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ARD-Nachtkonzert
Cécile Chaminade: "Fileuses" op. 35 Nr. 3 Johann Blanchard (Klavier) Jean-Baptiste Lully: "Le temple de la paix", Suite La Simphonie du Marais Leitung: Hugo Reyne Johann Nepomuk Hummel: Allegro risoluto aus dem Violinkonzert G-Dur James Ehnes (Violine) London Mozart Players Leitung: Howard Shelley François Couperin: "L'amphibie" Angela Hewitt (Klavier) Wolfgang Amadeus Mozart: Hornkonzert D-Dur KV 412 Barry Tuckwell (Horn) London Symphony Orchestra Leitung: Peter Maag Johann David Heinichen: Allegro aus dem Konzert G-Dur Musica Antiqua Köln Leitung: Reinhard Goebel
Musik am Morgen
mit Gioacchino Rossini: Ouvertüre aus L'Italiana in Algeri, Bearbeitung The Philharmonic Brass Leitung: Riccardo Muti Felix Mendelssohn Bartholdy: Capriccio brillant h-Moll op. 22 Matthias Kirschnereit (Klavier) hr-Sinfonieorchester Leitung: Michael Sanderling John Dowland: The King of Denmark's Galliard Jupiter Leitung: Thomas Dunford Marc-Antoine Charpentier: Celle qui fait tout mon tourment Lea Desandre (Mezzosopran) Thomas Dunford (Laute) Johann Adolph Scheibe: Sinfonia à 16 D-Dur Concerto Copenhagen Leitung: Andrew Manze Anonymus: Sailor's wife - Jenny's - Green fields - Kerry - Tatter Jack Murat Coskun (Perkussion) Prisma Antonio Vivaldi: Fagottkonzert G-Dur RV 493 Sophie Dervaux (Fagott) La Folia Barockorchester
Musik am Morgen
mit Ludovico Einaudi: Primavera Karin Schnur (Harfe) Duo Querhorn Wolfgang Amadeus Mozart: Divertimento für Streicher B-Dur KV 137 London Mozart Players Leitung: Jane Glover Felix Mendelssohn Bartholdy: Andres Maienlied (Hexenlied) Fatma Said (Sopran) Joseph Middleton (Klavier) Franz Schubert: Verschiedene Tänze aus 36 Originaltänze D 365 Pierre-Laurent Aimard (Klavier) Johann Sebastian Bach: Oboenkonzert A-Dur BWV 1055R Gli Incogniti Leitung: Amandine Beyer Anonymus: The cuckold / Robertson's rant, Bearbeitung The Theater of Music
Kantate
mit Georg Philipp Telemann: "Sei getreu bis in den Tod" Joowon Chung (Sopran) Alexander Schneider (Altus) Johannes Gaubitz (Tenor) Cornelius Uhle (Bass) Ensemble Polyharmonique Leitung: Alexander Schneider Johann Christoph Bach: "Sei getreu bis in den Tod" Capella Sancti Michaelis Ricercar Consort Leitung: Erik van Nevel Georg Philipp Telemanns Kantate für den Sonntag Exaudi "Sei getreu bis in den Tod" ist in zwei Grimmaer Stimmsätzen überliefert. Sie muss also im ersten Jahrzehnt des 18. Jahrhunderts entstanden sein, zwischen 1700 und 1710. Der Text zielt auf Endlichkeit und Glaubenstreue. An den einleitenden Bibelspruch reihen sich vier Arien für unterschiedliche Singstimmen. Zum Schluss wird der Eingangschor noch einmal wiederholt.
Das Wissen
"Unfollow your dreams!" - Der Weg aus dem Hamsterrad | "Die Schule brennt" Bob Blume spricht mit dem Soziologen Leander Greitemann Druck und Leistung sind meist das Ergebnis von (zu) hoch gesteckten Zielen. Falscher Ehrgeiz kann zu Frustration oder sogar zu Sinnkrisen führen - und fängt schon im Klassenzimmer an. Coach und Soziologe Leander Greitemann hinterfragt Glaubenssätze: Ist wirklich der Weg das Ziel? Oder: Sollte man immer und um jeden Preis seinen Träumen folgen? Welchen Einfluss hat Social Media auf unsere Ziele?
