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06.00 Uhr

 

 

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06.04 Uhr

 

 

WDR 3 am Sonntagmorgen

Thomas Simpson: Pavan and Galliard d-Moll à 5 für Instrumentalensemble; Weser-Renaissance Bremen, Leitung: Manfred Cordes Charles Avison: Concerto grosso Nr. 4 a-Moll für Streicher und Basso continuo; Concerto Köln Thomas Haigh: 3 Canzonettas of Dr. Haydn's, als Rondos für Klavier bearbeitet; Rebecca Maurer Gordon Jacob: Prelude, Fugue and Scherzo für 4 Fagotte; Gürzenich-Fagottquintett Johann Christian Bach: Sinfonie E-Dur, op. 18,5 für Doppelorchester; Hanover Band, Leitung: Anthony Halstead


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07.00 Uhr

 

 

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07.04 Uhr

 

 

WDR 3 Geistliche Musik

William Croft: Hear My Prayer, o Lord, Anthem zu 2 Stimmen; Choir of Sidney Sussex College Cambridge, Leitung: David Skinner Henry Purcell: Funeral Music on the Death of Queen Mary für Chor, Bläser und Basso continuo; Balthasar-Neumann-Chor und -Ensemble, Leitung: Thomas Hengelbrock Georg Friedrich Händel: Konzert g-Moll, op. 4,3 für Orgel und Orchester; La Divina Armonia, Solist und Leitung: Lorenzo Ghielmi Edward Elgar: O Hearken Thou, op. 64, Offertorium; Brighton Festival Chorus; BBC Concert Orchestra, Leitung: Barry Wordsworth Hubert Parry: Lord, Let Me Know Mine End, Motette für Doppelchor; Gabrieli Consort, Leitung: Paul McCreesh Georg Böhm: Ach, wie nichtig, ach, wie flüchtig, Choralvariationen; Friedhelm Flamme an der Creutzburg-Orgel der Basilika St. Cyriakus, Duderstadt Johann Sebastian Bach: Ach wie flüchtig, ach wie nichtig, BWV 26, Kantate für das Ende des Kirchenjahres; Joanne Lunn und Katharine Fuge, Sopran; William Towers, Countertenor; Paul Agnew, Tenor; Peter Harvey, Bass; Monteverdi Choir; English Baroque Soloists, Leitung: John Eliot Gardiner Dietrich Buxtehude: Jesu meines Lebens Leben, Aria; Gli Angeli Geneve, Leitung: Stephan MacLeod Darin: 08:00 WDR 3 Bach-Kantate


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08.30 Uhr

 

 

WDR 3 Lebenszeichen

Islam. Macht. Schule. Streit um den islamischen Religionsunterricht Von Kadriye Acar Wiederholung: WDR 5 13.30 Uhr


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09.00 Uhr

 

 

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09.04 Uhr

 

 

WDR 3 Lieblingsstücke

Verraten Sie uns Ihr Lieblingsstück! WDR 3 Hörer-Telefon: 0221 56789 333 (08:00 - 20:00 Uhr, kostenpflichtig) Darin: 12:00 WDR aktuell 12:04 WDR 3 Meisterstücke


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13.00 Uhr

 

 

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13.04 Uhr

 

 

WDR 3 Persönlich mit Daniel Hope

Familie Mozart


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15.04 Uhr

 

 

WDR 3 Kulturfeature

Ich höre die Bäume - Klang und Musik bei Joseph Beuys Von Michael Arntz Joseph Beuys ist einer der wichtigsten Künstler des 20. Jahrhunderts. Wenig bekannt ist, dass Klang und Musik genauso zu seinem Schaffen gehören wie Fett und Filz. Wie also klingt Joseph Beuys? Im 1968 entstandenen "ja ja ja ja ja - nee nee nee nee nee" wird eine zufällig aufgeschnappte Phrase zur Basis einer einstündigen Rezitation, die das gesprochene Wort in litaneihafte Musik verwandelt. Ein in Filz eingenähter Konzertflügel steht im Zentrum der Aktion "Infiltration homogen für Konzertflügel" von 1966. Obwohl kein Klavierton hörbar ist, glaubt Beuys an einen physikalisch nicht messbaren "Innenton", der Tieren und Menschen gleichermaßen eigen sei. Und auch die für Beuys typischen Klanglaute "ö ö", die er mit dem Röhren eines Hirsches vergleicht, finden sich mehrfach in seinen Aktionen. Eng arbeitet er mit Komponisten wie Henning Christiansen und Nam June Paik zusammen. Die Wurzeln seiner Musik, so war Beuys überzeugt, sollten in der Zukunft liegen, im Sinne einer "Wirkung vor der Ursache". Die bisher kaum zugänglichen Aufnahmen seiner Aktionen machen hörbar, wie eine Musik klingen könnte, die aus der Zukunft kommt und sich den historischen Kausalitäten zu entziehen versucht. Aufnahme des WDR 2019


