Jetzt läuft auf Deutschlandfunk:

Radionacht Information

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


05.05 Uhr

 

 

Auftakt


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten


06.05 Uhr

 

 

Kommentar


06.10 Uhr

 

 

Geistliche Musik

Johannes Eccard 'Herr Jesu, Gnadensonne' für gemischten Chor Norddeutscher Kammerchor Leitung: Maria Jürgensen Andrea Gabrieli 'Miserere mei Deus'. Psalm 51 für 6 Stimmen und Instrumente Capella Ducale Venetia Leitung: Livio Picotti Claudio Monteverdi 'Laudate pueri Dominum primo à 5 concertati'. Für Vokal- und Instrumentalensemble Balthasar-Neumann-Chor Leitung: Pablo Heras-Casado Johann Gottfried Müthel Fugen-Fantasie für Orgel C-Dur Andrzej Mikolaj Szadejko, Orgel Johann Sebastian Bach 'Ich armer Mensch, ich Sündenknecht'. Kantate am 22. Sonntag nach Trinitatis, BWV 55 Markus Brutscher, Tenor Barockorchester Le Chardon Leitung: Hajo Wienroth


07.00 Uhr

 

 

Nachrichten


07.05 Uhr

 

 

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen


07.30 Uhr

 

 

Nachrichten


07.50 Uhr

 

 

Kulturpresseschau


08.00 Uhr

 

 

Nachrichten


08.30 Uhr

 

 

Nachrichten


08.35 Uhr

 

 

Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort Reformation ist immer! Vom protestantischen Prinzip des Widerspruchs Von Arnd Brummer Evangelische Kirche


08.50 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


09.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt

Vor 125 Jahren: Tschaikowsky dirigiert die Uraufführung seiner Sinfonie "Pathétique"


09.10 Uhr

 

 

Die neue Platte

Neue Musik


09.30 Uhr

 

 

Essay und Diskurs

Fantasyland Kurt Andersen im Gespräch mit Gabriele Riedle Ein Fantasyland - in das haben sich die USA verwandelt, kopflos und verrückt. So zumindest sieht es Kurt Andersen. Zwei Drittel der Amerikaner glauben, dass Engel und Dämonen über ihr Leben bestimmen. Ebenfalls zwei Drittel halten die Genesis der Bibel für einen Faktenbericht über die Entstehung der Welt. Und der Antichrist steht auch hoch im Kurs, ob in Gestalt von Barack Obama oder in der Hillary Clintons. Eine Nation, die an ewig unaufhaltbaren Fortschritt, an Demokratie, Freiheit und Toleranz glaubte, ist auf dem Irrweg und gerät immer tiefer in den Tunnel von Post-Wahrheiten und Fantasie. Kurt Andersen führt die Gründe dafür 500 Jahre weit zurück in die amerikanische Geschichte. Gabriele Riedle hat Kurt Andersen zum Gespräch in Brooklyn getroffen. Kurt Andersen ist Autor und lebt in New York. Sein Buch ,Fantasyland - 500 Jahre Realitätsverlust: Die Geschichte Amerikas neu erzählt' erscheint im September bei Random House. USA leiden unter Realitätsverlust


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


10.05 Uhr

 

 

Gottesdienst

Übertragung aus der Kirche St. Johannes Evangelist in Bramsche-Malgarten Predigt: Pfarrer Tobias Kotte Katholische Kirche


11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


11.05 Uhr

 

 

Interview der Woche


11.30 Uhr

 

 

Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten


13.05 Uhr

 

 

Informationen am Mittag


13.30 Uhr

 

 

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person Die Künstlerin Andrea Scrima im Gespräch mit Joachim Scholl ,Zwischen Manhattan und Kreuzberg' - lange Zeit kannte man sie nur als bildende Künstlerin. Inzwischen hat sich Andrea Scrima mit einem furiosen Roman auch als Schriftstellerin einen Namen gemacht. Andrea Scrima wuchs in New York auf, studierte Malerei, mit 24 Jahren zog sie nach Berlin, um für immer zu bleiben! Als grafische Künstlerin etablierte sie sich in der Welt der Kunst, mit zahlreichen Ausstellungen in Europa und den USA. Die Literatur war jedoch eine ständige Begleiterin, Andrea Scrima schrieb Texte, Kritiken, Essays, die nur auf Englisch veröffentlicht wurden. In diesem Frühjahr erschien ihr erster Roman auf Deutsch ,Wie viele Tage', in dem die Autorin auch ihre eigene Biografie zwischen den USA und Deutschland literarisch erzählt. Die Künstlerin Andrea Scrima


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten


15.05 Uhr

 

 

Rock et cetera

Evolution der Musikstile Die norwegische Progressive-Band Leprous Von Kai Löffler Das erste Album ist gerade einmal neun Jahre alt, aber musikalisch hat die norwegische Progressive-Band Leprous bereits einen langen Weg hinter sich: Sänger Einar Solberg und Gitarrist Tor Oddmund Suhrke sind die einzigen verbliebenen Gründungsmitglieder, sie navigieren Leprous stetig voran - von Anfängen im Punk zu Symphonic Metal mit Black-Metal-Einflüssen, zuletzt in Richtung Progressive. Evolution der Musikstile


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


16.10 Uhr

 

 

