Jetzt läuft auf Deutschlandfunk Kultur:

Aus den Feuilletons

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten


06.55 Uhr

 

 

Wort zum Tage

Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage (Mormonen)


07.00 Uhr

 

 

Nachrichten


07.05 Uhr

 

 

Feiertag

Leben schützen und bewahren Das Agape Haus in Lübeck Von Klaus Böllert Katholische Kirche Babyklappen sind in Deutschland höchst umstritten. Eines der Häuser, in dem verzweifelte Mütter ihre Neugeborenen anonym abgeben ist das Agape-Haus. Agape ist das griechische Wort für eine sich verschenkende uneigennützige Liebe. Klaus Böllert hat das Haus in Lübeck, in dem ein ganz besonderer Geist weht, besucht, und dabei erfahren, warum die Initiatorin Hochachtung vor den Müttern hat, die ihr Baby in die Klappe legen.


07.30 Uhr

 

 

Kakadu für Frühaufsteher

Erzähltag Bertie und die Sache mit Tarantel Von Mara Schindler Gelesen von Max von Pufendorf Ab 6 Jahren Produktion: Deutschlandradio Kultur 2012 Moderation: Ulrike Jährling Auf dem Heimweg von der Schule findet Bertie einen halb verdursteten, an einen Zaun gebundenen Hund. Natürlich will Bertie sich um ihn kümmern und ihn behalten. Doch was wird Mama dazu sagen?


08.00 Uhr

 

 

Nachrichten


08.05 Uhr

 

 

Kakadu

Hörspieltag Anahit Von Stephan Göritz Nach einem armenischen Märchen Ab 7 Jahren Regie: Uwe Haacke Komposition: Wolfgang Schoor Mit: Andrea Solter, Rüdiger Joswig, Thomas Wolff, Arno Wyzniewski, Walter Wickenhauser, Margit Bendokat, Detlev Witte, Werner Dissel, Ingeborg Krabbe, Fritz Decho, Horst Torka Produktion: Rundfunk der DDR 1986 Länge: 43'02 Moderation: Ulrike Jährling Der junge Fürst Watschagan begegnet an einem Dorfbrunnen dem Hirtenmädchen Anahit. Er verliebt sich sofort und möchte sie heiraten. Aber das wird schwer. Als sie sich am Brunnen begegnen, weiß Watschagan, der junge Fürst Armeniens, dass er nie ein schöneres Mädchen als Anahit gesehen hat. Bald spürt er, dass sie auch klüger ist als alle, die er kennt. Seinem Wunsch, das Hirtenmädchen zur Frau zu nehmen, stehen die alten Bräuche und der Wille der Fürstin im Wege. Aber Watschagan ist entschlossen. Da erfährt er, dass Anahit geschworen hat, nur den zum Mann zu nehmen, der ihr mit eigener Hand ein Brautgeschenk fertigt.


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


09.05 Uhr

 

 

Sonntagmorgen

Das Rätselmagazin Moderation: Oliver Schwesig sonntagmorgen@deutschlandfunkkultur.de


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


10.30 Uhr

 

 

Sonntagsrätsel

Moderation: Ralf Bei der Kellen sonntagsraetsel@deutschlandfunkkultur.de


11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


11.05 Uhr

 

 

Deutschlandrundfahrt

"Geh doch in die Oberstadt!" Die geteilte Stadt - Marburg in Hessen Von Michael Frantzen Marburg ist eine Stadt der Treppen. Windschiefe Treppen, Wendeltreppen, steile Treppen. Die Touristen haben das mittelalterliche Flair immer schon geliebt. Die Brüder Grimm weniger. "Ich glaube, es sind mehr Treppen auf den Straßen als in den Häusern", stöhnte Jacob Grimm, der Gründer der Germanistik. Er wohnte während seines Studiums in einem Fachwerkhaus. Das mehr als 400 Jahre alte Gemäuer existiert noch und steckt voller Geschichten. Kurz nach dem Zweiten Weltkrieg diente es dem NS-Kriegsverbrecher Klaus Barbie als Versteck. Heute leben hier Studenten - in der Grimm-WG. Die Oberstadt, eine putzige Puppenstube, und die Unterstadt, ziemlich krass, von Franz Josef Degenhardt Mitte der 60er-Jahre verewigt in seinem Lied ,Spiel nicht mit den Schmuddelkindern'. "Sing nicht ihre Lieder", heißt es da. "Geh doch in die Oberstadt." Oben aufpoliertes Mittelalter, unten Bausünden, verbunden und getrennt durch: Treppen.


