Bayern 2

radioWissen

Franz LisztFranz Liszt und Béla Bartók Franz Liszt Der Virtuose des Fortepianos Béla Bartók Meister der Moderne Das Kalenderblatt 17.4.2012 007 rast beim Dreh in eine Istanbuler Schaufensterscheibe Von Prisca Straub Franz Liszt - Der Virtuose des Fortepianos Von Frank Halbach 1811 zog der "große Comet" über den Himmel. Im Oktober strahlte er am hellsten. Am 22.10.1811 wurde Franz Liszt geboren: Wunderknabe, von Frauen umschwärmter Pianisten-Star, Ausnahme-Komponist und gefeierter Dirigent. Seine Freunde und Bekannten lesen sich wie das Who is Who der Künstlerszene des 19. Jahrhunderts: Chopin, Paganini, Heine, Delacroix, Rossini, Balzac, Berlioz, Mendelssohn, Dumas, Musset, Gautier ... Franz Liszt stand für die "Musik der Zukunft". Kritiker hörten in seinen Kompositionen "Produkte einer kolorierenden Impotenz", seine Fans hingegen verfielen in begeisterte Hysterie, für die Heinrich Heine den Begriff "Lisztomanie" prägte. Bartok und Schönberg hielten die von ihm ausgehenden künstlerischen Impulse für bedeutsamer als die Richard Wagners. Liszt drückte Sujets jenseits der Musik mit Musik aus. Er "erfand" dazu die Sinfonische Dichtung: Jenseits des etablierten sinfonischen Ideals malte er ganze Landschaften und literarische Figuren in ihrem Kosmos. Sein Klavier konnte wie ein ganzes Orchester klingen, es war für ihn: "was dem Seemann seine Fregatte, dem Araber sein Pferd - mehr noch! es war ja mein Ich, meine Sprache mein Leben!" Béla Bartók - Meister der Moderne Von Markus Vanhöfer "Kein anderer zeitgenössischer Komponist hat mich so unwiderstehlich angezogen wie Bartók", hat der legendäre Geiger Yehudi Menuhin über ihn gesagt. Béla Bartók, Volksmusikforscher, Komponist und Pianist war einer der einflussreichsten und bedeutendsten Künstler des 20sten Jahrhunderts. Der gebürtige Ungar war jemand, der dem es gelang, aus bäuerlicher Volksmusik eine universelle Kunstmusik zu machen. Deshalb gilt er bis heute für viele Komponisten als Vaterfigur. Die Sendung widmet sich jedoch nicht nur dem Jahrhundert-Künstler Bartók und seinem Werk, sie erzählt auch von Exil und menschlicher Isolation - und damit von einer tragischen Persönlichkeit, die Opfer der weltpolitischen Umstände ihrer Zeit wurde. Moderation: Christian Schuler Redaktion: Petra Herrmann
Dienstag 09:05 Uhr

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Ö1

Radiokolleg - Freiheitsträume und Realpolitik:

