mit Marcus Westhoff ORF Radio-Symphonieorchester Wiener Singverein Claudia Mahnke (Mezzosopran) Paul Schweinester (Tenor) Leitung: Markus Poschner Lili Boulanger: Tägliches Gebet für das gesamte Universum aus "Altes buddhistisches Gebet" Lili Boulanger: Psalm 130 "Du fond de l"abîme" (Aus der Tiefe des Abgrunds) Alexander von Zemlinsky: Die Seejungfrau (Konzert vom 11. Oktober 2025, Musikerverein Wien) Joseph Haydn: Flötentrio D-Dur Hob. XV:16 Trio Revolution Philippe Gaubert: Cantabile et Scherzetto Eric Aubier (Kornett) Laurent Wagschal (Klavier) Franz Schubert: Impromptu Nr. 4 As-Dur Sergej Rachmaninow (Klavier) Anton Rubinstein: Barkarole für Klavier Nr. 5 Sergej Rachmaninow (Klavier) Klagende Tiefen und eruptive Schmerzklänge durchziehen Lili Boulangers Vertonung des 130. Psalms, entstanden im Schatten des Ersten Weltkriegs - ein Werk von fast überwältigender Ausdruckskraft. Ihre Schwester Nadia bezeichnete sie als die "erste Komponistin überhaupt". 1893 in Paris geboren, musikalisch hochbegabt und früh verstorben, hinterließ Lili rund 40 Werke. Besonders in ihren Vokalstücken entwickelte sie eine unverwechselbare, eindringliche Klangsprache. Markus Poschner stellt Boulangers Musik Zemlinskys selten gespielte "Seejungfrau" gegenüber - einer sinfonischen Märchenfantasie von 1905.
Aus der Berliner Philharmonie Maurice Ravel: Bolero Anna Clyne: "Glasslands" William Dawson: "Negro Folk Symphony" Jess Gillam, Sopransaxophon Deutsches Symphonie-Orchester Berlin Ltg.: Dalia Stasevska Aufzeichnung vom 07.12.2025 in der Berliner Philharmonie 20:00 - 20:03 Uhr Nachrichten, Wetter
Ne me quitte pas Tomaso Albinoni: Konzert für Trompete d-Moll op. 9/2 Arthur Honegger: Sinfonie Nr. 2 für Streichorchester und Trompete Britta Byström: Pischop. Konzert für Trompete und Streicher (2025, Uraufführung) Jean-Philippe Rameau/Jacques Brel: Suite tragique. Chansons von Jacques Brel und Tänze aus Rameaus Oper «Dardanus» Camerata Bern Jeroen Berwaerts, Leitung, Trompete und Chansonnier Konzert vom 1. November 2025, Zentrum Paul Klee, Bern Das Konzert steht unbeschränkt zum Nachhören zur Verfügung.
Mit Claudia Belemann Aus der schillernden Vielfalt der barocken Zupfinstrumente ragt die Mandoline mit ihrem facettenreichen hellen Timbre heraus. Alon Sariel & Ensemble spielen Musik aus fünf Jahrhunderten. Der Mandolinist Alon Sariel zeichnet mit seinem Ensemble in der Kölner Basilika St. Ursula die musikalischen Verbindungen zwischen Süditalien und der iberischen Halbinsel nach. Dabei spannen die vier Musiker*innen einen Bogen von der Renaissancezeit bis ins 20. Jahrhundert, von den "Folias" des spanischen Komponisten Antonio de Cabezón bis zu einer sephardischen Berceuse von Paul Ben-Haim. Pablo de Sarasate "Playera" aus "Zwei spanische Tänze" op. 23 Antonio de Cabezón "Folías" aus "Libro de cifra nueva para tecla, harpa, y vihvela" Diego Ortiz "Recercada segunda" aus "Trattado de Glosas" Isaac Albéniz "Sevilla-Asturias" aus "Suite española" op. 47 Francisco Tárrega "Recuerdos de la Alhambra - Capricho Árabe" Domenico Scarlatti "Sonata per Mandolino" G-Dur K.91 Paul Ben-Haim "Berceuse Sfaradite" Anonym / Traditionell Ladino-Suite Luigi Boccherini Fandango aus Quintett D-Dur für Gitarre, 2 Violinen, Viola und Violoncello G. 448 Alon Sariel, Mandoline Vincent Kibildis, Harfe Nadine Remmert, Cembalo Nestor Fabián Cortés Garzón, Violoncello Aufnahme vom 19. Oktober 2025 in St. Ursula, Köln Moderation: Claudia Belemann Redaktion: Susanne Rump