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16.00 Uhr

 

 

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16.04 Uhr

 

 

WDR 3 Konzert live

Tage Alter Musik in Herne 2019 - Tod und Verklärung Zum Totensonntag wird bei den Tagen Alter Musik in Herne die beliebteste Requiem-Vertonung des 18. Jahrhunderts aufgeführt: das vom Stuttgarter Hofkomponisten Niccolò Jommelli. Es singt Sandrine Piau. Dem seit 1733 katholischen Landesherrn des protestantischen Herzogtums Württemberg war es verboten, seine Kirchenmusik außerhalb privater Hofgottesdienste aufführen zu lassen. Sogar die Glocken der katholischen Hofkirche durften nicht läuten. Aber der Tod seiner Mutter gab dem kunstsinnigen Herzog Carl Eugen 1756 die Chance, seine Untertanen im Rahmen eines großen Staatsaktes mit katholischer Kirchenmusik zu konfrontieren. Diese Gelegenheit zur Konfessions-Propaganda wusste Niccolò Jommelli, ehemals Vizekapellmeister des Petersdoms, bestens zu nutzen. In seiner Totenmesse gehen der melodieselige Stil neapolitanischer Prägung, römische Einflüsse, große Oper und exzellente Orchesterkunst eine ebenso berührende wie mitreißende Symbiose ein. Niccolò Jommelli: Requiem Es-Dur Sandrine Piau, Sopran; Carlo Vistoli, Countertenor; Raffaele Giordani, Tenor; Salvo Vitale, Bass; Coro e Orchestra Ghislieri, Leitung: Giulio Prandi Übertragung aus der Kreuzkirche


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17.45 Uhr

 

 

WDR 3 ZeitZeichen

17. November 1944 - Der Geburtstag des Architekten Rem Koolhaas Von Jörg Biesler Er ist nicht nur ein Architekt, er ist auch ein Wissenschaftler, ein Philosoph und Erfinder. Rem Koolhaas hat nicht nur eine Architekturbüro, das Office für Metropolian Architecture OMA, sondern auch den Design-Think-Tank AMO, ein Team das auf unterschiedlichste Gebieten von Architektur und Stadtentwicklung forscht. Den Entwürfen von Rem Koolhaas sieht man das an. Sie sind immer auch ein Blick in die Zukunft des Wohnens, Einkaufens oder Arbeitens, schaffen neue Kommunikationsmöglichkeiten in Büros, die sich wie Landschaften ohne Stockwerke durch Gebäude ziehen, inszenieren Einkaufen wie einen Selbstfindungsprozess und arrangiert es mit dem Wohnen in einem Hochhaus wie ein einer vertikalen Stadt. Rem Koolhaas ist zugleich Harvard-Professor und Prada-Designer, Architekt gigantischer Bürogebäude und Bewohner einer 40-Quadratmeter-Wohnung. Und er ist unermüdlicher Kommunikator seiner selbst, so berühmt wie seine Häuser sind auch seine Bücher.


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18.00 Uhr

 

 

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18.04 Uhr

 

 

WDR 3 Forum


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WDR 3 Hörspiel

Im Land des finsteren Grafen - Der Dracula-Mythos in Transsilvanien Von Tobias Nagorny Irgendwo hinter den Wäldern Transsilvaniens beginnen die Karpaten. Bram Stoker beschreibt diesen Landstrich in seinem Roman Dracula als einen Ort blutrünstiger Träume. Tatsächlich hat er damit das Image einer ganzen Region geprägt. Bis heute gilt das rumänische Kernland Transsilvanien als mystisch, rückständig und nicht ganz ungefährlich. Irgendwas scheint nicht ganz geheuer - dort am Rande Europas. Doch als die ersten internationalen Dracula-Touristen in den 1970er Jahren ins kommunistische Land kamen, kannte nahezu kein Rumäne die Geschichte vom dämonischen Grafen Dracula. Der Roman wurde dort nämlich erst im Jahr 1990, also nach dem Fall des Eisernen Vorhangs, veröffentlicht. Heute sind das vermeintliche Dracula-Schloss Bran in Bra?ov und der Borgo-Pass in den Karpaten Pilgerorte für Dracula- und Vampirfans. Mit dem literarischen Mythos lässt sich gutes Geld verdienen. Oder ist es mehr als das? Gibt es den Glauben an dämonische Geister und Vampire in Transsilvanien wirklich? Ein Road-Trip durch eine mystische Landschaft. Aufnahme RB/WDR


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20.00 Uhr

 

 

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20.04 Uhr

 

 

