Radioprogramm

Deutschlandfunk Kultur

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Nachrichten

05.00 Uhr
Nachrichten

05.05 Uhr
Studio 9

Kultur und Politik am Morgen Mit Buchkritik Moderation: Dieter Kassel

05.50 Uhr
Aus den Feuilletons

06.00 Uhr
Nachrichten

06.20 Uhr
Wort zum Tage

Pfarrerin Corinna Zisselsberger, Berlin Evangelische Kirche

06.30 Uhr
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07.00 Uhr
Nachrichten

07.20 Uhr
Politisches Feuilleton

Null Promille - Die Angst der Gen Z vor Kontrollverlust Von Tristan Horx

07.30 Uhr
Nachrichten

07.40 Uhr
Interview

08.00 Uhr
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08.30 Uhr
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09.00 Uhr
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09.05 Uhr
Im Gespräch

Dokumentarfilmer Franz Xaver Gernstl im Gespräch mit Ulrike Timm

10.00 Uhr
Nachrichten

10.05 Uhr
Lesart

Das Literaturmagazin Moderation: Joachim Scholl Dear Britain Gespräch mit Anette Dittert Buchkritik: "King Sorrow" von Joe Hill Rezensiert von Kolja Mensing

11.00 Uhr
Nachrichten

11.05 Uhr
Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag Moderation: Mathias Mauersberger Sarah Nemtsov "Wir" als Uraufführung in Dortmund ESC: Erstes und zweites Halbfinale Von Jan Borree Album der Woche: Lykke Li mit "The Afterparty" Tamara Lukasheva: "Rilke Vertont.Solo"

11.30 Uhr
Musiktipps

12.00 Uhr
Nachrichten

12.05 Uhr
Studio 9 - Der Tag mit ...

Moderation: Korbinian Frenzel

13.00 Uhr
Nachrichten

13.05 Uhr
Länderreport

Moderation: Heidrun Wimmersberg KI in der Patientenversorgung - Saarland will Spitzenreiter werden Von Jana Bohlmann

14.00 Uhr
Nachrichten

14.05 Uhr
Kompressor

Das Popkulturmagazin Moderation: Boussa Thiam

14.30 Uhr
Kulturnachrichten

15.00 Uhr
Nachrichten

15.05 Uhr
Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag Moderation: Andreas Müller ESC: Erstes und zweites Halbfinale Von Jan Borree Newcomer der Woche Molly Mogul

15.30 Uhr
Musiktipps

15.40 Uhr
Live Session

Magdalena Wawra

16.00 Uhr
Nachrichten

16.30 Uhr
Kulturnachrichten

17.00 Uhr
Nachrichten

17.05 Uhr
Studio 9

Kultur und Politik am Abend Moderation: Nicole Dittmer

17.30 Uhr
Kulturnachrichten

18.00 Uhr
Nachrichten

18.30 Uhr
Weltzeit

Moderation: Andre Zantow Kurden im Irak Das Verhältnis zu US-Partnern wandelt sich Von Azade Pesmen Nach dem Angriff der USA und Israels auf den Iran gab es Spekulationen, ob kurdische Milizen aus dem benachbarten Irak einen Bodenangriff zur Unterstützung leisten könnten. In den kurdischen Gebieten, in der Stadt Erbil, gibt es auch einen Luftwaffenstützpunkt der USA. Auf die Region wurden auch Raketen abgefeuert, unklar ist, ob von Iranischen Revolutionsgarden oder pro-iranischen Milizen im Irak. Die Region ordnet sich nach dem Krieg gegen den Iran und dem Regimesturz in Syrien neu. Die Kurden suchen nach ihrer Rolle im Irak, zueinander und zu den USA.

19.00 Uhr
Nachrichten

19.05 Uhr
Zeitfragen

Kultur und Geschichte - Magazin Moderation: Lydia Heller

19.30 Uhr
Zeitfragen. Feature

Umweltschutz von rechts Naturverbundenheit als ideologische Waffe Von Michaela Vieser Wie rechte Akteure Umweltschutz und Umweltbewusstsein für ihr völkisches Weltbild instrumentalisieren. "SS-Männern der oberen Ränge leuchteten die Augen, und die Stimme brach, wenn sie an ein Leben auf dem Lande dachten", schreibt der Historiker David Schoenbaum: Adolf Hitler war Vegetarier, Heinrich Himmler ein vermeintlicher Öko-Bauer, Fritz Todt begrünte die Autobahn. Im Nationalsozialismus wurde Naturverbundenheit zur ideologischen Waffe, und das erste Reichsnaturschutzgesetz, 1935 von den Nationalsozialisten entworfen, bildete die Grundlage für den deutschen Naturschutz bis 1976. Erst dann wurde der ästhetische Aspekt des Naturschutzes, der immer schon anfällig für rechte Ideologien war, durch die Ökologie als Leitwissenschaft abgelöst. Durch die Studentenbewegung aus Amerika nach Deutschland getragen, wird diese Strömung seither als linke Bewegung wahrgenommen. Rechte Akteure dagegen diffamieren Klimaschutz als "globalistisch" und glorifizieren Heimatschutz als authentisch, bodenständig und "volksnah". Wie lässt sich Naturschutz als progressives Anliegen verteidigen, um Klimakrise, Wasserknappheit und Artensterben zu bewältigen - Herausforderungen, die alle zugleich geopolitische Implikationen haben? Und: Mit welcher Sprache und welchen Polemiken unterwandern und instrumentalisieren rechte Akteure den Naturschutz heute wieder, um auszugrenzen und völkische Weltbilder zu etablieren?

