BR-Klassik

Kissinger Sommer

sergej krylovUral Philharmonic Orchestra Leitung: Dmitry Liss Solist: Sergej Krylov, Violine Gioacchino Rossini: "La gazza ladra", Ouvertüre; Niccolò Paganini: Violinkonzert Nr. 5 a-Moll; Peter Tschaikowsky: Symphonie Nr. 4 f-Moll Aufnahme vom 28. Juni 2019 Heute zählt es zu den profiliertesten Klangkörpern aus Russland - das Philharmonische Orchester Ural, zu Hause in der fernen Industrie- und Universitätsstadt Jekaterinburg, östlich gelegen von der imaginären Trennlinie zwischen Europa und Asien. Seit fast fünfundzwanzig Jahren ist der Chefdirigent und Künstlerische Leiter des Orchester Dmitri Liss, Jahrgang 1960, einst Schüler und Assistent von Dmitri Kitayenko bei den Moskauer Philharmonikern. Ende Juni gastierten die Musiker vom Ural beim Kissinger Sommer mit der theatralischen, von Opern- und Ballett-Intonationen durchzogenen Vierten Symphonie von Tschaikowsky. Zuvor: Rossinis Ouvertüre "Die diebische Elster" und eines der hyper-virtuosen Violinkonzerte des "Teufelsgeigers" Paganini, an die sich früher nur solche Geiger wie Salvatore Accardo heranwagten. Zu dessen Schülern zählte Sergej Krylow, der in Bad Kissingen die Paganini-Herausforderung annahm. Neben seiner höchst erfolgreichen Solokarriere pflegt der gebürtige Moskauer auch seine Dirigentenlaufbahn als Musikdirektor des Litauischen Kammerorchesters.
Freitag 18:05 Uhr

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Bremen Zwei

ARD Radiofestival. Konzert: Saisoneröffnung der Berliner Philharmoniker

elisabeth kulmanBeethovens Neunte als Aushängeschild: Der neue Chefdirigent der Berliner Philharmoniker beginnt seine erste Spielzeit mit einem symbolträchtigen Werk, das die Geschichte des Orchesters reflektiert und in die Zukunft weist. Das Erstaunen war groß, als vor vier Jahren die Wahl der Berliner Philharmoniker auf Kirill Petrenko als neuen Chefdirigenten fiel. Er hatte das Orchester bis dahin nur bei drei Konzertprojekten geleitet. Durch seine Arbeit in Meiningen, an der Komischen Oper Berlin und an der Bayerischen Staatsoper in München besaß er jedoch ein unumstritten hohes Renommee. Die Zusammenarbeit mit den Berliner Philharmonikern sieht er nun selbst als "Geschenk", aber auch als "Ansporn und Verpflichtung". In der Tradition des Orchesters möchte er die Linie, die von Bülow über Furtwängler bis zu Karajan führt, unter anderem durch seine Beethoven-Interpretationen fortsetzen. Die Neunte wird so zu einem Signal und Prüfstein der Ära Petrenko. Als neue Künstlerin "in Residence" steht die Sopranistin Marlis Petersen im Mittelpunkt derStücke aus Alban Bergs "Lulu". Mit der aufreibenden Partie der "Lulu" schaffte sie ihren internationalen Durchbruch, inzwischen singt sie sie nur noch konzertant. Interpreten: Marlis Petersen, Sopran Elisabeth Kulman, Sopran Benjamin Bruns, Tenor Kwangchul Yun, Bass Rundfunkchor Berlin Berliner Philharmoniker Kirill Petrenko, Leitung
Freitag 20:00 Uhr

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NDR kultur

ARD Radiofestival 2019

kirill petrenkoSaisoneröffnung der Berliner Philharmoniker Rundfunkchor Berlin / Berliner Philharmoniker Ltg.: Kirill Petrenko Alban Berg: Lulu-Suite Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 9 d-Moll op. 125 Um eine Stunde zeitversetzte Übertragung des RBB aus der Philharmonie anschließend: Young Euro Classic 2019 Msaki, Gesang / Bundesjugendorchester Ltg.: Alexander Shelley Werke von William Walton, Hendrik Hofmeyr und George Gershwin Aufzeichnung des RBB vom 3. August im Konzerthaus Berlin 20:00 - 20:05 Uhr Nachrichten, Wetter ARD Radiofestival 2019
Freitag 20:00 Uhr

