Jetzt läuft auf Deutschlandfunk:

Streitkultur

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05.00 Uhr

 

 

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05.30 Uhr

 

 

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05.35 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen Zeitungen


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06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

Kommentar


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06.10 Uhr

 

 

Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen


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06.30 Uhr

 

 

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06.35 Uhr

 

 

Morgenandacht

Pastor Klaus Priesmeier, Rotenburg/Wümme Evangelische Kirche


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06.50 Uhr

 

 

Interview


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07.00 Uhr

 

 

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07.05 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen Zeitungen


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07.15 Uhr

 

 

Interview


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07.30 Uhr

 

 

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07.56 Uhr

 

 

Sport am Morgen


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08.00 Uhr

 

 

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08.10 Uhr

 

 

Interview


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08.30 Uhr

 

 

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08.35 Uhr

 

 

Börse


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08.47 Uhr

 

 

Sport am Morgen


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08.50 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt

Vor 175 Jahren: Ludwig Tiecks Komödie "Der gestiefelte Kater" wird uraufgeführt


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09.10 Uhr

 

 

Das Wochenendjournal


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10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Die Band Element of Crime Mit lässigen und intelligenten Liedern ergründen sie die Melancholie des Daseins. Irgendwo zwischen Rock 'n' Roll, Blues, Chanson und Jazz sind die Mitglieder der Band Element of Crime zu Hause, heimisch fühlen sie sich aber vor allem im Traurigen, das so schön sein kann. Von Erdbeereis und der großen Liebe, Straßenbahnen und Straßengräben bis zum Weltuntergang reichen die Themen der Band. 1985 gründete sie sich. John Cale, Gründungsmitglied der Rockband The Velvet Underground, produzierte ihre erste erfolgreiche Platte. 2018 erschien ihr 14. Album ,Schafe, Monster und Mäuse', mit dem die Musiker ab April 2019 auf Tour gehen. Sven Regener, Schriftsteller und Autor des Romans ,Herr Lehmann', ist der Texter, Sänger und Trompeter der Band. Gemeinsam mit seinen Bandkollegen Richard Pappik und Jakob Ilja hat er für ,Klassik-Pop-et cetera' Lieder ausgewählt, die den Sound ihrer Formation prägten. Welche Künstler sie faszinieren, wie in den 1980er-Jahren die Synthesizer klangen und warum sie psychedelische Musik mögen, erzählen die Bandmitglieder von Element of Crime im Deutschlandfunk. Die Band Element of Crime


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11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Gesichter Europas

Unter Dänen - Über die Grenzen der Integration Mit Reportagen von Jana Sinram In Dänemark könnten sich die politischen Koordinaten ändern. Umfragen zufolge steht das Land vor einem Machtwechsel. Prognostiziert wird, dass die Sozialdemokraten bei der Parlamentswahl in diesem Jahr die meisten Sitze im Folketing gewinnen. Damit wären die Tage von Ministerpräsident Lars Løkke Rasmussen von der liberalen Venstre-Partei gezählt. Politische Beobachter erklären den Erfolg der Sozialdemokraten mit ihrem Werben für eine besonders strikte Zuwanderungspolitik. Es sollen möglichst wenige neue Einwanderer nach Dänemark kommen, und wer schon da ist, soll sich anpassen. Das führt zu gesellschaftlichen Debatten. Die ,Gesichter Europas' wollen wissen, wie Integration in Dänemark läuft. Was verlangt der dänische Staat? Und wie geht es jungen Einwanderern der zweiten Generation?


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12.00 Uhr

 

 

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12.10 Uhr

 

 

Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik


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12.50 Uhr

 

 

Internationale Presseschau


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13.00 Uhr

 

 

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13.10 Uhr

 

 

Themen der Woche


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13.30 Uhr

 

 

