Jetzt läuft auf Ö1:

Ö1 Mittagsjournal

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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05.03 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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06.00 Uhr

 

 

Ö1 Frühjournal


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06.10 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

"Die größte Katastrophe ist das Vergessen", meint Maria Katharina Moser, Direktorin der evangelischen Hilfsorganisation Diakonie, anlässlich des Tages der Humanitären Hilfe. - Gestaltung: Alexandra Mantler Seit 50 Jahren hilft die Diakonie Österreich nach Katastrophen. Maria Katharina Moser, ihre Direktorin, erzählt anlässlich des Tages der Humanitären Hilfe am 19. August Geschichten aus Ländern, wo sie mit Menschen, die Katastrophen erlebt und gemeistert haben, ins Gespräch gekommen ist (Libanon, Philippinen, Haiti). Eine Besonderheit der Diakonie Katastrophenhilfe ist die Zusammenarbeit mit lokalen Partnerorganisationen. Zumeist sind es diese Grassroots-Organisationen, die bereits lange vor der Katastrophe vor Ort aktiv sind, und auch lange danach die Menschen beim Wiederaufbau unterstützen. Krieg und Flucht sind die humanitären Katastrophen, die oft drohen, vergessen zu werden. Denn, so Maria Katharina Moser, das Vergessen ist die größte Katastrophe.


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07.00 Uhr

 

 

Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell


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07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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07.55 Uhr

 

 

Ö1 Talentebörse


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08.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um acht


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08.20 Uhr

 

 

Pasticcio

mit Klaus-Jürgen Bauer. Über die wundersame Beziehung zwischen Architektur und Musik. Ein architektonisches Sommerfrische-Pasticcio. Architektur - so lautet eine der bekanntesten Definitionen dieser Disziplin - sei nichts anderes als gefrorene Musik. Friedrich Schlegel definierte damit seltsamerweise eine Kunst durch die andere. Vom Zusammentreffen dieser beiden Welten im Lauf der Geschichte erzählt diese Sendung.


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08.55 Uhr

 

 

Vom Leben der Natur

Der Biologe Stefan Brameshuber und die Biologin Verena Gfrerer über die Steinkrebse. Teil 3: Die große Gefahr der Krebspest. Gestaltung: Renate Pliem Sie sind olivgrün-braun, haben einen harten Panzer und gekörnte große Scheren: Die Steinkrebse sind in unseren heimischen Gewässern selten geworden. Im Steirischen Salzkammergut gibt es noch intakte unverbaute Bäche und so die idealen Lebensräume für Steinkrebse. Der Biologe Stefan Brameshuber und die Biologin Verena Gfrerer kartieren seit einigen Jahren die dortigen Steinkrebs-Bestände und stellen die Populationsgrößen fest. Die Tiere sind nachtaktiv und daher findet die Arbeit der Forscher/innen auch vorwiegend in der Dämmerung oder im Dunkeln statt. Mit Stirnlampen suchen sie nach entlegenen Steinkrebs-Habitaten, durchwaten Bäche, bestimmen und vermessen die Scherentiere. Eine große Gefahr für die Steinkrebse stellt die Krebspest dar, die in den 1970er Jahren mit dem amerikanischen Signalkrebs eingeschleppt wurde. Diese Krankheit brachte schon etliche heimische Steinkrebs-Populationen zum Erliegen. Der Signalkrebs ist zwar Überträger, selbst aber gegen die Krebspest teilweise immun. Außerdem ist er konkurrenzstärker als die heimischen Krebse. "Das Wichtigste ist Aufklärung", sagt Verena Gfrerer. Denn nicht nur die Krebse, sondern auch Wildtiere oder Angler können die tödlichen Zoosporen ins Gewässer eintragen. Die Biolog/innen verwenden bei ihrer Arbeit immer Desinfektionsmittel und mehrere Paar Gummistiefel, um die Krebspest nicht zu übertragen.


