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Deutschlandfunk Kultur

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05.00 Uhr
Nachrichten

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Studio 9

Kultur und Politik am Morgen Mit Buchkritik und Neue Krimis

05.50 Uhr
Aus den Feuilletons

06.00 Uhr
Nachrichten

06.20 Uhr
Wort zum Tage

Pfarrer Hannes Langbein, Berlin Evangelische Kirche

06.30 Uhr
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07.00 Uhr
Nachrichten

07.20 Uhr
Politisches Feuilleton

07.30 Uhr
Nachrichten

07.40 Uhr
Alltag anders

Von Matthias Baxmann und Matthias Eckoldt

07.50 Uhr
Interview

08.00 Uhr
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08.30 Uhr
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09.05 Uhr
Im Gespräch

Spieleentwickler-Paar Paar Inka und Markus Brand im Gespräch mit Katrin Heise

10.00 Uhr
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Das Literaturmagazin

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Das Musikmagazin am Vormittag

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Musiktipps

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Studio 9 - Der Tag mit ...

13.00 Uhr
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13.05 Uhr
Länderreport

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Kompressor

Das Popkulturmagazin

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Kulturnachrichten

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Das Musikmagazin am Nachmittag

15.30 Uhr
Musiktipps

15.40 Uhr
Live Session

16.00 Uhr
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16.30 Uhr
Kulturnachrichten

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17.05 Uhr
Studio 9

Kultur und Politik am Abend

17.30 Uhr
Kulturnachrichten

18.00 Uhr
Nachrichten

18.05 Uhr
Wortwechsel

19.00 Uhr
Nachrichten

19.05 Uhr
Aus der jüdischen Welt mit "Shabbat"

19.30 Uhr
Literatur

"Ich lasse mir keine Lyrik zu Schulden kommen" Wie palästinensische Gedichte zum Ende des Goethe-Instituts im Exil führten. "Das Meer ist da, doch wir sind es nicht: Literatur aus Palästina", so war eine Veranstaltung des "Goethe-Instituts im Exil" für den 25.02.2026 angekündigt. Doch zwei Tage zuvor machte die Nachricht die Runde: Das Projekt "Goethe-Institut im Exil" ist mit sofortiger Wirkung beendet. "Die akute Belastungssituation und eine enge finanzielle Ausstattung lassen eine Fortführung des Formats unter den gegebenen Bedingungen nicht zu", hieß es in einer Pressemitteilung. Alle noch geplanten Veranstaltungen wurden abgesagt. Auch die mit den Palästinensern, obwohl Flüge, Unterkünfte und Autorenhonorare bezahlt waren. Und da alle drei Autoren schon da waren, fand sich ein alternativer Ort für Lesung und Gespräch. Warum wurde das Programm "Goethe-Institut im Exil" wenige Monate vor dem ohnehin geplanten Ende eingestellt? Ist es Zufall, dass diese Entscheidung kurz vor einer Veranstaltung mit palästinensischen Autoren getroffen wurde? Wenn ja, was ist so gefährlich an diesen Autoren und was erzählen ihre Gedichte? Welche Rolle spielte das Auswärtige Amt, das das Goethe-Institut finanziert? Gab es Druck von der israelischen Botschaft? Haben Auswärtiges Amt respektive Goethe-Institut sich von einer ehernen Auffassung der deutschen Staatsraison in Bezug auf Israel leiten lassen?

