SWR2

Donaueschinger Musiktage - LIVE

agata zubelDolby Digital 5.1 Cikada Ensemble Leitung: Christian Eggen Klaus Lang: parthenon für Ensemble (UA) Agata Zubel: Neues Werk für Klavier und Ensemble (UA) Rolf Wallin: Large Bird Mask für Ensemble (UA) (Liveübertragung aus dem Strawinsky Saal in Donaueschingen) anschließend: Thema Musik Live Vitamin B - Beziehungen im Musikleben Isabel Mundry, Komponistin Hervé Boutry, Manager Viktor Schoner, Intendant Moderation: Susanne Benda und Stefan Fricke Peter Eötvös: Désaccord für 2 Bratschen Garth Knox und Megumi Kasakawa (Bratsche) In Zusammenarbeit mit BR-KLASSIK und hr2-kultur (Podiumsdiskussion vom 18. Oktober aus dem Museum Art.Plus in Donaueschingen) Seit 1989 begleitet und prägt das norwegische Cikada Ensemble die Neue Musik. Zum Profil des Ensembles gehören auch Experimente an Form und Gattung. Agata Zubels neues Kammerkonzert für Klavier und präpariertes Klavier gehört genauso hierher wie Klaus Langs kontemplative Klangmeditation. Über viele Jahre hinweg hat das Ensemble ein geradezu symbiotisches Verhältnis zur Musik von Rolf Wallin entwickelt. In seinem neuen Werk beschäftigt er sich nun mit Tierstimmen und setzt gleichzeitig den MusikerInnen des Ensembles ein Denkmal. Kultur lebt von Beziehungen. Man spricht miteinander, kennt und vertraut einander. Beziehungen wirken positiv über nationale Grenzen hinweg. Sie können Differenzen ausräumen und sind ein zentrales Element bei der Entstehung von großartiger Kunst. Gleichzeitig haftet der Beziehung ein Makel an: Man ist befangen; Begünstigungen und Komplizenschaft liegen nahe. Oder wie es so schön im Rundfunk­Jargon heißt: Ein Mikrofon wäscht das andere. Es ist an der Zeit, die Rolle von Beziehungen einmal neu zu befragen, den Begriff jenseits voreiliger moralisierender Verwerfungen auf seine Möglichkeiten hin zu durchleuchten. Über Beziehungen in der Musik und eine Musik der Beziehungen diskutieren Gäste mit weitreichenden internationalen Erfahrungen: eine Komponistin, ein Kulturmanager und ein Intendant.
Samstag 14:05 Uhr

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HR2

Musikszene Hessen

Aktuelle Berichte, Konzertmitschnitte und Hintergründe aus dem hessischen Musikleben
Samstag 15:04 Uhr

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BR-Klassik

On stage

ann-helen moenNorwegian National Youth Orchestra Leitung: Johannes Gustavsson Solisten: Ann-Helen Moen, Sopran; Håvard Stensvold, Bariton Edvard Grieg: "Solveigs Lied", op. 23, Nr. 19; "Der letzte Frühling", op. 33, Nr. 2; "Bei Rondane", op. 33, Nr. 9; "Ein Schwan", op. 25, Nr. 2; "Zur Rosenzeit", op. 48, Nr. 5; "Ein Traum", op. 48, Nr. 6; Carl Nielsen: Symphonie Nr. 3 d-Moll Aufnahme vom 13. August 2018 beim Festival "Young Euro Classics" in Berlin Anschließend: Franz Liszt: Ballade Nr. 1 Des-Dur; Ballade Nr. 2 h-Moll; "La romanesca" (Leonardo Pierdomenico, Klavier); Joseph Haydn: Streichquartett G-Dur, op. 33, Nr. 5 (Goldmund Quartett)
Samstag 15:05 Uhr

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HR2

Live Jazz

roberto negroRobert Negro Dadada | Festival Jazzdor Strassbourg - Berlin 2018 Robert Negro Dadada || Roberto Negro, p | Emile Parisien, ss | Michele Rabbia, dr, Kulturbrauerei Berlin, Kesselhaus, Juni 2018
Samstag 19:04 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Oper

bryn terfelRoyal Opera House Covent Garden Aufzeichnung vom 22.09.2018 Giuseppe Verdi "Falstaff", Commedia lirica in drei Akten Libretto: Arrigo Boito nach William Shakespeare Falstaff - Sir Bryn Terfel, Bariton Ford - Simon Keenlyside, Bariton Alice Ford - Ana Maria Martínez, Sopran Nanetta, Fords Tochter - Anna Prohaska, Sopran Fenton - Frédéric Antoun, Tenor Miss Quickly - Marie-Nicole Lemieux, Alt Dr. Cajus - Peter Hoare, Tenor Bardolph - Michael Colvin, Tenor Pistol - Craig Colclough, Bass Chor und Orchester des Royal Opera House Covent Garden Leitung: Nicola Luisotti
Samstag 19:05 Uhr