Matinee
Ansichtssache - Die Schönheit Was bedeutet Schönheit? Warum suchen wir sie überall? Und wie prägen Konventionen unseren Blick? Die Matinee hinterfragt den schönen Schein. Sonntagsfeuilleton mit Jörg Biesler. 10:00 - 10:04 Nachrichten, Wetter 11:00 - 11:04 Nachrichten, Wetter Über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten. Über Schönheit möglicherweise doch. Denn Schönheit liegt zwar im Auge der Betrachtenden, wie man so sagt, sie scheint aber zugleich doch sehr normiert zu sein. Denn was wir schön finden und was nicht, beruht sehr oft auf Konventionen. Und die werden gemacht, zum Beispiel von Industrie, Medien und Werbung. Was finden wir schön und warum? Wie kommt es, dass Schönheit so eine herausragende Rolle spielt in unserer Gesellschaft. Woher kommen unsere Schönheitsideale? Und: Kann auch das Unperfekte schön sein? Die Matinee öffnet die Augen und hinterfragt Schönheitsideale und -diskurse. Zum Beginn der Sendung schicken wir einen Reporter in einen Schönheitssalon für Männer, denn längst gilt der gesellschaftlichen Schönheitsdruck nicht mehr nur Frauen. Wir fragen, warum Schönheit so eine große Rolle spielt in unserer Gesellschaft und wir hören vom so genannten "Halo-Effekt", der die Bevorteilung schöner Menschen beschreibt. Wir sprechen darüber, warum wir überhaupt überall Schönheit suchen, und ob es womöglich eine Formel für Schönheit gibt. Und wir erfahren, was es mit dem so genannten "Ugly-Chick" auf sich hat. Wir suchen Schönheit im Vergänglichen und finden sogar Trost in der Schönheit. Und natürlich fragen wir auch, was es mit dem berühmt-berüchtigten Schönheitsschlaf auf sich hat. Gäste der Sendung sind Rabea Weihser, Autorin von "Wie wir so schön wurden" (Diogenes 2025) und seit 2025 Gastgeberin des Schönheitssalons im Berliner Urania, Gabor Páal, SWR Wissenschaftsredakteur und Autor von "Was ist schön? Die Ästhetik in allem" (Königshausen & Neumann, 2020) und Gabriele von Arnim, Autorin von "Der Trost der Schönheit" (Rowohlt 2023). Redaktion: Georg Brandl Musikredaktion: Julia Kesch
Glauben
Wie können wir mutig sein? Begegnungen auf dem Katholikentag in Würzburg Von Claudia Bathe, Michael Lehmann und Mark Kleber "Hab Mut, steh auf!" In einer Zeit großer Herausforderungen will der 104. Katholikentag in Würzburg mit diesem Leitwort ein Zeichen setzen: Trau dir etwas zu, verändere dein Leben, verändere die Welt! Wie erleben Teilnehmende das? Wo ist mehr Mut nötig angesichts von Kriegen, Krisen und dem Wunsch nach kirchlichen Reformen und neuen Formen der Spiritualität? SWR Kultur Glauben sucht beim Katholikentag Antworten auf diese Fragen, in Interviews, Reportagen und persönlichen Begegnungen.
