Radioprogramm

Deutschlandfunk Kultur

Jetzt läuft

Nachrichten

05.00 Uhr
Nachrichten

06.00 Uhr
Nachrichten

06.55 Uhr
Wort zum Tage

Johannische Kirche

07.00 Uhr
Nachrichten

07.05 Uhr
Feiertag

Die Selige der kleinen Taten Das Leben der Schwester Euthymia Von Louis Berger, Münster Katholische Kirche

07.30 Uhr
Kakadu für Frühaufsteher

Kakadu bei euch Bruno sammelt Müll Lotte macht Schleim selbst Moderation: Ulrike Jährling Bruno sammelt Müll Müll wird oft als die "lästigste Sache der Welt" bezeichnet. Müll ist nicht schön, und niemand möchte Müll haben. Wenn Menschen etwas wegwerfen, entsteht Müll. Zwar wird heute schon Müll getrennt entsorgt und vieles kann auch recycelt und wiederverwendet werden, aber im Grunde ist Müll doch ein Abfallprodukt. Leider werfen ignorante Menschen Müll oft einfach weg. Der siebenjährige Bruno hat den Kampf gegen den Müll aufgenommen. Er sammelt Müll. Aber natürlich nicht, um ihn zu behalten, sondern um ihn ordentlich wegzuwerfen. Dorthin, wo er hingehört. Damit angefangen hat Bruno, als er eine Fernsehsendung gesehen hat und ihm klar wurde, dass Müll gefährlich und gesundheitsschädlich sein kann. Inzwischen hat er eine richtige professionelle Ausrüstung: eine Greifzange, Handschuhe und Müllbeutel. Brunos Nachbarin Juliane ist stolz auf ihn. Und Bruno ist auch ein bisschen stolz auf sich selbst. Und das kann er auch sein! Trotzdem wäre es schön, wenn er weniger zu tun hätte. Wenn Müll nicht mehr einfach in die Umwelt "entsorgt" wird. Lotte macht Schleim selbst Lotte findet, dass Schleim beruhigend ist. Sie knetet gerne damit herum und findet, Schleim fühlt sich gut an. Weich, knautschig, aber auch ganz schön teuer, wenn man ihn kauft. Und deshalb hat Lotte beschlossen, Schleim selbst herzustellen. Ihre Schwester findet das auch ganz cool, aber auch ein bisschen eklig.

08.00 Uhr
Kakadu Kindernachrichten

08.05 Uhr
Kakadu

Kinderhörspiel Magdeburg hieß früher Madagaskar Von Zoran Drvenkar Ab 6 Jahre Regie: Klaus-Michael Klingsporn Komposition: Wolfgang van Ackeren Mit: Leo Knižka, Vincent Kruschwitz, Annette Strassner, Fritz Hammer, Adam Nümm, Carl-Heinz Choynski, Gudrun Ritter, Janna Horstmann, Udo Kroschwald, Christop Gawenda, Eva Meckbach, Andreas Tobias, Tonio Arango Produktion: Deutschlandradio Kultur 2015 Länge: 50'15 Moderation: Ulrike Jährling Frankie zieht zu seinem besten Freund Lars, bis es dem wieder gut geht. Frankie und Lars gehen in dieselbe Klasse und sind beste Freunde. Doch heute ist Lars nicht gekommen, sofort nach Schulschluss steht Frankie vor Lars' Haustür und klingelt. Lars' Mutter öffnet, lässt ihn aber nicht herein und druckst herum: Lars sei krank, er schlafe und Frankie soll doch bitte wieder gehen. Frankie macht das argwöhnisch. Er klettert durchs Fenster in Lars' Zimmer und sieht, dass sein Freund gar nicht schläft. Er hat ein blaues Auge und schämt sich dafür. Seiner Mutter sei die Hand ausgerutscht, sagt er, und Frankie solle gehen. Aber Frankie geht nicht, er zieht sogar bei ihm ein. Denn manchmal muss man seinem besten Freund einfach beistehen. Für diese Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft bekam Zoran Drvenkar 2015 den Deutschen Kinderhörspielpreis. Zoran Drvenkar wurde 1967 in Kroatien geboren und zog als Dreijähriger mit seinen Eltern nach Berlin. Seit 1989 arbeitet er als freier Schriftsteller, schreibt Romane, Gedichte, Theaterstücke und Kurzgeschichten für Kinder und Erwachsene.

