SWR2

SWR2 Mittagskonzert

fabian müllerProlog Schwetzinger SWR Festspiele 2018 Preisträgerkonzert Isang Enders (Violoncello) Fabian Müller (Klavier, 2. Preis Internationaler Musikwettbewerb der ARD München 2017) Johann Sebastian Bach: Suite für Violoncello Nr. 2 d-Moll BWV 1008 Mieczyslaw Weinberg: Sonate für Violoncello und Klavier Nr. 2 op. 63 Johannes Brahms: 4 Balladen für Klavier op. 10 Ludwig van Beethoven: Sonate für Violoncello und Klavier Nr. 5 D-Dur op. 102 Nr. 2 (Konzert vom 21. April in der Stiftskirche Sunnisheim, Sinsheim) Der Hauptgewinn bei einem Musikwettbewerb - das ist nicht unbedingt der erste Preis der Jury, sondern der Publikumspreis! Denn was gibt es Besseres für einen jungen Musiker als die Zuhörerinnen und Zuhörer im Saal für sich zu gewinnen, die ein untrügliches Gespür für Bühnenpräsenz und natürliche Musikalität haben? Beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD 2017 gewann der Pianist Fabian Müller diese heimliche Goldmedaille; nebst Silber von der Jury und drei Sonderpreisen. Eine Woche vor Beginn der Schwetzinger SWR Festspiele lässt er die neue Saison gemeinsam mit dem jungen Cellisten Isang Enders schon einmal musikalisch vorglühen. Bachs d-Moll-Cellosuite eröffnet das Programm. Daran reihen sich Werke, in denen Lebenslust und spirituelle Tiefe aufs Schönste zusammentreffen. Und damit passt dieses Konzert ideal in die Stiftskirche Sunnisheim; eine uralte Klosterkirche, die vor ein paar Jahren mit viel Geschmack zu einem Kunst- und Kulturzentrum umgebaut wurde.
Freitag 13:05 Uhr

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Ö1

In Concert

jimmy smithJimmy Smith Trio - Live at Salle Pleyel, Paris, 1965. Gestaltung: Michael Neuhauser Die Salle Pleyel, der große symphonische Konzertsaal von Paris, hat schon ab den 1940er Jahren seine Pforten für Jazzmusiker geöffnet. Und Hammond-Organist Jimmy Smith war in den 1960er Jahren gleich mehrmals dort zu Gast. "In Concert" präsentiert das Konzert vom 28. Mai 1965, einer Zeit, wo Jimmy Smith mit seinen Studiosessions beim Label Blue Note längst zum internationalen Star avanciert war und beim Label Verve auch mit Big-Band-Arrangements reüssiert hatte. In Paris spielte Jimmy Smith allerdings in der schlanken Trio-Besetzung, und zwar mit Quentin Warren an der Gitarre und Billy Hart am Schlagzeug, was aber die Energiegeladenheit seines Spiels eher noch verstärkte. In diesem Setting kommen einige von Smith"s außerordentlichen Fähigkeiten besonders gut zur Geltung, etwa seine Qualitäten als Entertainer, der seine Leidenschaft direkt aufs Publikum zu übertragen und gezielt musikalische Effekte oder dramaturgische Kniffe einzusetzen weiß. Oder auch seine Fähigkeit, sich in langen Improvisationen mit wilden, harten Stakkato-Kaskaden zu verlieren, um dann ganz unvermittelt zum melodiös und mit Eleganz gespielten Thema zurückzufinden. Und während man dem Spiel seiner "hyperaktiven" rechten Hand zu folgen versucht, die wie im Rausch die wildeste Tastenakrobatik absolviert, muss man sich oft ganz bewusst in Erinnerung rufen, dass der verlässlich pulsierende "Kontrabass", den man da zu hören glaubt, ja ebenfalls von Smith gespielt wird.
Freitag 14:05 Uhr