Mittagskonzert
Zurück zur Natur! Schwetzinger SWR Festspiele 2026 Signum Quartett: Florian Donderer, Annette Walther (Violine) Xandi van Dijk (Viola) Thomas Schmitz (Violoncello) Franz Schubert: Strophe aus "Die Götter Griechenlands" D 677 Joseph Haydn: Streichquartett F-Dur op. 50 Nr. 5 Hob. III:48 "Der Traum" Franz Schubert: "Auf dem Wasser zu singen" op. 72 D 774 Thomas Adès: "Arcadiana" op. 12 Franz Schubert: "Wandrers Nachtlied" op. 96 Nr. 3 D 768 Streichquartett a-Moll op. 29 D 804 "Rosamunde" (Konzert vom 3. Mai 2026 im Mozartsaal) "Schöne Welt, wo bist du? - Kehre wieder, holdes Blütenalter der Natur! Ach! Nur in dem Feenland der Lieder lebt noch deine goldne Spur." So klagt Friedrich Schiller in seinem Gedicht Die Götter Griechenlands. Franz Schubert hat daraus ein Lied gemacht und das eröffnet das Programm des Signum Quartetts. Dazu erklingt das fünfte Werk der Preußischen Quartette von Joseph Haydn mit dem Untertitel Der Traum. Passend zu diesen Werken das 1994 von Thomas Adès komponierte Streichquartett. Der Brite wandert hier musikalisch in sieben Bildern durch das antike Sehnsuchtsland Arkadien. Himmlisch!
Feature
Vaterland - Oder: An meinen ermordeten Vater Von Amelia Umuhire (Produktion: DLF Kultur 2018) Amelia ist noch ein Kind, als ihr Vater 1994 während des ruandischen Genozids ermordet wird. Sie und ihre Familie fliehen nach Europa. - Jahre später geht Amelia Umuhire auf die Suche nach diesem unbekannten Vater, führt Interviews, liest Briefe und hört Tonbänder ab. - Soweit der Inhalt. Das besondere aber an diesem Feature ist seine traurige Gelassenheit. Wie diese verletzte Tochter es schafft, mit leichter Hand und gleichsam musikalisch Biographeme ihres unbekannten Vaters zu etwas Neuen zu montieren. Dies ist ein Stück liebevoller, kluger und persönlicher Erinnerungskultur.
Das Musikporträt
Die Blockflötistin und Dirigentin Dorothee Oberlinger Von Ines Pasz Kleines Instrument, große Wirkung! Zumindest wenn Dorothee Oberlinger es spielt. Die Blockflöte, lange Zeit verschmäht und verkannt kam durch Dorothee Oberlinger zu einem ganz neuen Image. Mit Virtuosität, Charme und großem Charisma füllt sie mit ihrer Blockflöte große Säle, begeistert das Publikum, ist regelrecht "Kult". Seit 20 Jahren leitet Dorothe Oberlinger ihr eigenes Ensemble 1700, dirigiert aber auch ganze Sinfonieorchester. Doch die Liebe zu ihrer Blockflöte ist ungebrochen. Was sie am meisten an dem Instrument fasziniert: "Die Schönheit des Klangs - da lernt man sein ganzes Leben nicht aus". (SWR 2024) Musikliste: Anonymus: The Duke of Norfolk Ensemble 1700 Leitung: Vittorio Ghielmi Alessandro Scarlatti: "Clori, Dorino e Amore", Sinfonia Ensemble 1700 Leitung: Dorothee Oberlinger Marin Marais: "Le Labyrinthe", Grave Kuijken-Trio Claudio Monteverdi: "Sì dolce è il tormento" Dorothee Oberlinger (Blockflöte) Dmitry Sinkovsky (Countertenor) Ensemble 1700 Luciano Berio: Gesti Dorothee Oberlinger (Blockflöte) Jean Hotteterre: "La noce champêtre ou l'Himen pastoral", Sarabande. L'himen Ensemble 1700 Johann Sebastian Bach: Arie "Die Obrigkeit ist Gottes Gabe" aus der "Ratswahlkantate" Andreas Scholl (Countertenor) Ensemble 1700 Georg Philipp Telemann: Doppelkonzert e-Moll, Presto Dorothee Oberlinger (Blockflöte) Michael Schmidt-Casdorff (Traversflöte) Ensemble 1700 Antonio Vivaldi: "La senna festeggiante", Sinfonia Dorothee Oberlinger und Lorenzo Cavasanti (Blockflöten) Sonatori de la Gioiosa Marca Benedetto Marcello: Blockflötensonate F-Dur op. 2 Nr. 12 Dorothee Oberlinger (Altblockflöte) Sonatori de la Gioiosa Marca Johann Christoph Pez: 6. Satz: Passacaglia (Chaconne) aus dem Concerto pastorale F-Dur Ensemble 1700 Leitung: Dorothee Oberlinger