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SWR2

SWR2 Geistliche Musik

Badener PhilharmonieBaden-Badener Philharmonie Bezirkskantorei Gengenbach Capella Crucis Leitung: Jürgen Ochs John Rutter: Magnificat und Psalmen aus "Psalmfest" Felix Mendelssohn-Bartholdy: "Wie der Hirsch schreit", Psalm 42 (Konzert vom 30. September im Schwarzacher Münster, Rheinmüster)
Samstag 19:05 Uhr

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Ö1

Hector Berlioz: "Les Troyens"

caterina antonacciMit Brandon Jovanovich (Enée), Anna Caterina Antonacci (Cassandre), JoyceDiDonato (Didon), Adam Plachetka (Chorèbe), Jongmin Park (Narbal), Paolo Fanale (Iopas) u.a. Chor und Orchester der Wiener Staatsoper; Dirigent: Alain Altinoglu (aufgenommen am 14. und 17. Oktober 2018 in der Wiener Staatsoper in Dolby Digital 5.1 Surround Sound). Präsentation: Michael Blees Diese Sendung wird in Dolby Digital 5.1 Surround Sound übertragen. Die volle Surround-Qualität erleben Sie, wenn Sie Ö1 unter "OE1DD" über einen digitalen Satelliten-Receiver und eine mehrkanalfähige Audioanlage hören.
Samstag 19:30 Uhr

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SWR2

Donaueschinger Musiktage - LIVE

Experimentalstudio des SWR Ensemble Mosaik Marcus Schmickler: Sky Dice / Mapping the Studio für Computer und ARP Synthesizer (UA) Florian Hecker: Neues Werk für Elektronik (UA) Enno Poppe: Rundfunk für neun Synthesizer (UA) (Zeitversetzte Liveübertragung von 18 Uhr aus der Erich-Kästner-Halle in Donaueschingen) Das Freiburger Experimentalstudio des SWR hat sich stets als live­elektronisches Instrument verstanden, als ein Klangkörper, der sich im Dialog mit Instrumental- oder Vokalmusik entfaltet. Florian Hecker und Marcus Schmickler untersuchen nun den Eigenklang der Studiogeräte. In ihren Werken arbeiten sie mit den berühmten Freiburger Apparaturen und lassen dabei die Maschinen für sich sprechen. So entstehen zwei Werke, die das Studio zum Klingen bringen und so auch als Hommage an die legendäre Freiburger Einrichtung zu hören sind. Auch Enno Poppe setzt sich im Rundfunk mit der Geschichte der elektronischen Musik auseinander und verwendet historische Sounds - von der Schweineorgel zur FM­Synthese.
Samstag 20:03 Uhr

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WDR3

WDR 3 Konzert

Hagen QuartettZeister Muziekdagen Leos Janácek Streichquartett Nr. 1 "Kreutzer" Witold Lutoslawski Streichquartett Franz Schubert Streichquartett Nr. 13 a-moll "Rosamunde" Hagen Quartett Aufnahme aus der Kirche der Evangelischen Broedergemeente, Zeist
Samstag 20:04 Uhr

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RBB kulturRadio

KONZERT

AM SAMSTAGABEND Uckermärkische Musikwochen Polnische Sackpfeifen am Wiener Hof? Das multinationale Ensemble "Soramente Naturali & Co" begibt sich auf die Suche nach dem Einfluss regionaler Volksmusik auf die höfische Instrumentalmusik des Habsburger Reiches. Die Grundlage dafür liefert vor allem eine alte Handschriftensammlung von 1680, der Codex Rost, eine Fundgrube musikalischer Schätze. Soramente Naturali & Co mit Milos Valent, Barockvioline Catherine Aglibut, Barockvioline Ulrike Becker, Viola da gamba Rita Papp, Cembalo/Orgel Michal Palko, Hackbrett Werke von Johann Heinrich Schmelzer, Tarquinio Merula, Johann Rosenmüller, Maurizio Cazzati, Heinrich Ignaz Franz Biber u. a. Konzertaufnahme vom 02.09.2018 im Gutshof Battin in Brüssow im Rahmen der Uckermärkischen Musikwochen
Samstag 20:04 Uhr

