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Monsignore Peter Schallenberg, Paderborn Katholische Kirche

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Vor 75 Jahren: Der schwedische Diplomat Raoul Wallenberg wird in Budapest verhaftet

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Europa heute

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Tag für Tag

Aus Religion und Gesellschaft

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Emotionaler Ausnahmezustand Wenn Ärzte einen Tumor diagnostizieren Am Mikrofon: Dörte Hinrichs Hörertel.: 00800 - 4464 4464 lebenszeit@deutschlandfunk.de

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Umwelt und Verbraucher

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Verbrauchertipp

Vergessene Konten - Banken müssen sie weiterführen

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Berichte, Meinungen, Rezensionen

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18.40 Uhr
Hintergrund

19.00 Uhr
Nachrichten

19.04 Uhr
Nachrichtenleicht - der Wochenrückblick in einfacher Sprache

aus der Deutschlandfunk-Nachrichtenredaktion

19.09 Uhr
Kommentar

19.15 Uhr
Mikrokosmos - Die Kulturreportage

Selbsthilfe für psychisch Kranke Kunst statt Psychopharmaka Von Pia Rauschenberger Wer psychische Probleme hat, mit denen er nicht zurechtkommt, der muss in die Psychiatrie. Das ist eine weit verbreitete Meinung. Der Verein "Durchblick" in Leipzig will Möglichkeiten aufzeigen, wie es auch anders weitergehen kann, und schafft gleichzeitig einen besonderen Raum für Kunst und Kultur. In der alten Bauhaus-Villa mit großem Garten und eigener Bootsanlegestelle am Fluss sind Menschen willkommen, die es in der Gesellschaft sonst nicht leicht haben, sich heimisch zu fühlen. Hier gibt es täglich Essen, Kunstgruppen und Platz, um im Garten zu sitzen und eine Zigarette zu rauchen, ohne schief angeschaut zu werden. Ein regelmäßiger Besucher des "Durchblick" ist Piotr. Er erzählt, dass er sich hier von seiner psychischen Krise frei malen konnte. Die Wände der Villa sind voll von Bildern, die Geschichten erzählen vom Anderssein und dem Wunsch nach gesellschaftlicher Anerkennung. Tatsächlich kommt die auch von Menschen außerhalb des Vereins, die die Ausstellungen besuchen und so ein anderes Bild von "Verrücktheit" kennenlernen. Kunst statt Psychopharmaka

20.00 Uhr
Nachrichten

20.05 Uhr
Das Feature

Vor, während oder nach der Apokalypse Wo stehen wir heute? Von Barbara Eisenmann Produktion: SWR/Dlf 2020 "Ihr sprecht nur davon, mit denselben schlechten Ideen weiter zu machen, die uns in dieses Chaos gebracht haben. Die einzig vernünftige Sache ist es, die Notbremse zu ziehen." An Greta Thunbergs nüchterner Feststellung arbeiten sich eine Philosophin, ein IT-Experte und ein Wissenschaftshistoriker ab. Während die Moderne noch eine Zukunft für alle entwarf und die Postmoderne eine endlose Gegenwart für jeden Einzelnen zelebrierte, haben wir es heute mit einer neuen dominierenden einzigen Zeit zu tun: der unserer eigenen Auslöschung, sagt die spanische Philosophin Marina Garcés. Vor der uns technische Lösungen nur scheinbar retten können, wie der weißrussische Kritiker des digitalen Kapitalismus, Evgeny Morozov , analysiert. "Und Sie, wo verorten Sie sich? Vor, während oder nach der Apokalypse?", fragt der französische Wissenschaftstheoretiker Bruno Latour. Die einen setzen sich theoretisch mit der Apokalypse auseinander - sie anderen sind schon draußen, auf den Straßen: "Wir sind hier, wir sind laut, weil ihr uns die Zukunft klaut." Vor, während oder nach der Apokalypse. Wo stehen wir heute?

