Jetzt läuft auf Deutschlandfunk Kultur:

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05.05 Uhr

 

 

Studio 9

Kultur und Politik am Morgen u.a. Kalenderblatt Vor 225 Jahren: George Washington legt den Grundstein für den Bau des Kapitols


05.30 Uhr

 

 

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05.50 Uhr

 

 

Aus den Feuilletons


06.00 Uhr

 

 

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06.20 Uhr

 

 

Wort zum Tage

Zum jüdischen Fest Jom Kippur spricht Rabbiner Mosche Flomenmann


06.30 Uhr

 

 

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07.00 Uhr

 

 

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07.20 Uhr

 

 

Politisches Feuilleton


07.30 Uhr

 

 

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07.40 Uhr

 

 

Interview


08.00 Uhr

 

 

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08.30 Uhr

 

 

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08.50 Uhr

 

 

Buchkritik


09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Im Gespräch

Britta Bürger im Gespräch mit Claudia Langer, Gründerin von Utopia & der "Generationen Stiftung"


10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Lesart

Das Literaturmagazin


11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag


11.30 Uhr

 

 

Musiktipps


11.45 Uhr

 

 

Rubrik: Klassik


12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Studio 9 - Der Tag mit ...


13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

Länderreport


14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Kompressor

Das Kulturmagazin


14.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


15.00 Uhr

 

 

Kakadu


15.05 Uhr

 

 

Medientag

Moderation: Tim Wiese


15.30 Uhr

 

 

Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag


16.00 Uhr

 

 

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16.30 Uhr

 

 

Musiktipps


17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Studio 9

Kultur und Politik am Abend


17.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


18.00 Uhr

 

 

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18.30 Uhr

 

 

Weltzeit


18.50 Uhr

 

 

Zum jüdischen Fest Jom Kippur

Die Tage des Gerichts Jom Kippur, ein Tag der Reue, der Sühne, des Schicksals Von Shelly Kupferberg Jom Kippur ist der bedeutendste Tag im Jahr für einen Juden, es ist der Versöhnungstag. An diesem Tag geht es um die Sünden eines jeden Einzelnen und die Sühne. Am Versöhnungstag denken wir darüber nach, wie das Urteil besiegelt wird. Genau darum geht es auch in Cohens Songtext. Durch Umkehr, Gebet und gute Taten kann die Härte unseres Schicksals verwandelt werden, so heißt es im Gebetsbuch, im Siddur dazu. Shelly Kupferberg spricht mit jungen Juden über die Bedeutung dieses höchsten Feiertages.


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


19.05 Uhr

 

 

Zeitfragen. Wirtschaft und Umwelt

Magazin


19.30 Uhr

 

 

Zeitfragen. Feature

Elektromobilität - Hoffnungsträger oder Jobkiller? Von Gerhard Schröder Allzu lange hat die deutsche Autoindustrie allein auf Benzin- und Dieselmodelle gesetzt. Die Zukunft aber gehört der Elektromobilität. Da allerdings hinken die deutschen Hersteller der Konkurrenz hinterher. Mit milliardenschweren Investitionsprogrammen wollen VW, Mercedes und BMW jetzt den Anschluss schaffen. Eine gewaltige Herausforderung. Auch für die Beschäftigten. Denn für die Produktion von Elektroautos wird viel weniger Personal gebraucht. Droht ein personeller Kahlschlag? Wie kann der Übergang abgefedert werden? Und warum haben die deutschen Hersteller ein lukratives Feld, nämlich die Batterieproduktion, bereits der Konkurrenz aus Asien und den USA überlassen?