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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09.05 Uhr

 

 

Radiokolleg - Die Zukunft im Jetzt

Über die Wirkung von Prognosen (3). Gestaltung: Mariann Unterluggauer. Es gibt Vorhersagen, die vor Entwicklungen warnen und zum Handeln animieren: Zum Beispiel die Berechnung der Ressourcenknappheit von Öl und Wasser. Andere hingegen dienen der Erhöhung der technischen Entwicklung. Wie zum Beispiel die Meldung: 2013 wird das menschliche Gehirn am Markt um 1.000 US-Dollar zu haben sein. Das meinte der Computerwissenschafter Ray Kurzweil 2006. Rückblickend weiß man es besser. Ray Kurzweil hat die Vorhersage jedenfalls nicht geschadet. Er gilt weiterhin als Kenner der Zukunft und arbeitet heute bei Alphabet, Google. Die Propheten selbst - so scheint es - werden selten zur Verantwortung gezogen. Warum eigentlich? Und warum hält man daran fest, die Zukunft vorhersagen zu müssen, wenn die Methoden der Vorhersagen bestenfalls als dürftig bezeichnet werden können? Kein politischer Thinktank, kein politischer Analyst hat das Ende der Sowjetunion vorhergesehen. Der Schock war groß, und die Reaktion? Noch mehr Vorhersagen. Zumindest bezüglich Trends und Moden. In der Politik wurde es in letzter Zeit etwas ruhiger, was die Freude an Prognosen angeht, meinen Historiker. Wirtschaftsprognosen hingegen bestimmen wie eh und je die Aktienkurse und Investitionen. Auch wenn heute weitaus weniger über Rating-Agenturen gesprochen wird, als zu Zeiten der Krise rund um 2008. Mit Hilfe von Satelliten, Sensoren, und Supercomputer werden Wetterprognosen erstellt. Daten haben die Meteorologen genug. Ihre Sorge gilt den Klimaveränderungen, die keinen historischen Vergleich mehr zulassen. Vorhersagen, so ihre Ersteller, sollen dabei helfen, Ungewissheit zu reduzieren. Sie dienen der Planung und können damit Besorgnisse zerstreuen. Erstelle man keine Prognosen, bleibt dem Menschen nur die Vermutungen und damit eine wenig verlockende Aussicht. - Auf der Suche nach Antworten trifft Mariann Unterluggauer unter anderen auf Statistiker, Meteorologen, Philosophen, Politikwissenschafter, Ökonomen und Computerwissenschafter.


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09.30 Uhr

 

 

Radiokolleg - Lernen, um die Welt zu verändern

100 Jahre Waldorf-Schulen (3). Gestaltung: Nikolaus Scholz. In diesem Jahr feiern die Waldorfschulen ihr hundertjähriges Jubiläum. 1919 gründete der Besitzer der Zigarettenfabrik Waldorf Astoria in Stuttgart die erste Waldorfschule, dessen Leitung der umstrittene Österreicher Rudolf Steiner übernahm. Seine Lehre prägt bis heute das Konzept an Waldorfschulen nicht nur in Deutschland, Österreich und der Schweiz, sondern in über 80 Ländern weltweit. Die Waldorfpädagogik zielt auf eine umfassende Persönlichkeitsbildung der Schüler und Schülerinnen ab. Steiners Unterrichtskonzept: Bis zur Oberstufe gibt es keine Noten. Statt im Wochenrhythmus alle Fächer zu unterrichten, werden an Waldorfschulen Fächer wie Mathematik, Deutsch und Geografie in mehrwöchigen Blöcken - sogenannten "Epochen" - gelehrt. Der Unterricht umfasst auch handwerkliche Fähigkeiten wie Tischlern, Töpfern, Schneidern und Gärtnern. Land- und Forstwirtschaftspraktika sollen die Unterrichtsinhalte vertiefen. Dennoch spaltet das Schulmodell die Gemüter - in Walddorfanhänger/innen und scharfe Kritiker/innen. Letztere stellen zum Beispiel die Leistungsstandards der Waldorfschulen im Vergleich zu konventionellen Schulen in Frage. Überzeugte Waldorfianer dagegen schwärmen bis heute von ihrer Schulzeit, und viele Eltern überzeugt das Konzept. Waldorfschulen erleben einen regen Zulauf, auch in Österreich, wo diese allerdings ohne staatliche Unterstützung auskommen müssen.


