Radioprogramm

Deutschlandfunk Kultur

Jetzt läuft

Tonart

05.00 Uhr
Nachrichten

05.05 Uhr
Aus den Archiven

06.00 Uhr
Nachrichten

06.05 Uhr
Studio 9

Kultur und Politik am Morgen Mit Buchkritik

06.20 Uhr
Wort zum Tage

Pfarrerin Sabrina Fabian, Berlin Evangelische Kirche

06.30 Uhr
Nachrichten

06.40 Uhr
Aus den Feuilletons

07.00 Uhr
Nachrichten

07.30 Uhr
Nachrichten

07.40 Uhr
Interview

08.00 Uhr
Nachrichten

08.30 Uhr
Nachrichten

09.00 Uhr
Nachrichten

09.05 Uhr
Im Gespräch

Büchertipps zu Weihnachten Moderation: Katrin Heise Live mit Hörerinnen und Hörern 08 00 22 54 22 54 gespraech@deutschlandfunkkultur.de

10.00 Uhr
Nachrichten

11.00 Uhr
Nachrichten

11.05 Uhr
Lesart

Das politische Buch Moderation: Florian Felix Weyh "Cilly und Henry" von Thomas Brechenmacher Gespräch mit dem Autor "Das Verschwinden des Holocaust" von Jan Gerber Gespräch mit dem Autor "Schwarze Juden, weiße Juden" von Tom Juncker et.al. (Hg.) Rezensiert von Christian Schüle Literarischer Adventskalender

12.00 Uhr
Nachrichten

12.05 Uhr
Studio 9 - Der Tag mit ...

13.00 Uhr
Nachrichten

13.05 Uhr
Breitband

Digitales Leben

14.00 Uhr
Nachrichten

14.05 Uhr
Rang 1

Das Theatermagazin

14.30 Uhr
Vollbild

Das Filmmagazin

15.00 Uhr
Nachrichten

16.00 Uhr
Nachrichten

16.05 Uhr
Echtzeit

Das Magazin für Lebensart

17.00 Uhr
Nachrichten

17.05 Uhr
Studio 9 kompakt

Themen des Tages

17.30 Uhr
Tacheles

18.00 Uhr
Nachrichten

18.05 Uhr
Feature

Alle laufen weg. Einer fällt hin. (2/2) Von Klaus Schirmer Regie: Friederike Wigger Mit: Verena Jost und dem Autor Ton: Lukas Wilke Deutschlandfunk / SWR 2025 Länge: ca. 54'40 (Ursendung) (Wdh. am 14.12.2025, 20.05 Uhr, Deutschlandfunk) Im zweiten Teil der Langzeitbeobachtung treffen wir Altaf, Paul und Erik wieder. Aus den Teenagern sind junge Männer geworden. Mit dabei ist auch der Sozialtarbeiter Thomas, der sie in all den Jahren nicht aus den Augen verloren hat. Was ist aus den Jugendlichen geworden, wie sind sie als Erwachsene? Im zweiten Teil des Features erleben wir Altaf, Paul und Erik bei Erfolgen und Umwegen, Rückschlägen und Neustarts. Ein Betrieb wird aufgebaut, eine Klinik besucht, eine Familie gegründet, ein Platz in der Gesellschaft gesucht. Sozialarbeiter Thomas, der die drei seit ihren Teenagertagen nie ganz aus den Augen verloren hat, ist mit dabei und erzählt von der sich wandelnden Szene in Berlin. Klaus Schirmer ist Autor von Reportagen und Features. Er studierte Hispanistik, Politikwissenschaft und Germanistik in Berlin, La Coruña, Toulouse und Buenos Aires. 2011 wurde er mit dem Georg-Schreiber-Medienpreis für "Sich selbst fremd geworden" (BR 2010) ausgezeichnet, 2014 mit dem Europäischen CIVIS-Radiopreis für "Schrubben gegen Rechts" (SWR 2013). Zuletzt: "Die Turmspringerinnen" (Podcast für den Deutschlandfunk 2024). Langzeitdoku über drei Jugendliche Alle laufen weg. Einer fällt hin. (2/2) Länge: 57:07 Minuten

