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Deutschlandfunk Kultur

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Oper

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Nachrichten

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Wort zum Tage

Unitarische Kirche

07.00 Uhr
Nachrichten

07.05 Uhr
Feiertag

"Ich bin ohne Furcht, denn Gott macht mich leicht." Zum 20. Todestag von Hanns-Dieter Hüsch Von Pfarrer Detlef Ziegler, Münster Katholische Kirche

07.30 Uhr
Kakadu für Frühaufsteher

Wie kommen ErfinderInnen auf ihre Ideen? Von Nicole Silbermann Moderation: Ulrike Jährling Viele Erfindungen haben unser Leben entscheidend erleichtert. Doch irgendjemand muss ja irgendwann einmal auf die Idee gekommen sein. Und wie kam es von der Idee zur fertigen Erfindung? Und hatten große ErfinderInnen schon als Kinder die tollsten Ideen?

08.00 Uhr
Kakadu Kindernachrichten

08.05 Uhr
Kakadu

Kinderhörspiel Max und Mozart Von Liese Haug Ab 8 Jahre Regie: Götz Naleppa Komposition: Wolfgang Amadeus Mozart Mit: Lukas Huthmann, Kevin Arand, Lili Zahavi, Gerd Wameling, Maria Hartmann, Martin Seifert, Otto Mellies, Rosina Lampen u. a. Produktion: Deutschlandradio Kultur 2006 Moderation: Ulrike Jährling Zwei Stunden vor der Premiere der "Zauberflöte"' ist einer der drei Sängerknaben spurlos verschwunden. In zwei Stunden ist die Premiere der "Zauberflöte" von Wolfgang Amadeus Mozart. Aber einer der drei Knaben ist verschwunden. Es ist Max, der sich nach einem Riesenkrach auf der Generalprobe in einer Kiste oben im Kostümfundus versteckt hat. Er will nicht auftreten. Das ist seine Rache an den zwei anderen Knaben. Der eine Knabe ist ein Mädchen, und genau das ist das Problem. Seit Viola die Rolle des dritten Knaben für den verunglückten Timm übernommen hat, gibt es nur noch Sticheleien, Streit und Verrat. Vor allem Martin, der Knaben Numero zwei, ist ein gemeiner Verräter. Und noch vor ein paar Tagen waren Max und Martin beste Freunde. Liese Haug, geboren 1954 in Berlin, lebt und arbeitet als freie Autorin in München. Kinderhörspiel | Stress vor der Premiere Max und Mozart

09.00 Uhr
Kakadu Kindernachrichten

09.04 Uhr
Kakadu

Magazin Moderation: Ulrike Jährling 08 00 22 54 22 54

09.30 Uhr
Sonntagsrätsel

Moderation: Ralf Bei der Kellen sonntagsraetsel@deutschlandfunkkultur.de

10.00 Uhr
Nachrichten

10.05 Uhr
Plus Eins

11.00 Uhr
Nachrichten

11.59 Uhr
Freiheitsglocke

12.00 Uhr
Nachrichten

12.05 Uhr
Studio 9 kompakt

Themen des Tages

12.30 Uhr
Die Reportage

13.00 Uhr
Nachrichten

13.05 Uhr
Sein und Streit

Das Philosophiemagazin

14.00 Uhr
Nachrichten

14.05 Uhr
Religionen

15.00 Uhr
Nachrichten

15.05 Uhr
Interpretationen

Frühbarocke Kostbarkeit Die Weihnachtshistorie von Heinrich Schütz Gast: Jan Kobow, Tenor Moderation: Bernhard Schrammek Im Schatten von Bachs "Weihnachtsoratorium" sind musikalische Entdeckungen möglich, die das Fest mit ganz anderen Klängen begleiten. Als Heinrich Schütz 1660 seine "Historia der freuden- und gnadenreichen Geburt Jesu Christi" komponierte, hatte er sich schon längst vom aktiven Dienst als Kapellmeister am Dresdner Hof zurückgezogen. Die kreativen Ideen für zeitgemäße und abwechslungsreiche Kompositionen gingen dem 75-Jährigen aber auch im Ruhestand nicht aus. Mit der "Weihnachtshistorie" schuf Schütz ein Werk, das sowohl in seiner formalen Strenge als auch seiner farbigen Vokal- und Instrumentalbesetzung bis heute fasziniert. Auch wenn dieses Spätwerk von Schütz immer im Schatten von Bachs "Weihnachtsoratorium" stehen wird, wurden in den vergangenen 70 Jahren zahlreiche Einspielungen vorgenommen, die sich in ganz unterschiedlicher Weise der "Historia" nähern.

16.00 Uhr
Nachrichten

17.00 Uhr
Nachrichten

17.05 Uhr
Studio 9 kompakt

Themen des Tages

17.30 Uhr
Nachspiel

Das Sportmagazin

18.00 Uhr
Nachrichten

18.05 Uhr
Nachspiel. Feature

Kreativität und Ernst Die kulturelle Bedeutung des Spielens Von Julian Kämper (Wdh. v. 23.04.2023) Egal, ob kindliches Kästchenhüpfen oder eine wettkampforientierte Meisterschaft: Jedes Spiel sei eine zweckfreie und freiwillige Handlung, die zeitlich und räumlich begrenzt und unbedingt nach bindenden Regeln zu verrichten sei. So hat ein Kulturphilosoph das Wesen des Spieles beschrieben. Doch im Sport existieren verschiedenste Formen des Spieles und des Spielens: kooperative und kompetitive. In erfolgreichen Ballsportarten wie zum Beispiel Hockey werden mittlerweile keine festen Spielzüge mehr einstudiert, stattdessen erwerben Sportlerinnen und Sportler spezifische Kompetenzen, um sich in jeder Situation kreativ zwischen Freiheit und einstudierten Regeln zu entscheiden. Kulturphilosophisch ist Spiel das Gegenteil von Arbeit, das auf das "gewöhnliche Leben" keinen Einfluss hat. Kann man das für den kommerziellen und massenmedialen Sportbereich so gelten lassen? Ist Sport wirklich nur ein Spiel? Und wo sind die Grenzen?

