Mit Claudia Belemann Johann Sebastian Bach Konzert d-moll, BWV 1059 Heinz Holliger, Oboe Camerata Bern Leitung: Erich Höbarth Georges Bizet Bearbeiter: Ernest Guiraud Carmen-Suite Nr. 1 Scottish Chamber Orchestra Leitung: François Leleux Franz Schubert Allegro a-Moll, op. posth., D 947 "Lebensstürme" Bertrand Chamayou, Klavier Leif Ove Andsnes, Klavier Joseph Haydn Sinfonie Nr. 45 fis-Moll, Hob I:45 "Abschiedssinfonie" Anima Eterna Leitung: Jos van Immerseel Sergej Prokofjew Aleksandar Sedlar Großer Walzer, 2. Akt aus: Cinderella, op. 87 Nemanja Radulovic Les Trilles du Diable Peter Tschaikowsky Suite Nr. 1 d-Moll, op. 43 Radio-Sinfonieorchester Stuttgart Leitung: Neville Marriner Anton Eberl Rondo. Vivace aus: Konzert Es-Dur, op. 40 Paolo Giacometti, Hammerklavier Die Kölner Akademie Leitung: Michael Alexander Willens
SWR Kultur New Talents: Jan Cmejla und Trio E.T.A. Jan Cmejla (Klavier, SWR Kultur New Talent) Johann Sebastian Bach: Partita D-Dur BWV 828 "Herz und Mund und Tat und Leben" BWV 147, bearbeitet für Klavier von Myra Hess Trio E.T.A. (SWR Kultur New Talent) Carl Philipp Emmanuel Bach: Triosonate F-Dur Wq 91 Nr. 3 (H 533) Joseph Haydn: Klaviertrio G-Dur Hob. XV:25 "all"ongarese" (Konzert vom 2. November 2025 im Rahmen der Ettlinger Schlosskonzerte) Jan Cmejla (Klavier, SWR Kultur New Talent) Sergej Rachmaninow: Variationen über ein Thema von Chopin op. 22 Adam Skoumal: Berceuse György Ligeti: Der Zauberlehrling aus Études pour piano Moritz Moszkowski: Étincelles Der tschechische Pianist Jan Cmejla, der seit Januar als SWR Kultur New Talent, gefördert wird, war 2025 Gewinner des Internationalen Johann-Sebastian-Bach-Wettbewerbs in Leipzig. Pünktlich zum diesjährigen Bach-Wettbewerb in Leipzig und zu Bachs 340. Geburtstag erscheint nun die erste CD von Jan Cmejla. Wolfram Schmitt-Leonardy, bei dem er derzeit in Mannheim studiert, sagt über ihn: "Sein Gespür für Stil, die Fähigkeit, Partituren zu lesen, zu analysieren und zu interpretieren, seine fantastischen technischen Fähigkeiten und sein ausgezeichneter Fokus auf sein persönliches und künstlerisches Wachstum und seine Entwicklung machen ihn zu einem der spannendsten Talente."
Jazz Jazz ist Echtzeitmusik. Sie entsteht im Moment und entfaltet live eine besondere Stärke. Jeden Freitag gibt es in Musica Konzertaufnahmen der NDR Jazzredaktion. Dafür besuchen wir aktuelle Festivals, graben in unserem Archiv nach legendären Schätzen und präsentieren die stilistische Vielfalt auf den Bühnen des Jazz. 19:00 - 19:03 Uhr Nachrichten, Wetter
Phil & Chill Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 1 "Titan" NDR Radiophilharmonie Ltg.: Aurel Dawidiuk Aufzeichnung vom 6./7.3.2026 im NDR Konzerthaus in Hannover 20:00 - 20:03 Uhr Nachrichten, Wetter
"Mahlers Seele singt ihren Abschied!" - berühmte Worte wie dieses gibt es zahlreich über seine 9. Sinfonie. Und oft ist dabei von Abschied die Rede, vom Ende, vom Abgrund. Dieses tief bewegende Werk ist ein Klang gewordener Endpunkt - und zugleich ein Höhepunkt der ganzen Gattung, der Epoche.
