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Aus den Archiven

Can - Die Geschichte einer Gruppe Teil 1: Kulturrevolution Von Gabriele Meierding RIAS Berlin 1986 Vorgestellt von Ralf Bei der Kellen Teil 2 am 15.08.2026 Zur Zeit ihrer Existenz 1968 bis 1978 war die Kölner Band Can ein klassisches Beispiel für den Propheten, der im eigenen Land nichts gilt. Als Can 2003 den Echo für ihr Lebenswerk bekamen und die Red Hot Chili Peppers darauf bestanden, ihn zu überreichen, dämmerte es auch dem Letzten, dass Can zu den wichtigsten Bands der Rockgeschichte gehören. 1986, kurz vor Beginn der Aufnahmen ihres Reunion-Albums, führte Gabriele Meierding ausführliche Interviews mit allen Mitgliedern der Gruppe. Diese verwob sie für den RIAS zu einer achtteiligen Serie, in der die Musiker die Geschichte ihrer gemeinsamen und individuellen Reise erzählen.

06.00 Uhr
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06.05 Uhr
Studio 9

Kultur und Politik am Morgen Mit Buchkritik Moderation: Ute Welty

06.20 Uhr
Wort zum Tage

Pfarrerin Julia Rittner-Kopp, München Evangelische Kirche

06.30 Uhr
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06.40 Uhr
Aus den Feuilletons

07.00 Uhr
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07.30 Uhr
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07.40 Uhr
Interview

08.00 Uhr
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08.30 Uhr
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09.05 Uhr
Im Gespräch

Live mit Hörerinnen und Hörern 08 00 22 54 22 54 gespraech@deutschlandfunkkultur.de

10.00 Uhr
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11.00 Uhr
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11.05 Uhr
Lesart

Das politische Buch

12.00 Uhr
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12.05 Uhr
Studio 9 - Der Tag mit ...

Summer Edition Eine Stunde, ein Gast, ein Thema: Ohne USA und China: Wie gelingt die digitale Souveränität? Korbinian Frenzel im Gespräch mit Markus Beckedahl, Digital-Experte

13.00 Uhr
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13.05 Uhr
Breitband

Digitales Leben

14.00 Uhr
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14.05 Uhr
Rang 1

Das Theatermagazin

14.30 Uhr
Vollbild

Das Filmmagazin Live vom Locarno Film Festival 2026 Moderation: Patrick Wellinski

15.00 Uhr
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16.00 Uhr
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16.05 Uhr
Echtzeit

Das Magazin für Lebensart

17.00 Uhr
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17.05 Uhr
Im Gespräch

18.00 Uhr
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18.05 Uhr
Feature

Mein Vater war Russe Ein unerzähltes Kapitel der Nachkriegsgeschichte Von Matthias Baxmann und Matthias Eckoldt Regie: Nikolai von Koslowski Mit: Henning Nöhren Ton: Jan Fraune Deutschlandfunk Kultur 2025 (Wdh. am 09.08.2026, 20.05 Uhr, Deutschlandfunk) Am Ende des Zweiten Weltkriegs zeugten russische Soldaten zahlreiche Kinder mit deutschen Frauen. Es gab Vergewaltigungen, aber auch Liebesbeziehungen. Die Auseinandersetzung mit ihrer Herkunft wurde den "Russenkindern" nicht leicht gemacht. Irgendetwas stimmt nicht. Mit dieser Gewissheit wachsen die um 1945 gezeugten Kinder von deutschen Frauen und russischen Soldaten auf. Fast immer sind sie machtlos gegen das bleierne Schweigen der Mütter, die ihre Vergangenheit durch Lebenslügen unter der Decke halten wollen. Egal, ob die Beziehungen der jungen Frauen zu den Rotarmisten gewaltsam erzwungen oder romantisch waren, im Nachkriegsdeutschland werden sie zum sozialen Makel. Die Suche der so gezeugten Kinder nach dem leiblichen Vater und anderen russischen Angehörigen wird zum Lebensinhalt, und die Annäherung an ihre russische Herkunft, die allmähliche Vertrautheit mit diesem Land und seinen Menschen, wird Teil ihrer Identität. Matthias Baxmann arbeitete als Puppenspieler, Theaterpädagoge und seit den 80er-Jahren als Autor, Journalist und Produzent zahlreicher Features und Sendereihen beim Radio. Zuletzt für Deutschlandfunk Kultur: "Seid bereit! Immer bereit! - Pioniere in der DDR" (2024). Matthias Eckoldt ist Schriftsteller, Wissenschaftsautor und Radiomacher. Er schrieb Romane, Erzählungen, Sachbücher und zahlreiche Radiofeatures, zuletzt für Deutschlandfunk Kultur: "Die Entschlüsselung des Lebendigen" (2022). Gemeinsam produzieren Matthias Baxmann und Matthias Eckoldt die beliebte Reihe "Alltag anders" bei Deutschlandfunk Kultur.

