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Studio 9 kompakt

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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Studio 9

Kultur und Politik am Morgen


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05.30 Uhr

 

 

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05.50 Uhr

 

 

Aus den Feuilletons


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06.00 Uhr

 

 

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06.20 Uhr

 

 

Wort zum Tage

Militärdekan Dirck Ackermann, Berlin Evangelische Kirche


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06.30 Uhr

 

 

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07.00 Uhr

 

 

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07.20 Uhr

 

 

Politisches Feuilleton


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07.30 Uhr

 

 

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07.40 Uhr

 

 

Interview


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08.00 Uhr

 

 

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08.30 Uhr

 

 

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08.50 Uhr

 

 

Buchkritik


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Im Gespräch

Fotografin Johanna Diehl im Gespräch mit Britta Bürger


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10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Lesart

Das Literaturmagazin


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11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag


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11.30 Uhr

 

 

Musiktipps


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11.40 Uhr

 

 

Chor der Woche


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11.45 Uhr

 

 

Rubrik: Klassik


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12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Studio 9 - Der Tag mit ...


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13.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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13.05 Uhr

 

 

Länderreport


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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14.05 Uhr

 

 

Kompressor

Das Popkulturmagazin


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14.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


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15.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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15.05 Uhr

 

 

Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag


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15.30 Uhr

 

 

Musiktipps


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15.40 Uhr

 

 

Live Session


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16.00 Uhr

 

 

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16.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Studio 9

Kultur und Politik am Abend


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17.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


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18.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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18.30 Uhr

 

 

Weltzeit

Moderation: Margarete Wohlan Gewinner und Verlierer Kaschmir-Konflikt in Indien Von Antje Stiebitz Vor vier Monaten verlor das Kaschmirtal in Indien seinen Sonderstatus. Damit die Bevölkerung nicht auf die Barrikaden geht, riegelt das indische Militär das Tal bis heute ab. Nicht nur mit Ausgangssperren, sondern auch mit einem blockierten Internet, wodurch jede Kommunikation verhindert wird. Die indische Regierung betont, die Situation in Kaschmir normalisiere sich langsam. Das wiederum lockt die von dort Anfang der 90er Jahre vertriebenen Hindus in die ehemalige Heimat. Damals verließen rund 100.000 von ihnen - wegen gezielter islamistischer Anschläge - ihren Wohnort. Was erhoffen sie sich von der neuen politischen Situation? Mit welchen Gefühlen blicken muslimische Kaschmiris, die heute in Delhi leben, auf ihre Heimat?


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19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Zeitfragen. Wirtschaft und Umwelt

Magazin


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19.30 Uhr

 

 

Zeitfragen. Feature

Ein Profit für alle Sind neue Genossenschaften die besseren Firmen? Von Norbert Zeeb und Claas Christophersen Historisch gesehen ist diese Organisationsform ein nachhaltiges Erfolgsmodell - mehr als ein Viertel der deutschen Bevölkerung ist bis heute Mitglied in einer Genossenschaft, vor allem bei genossenschaftlich organisierten Kreditinstituten, in Wohnungsbaugenossenschaften oder in Landwirtschaftsbetrieben. Dennoch entscheiden sich heute nur wenige, wenn sie ein Unternehmen neu gründen, für die Genossenschaft als Rechtsform. Für 2017 meldet das Statistische Bundesamt gerade einmal 217 neue Genossenschaften, dagegen mehr als 64.000 GmbHs. Ungeachtet dessen könnte die Genossenschaftsidee Impulse geben, um vielen immer wieder beklagten Missständen in unserer Wirtschaftsordnung und Arbeitswelt zu begegnen. Solo-Selbstständige, die sich oft in prekären Verhältnissen befinden, bilden durch einen Zusammenschluss ein stabiles Netzwerk und arbeiten aufgrund des demokratischen Organisationsprinzips trotzdem weiter selbstbestimmt. Gruppen, die soziale Dienste anbieten, schließen sich zusammen. Und in sogenannten Produktiv-Genossenschaften sind Mitarbeiter zugleich Eigentümer. Wie funktioniert die Mitbestimmung von unten? Wie wettbewerbsfähig sind Genossenschaften? Und wie organisiert man beispielsweise eine Historiker-Genossenschaft, eine Planergemeinschaft für Stadt und Raum oder eine Ärztegenossenschaft an der Peripherie?