20.00 Uhr
Konzert

Begegnungen mit dem Dichterkomponisten Gerhard Rühm (2/5) Die Wiener Gruppe und der Berliner Kreis Von Carolin Naujocks und Florian Neuner Am bekanntesten ist Gerhard Rühm sicher als Autor mediale Grenzen überschreitender Poesie und als Mitbegründer der legendären Wiener Gruppe. Teil 3 am 20.05.2026 Mit Ausschnitten aus folgenden Stücken: Gerhard Rühm / Konrad Bayer marie, die liebster wartet schon Gerhard Rühm, Stimme und Klavier Wiener Dialektgedichte: "I sog eich" "I woass ned." Gerhard Rühm, Stimme Wiener Lieder heid is d richriche nebe Gerhard Rühm, Stimme und Klavier H. C. Artmann: Med ana schwoazzn dintn dar.: "waun s d a bech hosd" wiener lautgedichte rede an österreich Gerhard Rühm, Stimme zwei klavierstücke (1954) Gerhard Rühm, Klavier glaubensbekenntnis Gerhard Rühm, Stimme Konrad Bayer/Gerhard Rühm "bissen brot" (1958) Gerhard Rühm, Stimme Chansons "liebling, du hast mich heute ausgelacht" (1957) "come again" (1954) "marianne, deine kunst" (195(9 Gerhard Rühm, Stimme und Klavier Konrad Bayer/Gerhard Rühm "der schweißfuß" (operette, 1959/62) Gerhard Rühm, Stimme, Klavier, Cembalo Inga Artmann-Weber, Stimme selten gehörte musik 3. Berliner dichterworkshop Dieter Roth, Gerhard Rühm, Oswald Wiener selten gehörte musik romenthal quartett Günter Brus, Hermann Nitsch, Dieter Roth, Gerhard Rühm Begegnungen mit Gerhard Rühm (2/5) Die Wiener Gruppe und der Berliner Kreis Länge: 119:43 Minuten

22.00 Uhr
Nachrichten

22.05 Uhr
Hörspiel

Die Zeremonie Von Cécile Wajsbrot Übersetzung aus dem Französischen von Hans Thill Regie: Christiane Ohaus Mit: Imogen Kogge, Christian Gaul, Pierre Clement, Tony de Maeyer, Christine Oesterlein und Cécile Wajsbrot Ton und Technik: Thomas Monnerjahn und Susanne Beyer Deutschlandradio Kultur/RB 2011 Länge: 53'51 Jedes Jahr geht es nach Beaune-la-Rolande. Fast 30 Jahre lang immer wieder, um nicht zu vergessen: Von diesem französischen Konzentrationslager ging es nach Auschwitz, und auch der Großvater war dort. Jedes Jahr fuhr sie mit der Mutter und der Großmutter nach Beaune-la-Rolande. Hier war ab 1941 ein Durchgangslager für Juden auf dem Weg nach Auschwitz. Für den Großvater war es die letzte Station auf französischem Boden. Am 14. Mai 1941 kam von der französischen Polizei die Vorladung zur Feststellung der Identität, wie es hieß. Dann mussten die Frauen für ihre Männer einen Koffer packen. So hat es die Großmutter erzählt. Aber wie es genau war, weiß die Enkelin nicht. Cécile Wajsbrot, 1954 in Paris geboren, Schriftstellerin. 2014 Eugen-Helmlé-Übersetzerpreis, 2016 Prix de l' Académie de Berlin. Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung und der Akademie der Künste. 2024 Ehrendoktorin der Universität Duisburg-Essen. Sie lebt in Berlin und Paris. Hörspiel: Wie gedenken, wie sich erinnern? Die Zeremonie

23.00 Uhr
Nachrichten

23.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage Moderation: Charlotte Oelschlegel Neue Produktion von Toshiki Okada in Hannvoer: "Sliding away" Gespräch mit Michael Laages Historikerin Anne Applebaum hält in Wien "Eine Rede an Europa" Gespräch mit Martin Thomas Pesl

23.30 Uhr
Kulturnachrichten

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Neue Musik

Arnold Schönberg Kammersinfonie Nr. 1 op. 9 (1906) Anton Webern Langsamer Satz (1905) arrangiert für Streicher von Gerard Schwarz Arnold Schönberg Kammersinfonie Nr. 2 op. 38 (1906 - 1939) L'Atelier de musique Quatuor Hanson Quatuor Hermès Quatuor Magenta Ensemble Ouranos Leitung: Pierre Dumoussaud

01.00 Uhr
Nachrichten

01.05 Uhr
Tonart

Rock Moderation: Thorsten Bednarz

02.00 Uhr
Nachrichten

03.00 Uhr
Nachrichten

04.00 Uhr
Nachrichten

04.05 Uhr
Tonart

Klassik Karl Goldmark Violinkonzert a-Moll op. 28 Jean Sibelius Suite für Violine und Streichorchester op. 117 Zwei Stücke für Violine und Orchester op. 77 Zwei Humoresken für Violine und Orchester op. 87 Sueye Park, Violine Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin Leitung: Valentin Egel Deutschlandfunk Kultur / BIS 2025 Igor Markevitch "Cantique d'amour" für Orchester "Lorenzo il Magnifico" Sinfonia concertante für Sopran und Orchester "Cinéma Ouverture" für Orchester Konzert für Klavier und Orchester Sarah Maria Sun, Sopran Jonathan Powell, Klavier Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin Leitung: Johannes Kalitzke Moderation: Volker Michael