20.00 Uhr

 

 

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20.03 Uhr

 

 

Konzert

Raritäten der Klaviermusik Schloss vor Husum Aufzeichnung vom 23.08.2018 Anselm Hüttenbrenner "21 Geisterszenen" für Klavier (Ausschnitte) Fanny Hensel Vier Lieder ohne Worte für Klavier op. 8 Johann Nepomuk Hummel Rondo-Fantasie E-Dur für Klavier op. 19 Fantasina C-Dur über "Non più andrai" aus Mozarts "Die Hochzeit des Figaro" op. 124 Sergej Rachmaninow Études-tableaux für Klavier (Ausschnitte) Robert Fuchs Klaviersonate Nr.1 Ges-Dur op. 19 Ingrid Marsoner, Klavier


22.00 Uhr

 

 

Alte Musik

"...der Welt zu zeigen, dass ich Einsicht und Vernunft habe." Leopold Mozart - Künstler, Wissenschaftler, Pädagoge Von Martin Hoffmann "Was muss das für ein Schock gewesen sein im Hause Mozart, als der Vater im Kleinkind das Genie erkannte: Man meint ein herziges, gescheites Kind zu haben und sieht unvermittelt - ein Krokodil." So anschaulich beschreibt Nicolaus Harnoncourt den spektakulären Erkenntnisgewinn Leopold Mozarts. Die endgültige Gewissheit und das Staunen über eine solch außerordentliche Begabung werden sich bei Leopold Mozart wohl spätestens zu Beginn des Jahres 1761 eingestellt haben, als dieser die Lernfortschritte seines Sohnes dokumentiert und penibel fixiert: "Dieß Stück hat der Wolfgangerl den 24ten Januarii 1761, 3 Täge vor seinem 5 Jahr nachts um 9 uhr bis halbe 10 uhr gelernet." Von nun an ändert sich das Leben des 1719 in Augsburg als Sohn eines Buchbindermeisters geborenen Salzburger Hofmusikers Leopold Mozart drastisch. Doch bis heute sieht die Nachwelt den Menschen Leopold Mozart nicht selten in einer Perspektive, die dem Musiker, Schriftsteller, Aufklärer und Komponisten nicht gerecht wird. Wer ist dieser missmutig und streng dreinschauende Mann mit Perücke?


22.30 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


23.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage


23.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Feature

Herr Meyer fährt jetzt fern ... und erzählt aus seinem Verbrecherleben Von Jörn Klare Regie: Friederike Wigger Mit: Fabian Busch Ton: Dietmar Fuchs Produktion: NDR 2011 Länge: 54'23 Nach 30 Jahren Gefängnis ist Herr Meyer jetzt mit dem LKW unterwegs. Auf den langen Fahrten ist Zeit, über sein Leben nachzudenken. Walter Meyer ist 60 Jahre alt, 1,90 Meter groß, knapp zwei Zentner schwer, hat die Statur und den Gang eines Ringers. 31 Jahre seines Lebens saß er immer wieder im Gefängnis. "Wenn ich da reingekommen bin, dann ging das schon los: Hey Walter, biste wieder da. Wunderbar." Nach seiner letzten Entlassung begann Meyer mit der Arbeit als Fernfahrer. Der Autor geht mit dem Ex-Schwerverbrecher auf Tour. Jahre zuvor waren sie sich schon einmal im Gefängnis begegnet, wo Meyer an einer Diskussion mit Jugendlichen teilnahm - als abschreckendes Beispiel. Jörn Klare, 1965 in Hohenlimburg geboren, zwischen Sauerland und Ruhrgebiet aufgewachsen, lebt als Autor in Berlin. Er schreibt Sachbücher, Theaterstücke und Radiofeatures, für die er mehrfach ausgezeichnet wurde. Für sein Buch "Nach Hause gehen. Eine Heimatsuche" erhielt er 2017 den Evangelischen Buchpreis. Deutschlandradio Kultur produzierte das Stück "Nach Hause gehen" 2016. Andere Stücke: "Paragrafen baden nicht" (Dlf 2016) und das ARD-Radiofeature "Abschied vom Faktor Mensch" (NDR 2016). Herr Meyer fährt jetzt fern


01.00 Uhr

 

 

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01.05 Uhr

 

 

Tonart

Americana Moderation: Michael Groth


02.00 Uhr

 

 

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03.00 Uhr

 

 

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04.00 Uhr

 

 

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