Jetzt läuft auf Deutschlandfunk:

Sport am Samstag

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05.00 Uhr

 

 

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05.30 Uhr

 

 

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Presseschau

Aus deutschen Zeitungen


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06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

Kommentar


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06.10 Uhr

 

 

Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen


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06.30 Uhr

 

 

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Morgenandacht

Pfarrer Stephan Krebs, Darmstadt Evangelische Kirche


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06.50 Uhr

 

 

Interview


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07.00 Uhr

 

 

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Presseschau

Aus deutschen Zeitungen


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07.15 Uhr

 

 

Interview


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07.56 Uhr

 

 

Sport am Morgen


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08.00 Uhr

 

 

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08.10 Uhr

 

 

Interview


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Börse


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08.47 Uhr

 

 

Sport am Morgen


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08.50 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt

Vor 75 Jahren: Der Politiker Rudolf Breitscheid stirbt bei einem Luftangriff auf Buchenwald


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09.10 Uhr

 

 

Das Wochenendjournal


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10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Die Regisseurin Emily Atef Mit ,3 Tage in Quiberon', einer Momentaufnahme aus dem Leben von Romy Schneider, gelang Emily Atef der internationale Durchbruch. Ihr Schwarz-Weiß-Film, der die berühmte Session des Fotografen Robert Lebeck und der Schauspielerin rekonstruiert, lief 2018 auf der Berlinale im Wettbewerb und gewann wenig später den Deutschen Filmpreis. Immer wieder geht es in Atefs Filmen um Frauen in Grenzsituationen. So auch in ,Das Fremde in mir', ein Filmdrama über eine junge Mutter, die keine Gefühle für ihr neugeborenes Baby entwickeln kann. Gerade schreibt Emily Atef Drehbücher für internationale Co-Produktionen, recherchiert - unter anderem in Nairobi - für ihre neuen Geschichten. Unterwegs zu sein, ist schon immer Teil ihrer Biografie gewesen. 1973 als Tochter einer französischen Mutter und eines iranischen Vaters in Westberlin geboren, zog Emily Atef im Alter von sieben Jahren mit ihrer Familie nach Los Angeles. Sechs Jahre danach ging es nach Frankreich, wo sie Abitur machte. Sie studierte in London Theater und später Film an der Deutschen Film- und Fernsehakademie in Berlin. Seit 2001 lebt die heute 45-Jährige mit Ehemann und Tochter wieder in ihrer Geburtsstadt. Die Regisseurin Emily Atef


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11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Gesichter Europas

,Grand Paris' - Eine Stadt wächst über sich hinaus Mit Reportagen von Bettina Kaps Kräne, Bagger, Umleitungen, Staus: Rund um Paris nimmt das Großprojekt ,Grand Paris Express' Fahrt auf. Die geplante Schnellbahntrasse umfasst 200 Streckenkilometer, 68 neue Bahnhöfe und ist eine der größten Baustellen in Europa. Die Grundidee ist, Paris besser mit dem Umland zu verzahnen und die Verkehrsnetze und den Immobilienmarkt im Zentrum zu entlasten. Paris soll zu ,Grand Paris' anwachsen. Denn die Metropole an der Seine ist noch immer die kleinste aller Weltstädte: Gut zwei Millionen Menschen leben hier dicht gedrängt auf einer Fläche von 105 Quadratkilometern - selbst Bonn ist größer. Manche sagen, dass das Infrastrukturprojekt die Kluft zwischen den Vororten und der Hauptstadt verringern könne. Andere sind von ,Grand Paris' nicht begeistert. Steigende Mieten in den neu angeschlossenen Vierteln werden zum Problem und die Klimaschutzauflagen der Pariser Bürgermeisterin werfen Fragen auf.