haus Berlin, Großer Saal Aufzeichnung vom 01.03.2026 Joseph Haydn "Die Schöpfung", Oratorium für Soli, Chor und Orchester Elsa Dreisig - Sopran (Gabriel) Julia Grüter - Sopran (Eva) Kieran Carrel - Tenor (Uriel) Tareq Nazmi - Bass (Raphael) Michael Nagel - Bass (Adam) RIAS Kammerchor Berlin Konzerthausorchester Berlin Leitung: Joana Mallwitz
Moderation: Andreas Göbel Ultraschall Berlin Festival für neue Musik 2026, Teil 3 Ultraschall Berlin präsentierte auch in diesem Jahr vom 14. bis zum 18. Januar Uraufführungen, Deutsche Erstaufführungen und Werke der jüngsten Vergangenheit ebenso wie Klassiker der Avantgarde - das Heterogene, das irisierend Vielfarbige der Neuen Musik. Frei von Aktualitäts und Uraufführungszwängen ließ das Festival wesentliche Entwicklungen, die die Musik der Gegenwart prägen, aufscheinen und warf einen Blick auf die jüngere Vergangenheit, um ausgewählte Werke in einem veränderten Kontext neu zu beleuchten. An vier Abenden präsentieren wir auf radio3 die Konzerte von Ultraschall Berlin. Teil 4 am 27. März. Elnaz Seyedi Silverback Trio Accanto Annesley Black breeding episodes of golden toads 1964 1987 Trio Accanto Cécile Marti The Immortality Trio Accanto Eric Wubbels biawak_raksasa.zip Trio Accanto Georges Aperghis Aye Aye Requiem Trio Accanto Nik Bärtsch Bonobo Boogie Trio Accanto Dahae Boo Empty wriggle Trio Accanto Nadir Vassena piccole, piccolissime cose Trio Accanto Erzko Kikouchi Antiguan racer Trio Accanto Lilian Beidler ad mare et terram, ein Abschliedslied an eine Riesensepia und andere Spezies Trio Accanto Hans Werner Henze Ariosi Anja Petersen, Sopran Ilya Gringolts, Violine GrauSchumacher Piano Duo Hèctor Parra Klaviersonate Michael Wendeberg Aracne, Streichquartett Nr. 3 Fabrik Quartet 5 études d"art: Cell (Arch of Hysteria) Michael Wendeberg, Klavier Un concertino di angeli contro le pareti del miocranio, Streichquartett Nr. 4 Fabrik Quartet
Leitung: Simon Rattle Solisten: Louise Alder, Sopran; Beth Taylor, Mezzosopran Henry Purcell: "Remember not, Lord, our offences" Robert Schumann: "Nachtlied", op. 108 Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 2 c-Moll - "Auferstehung"
DRP Pur: Musik an europäischen Höfen II Deutsche Radio Philharmonie Ilka Emmert Kontrabass und Künstlerische Leitung Roland Kunz, Moderation Henry Purcell Suite für Streicher und Basso continuo (Abdelazer or The Moor" s revenge) Jan Dismas Zelenka Hipocondrie à 7 concertanti A-Dur Georg Muffat Sonate für Streicher und Basso continuo Nr. 5 G-Dur (Armonico tributo cioè sonate di camera) Jan Dismas Zelenka Triosonate Nr. 1 in F-Dur ZWV 181 Joseph Haydn Sinfonie Nr. 6 "Le matin" D-Dur Hob. I:6 Direktübertragung aus dem Großen Sendesaal, Funkhaus Halberg, Saarbrücken 22:30 - 23:00 anschließend: Couleurs Die Sendung mit einem Schwerpunkt auf französischer Musik von Klassik über Pop bis Chanson, mit Interpreten und Komponisten aus Frankreich