11.59 Uhr

 

 

Freiheitsglocke


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten


12.05 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages


12.30 Uhr

 

 

Die Reportage

Das ganze Leben ist Yoga Ein Aurovillianer in Berlin Von Gerhard Richter Vor 50 Jahren gingen die 68er auf die Strasse. Vor allem Studenten protestierten gegen alte Strukturen und für einen demokratischen Aufbruch. Unter den Studenten in Berlin war damals auch Peter Anderschitz. Anstatt zu rebellieren, ging er in das indische Utopie-Dorf Auroville. Ebefalls 1968 gegründet, war es der Versuch in Frieden, ohne Geld und Eigentum zu leben. Rund 2000 Aussteiger aus aller Welt arbeiten nun schon seit 50 Jahren an dieser Idee. Mittlerweile lebt Peter Anderschitz wieder überwiegend in Berlin. Unser Reporter Gerhard Richter hat ihn durch die Stadt begleitet, auf der Suche nach den Utopien von gestern und morgen, hier und in Indien.


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten


13.05 Uhr

 

 

Sein und Streit

Das Philosophiemagazin


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


14.05 Uhr

 

 

Religionen


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten


15.05 Uhr

 

 

Interpretationen

Musik voller Kraft und Frische Robert Schumanns Klavierquintett Moderation: Mascha Drost


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten


17.05 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages


17.30 Uhr

 

 

Nachspiel

Das Sportmagazin


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten


18.05 Uhr

 

 

Nachspiel

Murmeln murmeln Eine runde Sache Von Matthias Baxmann (Wdh. v. 20.08.2017) Mit hartem Training bereiten sich die Sportler des 1. MC Erzgebirge auf die nächste Weltmeisterschaft im Murmeln vor. Die WM findet immer zu Ostern im englischen Flecken Tinsley Green statt. Gespielt wird nach den Regeln des englischen Ringspiels, bei dem die Murmeln mit dem Finger aus dem Spielfeld gekickt werden müssen. Bei Deutschen Meisterschaften hingegen wird unter strenger Aufsicht des Deutschen Murmelrates nach den Bestimmungen des Lochklickerns gebuckert. Ob Duxer, Glaser, Klicker oder Wetzel, so verschieden ihre Namen, so zahlreich sind die Möglichkeiten, mit ihnen um die Wette zu dotzen, tuppen oder schnippen.


18.30 Uhr

 

 

Hörspiel

Solo für Carlos und Sigmund Von Marco Antonio de la Parra Übersetzung aus dem chilenischen Spanisch: Dagmar Ploetz Regie: Jörg Jannings Komposition: Klaus Buhlert Mit: Hilmar Thate, George Tabori Ton: Werner Klein, Gisela Jahr Produktion: Saarländischer Rundfunk / Hessischer Rundfunk 1988 Länge: 70'53 Zwei Exhibitionisten auf einer Parkbank. Wahrscheinlich sind es Karl Marx und Sigmund Freud. Ein Mädchengymnasium in einer besseren Gegend von Santiago de Chile. Bald werden die Kinder aus der Schule strömen. Sie werden erwartet von zwei Männern auf einer Parkbank, mit nicht viel mehr als einem Mantel bekleidet. Es sind Karl Marx und Sigmund Freud. Sie vertiefen sich in sexuelle Fantasien, theoretische Sticheleien, Beschimpfungen und Vergangenheitsbewältigung - um schließlich festzustellen, dass für beide die Geschichte des Menschen die seiner Unterdrückung ist. Welcher auch immer. Marco Antionio de la Parra, 1952 in Santiago de Chile geboren, arbeitet als Autor, Hochschuldozent und Psychiater. Er schreibt Theaterstücke, Romane und Essays, viele davon mit Preisen ausgezeichnet. Neben "Solo für Carlos und Sigmund" liegt von ihm auch der Text "Dostojewski am Strand" auf Deutsch vor. Solo für Carlos und Sigmund


19.45 Uhr

 

 