Prag und Bratislava 1918-2018 (2). Gestaltung: Brigitte Voykowitsch 2018 begehen Österreichs Nachbarn Tschechien und die Slowakei mehrere wichtige Jahrestage. Vor 50 Jahren weckte der Prager Frühling - also das Liberalisierungsprogramm der tschechoslowakischen KP unter Alexander Dubcek sowie der Reformdruck von Seiten der Zivilgesellschaft - Hoffnungen auf einen Sozialismus mit menschlichem Antlitz. Doch nach dem Einmarsch der Truppen des Warschauer Pakts am 21. August 1968 wurde der Frühling gewaltsam beendet. Die Tschechoslowakei war erst 50 Jahre zuvor gegründet worden. Sie entstand als Staat im Zuge des Zerfalls der Habsburger Monarchie am Ende des Ersten Weltkriegs. Häufig ist von der magischen Acht die Rede, da viele Ereignisse in Jahre fielen, die mit einer Acht enden: 1918, 1938, 1948, 1968. Infolge von Nationalsozialismus und Kommunismus machte die Tschechoslowakei turbulente Jahre durch. Als Protektorat Böhmen und Mähren wurde sie dem nationalsozialistischen Deutschland einverleibt. Ein Großteil der jüdischen Bevölkerung, die das Leben vor allem auch in Prag entscheidend mitgeprägt hatte, wurde im Holocaust vernichtet. Das schwierige Verhältnis zwischen Deutschen und Tschechen konnte erst nach der Wende schrittweise aufgearbeitet werden. Mit dem Fall der Mauer begann aber auch der Kitt zwischen Tschechen und Slowaken zu bröckeln. Uralte Spannungen traten verstärkt zutage, das Gefühl der Slowaken, als kleinere Nation stets einen geringeren Stellenwert im gemeinsamen Staat gehabt zu haben, führte zu Forderungen nach Unabhängigkeit. Mit 31. Dezember 1992 wurde die Tschechoslowakei aufgelöst. Mit 1. Jänner 1993 - also vor 25 Jahren - entstanden die beiden neuen Staaten Tschechien und Slowakei.
Dienstag 09:05 Uhr

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Ö1

Radiokolleg - Positionen in der Kunst

marina abramovicNam June Paik, Florian Hecker, Marina Abramovic, Ashley Hans Scheierl (2). Gestaltung: Thomas Mießgang und Christine Scheucher Die Radiokolleg-Langzeitserie "Positionen in der Kunst" will Kristallisationspunkte in der Entwicklung der Kunst der vergangenen 50 Jahre aufzeigen: Momente, in denen sich eine neue Dringlichkeit, mediale Sensibilität oder auch politische Durchschlagskraft auf eine Weise manifestierte, die man bis dato so noch nicht gekannt hatte. Eine Kunst, die traditionelle Genres transzendiert und im intermedialen Diskurs neue ästhetische Sprachen zwischen Sinn und Sinnlosigkeit, zwischen Traum und Trauma zur Debatte stellt. Von Andy Warhol bis Florian Hecker, von Valie Export bis Anne Imhof. Motto: Was zählt, das liegt dazwischen. Die Edition April 2018 umfasst ein breites Spektrum zwischen etablierten Positionen und kontemporären Ansätzen: Florian Hecker - Grenzgänger des Hörbaren Der in Wien lebende deutsche Künstler Florian Hecker ist derzeit einer der bedeutendsten Vertreter der Sound Art, einer relativ neuen intermedialen Kunstform, in der Klänge mit skulpturalen Objekten, oft auch Foto, Video oder computergenerierten Bildern zu großräumigen Installationen verschmelzen. Hecker will an die Grenzen des Hörbaren vorstoßen: Dorthin, wo der meist mit Hilfe von Algorithmen erzeugte Sound sich als Mehrkanal-Installation im Raum ausbreitet, als hohes Pfeifen in den Ohren zu schmerzen beginnt oder als Ultraschall jenseits des menschlichen Wahrnehmungsapparates zu wirken beginnt.
Dienstag 09:30 Uhr

