Jetzt läuft auf Deutschlandfunk:

Das Wochenendjournal

Hören
 

05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

05.05 Uhr

 

 

Kammermusik

Georg Philipp Telemann Concerti TWV 43:a3, 43:h3 und 43:g2 Quartette TWV 43:G12 und 43:G4 Camerata Köln Michael Schneider, Blockflöte Karl Kaiser, Traversflöte Hans-Peter Westermann, Oboe Christine Busch, Violine Ulla Bundies, Viola Rainer Zipperling, Viola da Gamba und Violoncello Ghislaine Wauters, Viola da Gamba Marita Schaar, Fagott Sabine Bauer, Cembalo


0 Wertungen:      Bewerten

06.00 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

06.05 Uhr

 

 

Geistliche Musik

Carlo Gesualdo da Venosa Responsorien des Offizium Tenebrae vom Karfreitag The Hilliard Ensemble Antonio Lotti 'Crucifixus'. Motette zum Karfreitag für 6-stimmig gemischten Chor a cappella The Sixteen Leitung: Harry Christophers Heinrich Schütz 'Also hat Gott die Welt geliebt'. Motette für 5-stimmigen Chor, SWV 380 La Chapelle Royale Leitung: Philippe Herreweghe Johann Sebastian Bach Concerto für Orgel solo g-Moll, BWV 985 Kei Koito, Orgel


10 Wertungen:      Bewerten

07.00 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

07.05 Uhr

 

 

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen


7 Wertungen:      Bewerten

07.30 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

08.00 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

08.30 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

08.35 Uhr

 

 

Zum Karfreitag

Religiöses Wort Kreuz-Stein. Das Kreuz des Erlösers Von Pfarrer Günter Ruddat, Bochum Evangelische Kirche


2 Wertungen:      Bewerten

09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

09.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt

Vor 20 Jahren: Der Bundestag übernimmt das umgebaute Reichstagsgebäude in Berlin


12 Wertungen:      Bewerten

09.10 Uhr

 

 

Die neue Platte

Alte Musik Gesänge zum theologisches Streitgespräch


5 Wertungen:      Bewerten

09.30 Uhr

 

 

Essay und Diskurs

"Es werde Licht!" Gegenbilder zur drohenden Zerstörung Von Marleen Stoessel Das Paradies, das wir auf Erden immerfort suchen, gab es nie. Sofern solch utopische Rückschau nicht als Verklärung, Selbsttäuschung oder bloße Weltflucht ausgelebt wird, ist in ihr ein Potenzial enthalten, das immer wieder von Künstlern als Quelle der Inspiration angezapft wurde. Doch nicht im Sinne einer Beschönigung und Beschwichtigung gegenwärtiger Nöte, sondern als Gegenentwurf, als Hoffnung. Der Blick in den Weltraum und aus diesem zurück hat den Menschen erstmals in ihrer Geschichte erlaubt, im kosmischen Spiegel die Kleinheit und Verletzlichkeit ihres Planeten Erde zu erkennen - und zugleich seine Schönheit. Weltweite Kriege, Hunger, Flucht und Migration schaffen Bilder der Zerstörung und apokalyptische Ängste. Menschen fürchten schwindende Ressourcen und ökologische Katastrophen oder die Vermüllung der Meere, allesamt wiederum von Menschen gemacht. Jedoch sollen weniger und dystopische Ängste und Fantasien das Wort haben als die visionären Stimmen aus Kunst und Literatur. Marleen Stoessel erinnert in ihrem Essay an Gegenbilder zu solcher Zerstörung, an jene zweite Schöpfung, die in Kunst, Literatur, Philosophie und Musik die anderen Möglichkeiten aufzeigen, in denen sich das biblische Schöpfungswerk als ein menschliches fortsetzt und erfüllt. Welcher Haltung bedarf es dafür, welcher Wendung des Blicks, welcher Schärfung der Wahrnehmung und Sinne, welcher Offenheit und (kindlichen) Fähigkeit zum Staunen, zu Demut und Dankbarkeit? Wie lassen sich vielbeschworene Begriffe wie Identität und Daseins-Sinn neu schärfen und erhellen? Marleen Stoessel ist promovierte Literaturwissenschaftlerin. Sie arbeitete als Hochschuldozentin, Dramaturgin und Theaterregisseurin und lebt heute als freie Essayistin und Kulturpublizistin in Berlin. Sie veröffentlichte zuletzt das Buch ,Lob des Lachens - Eine Schelmengeschichte des Humors' im Insel Verlag. Gegenbilder zur drohenden Zerstörung