Eine Welt

Auslandskorrespondenten berichten


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Campus & Karriere

Das Bildungsmagazin Auf der Suche nach den eigenen Stärken Wie finde ich einen Job, der zu mir passt? Wovon sollen sich junge Menschen leiten lassen bei ihrer Berufswahl? Wer gibt ihnen Hilfestellung? Wie informiert man sich breit, ohne sich zu verzetteln? Und wann sollte man damit anfangen? Fragen, denen wir in der Sendung Campus & Karriere am Samstag nachgehen. Gesprächsgäste: Josef Albers, Job- und Karrierecoach, Köln Tanja Kraft, Berufsberaterin im Team für Akademische Berufsberatung beider Agentur für Arbeit in Köln Ali Mahlodji, Gründer von "Watchado" Aljoscha Neubauer, Prof. für Psychologie, Uni Graz Philipp Schultes, Abiturient, Landesschülervertretung Nordrhein-Westfalen Am Mikrofon: Sandra Pfister Eine aufgezeichnete Sendung ohne Hörerbeteiligung. Irgendwas mit Menschen, irgendwas mit Medien, irgendwas mit Medizin. Und dabei Geld verdienen. Viel genauer sind die Vorstellungen von Jugendlichen oft nicht, wenn es darum geht, was sie später einmal arbeiten wollen. Jetzt, in den Monaten vor dem Abi oder dem Ende der zehnten Klasse, fühlen sich viele unter Druck. Nicht nur, dass das Angebot an Ausbildungen und Studiengängen inzwischen nahezu unüberschaubar geworden ist. Auch im Internet wird man erschlagen von Tipps und Berufseignungstests. Doch welche Zukunftsperspektiven Jobs bieten und wie vor allem der Alltag darin aussieht, das ist schwer herauszufinden.


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Corso - Kunst & Pop

Das Musikmagazin


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16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Büchermarkt

Bücher für junge Leser


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16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Computer und Kommunikation


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Streitkultur


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17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen


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18.00 Uhr

 

 

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18.10 Uhr

 

 

Informationen am Abend


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18.40 Uhr

 

 

Hintergrund


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19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Kommentar


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19.10 Uhr

 

 

Sport am Samstag


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20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Hörspiel

Evangelium Pasolini Von Arnold Stadler und Oliver Sturm Regie: Oliver Sturm Mit Tilo Werner, Udo Schenk Produktion: HR/Dlf 2016 Länge: 65'32 Hörspielmagazin Extra: "Re: Pasolini" - Der italienische Pianist Stefano Battaglia Mit Karl Lippegaus 1964 überraschte Pier Paolo Pasolini die Kirche wie das Publikum mit seinem Film ,Das 1. Evangelium des Matthäus'. Anders als in zahlreichen vergleichbaren Werken, stellt Pasolini Jesus als realistische, menschliche Figur dar und setzt zugleich kompromisslos die biblische Vorlage um, ohne Auslassungen und ohne Hinzufügungen. Angesichts von Pasolinis Homosexualität und seiner kommunistischen Überzeugungen hat dies sowohl in katholischen als auch in linken Kreisen Verwunderung hervorgerufen. Das Hörspiel von Arnold Stadler und Oliver Sturm erzählt das Matthäus-Evangelium aus verschiedenen Perspektiven. Einerseits aus der des Films von Pasolini, andererseits aus der des Schriftstellers Arnold Stadler, der diesen Film betrachtet. Stellt man in Rechnung, dass das Evangelium seinerseits das Leben Christi erzählt, so entsteht im Hörspiel eine zwiebelartige Verschachtelung einer Erzählung in der Erzählung in der Erzählung. Das Stück wurde zum Hörspiel des Jahres 2016 gewählt. Evangelium Pasolini


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22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Atelier neuer Musik

Tritt mir nicht zu nahe Über Selbstfindungen und Integrationserfahrungen in der Berliner zeitgenössischen Szene Von Martina Brandorff "Ich hoffe, ich trete dir damit nicht zu nahe" - diesen Satz hörte der 1977 nahe Tel Aviv geborene Komponist Eres Holz erstmals, als er 2003 nach Berlin ging. Wie viele junge Künstler aus aller Welt zog ihn die wiedervereinte deutsche Hauptstadt magisch an. Der herbe Slang mit seiner Direktheit, auch ,Berliner Schnauze' genannt, irritierte ihn nicht - die Distanziertheit der zeitgenössischen Szene schon eher. Die 1978 in Kalifornien geborene Komponistin Leah Muir erlebt Berlin dagegen als offenen Ort. Direkte Publikumsreaktionen, unverstellte Worte begeistern sie hier. Eine Bühne für ihr eigenes Tun bot ihr vor allem die Hochschulwelt. Sarah Nemtsov, geboren 1980 in Oldenburg, kam zum Studium nach Berlin - ebenso wie die zwei anderen. Gemeinsam mit ihrem Mann betreibt sie einen eigenen Veranstaltungsort. Aufnahme in die gewachsenen Musikszenen der Hauptstadt verlangt Zugereisten auf jeden Fall einiges ab. Aber um was geht es genau? Und wie glücklich ist man damit? Und wie anregend ist dies für das eigene künstlerische Tun? Martina Brandorff fragte Komponistinnen und Komponisten neuer Musik nach ihren Berliner Erfahrungen bezüglich Integration, Teilhabe, Heimat und Globalität. Tritt mir nicht zu nahe