WDR 3 Oper

Tage Alter Musik in Herne 2019 - Les Voyages de l'Amour Barockes Opern-Entertainment: Joseph Bodin de Boismortier beschreibt Amors turbulente Reise durch Raum... gespielt vom Orfeo Orchestra bei den Tagen Alter Musik in Herne. Joseph Bodin de Boismortier wusste, was viele Franzosen auf der Opernbühne erleben wollten: weder verkopft-elitäre Tragédies lyriques, noch ausufernde Comédie-ballets oder Opéra-ballets, noch Pastoralen mit fingiertem Stallgeruch - sondern eine unterhaltsame Mischung aus alledem, leicht italienisch angehaucht. Sein Bühnen-Erstling "Les Voyages de l'Amour" wartet in einer Partitur voller Energie und Vielfalt mit einem wahren Feuerwerk an Arien und großen Chören auf. Bei den Tagen Alter Musik in Herne erlebt dieses Juwel des Musiktheaters nach 283 Jahren seine erste Wiederaufführung. Um das Projekt zu realisieren, haben die Tage Alter Musik in Herne mit dem Centre de Musique Baroque de Versailles und dessen Partnern zusammengearbeitet, dem Purcell Choir und dem Orfeo Orchestra unter György Vashegyi. Ballettoper von Joseph Bodin de Boismortier L'Amour: Chantal Santon, Sopran Zéphyre: Adriána Kalafszky, Sopran Daphné: Judith van Wanroij, Sopran Lucile / Hylas / Un Habitant de Cythère: Katia Velletaz, Sopran Béroé / Julie / Une Bergère: Eszter Balogh, Mezzosopran Tersandre / Le Devin / Ovide / Un Habitant de Cythère: Lóránt Najbauer, Bariton Purcell Choir; Orfeo Orchestra, Leitung: György Vashegyi Zeitversetzte Übertragung aus dem Kulturzentrum


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23.00 Uhr

 

 

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23.04 Uhr

 

 

WDR 3 Studio Neue Musik

"Stille Himmel" - Porträt Ramon Lazkano Von Martin Kaltenecker Ramon Lazkano: Ortzi Isilak für Klarinette und Orchester; Ernesto Molinari; Basque National Orchestra, Leitung: Johannes Kalitzke Ramon Lazkano: Hitzaurre Bi für Klavier; Alfonso Gomez Ramon Lazkano: Egan 3 für Ensemble; Ensemble Recherche Ramon Lazkano: Ziaboga für Ensemble; Ensemble Intercontemporain, Leitung: Matthias Pintscher


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00.05 Uhr

 

 

Das ARD Nachtkonzert

Übernahme vom: Bayerischer Rundfunk Max Bruch: Violinkonzert Nr. 1 g-Moll, op. 26; Janine Jansen; Gewandhausorchester, Leitung: Riccardo Chailly Georg Friedrich Händel: Suite e-Moll; Ragna Schirmer, Klavier Franz Liszt: Die Ideale; MDR Sinfonieorchester, Leitung: Jun Märkl Jacques-François Gallay: Hornquartett, op. 26; Leipziger Hornquartett Arnold Schönberg: Konzert B-Dur; Quatuor Diotima; MDR Sinfonieorchester, Leitung: Jun Märkl ab 02:03: Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie C-Dur, KV 551 "Jupiter"; Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Leitung: Georg Solti Johannes Brahms: Trio a-Moll, op. 114; Ferdinand Steiner, Klarinette; Bernhard Naoki-Hedenborg, Violoncello; Francesca Cardone, Klavier Béla Bartók: Konzert für Orchester; Bamberger Symphoniker, Leitung: Ivan Fischer Georg Philipp Telemann: Quartett e-Moll "Pariser Quartett Nr. 6"; Florilegium ab 04:03: Alfredo Casella: Konzert, op. 56; Matthias Wollong, Violine; Danjuio Ishizaka, Violoncello; Frank Immo Zichner, Klavier; Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, Leitung: Michael Sanderling Francesco Manfredini: Konzert e-Moll, op. 3,3; Les Amis de Philippe, Leitung: Ludger Rémy Ludwig van Beethoven: Streichquartett f-Moll, op. 95 "Quartetto Serioso"; Chiaroscuro Quartet ab 05:03: Johann Christian Hertel: Sinfonia Nr. 3 D-Dur; Württembergisches Kammerorchester Heilbronn, Trompete und Leitung: Wolfgang Bauer Louis Moreau Gottschalk: Le Banjo, op. 15; Philip Martin, Klavier Pietro Mascagni: Ouvertüre zu "Le maschere"; Münchner Rundfunkorchester, Leitung: Rico Saccani Johann Sebastian Bach: Ausschnitt aus "Französische Suite G-Dur", BWV 816; Murray Perahia, Klavier Franz Schubert: Oktett F-Dur, D 72; Bläservereinigung der Bamberger Symphoniker Michel Blavet: Sonate e-Moll, op. 3,3; Ramón Ortega Quero, Oboe; Luise Buchberger, Violoncello; Peter Kofler, Cembalo Richard Wagner: Allegro molto e vivace aus der Sinfonie C-Dur; Royal Scottish National Orchestra, Leitung: Neeme Järvi Darin: 02:00, 04:00, 05:00 WDR aktuell


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