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Tag für Tag

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Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen


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Presseschau

Aus deutschen Zeitungen


06.00 Uhr

 

 

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Morgenandacht

Weihbischof Matthias König, Paderborn Katholische Kirche


06.50 Uhr

 

 

Interview


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07.05 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen Zeitungen


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Interview


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Börse


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Sport am Morgen


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Wirtschaftsgespräch


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Sport am Morgen


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Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen


09.00 Uhr

 

 

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Kalenderblatt

Vor 175 Jahren: Der Feinmechaniker Ernst Leitz geboren


09.10 Uhr

 

 

Europa heute


09.30 Uhr

 

 

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Tag für Tag

Aus Religion und Gesellschaft


10.00 Uhr

 

 

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10.10 Uhr

 

 

Marktplatz

Gemüse statt Pillen? Chancen und Grenzen von Ernährung als Medizin Am Mikrofon: Georg Ehring Hörertel.: 00800 - 4464 4464 marktplatz@deutschlandfunk.de Einfach das Richtige essen anstatt lästige Pillen zu schlucken: Die Idee, mit der Ernährung etwas für die Gesundheit zu tun, gewinnt immer mehr Anhänger. Dabei geht es nicht in erster Linie um das Abnehmen, sondern um mehr: Herzinfarkt, Krebs und andere schwere Erkrankungen sollen durch die richtige Nahrungsauswahl positiv beeinflusst oder vermieden werden, das Gleiche gilt für Gicht, Akne oder Bronchitis. Die richtige Ernährung soll allgemein das Wohlbefinden verbessern und das Leben länger und leichter machen. Wie seriös sind solche Versprechen? Wo liegen die Möglichkeiten - und wo die Grenzen? Und möchte ich meine Ernährung überhaupt nach Vorschrift gestalten? Über diese und andere Fragen rund um Gesundheit und Ernährung diskutiert Georg Ehring mit Hörerinnen und Hörern und Expertinnen und Experten. Hörerfragen sind wie immer willkommen. Chancen und Grenzen von Ernährung als Medizin


10.30 Uhr

 

 

Nachrichten


11.00 Uhr

 

 

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11.30 Uhr

 

 

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11.35 Uhr

 

 

Umwelt und Verbraucher


11.55 Uhr

 

 

Verbrauchertipp


12.00 Uhr

 

 

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Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik


12.30 Uhr

 

 

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12.50 Uhr

 

 

Internationale Presseschau


13.00 Uhr

 

 

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13.30 Uhr

 

 

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Wirtschaft am Mittag


13.56 Uhr

 

 

Wirtschaftspresseschau


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Deutschland heute


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Campus & Karriere


15.00 Uhr

 

 

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Corso - Kunst & Pop


15.30 Uhr

 

 

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15.35 Uhr

 

 

@mediasres

Das Medienmagazin


16.00 Uhr

 

 

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16.10 Uhr

 

 

Büchermarkt

Aus dem literarischen Leben


16.30 Uhr

 

 

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Forschung aktuell


17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Wirtschaft und Gesellschaft


17.30 Uhr

 

 

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17.35 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen


18.00 Uhr

 

 

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18.10 Uhr

 

 

Informationen am Abend


18.40 Uhr

 

 

Hintergrund


19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Kommentar


19.15 Uhr

 

 

Dlf - Zeitzeugen im Gespräch

Ursula Welter im Gespräch mit der SPD-Politikerin Ingrid Matthäus-Maier


20.00 Uhr

 

 

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20.10 Uhr

 

 

Aus Kultur- und Sozialwissenschaften

Internet und seelische Gesundheit Macht Twittern süchtig? Kolloquium in Berlin, 25.04. 2018 Wissen der Antike Wie die Denker der Vergangenheit die Welt sahen Bilanz des Exzellenzclusters Topoi nach 10 Jahren Forschungsarbeit, Berlin, 19.4.2018 Malediktologie - Die Wissenschaft des Fluchens "Sie Vollpfosten - Die Kunst des Schimpfens" Interview mit Dr. André Meinunger, Leibniz-Zentrum für Allgemeine Sprachwissenschaft, Berlin Medienwissenschaften Was aus den Filmen des Dritten Reiches wurde Workshop zum filmischen Erbe der Nazizeit, Zentrum für Zeithistorische Forschung, Potsdam, 20.-21.4.2018 Schwerpunktthema Nationalgeschichte und Neuer Nationalismus Wie Regierungen die Geschichte ihrer Völker umdeuten Internationale Konferenz am Deutschen Historischen Institut in Paris. Am Mikrofon: Carsten Schroeder


