Radioprogramm

Deutschlandfunk

Jetzt läuft

Nachrichten

05.00 Uhr
Nachrichten

05.30 Uhr
Nachrichten

05.35 Uhr
Presseschau

Aus deutschen Zeitungen

06.00 Uhr
Nachrichten

06.05 Uhr
Kommentar

06.10 Uhr
Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen

06.30 Uhr
Nachrichten

06.35 Uhr
Morgenandacht

Monsignore Peter Schallenberg, Paderborn Katholische Kirche

06.50 Uhr
Interview

07.00 Uhr
Nachrichten

07.05 Uhr
Presseschau

Aus deutschen Zeitungen

07.15 Uhr
Interview

07.30 Uhr
Nachrichten

07.56 Uhr
Sport am Morgen

08.00 Uhr
Nachrichten

08.10 Uhr
Interview

08.30 Uhr
Nachrichten

08.35 Uhr
Börse

08.47 Uhr
Sport am Morgen

08.50 Uhr
Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09.00 Uhr
Nachrichten

09.05 Uhr
Kalenderblatt

Vor 35 Jahren: In Westdeutschland wird erstmals Smogalarm der höchsten Stufe ausgerufen

09.10 Uhr
Das Wochenendjournal

Berlin auf dem Strich

10.00 Uhr
Nachrichten

10.05 Uhr
Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Der Liedermacher Konstantin Wecker 1947 wurde Konstantin Wecker in München geboren. Als Jugendlicher übte er Geige und Gitarre und schwärmte für ein Leben als freier Dichter. Ende der 60er-Jahre machte er sich einen Namen in der Kleinkunstszene, später ging er mit engagierten Künstlern wie Mercedes Sosa und Joan Baez auf Tournee. In seinen eigenen Liedern protestiert der Sänger am Klavier gegen Geschichtsvergessenheit und plädiert für den Frieden auf der Welt. Kürzlich war der Liedermacher mit seinem Projekt ,Weltenbrand' zusammen mit zwölf Musikern aus neun Nationen auf Tournee. Ab kommendem Oktober geht er wieder auf Konzertreise - ,Utopia' lautet der Titel des neuen Programms, mit dem er sich auf die Suche nach einer herrschaftsfreien Welt macht. Auf eine Zeitreise begibt sich Konstantin Wecker bei ,Klassik-Pop-et cetera': Er tritt als Knabensopran auf, berichtet von göttlicher Musik und dem Komponisten Carl Orff, dem er noch persönlich begegnet ist. Der Liedermacher Konstantin Wecker