Die besondere Aufnahme

Rudi Stephan "Liebeszauber" für Bariton und sieben Streichinstrumente Einrichtung von Hinrich Alpers Hanno Müller-Brachmann, Bariton Hinrich Alpers, Klavier Nabil Shehata, Kontrabass Marie-Pierre Langlamet, Harfe Kuss Quartett Produktion: Deutschlandradio Kultur 2014


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten



20.03 Uhr

 

 

Konzert

Krematorium Berlin-Baumschulenweg, Berlin Aufzeichnung vom 08.06.2018 Tomás Luís de Victoria "Missa pro defunctis" Henry Purcell "Hear my prayer" Alonso Lobo "Versa est in luctum" Improvisationen Andreas "Scotty" Böttcher, Klavier und Marimbaphon RIAS Kammerchor Leitung: Justin Doyle


22.00 Uhr

 

 

Musikfeuilleton

Schlechte Zeiten, nichts als Pleiten Der schwedische Bänkelsänger Carl Michael Bellman Von Sabine Fringes (Wdh. v. 06.01.2013) Für die Schweden hat er eine ähnliche Bedeutung wie Shakespeare für die Engländer: der Bänkelsänger Carl Friedrich Bellman. Bis heute gilt er als schwedischer Nationaldichter, den man jedes Jahr am Bellman-Tag am 26. Juli feiert. Auch in Deutschland hat er seine Anhänger gefunden. Für sie ist Bellman der Urvater aller Liedermacher.


22.30 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


23.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


00.05 Uhr

 

 

Freispiel

Unsere Fahrräder wiegen nichts und kosten ein Vermögen Hörspiel von Dominik Busch Mit: Katja Bürkle, Steven Scharf, Georgia Stahl, Gabriel Raab, Brigitte Hobmeier Ton: Michael Krogmann Produktion: BR 2017 Länge: 51'36 Eine Gruppe eigentlich sympathischer, kultivierter Leute ändert ihr Verhalten plötzlich radikal. Karen und Sven haben eine kleine Siedlung entworfen, direkt am Meer. Hier leben sie, zusammen mit Gleichgesinnten. Sympathische Leute, zwischen 25 und 40. Sie sehen jünger aus. Sie haben dieses Strahlen, etwas Ungezwungenes und Leichtes geht von ihnen aus. Sie sind fit und durchtrainiert. Sie sind gut ausgebildet, sie fühlen sich frei. Sie sind offen - und unter sich. Sie meinen es nicht böse. Eines Tages kommt Karens Schwester zu Besuch. Ein paar Tage am Meer werden ihr gut tun, denkt sie. Sie irrt sich. Dominik Busch, geboren 1979 in Sarnen, Schweiz, Autor, Musiker und Regisseur. Jurypreis beim 7.Berliner Hörspielfestival 2016 für "Draußen im Watt leg ich dich hin". In der Spielzeit 2015/2016 Hausautor am Luzerner Theater. Sein Stück "Das Gelübde" zählte zu den drei Gewinnerstücken bei den Autorentheatertagen 2016 am Deutschen Theater Berlin. In der Spielzeit 2016/2017 Hausautor am Theater Basel. Unsere Fahrräder wiegen nichts und kosten ein Vermögen


01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


01.05 Uhr

 

 

Tonart

Klassik Moderation: Haino Rindler Das New Life Festival präsentierte vor einem Jahr in Berlin Musik jüdischer Komponisten, die vor den Nationalsozialisten fliehen mussten. Sie ließen Familien, Karrieren und ihre Hoffnungen zurück, dass sie ihre ursprüngliche Heimat jemals wieder betreten werden. Komponisten wie Paul Frankenburger, Josef Tal oder Josef Kaminski bauten in Palästina eine neue Zukunft auf, änderten teilweise ihre Namen und den Ton ihrer Musik und schufen damit die Grundlage für eine israelische Kunstmusik. Doch was ist der israelische Klang? Gibt es ihn überhaupt, und woraus speist er sich? Um diese Fragen soll es mit Festivalleiterin und Sängerin Mimi Sheffer gehen. Zu hören sind Konzertaufzeichnungen vom New Life Festival - Werke, die lange vergessen waren wie das Violinkonzert von Josef Kaminski, das Trio von Leo Smit oder Lieder von Paul Ben-Haim.


02.00 Uhr

 

 

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03.00 Uhr

 

 

Nachrichten


04.00 Uhr

 

 

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