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Deutschlandfunk Kultur

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05.00 Uhr
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05.05 Uhr
Studio 9

Kultur und Politik am Morgen Moderation: Stephan Karkowsky

05.30 Uhr
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05.50 Uhr
Aus den Feuilletons

06.00 Uhr
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06.20 Uhr
Wort zum Tage

Weihbischof Christoph Hegge, Münster Katholische Kirche

06.30 Uhr
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07.00 Uhr
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07.20 Uhr
Politisches Feuilleton

07.30 Uhr
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07.40 Uhr
Interview

08.00 Uhr
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08.30 Uhr
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08.50 Uhr
Buchkritik

09.00 Uhr
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09.05 Uhr
Im Gespräch

Köchin Sophia Hoffmann im Gespräch mit Tim Wiese

10.00 Uhr
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10.05 Uhr
Lesart

Das Literaturmagazin Moderation: Andrea Gerk

11.00 Uhr
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11.05 Uhr
Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag Moderation: Mascha Drost

11.30 Uhr
Musiktipps

11.45 Uhr
Rubrik: Folk

12.00 Uhr
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12.05 Uhr
Studio 9 - Der Tag mit ...

Moderation: Anke Schaefer

13.00 Uhr
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13.05 Uhr
Länderreport

14.00 Uhr
Nachrichten

14.05 Uhr
Kompressor

Das Popkulturmagazin

14.30 Uhr
Kulturnachrichten

15.00 Uhr
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15.05 Uhr
Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag

15.30 Uhr
Musiktipps

15.40 Uhr
Live Session

16.00 Uhr
Nachrichten

16.30 Uhr
Kulturnachrichten

17.00 Uhr
Nachrichten

17.05 Uhr
Studio 9

Kultur und Politik am Abend

17.30 Uhr
Kulturnachrichten

18.00 Uhr
Nachrichten

18.30 Uhr
Weltzeit

Moderation: Isabella Kolar Der Traum vom Aufbruch Jugendliche in Gambia Gespräch mit Susanne Burg und Nyima Jadama Rappen für den Umbruch Gambia drei Jahre nach der Diktatur Von Susanne Burg Gerade mal zwei Millionen Menschen leben in Gambia, dem kleinsten Staat Westafrikas, der aber im Verhältnis zur Bevölkerung eine der höchsten Migrationsquoten hat. Viele Menschen verlassen das arme Land. Resignation und Aufbruchsstimmung halten sich die Waage. Vor drei Jahren ist der langjährige Diktator Yahya Jammeh abgetreten. Der Übergangspräsident Adama Barrow versprach Reformen, Menschenrechtsorganisationen werfen ihm jedoch vor, er würde mit den gleichen Mitteln regieren wie sein Vorgänger. Dagegen kämpft eine zunehmend politisierte Jugend, die für die Demokratie auf die Straße geht und mit HipHop ihr Ventil gefunden hat.

19.00 Uhr
Nachrichten

19.05 Uhr
Zeitfragen. Kultur und Geschichte

Magazin

19.30 Uhr
Zeitfragen. Feature

"Dem einen die Perle, dem anderen die Truhe" Vom Scheitern der Mileva Einstein in der Physik und in der Liebe Von Grit Kienzlen Albert Einstein ist das gefeierte Wissenschaftsgenie. Wer aber kennt Mileva Maric, seine erste Ehefrau, mit der er seine Karriere startete? Eine etwas andere Einstein-Geschichte. "Du verzichtest auf alle persönlichen Beziehungen zu mir, soweit deren Aufrechterhaltung aus gesellschaftlichen Gründen nicht unbedingt geboten ist." Nur unter dieser und weiteren Bedingungen, schreibt Albert Einstein 1914, sei er bereit, die Ehe mit Mileva fortzusetzen. Es ist das Ende einer Beziehung, die sehr modern gestartet war: Sie hatten gemeinsam Physik studiert, tage- und nächtelang miteinander gerechnet und diskutiert, auch über Relativität, und unter enormen Widerständen geheiratet. Als sich der wissenschaftliche Ruhm endlich einstellt, bleiben ihr die Kinder und die Einsamkeit. "Dem einen die Perle, dem anderen die Truhe" konstatiert sie resigniert. Und doch wird auch sie den Nobelpreis bekommen.

