Deutschlandfunk Kultur

Klangkunst

phØnix16Art"s Birthday 2018 Thus time goes by Von Arturas Bumsteinas Text: Robert Filliou Chor: PHØNIX16 Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2018 Länge: ca. 54"30 (Ursendung) Die Kunst wird 1.000.055 Jahre alt und weltweit regnet es Geburtstagsgeschenke. Aus einer Utopie des Fluxuskünstlers Robert Filliou wurde Tradition: Seit 55 Jahren feiern Menschen weltweit am 17. Januar den Geburtstag der Kunst. Wie jedes Jahr veranstaltet auch die Ars Acustica Gruppe der EBU Konzerte und Performances in ganz Europa. Diese werden per Satellit und Live-Stream in alle Welt verteilt. Der litauische Komponist Arturas Bumsteinas vertont für Deutschlandfunk Kultur das Gründungsdokument des Art"s Birthday, die ,geflüsterte Kunstgeschichte" von Robert Filliou. Arturas Bumsteinas, geboren 1982 in Vilnius (Litauen), ist Komponist und Klangkünstler. 2017 war er Gast beim Berliner Künstlerprogramm des DAAD. Den Live-Stream und alle Veranstaltungen zum Art"s Birthday gibt es auf der Webseite der EURORADIO Ars Acustica Group: http://arsacustica.wordpress.com. Art"s Birthday 2018: thus time goes by
Freitag 00:05 Uhr

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Ö1

Das Ö1 Konzert

Francesco PiemontesiFrancesco Piemontesi, Klavier. Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate C-Dur KV 330 * Franz Liszt: a) Les cloches de Genève aus "Années de pèlerinage - Première année: Suisse" S. 160; b) Sonetto 123 del Petrarca aus "Années de pèlerinage - Deuxième année: Italie" S. 161; c) Saint François de Paule marchant sur les flots aus "Légendes" S. 175/2 * Maximilian Schnaus: piece (in soundscape) * Franz Schubert: Sonate A-Dur D 959 (aufgenommen am 23. Mai 2017 im Konzerthaus Berlin im Rahmen des "Berliner Klavier Festivals 2017"). Präsentation: Stefanie Maderthaner
Freitag 19:30 Uhr

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NDR kultur

NDR Elbphilharmonie Orchester

gil shahamGil Shaham spielt Johannes Brahms Johannes Brahms: Violinkonzert D-Dur op. 77 Györgi Ligeti: Lontano Béla Bartók: Der wunderbare Mandarin op. 19, Suite Gil Shaham, Violine NDR Elbphilharmonie Orchester / Ltg.: Rafael Payare Aufzeichnung vom 10. Dezember 2017 in der Elbphilharmonie Hamburg 20:00 - 20:05 Uhr Nachrichten, Wetter NDR Elbphilharmonie Orchester
Freitag 20:00 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Konzert

hilary hahnKonzerthaus Kopenhagen Aufzeichnung vom 25.01.2018 Maurice Ravel "Daphnis et Chloé", Orchestersuite Nr. 2 Sergej Prokofjew Violinkonzert Nr. 1D-Dur op. 19 Dmitrij Schostakowitsch Sinfonie Nr. 5 d-Moll op. 47 Hilary Hahn, Violine Danish National Symphony Orchestra Leitung: Marin Alsop Hilary Hahn spielt Prokofjew
Freitag 20:03 Uhr

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SWR2

SWR2 Abendkonzert

christiane kargSWR Symphonieorchester Dolby Digital 5.1 Chor des BR SWR Vokalensemble Christiane Karg (Sopran) Gerhild Romberger (Alt) Leitung: Christoph Eschenbach Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 2 c-Moll für Sopran, Alt, gemischten Chor und Orchester (Auferstehung) (Konzert vom 14. Juli 2017 in der Stuttgarter Liederhalle) "Jede Sinfonie von Gustav Mahler hat ihre eigene Geschichte. Die Zweite mit Chor und Solisten hat ein enormes Ausmaß, nicht nur zeitmäßig sondern auch vom kammermusikalischsten Pianissimo bis zum herauskatapulierten Fortissimo am Schluss" - sagt der Dirigent Christoph Eschenbach über dieses monumentale Werk. In hervorragender Besetzung mit Christiane Karg, Sopran, Gerhild Romberger, Alt, dem Chor des Bayerischen Rundfunks und dem SWR Vokalensemble geriet die Aufführung dieser Sinfonie unter Christoph Eschenbach im Juli 2017 zum krönenden Abschluss des SWR Symphonieorchesters seiner ersten Saison.
Freitag 20:03 Uhr

