Radioprogramm

Deutschlandfunk Kultur

Jetzt läuft

Studio 9 - Der Tag mit ...

05.00 Uhr
Nachrichten

06.00 Uhr
Nachrichten

06.55 Uhr
Wort zum Tage

Gemeinde der Berliner Moschee (Ahmadiyya Lahore)

07.00 Uhr
Nachrichten

07.05 Uhr
Feiertag

Mittsommer - Jahreszeit trifft Lebensgefühl Von Pfarrer Reinhold Truß-Trautwein, Berlin Evangelische Kirche

07.30 Uhr
Kakadu für Frühaufsteher

Was ist eigentlich KI? Von Anna Pataczek Moderation: Ulrike Jährling KI ist die Abkürzung für künstliche Intelligenz. Doch was genau bedeutet das eigentlich? Können Computer wirklich lernen, so zu denken wie Menschen? Und wenn dem so ist, wie funktionieren dann diese neuen, superschlauen Computerprogramme? Wir beantworten diese Fragen mit unserer KI - der Kakadu-Intelligenz.

08.00 Uhr
Kakadu Kindernachrichten

08.05 Uhr
Kakadu

Kinderhörspiel und Geschichten Sommer auf Balkonien (Teil 1 + 2) Von Rusalka Reh Deutschlandfunk Kultur 2013 Moderation: Ulrike Jährling Da sie nicht in die Ferien fahren können, dürfen Pontus und Lenka den großen Balkon den Sommer über ganz für sich allein haben. Sie mussten Mama und Papa nur versprechen, nicht hinunterzuspringen. Pontus und Lenka bleiben in den Ferien zu Hause. Und weil das so ist, dürfen sie den großen Balkon ganz für sich allein haben. Sie schleppen alles Mögliche hinaus: Sitzkissen, einen Nacktengel, Muscheln und Pflanzen. Als Balkonien richtig schön geworden ist, setzen sie ihre Kronen auf und regieren ihr Reich. Alles könnte sehr friedlich sein, wenn der Neue im Nachbarhaus nicht so nervig wäre und wenn die Eltern nicht ständig streiten würden. Da muss was getan werden. Auf der nächsten Insel im Luftmeer, den Vereinigten Salatigen Emiraten, ist Frau Lattich Königin. Gemeinsam mit ihr schmieden Pontus und Lenka einen Plan. Zudem sollen sie ein Sommerfest in ihrem Königreich feiern. Sämtliche Regenten der umliegenden Königreiche sollen kommen. Natürlich haben sie auch Mama und Papa eingeladen. Vielleicht hören die beiden dann endlich auf, sich zu streiten. Rusalka Reh wurde in Australien geboren und arbeitete viele Jahre mit Kindern und Jugendlichen. Als freie Schriftstellerin schreibt sie Romane, Erzählungen, Lyrik und Hörspiele für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Ihre Bücher wurden vielfach übersetzt, und sie selbst übersetzt sehr gern Literatur aus dem Englischen. Kinderhörspiel Sommer auf Balkonien

09.00 Uhr
Kakadu Kindernachrichten

09.04 Uhr
Kakadu

Magazin Moderation: Ulrike Jährling 08 00 22 54 22 54

09.30 Uhr
Sonntagsrätsel

Moderation: Ralf Bei der Kellen sonntagsraetsel@deutschlandfunkkultur.de

10.00 Uhr
Nachrichten

10.05 Uhr
Plus Eins

11.00 Uhr
Nachrichten

11.59 Uhr
Freiheitsglocke

12.00 Uhr
Nachrichten

12.05 Uhr
Studio 9 kompakt

Themen des Tages

12.30 Uhr
Die Reportage

13.00 Uhr
Nachrichten

13.05 Uhr
Sein und Streit

Das Philosophiemagazin

14.00 Uhr
Nachrichten

14.05 Uhr
Religionen

15.00 Uhr
Nachrichten

15.05 Uhr
Interpretationen

Schwergewicht mit Leichtigkeit Das Tubakonzert von Ralph Vaughan Williams Gast: Sebastian Wagemann, Tubist Moderation: Hannah Bernitt Die Tuba als Soloinstrument - kann das gutgehen? Der englische Komponist Ralph Vaughan Williams wagte das Experiment 1954. Mit dem Tubakonzert betritt Ralph Vaughan Williams 1954 musikalisches Neuland - und bleibt sich doch treu. Der Komponist, Schlüsselfigur der britischen Musikrenaissance, erhebt ein Instrument in eine solistische Rolle, das als Bassinstrument bis dahin ein Schattendasein geführt hatte. Entstanden für den Tubisten Philip Catelinet und uraufgeführt in der Londoner Royal Albert Hall, verbindet das Werk spielerische Leichtigkeit mit klanglicher Raffinesse. Zwischen Volksmusik, modaler Harmonik und feinem Humor steht dieses Konzert, das die Tuba neu erfindet - als bewegliches, lyrisches und überraschend charaktervolles Soloinstrument. Traditionen der englischen Brass- und Militärkapellen, die Vaughan Williams im Ersten Weltkrieg prägten, treffen auf die Innovationsfreude des Komponisten. Was aus dieser Begegnung geworden ist, wird im Gespräch mit Sebastian Wagemann erörtert. Er ist Tubist im Orchester der Komischen Oper Berlin und unterrichtet an der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" sowie an der Universität der Künste Berlin.