21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

JazzFacts

Transparenz, Struktur und Freiraum Die Bassistin und Komponistin Hendrika Entzian Von Anja Buchmann Sie hat den WDR-Jazzpreis 2018 im Fach Komposition gewonnen, arbeitet seit vier Jahren als Bandleaderin ihres Quartetts und schreibt regelmäßig für große Formationen: Die Bassistin und Komponistin Hendrika Entzian ist eine starke Stimme im deutschen Jazz. Sie ist Anfang 30, kommt ursprünglich aus Kiel; seit 2009 lebt sie in Köln, hat dort ihren Kontrabass-Bachelor und 2015 den anschließenden Master im Fach Komposition gemacht. Zur Zeit ist Hendrika Entzian im Rahmen einer Artist in Progress-Förderung, zudem an der Musikhochschule Köln als Dozentin beschäftigt. In ihrem Quartett mit Matthew Halpin, Tenorsaxofon, Fabian Arends, Schlagzeug, und Simon Seidl, Klavier, entwirft sie sowohl ruhige, farbenfrohe als auch energetische, zupackende Musik und lässt immer mehr Raum für freie improvisatorische Ausflüge - woraus sie zuweilen auch Ideen in ihre Arrangements für Big Band mit einfließen lässt. Eines ihrer Stücke wurde beim BuJazzO Kompositionswettbewerb 2016 in das Programm Zukunftsmusik aufgenommen; ein ganzes Programm mit Eigenkompositionen hat sie für das Kölner Subway Jazz Orchestra zusammengestellt, und im Herbst 2017 schrieb sie ein Stück für den Arrangers Workshop des niederländischen Metropole Orkest. Orientierung findet Hendrika Entzian an Vorbildern wie Maria Schneider und Gil Evans, aber auch bei Bob Brookmeyer oder John Hollenbeck. Eine musikalische Fundgrube, aus der sie ihren eigenen Stil entwickelt: Klangbilder aus groovebetonter Kraft, Transparenz und lyrisch-holzigen Passagen.


22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Historische Aufnahmen

Sternstunden Die Sopranistin Astrid Varnay (1918 - 2016) in frühen Einspielungen Richard Wagner "Mein Held, mein Retter". Szene Elsa-Lohengrin aus dem 1. Akt der Oper "Lohengrin" Astrid Varnay, Sopran Lauritz Melchior, Tenor Columbia Symphony Orchestra Leitung: Erich Leinsdorf Giuseppe Verdi "Nel di della vittoria". Szene der Lady Macbeth aus dem 1. Akt der Oper "Macbeth" Astrid Varnay, Sopran Orchestra del Maggio Musicale Fiorentino Leitung: Vittorio Gui Arnold Schönberg "Litanei" "Entrückung". aus dem Streichquartett Nr. 2 fis-Moll op. 10 Astrid Varnay, Sopran NBC Symphony Orchestra Leitung: Dimitri Mitropoulos Richard Wagner: "Der Engel" "Stehe still!" "Im Treibhaus". aus: Fünf Lieder für Frauenstimme und Klavier, "Wesendonck-Lieder". Orchesterfassung Astrid Varnay, Sopran Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks Leitung: Leopold Ludwig Aufnahmen aus den Jahren 1942 bis 1955 Der Chef der New Yorker Met glaubte zunächst an einen Scherz, als er 1941 auf der Repertoireliste einer jungen Sängerin nur Wagner-Partien sah. Doch Astrid Varnay hatte sie tatsächlich drauf. Und noch vor ihrem offiziellen Debüt an der Metropolitan Opera als Elsa sprang sie kurzfristig als Sieglinde für die erkrankte Lotte Lehmann ein. Die hochdramatischen Rollen in den Opern von Richard Wagner und Richard Strauss machten Astrid Varnay weltberühmt. Opern von Giuseppe Verdi hat sie eher selten gesungen; und der Ausflug zu Arnold Schönberg blieb singulär. In den ,Sternstunden' stellen wir, anlässlich ihres Geburtstages vor 100 Jahren, frühe Aufnahmen mit der ausdrucksstarken Sopranistin vor, die später ins Mezzofach wechselte. Die Sopranistin Astrid Varnay


22.50 Uhr

 

 

Sport aktuell


23.00 Uhr

 

 

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23.10 Uhr

 

 

Das war der Tag

Journal vor Mitternacht


23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne


00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage (Wdh.)


01.00 Uhr

 

 

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01.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt


01.10 Uhr

 

 

Hintergrund

(Wdh.)


01.30 Uhr

 

 

Tag für Tag

Aus Religion und Gesellschaft (Wdh.)


02.00 Uhr

 

 

Nachrichten


02.05 Uhr

 

 

Kommentare und Themen der Woche

(Wdh.)


02.10 Uhr

 

 

Zeitzeugen im Gespräch

(Wdh.)


02.57 Uhr

 

 

Sternzeit


03.00 Uhr

 

 

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Weltzeit

(Wdh.)


03.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

(Wdh.)


03.52 Uhr

 

 

Kalenderblatt


04.00 Uhr

 

 

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04.05 Uhr

 

 

Radionacht Information

Nachrichten um 4:30 Uhr