Radioprogramm

WDR3

Jetzt läuft

WDR 3 Der Tag um sechs

06.00 Uhr
WDR aktuell

06.04 Uhr
WDR 3 am Feiertag

Giovanni Valentini: Canzon à 4 für 2 Cornette, 3 Posaunen und Basso continuo; Musica Fiata, Leitung: Roland Wilson Georg Muffat: Suite Nr. 1 D-Dur; Ensemble Salzburg Barock Heinrich Ignaz Franz Biber: Sonate Nr. 11 G-Dur für Violine und Basso continuo "Die Auferstehung"; Rachel Podger, Violine; Marcin Swiatkiewicz, Orgel; David Miller, Erzlaute Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 3 G-Dur, Hob I:3 für Orchester; Kammerorchester Basel, Leitung: Giovanni Antonini Jan Václav Vorisek: Variationen B-Dur, op. 19 für Klavier; Olga Tverskaya Georg Philipp Telemann: Konzert D-Dur für Trompete, Streicher und Basso continuo; Alison Balsom, Trompete; Balsom Ensemble

07.00 Uhr
WDR aktuell

07.04 Uhr
WDR 3 Geistliche Musik

Giovanni Stefanini: Christus resurgens, Motette in der Ausführung mit Tenor, Bläsern, Streichern und Basso continuo; Stephan Keucher, Tenor; Cappella Sagittariana Dresden, Leitung: Peter Kopp Andrea Gabrieli: Angelus Domini descendit, Motette zu 8 Stimmen; Schola Cantorum Nürnberg; Gamben-Consort, Leitung: Pia Praetorius Christoph Bernhard: Sie haben meinen Herrn hinweggenommen, Dialog auf Ostern für Sopran, Bass, 2 Violinen und Basso continuo; Hana Blazíková, Sopran; Peter Kooij, Bass; L'Armonia Sonora, Leitung: Mieneke van der Velden Georg Philipp Telemann: Trauret, ihr Himmel, Kantate zum ersten Ostertag für Soli, Chor, Bläser, Streicher und Basso continuo; Veronika Winter, Sopran; Margot Oitzinger, Alt; Georg Poplutz, Tenor; Matthias Vieweg, Bass; Rheinische Kantorei; Das Kleine Konzert, Leitung: Hermann Max Franz Tunder: Christ lag in Todesbanden, Choralfantasie; Johannes Strobl an der Orgel der Klosterkirche Muri Johann Sebastian Bach: Christ lag in Todesbanden, BWV 4, Kantate zum Ostersonntag für Singstimmen, Streicher und Basso continuo; Vox Luminis, Leitung: Lionel Meunier Marcin Mielczewski: Victimae Paschali Laudes für Singstimmen, Bläser, Streicher und Basso continuo; Les Traversées Baroques, Leitung: Etienne Meyer Darin: 08:00 WDR 3 Bach-Kantate

08.30 Uhr
WDR 3 Lebenszeichen

Satanisches Vergnügen und fromme Lust - Das Lachen Von Rolf Cantzen Wiederholung: WDR 5 16.30 Uhr

09.00 Uhr
WDR aktuell

09.04 Uhr
WDR 3 Lieblingsstücke

Verraten Sie uns Ihr Lieblingsstück! WDR 3 Hörer-Telefon: 0221 56789 333 (08:00 - 20:00 Uhr, kostenpflichtig) Darin: 12:00 WDR aktuell 12:04 WDR 3 Meisterstücke

13.00 Uhr
WDR aktuell

13.04 Uhr
WDR 3 Persönlich mit Daniel Hope

Musik zum Osterfest

15.00 Uhr
WDR aktuell

15.04 Uhr
WDR 3 Kulturfeature

Projekt Cybersyn Chiles kybernetischer Traum von Gerechtigkeit (1/2) Von Jakob Schmidt Aufnahme DLF/WDR 2020