19.00 Uhr
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19.05 Uhr
Oper

Bayreuther Festspiele Aufzeichnung vom 27.07.2026 Richard Wagner "Das Rheingold", Vorabend zur Tetralogie "Der Ring des Nibelungen" Libretto: Richard Wagner Wotan - Michael Volle, Bassbariton Donner - Alexander Grassauer, Bariton Froh - Siyabonga Maqungo, Tenor Loge - Klaus Florian Vogt, Tenor Fricka - Anna Kissjudit, Mezzosopran Freia - Evelin Novak, Sopran Erda - Christa Mayer, Mezzosopran Alberich - Jochen Schmeckenbecher, Bariton Mime - Gerhard Siegel, Tenor Fasolt - Mika Kares, Bassbariton Fafner - Peter Rose, Bass Woglinde - Katharina Konradi, Sopran Wellgunde - Natalia Skrycka, Sopran Flosshilde - Marie Henriette Reinhold, Mezzosopran Orchester der Bayreuther Festspiele Leitung: Christian Thielemann

22.00 Uhr
Die besondere Aufnahme

Igor Markevitch Orchesterwerke Jonathan Powell, Klavier Sarah Maria Sun, Sopran Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin Leitung: Johannes Kalitzke Deutschlandfunk Kultur / eda records 2026 Igor Markevitch zählt zu den einflussreichsten Dirigenten des 20. Jahrhunderts. Diese Neuaufnahme zeigt ihn als faszinierenden Komponisten, der von Jean Cocteau als "Engel des Neuen" gepriesen wurde.

23.00 Uhr
Nachrichten

23.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage

23.50 Uhr
Kulturpresseschau

Wochenrückblick

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Klangkunst

Mshika-Shika Von Masimba Hwati Stimme und Xizambi: Lukha Mukhavele Stimme: Alois Moyo, Masimba Hwati, Markus Westphal, Michael Fischer, Vivien Mercedes Jester, Laura Anh Thu Dang, Dean Ruddock, Luka Mukhavhele, Georg Milz O-Töne: Robin Douglas Hwati, Florence Maidei Hwati, Konstantin Bayer, Bianka Voigt Ton: Lefteris Krysalis, Vivien Mercedes Jester Dramaturgische Begleitung: Nathalie Singer, Marcus Gammel Deutschlandfunk Kultur / Bauhaus-Universität Weimar / Goethe-Institut / Galerie Eigenheim 2021 Länge: 50'12 Die Guerillaradios im simbabwischen Unabhängigkeitskrieg und der Schwarzmarkt von Harare: Diese Klangräume begreift der Klangkünstler Masimba Hwati als Orte des Widerstands gegen koloniale und postkoloniale Machtstrukturen. Der Schwarzmarkt von Harare könnte das sein, was der Philosoph Achille Mbembe einen Ort "politischer Improvisation" nennt: Vor aller Augen versteckt, sichtbar und unsichtbar zugleich, ist er ein Gegenentwurf (post-)kolonialer Gewaltverhältnisse. Er ist das Börsenparkett der Straße: gedämpfte Stimmen, verführerische Angebote, dubiose Blicke. Der Klang abgenutzter Geldscheine, rasend schnell durch die Finger geblättert. Diese Soundaufnahmen verschränkt der Künstler Masimba Hwati mit Radiomitschnitten aus der Zeit des Unabhängigkeitskriegs in Simbabwe von 1964 bis 1979. Für die Befreiung von der britischen Kolonialmacht spielte die Weitergabe von Informationen per Guerillaradio eine zentrale Rolle. Ein Hörstück über alternative Machtstrukturen, kollektive Selbstermächtigung, über Aufbegehren und Widerspenstigkeit.

01.00 Uhr
Nachrichten

01.05 Uhr
Diskurs

02.00 Uhr
Nachrichten

02.05 Uhr
Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Schlagzeugerin Vanessa Porter (Wdh. v. Deutschlandfunk) Vanessa Porter liebt leise Klänge. Vielleicht, weil es in ihrer Kindheit oft laut zuging.

03.00 Uhr
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03.05 Uhr
Tonart

Urban Moderation: Martin Risel

04.00 Uhr
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