Mit Johannes Zink Dunkelkonzert mit dem WDR Rundfunkchor "Lux aeterna" - das ewige Licht war das Leitmotiv eines Konzerts des WDR Rundfunkchors, der sein Publikum auf eine Reise durch Zeiten und Klangwelten eingeladen hat. Nicht zum ersten Mal hat der WDR Rundfunkchor in einem Konzert die Möglichkeit angeboten, sich ganz ohne visuelle Ablenkungen auf die Musik zu konzentrieren. Wer mochte, konnte den Abend in der Kölner Trinitatiskirche mithilfe von Schlafbrillen in vollkommener Dunkelheit miterleben und in den Klängen der Musik von der Renaissance bis zur Jetztzeit das Licht entdecken, das in die Seele leuchtet. Thomas Tallis O nata lux de lumine Anders Hillborg "Mouyayoum" John Sheppard In manus tuas, Domine Jan Sandström Lux aeterna Henry Purcell "Hear my prayer, O Lord" Herbert Howells Requiem William Byrd Justorum animae Jacob Benjamin Mühlrad Anim Zemirot Edward Elgar/John Cameron Lux aeterna Jörg Schlüter/Rike Wiebelitz Klanginstallationen WDR Rundfunkchor Jaekyung Jo, Sopran Aurélie Franck, Alt Christian Dietz, Tenor Arndt Schumacher, Bariton Leitung: Philipp Ahmann Aufnahme vom 22. November 2025 aus der Trinitatiskirche, Köln Moderation: Johannes Zink Redaktion: Michael Breugst
SWR Symphonieorchester Karen Gomyo (Violine) Leitung: Constantinos Carydis Periklis Koukos: 3 archaische Tänze für Orchester Felix Mendelssohn Bartholdy: Violinkonzert e-Moll op. 64 Sinfonie Nr. 4 A-Dur op. 90 "Italienische" Nikos Skalkottas: 5 griechische Tänze (Liveübertragung aus der Stuttgarter Liederhalle) Ein Konzertbesuch in ihrer Heimatstadt Montreal wurde für Karen Gomyo zum Erweckungserlebnis. Die Geigerin Midori Seiler verzauberte sie damals von der ersten Sekunde an mit Mendelssohns Violinkonzert op. 64 - da war es um die Kanadierin geschehen. Seitdem ist die Geige auch ihr Instrument. Längst ist Karen Gomyo selbst eine feste Größe und tourt als Solistin und Kammermusikerin durch die Konzertsäle dieser Welt. Mit Mendelssohns Violinkonzert macht sie nun Halt beim SWR Symphonieorchester in Stuttgart und gibt gemeinsam mit dem griechischen Dirigenten Constantinos Carydis ihr Debüt.
Gitarrengrooves und Malimelodien Vieux Farka Touré (ML) Aufnahme vom 4.7.2025 beim Rudolstadt Festival Am Mikrofon: Babette Michel Musikalische Traditionen Niafunkés mit Rock, Funk, Latin oder Reggae. Der Gitarrist und Sänger Boureima "Vieux" Farka Touré wurde 1981 in Niafunké am Fluss Niger in Zentral-Mali geboren. Als Sohn des legendären Ali Farka Touré erhielt er dessen Namen mit dem Zusatz "Vieux" (der Alte). Sein Vater wollte zunächst nicht, dass auch der Sohn Musiker wird, erkannte jedoch früh sein Talent und begann, ihn gezielt zu fördern. "Vieles, was ich heute tue, kommt von meinem Vater", sagt Vieux Farka Touré. Sein wichtigster Lehrer aber wurde der Meister der Harfenlaute Kora, Toumani Diabaté. Seit 2006 lebt Vieux Farka Touré in den USA, wo er seine internationale Laufbahn aufgebaut hat und zugleich eigene Wege geht, geprägt von vielfältigen Kooperationen. Er trägt die musikalischen Traditionen Niafunkés in die Welt, verbindet sie mit Rock, Funk, Latin oder Reggae. Neben der Musik engagiert er sich als Präsident der Ali Farka Touré Foundation sowie von Amahrec Sahel, einer humanitären Initiative zur Unterstützung der Menschen in der Sahel-Region.
Live von der 55. Internationalen Jazzwoche Clubfeeling und Festivalvibes Live-Musik und Highlights von der 55. Internationalen Jazzwoche Burghausen mit dem Shuteen Erdenebaatar Trio und anderen Moderation und Auswahl: Ulrich Habersetzer und Roland Spiegel
Supergroup hoch zwei! The Bad Plus Feat. Craig Taborn Chris Potter Aufnahme vom 24.8.2025 beim Jazzfestival Saalfelden Am Mikrofon: Thomas Loewner (Wdh.)