Jetzt läuft auf Deutschlandfunk Kultur:

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05.00 Uhr

 

 

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06.00 Uhr

 

 

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06.55 Uhr

 

 

Wort zum Tage

Vedanta-Gesellschaft


07.00 Uhr

 

 

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07.05 Uhr

 

 

Feiertag

"Bin kein Riese und auch kein Zwerg" Zum 75. Todestag von Bernhard Lichtenberg Von Juliane Bittner Katholische Kirche "Ich lehne die Deportation der Juden ab, weil sie gegen das Hauptgebot des Christentums verstößt: Du sollst Deinen Nächsten lieben wie Dich selbst." Der Satz bekommt Gewicht und hat Folgen, wenn er im Verhör durch die Gestapo bekräftigt wird. Der Berliner Dompropst Bernhard Lichtenberg (1875-1943) hat das getan. Erschüttert durch die Schrecken der Reichspogromnacht betete er in der St. Hedwigs-Kathedrale allabendlich öffentlich für die Juden. Der Priester wurde verhaftet und verurteilt. Er starb am 5. November 1943 auf dem Transport ins KZ Dachau. Einen "frommen Sturkopf" nannte man ihn.


07.30 Uhr

 

 

Kakadu für Frühaufsteher

Erzähltag Von der Katze, die denkt, sie sei ein Hund Von Jenny Reinhardt Gelesen von Florian Lukas Ab 6 Jahren Deutschlandradio Kultur 2012 Moderation: Tim Wiese In ihren Sommerferien auf dem Bauernhof finden Julia und Julius ein Katzenbaby. Zur Verblüffung aller, kümmert sich Dix, der Hütehund, um das Katzenbaby. Ob das wohl gut geht? Julia und Julius sind geschockt. Da retten sie in den Sommerferien auf dem Bauernhof mitten in der Nacht ein kleines Katzenbaby, und dann kommt Dix, der Hütehund des Bauern, und schnappt es sich. Doch wenig später stellt sich heraus, der Collie wollte das neugeborene Katzenjunge gar nicht fressen, sondern sich um es kümmern. Eine Katze, die von einem Hund aufgezogen wird. "Ha, datwirdnix! Iskaputtkatz - datwirdnix!", sagt der Bauer mit den grauen Bartstoppeln. Aber da kennt er offenbar seinen eigenen Hund schlecht.


08.00 Uhr

 

 

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08.05 Uhr

 

 

Kakadu

s Reisen Hier bin ich Tier, hier darf ich sein Der Hagel Hof im Münsterland, ein Gnadenhof mit Auffangstation für Exoten Moderation: Fabian Schmitz Der Hagel Hof e.V. ist ein Hof, in dem Menschen mit den unterschiedlichsten Tieren zusammenleben. Ob Pferde, Hunde oder Katzen, Schildkröten, Straußenvögel und Rhesusaffen - die Artenvielfalt der Tiere auf dem Hagel Hof ist einzigartig. Nach dem Beginn als Gnadenhof und Auffangstation für Exoten, ist er heute ein Ort, an dem Menschen versuchen, Nutztieren ein Leben frei von menschlichen Herrschaftsansprüchen zu ermöglichen. Jedes der rund 600 Tiere auf dem Hagel Hof hat seine eigene, nicht immer schöne Geschichte. Denn, so erzählt Barbara Deppe, die Gründerin und Leiterin des Hagel Hofes, kaputte Tiere sind wie kaputte Fahrräder - sie werden von vielen Menschen einfach weggeworfen.


09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Sonntagmorgen

Das Rätselmagazin Moderation: Oliver Schwesig sonntagmorgen@deutschlandfunkkultur.de


10.00 Uhr

 

 

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10.30 Uhr

 

 

Sonntagsrätsel

Moderation: Ralf Bei der Kellen sonntagsraetsel@deutschlandfunkkultur.de


11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


11.05 Uhr

 

 

