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WDR3

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WDR 3 Klassik Forum

06.00 Uhr
WDR aktuell

06.04 Uhr
WDR 3 am Sonntagmorgen

Antonio Salieri: Ouvertüre zu "Die Hussiten vor Naumburg"; Mannheimer Mozartorchester, Leitung: Thomas Fey Wolfgang Amadeus Mozart: Quartett F-Dur, KV 370 für Oboe, Violine, Viola und Violoncello; Ensemble Rhapsody Johann Christoph Friedrich Bach: Sinfonie Es-Dur; Concerto Köln Johann Sebastian Bach: Konzert Nr. 4 G-Dur, BWV 1049 für Violine, 2 Blockflöten, Streicher und Basso continuo; Ensemble 1700, Leitung: Dorothee Oberlinger Robert Schumann: Mäßig, nach und nach schneller, aus "6 Fugen über den Namen BACH", op. 60, in der Bearbeitung für Klavier zu 4 Händen; Duo D'Accord

07.00 Uhr
WDR aktuell

07.04 Uhr
WDR 3 Geistliche Musik

Heinrich Schütz: Viel werden kommen von Morgen und von Abend zu 5 Stimmen; Dresdner Kammerchor; Cappella Sagittariana Dresden, Leitung: Hans-Christoph Rademann Grzegorz Gerwazy Gorczycki: In virtute tua für Soli, Chor, Bläser, Streicher und Basso continuo; Il Giardino d'Amore Vocal Ensemble; Trombastic; Il Giardino d'Amore, Leitung: Stefan Plewniak Dmitrij Stepanowitsch Bortnjanskij: Konzert Nr. 29 für Chor a cappella "Ich will den Namen Gottes loben"; State Symphony Capella of Russia, Leitung: Valeri Polyansky Samuel Scheidt: Laudate Dominum in Sanctis, Concerto in 2 Chören; Ricercar Consort; La Fenice, Leitung: Philippe Pierlot John Joubert: O Lorde, the Maker of Al Thing für Chor und Orgel; Nicholas Wearne, Orgel; Birmingham Conservatoire Chamber Choir, Leitung: Paul Spicer Felix Mendelssohn Bartholdy: Sonate f-Moll, op. 65,1; Bernhard Buttmann an der großen Orgel der Sebalduskirche, Nürnberg Johann Sebastian Bach: Alles nur nach Gottes Willen, BWV 72, Kantate zum 3. Sonntag nach Epiphanias für Soli, Chor, Bläser, Streicher und Basso continuo; Rachel Nicholls, Sopran; Robin Blaze, Countertenor; Peter Kooij, Bass; Bach Collegium Japan, Leitung: Masaaki Suzuki Sebastian Knüpfer: Was mein Gott will, das gescheh' allzeit, Choralkantate für Soli, Chor, Bläser, Streicher und Basso continuo; Carolyn Sampson und Rebecca Outram, Sopran; Robin Blaze, Countertenor; James Gilchrist und Charles Daniels, Tenor; Peter Harvey, Bass; King's Consort, Leitung: Robert King Darin: 08:00 WDR 3 Bach-Kantate

08.30 Uhr
WDR 3 Lebenszeichen

Der Edle fordert sich selbst ... Das Comeback des Konfuzius Von Mechthild Müser Wiederholung: WDR 5 13.30 Uhr

09.00 Uhr
WDR aktuell

09.04 Uhr
WDR 3 Lieblingsstücke

Verraten Sie uns Ihr Lieblingsstück! WDR 3 Hörer-Telefon: 0221 56789 333 (08:00 - 20:00 Uhr, kostenpflichtig) Darin: 12:00 WDR aktuell 12:04 WDR 3 Meisterstücke

13.00 Uhr
WDR aktuell

13.04 Uhr
WDR 3 Persönlich mit Daniel Hope

Zum 75. Geburtstag von Jacqueline du Pré

15.00 Uhr
WDR aktuell

15.04 Uhr
WDR 3 Kulturfeature

Eine Frage des Anstands - Der englische Schriftsteller John le Carré Von Thomas David Aufnahme des WDR 2020 Der 1931 geborene britische Schriftsteller John le Carré ist seit fast sechzig Jahren ein scharfsinniger Zeitchronist und für viele seiner Leser der unangefochtene Meister des Agententhrillers. Mit "Federball" hat er gerade die aufregende Geheimdienstgeschichte zum Brexit geschrieben. Anlässlich der Veröffentlichung von "Federball", dem tatsächlich schon 25. Roman von John Le Carré, hat der Journalist Thomas David den inzwischen 88-jährigen Schriftsteller in London besucht. Wieder einmal steht der berühmte britische Geheimdienst im Mittelpunkt seiner Geschichte. Es geht um das Schicksal Großbritanniens und natürlich um Verrat. Hauptfigur ist ein in die Jahre gekommener britischer Agent, der vor dem Hintergrund der eskalierenden Brexit-Verhandlungen sich selbst Rechenschaft über seine persönliche Loyalität ablegt. Kurze Zeit vor dem geplanten Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union erzählt John le Carré, der mit bürgerlichem Namen David Cornwell heißt, von seinen europäischen Wurzeln und spricht über einen historischen Showdown, der für ihn nicht nur politische Fragen aufwirft, sondern auch nicht minder brisante Fragen nach dem persönlichen und politischen Anstand stellt.