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12.00 Uhr

 

 

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12.10 Uhr

 

 

Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik


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12.50 Uhr

 

 

Internationale Presseschau


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13.00 Uhr

 

 

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13.10 Uhr

 

 

Themen der Woche


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13.30 Uhr

 

 

Eine Welt

Auslandskorrespondenten berichten


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Campus & Karriere


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Corso - Kunst & Pop

Das Musikmagazin


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16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Büchermarkt

Bücher für junge Leser


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16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Computer und Kommunikation


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Streitkultur


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17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen


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18.00 Uhr

 

 

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18.10 Uhr

 

 

Informationen am Abend


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18.40 Uhr

 

 

Hintergrund


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19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Kommentar


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19.10 Uhr

 

 

Sport am Samstag


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20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Hörspiel

Shanghai fern von wo (2/2) Die geschlossene Stadt Von Ursula Krechel Regie: Hans Gerd Krogmann Mit Manfred Steffen, Katharina Palm, Anthony Gibbs, Donata Höffer, Elisabeth Orth, Dieter Wien, Hille Darjes, Johanna Liebeneiner, Gerd Wameling, Rosemarie Gerstenberg, Ernst Walter Simon Produktion: SWR 1998 Länge: 80'05 "Was für Schlussfolgerungen die Kunst ziehen muss..." (2/2) Ursula Krechel im Gespräch mit Sabine Küchler "Nach Shanghai." - "Was? So weit?" - "Weit, von wo?" - Dieser Dialog zwischen zwei Juden beim Aufbruch in die Emigration ist sprichwörtlich geworden. Die Handels- und Hafenmetropole des Fernen Ostens wurde im Opiumkrieg 1842 von den Briten erobert und dem ausländischen Handel geöffnet. Shanghai war der wichtigste Stützpunkt der Westmächte, wobei von einreisenden Europäern kein Visum verlangt wurde und ein Teil der Stadt - als Stadt in der Stadt - dem ausländischen Konsularkorps unterstellt wurde. Im fremden Blick eines in Shanghai alteingesessenen Inders und einer jungen chinesischen Fremdenführerin spiegelt sich die Geschichte der Stadt und ihrer "weißen Ausländer". Im Zentrum stehen dabei die vielfältigen Biografien der 18.000 deutschen "Shanghailänder": Diplomaten und Handelsvertreter, aber vor allem - denn sie waren die große Mehrheit - jüdische Exilanten aus Nazideutschland, für die Shanghai zur Falle wurde, die beim ausbrechenden Krieg zuschnappte.


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22.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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22.05 Uhr

 

 

Atelier neuer Musik

Revisited Forum neuer Musik 2009 ,La otra america' Coriún Aharonián Homenaje a la flecha clavada en el pecho de Don Juan Díaz de Solís Tonbandstück Tato Taborda Disparo Tato Taborda, multiinstrumentale Struktur ,Geralda' Alexandre Fenerich, Sound Ana Maria Rodriguez Radiostation der vergessenen Städte Na'ama Golan, Trompete Alexandre Babel, Perkussion Ana Maria Rodriguez, Live-Elektronbik Aufnahmen vom 4. und 5.4.2009 aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal, Köln Am Mikrofon: Frank Kämpfer Ein wichtiges Moment auf dem Wege zu künstlerisch Eigenem war und ist für Komponierende aus Lateinamerika die Einbeziehung der Elektroakustik. Das Forum neuer Musik 2009 gab dem eine Bühne. Der uruguayische Komponist Coriún Aharonián (1940-2017) war sich des politischen Potenzials dieser Technologie sehr wohl bewusst. 1974 montierte er hyperrealistisch bearbeitete Klänge traditioneller Flöteninstrumente und widmete diese dem unbekannten Indio, der dem spanischen Eroberer der Region Río de la Plata vor 500 Jahren einst einen Pfeil in die Brust schoss. Der Brasilianer Tato Taborda (*1960) musiziert mit der multiinstrumentalen Struktur ,Geralda' - einer Musikmaschine, die zahlreiche Instrumente, elektroakustische und elektronische Quellen vereint. Mit ihr erforscht der Komponist die akustische Kulisse von Rio und deren natürliche Lebensumwelt. Für die in Argentinien geborene, in Berlin lebende Komponistin Ana Maria Rodriguez sind Computer und mediale Klangwelten Alltag und Bezugsort. Künstlerische Identität ist nicht mehr an einen geografischen Ort, vielmehr an ein Unterwegssein gebunden. Aharonián, Taborda, Rodriguez


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22.50 Uhr

 

 