Büchermarkt

Buch der Woche


16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Wissenschaft im Brennpunkt Diagnosendämmerung Die zweifelhaften Befunde der Psychiatrie Von Martin Hubert Halluzinationen, Antriebsarmut, wenig Lust, sich unter Menschen zu begeben: Wer mit diesen Symptomen Hilfe in der Psychiatrie sucht, hofft auf eine klare Diagnose und eine Therapie. Leidet er unter einer Schizophrenie, einer Depression oder einer Angsterkrankung? Selbst viele Psychiater, die solche Diagnosen vergeben, sind unzufrieden, denn oft lässt sich das gar nicht so eindeutig entscheiden. Immer wieder werden Patienten über die Jahre mit den unterschiedlichsten Befunden konfrontiert, was auf allen Seiten zu Verunsicherung führt. Einige Psychiater wollen das alte Diagnosesystem völlig zerschlagen und sich stattdessen auf die Ursachen einzelner Symptome konzentrieren. Eine große amerikanische Forschungsinitiative hat diesen Weg eingeschlagen, sieht sich nun aber selbst in der Kritik. Brauchen wir also völlig neue Ansätze, die den Wesenskern psychiatrischer Leiden erfassen?


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten


17.05 Uhr

 

 

Kulturfragen

Debatten und Dokumente


17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen


17.55 Uhr

 

 

Deutschlandfunk aktuell - Hessen hat gewählt


18.05 Uhr

 

 

Nachrichten


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten



20.05 Uhr

 

 

Freistil

,Alis im Wunderland' Vom Gastarbeiter zum Gangsta-Rap Von Manuel Gogos Regie: Thomas Wolfertz Produktion: Dlf 2018 Anfang der 80er-Jahre wird die globale Jugendkultur des Hip-Hop auch in Deutschland heimisch. Und es sind vor allem Kinder aus Gastarbeiterfamilien, die die Musik der schwarzen Parias aus den Armengettos der USA zuerst für sich entdecken: ,Ahmed Gündüz' von 1989, das wohl erste deutschsprachige Rap-Stück auf einem Tonträger, stammte von der deutsch-türkischen Formation Fresh Familee. Advanced Chemistry gehören zu den Vätern des deutschen Hip-Hop ebenso wie Microphone Mafia und die Ruhrgebietsformation Sons of Gastarbeita. Das Feature erzählt Musik- als Migrationsgeschichte. Von den transnationalen Anfängen der Old School des Hip-Hop in der Ära der Gastarbeiter bis zu den Selbstinszenierungsstrategien heutiger Gangsta-Rapper à la Bushido als Bürgerschreck im Einwanderungsland Deutschland. Alis im Wunderland


21.00 Uhr

 

 

Nachrichten


21.05 Uhr

 

 

Konzertdokument der Woche

Resonanzen Wien 2018 Eurovisionen Early Unions - Voices of Europe Giovanni Pierluigi da Palestrina, Krzysztof Klabon, Michelangelo Rossi u.a Europäische Mehrstimmigkeit aus 5 Jahrhunderten Huelgas Ensemble Leitung: Paul van Nevel Zwischen Kogge und Kontor. Die Blütezeit der Hanse Buxheimer Orgelbuch, John Dunstable u.a. Instrumental Musik aus dem 15. Jahrhundert Tasto solo Leitung: Guillermo Pérez, Organetto Die europäische Familie Jan Dismas Zelenka, Leonardo Leo und Francesco Bartolomeo Conti Fest- und Andachtsmusiken aus den europäischen Residenzen der Habsburger Veronica Cangemi, Sopran Collegium Vocale 1704 Collegium 1704 Leitung: Václav Luks Aufnahmen vom 21., 25. und 28.1.2018 aus dem Wiener Konzerthaus Am Mikrofon: Helga Heyder-Späth Es ist Tradition, dass im Wiener Konzerthaus im Januar die Alte Musik besonders groß geschrieben wird, denn immer um diese Zeit finden die Resonanzen statt. Die 26. Ausgabe des renommierten Festivals stand in diesem Jahr unter dem Motto ,Eurovisionen'. Gut eine Woche ging es in Wien um den interkulturellen musikalischen Austausch vom Mittelalter bis in die Zeit des Barock. Drei der ausgefeilten Programme, die eine Riege hochkarätiger Alte-Musik-Ensembles zum Thema Europa beisteuerte, stellt die Sendung vor. Während sich Paul van Nevel und sein Huelgas Ensemble der europäischen Vokalpolyphonie aus Frankreich, England, Spanien und den Habsburger Ländern widmeten, tauchte das Ensemble Tasto solo in die Welt der Tastenmusik des 15. Jahrhunderts ein, die sich unter anderem entlang der Handelswege Richtung Brügge entfaltete. Im zweiten Teil der Sendung steht das Abschlusskonzert der Resonanzen im Mittelpunkt. Václav Luks, sein Collegium 1704 und die Sopranistin Veronica Cangemi luden darin unter anderem mit Werken von Jan Dismas Zelenka in die musikalischen Hochburgen der Habsburger ein.


22.00 Uhr

 

 

Nachrichten


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


23.05 Uhr

 

 

Das war der Tag


23.30 Uhr

 

 

Sportgespräch


23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


00.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage (Wdh.)


01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


01.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt


01.10 Uhr

 

 

Interview der Woche

(Wdh.)


01.35 Uhr

 

 

Hintergrund

(Wdh.)


02.00 Uhr

 

 

Nachrichten


02.05 Uhr

 

 

Sternzeit


02.07 Uhr

 

 

Kulturfragen

Debatten und Dokumente (Wdh.)


02.30 Uhr

 

 

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person (Wdh.) Nachrichten 3:00 Uhr


04.00 Uhr

 

 

Nachrichten


04.05 Uhr

 

 

Radionacht Information

Nachrichten um 4:30 Uhr