20.00 Uhr
Konzert

Bachfest Leipzig Thomaskirche Aufzeichnung vom 20.06.2026 Johann Sebastian Bach Sanctus D-Dur BWV 241 "Tönet, ihr Pauken! Erschallet, Trompeten", Kantate BWV 214 "Schleicht, spielende Wellen, und murmelt gelinde", Kantate BWV 206 Antonio Caldara Magnificat C-Dur Johanna Falkinger, Sopran Miriam Feuersinger, Sopran Reginald Mobley, Altus Alois Mühlbacher, Altus Daniel Johannsen, Tenor Benedikt Kristjánsson, Tenor Stefan Zenkl, Bass Felix Schwandtke, Bass Orchester Wiener Akademie Leitung: Martin Haselböck

22.30 Uhr
Musikfeuilleton

"Der lateinische Lully" Zum 300. Todestag des französischen Komponisten Michel-Richard Delalande Von Michael Stegemann Dass von den vielen Musikern am Hof des "Sonnenkönigs" Louis XIV. nicht alle so berühmt geworden (und geblieben) sind wie Jean-Baptiste Lully, ist verständlich. Dabei war zum Beispiel Michel-Richard Delalande einer der wichtigsten und angesehensten: Cembalolehrer der Töchter des Königs, Superintendent seiner Hofkapelle, Komponist prachtvoller Symphonies pour les Soupers du Royund "Sous-Maître" seiner Kirchenmusik. Seine rund 130 großen und kleinen Motetten brachten ihm den Ehrentitel "le Lully latin" ein, "der lateinische Lully". Gemeinsam mit dem Dirigenten Sébastien Daucé, der mit seinem "Ensemble Correspondances" mehrere Kirchenmusiken Delalandes aufgenommen hat, begibt sich Michael Stegemann auf Spurensuche nach dem Komponisten, der vor 300 Jahren in Versailles gestorben ist.

23.00 Uhr
Nachrichten

23.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage

23.30 Uhr
Kulturnachrichten

23.50 Uhr
Kulturpresseschau

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Lange Nacht

Aus Heimat und Sprache vertrieben Die Lange Nacht des Schreibens im Exil Von Sieglinde Geisel Regie: Beate Ziegs Mehr als 120 Millionen Menschen sind derzeit weltweit auf der Flucht - ein trauriger Rekord. Die Schriftstellerinnen und Schriftsteller unter ihnen kämpfen mit den gleichen existenziellen und bürokratischen Schwierigkeiten wie alle anderen. Zugleich befinden sie sich in einer besonderen Lage. Der Verlust der Sprache bedeutet für sie auch den Verlust ihres bisherigen Publikums. Und wer in seinem Land ein Literaturstar war, ist im Exilland oft völlig unbekannt. Hier ist er oder sie ein Außenseiter - doch gerade der Blick von außen kann für das Schreiben eine Ressource sein. Die Autorinnen und Autoren, die in dieser Langen Nacht ihre Geschichte erzählen, kommen aus Belarus, Russland, Iran, Syrien, Eritrea, der Türkei und dem Sudan. Sie leben in Deutschland. Während des Nationalsozialismus hat Deutschland eine halbe Million Menschen ins Exil gezwungen, heute ist es zu einem Zufluchtsort geworden für vertriebene Schriftsteller:innen aus aller Welt.

01.00 Uhr
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02.00 Uhr
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03.00 Uhr
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03.05 Uhr
Tonart

Klassik reloaded Kammermusikfest Spannungen RWE Kraftwerk Heimbach Aufzeichnung vom 16.06.2026 Joseph Haydn Trio für Klavier, Violine und Violoncello es-Moll, Hob.XV:31 ("Jakobs Traum") Andante cantabile Allegro Martin Helmchen, Klavier Antje Weithaas, Violine Olivier Messiaen "Thème et variations" für Violine und Klavier Antje Weithaas, Violine Kiveli Dörken, Klavier Benjamin Britten "Lachrymae" für Viola und Klavier, op. 48 Barbara Buntrock, Viola Alexander Lonquich, Klavier George Enescu Oktett C-Dur für Streicher (vier Violinen, zwei Violen und zwei Violoncelli), op. 7 John Storgårds, Violine Florian Donderer, Violine Christian Tetzlaff, Violine Antje Weithaas, Violine Jan Larsen, Viola Barbara Buntrock, Viola Tanja Tetzlaff, Violoncello Gustav Rivinius, Violoncello (Wdh. v. 21.06.2026)