09.00 Uhr
Kakadu Kindernachrichten

09.04 Uhr
Kakadu

Welche Medien nutzt ihr, was ist gut, was ist schlecht? Der Kakadu-Podcast im Humboldt Forum zum Thema: Kinder und Medien Von Jessica Zeller Mit Patricia Pantel Moderation: Ulrike Jährling Digitale Medien pägen immer mehr den Alltag von Kindern und Familien. Wie hat sich die Medien-Kindheit durch Tablet, Computer und Smartphone verändert? Ob Computer, Fernseher oder Smartphone, sobald ein elektronisches Ding einen Bildschirm hat, fällt der Gebrauch oder das Nutzen dieses Teils in die Kategorie Digitale Medien. Und dafür gelten in den meisten Familien feste Regeln, zumindest für die Kinder: kein Smartphone am Ess-Tisch, kein Gamen auf Tablet vor dem Schlafen oder beispielsweise strikt geregelte allgemeine Bildschirmzeit. Wie ist das bei euch geregelt, welche Medien dürft ihr wann wie lange nutzen. Wie stark prägen digitale Medien (auch der Stress im Umgang damit) den Alltag eurer Familie.

09.30 Uhr
Sonntagsrätsel

Moderation: Ralf Bei der Kellen sonntagsraetsel@deutschlandfunkkultur.de

10.00 Uhr
Nachrichten

10.05 Uhr
Plus Eins

11.00 Uhr
Nachrichten

11.59 Uhr
Freiheitsglocke

12.00 Uhr
Nachrichten

12.05 Uhr
Studio 9 kompakt

Themen des Tages Moderation: Thomas Jaedicke

12.30 Uhr
Die Reportage

13.00 Uhr
Nachrichten

13.05 Uhr
Sein und Streit

Das Philosophiemagazin Moderation: Catherine Newmark Philosophischer Wochenkommentar Von Arnd Pöllmann

14.00 Uhr
Nachrichten

14.05 Uhr
Religionen

15.00 Uhr
Nachrichten

15.05 Uhr
Interpretationen

Betörende Leidenschaft "L'incoronazione di Poppea" von Claudio Monteverdi Gast: Clemens Flick, Dirigent und Cembalist Moderation: Susanne Pütz Im Alter von 75 Jahren wagte Claudio Monteverdi noch einmal etwas Neues: "Die Krönung der Poppea" ist eine Oper über Macht und Eros - und ohne den obligatorischen Sieg des Guten. Am Ende triumphiert das Begehren. Das Schlussduett "Pur ti miro" ("Dich erblicken") zählt zu den betörendsten Momenten der Operngeschichte, auch wenn dabei nicht die Tugend siegt - und auch wenn es paradoxerweise nicht klar ist, ob ausgerechnet diese Takte wirklich von Claudio Monteverdi stammen. Der erzählt mit großer musikalischer Schärfe in "L'incoronazione di Poppea" die rasante Aufstiegsgeschichte von Poppea, die Kaiser Nero verführt und alle aus dem Weg räumt, bis das alte Rom ihr schließlich zu Füßen liegt. Dieser Stoff, kongenial in Worte gefasst von Giovanni Francesco Busenello, kam 1642/43 in Venedig auf die Bühne. Damit präsentierte der mit 75 Jahren für damalige Verhältnisse steinalte Monteverdi keine der hier üblichen Göttermythen, sondern eine reale Geschichte mit historischen Figuren. Und diese ebenso packende wie pikante Unterhaltung war für alle gedacht: Die Aufführung fand nicht bei Hofe hinter verschlossenen Türen statt, sondern in einem der ersten öffentlichen Opernhäuser überhaupt, dem Teatro Santi Giovanni e Paolo. Welche Fragen dieses Werk heute aufwirft, wie vielfältig es interpretiert wird, das wird im Gespräch mit Clemens Flick erörtert. Er ist Dirigent, Cembalist und Spezialist für historisch informierte Aufführungspraxis.

16.00 Uhr
Nachrichten

17.00 Uhr
Nachrichten

17.05 Uhr
Studio 9 kompakt

Themen des Tages Moderation: Thomas Jaedicke

17.30 Uhr
Nachspiel

Das Sportmagazin

18.00 Uhr
Nachrichten

18.05 Uhr
Nachspiel. Feature

Leistungssport als Überlebensstrategie Spezialeinsatzkommandos der Polizei Von Elmar Krämer Wenn Sekunden entscheiden, rücken sie aus: die Spezialeinsatzkommandos der Polizei. In Fernsehkrimis seilen sie sich von Dächern ab, stürmen Wohnungen oder stoppen Fahrzeuge in spektakulären Manövern. Die Realität ist leiser - und härter. Sie besteht vor allem aus intensivem Training. Denn im Ernstfall gibt es keine zweite Chance: Körper und Kopf müssen funktionieren. Wie bereiten sich die Einsatzkräfte auf Extremsituationen vor? Welche Rolle spielen Kraft, Ausdauer und taktische Fitness? Wie trainiert man Reaktionsfähigkeit, Stressresistenz und Teamkoordination? Und wie hält man den mentalen Druck aus, wenn jede Entscheidung Leben retten - oder kosten - kann? Für Spezialeinheiten ist Leistungssport kein Hobby, sondern überlebenswichtig.