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Ö1

Das Ö1 Konzert

gautier capuçonCity of Birmingham Symphony Orchestra, Dirigentin: Mirga Grazinytie-Tyla; Gautier Capuçon, Violoncello. Edward Elgar: Konzert für Violoncello und Orchester e-Moll op. 85 * Gustav Mahler: Symphonie Nr. 1 D-Dur (aufgenommen am 5. April im Großen Musikvereinssaal in Wien in Dolby Digital 5.1 Surround Sound). Präsentation: Stefanie Maderthaner
Freitag 19:30 Uhr

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NDR kultur

Live aus der Elbphilharmonie Hamburg

genia kühmeierInternationales Musikfest Hamburg 2018 - Eröffnungskonzert Ludwig van Beethoven: Missa solemnis D-Dur op. 123 für Soli, Chor und Orchester Genia Kühmeier, Sopran / Wiebke Lehmkuhl, Alt Andrew Staples, Tenor / Georg Zeppenfeld, Bass NDR Chor / NDR Elbphilharmonie Orchester Ltg.: Thomas Hengelbrock
Freitag 20:00 Uhr

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SWR2

SWR2 Abendkonzert - LIVE

michael nagySWR Symphonieorchester Dolby Digital 5.1 Bernd Alois Zimmermann 100 Manfred Böll, Stefan Hunstein (Sprecher) Michael Nagy (Bariton) Leitung: Ingo Metzmacher Ludwig van Beethoven: "Egmont", Ouvertüre zur Schauspielmusik zu Goethes Trauerspiel op. 84 Bernd Alois Zimmermann: "Ich wandte mich und sah an alles Unrecht, das geschah unter der Sonne" Ekklesiastische Aktion für 2 Sprecher, Bariton-Solo und Orchester Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 5 c-Moll op.67 (Liveübertragung aus dem Dortmunder Konzerthaus) Widerstand und Aufbruch - nicht nur Beethoven, auch sein Held Egmont schaut dem Kommenden entgegen. Ein gewisses idealistisches Pathos hilft beim Überleben im Geiste, selbst wenn die Geschichte tragisch ausgeht. In Zimmermanns "Ekklesiastischer Aktion" ist alle Hoffnung aufgebraucht. Zwei Sprecher und ein klagender Bass verfolgen zwei gleichzeitige Erzählstränge: Fragmente aus dem vierten Kapitel des Predigers Salomo "Ich wandte mich und sah alles Unrecht" kreuzen sich mit dem Großinquisitor aus den "Brüdern Karamasow". Der Kirchenfürst schickt den wiedergekehrten Heiland fort. "Geh und komm nicht wieder." Das Orchester schlägt unerbittlich zu, nur das finale Zitat eines Bachchorals tröstet ein klein wenig: "Es ist genug, Herr, wenn es dir gefällt, so spanne mich doch aus."
Freitag 20:03 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Konzert

Ensemble AvantgardeGewandhaus Leipzig Aufzeichnung vom 25.04.2018 Luis de Pablo "Cesuras" für sechs Instrumente Bruno Maderna "Musica su due dimensioni" für Flöte und Tonband Luis de Pablo "Movil I" für zwei Klaviere Luigi Nono "...sofferte onde serene..." für Klavier und Tonband Luis de Pablo "Prosodia" für Ensemble Bruno Maderna "Notturno", elektronische Musik Luigi Nono "Polifonica - Monodia - Ritmica" für Ensemble (Urfassung) Ralf Mielke, Flöte Ipke Starke, Klangregie Ensemble Avantgarde Leitung, Klavier und Moderation: Steffen Schleiermacher Darmstadt liegt am Mittelmeer
Freitag 20:03 Uhr

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SR2 Kulturradio

DRP-Patenkonzert

mario blaumerSonderstudiokonzert 1990/91 Pate: Mario Blaumer Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken Heinrich Schiff, Dirigent Antonio Vivaldi - Konzert für 2 Violoncelli, Streicher und Basso continuo g-Moll, RV 531 - Konzert für Violoncello, Streicher und Basso continuo h-Moll, RV 424 Wilhelm Killmayer - Sostenuto für Violoncello und Streichorchester - Nachtgedanken für Orchester Franz Schubert Sinfonie Nr. 7 h-Moll, D 759 Aufnahme vom 18. Januar 1991 aus dem Großen Sendesaal, Funkhaus Halberg, Saarbrücken
Freitag 20:04 Uhr