16.00 Uhr
WDR aktuell

16.04 Uhr
WDR 3 Klassik Klub

17.45 Uhr
WDR 3 ZeitZeichen

26. Januar 1950 - Die neue indische Verfassung räumt den Dalits gleiche Rechte ein Von Thomas Pfaff Es ist ein historischer Moment: Zum ersten Mal in der indischen Geschichte erhalten die Dalits, die sogenannten "Unberührbaren", am 26.1.1950 in der neuen Verfassung offiziell die gleichen Rechte wie alle anderen Inder. Seit Jahrtausenden in der hinduistischen Religion diskriminiert als "Outcasts", Kastenlose, sind sie gezwungen, für die höheren Kasten die "unreinen" Arbeiten zu erledigen: Müllentsorgung, Beerdigungen, Abtransport toter Tiere - all das ohne Bezahlung. Sie müssen sich als rechtlose Tagelöhner verdingen; Dalitfrauen sind oft Freiwild für die Männer der höheren Kasten. Entscheidende Figur bei der juristischen Gleichstellung ist Dr. Bhimrao Ambedkar, selbst Dalit und 1950 indischer Justizminister. Er gilt als wichtiger politischer Mitstreiter Mahatma Gandhis beim Kampf um die indische Unabhängigkeit; zugleich ist er in der Dalitfrage aber auch sein entschiedener Gegenspieler: Gandhi will den Dalits nämlich nicht dieselben Rechte einräumen und sie weiter paternalistisch behandeln. Deshalb ist die offizielle rechtliche Gleichstellung in der Verfassung von 1950 nur ein unbefriedigender Kompromiss; eigene politische Vertreter, die die Emanzipation praktisch hätten durchsetzen können, verhindert Gandhi mit einem Hungerstreik. So geht die Diskriminierung bis in die Gegenwart weiter. Mit etwa 250 Millionen Menschen sind die Dalits heute die größte unterdrückte Minderheit der Welt. Erst seit etwa zwanzig Jahren wagen sie, wirklich für ihre Rechte zu kämpfen.

18.00 Uhr
WDR aktuell

18.04 Uhr
WDR 3 Forum

19.00 Uhr
WDR aktuell

19.04 Uhr
WDR 3 Hörspiel

Frost. Robert F. Scotts Tod im Eis Von Andreas Ammer und FM Einheit Das Rennen zum Südpol Komposition: FM Einheit Scott: Günter Rüger Scientist: Yorck Dippe Regie: die Autoren

20.00 Uhr
WDR aktuell

20.04 Uhr
WDR 3 Oper

Werther Oper von Jules Massenet Juan Diego Flórez singt die Titelrolle in Massenets "Werther" nach Goethes frühem Bestseller um einen liebestrunkenen Selbstmörder. WDR 3 bringt eine Aufnahme aus dem Royal Opera House in London. Auf einer Deutschlandreise verschlang Jules Massenet Goethes Briefroman "Die Leiden des jungen Werther" und war hingerissen: "Was für aufwühlende Szenen, was für fesselnde Bilder muss das ergeben!" Massenets musikalisches Weltschmerzgemälde lag nach seiner Entstehung 1885/1886 aber erst einmal in der Schublade. In Paris an der Opéra-Comique wollte man es nicht spielen, zu düster sei es. Die Erfolgsgeschichte des "Werther" begann erst 1892 an der Wiener Hofoper. Dort hatte man den Komponisten bereits für seine Oper "Manon" gefeiert und nach einem weiteren Werk von Massenet verlangt. So wurde "Werther" aus dem Dornröschenschlaf befreit und zu Massenets größtem Erfolg. Werther: Juan Diego Flórez, Bariton Albert, Verlobter der Charlotte: Jacques Imbrailo, Bariton Charlotte: Isabel Leonard, Mezzosopran Sophie, Charlottes Schwester: Heather Engebretson, Sopran Amtmann, Charlottes Vater: Alastair Miles, Bass Schmidt: Vincent Ordonneau, Tenor Johann: Michael Mofidian, Bariton Käthchen: Stephanie Wake-Edwards, Mezzosopran Brühlmann: ByeongMin Gil, Tenor Orchestra of the Royal Opera House Covent Garden, Leitung: Edward Gardner Anschließend: WDR 3 Operntagebuch mit Richard Lorber