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HR2

Live - Kirill Petrenko und die Berliner Philharmoniker in Berlin

kirill petrenkoKonzert Beethovens Neunte als Aushängeschild: Der neue Chefdirigent der Berliner Philharmoniker beginnt seine erste Spielzeit mit einem symbolträchtigen Werk, das die Geschichte des Orchesters reflektiert und in die Zukunft weist. Livesendung
Freitag 20:04 Uhr

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WDR3

ARD Radiofestival. Konzert

berliner philharmonikerSaisoneröffnung der Berliner Philharmoniker / Young Euro Classic, Ausschnitte Saisoneröffnung der Berliner Philharmoniker Rundfunkchor Berlin; Berliner Philharmoniker, Leitung: Kirill Petrenko Alban Berg: Lulu-Suite Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 9 d-Moll, op. 125 Zeitversetzte Übertragung aus der Philharmonie Anschließend: Young Euro Classic, Ausschnitte Msaki, Gesang; Bundesjugendorchester, Leitung: Alexander Shelley William Walton: Johannesburg Festival Ouvertüre Hendrik Hofmeyr: Three African Songs, Uraufführung George Gershwin: Symphonic Picture, aus "Porgy and Bess" Aufnahme vom 3. August aus dem Konzerthaus Berlin
Freitag 20:04 Uhr

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MDR KULTUR

Konzert

elisabeth kulmanSaisoneröffnung der Berliner Philharmoniker Kirill Petrenko gibt seinen Einstand in Berlin Beethovens 9. als Aushängeschild: Der neue Chefdirigent der Berliner Philharmoniker beginnt seine erste Spielzeit mit einem symbolträchtigen Werk, das die Geschichte des Orchesters reflektiert und in die Zukunft weist. Das Erstaunen war groß, als vor vier Jahren die Wahl der Berliner Philharmoniker auf Kirill Petrenko als neuen Chefdirigenten fiel. Er hatte das Orchester bis dahin nur bei drei Konzertprojekten geleitet. Durch seine Arbeit in Meiningen, an der Komischen Oper Berlin und an der Bayerischen Staatsoper in München besaß er jedoch ein unumstritten hohes Renommee. Die Zusammenarbeit mit den Berliner Philharmonikern sieht er nun selbst als Geschenk, aber auch als Ansporn und Verpflichtung. In der Tradition des Orchesters möchte er die Linie, die von Bülow über Furtwängler bis zu Karajan führt, unter anderem durch seine Beethoven-Interpretationen fortsetzen. Die 9. wird so zu einem Signal und Prüfstein der Ära Petrenko. Als neue "Künstlerin in Residence" steht die Sopranistin Marlis Petersen im Mittelpunkt der Stücke aus Alban Bergs "Lulu". Mit der aufreibenden Partie der "Lulu" schaffte sie ihren internationalen Durchbruch, inzwischen singt sie sie nur noch konzertant. Alban Berg: Symphonische Stücke aus der Oper "Lulu" Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 9 d-Moll, op. 125 Marlis Petersen, Sopran Elisabeth Kulman, Sopran Benjamin Bruns, Tenor Kwangchul Yun, Bass Rundfunkchor Berlin Berliner Philharmoniker Kirill Petrenko, Leitung Anschließend: Young Euro Classic, Ausschnitte William Walton: Johannesburg Festival Ouvertüre Hendrik Hofmeyr: Three African Songs (UA) George Gershwin: Symphonic Picture aus "Porgy and Bess" Bundesjugendorchester Msaki, Gesang Leitung: Alexander Shelley Aufnahme vom 3. August 2019 aus dem Konzerthaus Berlin
Freitag 20:04 Uhr

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rbb Kultur

( ARD RADIOFESTIVAL 2019 | KONZERT

kirill petrenkoSaisoneröffnung der Berliner Philharmoniker Alban Berg: Lulu-Suite Ludwig van Beethoven: 9. Sinfonie d-Moll, op. 125 Rundfunkchor Berlin Leitung: Kirill Petrenko Zeitversetzte Übertragung aus der Berliner Philharmonie anschließend: Young Euro Classic Ausschnitte Darius Milhaud: Le B3f sur le Toit op. 58 Lubica Cerkovská: Konzert für Klavier Ondrej Kukal: Clarinettino Nationales Jugendorchester der Slowakei Miki Skuta, Klavier Martin Adamek, Klarinette Leitung: Benjamin Bayl Aufnahme vom 28. Juli 2019 aus dem Konzerthaus Berlin
Freitag 20:04 Uhr

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SR2 Kulturradio

ARD Radiofestival 2019. Das Konzert

berliner philharmonikerSaisoneröffnung der Berliner Philharmoniker Zeitversetzte Übertragung aus der Philharmonie
Freitag 20:04 Uhr