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09.45 Uhr

 

 

Radiokolleg - Lexikon der österreichischen Popmusik

Ana Threat, André Heller, Lukas König, Supermax (3). Gestaltung: Thomas Mießgang, Walter Gröbchen, Paul Lohberger, Al Bird. Im Jänner 2017 hat das "Radiokolleg" eine Langzeit-Serie zur Geschichte der österreichischen Popmusik gestartet. Von Ambros bis Qualtinger, von Danzer bis Wanda wird das Leben und Werk einzelner Musiker/innen und Bands dokumentiert, ihre Bedeutung für die österreichische Musiklandschaft reflektiert und ihr Beitrag zu einer kritischen Gegenkultur gewürdigt. *Lukas König: Tausendsassa der Grooves und Genres* Ursprünglich ist seine Heimat der Jazz. Musikinteressierte können dem umtriebigen Schlagzeuger kaum entkommen, denn Lukas König gibt mit seinen Sticks nicht nur in zahlreichen Projekten den Takt an, er rappt und arbeitet auch mit Synthesizern und Elektronik. Fürs Donaufestival in Krems hat er ein Auftragswerk komponiert und später mit dem Klangforum Wien umgesetzt. Ausgangspunkt seiner Karriere war die Jazzwerkstatt Wien. Gegründet 2004, operiert dieses Kollektiv an der Grenze von Experiment und Unterhaltung. Viele jüngere Jazzacts aus Österreich kommen aus diesem Umfeld. Hier traf Lukas König auch seinen kongenialen Partner Leo Riegler, mit dem er Anfang der 2010er-Jahre das Performance-Duo König Leopold formierte. Später begeisterte der Drummer mit Kompost 3 und der Formation 5K HD die Pop-Avantgarde ebenso wie Jazzer und das Feuilleton. Als würden seine vielen Projekte ums Licht konkurrieren, tritt immer ein Neues an die Oberfläche, wenn ein Anderes endet.


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09.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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10.05 Uhr

 

 

Anklang

mit Nadja Kayali. Heinrich von Herzogenberg: Streichquartett g-Moll op. 42/1 (Mandelring Quartett). "Ich weiß nicht, was mich mehr freut, das Gewidmete oder das Widmen. Beides ist nämlich über Erwarten schön ausgefallen." Das schreibt Johannes Brahms an den aus Graz stammenden Komponisten Heinrich von Herzogenberg, der Brahms zeitlebens verehrt hat. Nach der Übersiedlung nach Leipzig wurde er selbst zum Mentor, als er die später berühmte Komponistin Ethel Smyth bei sich aufnahm und unterrichtete.


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11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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11.05 Uhr

 

 

Radiogeschichten

"Der Mann mit dem Regenschirm". Von Roald Dahl (aus dem Englischen von Barbara Uhl). Es liest Eva Mayer. Gestaltung: Julia Zarbach. Präsentation: Stefanie Zussner Als Mutter und Tochter im Londoner Regen stehen, bittet sie ein alter Mann, in der Hand einen schönen seidenen Regenschirm, um Hilfe. Er habe seine Geldtasche zu Hause vergessen, sei müde und möchte mit dem Taxi nach Hause fahren. Wenn sie ihm mit ein wenig Geld aushelfen könnten, gäbe er ihnen dafür den Regenschirm. Die Mutter, glücklich über das gute Geschäft, gibt dem Mann 2 Pfund für seine Heimfahrt. Wenig später jedoch, sehen ihn die beiden statt im Taxi, munter durch die Straßen eilen und folgen ihm ...


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11.25 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


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11.30 Uhr

 

 

Des Cis

mit Helmut Jasbar. Der 1920 in Wien geborene Robert Fürstenthal ist einer der unzähligen Menschen mit einer zerbrochenen Biografie. Der Komponist musste erfahren, wie sich das Leben von einem Tag auf den anderen für immer verändern kann. Fürstenthal floh, wie so viele Wiener Juden, 1938 vor den Nationalsozialisten. In den USA arbeitete er als Wirtschaftsprüfer, wo er 2016 verstorben ist. Seine Kompositionen werden jetzt ein wenig bekannter; lange dachte man, er wäre ausschließlich an Liedern interessiert gewesen, jetzt arbeitet das Rosetti Ensemble seine umfangreiche Kammermusik auf. Bemerkenswert an seiner Arbeit ist der Umstand, dass der Komponist für seine Jugendliebe schrieb. Nach der Trennung von ihr hörte er zu komponieren auf, als er sie jedoch nach 35 Jahren wiedertraf, erwachte seine Schaffensfreude erneut. "Wenn ich komponiere, dann bin ich wieder in Wien", sagte er. In seiner Musik lebt das Wiener Fin de Siècle auf, beschienen von einer gläsernen kalifornischen Sonne.