44 Wertungen:      Bewerten

10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

10.05 Uhr

 

 

Gottesdienst

Übertragung aus der Apostel-Paulus-Kirche in Berlin-Schöneberg Predigt: Generalsuperintendentin Ulrike Trautwein Evangelische Kirche


48 Wertungen:      Bewerten

11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

11.05 Uhr

 

 

Musik-Panorama

Neue Produktionen aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal Das Zeitliche und das Ewige Paul Juon Litanae, Tondichtung für Klaviertrio Peter Tschaikowski Klaviertrio a-moll Op. 50 Boulanger Trio Karla Haltenwanger, Klavier Birgit Erz, Violine Ilona Kindt, Violoncello Stefano Pierini Cantai un tempo Johann Sebastian Bach Die Kunst der Fuge BWV 1080 Delian Quartett Adrian Pinzaru, Violine Andreas Moscho, Violine Georgy Kovalev, Viola Miriam Prandi, Violoncello Claudia Barainsky, Sopran Am Mikrofon: Oliver Cech "Vor vielen Jahren", erinnert sich der russische Komponist Paul Juon, "trat ich einmal in die Frauenkirche in München. Es waren nur wenige Leute darin. Vor einem Seitenaltar sah ich einen Mann stehen und blieb gebannt stehen; in seinem Antlitz spiegelte sich so unendlicher Schmerz wieder!" Die wortlose Begegnung mit dem Betenden hat Juon 1918 inspiriert zu der Tondichtung ,Litaniae' für Klaviertrio. Auf seiner neuen CD stellt das Trio Boulanger dieses zarte, selten zu hörende Stück an die Seite des Klaviertrios von Peter Tschaikowsky. Komponiert in Erinnerung an seinen Freund und Förderer, den Pianisten Nikolai Rubinstein; die Erschütterung über den jähen Tod des Freundes prägt und trägt Tschaikowskys Musik. "Einst sang ich. Ich singe das Lied. Schweigen werde ich": In ,Cantai un tempo', einem berühmten Madrigal des italienischen Komponisten Claudio Monteverdi, geht es wiederum um das Verstreichen der Zeit. Monteverdis Landsmann Stefano Perini (*1971) hat dieses Madrigal rund 400 Jahre später zum Ausgangspunkt genommen für einen eigenen Zyklus. Perinis ,Cantai un tempo', entstanden 2017, gibt den affektgeladenen mehrstimmigen Sätzen Monteverdis ein völlig neues Leben für Solostimme und Streichquartett. Diesen Epochensprung verbindet das Delian Quartett auf seiner neuen CD mit einer Musik, die jenseits der Epochen zu stehen scheint - zeitlose Musik, reine Mathematik, mystischer Klang: ,Die Kunst der Fuge' von Johann Sebastian Bach, hier in einer Fassung für Streichquartett. Die CDs sind erschienen bei den Labels Oehms (Delian Quartett) und CAvi (Boulanger Trio). Tod, Verzweiflung, Hoffnung


18 Wertungen:      Bewerten

12.00 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

13.00 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

13.05 Uhr

 

 

Informationen am Mittag


14 Wertungen:      Bewerten

13.30 Uhr

 

 

Sinfonisches Konzert

Edvard Grieg Konzert für Klavier und Orchester a-Moll, op. 16 Leif Ove Andsnes, Klavier Berliner Philharmoniker Leitung: Mariss Jansons


3 Wertungen:      Bewerten

14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

14.05 Uhr

 

 

@mediasres

Das Medienmagazin Senden fürs ganze Land - 25 Jahre Deutschlandradio Eine Intendantenrunde mit Stefan Raue, Willi Steul und Ernst Elitz Am Mikrofon: Bettina Schmieding


0 Wertungen:      Bewerten

15.00 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

15.05 Uhr

 

 

Musik-Panorama

Kissinger Sommer 2018 Arvo Pärt ,Nunc Dimittis' für Chor a cappella ,Da Pacem Domine' für Chor und Streicher ,Adam's Lament' für Chor und Streicher Sinfonietta Riga Latvian Chamber Choir Leitung: Sigvards Kïava Aufnahme vom 25.6.2018 aus dem Max-Littmann-Saal in Bad Kissingen Am Mikrofon: Susann El Kassar Mit seinem reduzierten Stil, dem Tintinnabuli-Stil, hat Arvo Pärt eine suggestive Musik entwickelt, die mit ihrer Reinheit und auch Beharrlichkeit den Hörenden in ganz andere Welten transportieren kann. Ihre Wirkung entfaltet sich besonders in seinen Chorwerken. Der Lettische Kammerchor und die Sinfonietta Riga haben beim Kissinger Sommer 2018 ein Programm allein mit Werken Arvo Pärts zusammengestellt. Die baltischen Ensembles, allen voran die Chöre, kennen die Musik des Esten Arvo Pärt natürlich besonders gut.