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Ö1

Radiokolleg - Turandot

NizamiVerwandlungen einer orientalischen Prinzessin (2). Gestaltung: Nadja Kayali und Michaela Schierhuber Heiratsunwillig, kalt, hartherzig und stolz: So tritt die chinesische Prinzessin Turandot in der Operngeschichte auf. Doch woher kommt die Figur der Turandot eigentlich und wie sah deren Wandlung über Jahrhunderte hinweg aus? Aus China stammt sie nämlich nicht- und auch als hartherzig wird sie in den epischen Ursprüngen nicht beschrieben. Ihren ersten Auftritt hat Turandot bei dem persischen Dichter Nizami Ende des 12. Jahrhunderts und findet, über die Wandlung zur chinesischen Prinzessin 300 Jahre später, ihre Bewunderer im Frankreich des späten 17. Jahrhunderts. Dort beginnt nun die Popularität dieser Figur rasant an Fahrt aufzunehmen und findet bald ihren Weg auf die Theaterbühne der Commedia dell"Arte. Der Venezianer Carlo Gozzi feiert mit seiner Theaterfassung über Turandot einen so großen Erfolg, dass sein Werk niemand geringeren als Goethe, Schiller, Schlegel oder E.T.A. Hoffmann inspiriert. Gerade eine Rückübersetzung ins Italienische von Schillers Bearbeitung der Turandot fällt schließlich auch Puccini in die Hände und dieser widmete der Prinzessin sein letztes Werk. Doch die Reise von der persischen Dichtung über die italienische Commedia dell"Arte auf die Opernbühne hinterließ bei Turandot Spuren. Einzig der Rätselhaftigkeit, aber auch der Rätselfreudigkeit Turandots hat dies keinen Abbruch getan. Personelle Eigenheiten und Adaptierung der Handlung erfuhren jedoch einen steten Wandel, was sich auch in der unterschiedlichen musikalischen Darstellung niederschlägt. Die Charaktere in Puccinis Oper, allen voran die beiden Frauenfiguren Turandot und Liù, werden musikalisch ausdifferenziert, ebenso finden exotisierende und chinesisch anmutende Klänge Eingang in das Werk. Dass aber gerade diese Wandlungen, allen voran der charakterliche Wechsel der Prinzessin, ihre Tücken haben, musste auch Puccini erfahren: er haderte mit der Vertonung dieser schwierigen Stelle schließlich so lange, dass er darüber starb. Die Überlegungen zum Schluss dieser Turandot halten jedoch bis ins 21. Jahrhundert an, wie Luciano Berio unter Beweis stellt.
Dienstag 09:45 Uhr

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Bayern 2

radioWissen am Nachmittag

GraffitiMaler und Dichter der Straße Graffiti Kunst aus der Dose Dichter der Straße Die Slam-Poetry Das Kalenderblatt 17.4.2012 007 rast beim Dreh in eine Istanbuler Schaufensterscheibe Von Prisca Straub Graffiti - Kunst aus der Dose Von Anja Mösing Sprühen nur bei Nacht, vermummt, ständig in Angst vor der Polizei und ihren Hunden? Das war einmal. Wer heute Graffitis herstellen will, kann es bei Tageslicht tun. Und er wird inzwischen für die knallige Gestaltung großer Wände im öffentlichen Raum sogar gern von Stadtvätern beauftragt und beherbergt. Rund 50 Jahre nach seiner Geburt ist "Graffiti" als zeitgenössische Kunstrichtung anerkannt. Ihre berühmtesten Vertreter verdienen sich seit einigen Jahren nicht nur den Respekt ihrer Crew, sondern richtiges Geld. Und der Kunstmarkt versteht es, immer noch von den rebellischen, wildromantischen Anfängen dieser Kunst aus der Sprüh-Dose zu zehren. Damals als Jugendliche in Großstädten ihre Körper im Breakdance, ihre Schlagfertigkeit im Rap und ihre Kreativität in Graffitis gemessen haben. In dieser Sendung erzählen Künstler und Experten, wie sich Graffiti als Ausdrucksform von jugendlichem "street war" zur gefeierten "street art" wandelte. Dichter der Straße - Die Slam-Poetry Von Roderich Fabian Heutzutage sind Poetry Slams in fast allen Großstädten Europas als Unterhaltungs-Veranstaltung an der Tagesordnung. Sie finden nicht nur in Bars und Clubs statt, sondern auch als Events in U-Bahnen oder Boxringen. Das Konzept ist seit den Anfängen Mitte der 80er Jahren in den USA nicht verändert: Autoren treten mit selbstgeschriebenen Texten vor das Publikum und rezitieren sie (mehr oder weniger) freihändig. Das Publikum entscheidet per Akklamation über den Sieger. Inzwischen sind Slams auf lokaler, regionaler, nationaler und internationaler Ebene installiert, das heißt man kann Stadt- oder sogar Poetry-Weltmeister werden. Und den besten Slammern gelingt es manchmal sogar, in die Comedy- oder Fernsehszene überzuwechseln. Allerdings haben sich auch die Inhalte verändert: Waren Poetry Slams früher die Möglichkeit für unbekannte Autoren, ihre politischen oder philosophischen Ansichten loszuwerden, regiert mittlerweile das Entertainment und der Nonsens, gern auch die Zote. Poetry Slams sind heute nicht mehr als eine von vielen Möglichkeiten, sich einen netten Abend zu machen. Moderation: Redaktion: Petra Herrmann
Dienstag 15:05 Uhr

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Ö1

Tonspuren

terry pratchettDer Tod mag Katzen. Terry Pratchetts bizarre Scheibenwelt. Feature von Julia Reuter Stellen Sie sich eine Welt vor, die flach wie eine Scheibe ist, auf dem Rücken von vier Elefanten liegt, die wiederum auf dem Panzer einer großen Schildkröte stehen. Diese Sternenschildkröte namens Groß-A"Tuin schwimmt gemächlich durch das Universum. Die Scheibenwelt ist ein wundersamer Ort, mit vielen Parallelen zu unserer Erde. Allerdings gibt es dort auch Magier, Drachen, einäugige Wesen, Truhen, die auf Beinen laufen, oder einen Orang-Utan, der als Bibliothekar tätig ist. Der Tod ist ebenfalls ein (wenn auch nicht gern gesehener) Bewohner der Scheibenwelt, der schon mal seinen Praktikanten aushelfen lässt, um Urlaub zu machen. Dieses fantasievolle Literaturuniversum hat der 2015 verstorbene, britische Schriftsteller Terry Pratchett erschaffen. Mehr als 60 Millionen Bücher wurden von seiner humorvollen Fantasy-Reihe verkauft. Die Tonspuren gehen auf Erkundungstour durch die Scheibenwelt.
Dienstag 16:05 Uhr

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Deutschlandfunk

Das Feature

heimatHerd. Heimat. Hass. (2/4) Über die Verlockungen rechten Denkens Renegaten, Konvertiten, Überläufer Zur Wanderung von Intellektuellen aus dem linken ins rechte Lager Von Markus Metz und Georg Seeßlen Regie: Fabian von Freier Produktion: Dlf 2018 (Teil 3 am 20.4.2018) Konvertiten kennt man aus dem Feld der Religionen und Konfessionen: Sie ändern mitsamt dem Glauben auch ihre Lebenseinstellung und ihr Weltbild. Die Figur des Konvertiten gibt es aber auch in der Politik: die Bewegung vom demokratisch, modern und links eingestellten Intellektuellen hin zum Rechtsextremismus, zum nationalistischen, völkischen und militaristischen Denken. Schlüsselbegriffe dieser Art des Konvertierens sind immer Nation, Volk, Geschlecht und Kultur. Als wäre dieser Sog für bestimmte Menschen in einer bestimmten Lebens- und Arbeitssituation unwiderstehlich, als wolle man da mit allen Mitteln und unter allen Opfern an ein verlorenes, wärmendes Feuer zurück. Nicht nach rechts zu gehen, ist schon fast die Ausnahme. "Das Wort Linksintellektueller war lange Zeit ein Pleonasmus, heute wird es zu einem Oxymoron." (Jacques Juillard, französischer Historiker) Renegaten, Konvertiten, Überläufer
Dienstag 19:15 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Zeitfragen. Feature

ebm-papstWirtschaft denken (2/4) Hollenbach - Wie bleibt man produktiv? Von Florian Felix Weyh (Teil 3 am 23.04.2018) Menschen arbeiten, um etwas zu erzeugen. Je ausgefeilter ihre Technologie wird, desto mehr können sie mit gleichem Arbeitseinsatz hervorbringen. Das ist der volkswirtschaftliche Kernsatz der Produktivität. Nimmt man ihn als wahr an - wofür die historische Entwicklung von der Agrar- zur Industriegesellschaft spricht - , dann lassen sich daraus ganz unterschiedliche Schlüsse ziehen. In einer Konkurrenzsituation bedeutet das für die einzelnen Unternehmen einen andauernden Effizienzdruck. Sobald einer an der Technologieschraube dreht, müssen die anderen mitdrehen. Und das tut die Firma ebm-papst seit 1963. Als kleine schwäbische Werkstatt mit 36 Angestellten im Dorf Mulfingen gegründet (ebm = Elektrobau Mulfingen), kaufte ebm 1992 das ebenfalls aus einer Tüftlerwerkstatt entstandene Schwarzwälder Unternehmen Papst (u.a. Antriebsmotoren für Tonbandgeräte und Plattenspieler) und hat heute mehr als 14 000 Angestellte weltweit, den Großteil in Deutschland, unter anderem in Mulfingens Nachbardorf Hollenbach mit einer neuen Produktionsanlage. ebm-papst ist Weltmarktführer bei Lüftern und Ventilatoren (die Produkte sitzen u.a. in Dunstabzugshauben). Die immer noch in Familienhand befindliche Firma ist für die Frage nach der Produktivität besonders interessant, weil sie als technikaffines Unternehmen ständig die Produktivität erhöht und dennoch Nachhaltigkeitspreise erhält, weil sie immer wieder in die Hitlisten der besten Arbeitgeber Deutschlands gewählt wird und dennoch ihre regionale Verwurzelung abseits der Hotspots nicht aufgibt.
Dienstag 19:30 Uhr

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NDR kultur

Feature

vivian perlisVoices of America Vivian Perlis und das Oral History Archiv der Amerikanischen Musik Von Lou Brouwers DLF 2017 1956 arbeitete die 20-jährige Vivian Perlis in der Musikbibliothek der Yale University, als sie einen Anruf bekam: Jemand bot der Bibliothek Dokumente aus dem Nachlass von Charles Ives an. Es war der Versicherungsagent des Komponisten. Vivian Perlis marschierte mit einem Aufnahmegerät los. So entstand das "Oral History Archiv" über Amerikanische Musik. Seit 50 Jahren versammelt es Interviews mit und über: Duke Ellington und George Gershwin, Count Basie, Aaron Copland, Leonard Bernstein, John Cage, Steve Reich, Philip Glass. Geschichten, die alle von Musik beseelt sind. Wie Vivian Perlis. Download unter www.ndr.de/radiokunst 20:00 - 20:05 Uhr Nachrichten, Wetter Feature
Dienstag 20:00 Uhr

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Ö1

Radiokolleg

Freiheitsträume und Realpolitik: Prag und Bratislava 1918-2018 (2). Gestaltung: Brigitte Voykowitsch Positionen in der Kunst. Nam Jun Paik, Florian Hecker, Marina Abramovic, Ashley Hans Scheierl (2). Gestaltung: Thomas Mießgang und Christine Scheucher Turandot. Verwandlungen einer orientalischen Prinzessin (2). Gestaltung: Nadja Kayali und Michaela Schierhuber
Dienstag 22:08 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Feature

susanne franzmeyerKurzstrecke 72 Feature, Hörspiel, Klangkunst Zusammenstellung: Barbara Gerland, Ingo Kottkamp, Marcus Gammel Produktion: Autoren / Deutschlandfunk Kultur 2018 Länge: 54"30 (Wdh. v. 26.03.2018) Ungewöhnlich und nicht länger als 20 Minuten: Wir stellen regelmäßig innovative, zeitgemäße, radiophone Hörstücke vor. In unserer aktuellen "Kurzstrecke" präsentieren wir unter anderem: Dämpferpüschel, Hammerstiel Von Frank Schültge Bestuystories Von Vivien Schütz Freier Fall Von Susanne Franzmeyer Außerdem: Neues aus der "Wurfsendung"mit Julia Tieke Kurzstrecke 72
Mittwoch 00:05 Uhr

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