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11.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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12.00 Uhr

 

 

Ö1 Mittagsjournal

mit Nachrichten in englischer Sprache


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13.00 Uhr

 

 

Punkt eins


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13.55 Uhr

 

 

Wissen aktuell


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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14.05 Uhr

 

 

Das Ö1 Konzert

Jerusalem Quartet. Joseph Haydn: Streichquartett G-Dur Hob. III/75 * Béla Bartók: Streichquartett Nr. 5 * Antonin Dvorák: Streichquartett Nr. 12 F-Dur op. 96, "Amerikanisches" (aufgenommen am 12. Mai im Mozart Saal, Schwetzingen im Rahmen der "Schwetzinger Festspiele 2019"). Präsentation: Peter Kislinger Neues wagen, Altes wiederentdecken Die Schwetzinger SWR-Festspiele fanden heuer vom 26. April bis 25. Mai statt. Seit der Gründung im Jahr 1952 lautet das Motto "Neues wagen, Altes wiederentdecken". Veranstaltungen finden im Schwetzinger Barockschloss statt. In dieser im Nordwesten Baden-Württembergs, etwa 10 Kilometer westlich von Heidelberg bzw. 15 Kilometer südöstlich von Mannheim gelegenen Stadt fanden heuer zum 67. Mal Festspiele statt. Sämtliche Konzerte wurden vom SWR aufgenommen, alle gesendet, zwölf davon live. Fast alle der von SWR2 gesendeten Konzertmitschnitte der Schwetzinger SWR Festspiele stehen ein Jahr lang zum Nachhören zur Verfügung. Die meisten Audios sind auch downloadbar. Eine zusätzliche Attraktion des Festivals ist die Theater- und Landschaftsarchitektur des Schwetzinger Schlosses mit den Konzertsälen und "dem einzigen im Zeitstil der Erbauung erhaltenen Hoftheater in Deutschland". In den Parkanlagen kann man sich spazierend auf die Musik vorbereiten oder ihr nachträumen. Neuland Rund 22.000 Besucher erlebten in 59 überwiegend ausverkauften Veranstaltungen Programme unter dem Motto 'Neuland'. Die Auslastung bei den kostenpflichtigen Veranstaltungen erreichte 93 Prozent. Nach drei Festspieljahren wurde der Vertrag der Künstlerischen Leiterin, Heike Hoffmann, bis 2024 verlängert. Stellvertretend für den Leitgedanken 2019 standen eine musiktheatralische Uraufführung, die sich als "Plädoyer für Toleranz und Vielfalt" verstand - "Der Fall Babel" von Elena Mendoza und Matthias Rebstock -, und die Oper "L'isle déserte" von Franz Ignaz Beck, eine deutsche Erstaufführung 250 Jahre nach der Entstehung der Oper. Das Jerusalem Quartet 1996 trat das Jerusalem Quartet erstmals öffentlich in Erscheinung. Kennengelernt hatten die vier israelischen Musiker einander im Hochschulorchester Jerusalem, in dem sie Stimmführer waren. Bald besuchten sie Meisterkurse bei dem Geiger Isaac Stern und beim LaSalle Quartet und Emerson String Quartet. Der Gewinn des Borletti-Buttoni Trust Award öffnete dem jungen Quartett, auch mit Hilfe der Pianistin Mitsuko Uchida, die Tore renommierter Konzertsäle wie Tonhalle Zürich, Concertgebouw Amsterdam, Queen Elizabeth Hall oder Wiener Musikverein. Als Vorbilder wählten die vier Herren das Amadeus Quartett und das Alban Berg Quartett. Von beiden lernten sie, sowohl in Meisterkursen als auch von Tonträgern, "das Substantielle des Quartettspiels hinsichtlich Vibrato, Artikulation, Dynamik und Balance der Stimmen".


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15.30 Uhr

 

 

Moment

"Wie hat der erste Kuss geschmeckt?" Über das Alter hören im Podcast "Faltenrock FM". Ein Smartphone oder ein Tablet besitzen zwar die wenigsten Bewohner des Caritas Pflegeheims St. Barbara in Wien Liesing, aber gemeinsam mit Caritas Mitarbeitern betreiben sie einen Podcast: den "Faltenrock FM". Was als Radio von Älteren für Ältere begann, ist mittlerweile ein Radio von Älteren für alle. Jede Woche geht eine neue Podcast-Folge online. Wie eine Gretchenfrage konzipiert, kommen die Senioren zu Wort und erzählen aus ihrem Leben im Pflegeheim, Geschichten aus ihrer Jugend und, was sie denn etwa über die Liebe oder das Alter denken: Wie wurde früher verhütet? Wie haben sie die Mondlandung miterlebt? Welches Live-Konzert war das beeindruckendste? Wie mit der schleichenden Vergesslichkeit umgehen? Und, wie sich auf den eigenen Tod vorbereiten? Gestaltung: Olivia Wimmer Moment-Echo: Jonathan Scheucher Wort der Woche: Matthias Däuble