Deutschlandrundfahrt

Ein gemeinsames Erbe Der Fürst-Pückler-Park an der deutsch-polnischen Grenze Von Margarete Wohlan Als er 1815 angelegt wurde, existierte Polen auf der Landkarte nicht - heute liegen zwei Drittel seiner Fläche genau dort. Der Fürst-Pückler-Park ist mit seiner Gesamtfläche von 830 Hektar eines der wenigen staatenübergreifenden UNESCO-Welterbestätten - rund um das sächsische Bad Muskau und das polnische Lêknica gelegen, durch die Lausitzer Neiße geteilt und über mehrere Brücken miteinander verbunden. Während der Park auf der deutschen Seite durch Schloss, gepflegte Blumenbeete und geharkte Alleen besticht, ist er auf der gegenüberliegenden Seite eine natürlich gewachsene Landschaft mit Wiesen, Wäldern und Auen. Typisch für Deutschland und Polen? Spiegelt die wechselvolle Geschichte des Parks auch Beziehungen beider Länder wider? Was wissen die Menschen diesseits und jenseits der Neiße darüber? Die Deutschlandrundfahrt erkundet Geschichte und Gegenwart, flaniert mit Bewohnern durch den Park und feiert mit ihnen 100 Jahre Unabhängigkeit Polens.


11.59 Uhr

 

 

Freiheitsglocke


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten


12.05 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages


12.30 Uhr

 

 

Die Reportage

Die Erntesklavinnen Missbrauch auf Europas Obstplantagen Von Pascale Mueller und Stefania Prandi Sie ernten Tomaten und Erdbeeren, die in deutschen Supermärkten als "sicher und nachhaltig" verkauft werden. Tausende Erntehelferinnen in Europa werden für ihre harte Arbeit auf Obst- und Gemüseplantagen nicht nur sehr schlecht bezahlt, sondern oft auch sexuell belästigt, beleidigt und vergewaltigt. Die Verantwortlichen kommen meistens ungestraft davon. In einer monatelangen Recherche haben die Reporterinnen Pascale Mueller und Stefania Prandi die Missstände aufgedeckt.


13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

Sein und Streit

Das Philosophiemagazin


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


14.05 Uhr

 

 

Religionen


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten


15.05 Uhr

 

 

Interpretationen

Töne aus Granit und Erz Franz Berwalds "Sinfonie singulière" Moderation: Volker Tarnow


16.00 Uhr

 

 

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17.00 Uhr

 

 

Nachrichten


17.05 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages


17.30 Uhr

 

 

Nachspiel

Das Sportmagazin


17.55 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt Wahlstudio

Landtagswahl in Hessen Moderation: Thorsten Jabs


18.30 Uhr

 

 

Hörspiel

Die Stille hinter den Worten Hörspielkomposition in 9 Bildern Von Ulrike Haage Komposition und Realisation: Ulrike Haage Musikerinnen und Musiker: Anna-Lena Zühlke, Kontrabass Carlos Bica, Kontrabass Ulrike Haage, Präpariertes Klavier, Elektronik, O-Töne Produktion: BR 2008 Länge: 41'34 Ein Autor verschwindet. Was bleibt sind ein paar Worte im Raum, der Nachhall von Worten und Gedanken, die sich in Tonspuren verwandeln. Anschließend: Jean Daive: Worte des Lebens Von Carsten Hueck Übersetzung: Leopold von Verschuer Regie: Marianne Wendt Mit: Jean Daive, Thomas Holländer, Carsten Hueck Produktion: Deutschlandradio Kultur 2013 Länge: 20'16 (Kurzfassung) Ein Autor hat sich davongemacht. Ein paar Worte hat er uns hinterlassen, die nur noch in blassen Erinnerungsfragmenten die Räume beleben; Worte, die wie fern vergangene Reflexe einstiger Ideen aufscheinen. Seine Abwesenheit zeichnet eine tönende Spur des Verschwindens, weckt die Erinnerung an eine schemenhafte Präsenz, die nun nicht mehr Sprache ist, sondern bloßer Nachhall der Worte - Gedankenspuren, die sich in Tonspuren verwandelt haben. Wir, die Verlassenen, bleiben zurück in dem Raum des vollen, erfüllten Schweigens. Doch zwischen den Geräuschen, den Satzfragmenten und den Tönen muss ES noch zu finden sein: dieses Gewesene, das so gegenwärtig ist. Jeder Ton, jede Silbe, jedes Wort und jeder Name gleicht einer Anrufung, um den Raum des Schweigens mit einer spürbaren Präsenz zu füllen: Schemen des Realen, der Leidenschaft, des Todes. Nichts verschwindet. "Es entsteht eine pausenintensive Zwiesprache mit sich selber, Sätze treffen auf Worte und verschwinden in der Musik. Die Musik reagiert, erschafft einen wort-losen Raum, den Frei-Raum für eigene Gedanken. Die Stille hinter den Worten wird hörbar. Nichts verschwindet spurlos. Nicht in den Rissen der Welt, nicht im Arkanum des Schweigens." (Ulrike Haage) Ulrike Haage, geboren in Kassel, arbeitet an der Schnittstelle von Jazz, Avantgarde, klassischer Musik und Literatur. Neben ihrer Arbeit als Komponistin, Autorin und Regisseurin von preisgekrönten Hörspielen, schreibt sie Filmmusik und ist als Solopianistin und Scriptautorin tätig. Sie lebt in Berlin. Die Stille hinter den Worten


