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Kultur und Politik am Morgen

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Andreas Brauns, Schellerten Katholische Kirche

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Politisches Feuilleton

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Rubrik: Weltmusik

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Studio 9 - Der Tag mit ...

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Länderreport

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Das Musikmagazin am Nachmittag

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Kulturnachrichten

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Studio 9

Kultur und Politik am Abend

17.30 Uhr
Kulturnachrichten

18.00 Uhr
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18.30 Uhr
Weltzeit

19.00 Uhr
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19.05 Uhr
Zeitfragen. Forschung und Gesellschaft

Magazin

19.30 Uhr
Zeitfragen. Feature

Bedrohte Existenz Individuelle Ängste und gesellschaftliche Chancen in der Corona-Krise Von Teresa Sickert In diesen Zeiten bangen viele Menschen nicht nur um die Gesundheit ihrer Liebsten, sondern auch um ihre Existenz. Der Kulturbetrieb ist zum Stillstand gekommen, Restaurants und Cafés sind geschlossen. Viele Betriebe haben ihre Produktion eingestellt, andere müssen es, weil sie nicht mehr mit den nötigen Gütern beliefert werden. Seit Corona fühlen sich so viele Menschen existenziell bedroht, wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Es ist eine Krise, die vor keiner gesellschaftlichen Schicht Halt macht. Doch - ist das wirklich so? Oder verschärft die aktuelle Krise nicht sogar bestehende Ungleichheiten in der Bevölkerung?

20.00 Uhr
Nachrichten

20.03 Uhr
Konzert

Debüt im Deutschlandfunk Kultur Jesus-Christus-Kirche Berlin-Dahlem Aufzeichnung vom 01.04.2020 Junge exzellente Musiker vorgestellt Johannes Brahms Drei Intermezzi op.117 für Klavier Zoltan Kodaly Sonate für Violoncello solo op. 8 Konzertpause Ulrike Timm im Gespräch mit den jungen Musikern Dmitrij Schostakowitsch Sonate für Violoncello und Klavier d-Moll, op. 40 Christoph Heesch, Violoncello Daria Tudor, Klavier Aufgrund der Corona-Prävention kann das Live-Konzert des Marmen Quartet in der Philharmonie nicht stattfinden und wird in die Spielzeit 2020/21 verlegt. Wir stellen stattdessen junge Musikerinnen vor, die in Berlin studieren. Junge Musiker aus Berlin springen ein Junge Musiker aus Berlin springen ein

22.00 Uhr
Nachrichten

22.03 Uhr
Freispiel

auto-record Helena Von Elena Zieser, nach Träumen von Hella Vahl Regie: Elena Zieser Mit: Hella Vahl und Bettina Wiehler Musik und Komposition: Niklas Kammermeier Produktion: Bauhaus-Universität Weimar 2019 Länge: 57'07 Originaltöne einer Freundschaft: Freundschaft ist eine Geschichte, die sich selbst erzählt. Mit einem Anfang und einem Ende, ein Raum im Raum, der sich immer wieder neu erfindet und der am Ende wieder einen Anfang markiert. Dies ist die Geschichte einer Freundschaft von zwei Frauen. Die eine findet nach Jahren längst vergessene Traumaufnahmen der anderen wieder und fängt an, sich zu erinnern: an die Liebe, die gemeinsame Zeit, den Bruch und daran, wie sie einander verloren haben. Dazwischen sind die Träume zu hören, die einen Einblick in eine absurde, höchst fragile und sensible Welt ermöglichen. Das Wechselspiel der beiden Protagonistinnen zeichnet ein ehrliches und sehr intimes Bild einer Frauenfreundschaft und ist am Ende der Versuch, dieser Freundschaft eine neue Perspektive zu geben. Elena Zieser, geboren 1989 in Nürnberg, lebt und arbeitet in Berlin. Seit ihrem Studium der Medienkunst an der Bauhaus-Universität Weimar (Schwerpunkt am Lehrstuhl für Experimentelles Radio) arbeitet sie als selbstständige Künstlerin im Bereich Hörspiel und Klangkunst. Neben ihrer Tätigkeit als Regisseurin schreibt und produziert sie Hörspiele sowie Klanginstallationen für den Museums- und Theaterraum. Außerdem leitet sie Workshops und Lehrveranstaltungen zum Thema Sounddesign, Produktion und Audioschnitt. Für "Helena" erhielt Elena Zieser den PRIX EUROPA 2019 in der Kategorie "Digital Audio Rising Star". Helena

23.00 Uhr
Nachrichten

23.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage

23.30 Uhr
Kulturnachrichten

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Klangkunst

Sprache, mein Stern. Hölderlin hören. Von Ruth Johanna Benrath und Ulrike Haage Regie: Ulrike Haage Ton: Peter Avar Produktion: RBB / BR / Deutschlandfunk Kultur 2020 Länge: ca. 54'30 (Ursendung) Sieben Monate lang musste sich der Dichter Friedrich Hölderlin einer psychischen Behandlung unterziehen. Von da an schrieb er nicht mehr wie zuvor. Hörstück über das Schreiben nach schweren Krisen. Die späten Gedichte Friedrich Hölderlins galten lange als minderwertige Erzeugnisse eines geistig Umnachteten, den man in seinem Tübinger Turmzimmer besuchen konnte, damit er auf Bestellung ein Gedicht schrieb. Über Hölderlins Erkrankung ist viel spekuliert worden. Verbürgt ist, dass die Mutter ihn in die berühmt-berüchtigte Autenrieth'sche Klinik brachte, wo er sich über sieben Monate einer Behandlung mit einer Ledermaske unterziehen musste. Von da an schrieb Hölderlin nicht mehr wie zuvor. Doch er schrieb. Gedichte voller Klarheit und Einfachheit. Wie unter allen Umständen schreiben, auch nach schwersten Krisen? Gemeinsam mit der Musik verwebt Ulrike Haage die Texte von Friedrich Hölderlin und Ruth Johanna Benrath zu einem inneren Dialog und verbindet das Damals mit einem heutigen Klang. Ruth Johanna Benrath, geboren 1966 in Heidelberg, ist Autorin, Theater- und Hörspielmacherin. 2009 erschien ihr erster Roman "Rosa Gott, wir loben dich", zwei Jahre später "Wimpern aus Gras". Zahlreiche Stipendien und Preise. Darunter 2019 der Schwäbische Literaturpreis für ihre Erzählung "AUFTAUEN". Ihr Hörspiel "GEH DICHT DICHTIG!" (ORF/BR 2019) wurde als Hörspiel des Jahres 2019 ausgezeichnet. Zuletzt für Deutschlandfunk Kultur: "Wir gehen, wir gehen - ein Leben lang! Eine Begegnung mit Hans Jürgen von der Wense" (2019). Ulrike Haage, geboren 1957 in Kassel, arbeitet an der Schnittstelle von Jazz, Avantgarde, klassischer Musik und Literatur. Neben ihrer Arbeit als Komponistin, Autorin und Regisseurin von preisgekrönten Hörspielen, schreibt sie Filmmusik und ist als Solopianistin und Scriptautorin tätig. Zuletzt für Deutschlandfunk Kultur, gemeinsam mit Etel Adnan: "A Funeral March for the First Cosmonaut" (2019). Sprache, mein Stern. Hölderlin hören.

01.00 Uhr
Nachrichten

01.05 Uhr
Tonart

Weltmusik Moderation: Olga Hochweis

02.00 Uhr
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03.00 Uhr
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04.00 Uhr
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