21.00 Uhr
Nachrichten

21.05 Uhr
On Stage

Alternative Country und Weltschmerz Die kanadische Band Cowboy Junkies Aufnahme vom 7.7.2019 beim Rudolstadt Festival Am Mikrofon: Babette Michel "Fröhliche Stücke? Haben wir nicht allzu viele", sagt Margo Timmins, die Frontfrau der Cowboy Junkies. Vor allem in den Stücken vom neuen Album ,All That Reckoning' rechnet die kanadische Band mit den furchtbaren Dingen ab, die Menschen einander und der Welt antun können. Die Sängerin und ihre Brüder Michael (Gitarre) und Peter (Schlagzeug) sowie Kindergartenfreund Alan Anton (Bass) sind schon immer authentisch gewesen. Das erste Album nahmen sie 1986 in der Garage auf, das zweite und längst legendäre ,The Trinity Sessions' 1987 in nur sieben Stunden mit einem einzigen Mikrofon in einer Kirche. Verkauft wurden davon 1,5 Millionen Exemplare, was auch für die Cowboy Junkies unerwartet kam: "Wir haben bloß Musik gemacht." Ein Grund für den bis heute anhaltenden Erfolg der Vier ist, dass sie seit über 30 Jahren ihren eigenen Sound haben, für den sie Elemente aus Indie-Rock, Blues, Folk und Country verbinden. Beim Konzert zum Abschluss des Rudolstadt-Festivals 2019 traten sie mit dem Multiinstrumentalisten Jeff Bird auf. Alternative Country und Weltschmerz

22.00 Uhr
Nachrichten

22.05 Uhr
Milestones - Jazzklassiker

Bebop-König ohne Krone - der Trompeter Fats Navarro Am Mikrofon: Odilo Clausnitzer "Dizzy Gillespie ist ein guter Trompeter, aber er ist kein Fats!" Das Urteil des Pianisten Lennie Tristano sagt viel über das Ansehen, das Theodore ,Fats' Navarro in der New Yorker Modernisten-Szene der 40er-Jahre genoss. Für die Jazzöffentlichkeit stand er meist im Schatten berühmterer Kollegen. Aber in Sachen musikalischem Genie konnte ihm kaum jemand das Wasser reichen. Navarro wurde 1923 in Florida geboren. Seine Lehrjahre verbrachte er in Swing-Orchestern im Mittleren Westen der USA. Als er 1944 nach New York kam, blieb ihm nur noch kurze Zeit, seine Kunst zu entwickeln, denn Drogenabhängigkeit und Tuberkulose machten seinem Leben schon mit 26 Jahren ein Ende. Aufnahmen unter eigenem Namen gibt es nur wenige von ihm - die aber zeigen ihn als formvollendeten Meister des Bebop. Auch als Mitglied in den Bands des Pianisten Tadd Dameron erhielt Navarro viel solistischen Freiraum. Radiomitschnitte aus seiner letzten Lebensphase zeigen ihn als Mitglied im Charlie Parker Quintett. Die ,Milestones' - Sendung unternimmt einen Streifzug durch Navarros noch heute aufregende Einspielungen.

22.50 Uhr
Sport aktuell

23.00 Uhr
Nachrichten

23.10 Uhr
Das war der Tag

Journal vor Mitternacht

23.53 Uhr
Presseschau

23.57 Uhr
National- und Europahymne

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Mitternachtskrimi

Das Geheimnis von Schloss Greifenklau Von Gerd Angermann und Georg Walther Heyer Regie: Günter Siebert Mit Werner Bruhns, Gustav Rothe, Karlheinz Dunkhase und Gudrun Daube Produktion: RB 1962 Länge: ca. 54' Meisterdetektiv Bob Klemmerle und sein Assistent, Kriminalgefreiter Naumann, sind einer Rauschgiftbande auf der Spur. Sie scheinen der Sache schon sehr nahe gekommen zu sein, denn durch das Fenster fliegt ein Stein in das Arbeitszimmer des Detektivs, umwickelt mit einer Zettelbotschaft: "Zu dem Mann mit den schwarzen Zähnen kommt heute Nacht der Zahnarzt. Haltet Euch raus, wenn Euch Euer Leben lieb ist!" An dem Stein haften Spuren von Calcit-Erde, und wie der Meisterdetektiv natürlich weiß, gibt es diese Bodenart nur im Garten der Villa Nofretete in der Parkstraße. Angeblich steht das Haus seit Langem leer. Im Dunkeln schleichen sich Detektiv und Adlatus an die Villa heran, schlüpfen in den Kohlenkeller - und stoßen prompt auf eine Leiche: die von Daniel O. Murphy, Handelsvertreter in Hosenträgern, von eben solchen stranguliert. Plötzlich lässt ein seltsames Geräusch Bob und Naumann aufhorchen: Jemand hat einen Panzer vor die Kellertür gerückt. Die Herren sitzen in der Falle. Das Geheimnis von Schloss Greifenklau

01.00 Uhr
Nachrichten

01.05 Uhr
Deutschlandfunk Radionacht

Jazz Trommelfälle: Ginger Baker, Daniel Humair, Tony Oxley Bass & Double Bass: Jack Bruce, Bruno Chevillon, Eberhard Weber zum 80., Henri Texier zum 75. King Crimson Audio Diary 2014 - 2018 Am Mikrofon: Karl Lippegaus

02.00 Uhr
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02.05 Uhr
Sternzeit

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04.00 Uhr
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