18 Wertungen:      Bewerten

15.50 Uhr

 

 

Schalom

Jüdisches Leben heute


5 Wertungen:      Bewerten

16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

16.10 Uhr

 

 

Büchermarkt


28 Wertungen:      Bewerten

16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Wissenschaft im Brennpunkt Irrwege und Irrsinn Über Glauben und Wissen Von Anneke Meyer Die Menschheit hat schon den allergrößten Blödsinn geglaubt, obwohl sie es besser hätte wissen können: Die Sonne dreht sich um die Erde, Lämmer wachsen auf Bäumen, waschen ist schlecht für die Gesundheit. Da ist man doch froh, in einer aufgeklärten Gesellschaft zu leben. In einer Welt, in der Logik und Tatsachen zählen. Wissen statt Glauben. Ach ja? Umfrageergebnisse zeigen: Jeder vierte US-Amerikaner und jeder dritte Russe meint auch heute noch, die Erde sei der Mittelpunkt des Universums. Die Deutschen haben nicht so große Probleme mit der Astronomie - allerdings auch nicht mit der Astrologie. Jeder vierte glaubt, wenn Venus im Haus des Schützen steht, ist die Zeit günstig, Neues zu lernen. Impfgegner, Klimazweifler, Kreationisten oder Republikaner, die schwören können, dass bei der Amtseinführung von Donald Trump mehr Zuschauer gewesen seien als bei der von Barack Obama: Die Liste zweifelhafter Überzeugungen lässt sich beliebig verlängern. Warum glauben Menschen so etwas, obwohl die Fakten dagegen sprechen? Muss man sie zur Vernunft bringen? Oder setzen wir darauf, dass auch Irrwege manchmal ans Ziel führen?


31 Wertungen:      Bewerten

17.00 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

17.05 Uhr

 

 

Kulturfragen

Debatten und Dokumente


4 Wertungen:      Bewerten

17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen


20 Wertungen:      Bewerten

18.00 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

18.10 Uhr

 

 

Informationen am Abend


20 Wertungen:      Bewerten

18.40 Uhr

 

 

Hintergrund


16 Wertungen:      Bewerten

19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

19.05 Uhr

 

 

Kommentar


18 Wertungen:      Bewerten

19.10 Uhr

 

 

Mikrokosmos - Die Kulturreportage

Auch Nonnen essen Schokolade Von Maria Antonia Schmidt Sechs Gottesdienste am Tag und jede Menge Arbeit. Im Kloster Helfta leben elf Nonnen des Zisterzienserordens. Ora et labora - Arbeit und Gebet sind nach wie vor Taktgeber des klösterlichen Lebens. Wer entscheidet sich heute noch für einen so entbehrungsreichen Lebensweg? Stille, Keuschheit, Gehorsam und Armut gehören zu den wesentlichen Gelübden, die die Frauen auf immer abgelegt haben. Das Gelände des Klosters Helfta darf nur für besondere Anlässe verlassen werden. Heute, in Zeiten, in denen unser Wunsch nach Spiritualität einem unbedingten Glauben an Technik und Fortschritt gegenüber steht, suchen wir Hilfe bei Yogalehrern und Gesundheitspredigern. Aber profitieren auch christliche Einrichtungen davon? Maria Antonia Schmidt ist in das Klosterleben eingetaucht, hat die Nonnen beim Gebet, beim Gassi gehen mit dem Klosterhund und bei der Küchenarbeit begleitet. Dabei hat sie erfahren, dass auch Nonnen mit ihrem Lebensweg hadern und ab und zu mal Schokolade naschen. Im anschließenden Gespräch widmen wir uns den Gläubigen außerhalb der Klostermauern und fragen, wie die Kirche im 21.Jahrhundert moderne Jugendliche erreicht und vom gläubigen Leben überzeugt. Auch Nonnen essen Schokolade