19.35 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt Wahlstudio

Landtagswahl in Hessen Moderation: Thorsten Jabs


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten



20.03 Uhr

 

 

Konzert

Mozartfest Würzburg Kaisersaal der Residenz Aufzeichnung vom 06.06.2018 Wolfgang Amadeus Mozart Ouvertüre zur Oper "La clemenza di Tito" KV 521 Arvo Pärt "Fratres" (Fassung für Streichquartett) Ludwig van Beethoven Große Fuge B-Dur op. 133 (für Streichquartett und Orchester im Wechsel) Schumann Quartett Bamberger Symphoniker Leitung: John Storgårds Kaisersaal der Residenz Aufzeichnung vom 08.06.2018 Wolfgang Amadeus Mozart Missa für Soli, Chor und Orchester c-Moll KV 427 "Große Messe" Christina Landshamer, Sopran Anke Vondung, Alt Steve Davislim, Tenor Tobias Berndt, Bass Chor des Bayerischen Rundfunks Adademie für Alte Musik Berlin Leitung: Howard Arman


22.30 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Landtagswahl in Hessen und weitere Themen des Tages


23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage


00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Klangkunst

Schall und Klang Von Christina Kubisch Mit den Stimmen von Hermann Scherchen und Kathrin Röggla Musiker und Musikerin: Eckehard Güther, AKS Synthesizer Christina Kubisch, elektromagnetische und elektronische Klänge sowie field recordings Ton: Eckehard Güther Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2017 / Studio für Elektroakustische Musik der Akademie der Künste / Studio Hoppegarten 2017 Länge: 48'31 (Wdh. v. 05.10.2018) In den 1950ern experimentierte der Dirigent Hermann Scherchen mit der Räumlichkeit von Klängen. In der Mitte des letzten Jahrhunderts zog der Dirigent Hermann Scherchen in das Tessiner Dorf Gravesano. Dort baute er ein experimentelles Tonstudio und schuf so einen Begegnungsort für Wissenschaftler, Elektroakustikerinnen und Musikerinnen aus aller Welt. Über die Weihnachtsfeiertage 1956 befasste er sich intensiv mit der Positionierung von Mikrofonen. Christina Kubisch transformiert die Aufnahmen dieser Studie - erst unmerklich, dann entschieden - und reflektiert so ein weiteres Mal die Verbindung von Klang und Raum. Christina Kubisch, geboren 1948 in Bremen, zählt zur ersten Generation der Klangkünstler in Deutschland. Studium der Malerei, Musik und Elektronik. Ab 1980 vermehrt Klanginstallationen, Klangskulpturen sowie elektroakustische Kompositionen und Hörspiele. Lehrtätigkeit als Professorin für audiovisuelle Kunst von 1994 bis 2013 an der Kunsthochschule Saarbrücken. Christina Kubisch ist Mitglied der Akademie der Künste Berlin. 2016 wurde sie zusammen mit Peter Kutin und Florian Kindlinger für das Stück "Desert Bloom" (WDR 2015) mit dem Karl-Sczuka-Preis ausgezeichnet. Schall und Klang


01.00 Uhr

 

 

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01.05 Uhr

 

 

Tonart

Klassik Moderation: Ulrike Klobes


02.00 Uhr

 

 

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03.00 Uhr

 

 

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04.00 Uhr

 

 

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