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BR-Heimat

BR Heimat - Blasmusik-Konzert

Moderation: Stephan Ametsbichler Frack trifft Tracht Wie die Münchner Philharmoniker die bayerischen Blasmusiker für sich begeistern Mit der "Bläserakademie advanced" des Musikbundes von Ober- und Niederbayern Mit Ausschnitten aus einem Konzert vom 14.10.18 in der Münchner Philharmonie am Gasteig und Aufnahmen mit der "Bläserakademie advanced" des Musikbundes von Ober- und Niederbayern *** Hier präsentiert sich die bayerische Blasmusikszene zwischen Open-Air-Bühne und Konzertsaal, zwischen Promenadenkonzert und großer Symphonik. Hier werden Orchester, Dirigenten, Solisten und Komponisten porträtiert, Ereignisse beleuchtet und interessante Konzertprogramme noch einmal "neu" aufgelegt
Samstag 20:05 Uhr

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BR-Klassik

Konzert mit dem Chor des Bayerischen Rundfunks

gerlinde sämannLeitung: Howard Arman Concerto Palatino Solisten: Gerlinde Sämann, Barbora Kabátková, Sopran; Jan van Elsacker, David Munderloh, Andrew Lepri Meyer, Tenor Claudio Monteverdi: "Vespro della Beata Vergine" BR-Chor live mit Monteverdis "Marienvesper" Der "Vespro della Beata Vergine", auch bekannt unter dem deutschen Titel "Marienvesper", ist eines der bedeutsamsten Werke Claudio Monteverdis und seiner Epoche. Drei Jahre nach seinem Erfolg mit "L"Orfeo", einer der ersten Opern überhaupt, veröffentlichte Monteverdi dieses neue Sakralwerk, das zunächst wie eine herkömmliche Vesper aufgebaut ist: Auf das Invitatorium folgen fünf Psalmen, Hymnus und Magnificat. Kompositorisch wartet das Werk jedoch mit einigen Besonderheiten auf: Traditionelle, polyphone Kompositionstechniken treffen auf monodische Elemente und Monteverdis neuen, modernen Stil, der die Affektbezogenheit der Musik in den Fokus stellt - ganz im Sinne seiner Lehre, der "seconda prattica". In einer Live-Übertragung aus dem Münchner Prinzregententheater konzertiert der Chor des Bayerischen Rundfunks erstmals mit dem renommierten Ensemble Concerto Palatino, das sich auf die historische Aufführungspraxis spezialisiert hat. Als Solisten des Konzerts sind die Sopranistinnen Gerlinde Sämann und Barbora Kabátková sowie die Tenöre Jan van Elsacker, David Munderloh und Andrew Lepri Meyer unter der musikalischen Leitung von Howard Arman zu erleben.
Samstag 20:05 Uhr

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Bremen Zwei

Sounds in Concert

Tami NeilsonTami Neilson (NZ/CDN) Konzertmitschnitt vom 27. August 2018, Kulturzentrum Schlachthof, Bremen Die Frau hat Stil - in wirklich jeder Hinsicht. Ihre Outfits und die schwarzen Haare im Retro-Cut erinnern an die frühen Jahre von Soul und Rock"n"Roll. In den Songs schlägt Tami Neilson gekonnt einen Bogen von groovendem Old-School-Soul über Vintage-Rock bis zu sehnsüchtigem Country. Dazu diese begnadete Stimme: mächtig und gefühlvoll, durchdringend und im nächsten Moment sehnsuchtsvoll sanft. "Dynamite!" hieß das Album, das Tami Neilson 2014 zum ersten Mal auch jenseits der neuseeländischen Heimat Aufmerksamkeit bescherte. Auf "Don"t Be Afraid" von 2016 folgt nun "Sassafrass!". Wie auf dem Album-Cover erläutert, ist das eine aufmüpfige Person, die keine Angst hat, ihre Meinung kund zu tun. Auch das ist Tami Neilson. Sie habe "wenig Toleranz für Bullshit", sagt die Frau aus Auckland. Tami Neilson lebt seit etwa zehn Jahren in Neuseeland. Geboren und aufgewachsen ist sie in Kanada. In ihrer Familie war Musik allgegenwärtig. Bald fand sich das hochmusikalische Sangestalent in der Familien-Band The Neilsons wieder, einer Country/Roots-Formation, die es im Kanada der neunziger Jahre zu enormer Popularität brachte. Das erste eigene Album brachte sie 2008 raus, kurz nach dem Umzug ins ferne Neuseeland. Jetzt machte die famose Song-Frau samt Mannschaft erstmal bei uns Station.
Samstag 22:00 Uhr