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15.55 Uhr

 

 

Rudi! Der rasende Radiohund

Wegschreien und Rauslassen Rudi ist fuchsteufelswild. Er hat mit dem Kater gestritten, über eine belanglose Topfengolatsche. So arg haben sich die beiden Freunde gefetzt, dass Rudi einen Profi besucht um seinen Grant loszuwerden. Veza ist ein Schrei-Profi: sie zeigt dem Radiohund, wie man richtig schreit und bellt, ohne dabei seine Stimme zu verletzen. Veza Maria Fernandez Ramos, Schrei-Profi und Performancekünstlerin: "Ich schrei sehr gerne und ich helfe Leuten dabei so zu schreien, dass sie sich dabei nicht weh tun. Wenn man viel und lange schreit, so lange bis die Wut weg ist, und das aber nicht richtig macht, kann man die Stimmbänder im Hals verletzen." Gestaltung: Franziska Schwarz


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16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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16.05 Uhr

 

 

Praxis Spezial

Mindanao - Glaube, Gewalt und Karaoke. - Gestaltung: Alexandra Mantler Warum Karaoke? Geonathan Barro, der Direktor von Agro-Eco versucht zu erklären. Agro-Eco ist ein Netzwerk von Kleinbauern- und -bäuerinnen-Initiativen auf der philippinischen Insel Mindanao, die diversifizierte ökologische Landwirtschaft betreiben. Im Versammlungsraum des Dorfes Sta. Josefa steht - wie fast überall auf den Philippinen - eine alte Karaoke-Anlage. Warum sind die Menschen hier so begeistert vom Karaoke? "Die Lebenssituation der Menschen hier auf den Philippinen, ob sie nun von der Landwirtschaft oder vom Fischfang leben, ist sehr kompliziert", erklärt Geonathan Barro. Doch es gebe da dieses intensive Gefühl von Geschwisterlichkeit - auch in einem spirituellen Sinn - und von Zusammengehörigkeit. "Wenn ein Farmer hier Probleme hat, die Ernte schlecht war oder die Schulden ihn zu erdrücken drohen, dann kommt ein anderen Bauer daher, umarmt ihn und versucht ihn zu trösten: Wir halten zu Dir. Wir sitzen alle im gleichen Boot. Komm setz Dich her, trinken wir ein Bier und singen wir Karaoke." In diese Lieder könnten die Bauern und Bäuerinnen all ihre Ängste, ihre Wut und ihre Frustration hineinlegen, meint Barro, "wenn sie singen: "My way" oder "Bridge over troubled water" oder eines der vielen anderen Lieder". Die Dreikönigsaktion, das Hilfswerk der Katholischen Jungschar, kennen viele vor allem wegen der Sternsinger, die in den Tagen nach Weihnachten Geld für Hilfsprojekte in Afrika, Asien und Lateinamerika sammeln. Doch spenden dafür kann man das ganze Jahr über und die Projekte gibt es auch nicht nur zur Weihnachtszeit. Alexandra Mantler hat Mitarbeiter der Dreikönigsaktion auf die philippinische Insel Mindanao begleitet, mit Kleinbäuerinnen und Fischern gesprochen und natürlich: Karaoke gesungen.


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16.40 Uhr

 

 

Das Ö1 Gesundheitsmagazin


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16.55 Uhr

 

 

Der Himmel voller Götter

Die betörende Göttin der Schönheit und der Liebe, oft besungen und beschrieben. Als Schutzherrin der irdischen und göttlichen Sexualität hat sie im Olymp gewissermaßen eine Sonderstellung. "Ihrem Wirken ist zeitweise sogar Zeus unterworfen. Wenn Aphrodite auf ihn einwirkt geht er Liebschaften mit zahlreichen irdischen Frauen ein. Damit hat sie eindeutig eine Sonderrolle in der Götterwelt", sagt Theresia Heimerl, Religionswissenschafterin an der Universität Graz. Andrea Eckert und Florian Teichtmeister werden die Sendereihe mit ihren Stimmen bereichern, Wissenschafter/innen von der Österreichischen Gesellschaft für Religionswissenschaft stellen ihre Expertise zur Verfügung. Ende August werden alle 28 Folgen als Doppel-CD erscheinen.