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SWR2

ARD Radiofestival. Konzert

marlis petersenSaisoneröffnung der Berliner Philharmoniker - LIVE Marlis Petersen, Elisabeth Kulman (Sopran) Benjamin Bruns (Tenor) Kwangchul Yun (Bass) Rundfunkchor Berlin Berliner Philharmoniker Leitung: Kirill Petrenko Alban Berg: Symphonische Stücke aus der Oper "Lulu" Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 9 d-Moll op. 125 (Zeitversetzte Liveübertragung aus der Berliner Philharmonie) anschließend: Young Euro Classic Msaki (Gesang) Bundesjugendorchester Leitung: Alexander Shelley William Walton: "Johannesburg Festival Ouvertüre" Hendrik Hofmeyr: "Three African Songs" (UA) George Gershwin: "Symphonic Picture" aus "Porgy and Bess" (Konzert vom 3. August im Berliner Konzerthaus) Das Erstaunen war groß, als vor vier Jahren die Wahl der Berliner Philharmoniker auf Kirill Petrenko als neuen Chefdirigenten fiel. Er hatte das Orchester bis dahin nur bei drei Konzertprojekten geleitet. Durch seine Arbeit in Meiningen, an der Komischen Oper Berlin und an der Bayerischen Staatsoper in München besaß er jedoch ein unumstritten hohes Renommee. Die Zusammenarbeit mit den Berliner Philharmonikern sieht er nun selbst als "Geschenk", aber auch als "Ansporn und Verpflichtung". In der Tradition des Orchesters möchte er die Linie, die von Bülow über Furtwängler bis zu Karajan führt, unter anderem durch seine Beethoven-Interpretationen fortsetzen. Die Neunte wird so zu einem Signal und Prüfstein der Ära Petrenko. Als neue Künstlerin "in Residence" steht die Sopranistin Marlis Petersen im Mittelpunkt der Stücke aus Alban Bergs "Lulu". Mit der aufreibenden Partie der "Lulu" schaffte sie ihren internationalen Durchbruch, inzwischen singt sie sie nur noch konzertant.
Freitag 20:04 Uhr

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BR-Klassik

Reykjavík Midsummer Music

jakob koranyi"Butterflies and Feathered Beasts" Solisten: Emilía Rós Sigfúsdóttir, Flöte; Mark Simpson, Klarinette; Anahit Kurtikyan, Ilya Gringolts, Violine; Yura Lee, Viola; Leonard Elschenbroich, Jakob Koranyi, Violoncello; Jacek Karwan, Kontrabass; Katia und Marielle Labèque, Víkingur Ólafsson, Klavier; Steef van Oosterhout, Percussion Kaija Saariaho: "Sept Papillons"; Dmitrij Schostakowitsch: Klavierquintett g-Moll, op. 57 ; Maurice Ravel: "Ma mère l"oye"; Camille Saint-Saëns: "Karneval der Tiere" Aufnahme vom 22. Juni 2019 Jeder, der sich dem alten Hafen von Islands Hauptstadt Reykjavík nähert, fällt es sofort in den Blick: das neu errichtete Konzerthaus - die sogenannte "Harpa"/Harfe - ein 43 Meter hohes Gebäude aus zwei leicht versetzten quaderförmigen Teilen mit schrägen Kanten. Es enthält im Innern vier unterschiedlich große Konzerträume und ein Konferenzzentrum. Beim Eröffnungskonzert 2011 spielte der isländische Pianist Vikingur Olafsson Schumanns Klavierkonzert. Ein Jahr später gründete er ein Festival, das seitdem in der Harpa um die Mitsommernacht herum verortet ist, das "Reykjavik Midsummer Music"-Festival. Auch in diesem Jahr hat Vikingur Olafsson international renommierte Musikerkollegen vom 20. bis 23. Juni zum gemeinsamen Musizieren in die Harpa eingeladen. Er selbst agierte als künstlerischer Leiter, Pianist und Moderator auf der Bühne. Am 22. Juni drehte sich das Programm um Stücke, die auf ganz unterschiedliche Art und Weise Tiere assoziieren. Am Beginn stand reduzierter Celloklang, ein Solostück der finnischen Komponistin Kaija Saariaho aus dem Jahr 2000. "Sieben Schmetterlinge" sind die Miniaturen überschrieben, die unterschiedliche Flügel-Bewegungen dieses fragilen Tieres unter die Lupe nehmen.
Freitag 20:05 Uhr

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