20.00 Uhr
Nachrichten

20.03 Uhr
Konzert

Koninklijk Concertgebouw Amsterdam Aufzeichnung vom 08.02.2020 Alessandro Stradella "San Giovanni Battista", Oratorium Erodiade la figlia (Salome) - Giulia Semenzato, Sopran Erodiade la madre - Gala Petrone, Mezzosopran San Giovanni Battista - Christophe Dumaux, Countertenor Consigliere - Luca Cervoni, Tenor Erode - Kresimir Stra┼żanac, Bass Collegium 1704 Leitung: Václav Luks

21.30 Uhr
Alte Musik

Nach italienischer Art Venezianische Einflüsse in den frühen Concerti Johann Rosenmüllers Von Cosimo Stawiarski Im Dezember 1645 begibt sich Johann Rosenmüller auf eine sechsmonatige Studienreise nach Venedig. Diese Reise ins kulturelle Epizentrum Europas prägt den jungen Musikus nachhaltig. Denn als der Komponist im Frühsommer 1646 nach Leipzig zurückkehrt, ist nichts mehr, wie es war. Unmittelbar danach beginnt Rosenmüller der deutschen Kirchenmusik einen neuen, süßeren Ton zu verleihen und ihr gleichzeitig seinen Stempel aufzudrücken. In der Sendung machen wir uns auf die Suche zu Spuren dieser italienischen Reise und veranschaulichen ihre Wirkung.

22.00 Uhr
Nachrichten

22.03 Uhr
Hörspiel

Jenny Jannowitz oder Der Engel des Todes Von Michel Decar Regie: der Autor Mit: Fabian Raabe, Karla Sengteller, Ulrich Hoppe, Lisa Hrdina, Jule Böwe, Anton Weil, Franziska Troegner, Gerd Wameling, Juno Meinecke, Laura Eichten Musik: Lukas Darnstädt Ton: Alexander Brennecke Produktion: Deutschlandradio Kultur 2015 Länge: 49'35 Karlo Kollmar hat eine ganze Jahreszeit verschlafen und kommt nicht mehr hinterher: Der Chef möchte viel lieber sein Kumpel sein, seine Mutter nur noch mit Sanskrit-Namen angeredet werden und seine Freundin heißt Sybille, Sabylle oder Sabine. Anschließend: Porträt Michel Decar Von Stephanie Metzger Produktion: Dlf 2017 Länge: 6'48 "Dann hab ich mir meinen Lebenslauf ausgedruckt, um zu wissen, was da überhaupt los ist, aber der hatte überhaupt nichts mit meinem Leben zu tun!" Karlo Kollmar verschläft offenbar ganze Jahreszeiten und überhaupt scheinen die Dinge in seinem Leben merkwürdig durcheinander zu geraten. Der Chef möchte sein Kumpel sein, seine Mutter will nur noch beim Vornamen genannt werden und seine Freundin heißt Sybille, Sabylle oder Sabine. Doch Karlo ist flexibel und stellt sich auf alles ein. Eigentlich steht ihm alles offen und dennoch hat er das deutliche Gefühl, Wesentliches zu verpassen - er kommt seinem Leben nicht hinterher. Michel Decar, geboren 1987 in Augsburg, Autor für Theater und Hörspiel. Studierte Germanistik und Geschichte an der LMU München, anschließend Szenisches Schreiben an der Universität der Künste Berlin. Für das Stück "Jonas Jagow" wurde er mit dem Förderpreis für neue Dramatik des Stückemarktes im Rahmen des Berliner Theatertreffens 2012 ausgezeichnet. 2014 erhielt er den Kleist-Förderpreis für "Jenny Jannowitz oder der Engel des Todes". Seine Stücke wurden in szenischen Lesungen u.a. am Burgtheater, Wien, an der Schaubühne am Lehniner Platz, Berlin und am Berliner Maxim-Gorki-Theater präsentiert. Weitere Produktionen für Deutschlandfunk Kultur: "Jonas Jagow" (DKultur 2014), "Schere, Faust, Papier" (DKultur 2016, Hörspiel des Monats Januar 2017), "Philipp Lahm" (Dlf Kultur 2018), "Nachts im Ozean" (Dlf Kultur 2019). Für seinen 2018 erschienenen ersten Roman "Tausend deutsche Diskotheken", erhielt er 2019 den Bayern2-Wortspiele-Preis. Jenny Jannowitz

23.00 Uhr
Nachrichten

23.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage

23.30 Uhr
Kulturnachrichten

00.00 Uhr
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00.05 Uhr
Neue Musik

Ackerstadtpalast Berlin Aufzeichnung vom 07.12.2019 Annette Schmucki "sprechen191017" für Klarinette, Viola, Stimme und Elektronik (Uraufführung) Christian Vogel, Klarinette Karen Lorenz, Viola Annette Schmucki, Syntheziser Lentz/Geisse/Neffe Improvisation (2019) Michael Lentz, Stimme, Saxofon Gunnar Geisse, Laptop-Gitarre Roland Neffe, Schlagzeug

01.00 Uhr
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01.05 Uhr
Tonart

Rock Moderation: Jörg Adamczak

02.00 Uhr
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