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WDR3

WDR 3 Konzert live

venice baroqueSturm und Drang Joseph Haydn Sinfonie g-moll, Hob I:39 Wolfgang Amadeus Mozart Sinfonie g-moll, KV 183 Carl Philipp Emanuel Bach Sinfonie Nr. 1 D-dur / Sinfonie Nr. 2 Es-dur Joseph Martin Kraus Sinfonie c-moll WDR Sinfonieorchester, Leitung: Andrea Marcon Übertragung aus dem Kölner Funkhaus Parallele Ausstrahlung in Dolby Digital 5.1 Surround-Sound Der Dirigent Andrea Marcon begibt sich mit dem WDR Sinfonieorchester auf Erkundungsreise ins Zeitalter der europäischen Aufklärung. "Er ist der Vater; Wir sind die Buben", sagte Wolfgang Amadeus Mozart über Carl Philipp Emmanuel Bach. Der älteste Sohn des Thomaskantors läutete mit seiner hochoriginellen, fiebernd erregten Musik die Epoche des "Sturm und Drang" ein. In der Literatur wurden während dieser Geniekultepoche zwischen 1765 und 1785 zwei junge Kerle namens Goethe oder Schiller über Nacht berühmt. Auch in der Musik wurde dem Schöpfungsakt eines Komponisten mehr und mehr Respekt gezollt, der Musiker löste sich aus dem Status des Lakaien und Handwerkers, er wurde zum gefeierten Star, zum umjubelten Genie. Andrea Marcon, Gründer und Leiter des Venice Baroque Orchestra, zeigt bei diesem Konzert gemeinsam mit dem WDR Sinfonieorchester, was während dieser Zeit in der Musik selbst passiert ist bzw. was Haydn, Mozart und der Schwede Joseph Martin Kraus vom "Hamburger Bach" gelernt haben.
Freitag 20:04 Uhr

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SR2 Kulturradio

DRP Patenkonzert

Emmy VerheyGastkonzert in Lille Patin: Ilka Emmert Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken Manfred Honeck, Dirigent Emmy Verhey, Violine Wolfgang Amadeus Mozart aus: Die Zauberflöte, KV 620 Ouvertüre Felix Mendelssohn Bartholdy Violinkonzert e-Moll op. 64 Peter Tschaikowsky 5. Sinfonie e-Moll op. 64 Aufnahme vom 20. Februar 1993 aus dem Théâtre Municipale in Lille
Freitag 20:04 Uhr