16.00 Uhr
WDR aktuell

16.04 Uhr
WDR 3 Klassik Klub

17.45 Uhr
WDR 3 ZeitZeichen

12. April 1555 - Der Todestag der spanischen Infantin Johanna die Wahnsinnige Von Andrea Kath War sie wirklich wahnsinnig? Acht Monate lang irrt Johanna von Kastilien im Jahr 1506 mit dem Leichnam ihres Mannes kreuz und quer durch die kastilische Hochebene. Ihr Wahnsinn scheint damit endgültig belegt. Dabei will sie den letzten Wunsch ihres geliebten Mannes erfüllen. Philipp der Schöne will nach seinem Tod in Granada beigesetzt werden. Neben Johannas Mutter, Isabella von Kastilien, die 1504 gestorben war. Aber Johannas Vater, Ferdinand von Aragón, versucht das, so lange wie möglich zu verhindern. Deshalb zieht die schwangere Witwe monatelang mit dem Sarg nachts von einem kastilischen Dorf zum anderen. Johanna gilt als eine der unglücklichsten Königinnen der Geschichte. Eine Regentin auf dem Papier. Opfer eines Machtspiels, das am Anfang Ehemann und Vater für sich entscheiden. Später ihr Sohn Karl, in dessen Reich die Sonne niemals untergehen wird. Johanna ist das dritte Kind der Katholischen Könige und hat anfangs kaum Aussichten, jemals den Thron zu besteigen. Doch als nacheinander die Thronerben sterben, setzt Königin Isabella ihre Tochter als Nachfolgerin ein. Die Infantin gilt als seltsam, verstößt gegen Konventionen und Hofzeremoniell und zeigt wenig Neigung, zu regieren. 1509 verfügt ihr Vater deshalb, sie im königlichen Palast von Tordesillas wegen ihres angeblichen Wahnsinns einzusperren.

18.00 Uhr
WDR aktuell

18.04 Uhr
WDR 3 Vesper

"Vivaldi ist meine Muttersprache." Ein Porträt des italienischen Organisten, Cembalisten und Dirigenten Andrea Marcon Mit Musik von Johann Sebastian Bach, Antonio Caldara, Niccolò Jommelli, Giovanni Legrenzi, Nicola Porpora, Marco Uccellini, Antonio Vivaldi u.a.

20.00 Uhr
WDR aktuell

20.04 Uhr
WDR 3 Oper

Paradies und Pilgerfahrt Als höchste Form der Musik empfand Robert Schumann Kompositionen für Chor und Orchester. In seinen weltlichen Oratorien "Das Paradies und die Peri" und "Der Rose Pilgerfahrt" hat er sie verwirklicht. "Bedenke auch, dass es Sänger gibt, dass im Chor und Orchester das Höchste der Musik zur Aussprache kommt", schrieb Robert Schumann den Instrumentalsolisten ins Stammbuch. Diesem "Höchsten der Musik" hat er sich erstmals mit seinem märchenhaften Oratorium "Das Paradies und die Peri" zugewandt, das nach der Uraufführung in Leipzig 1843 schnell zu einem internationalen Publikumserfolg wurde. Ein ebenso phantasievolles farbiges Klanggemälde in rascher Szenenfolge entwarf er acht Jahre später in Düsseldorf mit seiner letzten oratorischen Komposition: "Der Rose Pilgerfahrt". Robert Schumann: Das Paradies und die Peri, op. 50 Peri: Sarah Wegener, Sopran Jungfrau: Katja Stuber, Sopran Engel: Valentina Stadler, Mezzosopran Erzähler: Werner Güra, Tenor Audi Jugendchorakademie; Le Cercle de l'Harmonie, Leitung: Jérémie Rhorer Robert Schumann: Der Rose Pilgerfahrt, op. 112 Rosa: Britta Stallmeister, Sopran Erzähler / Max: Daniel Behle, Tenor Elfenfürstin / Martha / Müllerin: Olivia Vermeulen, Mezzosopran Chorus Musicus Köln; Das Neue Orchester, Leitung: Christoph Spering Aufnahmen aus dem World Conference Center Bonn und dem Kölner Funkhaus Anschließend: Operntagebuch mit Richard Lorber