Sport aktuell


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

Vom Jagdtier bis zum Gott Eine Lange Nacht über Elefanten Von Tanja Krüger und Johanna Rubinroth Regie: Beate Ziegs Der Elefant - das größte Landsäugetier der Erde, Sinnbild für Weisheit und Würde, königliches Wappentier. Schon Jahrhunderte fasziniert er den Menschen. Sein Rüssel ist ein Wunderwerk der Natur - dient er ihm doch nicht nur zum Tasten, zum Greifen, zum Riechen, als Schnorchel, sondern auch als Waffe und zur Kommunikation. Der graue Riese verfügt über eine enorme Intelligenz. Er ist sogar imstande, Blumenvasen, Landschaften oder Selbstporträts zu malen. Mitunter werden ihm sogar menschliche Regungen zugeschrieben: Stirbt ein Herdenmitglied, verweilen die Angehörigen oft noch stundenlang neben dem Kadaver. Elefanten haben nicht nur Philosophen und Schriftsteller inspiriert, sie eroberten auch die Herzen vieler Kinder. Weniger bekannt ist, dass er auch zum Erhalt des Ökosystems in Afrika beiträgt. Doch die Jagd nach dem kostbaren Elfenbein ließ seine Bestände bereits enorm schrumpfen. Der Einsatz des Elefanten als Lastentier findet immer seltener statt, seine Rolle als Tempeldiener in buddhistischen wie hinduistischen Weihestätten scheint jedoch so wichtig wie eh und je. In Indien verehrt man ihn sogar als Gottheit, Ganesha ist hier allgegenwärtig - eine ,Lange Nacht' durch Afrikas Savannen und Asiens Urwälder. Vom Jagdtier bis zum Gott


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23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

Vom Jagdtier bis zum Gott Eine Lange Nacht über Elefanten Von Tanja Krüger und Johanna Rubinroth Regie: Beate Ziegs Der Elefant - das größte Landsäugetier der Erde, Sinnbild für Weisheit und Würde, königliches Wappentier. Schon Jahrhunderte fasziniert er den Menschen. Sein Rüssel ist ein Wunderwerk der Natur - dient er ihm doch nicht nur zum Tasten, zum Greifen, zum Riechen, als Schnorchel, sondern auch als Waffe und zur Kommunikation. Der graue Riese verfügt über eine enorme Intelligenz. Er ist sogar imstande, Blumenvasen, Landschaften oder Selbstporträts zu malen. Mitunter werden ihm sogar menschliche Regungen zugeschrieben: Stirbt ein Herdenmitglied, verweilen die Angehörigen oft noch stundenlang neben dem Kadaver. Elefanten haben nicht nur Philosophen und Schriftsteller inspiriert, sie eroberten auch die Herzen vieler Kinder. Weniger bekannt ist, dass er auch zum Erhalt des Ökosystems in Afrika beiträgt. Doch die Jagd nach dem kostbaren Elfenbein ließ seine Bestände bereits enorm schrumpfen. Der Einsatz des Elefanten als Lastentier findet immer seltener statt, seine Rolle als Tempeldiener in buddhistischen wie hinduistischen Weihestätten scheint jedoch so wichtig wie eh und je. In Indien verehrt man ihn sogar als Gottheit, Ganesha ist hier allgegenwärtig - eine ,Lange Nacht' durch Afrikas Savannen und Asiens Urwälder.


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01.00 Uhr

 

 

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02.00 Uhr

 

 

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02.05 Uhr

 

 

Deutschlandfunk Radionacht


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02.07 Uhr

 

 

Klassik live

Maßlos frei Das Kölner ensemble 20/21 spielt neue Musik aus Japan Werke von Tôru Takemitsu, Suzuki Haruyuki, Doi Chieko und Toshio Hosokawa Aufnahme vom 25.1.2019 aus dem Japanischen Kulturinstitut Köln


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03.00 Uhr

 

 

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03.05 Uhr

 

 

Heimwerk

César Franck Sonate für Violine und Klavier (Nr. 1) A-Dur, FWV 8. Fassung für Viola und Klavier Tabea Zimmermann, Viola Kirill Gerstein, Klavier


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03.55 Uhr

 

 

Kalenderblatt


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04.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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04.05 Uhr

 

 

Die neue Platte XL


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