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BR-Klassik

Konzert des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks

magdalena kozenáLeitung: Simon Rattle Solisten: Magdalena Kozená, Mezzosopran; Stuart Skelton, Tenor Robert Schumann: Symphonie Nr. 3 Es-Dur - "Rheinische"; Gustav Mahler: "Das Lied von der Erde" Als Video-Livestream auf www.br-klassik.de Dazwischen: PausenZeichen * Bernhard Neuhoff im Gespräch mit Magdalena Kozená und Simon Rattle * Zum fünften Mal bereits kommt Sir Simon Rattle zum Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks und geht hier seiner Leidenschaft für Robert Schumann nach: Nach dem Oratorium "Das Paradies und die Peri" sowie der Zweiten Symphonie dirigiert Rattle nun die Dritte, die "Rheinische". Ihren populären Beinamen verdankt die Es-Dur-Symphonie ihrem Entstehungsort - Schumann brachte sie 1850 in Düsseldorf zu Papier, und die düster-sakrale Atmosphäre im langsamen Satz soll von einer feierlichen Zeremonie im Kölner Dom inspiriert sein. Ein in seiner Zerrissenheit geistesverwandter Komponist krönt Rattles Programm: Gustav Mahler. Mit seinem "Lied von der Erde", das er zwischen die Achte und die Neunte Symphonie einschob, wollte der abergläubische Mahler die Komposition einer Neunten hinauszögern - aus Angst, sie könne wie bei Beethoven und Bruckner seine letzte sein. Eine, wenn auch unvollendete Zehnte war Mahler dann aber doch vergönnt. Schon der Untertitel seines Liederzyklus, "Sinfonie" für zwei Singstimmen und großes Orchester, verweist auf den symphonischen Charakter der Komposition. "Das Lied von der Erde" beschwört mit der vertonten chinesischen Lyrik fernöstliches Flair herauf und wirft die großen Menschheitsfragen auf, bevor es mit dem finalen "Abschied" in kosmische Sphären abhebt. Für die beiden Gesangspartien bringt Rattle seine Frau, die tschechische Mezzosopranistin Magdalena KoEená, und den australischen Tenor Stuart Skelton nach München mit.
Freitag 20:05 Uhr

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MDR KULTUR

MDR KULTUR im Konzert

steven isserlisLive aus dem Leipziger Gewandhaus Béla Bartók: Zwei Bilder op. 10 Joseph Haydn: Konzert für Violoncello und Orchester D-Dur Hob. VIIb:2 Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 6 F-Dur op. 68 ("Pastorale") Steven Isserlis, Violoncello Gewandhausorchester Leipzig, Leitung: Adam Fischer (Ausstrahlung in Stereo und Surround)
Freitag 20:05 Uhr

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NDR Blue

NDR Blue In Concert

Beth DittoDas tägliche Radiokonzert - Heute mit Beth Ditto (1/2) Bekannt wurde Mary Beth Patterson als Sängerin und Frontfrau der Band Gossip. 2016 trennte sich die Indie-Rock-Band, doch Beth Ditto kommt auch allein zurecht: 2017 veröffentlichte die Künstlerin ihr erstes Soloalbum "Fake Sugar". Im gleichen Jahr trat sie bei Deutschlands größtem Clubfestival auf - wir haben für Sie den Konzertmitschnitt von Beth Ditto beim Reeperbahn Festival 2017.
Freitag 20:05 Uhr

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NDR Blue

NDR Blue In Concert

LeonidenDas tägliche Radiokonzert - Heute mit Beth Ditto (2/2) und Leoniden Die Indie-Rock-Band aus Kiel hat sich schon 2005 gegründet, das Debütalbum kam 2017: "Leoniden" wurde von Kritikern gelobt, mittlerweile kann die norddeutsche Band immer mehr Fans vorweisen. Wir haben für Sie den Auftritt von Leoniden beim Reeperbahn Festival 2017.
Freitag 21:05 Uhr

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Deutschlandfunk

On Stage

Henrik FreischladerWiedersehen mit Spielfreude (1/2) Die Projekt-Band 5live Aufnahmen vom 9./10.8.2017 in "La Trattoria Einigkeit", Dortmund Am Mikrofon: Tim Schauen 2009 kamen fünf Musiker in einer Küche zusammen und spielten live eine Platte ein: ,5live in the kitchen". Acht Jahre später trafen sich Henrik Freischlader, Tommy Schneller, Mickey Neher, Roman Babik und Olli Gee wieder, um zusammen zu spielen. Beim Dortmunder Benefizfestival ,7 days of spirit" traten sie gleich vier Abende hintereinander auf, zwei Shows hat der Deutschlandfunk aufgezeichnet. 5live widmeten sich Klassikern aus Blues und Soul, und ließen einander in großer Spielfreude viel Raum für Improvisationen.
Freitag 21:05 Uhr

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WDR5

U 22 - Unterhaltung nach zehn

Mozart HeroesLiederlounge live mit Timm Beckmann (1) Zu Gast: Zärtlichkeiten mit Freunden und Mozart Heroes Aufnahme vom 16. Januar aus der Zeche Carl, Essen
Freitag 22:04 Uhr