11.00 Uhr
Nachrichten

11.05 Uhr
Gesichter Europas

Lettland und seine russischsprachige Minderheit

12.00 Uhr
Nachrichten

12.10 Uhr
Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik

12.50 Uhr
Internationale Presseschau

13.00 Uhr
Nachrichten

13.10 Uhr
Themen der Woche

13.30 Uhr
Eine Welt

Auslandskorrespondenten berichten

14.00 Uhr
Nachrichten

14.05 Uhr
Campus & Karriere

15.00 Uhr
Nachrichten

15.05 Uhr
Corso - Kunst & Pop

Das Musikmagazin

16.00 Uhr
Nachrichten

16.05 Uhr
Büchermarkt

Bücher für junge Leser

16.30 Uhr
Forschung aktuell

Computer und Kommunikation

17.00 Uhr
Nachrichten

17.05 Uhr
Streitkultur

17.30 Uhr
Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

18.00 Uhr
Nachrichten

18.10 Uhr
Informationen am Abend

18.40 Uhr
Hintergrund

19.00 Uhr
Nachrichten

19.05 Uhr
Kommentar

19.10 Uhr
Sport am Samstag

20.00 Uhr
Nachrichten

20.05 Uhr
Hörspiel

Ursendung Die Toten haben zu tun ?????? ??????? Hörspiel von Mudar Alhaggi und Wael Kadour Aus dem Arabischen von Larissa Bender Regie und Funkeinrichtung: Erik Altorfer Musik: Martin Schütz Mit Rami Khalaf, Yvon Jansen, Sebastian Rudolph Dramaturgie: Sabine Küchler Produktion: Dlf 2019 "Border Woods" Neue Klänge aus Norwegen zu Texten von Lars Gustafsson Von Karl Lippegaus Der 33-jährige Taha kommt als Flüchtling nach Deutschland. Er hat Familie und Freunde in Syrien zurückgelassen, quält sich mit Schuldgefühlen und Depressionen. Scheinbar mühelos gestaltet sich sein Anfang in der neuen Umgebung. Denn er trifft auf Mira, die ihm ein Zimmer anbietet und ihn großzügig unterstützt. Sie lernt mit ihm Deutsch, begleitet ihn ins Jobcenter, hilft bei bürokratischen Problemen. Allmählich aber erkennt Taha die große Hilfsbedürftigkeit, die sich hinter Miras Hilfsbereitschaft verbirgt. Wie kompliziert auch Miras Lebensumstände sind, wie sehr sie beide ums Überleben ringen ... Das Originalhörspiel der beiden syrischen Dramatiker Mudar Alhaggi und Wael Kadour geht auf eine wahre Begebenheit zurück. In einer kunstvoll komponierten Szenenfolge, die subtil die Perspektiven wechselt, fragen sie auch nach dem Trauma der Schuld, die ein Überlebender den Toten gegenüber empfindet. Mudar Alhaggi studierte Theaterwissenschaften in Damaskus. Arbeitet als Autor, Regisseur und Dramaturg. Seine letzten Arbeiten sind die Theaterstücke ,Your Love is Fire' (Ruhrfestspiele und Theater Krefeld Mönchengladbach), ,Days in the Sun' und ,Reine Formsache' im Theater an der Ruhr und das Hörspiel ,Barsach' für Deutschlandradio Kultur. Mudar Alhaggi lebt in Berlin. Wael Kadour studierte Theaterwissenschaften in Damaskus. Arbeitet als Autor, Regisseur und Dramaturg. Seine letzten Arbeiten sind die Theaterstücke ,The Small Rooms' (Ammann, Beirut und Kairo), ,The Confession' (Beirut) und ,Chroniques d'une ville qu'on croit connaître' (Mulhouse und Weimar) und die Hörspielserie ,We Are All Refugees' für Souriali Radio Station in Amman. Wael Kadour lebt in Paris. Die Toten haben zu tun ?????? ???????

22.00 Uhr
Nachrichten

22.05 Uhr
Atelier neuer Musik

Unisono mit Pietà Der Brünner Komponist Pavel Zemek-Novák Von Robert Nemecek Mit weit über 100 Kompositionen für verschiedenste Besetzungen zählt Pavel Zemek-Novák zu den produktivsten, aber auch zu den eigenwilligsten Komponistenpersönlichkeiten Tschechiens. 1957 in Brno geboren, studierte er zunächst am Städtischen Konservatorium Komposition und Oboe. Im Anschluss folgte ein Kompositionsstudium an der Janácek Musikakademie bei Miloslav Istvan. Anfang der 90er-Jahre nutzte Zemek-Novák die Möglichkeit, sich in London bei George Benjamin und in Paris bei Gérard Grisey umfassend über Kompositionstechniken der westlichen Avantgarde zu informieren. Die vielgestaltige akademische Bildung hielt den Komponisten allerdings nie davon ab, die alten Vokaltraditionen seiner mährischen Heimat hochzuhalten. In letzter Konsequenz führte dies zu einer radikalen Reduktion in Harmonik und Tonsatz, deren Fluchtpunkt die unisono fließende Linie darstellt. Mit den Jahren hat Zemek-Novák seine Unisonotechnik so ausdifferenziert, dass die einstimmigen Melodien auch in großformatigen Orchesterstücken tragen. Sie sind zugleich Träger von Botschaften, die der gläubige Christ häufig aber nur andeutet, so dass immer genug Spielraum für die Fantasie des Publikums bleibt.