18.30 Uhr
Hörspiel

Aminadab (3/3) Von Maurice Blanchot Übersetzung aus dem Französischen: Marco Gutjahr Bearbeitung und Regie: Klaus Buhlert Mit: Jens Harzer, Bibiana Beglau, Dimitrij Schaad, Manuel Harder, Johannes Silberschneider, Marina Galic, Franz Pätzold, Wolfram Koch, Jan Bülow, Manfred Zapatka Komposition: Klaus Buhlert Ton und Technik: Martin Eichberg, Jan Fraune, Philipp Adelmann, Klaus Buhlert Regieassistenz: Lena Demke Dramaturgie: Christine Grimm Deutschlandfunk Kultur 2022 Länge: 87'15 Die Welt, die Blanchot erschafft, erinnert mit ihren zahlreichen Verordnungen an Kafka, wagt sich aber noch deutlich weiter ins Obskure vor. Sartre sah in dem Roman ein "Zeichen des Desasters" der Geschichte des 20. Jahrhunderts. Thomas irrt durch ein geheimnisvolles Haus zwischen Leben und Tod, zu dessen Bedienstetem er schließlich wird. Dann begegnet er Lucie, die ihm Freiheit in vollkommener Dunkelheit verspricht. Um dorthin zu gelangen, muss er an Aminadab vorbei - dem biblischen Wächter zur Unterwelt. Ein so dunkles wie luzides Meisterwerk über Existenz und Sprache. Maurice Blanchot (1907-2003) war ein französischer Journalist, Literaturtheoretiker und Schriftsteller, der wegweisend für die postmoderne französische Theorie wurde. Sein Schaffen beschäftigt sich unter anderem mit der Erfahrung des Lesens und Schreibens. Hörspiel nach Maurice Blanchot Aminadab (3/3) Länge: 87:39 Minuten

20.00 Uhr
Konzert

Philharmonie Berlin Aufzeichnung vom 29.11.2025 Joseph Bologne, Chevalier de Saint-Georges Sinfonie G-Dur op. 11 Nr. 1 Johann Nepomuk Hummel Konzert für Mandoline und Orchester G-Dur Johann Sebastian Bach Doppelkonzert c-Moll BWV 1060, bearbeitet für Blockflöte, Mandoline und Orchester Wolfgang Amadeus Mozart Sinfonie Nr. 41 C-Dur "Jupiter" Avi Avital, Mandoline Deutsches Symphonie-Orchester Berlin Leitung und Blockflöte: Giovanni Antonini

22.00 Uhr
Nachrichten

22.05 Uhr
Literatur

Mit ins Grab genommen Zeitreise zu den letzten Tagen des Edgar Allan Poe Von Jan Wilm (Wdh. v. 26.11.2023) Die Todesumstände des Mannes, der die Detektivgeschichte erfand, sind eine sorgfältige Ermittlung wert. Und eine Zeitreise. Die Aufklärung mysteriöser Todesfälle durch Sherlock Holmes, Miss Marple und ihre zahlreichen Nachfolger wäre unmöglich ohne Edgar Allan Poe. Die Umstände, unter denen der Erfinder der Detektivgeschichte mit nur 40 Jahren aus dem Leben schied, harren allerdings noch der Aufklärung, ebenso die Todesursache. War Poe krank, hat er den Freitod gewählt, wurde er gar ermordet? Die überfälligen Ermittlungen nimmt ein Autor unserer Zeit auf, der durch die Zeiten fällt und im US-amerikanischen Baltimore des Jahres 1849 landet. Er begegnet Freunden und Bekannten Poes, liest dessen Werke und sucht für das Leben des Autors entscheidende Orte auf. Schließlich stellt sich gar der Geist des Gruseldichters ein. Das Verhör kreist verständlicherweise um letzte Fragen. Letzte Sicherheit ist jedoch ein Ziel, das den Genuss an Ermittlungen und Lektüren zu verringern droht.

23.00 Uhr
Nachrichten

23.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage

23.50 Uhr
Kulturpresseschau

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Das Podcastmagazin

Podcast-Tipps Wie gut ist Paul Ronzheimers Podcast? Länge: 45:47 Minuten

01.00 Uhr
Nachrichten

01.05 Uhr
Tonart

Klassik Moderation: Haino Rindler Was passiert wohl, wenn man einen Nussknacker auspackt? Entweder es gibt leuchtende Augen bei den Beschenkten, oder es kommt ein Album heraus wie das der Saxofonistin Asya Fateyeva. "Nutcracker Unwrapped" ist eine Hommage an das berühmte Ballett Der Nussknacker von Peter Tschaikowsky - allerdings anders als vielleicht erwartet. Der Jazzmusiker Wolf Kerschek hat sich von Tschaikowsky zu einer eigenen Suite inspirieren lassen, in der allerhand musikalische Überraschungen lauern. Außerdem hat sich Asya Fateyeva mit dem Vokalensemble NINIWE zusammengetan für ein Klangexperiment: neu arrangierte Weihnachtlieder aus verschiedenen Zeiten und Kulturen im extravaganten Klangoutfit.

02.00 Uhr
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