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17.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um fünf


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17.09 Uhr

 

 

Kulturjournal


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17.30 Uhr

 

 

Spielräume

Musik aus allen Richtungen mit Mirjam Jessa. Au pays du caroussel. ECM wiederveröffentlicht weitere sechs CDs als LPs und öffnet damit den Weg ins Land des Karussells Wie war das früher aufregend! Erst war da ein Gerücht: "Weißt Du schon? Anouar Brahem wird bald ein neues Album veröffentlichen." Sie können hier Brahem auch ersetzen durch die Namen: Keith Jarrett, Charles Lloyd, Nils Petter Molvaer, Manu Katché oder Jan Garbarek. Nach dem Gerücht kam eine offizielle Vorankündigung und irgendwann wurde einem dann endlich die CD zugeschickt. Und es dauerte immer viel zu lange, das Cellophan umständlich aufzureißen. Heute ist alles überall immer verfügbar. Das Gesamtkunstwerk LP oder CD wich dem downloadbaren "Song". Da die diversen Online-Plattformen alles was Musik ist als "Song" bezeichnen, wissen viele nicht mehr, dass das Köln Concert oder das Andante aus Schuberts Großer-C-Dur-Symphonie kein Song ist. Man lese nur diesbezügliche Kommentare auf YouTube, um endgültig überzeugt zu sein, dass das Abendland längst verloren ist. Die Plattenfirma ECM setzt auf das anhaltende Vinyl-Interesse und steuert der Entwicklung der fortschreitenden Nivellierung dadurch entgegen, dass es ehemalige Bestseller aus den 90ern und frühen 2000er-Jahren nun als Vinyl-Doppelalben wiederveröffentlicht. Dem typisch stilvollen ECM-Cover-Artwork erfährt im Großformat nun endlich Gerechtigkeit und beim Auspacken und Auf-Den-Plattenteller-Legen stellen sich wieder Gefühle ein, die schon fast vergessen waren. Wie das Gefühl im Theater, bevor der Vorhang aufgeht und man weiß, mit dieser Besetzung und unter dieser Regie mit dem Bühnenbild kann das nur etwas ganz Besonderes werden oder grandios scheitern. Allein das Gefühl der Erwartung bevor auch nur ein Ton zu hören ist mit der berühmten ECM-Pause zu Beginn, die das noch ein paar Sekunden lang hinauszögert, allein dafür hat sich diese Edition schon ausgezahlt. Aber es geht natürlich um die Musik. Dass Keith Jarretts "A Melody At Night With You" nun als LP verschenkt werden kann, ist ein Glücksfall. Dasselbe gilt aber auch für die restlichen fünf Alben. Die Spielräume erlauben sich eine streng subjektive Auswahl auf den Plattenteller zu legen und hoffen, dass sich etwas von dem Gefühl des Nachhause-Kommens überträgt, wenn sich dort beispielsweise Anouar Brahems "Au pays du caroussel" schwarz glänzend dreht. Randnotiz für Vinyl-Fans: Bis dato sind bei ECM 104 LPs erhältlich, 67 wurden seit 2014 wiederveröffentlicht.


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17.55 Uhr

 

 