16.00 Uhr
Nachrichten

17.00 Uhr
Nachrichten

17.05 Uhr
Studio 9 kompakt

Themen des Tages

17.30 Uhr
Nachspiel

Das Sportmagazin

18.00 Uhr
Nachrichten

18.05 Uhr
Nachspiel. Feature

Mister Fußball - das System Gianni Infantino (3/5) Von Matthias Friebe und Maximilian Rieger Teil 4 am 28.06.2026 Seit zehn Jahren ist der Schweizer Gianni Infantino Präsident des Weltfußballverbands FIFA. Damals schlitterte die FIFA von einer Krise zur nächsten, Höhepunkt: die Festnahme zahlreicher Spitzenfunktionäre in einem Luxushotel in Zürich. Als Reformer und neuer starker Mann an der Spitze übernahm Infantino und hat seitdem seine Macht gesichert und ausgebaut wie kein FIFA-Präsident zuvor. Vor der anstehenden Fußball-WM in den USA, Kanada und Mexiko präsentiert er sich immer wieder in größter Nähe zu US-Präsident Trump. "Players" beleuchtet bisher nicht bekannte Hintergründe der WM und blickt tief in das raffinierte System Gianni Infantino.

18.30 Uhr
Hörspiel

Chronik der Nähe Nach dem Roman von Annette Pehnt Bearbeitung und Regie: Beatrix Ackers Mit: Meike Droste, Cristin König und Jutta Wachowiak Komposition: Sabine Worthmann Ton und Technik: Andreas Narr und Gunda Herke Regieassistenz: Susanne Franzmeyer Deutschlandfunk Kultur 2013 Länge: 77'53 Großmutter, Mutter und Tochter, die Geschichte einer Familie zwischen Liebe und Hass. Wortgewaltige Lästermäuler, Plaudertaschen. Schwierig wird es nur, wenn das Schweigen ausbricht. Ob der Ausflug nach Rügen hält, was sich die Tochter von ihm verspricht? Frauen zu dritt Chronik der Nähe

20.00 Uhr
Konzert

Kammermusikfest Spannungen RWE Kraftwerk Heimbach Aufzeichnung vom 16.06.2026 Joseph Haydn Trio für Klavier, Violine und Violoncello es-Moll, Hob.XV:31 ("Jakobs Traum") Andante cantabile Allegro Martin Helmchen, Klavier Antje Weithaas, Violine Olivier Messiaen "Thème et variations" für Violine und Klavier Antje Weithaas, Violine Kiveli Dörken, Klavier Benjamin Britten "Lachrymae" für Viola und Klavier, op. 48 Barbara Buntrock, Viola Alexander Lonquich, Klavier George Enescu Oktett C-Dur für Streicher (vier Violinen, zwei Violen und zwei Violoncelli), op. 7 John Storgårds, Violine Florian Donderer, Violine Christian Tetzlaff, Violine Antje Weithaas, Violine Jan Larsen, Viola Barbara Buntrock, Viola Tanja Tetzlaff, Violoncello Gustav Rivinius, Violoncello Den Aufstieg auf einer Himmelsleiter malte sich Joseph Haydn in seinem Klaviertrio aus, das den Namen "Jakobs Traum" erhielt. Ein heikles Unterfangen für das Cello, das beim symbolischen Klettern schnell mal aus dem Tritt geraten kann. Bejamin Brittens "Lachrymae" klingt vorab bereits wie eine Klage über Scheitern, Sterben und Tod. Von geradezu monumentaler Zuversichtlichkeit dagegen schwelgt George Enescus Oktett aus dem Jahr 1900. Es spiegelt das aufstrebende Paris, die unersättliche Neugier der Metropole und die Technikeuphorie rund um die Weltausstellung. Das Motto des diesjährigen Festivals könnte nicht besser passen: Das Heilige und das Profane.

22.00 Uhr
Nachrichten

22.05 Uhr
Literatur

Berliner Rede zur Poesie 2026 Long Lines, Long Days Von Valzhyna Mort Bekannte Lyrikerinnen und Lyriker aus aller Welt denken in der "Berliner Rede zur Poesie" über ihre Dichtung nach. Ein Foto einer alten Frau, die mit einem Kind auf dem Arm vor den Überflutungen nach der Zerstörung des ukrainischen Kachowka-Staudamms durch die russische Armee flüchtet, nennt Valzhyna Mort als Anlass für ihre "Berliner Rede zur Poesie". Begonnen hat sie das Prosagedicht vor drei Jahren, am 8. Juni 2023, während eines Aufenthaltsstipendiums in Umbrien. Seine verdichtete Bildsprache weist zurück in ihre Kindheit und weit darüber hinaus: zur Großmutter Yanya, die als Waisenkind den Zweiten Weltkrieg überlebte, und zur Urgroßmutter Yusefa, die jung starb, kurz nachdem das Gehöft, auf dem sie lebte, zwangsgeräumt worden war. Der grüne Hügel, an dessen Stelle Alexandrowitschi einst stand, ist von Padljaddse aus zu sehen, dem Ort, in dem Mort die Sommer ihrer Kindheit verbrachte. Padljaddses Horizontlinie, damals ihr "Probehorizont, ein kinderkompatibles Ende der Welt", wird zum Ausgangspunkt ihrer Gedichte und zum Maßstab ihres Schreibens: "Alles, was ich schrieb, maß ich an dieser von Jusefas rundem Gesicht gehaltenen Horizontlinie." Valzhyna Mort, 1981 geboren in Minsk, Belarus, lebt seit 2005 in den USA. Sie schreibt auf Belarussisch und Englisch und wurde zuletzt mit einem der wichtigsten Preise für Poesie ausgezeichnet, dem International Griffin Poetry Prize.

23.00 Uhr
Nachrichten

23.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage

23.50 Uhr
Kulturpresseschau

00.00 Uhr
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00.05 Uhr
Das Podcastmagazin

01.00 Uhr
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01.05 Uhr
Tonart

Klassik Moderation: Elisabeth Hahn

02.00 Uhr
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