0 Wertungen:      Bewerten

20.00 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

20.05 Uhr

 

 

Das Feature

Wahrheit in der Stille Die Komponistin Sofia Gubaidulina Von Marietta Morawska-Büngeler Regie: Fabian von Freier Produktion. Dlf 2019 Warschauer Herbst 1971: Als Studentin erlebt die Autorin die Musik von Sofia Gubaidulina zum ersten Mal. Klänge, die aus der Stille entstehen, sich expressiv, farb- und kraftvoll entfalten. Seitdem hat sie Leben und Werk der Komponistin nicht mehr losgelassen. Bis zu einer persönlichen Begegnung sollten über 40 Jahre vergehen. Gubaidulina ist inzwischen 87 und hat nach wie vor einen vollen Terminkalender. Sie braucht die Stille ihres Hauses auf dem Lande bei Hamburg, um Inspiration und Kraft zu schöpfen. Es war eine glückliche Fügung, dass die Komponistin trotz Kompositionsaufträgen dem Interview zugestimmt hat. Zustande kamen zwei lange Gespräche über ihre Musik und deren Quellen: der Glaube und die Stille. Über das Leben in der Sowjetunion, die sie 1992 verließ. Über Deutschland. Über den Mut, einen eigenen Weg zu gehen. Sofia Gubaidulina ist nicht nur eine großartige Komponistin, sondern auch eine Philosophin. Herzlich. Offen. Bescheiden. Humorvoll. Wahrheit in der Stille


54 Wertungen:      Bewerten

21.00 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

21.05 Uhr

 

 

On Stage

Lars Danielsson & Orchester: Lars Danielsson, Kontrabass & Violoncello John Parricelli, Gitarre Grégory Privat, Klavier Magnus Öström, Schlagzeug Björn Bohlin, Englischhorn Paolo Fresu, Trompete Streicher und Bläser des Schleswig-Holstein Festival Orchesters Wolf Kerschek, Leitung Aufnahme vom 23.6.2018 bei Jazzbaltica Am Mikrofon: Jan Tengeler Lars Danielsson, einer der renommiertesten Jazzmusiker Schwedens, weiß sowohl als Kontrabassist wie als Komponist und Arrangeur zu überzeugen, wie auch sein Auftritt mit dem Schleswig-Holstein Festival Orchester bei Jazzbaltica 2018 eindrucksvoll belegte. Im Frühjahr zuvor hatte Danielsson eine Auftragskomposition für die Göteborger Symphoniker fertig gestellt. Im Mittelpunkt stand dabei der Klang des Englischhorns, einer im Jazz selten gespielten größeren Variante der Oboe. Für das Konzert an der Ostsee veränderte er die Komposition und integrierte das neue Arrangement in sein ständiges Ensembleprojekt ,Liberetto'. Lars Danielssons meist sehr liedhafte Strukturen wirkten dabei noch etwas klassischer als sonst - nicht zuletzt sorgte der ungewöhnliche Klang von Björn Bohlin an der Alt-Oboe für zusätzlichen Farbenreichtum.


20 Wertungen:      Bewerten

22.00 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

22.05 Uhr

 

 

Milestones - Jazzklassiker

Von ,Cinema(s)' bis ,Vaguement Godard' Die imaginäre Filmmusik des französischen Pianisten Stephan Oliva Am Mikrofon: Karl Lippegaus Vor 20 Jahren legte Stephan Oliva das Album ,Cinema(s)' vor. Allein meditierte der Pianist aus Paris über seine Kinoeindrücke. Ein Klavier erzählte - wie in einer langen Kamerafahrt in Zeitlupe - von imaginären Begegnungen mit Hitchcock, Welles, Godard, Fellini, Wenders und anderen. Die gleiche Suggestionskraft trieb ein weiteres halbes Dutzend Soloalben voran, die in den folgenden Jahren entstanden, ohne dass je eine solche Serie vorausgeplant war. Im Jahr 2006 entstand die CD ,Ghosts of Bernard Herrmann', dem legendären Hitchcock-Komponisten gewidmet, der u.a. für ,Psycho' und ,Vertigo' vielfach preisgekrönte Soundtracks komponiert hatte. Wieder glichen die Resultate einer Geisterbeschwörung und sie erwiesen sich als derart produktiv, dass wenig später der Ableger ,Lives of Bernard Hermann' folgte. Die Improvisationen von Stephan Oliva waren nie ein bloßes Nachspielen bekannter Filmmelodien, sondern in freie Räume vorstoßende kreative Explorationen der filmischen Eindrücke. Mit dem Album ,Film Noir' von 2010 lenkte Stephan Oliva den Fokus auf die musikalische Dimension in Filmklassikern wie ,The Asphalt Jungle', ,The Long Goodbye' und ,Sunset Boulevard'. 2013 schließlich brachte der Pianist die CD ,Vaguement Godard' heraus, dem Pionier der nouvelle vague gewidmet. Erneut erlangten das Wort vom Kino für die Ohren und die Kunst des Solo-Pianospiels im Jazz neue, ungeahnte Facetten.