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HR2

LIVE - Das hr-Sinfonieorchester in der Alten Oper Frankfurt

hr-sinfonieorchesterModeration: Christoph Werkhausen Emotional, expressiv, berührend. "Ich bin eher der emotionale Spieler, nicht der perfekte", sagt Mischa Maisky. Wie perfekt er aber das Emotionale zu vermitteln versteht, zeigt er hier. "Ich spiele jedes Konzert, als wäre es mein letztes", hat er einmal gesagt. Übertragung in 5.1 Surround Livesendung
Freitag 20:04 Uhr

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WDR3

WDR 3 Konzert live

agata zubelMit Martina Seeber und Johannes Zink Witten 2018 [1] Übergang und Spannung Vito Zuraj "Tension" für Ensemble, Uraufführung Agata Zubel "Cleopatra´s Songs" für Stimme und Ensemble, Uraufführung Yann Robin "Übergang" für Ensemble, Uraufführung Agata Zubel, Stimme; Klangforum Wien, Leitung: Emilio Pomàrico Übertragung aus dem Festsaal Gegen 21:15 Uhr: Witten 2018 Synthetic Skin Uli Fussenegger "Synthetic Skin", eine elastische Kollision von akustischem Spiel und Tonbandmusik von Yves de May und Jérôme Noetinger, Uraufführung Yaron Deutsch, E-Gitarre; Gerald Preinfalk, Saxofon; Andreas Lindenbaum, Violoncello; Uli Fussenegger, Kontrabass Aufnahme aus Haus Witten Neue Musik wörtlich genommen: Das Klangforum Wien eröffnet die Wittener Tage für neue Kammermusik 2018 mit Novitäten von Vito Duraj, Agata Zubel und Yann Robin. Vito Durajs "Tension" entsteht in enger Zusammenarbeit mit den Musikern des Klangforum Wien. Das Werk basiert auf Improvisationen und "fruchtbaren Fehlern", also unerwarteten Klängen, die sich im gemeinsamen freien Spiel entwickeln. Mit "Cleopatra"s Songs" begibt sich Agata Zubel auf die Spuren der ägyptischen Königin. Dabei lässt sie sich von Shakespeares "Antonius und Cleopatra" inspirieren und "von der Frau selbst". Der Franzose Yann Robin hat für sein neues Werk einen deutschen Titel gewählt: "Übergang". Was genau sich dahinter verbirgt, bleibt bis zum Konzert ein Geheimnis, aber es wird energetisch, denn Robin ist für heftige, kraftstrotzende und körperbezogene Stücke bekannt.
Freitag 20:04 Uhr

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NDR Blue

NDR Blue In Concert

maximo parkDas tägliche Radiokonzert - Heute mit Maximo Park (1/2) 2003 hat sich die Band aus Newcastle gegründet, mit ihrem Debütalbum "A Certain Trigger" gehören sie zu der "Class of 2005" - einer Reihe von Bands, die dem britischen Indie-Rock wieder neues Leben eingehaucht haben. Seitdem haben sie fünf weitere Alben veröffentlicht, zuletzt erschien 2017 "Risk To Exist". Im gleichen Jahr waren Maximo Park bei Deutschlands größtem Clubfestival zu Gast: Wir haben für Sie den Mitschnitt von Maximo Park beim Reeperbahn Festival 2017.
Freitag 20:05 Uhr