Alte Musik
Musik als Klangrede - Dieterich Buxtehudes Präludium in d BuxWV 140 Bettina Winkler im Gespräch mit Ingo Bredenbach Dieterich Buxtehude - seine Lübecker Abendmusiken waren legendär, zugleich ist er einer der wichtigsten Vertreter der norddeutschen Orgelschule. Nicht umsonst ist Johann Sebastian Bach zu ihm gepilgert, um von diesem Meister des "stylus phantasticus" zu lernen. In einem von Buxtehudes Orgelstücken fokussieren sich zentrale Elemente seiner Orgelkunst: im Präludium in d BuxWV 140 - Stichwort: Klang-Rede. Ingo Bredenbach, Organist, Kantor der Tübinger Stiftskirche und Bezirkskantor im Evangelischen Kirchenbezirk Tübingen, und Bettina Winkler stellen das Stück vor.
lesenswert Magazin
Das Magazin für aktuelle Literatur Redaktion und Moderation: Christoph Schröder Romane und Sachbücher, Graphic Novels und Krimis - unsere Kritiker und Kritikerinnen machen sich auf die Spur der Neuerscheinungen und berichten aus dem Literaturbetrieb.
Hörspiel
Wir Nach dem gleichnamigen Roman von Jewgenij Samjatin Aus dem Russischen von Gisela Drohla Mit: Andreas Pietschmann, Jana Schulz, Hanns Zischler, Patrycia Ziolkowska u. a. Komposition: Raphael Thöne Hörspielbearbeitung: Ben Neumann Regie: Christoph Kalkowski Orchester: Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR Musikalische Leitung: Jonathan Stockhammer Chor: Collegium Musicum (Produktion: SWR 2014) Der Einheitliche Staat will das allgemeine Glück durch maximale Gleichschaltung erreichen, da völlige Gleichheit den Neid als Quelle des Unglücks abschaffe. Auch die irrationale Fantasie der Menschen soll beseitigt werden. Privatheit ist auf ein Minimum reduziert, allen Menschen wird eine individuelle Nummer zugeordnet. D-503, Ingenieur einer Rakete, welche die Macht des Einheitlichen Staats manifestieren soll, trifft auf die junge rebellische I-330 und verliebt sich in sie. Jahrespreis der deutschen Schallplattenkritik und deutscher Hörbuchpreis 2016 als "Bestes Hörspiel".
Abendkonzert
Frauenbilder Schwetzinger SWR Festspiele 2026 Sophie Pacini (Klavier) Rebecca Immanuel (Lesung) Robert Schumann: "Figurierter Choral" aus "Album für die Jugend" op. 68 Nr. 42 Clara Schumann: Romance es-Moll op. 11 Nr. 1 Robert Schumann: Intermezzo e-Moll op. 4 Nr. 2 Robert Schumann: "Träumerei" aus "Kinderszenen" op. 15 Nr. 7 Johannes Brahms: 3 Intermezzi op. 117 Cécile Chaminade: "Souvenance" aus "Six romances sans paroles" op. 76 Nr. 1 Fanny Hensel: Mélodie H-Dur op. 5 Nr. 1 Franz Liszt: "Consolations" Nr. 1 und 2 Richard Wagner / Franz Liszt: Konzertparaphrase der Ouvertüre zur Oper "Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg" sowie Lesungen aus Briefen und Texten von Clara und Robert Schumann, Gottfried Benn, Johannes Brahms, Rosemonde Gérard, Abraham Mendelssohn, Fanny Hensel, Alphonse de Lamartine, Heinrich Kornmann (Konzert vom 14. Mai 2026 im Mozartsaal) Im 19. Jahrhundert prägte ein idealisiertes Bild von Weiblichkeit die Kunst: zwischen Hingabe, Sensibilität, Leiden und Verklärung. Diese Vorstellungen spiegeln sich in Musik und Briefen von Clara und Robert Schumann sowie Johannes Brahms, ergänzt durch Werke von Fanny Hensel, Abraham Mendelssohn, Cécile Chaminade und Heinrich Heine. Franz Liszts Consolations und seine Tannhäuser-Bearbeitung beschließen den Abend - ein Panorama historischer Frauenbilder, interpretiert von Residenzkünstlerin Sophie Pacini.