Betrifft: Geschichte

Kapitalismus und Kapitalismuskritik. Mit Jürgen Kocka, em. Professor für die Geschichte der industriellen Welt an der Freien Universität Berlin. Gestaltung: David Winkler-Ebner Sei es die Klage über wachsende Unsicherheit, den zunehmenden Beschleunigungsdruck oder die Verschärfung sozialer Ungleichheit - die Kritik am Kapitalismus ist vielfältig und erlebte in jüngster Vergangenheit nicht zuletzt infolge des Ausbruchs der Finanzkrise im Jahr 2008 einen Aufschwung. Grund genug, einen Blick auf das Phänomen des Kapitalismus zu werfen, dessen früheste Ansätze sich bis zum Fernhandel antiker Großreiche verfolgen lassen. Ausgehend von China und dem arabischen Reich begann sich der Kapitalismus im Mittelalter in Form des Kaufmannskapitalismus auszubreiten, wohingegen in Europa die christliche Morallehre, die wirtschaftlichem Gewinn grundsätzlich skeptisch gegenüberstand, die Durchsetzung des Kapitalismus zunächst erschwerte. Schließlich sollte Europa aber zum Zentrum des Kapitalismus werden, das neue Formen dieser Wirtschaftsweise hervorbrachte. Mit der europäischen Expansion an der Wende zur Neuzeit nahm auch die Entwicklung des Kapitalismus an Fahrt auf. Aus der Verbindung von Finanzkapitalismus und Kolonialismus entstand jene Organisationseinheit, die für die kapitalistische Produktionsweise in der Neuzeit typisch werden sollte: die Kapitalgesellschaft. Eine der damals größten dieser Art war die 1602 gegründete "Vereinigte Ostindische Kompanie". Zudem kamen über den Aufstieg von Börsen und Bankwesen in der Frühen Neuzeit immer breitere Gesellschaftsschichten mit Kapitalismus in Berührung. Auch die Landwirtschaft wurde vom Kapitalismus erfasst - seit dem 16. Jahrhundert entwickelte sich in Osteuropa der Agrarkapitalismus. Im Bereich des Gewerbes bildeten wiederum die protoindustrielle Hausindustrie und Heimarbeit - so Jürgen Kocka - das "wichtigste Einfallstor des Kapitalismus". Die sich seit dem Ende des 18. Jahrhunderts von England ausbreitende Industrialisierung steht in enger Verbindung zum Kapitalismus. Einerseits hatte dieser der Industrialisierung den Weg geebnet, andererseits veränderte diese den Kapitalismus fundamental: Lohnarbeit wurde zum Massenphänomen, die Akkumulation von Kapital erreichte neue Dimensionen und der Kapitalismus wurde nicht bloß zum dominierenden Regelwerk der Wirtschaft, er durchdrang vielmehr auch andere Bereiche des menschlichen Lebens wie Gesellschaft, Kultur und Politik. Der Aufstieg des Finanzkapitalismus in den vergangenen Jahrzehnten stellte das System vor bisher ungelöste Herausforderungen, die verbreitet zu Ansatzpunkten einer neuen Skepsis gegenüber dem Kapitalismus wurden.


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18.00 Uhr

 

 

Ö1 Abendjournal


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18.25 Uhr

 

 

Journal-Panorama

Wiederholung einer Sendung vom Dezember 2018. Gestaltung: Maria Harmer "Als Erstes heile mit dem Wort, dann mit der Arznei, zuletzt mit dem Messer", das wusste der griechischen Mythologie nach schon Asklepios, der Begründer und Gott der Heilkunst. Für eine gute Patientenbetreuung genügt es nicht, dass Ärztinnen / Ärzte und Pflegepersonal nur ihr Fachwissen einbringen. Sie müssen auch auf Ängste, Hoffnungen und Wertvorstellungen ihrer Patientinnen und Patienten eingehen. Und sie müssen als Behandlungsteam gut miteinander kommunizieren. Nur so lässt sich das Vertrauen des Patienten gewinnen - ein entscheidender Faktor für das Gelingen der Therapie. Patienten wünschen sich ehrliche Information, aufmerksames Zuhören und seelische Unterstützung. Natürlich gibt es in vielen Krankeneinrichtungen ein Zeitproblem: Doch eine aufmerksame Kommunikation erfordert nicht mehr Zeit als ein schlechtes Gespräch. Alle sind früher oder später Profiteure einer gelungenen oder Leidtragende einer schlechten "Kommunikation am Krankenbett": als Patientin, als Angehöriger oder als Teil des multiprofessionellen Behandlungsteams. Daher sollte es nicht egal sein, ob, wie und wann relevante Gesprächstechniken im medizinischen Bereich erlernt und geübt werden.


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18.55 Uhr

 

 

Religion aktuell


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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19.05 Uhr

 

 