23.00 Uhr
WDR aktuell

23.04 Uhr
WDR 3 Studio Neue Musik

Mit Martina Seeber Kochen und Komponieren Kochen und Komponieren habe vieles gemein: es wird viel gerührt und abgeschmeckt, im Bedarfsfall auch mal improvisiert. Das alles folgt Rezepten - bewährten ebenso wie selbstgemachten oder - je nach Gusto - abgeänderten. Schon die "Spielpraktiken" der Alltags- und Esskultur bieten mancherlei Anregungen. Nicolaus A Huber beschließt seinen "erhabenen" Doppelchor mit einer profanen "Fresscoda", in der lautstarkes Schmatzen und Schlürfen zu hören ist. Matthias Kaul kombiniert in seiner "kulinarischen Horchsituation" das Brutzeln von Gegrilltem mit dem Gesang kochender Teekessel. Ein ganzes Rezept vertont Lucia Ronchetti in ihrem Madrigal. Hier zeigt sich, dass in der Küche nicht nur gesungen, sondern auch handfest komponiert werden kann. Um die Haute Cuisine geht's in Hors d'oeuvre von Vito ┼Żuraj. Ein Koch-Konzert, in dem die Rituale der Küche, in all ihrer rhythmisch-klanglichen Vielfalt - zwischen Reiben, Hacken und Schnipseln - zum Klingen gebracht werden. Der Kölner Zwei-Sterne-Koch Daniel Gottschlich, de rin seiner knappen Freizeit auch als Rockschlagzeuger unterwegs ist, ist hier der Solist. Lucia Ronchetti: Anatra al sal, Comedia armonica zu 6 Stimmen; Neue Vokalsolisten Vito ┼Żuraj: Hors d'oeuvre für Koch-Performer und Kammerorchester; Daniel Gottschlich; WDR Sinfonieorchester, Leitung: Peter Rundel Matthias Kaul: listen and taste, Eine kulinarische Horchsituation für einige Feuerstellen, einen Koch, Bratendes, Siedendes, horchendes und essendes Publikum; Matthias Kaul, Timer Nicolaus A Huber: Ach, das Erhabene ... betäubte Fragmente für 2 verschränkte Chöre, mit "Fresscoda"; WDR Rundfunkchor; SWR Vokalensemble, Leitung: Rupert Huber

00.00 Uhr
WDR aktuell

00.05 Uhr
Das ARD Nachtkonzert

Übernahme vom: Bayerischer Rundfunk Maurice Ravel: Klavierkonzert G-Dur; Simone Dinnerstein; MDR Sinfonieorchester, Leitung: Kristjan Järvi Christoph Willibald Gluck: Ballettmusiken aus "Orphée et Eurydice"; Kammerorchester Carl Philipp Emanuel Bach, Leitung: Hartmut Haenchen Robert Schumann: Konzertstück F-Dur, op. 86; Hornquartett der Staatskapelle Dresden; Staatskapelle Dresden, Leitung: Herbert Blomstedt Johann Sebastian Bach: Komm, Jesu, komm, BWV 229; MDR Rundfunkchor, Leitung: Florian Helgath Ernst von Dohnányi: Serenade C-Dur, op. 10; Abigél Králik, Violine; Ulrich Eichenauer, Viola; Andreas Brantelid, Violoncello George Enescu: Rumänische Rhapsodie A-Dur, op. 11,1; MDR Sinfonieorchester, Leitung: Kristjan Järvi ab 02:03: Johann Sebastian Bach: Partita a-Moll, BWV 827; Murray Perahia, Klavier Antonín Dvo?ák: Serenade d-Moll, op. 44; Tschechisches Nonett Joseph Haydn: Streichquartett Es-Dur, op. 64,6; Auryn Quartett Alexander Glasunow: Sinfonie Nr. 3 D-Dur, op. 33; Royal Scottish National Orchestra, Leitung: José Serebrier ab 04:03: Édouard Lalo: Concerto russe, op. 29; Jean-Jacques Kantorow, Violine; Tapiola Sinfonietta, Leitung: Kees Bakels Gabriel Fauré: Berceuse D-Dur, op. 16; Albrecht Mayer, Oboe; Karina Wisniewska, Klavier Robert Fuchs: Serenade e-Moll, op. 21; Kölner Kammerorchester, Leitung: Christian Ludwig ab 05:03: Carl Philipp Emanuel Bach: Sinfonie D-Dur; Orchestra of the Age of Enlightenment, Leitung: Gustav Leonhardt Ludwig van Beethoven: Sonate G-Dur, op. 49,2; Maurizio Pollini, Klavier Franz Schubert: Presto aus der Sinfonie Nr. 2 B-Dur, D 125; Tonhalle-Orchester Zürich, Leitung: David Zinman Georg Philipp Telemann: Sonate D-Dur; Tamás Pálfalvi, Trompete; Franz Liszt Chamber Orchestra Gaetano Donizetti: Ouvertüre zu "Don Pasquale"; Münchner Rundfunkorchester, Leitung: Miguel Gomez Martinez Georges Bizet: Chanson bohème; Ksenija Sidorova, Akkordeon; Borusan Istanbul Philharmonic Orchestra, Leitung: Sascha Goetzel Peter Tschaikowsky: Allegro vivace aus dem Sextett d-Moll, op. 70; Netherlands Chamber Orchestra, Leitung: David Zinman Darin: 02:00, 04:00, 05:00 WDR aktuell