22.50 Uhr
Sport aktuell

23.00 Uhr
Nachrichten

23.05 Uhr
Lange Nacht

Schmelztiegel am Mekong Eine Lange Nacht über das Goldene Dreieck Von Dieter Jandt Regie: Jan Tengeler Das Goldene Dreieck in Südostasien ist reich an Kontrasten und geheimnisvoll. Eine Welt zwischen Tradition, Beschaulichkeit und dem Wandel zur Moderne. Der große Strom Mekong durchzieht die Region wie eine Lebensader im Grenzgebiet zwischen Thailand, Laos und Myanmar, bis hinauf in den äußersten Südwesten Chinas. Viele verschiedene Völker besiedeln das Land, betreiben Handel und vertreiben sich gegenseitig, seit Jahrhunderten. Opium war immer untrennbar mit dem Goldenen Dreieck verbunden. Über versteckte Pfade und schmale Grenzflüsse hinweg versuchen die Menschen bis heute, sich ihre kleinen Vorteile zu sichern. Auch der Glaube spielt eine wichtige Rolle, sei es beim buddhistischen Neujahrsfest in den Ebenen des Mekong, sei es beim Ahnenkult der Bergvölker, den christliche Missionare durch den Heiligen Geist zu ersetzen suchten. Dabei wird es eng am Goldenen Dreieck: Die Bergvölker wollen neue Siedlungsräume, die Menschen in den Ebenen den schnellen Wandel, dem selbst der Mekong unterworfen scheint.

23.57 Uhr
National- und Europahymne

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Lange Nacht

Schmelztiegel am Mekong Eine Lange Nacht über das Goldene Dreieck Von Dieter Jandt Regie: Jan Tengeler Das Goldene Dreieck in Südostasien ist reich an Kontrasten und geheimnisvoll. Eine Welt zwischen Tradition, Beschaulichkeit und dem Wandel zur Moderne. Der große Strom Mekong durchzieht die Region wie eine Lebensader im Grenzgebiet zwischen Thailand, Laos und Myanmar, bis hinauf in den äußersten Südwesten Chinas. Viele verschiedene Völker besiedeln das Land, betreiben Handel und vertreiben sich gegenseitig, seit Jahrhunderten. Opium war immer untrennbar mit dem Goldenen Dreieck verbunden. Über versteckte Pfade und schmale Grenzflüsse hinweg versuchen die Menschen bis heute, sich ihre kleinen Vorteile zu sichern. Auch der Glaube spielt eine wichtige Rolle, sei es beim buddhistischen Neujahrsfest in den Ebenen des Mekong, sei es beim Ahnenkult der Bergvölker, den christliche Missionare durch den Heiligen Geist zu ersetzen suchten. Dabei wird es eng am Goldenen Dreieck: Die Bergvölker wollen neue Siedlungsräume, die Menschen in den Ebenen den schnellen Wandel, dem selbst der Mekong unterworfen scheint.

01.00 Uhr
Nachrichten

02.00 Uhr
Nachrichten

02.05 Uhr
Deutschlandfunk Radionacht

02.07 Uhr
Klassik live

Benjamin Britten Konzert für Violine und Orchester d-Moll, op. 15 Leos Janácek Suite für Orchester aus der Oper ,Das schlaue Füchslein' James Ehnes, Violine Dresdner Philharmonie Leitung: Juanjo Mena

03.00 Uhr
Nachrichten

03.05 Uhr
Heimwerk

Emilie Mayer Konzert für Klavier und kleines Orchester B-Dur Ewa Kupiec, Klavier Neubrandenburger Philharmonie Leitung: Sebastian Tewinkel

03.55 Uhr
Kalenderblatt

04.00 Uhr
Nachrichten

04.05 Uhr
Die neue Platte XL