Dimensionen

Der Musikmediziner Klaus Laczika im Porträt Von Hanna Ronzheimer Zuerst war da die Leidenschaft für das Klavier. Dann kam das Medizinstudium, auf das noch ein Musikstudium folgte. Vor mehr als zehn Jahren wurde Klaus Laczika schließlich Musikmediziner. Als solcher begründete er die musiktherapeutische Einrichtung auf der Intensivstation im Allgemeinen Krankenhaus in Wien - im Jahr 2007 war das eine Premiere in österreichischen Krankenhäusern. Seitdem treten hier regelmäßig Musiktherapeutinnen und -therapeuten behutsam an die Betten von Menschen, die im sogenannten roten Bettentrakt liegen, angeschlossen an Beatmungs-, Infusions- und Messgeräte. Bekommen sie es mit, wenn jemand für sie auf der Harfe spielt und dabei ihre Hand hält? Der Patient ist meist nicht bei Bewusstsein, oft steht er an der Schwelle zwischen Leben und Tod. Dass er diese Schwelle noch nicht überschritten hat, zeigen Bildschirme mit Herzschlag und Pulswerten. Die Harfe, der Gesang, vielleicht auch die Berührung, bringen diese Werte manchmal ein wenig zum Tanzen - im positiven Sinn. Wie der Körper auf Musik reagiert, das untersucht der Wissenschafter Klaus Laczika an gesunden Menschen - beispielsweise den Mitgliedern der Wiener Philharmoniker, denen er während eines Konzertes Messgeräte anlegte. - Eine Sendung über einen Pionier der österreichischen Musikmedizin.


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19.30 Uhr

 

 

Alte Musik - neu interpretiert

präsentiert von Gerhard Hafner. Valer Sabadus, Countertenor; Mayumi Hirasaki, Konzertmeister; Anna Dmitrieva, Violine; Corina Golomoz, Viola; Leonhard Bartussek, Violoncello; Makiko Kurabayashi, Fagott; Luca Quintavalle, Cembalo; Michael Dücker, Laute. Arien von Nicola Porpora, Georg Friedrich Händel, Antonio Caldara, Luca Antonio Predieri u. a. (aufgenommen am 10. August im Riesensaal der Hofburg Innsbruck im Rahmen der "Innsbrucker Festwochen 2019") Nicola Porpora: a) "Il pie s'allontana", Arie aus "L'Angelica"; b) "Alto Giove" und "Senti il fato", Arien aus "Polifemo" * Georg Friedrich Händel: a) "Scherza infida", Arie aus "Ariodante" HWV 33, b) "Venti, turbini", Arie aus "Rinaldo" HWV 7a; c) "L'angue offeso", Arie aus "Giulio Cesare in Egitto" HWV 17 * Antonio Caldara: "Quel buon pastor son io", Arie aus "La morte d'Abel" * Luca Antonio Predieri: "Cieco ciascun mi crede", Arie aus "La pace fra la virtù e la bellezza" u. a.


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21.00 Uhr

 

 

Salzburger Nachtstudio

Die Philosophie Michel Foucaults Gestaltung: Michael Reitz. Der französische Historiker und Philosoph Michel Foucault (1926-1984) war einer der einflussreichsten Denker der Moderne. Ihn interessierte, wie Macht entsteht und wozu sie benutzt wird. Um dies herausfinden, ging der Denker einen ungewöhnlichen Weg: Er wandte sich in seinen Forschungen der Frage zu, wie und warum Krankenhäuser, Irrenanstalten und Gefängnisse entstehen konnten. Für Michel Foucault waren diese Institutionen Orte, an denen Wissen über den Menschen angehäuft würde, um ihn so besser kontrollieren und beherrschbarer machen zu können. Damit brachte er etwas ins Spiel, das bisher bei der Diskussion darüber, was Macht überhaupt ist und wie sie funktioniert, überhaupt nicht beachtet worden war: den Körper des Menschen. Wahnsinn, Krankheit und Inhaftierung wurden für Foucault zu Chiffren, an denen die Intensität von Machtausübung und Kontrolle abgelesen werden kann. 40 Jahre nach dem Erscheinen von Foucaults bahnbrechendem Buch "Überwachen und Strafen" stellt sich die Frage: Wie aktuell sind seine Analysen von Disziplinierung, Überwachung und Bestrafung heute noch? Welche neuen Machtformen sind entstanden, die uns in ihrem Bann halten? - Ein "Salzburger Nachtstudio" von Michael Reitz.


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21.55 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


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22.00 Uhr

 

 

Ö1 Nachtjournal


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22.08 Uhr

 

 

Radiokolleg


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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23.03 Uhr

 

 

Zeit-Ton

Magazin. Gestaltung: Heinrich Deisl Jeden Mittwoch präsentieren wir Ihnen ausgesuchte Veranstaltungstipps für die kommenden sieben Tage und die spannendsten Neuveröffentlichungen.


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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00.05 Uhr

 

 

Anklang

(Wiederholung von 10:05 Uhr).


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01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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01.03 Uhr

 

 

Die Ö1 Klassiknacht

Präsentation: Stephanie Maderthaner Musikauswahl: Stephanie Maderthaner dazw. 03:00 Uhr Nachrichten


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