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BR-Klassik

Konzert des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks

mariss jansonsLeitung: Mariss Jansons Frank Peter Zimmermann, Violine Gioacchino Rossini: "Wilhelm Tell", Ouvertüre; Sergej Prokofjew: Violinkonzert Nr. 1 D-Dur; Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 3 Es-Dur - "Eroica" Dazwischen: PausenZeichen * Fridemann Leipold im Gespräch mit Frank Peter Zimmermann * Als Video-Livestream auf www.br-klassik.de 1985 debütierte der damals 20-jährige Geiger Frank Peter Zimmermann beim Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks - und ist ihm und seinem heutigen Chefdirigenten Mariss Jansons seither freundschaftlich verbunden. Diesmal präsentieren sie gemeinsam das atemberaubend virtuose erste Violinkonzert von Sergej Prokofjew - genau das Richtige für Zimmermann, der auf seiner Stradivari Urkräfte entfesseln und betörende Kantilenen zaubern kann. Jansons wiederum kann seine Vorliebe für Prokofjew, dessen unnachahmliche Eleganz und brillante Instrumentation im ersten Violinkonzert auskosten, das süffige Melodien, barbarische Rhythmen und suggestive Klangwirkungen vereint. Erst Bewunderung, dann Verachtung - so erging es nicht nur Beethoven mit Napoleon, und dieses Ringen spiegelt sich auch im Entstehungsprozess seiner Dritten Symphonie, der "Eroica". Mit ihrem revolutionären Pathos und ihrem zukunftsweisenden Potenzial traf die Dritte bei der Wiener Uraufführung 1805 auf weitgehendes Unverständnis, zwei Jahre später schon hielt sie ein Rezensent für die "größte, originellste, kunstvollste und zugleich interessanteste aller Sinfonien". Im heroischen Tonfall leitet Jansons auch den Abend ein: Mit ihrem triumphalen Schluss-Galopp ist die Ouvertüre zu Gioacchino Rossinis letzter Oper "Wilhelm Tell" über den Schweizer Freiheitshelden zum Klassik-Hit geworden.
Freitag 20:05 Uhr

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MDR KULTUR

MDR KULTUR im Konzert

yefim bronfmanWolfgang Rihm: "Nähe fern" 4 Jörg Widmann: Trauermarsch für Klavier und Orchester Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 3 e-Moll op. 98 Yefim Bronfman, Klavier Gewandhausorchester Leipzig. Leitung: Andris Nelsons (Aufnahme vom 20.04.2018, Leipzig, Gewandhaus) Ausstrahlung in stereo und surround
Freitag 20:05 Uhr

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NDR Blue

NDR Blue In Concert

taliscoDas tägliche Radiokonzert - Heute mit Maximo Park (2/2) und Talisco Hinter diesem Namen verbirgt sich der französische Musiker Jérôme Amandi aus Bordeaux. Als sein Album "Run" 2014 erschien, gab es so gut wie keine Informationen über den mysteriösen Mann. Mittlerweile ist aber bekannt: Er ist sehr höflich, macht tanzbaren Indie-Pop und auf der Bühne hat er zwei Gastmusiker mit dabei. Live hat Talisco einen ausgezeichneten Ruf - davon konnten sich auch die Besucher des Reeperbahn Festivals 2014 überzeugen. Wir haben für Sie den Mitschnitt des Konzertes.
Freitag 21:05 Uhr

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Deutschlandfunk

On Stage

Josh SmithWeit über dem Blues-Radar (1/2) US-Gitarrist Josh Smith Aufnahme vom 14.11.2017 aus der Kantine, Köln Am Mikrofon: Tim Schauen (Teil 2 am 4.5.2018) Meist spielt er (noch) im Schatten von seinem Freund Joe Bonamassa, dabei hat er schon als Teenager mit den Allergrößten auf der Bühne gestanden: mit BB King, Michael Landau oder Derek Trucks, der wie Josh Smith im Jahr 1979 geboren wurde. Josh Smith stammt aus Connecticut, lebt aber schon lange in Florida. Im Alter von zwölf Jahren war er regelmäßig bei Blues Jams anzutreffen, mit 13 fester Lead-Gitarrist der Rhino Cats, der Hausband eines renommierten Bluescafès. Von den Großen schaute er sich dort einige Tricks ab, doch Smith hat enormes Talent, sodass Michael Landau ihn schließlich unter seine Fittiche nahm. Trotz früher Auszeichnungen kam seine internationale Karriere nie adäquat in Fahrt, was ein bisschen ungerecht ist, denn: Josh Smiths Gitarrenspiel ist variabler, technisch versierter, in den Improvisationen musikalischer, als das seiner meisten Kollegen.
Freitag 21:05 Uhr