NOWJazz
Sonic Wilderness Von Niklas Wandt Diese Reihe unternimmt Expeditionen in Randgebiete und Zwischenwelten des Jazz: Improv, Electronica, Klangkunst, Noise, Ambient oder Rock - hier kommen Neuveröffentlichungen und Entdeckungen zu Gehör, die sonst on air kaum zu haben sind. Abenteuerliche Klänge für abenteuerlustige Ohren.
Essay
Verlieren - Über die Bundesjugendspiele Von Jana Scheerer Freude am Sport. Spaß an der Bewegung. Das sollen die Bundesjugendspiele vermitteln. Doch wie bei jedem Spiel gibt es auch hier Gewinner und Verlierer. Und verlieren ist oft nur demütigend. So empfand es einst auch die Schriftstellerin Jana Scheerer. Und doch findet sie: Kinder müssen auch lernen zu verlieren. Aber wie? Das überlegt die Autorin in diesem Essay aus dem Jahr 2024. Und leider wird sie bei ihren Überlegungen immer wieder von Stimmen der Vergangenheit heimgesucht: ihre alten Sportlehrer. (SWR 2024)
ARD-Nachtkonzert
Friedrich Schneider: Sinfonie Nr. 16 A-Dur Anhaltische Philharmonie Dessau Leitung: Markus L. Frank Carl Philipp Emanuel Bach: Cembalokonzert C-Dur Wq 20 Michael Rische (Klavier) Kammersymphonie Leipzig Leitung: Katharina Sprenger Franz Schubert: Fragment D 936A Staatskapelle Dresden Leitung: Peter Gülke Johann Friedrich Fasch: Konzert D-Dur Les Amis de Philippe Leitung: Ludger Rémy Arnold Schönberg: Streichquartett-Konzert B-Dur Quatuor Diotima MDR-Sinfonieorchester Leitung: Jun Märkl
ARD-Nachtkonzert
Bernhard Henrik Crusell: Klarinettenkonzert Nr. 2 f-Moll Orchestra of the Age of Enlightenment Klarinette und Leitung: Antony Pay Joaquín Rodrigo: "Concierto para una fiesta" Pepe Romero (Gitarre) Academy of St. Martin in the Fields Leitung: Neville Marriner Franz Schubert: Sonate a-Moll D 537 Michael Endres (Klavier) Leonard Bernstein: Missa brevis Franz Vitzthum (Countertenor) Peer Kaliss, Boris Müller (Schlagzeug) SWR Vokalensemble Stuttgart Leitung: Marcus Creed Max Reger: Variationen und Fuge über ein Thema von Beethoven op. 86 Bamberger Symphoniker Leitung: Horst Stein
ARD-Nachtkonzert
Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 35 B-Dur Il Giardino Armonico Leitung: Giovanni Antonini César Franck: Solo de piano E-Dur op. 10 David Lively (Klavier) Korneel Le Compte (Kontrabass) Quatuor Malibran Giuseppe Maria Cambini: Sinfonia concertante Nr. 9 Paolo Carlini (Fagott) Orchestra di Padova e del Veneto Oboe und Leitung: Diego Dini Ciacci