23.00 Uhr
WDR aktuell

23.04 Uhr
WDR 3 Studio Neue Musik

Mit Christina Kubisch His Master's Choice (40): Christina Kubisch Sie sei eine "experimentelle Klangarbeiterin", sagt Christina Kubisch, deren jüngstes Projekt bei den Wittener Tagen für neue Kammermusik 2020 uraufgeführt wird, über ihre künstlerische Praxis zwischen Installation, Soundwalk und Performance. "Dieses Etwas-wissen-wollen, ohne genau zu wissen, wo es hingeht" prägt ihre Forschungen bis hin zu den "Electrical Walks", in denen sie die Besucher durch alltägliche elektromagnetische Felder wandern lässt. Für His Master's Choice hat die Komponistin, Flötistin und Bildende Künstlerin ästhetisch und zeitlich weit auseinanderliegende Hörerlebnisse ausgewählt. Fragen, die sie besonders interessieren, sind: Wie ist heute das Verhältnis von Interpret und Komponist? Welche Grenzen gibt es, welche verschwinden? Welche Rolle spielt der Komponist als gleichzeitiger Performer? Sind elektronische Instrumente und Field Recordings in der Neuen Musik angekommen? Wie werden sie notiert? Welche Rolle spielt der Raum bei Aufführungen? Mit Ausschnitten aus folgenden Werken: Bernard Parmegiani: Stries für 3 Synthesizer; Synthesizer Trio Berlin (Berweck / Lange / Lorenz) Annea Lockwood: Streaming, Swirling, Converging, elektroakustische Komposition Marina Rosenfeld: My Body für Perkussion, Klavier und Objekte; Ensemble Yarn/Wire und Marina Rosenfeld Ernst-Albrecht Stiebler: Kanon für Orgel, elektrische Orgel und Blasinstrumente Jacob Kierkegaard: Testimonium, Komposition und Installation für Field Recordings und Elektronik Jean-Philippe Antoine: Superhummings, Audiocollage/ambient music

00.00 Uhr
WDR aktuell

00.05 Uhr
Das ARD Nachtkonzert

Übernahme vom: Bayerischer Rundfunk Georg Philipp Telemann: Suite G-Dur; La Stagione Frankfurt, Leitung: Michael Schneider Felix Mendelssohn Bartholdy: Trauermarsch a-Moll, op. 103; MDR Sinfonieorchester, Leitung: Bruno Weil Carl Ditters von Dittersdorf: Streichquartett Nr. 6 A-Dur; Gewandhaus-Quartett Franz Liszt: Prometheus; MDR Sinfonieorchester, Leitung: Jun Märkl Georg Friedrich Händel: Concerto grosso a-Moll, op. 6,4; Händelfestspielorchester Halle, Leitung: Bernhard Forck Ludwig van Beethoven: Messe C-Dur, op. 86; Christiane Oelze, Sopran; Claudia Mahnke, Mezzosopran; Christian Elsner, Tenor; Franz-Josef Selig, Bass; MDR Rundfunkchor; MDR Sinfonieorchester, Leitung: Fabio Luisi ab 02:03: Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonia concertante Es-Dur, KV 364; Frank Peter Zimmermann, Violine; Antoine Tamestit, Viola; Kammerorchester des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks, Leitung: Radoslaw Szulc Henri Dutilleux: Sonate; Franziska Lee, Klavier Johann Sebastian Bach: Herr Jesu Christ, wahr' Mensch und Gott, BWV 127; Sybilla Rubens, Sopran; Hans Jörg Mammel, Tenor; Thomas Bauer, Bass; Collegium Vocale Gent, Leitung: Philippe Herreweghe Joaquín Rodrigo: Fantasía para un gentilhombre; Manuel Barrueco, Gitarre; Philharmonia Orchestra, Leitung: Plácido Domingo Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 44 e-Moll; Concertgebouw Kammerorchester Amsterdam, Leitung: Marco Boni ab 04:03: Franz Schubert: Ouvertüre B-Dur, D 470; Prague Sinfonia, Leitung: Christian Benda Muzio Clementi: Sonate d-Moll, op. 40,3; Lilya Zilberstein, Klavier Arthur Honegger: Sinfonie Nr. 4 "Deliciae basilienses"; Kammerorchester Basel, Leitung: Christopher Hogwood ab 05:03: Antonín Dvo?ák: Slawischer Tanz F-Dur, op. 46,4; Chamber Orchestra of Europe, Leitung: Nikolaus Harnoncourt Carl Stamitz: Allegro molto aus dem Klarinettenkonzert Nr. 7 Es-Dur; Andreas Ottensamer; Kammerakademie Potsdam Franz Schubert: Impromptu f-Moll, D 935, Nr. 1; Alfred Brendel, Klavier Joseph Haydn: Menuetto aus der Sinfonie Nr. 80 d-Moll; Kammerorchester Basel, Leitung: Giovanni Antonini Johannes Brahms: Scherzo c-Moll; Daniel Hope, Violine; Sebastian Knauer, Klavier Pietro Locatelli: Concerto grosso c-Moll, op. 1,11; Raglan Baroque Players, Leitung: Elizabeth Wallfisch Frédéric Chopin: Walzer Es-Dur, op. 18 "Grande valse brillante"; Lang Lang, Klavier Darin: 02:00, 04:00, 05:00 WDR aktuell