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WDR5

U 22 - Unterhaltung nach zehn

eric pfeilLiederlounge live mit Murat Kayi Zu Gast: Eric Pfeil Aufnahme vom 17. März aus der Alten Molkerei, Bocholt
Freitag 22:04 Uhr

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SRF 2 Kultur

Late Night Concert

donny mccaslinDonny McCaslin am Jazz Festival Montreux 2017 Das Engagement des amerikanischen Saxophonisten Donny McCaslin und seiner Band bei «Blackstar», der letzten CD des Pop-Superstars David Bowie, katapultierte ihn in die erste Reihe zeitgenössischer Jazzmusiker. In den vergangenen dreissig Jahren fiel der Saxophonist Donny McCaslin immer wieder auf als ein konsequent an seinem persönlichen Ausdruck arbeitenden Künstler. Mit 52 Jahren ist er auf dem Höhepunkt seines Schaffens: Er ist wichtiger Solist im Orchester von Maria Schneider, wird als Gast-Starsolist gebucht und präsentiert seine Musik weltweit auf Tourneen. Beim Konzert seines Quartetts am Montreux Jazz Festival 2017 bewies Donny McCaslin seine Klasse eindrücklich.
Freitag 22:06 Uhr

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WDR3

WDR 3 Konzert live

Beat FurrerWitten 2018 [2] Gestalt und Verzerrung Beat Furrer Werk für Saxofon, Klavier und Schlagwerk, Uraufführung Georg Friedrich Haas "Blumenwiese 1-3" für Saxofon, Klavier und Schlagwerk, Uraufführung Trio Accanto Übertragung aus dem Saalbau bis 24:00 Uhr Das zweite Konzert der Wittener Tage für neue Kammermusik 2018 verspricht Novitäten von Beat Furrer und Georg Friedrich Haas, mit ungewöhnlichen Klängen für eines der berühmtesten Ensembles der Neuen Musik. Man kann das Trio Accanto mit guten Gewissen als Allstar-Ensemble der Neuen Musik beschreiben, denn die Musiker sind als Solisten in diesem Genre schon lange heimisch. Nicolas Hodges ist seit 2013 Pianist in dieser Formation, die 1994 gegründet wurde und bis heute über 100 Uraufführungen absolviert hat. Mit Hodges erneuerte und erweiterte das Trio sein Repertoire und seine Programme mit neuen Auftragswerken und Aufnahmen. Beat Furrer und Georg Friedrich Haas wurden schon vor langer Zeit nach einer Komposition für dieses ungewöhnliche Trio gefragt. Die beiden Wunschkandidaten haben nach einiger Bedenkzeit endlich Werke für diese jazzaffine Besetzung geschrieben, die für viele Komponisten eine besondere Herausforderung ist.
Freitag 22:30 Uhr

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Cosmo

COSMO Live

Cesária EvoraL"Hommage à Cesária Evora - Austausch und Begegnung über Grenzen hinweg! Auch in diesem Jahr präsentiert das Over The Border Festival musikalische Grenzgänger, die die Musik ihrer Heimat in einen globalen Kontext setzen. Sie hat mit ihrer Musik die Welt bezaubert: Cesária Évora. Ihre Lieder erzählten von Verschleppung, Ortlosigkeit und Heimweh und so wurde Cesária Évora zu einer starken internationalen Botschafterin ihrer Heimat Kapverden. Der Saudade-Kult, der Groove der Coladeiras, der Blues der Mornas hat auch nach ihrem Tod 2011 weitergelebt, durch den langjährigen Begleiter und Komponist vieler Cesária-Stücke Teofilo Chantre. Er lässt die große Sängerin in einer Hommage aufleben, gemeinsam mit den Sängerinnen Elida Almeida, Nancy Vieira, Lura und Lucibela, sowie Special Guest Dino D"Santiago. Aufgenommen am 17.03.2018 im Telekom Forum in Bonn.
Freitag 23:00 Uhr

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