Radioprogramm

RadioEINS

Jetzt läuft

Elektricity (Whg.)

05.00 Uhr
Der schöne Morgen

mit Kerstin Hermes und Julia Menger

10.00 Uhr
radioeins ab zehn

mit Christiane Falk

15.00 Uhr
radioeins ab drei

mit Frauke Oppenberg

19.00 Uhr
Live aus dem Bikini

mit Marion Brasch

19.10 Uhr
Arkells

Die kanadische Band Arkells besucht uns vor ihrem morgigen Konzert im Schöneberger Mikropol und schürt bei der Gelegenheit auch die Vorfreude auf ihr im April erscheinendes neues Album. Zuletzt hatten die Kanadier 2024 mit ihrem Cover-Album "Disco Loadout Volume 1" elf ihrer liebsten Tanzflächenfüller, darunter Robyns "Dancing On My Own" oder der Jackson 5-Evergreen "I Want You Back", mit Neuinterpretationen im bewährten Arkells-Stil zwischen euphorischem Pop und stadionwürdigem Rock geehrt. Nun haben Sänger/Rhythmusgitarrist Max Kerman & Co. für den 17. April die Veröffentlichung ihres ersten neuen Albums mit eigenem Material seit drei Jahren angekündigt: "Between Us" wird es heißen, und nach der ersten Auskopplung, dem gemeinsam mit Portugal. The Man eingespielten "Money", legten sie vor wenigen Tagen mit dem mitreißend-gefühlvollen "Next Summer" nach.

19.35 Uhr
Moritz Rinke

ist Romanautor und Dramatiker. Sein erster Roman "Der Mann, der durch das Jahrhundert fiel" weist deutliche autobiographische Züge auf. Rinke schreibt aber auch über Männer und Frauen, über das Leben, so kompliziert wie es ist und gern auch über Fußball. Ein neues Theaterstück aus Moritz Rinkes Feder hat am 15. März am Berliner Renaissance-Theater. Es heißt "Sophia und das Ende der Humanisten" und handelt von dem großem Thema KI, die längst Teil unseres Alltags geworden ist, als Potenzial und Gefahr. Was passiert, wenn eine KI plötzlich menschlicher wird als der Mensch und beginnt, die eigene Existenz zu hinterfragen? Was bedeutet das für das Menschsein?

20.10 Uhr
Therese Schmidt: "Aufrecht in die Schräglage"

"Aufrecht in die Schräglage" - so heißt das neue Musiktheaterstück des Kollektivs mehrblick&ton, seit Februar zu sehen im Heimathafen Neukölln. Es handelt sich dabei um ein politisches Märchen über den Zustand unserer Gegenwart: das Wasser steigt, die Gewissheiten sinken und drei Vertreter*innen der wankenden Spezies führen eine Wesentlichkeitsanalyse durch, sie vermessen sich selbst, die unsichtbaren Emissionen ihrer Existenz und erzählen dabei die Geschichte einer ertrinkenden Welt. Vertont wird diese schauspielerische Bilanz mit Marschmusik und Melancholie von der ZENTRALKAPELLE BERLIN. Über die Schwierigkeit und gleichzeitig die Aufgabe, künstlerisch in dieser Weltlage immer wieder Position zu beziehen spricht Marion Brasch heute mit der Regisseurin von "Aufrecht in die Schräglage", Therese Schmidt, im studioeins.

21.00 Uhr
Swagga!

mit Elissa Hiersemann

23.00 Uhr
Sister Moon

mit Raffaela Segarra

01.00 Uhr
Free Falling (Whg.)

mit Milena Fessmann

03.00 Uhr
Die Sendung (Whg.)

mit Malakoff Kowalski