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22.50 Uhr

 

 

Sport aktuell


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

Geliebte Dinge Eine Lange Nacht über Erinnerungsstücke Von Doris Arp Regie: Uta Reitz Was würden Sie in den Koffer packen, wenn Sie auswandern müssten? Die Lieblingsstrickjacke, den Verlobungsring der Oma, Ihr Tagebuch? Die Beziehung zu geliebten Objekten durchzieht unser gesamtes Leben, sie geben Halt, Orientierung, verbinden das Gestern mit dem Heute, begleiten uns treu ins ungewisse Morgen. Autobiografische Souvenirs nennt der Psychologe Tilman Habermas die geliebten Objekte. Wir haben die Dinge, aber die Dinge haben auch uns. Sie entwickeln durchaus Eigensinn. Mindestens 10.000 Dinge besitzt ein Deutscher im Durchschnitt. Psychologen, Ethnologen und Kulturwissenschaftler forschen immer wieder nach der Dingbedeutsamkeit. Die ,Lange Nacht' taucht ein in die lebendige Welt von alten Knöpfen, Türklinken, Wasserspritzpistolen, Stoffen und anderen Lieblingsstücken. Und sie fragt Menschen, was sie auf jeden Fall in ihren letzten und einzigen Koffer packen würden.


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23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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00.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

Geliebte Dinge Eine Lange Nacht über Erinnerungsstücke Von Doris Arp Regie: Uta Reitz Was würden Sie in den Koffer packen, wenn Sie auswandern müssten? Die Lieblingsstrickjacke, den Verlobungsring der Oma, Ihr Tagebuch? Die Beziehung zu geliebten Objekten durchzieht unser gesamtes Leben, sie geben Halt, Orientierung, verbinden das Gestern mit dem Heute, begleiten uns treu ins ungewisse Morgen. Autobiografische Souvenirs nennt der Psychologe Tilman Habermas die geliebten Objekte. Wir haben die Dinge, aber die Dinge haben auch uns. Sie entwickeln durchaus Eigensinn. Mindestens 10.000 Dinge besitzt ein Deutscher im Durchschnitt. Psychologen, Ethnologen und Kulturwissenschaftler forschen immer wieder nach der Dingbedeutsamkeit. Die ,Lange Nacht' taucht ein in die lebendige Welt von alten Knöpfen, Türklinken, Wasserspritzpistolen, Stoffen und anderen Lieblingsstücken. Und sie fragt Menschen, was sie auf jeden Fall in ihren letzten und einzigen Koffer packen würden.


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01.00 Uhr

 

 

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02.00 Uhr

 

 

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02.05 Uhr

 

 

Deutschlandfunk Radionacht


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02.07 Uhr

 

 

Klassik live

Klavier-Festival Ruhr 2018 Samuil Feinberg Sonate Nr. 3, op. 3 Claude Debussy Préludes (Auswahl) Marc-André Hamelin, Klavier Aufnahme vom 4.7.2018 aus dem Anneliese Brost Musikforum Ruhr, Bochum


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03.00 Uhr

 

 

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03.05 Uhr

 

 

Heimwerk

Two Edison Denissow 'Des ténèbres à la lumière' für Akkordeon Charlotte Seither 'Inventaire de départ' für Akkordeon und Elektronik Margit Kern, Akkordeon


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03.55 Uhr

 

 

Kalenderblatt


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04.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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04.05 Uhr

 

 

Die neue Platte XL


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