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SRF 2 Kultur

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Musikmagazin

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11.03 Uhr
Musik für einen Gast

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12.30 Uhr
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14.00 Uhr
Diskothek

16.00 Uhr
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16.03 Uhr
Klassik punkt CH

17.00 Uhr
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17.06 Uhr
Jazz Classics

18.30 Uhr
Samstagsrundschau

19.00 Uhr
Echo der Zeit

19.25 Uhr
Klangfenster

20.00 Uhr
Hörspiel

Premiere am Radio: Donjon 15: «Irgendwo anders» Das Audio ist im SRF Hörspielpodcast zum Nachhören verfügbar. Der Donjon ist eine Festung: vier pechschwarze Türme, ein Labyrinth aus finsteren Katakomben und prall gefüllten Schatzkammern; Feuer speiende Drachen, blutrünstige Orks und mittendrin Herbert, ein tollpatschiger Enterich und Hausmeister. In den Donjon-Comics haben Joann Sfar und Lewis Trondheim eine ebenso skurrile wie humorvolle Welt geschaffen, die weit über eine blosse Fantasy-Parodie hinausgeht. Mit: Hans-Georg Panczak (Herbert), Cathleen Gawlich (Andrea, Bürgermeisterin von Hailand), Matthias Matschke (Ravin), Charlotte Schwab (Salsabylle), Lucia Kotikova (Imoen), Fabian Dämmich (Minsc), Annalena Haering (Jaheira), Genet Zegay (Viconia), Julian Greis (Hammerhai, Beamtengeist), Frank Gustavus (Hammerhai) und Martin Ostermeier (Blasius) Übersetzung aus dem Französischen: Ulrich Pröfrock – Komposition und Sounddesign: Ulrich Bassenge und Karl Atteln – Geräuschemacher: Otger Kunert – Tontechnik: Björn Müller – Hörspielbearbeitung und Dramaturgie: Johannes Mayr und Wolfram Höll – Regieassistenz: Simon Hastreiter – Regie: Wolfgang Seesko Produktion: SRF 2025 Dauer: 33’ Die «Donjon»-Comics sind auf Deutsch beim Verlag Reprodukt erschienen, die französischen Originale bei Delcourt.

21.00 Uhr
Sternstunde Philosophie

Warum lohnt sich ein sokratisches Leben, Agnes Callard? Agnes Callard, Professorin für Philosophie in Chicago, verteidigt Sokrates als Vorbild für die Gegenwart: Ein gutes Leben, so ihre These, setzt voraus, dass wir es unablässig prüfen und uns unbequemen, «unzeitgemässen» Fragen stellen. Stattdessen organisieren die meisten ihren Alltag im Viertelstundentakt und dringen nie zum tieferen Sinn des Lebens vor. Für Callard besteht dieser in der Idee der Aspiration: dem beständigen Streben nach intellektueller Reife, die nichts mit Selbstoptimierung, aber viel mit der Einsicht in die eigene Unwissenheit und der Sehnsucht nach Wissen zu tun hat. Die gute Nachricht: Wir sind in diesem Streben nicht allein. Ganz wie Sokrates ist sie der Ansicht, dass wir nur dank des Dialogs mit anderen zu Wissen vordringen. Das menschliche Streben denkt sie bis in die intimsten Bereiche weiter: in einer «aufstrebenden Ehe» wachsen die Liebenden gemeinsam als Personen. Barbara Bleisch fragt Agnes Callard, wie ein sokratisches Leben gelingt, warum Sokrates offen war für Polyamorie und weshalb er bereit war, den Schierlingsbecher zu trinken.

22.00 Uhr
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22.05 Uhr
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