18.30 Uhr
Hörspiel

Wieso lässt uns 1001 Nacht nicht los? Thematische Gespräche rund um die Geschichtensammlung "Tausendundeine Nacht" anlässlich des Podcast "1001 Nacht": Ein urzeitliches Schwindelgefühl - Wieso lässt uns 1001 Nacht nicht los? Gespräch von Julia Tieke mit Paulo Lemos Horta Deutschlandfunk 2026 Bild der arabischen Frau - Ist Schahrasad eine Heldin für heute? Gespräch von Susanne El Khafif mit Joumana Haddad Deutschlandfunk 2025 Historischer Check-Up - Von welcher Gesellschaft erzählt 1001 Nacht? Gespräch von Susanne El Khafif mit Reinhard Schulze Deutschlandfunk 2025 Der Erzählkosmos von "1001 Nacht" wirft viele Fragen auf. In allen Teilen der Welt beschäftigen sich Menschen mit den Geschichten - ihren Frauenbildern und Zwischenwesen, der Lyrik und den Cliffhangern, mit Popkultur und historischen Hintergründen. Nur die aufregendsten Erzählungen wurden über Jahrhunderte hinweg im Werk "1001 Nacht" gesammelt. Der Hörspiel-Podcast umfasst daraus 121 Nächte, in denen Schahrasad erzählt. Immer wenn die Morgendämmerung anbricht, stoppt sie an der spannendsten Stelle. Was bleibt dem König anderes übrig, als sie von seinen Rachegelüsten zu verschonen, um weiter zuzuhören? "Ich werde nicht eher gehen, als bis ich die Geschichte der anderen gehört habe", heißt es immer wieder in "1001 Nacht". Ein starkes Plädoyer für das Erzählen von Geschichten - und für das Zuhören. Alle Gespräche, Informationen und Hörspielfolgen gibt es auf der Website 1001 Nacht. Paulo Lemos Horta unterrichtet als Literaturwissenschaftler an der New York University in Abu Dhabi "Tausendundeine Nacht". Joumana Haddad lebt als Autorin und Aktivistin in Beirut. Reinhard Schulze ist Islamwissenschaftler und war Professor an der Universität Bern. Wieso lässt uns 1001 Nacht nicht los? - Hörspiel-Serie im Gespräch

20.00 Uhr
Konzert

Schleswig-Holstein Musikfestival Kuhstall, Pronstorf Aufzeichnung vom 27.08.2026 Patrick Nunn Escape Velocity Wolfgang Amadeus Mozart Adagio und Rondo KV 617 Sergey Akhunov Two Keys to one J. Brodsky's poem Franck Angelis Fantasie über Piazzollas Thema "Chiquilin de Bachin" Astor Piazzolla Five Tango Sensations Goldmund Quartett Ksenija Sidorova, Akkordeon

22.00 Uhr
Nachrichten

22.05 Uhr
Literatur

Gedichte im Gespräch Das Lyrische Quartett im Herbst 2026 Mit Daniela Strigl, Jan Bürger, Ozan Zakariya Keskinkiliç und Birgitta Assheuer Moderation: Maren Jäger Drei neue Lyrikbände, eine Empfehlung und mindestens vier Lesarten. Außerdem liest Birgitta Assheuer einige der besprochenen Gedichte. Über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten - über Gedichte, ihre Form, Bildsprache und Themen indes sehr wohl, am lebendigsten vielstimmig und vor einem gespannten Publikum! Nach dem Sommerauftritt in München gastiert Das Lyrische Quartett im Herbst wieder im Lyrik Kabinett - mit drei frisch erschienenen Gedichtbänden und einer Empfehlung. Zu Gast ist diesmal Ozan Zakariya Keskinkiliç. Er ist Schriftsteller und Politikwissenschaftler, zuletzt erschien von ihm der Roman "Hundesohn". Beim Wettlesen um den Ingeborg-Bachmann-Preis in Klagenfurt 2026 wurde Keskinkiliç mit dem Deutschlandfunk-Preis ausgezeichnet.

23.00 Uhr
Nachrichten

23.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage Moderation: André Mumot Polyphonies: Bilanz der Donaueschinger Musiktage Von Jörn Florian Fuchs

23.50 Uhr
Kulturpresseschau

Von Arno Orzessek

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Das Podcastmagazin

01.00 Uhr
Nachrichten

01.05 Uhr
Tonart

Klassik Moderation: Elisabeth Hahn

02.00 Uhr
Nachrichten

03.00 Uhr
Nachrichten

04.00 Uhr
Nachrichten