0 Wertungen:      Bewerten

23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

23.05 Uhr

 

 

Schöne Stimmen

Der Bariton Michael Nagy Am Mikrofon: Susann El Kassar Im März 2019 hat Michael Nagy zum ersten Mal König Amfortas in Richard Wagners ,Parsifal' gesungen, eine Figur, die mit ihrem anhaltenden Schmerz und der auf ihm lastenden Schuld auch das Leiden Christi am Karfreitag reflektiert. Nagy erweitert mit dieser Rolle sein ohnehin breites Opernrepertoire um eine psychologisch herausfordernde Figur. Der gebürtige Stuttgarter mit ungarischen Wurzeln gehört zu den besten deutschen Sängern im Fach Bariton und er ist darum auch an allen großen Opernhäusern viel gefragt. Aber auch das Lied ist ihm seit Studientagen wichtig. Was außer dem Singen sein Leben prägt, erzählt er in der Sendung ,Schöne Stimmen'.


5 Wertungen:      Bewerten

23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne


12 Wertungen:      Bewerten

00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

00.05 Uhr

 

 

Mitternachtskrimi

Außer Kontrolle Von Volker Heise Bearbeitung und Regie: Judith Lorentz Komposition: Lutz Glandien Mit Moritz Grove, Marleen Lohse, Gustav Peter Wöhler, Marie-Lou Sellem, Mira Partecke, Heiko Pinkowski, Daniel Zillmann, David Gundlach, Thomas Fränzel, Erika Skrotzki u.a. Produktion: Dlf Kultur 2019 Länge: ca. 54' Berlin-Wedding, Edelrestaurant Paris. Für Jan ist es der alles entscheidende Abend. Er hat die Liebe seines Lebens gefunden, im Callcenter, in der Kaffeepause. Nun hat er den Ring in der Tasche und den Antrag im Kopf. Und er hat nur diese eine Nacht, um die schöne Nadine zu überzeugen, dass ihre verrückte Liebe eine Zukunft hat. Denn ihre Koffer sind gepackt. Auf dem Land wartet der Verlobte mit dem Einfamilienhaus. Eine letzte Nacht, in der alles möglich scheint - wäre da nicht dieses groteske Missgeschick. Wäre da nicht Chefkoch Naujoks, ein Choleriker mit Starallüren, der nur darauf wartet, Möchtegern-Romantiker wie Jan zu demütigen. Wäre da nicht Hentschel, ein Streifenpolizist auf dem Abstellgleis, der seinem jungen Kollegen endlich zeigen möchte, wo der Hammer hängt. Wäre da nicht diese Großstadt mit all ihren brutalen Zufällen. "Das Glück liegt wieder vor ihm. Er wird es mit den Händen greifen, er wird es nicht wieder loslassen, er wird es zwingen, weil das Glück gezwungen werden muss, das weiß er jetzt: Du musst es zwingen, dann bleibt es bei dir. Du musst es verteidigen, zur Not mit Faust oder Messer oder Sense." Außer Kontrolle


36 Wertungen:      Bewerten

01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

01.05 Uhr

 

 

Deutschlandfunk Radionacht

Klanghorizonte Neuland: Samuel Rohrer, Lambchop, Alexander Hawkins u.a. Nahaufnahme: Ambient Music "Made in Japan" Zeitreise: Mit Chick Corea durch die 1970er-Jahre Am Mikrofon: Michael Engelbrecht


6 Wertungen:      Bewerten

02.00 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

02.05 Uhr

 

 

Sternzeit


0 Wertungen:      Bewerten

03.00 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

03.55 Uhr

 

 

Kalenderblatt


12 Wertungen:      Bewerten

04.00 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten