mit Antje Keil Brussels Philharmonic Abel Selaocoe (Violoncello, Vocals) Marta Fontanals-Simmons (Mezzosopran) Leitung: Kazushi Ono Florence Price: Ethiopia"s Shadow in America Carlos Simon: Songs of Separation Leonard Bernstein: Symphonische Tänze aus "West Side Story" Jessie Montgomery: "These Righteous Paths", Violoncellokonzert Abel Selaocoe: Improvisation Jessie Montgomery: Coincident Dances (Konzert vom 29. März 2026, KlaraFestival, Flagey Studio 4, Brüssel) The Kanneh-Masons Bob Marley: Redemption song, Bearbeitung Eric Whitacre: The seal lullaby Mario Castelnuovo-Tedesco: Sea mumurs Jessie Montgomerys Cellokonzert These Righteous Paths, geschrieben für den Ausnahmecellisten und Festival Artist Abel?Selaocoe, steht im Zentrum dieses außergewöhnlichen Konzertabends. In dem zutiefst persönlichen Werk verarbeitet die amerikanische Komponistin die Trauer um ihre verstorbene Mutter und richtet zugleich den Blick auf die spirituellen Wurzeln der afrikanischen Diaspora. Selaocoe verleiht dieser emotional aufgeladenen Musik seine Stimme und seinen unverwechselbaren Celloklang.
Okka von der Damerau, Mezzosopran Jasmine Choi, Flöte; Matthias Schorn, Klarinette; Franziska Hölscher, Violine; Kit Armstrong, Klavier; Quatuor Arod Franz Schubert: Variationen über "Trockne Blumen", D 802 Johannes Brahms: Fünf Lieder, op. 63; Zwei Gesänge, op. 91 Edvard Grieg: Lyrische Stücke Richard Wagner: "Gretchens Melodram"; "Wesendonck-Lieder" Aufnahme vom 27. Juni 2026 Anschließend: Franz Schubert: Sonate e-Moll, D 566 Ludwig van Beethoven: Sonate E-Dur, op. 109 (Víkingur Ólafsson, Klavier)
Musikfestspiele Potsdam Sanssouci "Apoll, Gott des Lichts" Opernszenen & Ballettmusik aus dem "Ballet Royal de la Nuit" Francesco Cavalli: Ercole amante André Campra: L"Europe galante Jean-Philippe Rameau: Anacréon Ensemble Correspondances Sébastien Daucé, Cembalo und Leitung "Nachtschatten und Lichtblicke" Werke von Jean-Féry Rebel, Jean Baptiste Lully, Jacob van Eyck, Henry Purcell, Heinrich Ignaz Franz Biber, Georg Friedrich Händel, Antonio Vivaldi, Luigi Boccherini, John Cage, Konstantia Gourzi Sreten Manojlovic, Bassbariton Freiburger Barockorchester Dorothee Oberlinger, Blockflöten und Leitung 20:00 - 20:03 Uhr Nachrichten, Wetter
Musikfestspiele Potsdam Sanssouci "Apoll, Gott des Lichts" Opernszenen & Ballettmusik aus dem "Ballet Royal de la Nuit" Francesco Cavalli: Ercole amante André Campra: L"Europe galante Jean Philippe Rameau: Anacréon Ensemble Correspondances Sébastien Daucé, Cembalo und Leitung Aufnahme vom 12.06.2026, Friedenskirche Sanssouci, Potsdam anschließend: "Nachtschatten und Lichtblicke" Werke von Jean Féry Rebel, Jean Baptiste Lully, Jacob van Eyck, Henry Purcell, Heinrich Ignaz Franz Biber, Georg Friedrich Händel, Antonio Vivaldi, Luigi Boccherini, John Cage, Konstantia Gourzi Sreten Manojlovic, Bassbariton Freiburger Barockorchester Dorothee Oberlinger, Blockflöten und Leitung Aufnahme vom 20.06.2026 Schinkelhalle, Potsdam Der Begriff "Licht" zieht sich in diesem Jahr durch die Musikfestspiele Potsdam Sanssouci. Das Eröffnungskonzert ist dem musikalischen Einfluss zweier "leuchtender" Herrscher gewidmet: dem Sonnenkönig Ludwig XIV. und Friedrich II. Das französische Ensemble Correspondances verleiht den Ballettmusiken aus Versailles einen modernen Drive. Im zweiten Teil des Abends unternimmt das Freiburger Barockorchester eine assoziative Reise durch die Nacht zum Licht. Venedig, Salzburg und Madrid sind einige der Stationen, in denen die Dunkelheit gefeiert und der Morgen herbeimusiziert wird.
Die vier Elemente Nicht zuletzt in der Kunst. Das Berner Symphonieorchester hat sich von der antiken Elementenlehre zu einem kontrastreichen Konzertabend inspirieren lassen. Und dabei nicht nur passende Musik aus der europäischen Musikgeschichte gefunden, sondern auch ein neues Stück in Auftrag gegeben: Ein Konzert für Streichquartett und Orchester beim Franzosen Guillaume Connesson. Herausgekommen ist eine Musik, die fast verschiedene Aggregatszustände anzunehmen scheint und so vielfältig-schillernd klingt wie die Elemente, denen sie ihre Inspiration verdankt. Guillaume Connesson: Four Elements. Konzert für Streichquartett und Orchester (2025, Uraufführung) Thomas Morley: «Fire! Fire!» aus dem «First Book of Balletts to Five Voices» für Chor a cappella (1595) Claude Debussy: La Mer. Drei sinfonische Skizzen für Orchester György Ligeti: Athmosphères für grosses Orchester Frank Ticheli: Earth Song für Chor a cappella (2007) Berner Symphonieorchester Krzysztof Urbanski, Leitung Karol Szymanowski Quartett Chor der Bühnen Bern Konzert vom 27. November 2025, Casino Bern Das Konzert steht bis 60 Tage nach Sendetermin zum Nachhören zur Verfügung.
Musikfestspiele Potsdam Sanssouci Orangerieschloss, Raffaelsaal Aufzeichnung vom 17.06.2026 "Orient und Okzident - Barock im Wechsel der Perspektive" Werke von Dimitrie Cantemir, Marin Marais, Antonio Bertali und Kiya Tabassian Constantinople: Didem Basar, Kanun Tanya LaPerrière, Barockvioline, Viola d"amore Kianoush Khalilian, Ney Michel Angers, Theorbe Patrick Graham, Perkussion Leitung und Setar: Kiya Tabassian
Musikfestspiele Potsdam Sanssouci Ensemble Correspondances Cembalo und Leitung: Sébastien Daucé "Apoll, Gott des Lichts" - Opernszenen & Ballettmusik aus dem "Ballet Royal de la Nuit" Ausschnitte aus Francesco Cavalli: "Ercole amante" André Campra: "L"Europe galante"; Jean-Philippe Rameau: "Anacréon" Aufnahme vom 12. Juni 2026 in der Friedenskirche, Potsdam Freiburger Barockorchester Blockflöte und Leitung: Dorothee Oberlinger Solist: Sreten Manojlovic, Bassbariton "Nachtschatten und Lichtblicke" Werke von Jean-Féry Rebel, Jean Baptiste Lully, Jacob van Eyck, Henry Purcell, Heinrich Ignaz Franz Biber, Georg Friedrich Händel, Antonio Vivaldi, Luigi Boccherini, John Cage und Konstantia Gourzi Aufnahme vom 20. Juni 2026 in der Schinkelhalle, Potsdam
Musikfestspiele Potsdam Sanssouci Opernszenen und Ballettmusik aus dem "Ballet Royal de la Nuit" Francesco Cavalli: Ercole amante André Campra: L"Europe galante Jean-Philippe Rameau: Anacréon Ensemble Correspondances Cembalo und Leitung: Sébastien Daucé (Konzert vom 12. Juni 2026 in der Friedenskirche Sanssouci) Werke von Jean-Féry Rebel, Jean Baptiste Lully, Jacob van Eyck, Henry Purcell, Heinrich Ignaz Franz Biber, Georg Friedrich Händel, Antonio Vivaldi, Luigi Boccherini, John Cage, Konstantia Gourzi Sreten Manojlovic (Bassbariton) Freiburger Barockorchester Blockflöten und Leitung: Dorothee Oberlinger (Konzert vom 20. Juni 2026 in der Schinkelhalle Potsdam)
Musikfestspiele Potsdam Sanssouci "Apoll, Gott des Lichts" / "Nachtschatten und Lichtblicke" Übernahme von: Mitteldeutscher Rundfunk "Apoll, Gott des Lichts" Opernszenen und Ballettmusik aus dem "Ballet Royal de la Nuit" Francesco Cavalli: Szenen aus Ercole amante André Campra: Ballettmsuik aus L"Europe galante Jean-Philippe Rameau: Ballettmsuik aus Anacréon Ensemble Correspondances, Cembalo und Leitung: Sébastien Daucé Aufnahme vom 12. Juni aus der Friedenskirche Außerdem: "Nachtschatten und Lichtblicke" Werke von Jean-Féry Rebel, Jean Baptiste Lully, Jacob van Eyck, Henry Purcell, Franz Biber, Georg Friedrich Händel, Antonio Vivaldi, Luigi Boccherini, John Cage und Konstantia Gourzi Sreten Manojlovic, Bassbariton; Freiburger Barockorchester, Blockflöten und Leitung: Dorothee Oberlinger Aufnahme vom 20. Juni aus der Schinkelhalle
Musikfestspiele Potsdam Sanssouci Opernszenen und Ballettmusik aus dem "Ballet Royal de la Nuit" Francesco Cavalli: Ercole amante André Campra: L"Europe galante Jean-Philippe Rameau: Anacréon Ensemble Correspondances Cembalo und Leitung: Sébastien Daucé (Konzert vom 12. Juni 2026 in der Friedenskirche Sanssouci) Werke von Jean-Féry Rebel, Jean Baptiste Lully, Jacob van Eyck, Henry Purcell, Heinrich Ignaz Franz Biber, Georg Friedrich Händel, Antonio Vivaldi, Luigi Boccherini, John Cage, Konstantia Gourzi Sreten Manojlovic (Bassbariton) Freiburger Barockorchester Blockflöten und Leitung: Dorothee Oberlinger (Konzert vom 20. Juni 2026 in der Schinkelhalle Potsdam) Der Begriff "Licht" zieht sich in diesem Jahr durch die Musikfestspiele Potsdam Sanssouci. Das Eröffnungskonzert ist dem musikalischen Einfluss zweier "leuchtender" Herrscher gewidmet: dem Sonnenkönig Ludwig XIV. und Friedrich II. Das französische Ensemble Correspondances verleiht den Ballettmusiken aus Versailles einen modernen Drive. Im zweiten Teil des Abends unternimmt das Freiburger Barockorchester eine assoziative Reise durch die Nacht zum Licht. Venedig, Salzburg und Madrid sind einige der Stationen, in denen die Dunkelheit gefeiert und der Morgen herbeimusiziert wird.
Telling Jazz Fola Dada feat. Hamachers Playhouse Quintett Mitschnitt vom Kettenjazz-Konzert am 08.05.2026 aus der Kettenfabrik Saarbrücken - St. Arnual Mit Gabi Szarvas 23:00 - 23:03 Uhr Nachrichten, Wetter
"Telling Jazz" Fola Dada feat. Hamachers Playhouse Quintett Mitschnitt vom Kettenjazz Konzert am 08.05.2026 aus der Kettenfabrik Saarbrücken St. Arnual Mit Gabi Szarvas Mary Lou Williams gilt bis heute als die First Lady of Jazz. In Anlehnung an die Biografie der Jazzklavier Pionierin erzählen Fola Dada und Cordula Hamachers Playground Quintett, garniert mit authentischen, historischen Sounds, ein wichtiges Kapitel Jazzgeschichte nach. Es geht um musikalische und gesellschaftliche Entwicklungen, und die Lebensumstände von Jazzern und Jazzerinnen der 1940er Jahre, darunter auch die Heroes der Zeit: Charlie Parker, Dizzy Gillespie und Ella Fitzgerald. Im ARD Radiofestival Jazz spielen wir Auszüge aus einem Live Konzert in der Saarbrücker Kettenfabrik.
"Telling Jazz" - Jazzgeschichte lebendig Von Gabi Szarvas Mary Lou Williams gilt bis heute als die First Lady of Jazz. In Anlehnung an die Biografie der Jazzklavier-Pionierin erzählen Fola Dada und Cordula Hamachers Playground Quintett, garniert mit authentischen, historischen Sounds, ein wichtiges Kapitel Jazzgeschichte nach. Es geht um musikalische und gesellschaftliche Entwicklungen, und die Lebensumstände von Jazzern und Jazzerinnen der 1940er-Jahre, darunter auch die Heroes der Zeit: Charlie Parker, Dizzy Gillespie und Ella Fitzgerald. Im ARD Radiofestival Jazz spielen wir Auszüge aus einem Live-Konzert in der Saarbrücker Kettenfabrik.
Mit Gabi Szarvas "Telling Jazz" - Fola Dada feat. Hamachers Playhouse Quintett Übernahme von: Mitteldeutscher Rundfunk Aufnahme vom 8. Mai aus der Kettenfabrik Saarbrücken St. Arnual
A Treatise Remix Von Christopher Williams Nach einer Partitur von Cornelius Cardew Komposition und Realisation: Christopher Williams Stimme: Christian Kesten Inside Piano: Andrea Neumann Schlagzeug: Robyn Schulkowsky Kontrabass: Christopher Williams Ton: Hermann Leppich Deutschlandradio 2015 Länge: 46"24 (Wdh. am 02.08.2026, 00.05 Uhr) Geometrische Formen, abstrakte Symbole, vereinzelt Zahlen - so notiert der britische Komponist Cornelius Cardew in den 1960er-Jahren seine Musik. Das Besondere: Die musikalische Deutung der Zeichen bleibt den Interpretierenden überlassen. Cornelius Cardew gilt als Pionier der grafischen Notation. Zwischen 1963 und 1967 schuf er mit "Treatise" eine 193 Seiten umfassende Partitur aus Kreisen, Linien und abstrakten Symbolen. Seither ist sein Werk immer wieder völlig neu gelesen, interpretiert und aufgeführt worden. Für sein neues Stück hat der Komponist Christopher Williams zahlreiche "Treatise"-Interpretationen zu einem Remix verdichtet und mit Texten von Cornelius Cardew kombiniert. Entstanden ist ein musikalischer Essay über die Mehrdeutigkeit der Notenschrift - und über ein Schlüsselwerk der Musikgeschichte. Christopher Williams, geboren 1981 in San Diego, ist Komponist und Bassist. Er unterrichtet an der Gustav Mahler Privatuniversität für Musik in Klagenfurt und an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Graz. Sein musikalisches Schaffen reicht von Kammermusik über Improvisation bis hin zur Radiokunst. Archiv Ursendung A Treatise Remix