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SRF 2 Kultur

Late Night Concert

abdullah ibrahimAbdullah Ibrahim am Festival Jazznojazz Zürich 2017 Grossartige Musik und Geschichtslektion in einem: In Zürich spielte der 84jährige Abdullah Ibrahim ein berührendes Konzert. Seit einem halben Jahrhundert schon heisst er Abdullah Ibrahim. Und noch immer kennt man ihn auch unter seinem früheren Namen: Dollar Brand. Und warum? Ganz einfach: Weil er schon in den 60er Jahren wichtige Meilensteine gesetzt hat als Musiker, zuerst noch im Südafrika des Apartheid-Regimes, später in Zürich im legendären Club Africana, wo ihn Duke Ellington entdeckte. Und ihm die erste Plattenaufnahme ermöglichte. Seither ist Abdullah Ibrahim konstant an der Arbeit, lieferte mit seinem Stück «Mannenberg» eine Art inoffizielle Hymne für die nicht-weisse Bevölkerung Südafrikas, spielte bei der Inauguration Nelson Mandelas - und ist von Jazz Orchester bis Piano-Trio ein gefragter Mann. Nie aber ist er so nah und direkt erlebbar, wie wenn er Piano solo spielt. So wie in der ersten Viertelstunde am letztjährigen Jazznojazz-Festival in Zürich. Das Konzert steht bis 30 Tage nach Sendetermin zum Nachhören zur Verfügung.
Freitag 22:06 Uhr

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Cosmo

COSMO Live

aziz sahmaouiMariama, Aziz Sahmaoui und Trafico Refugees Allstars - Sängerin Mariama hören wir in dieser Sendung in zwei völlig unterschiedlichen Formationen. Beim Finale 2017 sorgte sie mit ihrem Neo-Soul für tanzbare Grooves. Vor dem Konzert des afghanischen Popstars Aryana Sayeed eine Woche zuvor stimmte sie mit den Trafico Refugees Allstars das Publikum ein - mit Yaldash Hameedi, Zartosht und Murder Eyez. Weil Awa Ly aus gesundheitlichen Gründen nicht auftreten konnte, sind Mariama und die Band von Awa Ly beim Finale 2017 kurzerhand gemeinsam aufgetreten. Mariama Jalloh wurde 1986 in Sierra Leone geboren, kam aber bereits mit einem Jahr nach Bergisch Gladbach, der Heimat ihrer Mutter. Mit sechzehn beginnt sie eigene Stücke zu schreiben, zwei Jahre später ist sie Teil einer Musicalbesetzung. 2008 begann sie mit der EP "Listen To Mariama" ihre Solokarriere. Beim Finale 2017 war auch Aziz Sahmaoui zu Gast. Der Gimbrispieler stammt aus Marrakesch und lebt heute in Paris. In den vergangenen 20 Jahren hat er die nordafrikanische Soundästhetik auf den Kopf gestellt: Zunächst als Virtuose der Gimbri, einer dreisaitigen Laute des Maghreb; später auch als Sänger des pan-maghrebinischen Orchestre National de Barbes und Bandmitglied von Joe Zawinul. Mit seinem aktuellen Sextett "University Of Gnawa" liefert Aziz Sahmaoui den derzeit progressivsten Gnawa-Mix. Spirituelle Sufimusik mit westafrikanischen und magherebinischen Elementen trifft auf Global Pop, Rock und Jazz. Neben Mariama gehörte auch der afghanische Fernsehstar und Sänger Yaldash Hameedi mit zu den Musikern, die das Konzert des afghanischen Popstars Aryana Sayeed begleiteten, das am 22. Dezember im WDR Funkhaus stattfand. Aber auch der afghanische Rapper Zartosht, der mittlerweile die Szene in München aufheizt, gehörte dazu. An seiner Seite rappte "The Syrian Legend" aka Murder Eyez. Aufgenommen am 31.12.2017 und 01.01.2018 im Gloria Theater in Köln und am 22.12.2017 im kleinen Sendesaal im WDR Funkhaus in Köln.
Freitag 23:00 Uhr

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