19.00 Uhr
Nachrichten

19.05 Uhr
Oper

Metropolitan Opera New York Aufzeichnung vom 06.12.2025 Giacomo Puccini "La Bohème" Oper in vier Akten, nach "Scènes de la vie de bohème" von Henri Murger Libretto: Luigi Illica und Giuseppe Giacosa Mimi - Julia Grigoryan, Sopran Musetta - Mané Galoyan, Sopran Rodolfo - Stephen Costello, Tenor Marcello - David Bižic, Bariton Schaunard - Iurii Samoilov, Bariton Colline - Alexander Köpeczi, Bass Alcindoro - Donald Maxwell, Bass Chor und Orchester der Metropolitan Opera Leitung: Daniele Rustoni

22.00 Uhr
Die besondere Aufnahme

"IN HEAVEN" Songs for a trip to space Lieder von David Bowie, Johannes Brahms, Franz Schubert, Rebecca Clarke, Hugo Wolf, Gustav Mahler Augusta Holmes u.a. Olivia Vermeulen, Sopran Jan Philip Schulze, Klavier und Synthesizer Produktion: Deutschlandfunk Kultur / Challenge Classics 2025 Eine kosmische Odyssee, eine musikalische Mission in den Weltraum - Olivia Vermeulen und Jan Philipp Schulze spannen auf ihrem neuen Album gekonnt unterschiedlichste Lieder, Epochen und Stimmungen zusammen. Eine atmosphärische Reise mit Blick in den Himmel.

23.00 Uhr
Nachrichten

23.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage

23.50 Uhr
Kulturpresseschau

Wochenrückblick

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Neue Musik

Sammeln. Stöbern. Studiotechnik Der Tonmeister, Festivalmacher und Mäzen Folkmar Hein (*1944) Von Stefan Fricke Das Studio der TU Berlin war - konkret wie metaphorisch - der Schaltraum elektronischer Musik schlechthin, namentlich sein Leiter von 1974 bis 2009: Folkmar Hein. Er selbst würde abwiegeln, aber ohne Folkmar Hein, der von 1974 bis 2009 das Elektronische Studio der Technischen Universität Berlin geleitet hat, hätte sich die elektroakustische Musik, für die Hein das Kürzel EM prägte, in der Bunderepublik und weit darüber hinaus zweifellos anders entwickelt. Vermutlich nicht so vielstimmig, farbig, zugänglich und auch nicht so nachhaltig. Bis heute engagiert sich der 1944 in Westfalen geborene Hein um den stetig anwachsenden Bestand von eigens für Lautsprecher komponierter Musik. Er unterhält die Website www.emdoku.de und organisierte seit 1985 drei Jahrzehnte lang die wöchentliche Veranstaltung "EMhören", wozu auch EMdiskutieren gehörte; auch leitete er von 1985 bis 2010 das von ihm begründete (West-)Berliner Festival "Inventionen". Überdies hat Hein privat etliche Kompositionsaufträge vergeben und dieses mäzenatische Engagement 2018 in Kooperation mit der DEGEM, der Deutschen Gesellschaft für Elektroakustische Musik, verstetigt: Seither gibt es in Erinnerung an den Freund und Mitarbeiter den jährlichen "Thomas-Selig-Fixed-Media-Preis".

01.00 Uhr
Nachrichten

01.05 Uhr
Diskurs

02.00 Uhr
Nachrichten

02.05 Uhr
Klassik-Pop-et cetera

Der Rockmusiker Dirk Michaelis Schon als Kind hatte der Frontmann der Band Karussell die Melodie zur Ballade "Als ich fortging" im Kopf. 1989 wurde sie zur Wendehymne. (Wdh. v. Deutschlandfunk) Dirk Michaelis wurde bekannt als Frontmann der Band Karussell. Mit der Ballade "Als ich fortging" schrieb er ein Trennungslied, das 1989 zur Wendehymne und zum größten Erfolg der Band wurde. Die Melodie war ihm schon als Zwölfjähriger am Klavier in den Sinn gekommen. 1961 in Karl-Marx-Stadt geboren, wuchs er in einer Ostberliner Künstlerfamilie auf: Sein Vater leitete den Gerd-Michaelis-Chor, seine Mutter war Tänzerin. Michaelis lernte Maurer, arbeitete als Krankenpfleger, im Kindergarten und spielte als Amateurmusiker. 1985 schloss er sich Karussell an. Nach der Auflösung der Band 1991 startete er seine Solokarriere. Neben eigenen Liedern singt er internationale Hits mit neuen deutschen Texten. Gemeinsam mit André Herzberg und Dirk Zöllner tritt er als "Die drei HIGHligen" auf.

03.00 Uhr
Nachrichten

03.05 Uhr
Tonart

Urban Moderation: Carsten Rochow

04.00 Uhr
Nachrichten