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20.00 Uhr

 

 

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20.03 Uhr

 

 

Konzert

St. Georg Nürnberg Aufzeichnung vom 03.11.2019 Johann Rosenmüller "Magnificat anima mea Dominum", Psalmkonzert "Bleibe bei uns", Dialogus "Ego te laudo", Geistliches Konzert "Confitebor tibi, Domine", Psalmkonzert Sinfonia prima aus der Sammlung Sinfonie e sonate da camera (Venedig 1667) "Nunc dimittis", Geistliches Konzert "Christus ist mein Leben", Dialogus "Laudate Dominum omnes gentes", Psalmkonzert Ensemble 1684 Leitung: Gregor Meyer


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22.00 Uhr

 

 

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22.03 Uhr

 

 

Feature

Anthropogen Schwarz Von Christian Lerch Regie: Hannah Georgi Mit: Larissa Breidbach, Rabea Wyrwich, Justine Hauer, Katharina Schmalenberg, Judith Jakob, Michael Che Koch, Esther Hausmann Ton: Gerd Nesgen Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2019 Länge: ca. 54'30 (Ursendung) Rasse ist ein Kind von Rassismus, nicht dessen Vater. Für white supremacists, Verfechter einer weißen Vormachtstellung, gilt der systemimmanente Rassismus in Mississippi, Alabama und Louisiana als Blaupause für die Zukunft der Nation. Lässt sich dieses Denken überwinden? Der letzte Lynchmord des Ku Klux Klan ist über 35 Jahre her, der letzte Fall von Polizeigewalt gegen einen afroamerikanischen Mann oder Jugendlichen vielleicht nur wenige Tage. Die Rassentrennung wurde aufgehoben, Schulen und Universitäten sind frei zugänglich. De facto besteht aber ein unterfinanziertes, öffentliches Schulsystem für Afroamerikaner, und weiße Kinder gehen auf private, von den Bundesstaaten subventionierte Ausbildungsstätten. Den dramatischen Folgen der Konstruktion von Rassen sind Afroamerikanerinnen und Afroamerikaner täglich ausgeliefert. Gesetze werden nicht ausreichen, das zu verändern. Christian Lerch, geboren 1978 am Bodensee, ist Journalist, Feature-Autor und Hörspielregisseur. Für seine Arbeiten erhielt er zahlreiche internationale Auszeichnungen, u.a. den silbernen Award des New York Radio Festivals und den Prix Europa für die beste europäische Radiodokumentation für "Illegale Drogen töten" (DKultur/ORF 2016) und den dokKa-Preis für "Papa, wir sind in Syrien" (RBB/WDR 2016). Lerch lebt und wirkt abwechselnd in Berlin und Wien. Zuletzt produzierte er den Podcast "six seasons: Von Bilden im Kunsthistorischen Museum Wien" (ORF 2019). Anthropogen Schwarz


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage


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23.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Chormusik

Wie soll ich dich empfangen? Über Tradition und Gegenwart des Chorsingens im Advent Von Claus Fischer "Wie soll ich dich empfangen und wie begegn' ich dir?" Diese Zeile von Paul Gerhardt, dem wohl wichtigsten Kirchenlieddichter des Protestantismus drückt - in Frageform formuliert - aus, was Advent im christlichen Sinne meint, nämlich nicht Vorweihnachtszeit. Gemeint ist eine vierwöchige Phase der stillen Vorbereitung auf das Kommen des Herren, in der man über sein Leben nachdenken soll, auch über Schuld und Versäumnisse. Seit dem Mittelalter ist der Gesang ein fester Teil dieser Zeit der Bereitung, denn er hilft, für das Wesentliche, für die essenziellen Fragen offen zu werden. Die traditionellen Adventsmusiken, die im kirchlichen Raum beider Konfessionen stattfinden, sind ein Mittel, um das zu erreichen. Doch im Zuge zunehmender Säkularisierung verändern auch sie ihre Struktur: Statt meditativer Choralsätze und Motetten alter Meister hört man häufig Gospel- oder Popchöre. Sogar das bis vor zwei Jahren traditionell ausgerichtete Adventssingen im ARD-Fernsehen präsentiert sich inzwischen in diesem Gewand. Doch kommt dabei nicht das eigentliche Anliegen des Advents, die stille Bereitung unter die Räder? Sicher haben auch Gospel und Pop ihre Berechtigung, aber was ist, wenn sie an Stelle der Tradition treten? Claus Fischer geht diesen Fragen nach, u.a. im Gespräch mit dem Leipziger Thomaskantor Gotthold Schwarz, dem Landeskirchenmusikdirektor der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-Schlesische Oberlausitz Gunter Kennel und mit Chorsängerinnen und -sängern aus Deutschland, die im Advent aktiv sind. "Wie soll ich dich empfangen?"


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00.55 Uhr

 

 

Chor der Woche


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01.00 Uhr

 

 

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01.05 Uhr

 

 

Tonart

Americana Moderation: Thorsten Bednarz


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02.00 Uhr

 

 

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03.00 Uhr

 

 

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04.00 Uhr

 

 

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