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SWR2

Donaueschinger Musiktage - LIVE

Sten SandellNOWJazz Session On The Inside Of Silence Sten Sandell an der Orgel der Donaueschinger Christuskirche Am Mikrofon: Julia Neupert (Zeitversetzte Übertragung) Für den schwedischen Pianisten und Organisten Sten Sandell ist Improvisation gleichbedeutend mit Freiheit. Die freie Improvisation, erklärt er, ermögliche es ihm, jederzeit die Richtung zu wechseln, in jeden Augenblick auf den Raum und seine Atmosphäre zu reagieren. In seiner Donaueschinger Improvisation "borduna heterotopia donaueschingen" nimmt er Konzepte der Psycho- und der Diskursanalyse zum Ausgangspunkt seiner Arbeit. Daniel Sterns Überlegungen zum Augenblick und Michel Foucaults Begriff der Heterotopie ("Gegenräume") leiten Sandell auf dem Weg "ins Innere der Stille".
Samstag 22:03 Uhr

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WDR3

WDR 3 Open Sounds

Lucrecia Daltc/o pop 2018 (2) Lucrecia Dalt Jenny Hval Aufnahme vom 1. September aus dem Kölner Funkhaus bis 24:00 Uhr
Samstag 22:04 Uhr

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Deutschlandfunk

Atelier neuer Musik

Vladimir DjambazovRevisited Forum neuer Musik 2007 Map of Marble Vladimir Djambazov The Secret Life of a French Horn Tape music Marko Ciciliani Map of Marble Jannie Pranger, Mezzosopran Arnold Marinissen, Schlagzeug Marko Ciciliani, Live-Elektronik und Audiodesign Aufnahme vom 25.3.2007 aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal, Köln Am Mikrofon: Frank Kämpfer Vladimir Djambazov, 1954 in Bulgarien geboren, vertrat beim Kölner Forum neuer Musik die elektroakustische Szene von Sofia. In seiner Werkreihe ,The Secret Life of ..." erkundet er das akustische Innenleben diverser Instrumente mit dem Spezialmikrofon. Marko Ciciliani, Jahrgang 1970 präferiert das Multiple. In Zagreb geboren, studierte er in Den Haag und Hamburg, er promovierte in London und lehrt heute in Wien und in Graz. Als Komponist, Performer und audiovisueller Künstler ist er stets interdisziplinär und oft international unterwegs. Beim Forum 2007 ,Focus Balkan" beteiligte sich Ciciliani mit ,Map of Marble" - einem Mittelding aus Soundscape, Performance und live-elektronisch gefärbter Kammermusik. Das für die Weltmusiktage 2005 komponierte Opus basierte auf Soundmaterial von einer kroatischen Adria-Insel, die reiche Marmor-Vorkommen hat. Der Handel damit verknüpft die Insel, sinnbildlich mit vielen Ländern der Welt. - Was hatten beide Arbeiten beim Forum 2007 mit dem Balkan zu tun?
Samstag 22:05 Uhr

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NDR Info

Jazz Konzert

diazporaSee More Jazz Festival Rostock 2018 (2/2) Mit Heti Brunzel Beim diesjährigen Festival sind im Zoologischen Garten in Rostock die Hamburger Funk- und Soulband Band "Diazpora" und das "Bill Evans/Ulf Wakenius project" mit Keith Carlock and Per Mathiesen aufgetreten. Bill Evans spielte bereits 1980 im Alter von 22 Jahren in der Band von Miles Davis und Ulf Wakenius spielte zehn Jahre in der Band von Oscar Peterson. In Rostock haben sie ihr neues gemeinsames Projekt auf der Festivalbühne präsentiert. Erstsendung am Sonnabend, Wiederholung am Dienstag auf NDR Blue
Samstag 22:05 Uhr

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NDR Info Spezial

Jazz Konzert

James Farm60 Jahre NDR Jazzkonzerte: "James Farm" Sonderkonzert in der Elbphilharmonie
Samstag 22:25 Uhr

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RBB kulturRadio

LATE NIGHT JAZZ

Max Andrzejewskimit Ulf Drechsel Jazz in E. Nr. 24 - Break - PRANKE Die 24. Ausgabe des Eberswalder Festivals stellte unter der Überschrift ""Break"" Schlagzeuger in den Fokus des Programms. Jeder Abend begann mit einem Duo-Konzert, in dem immer ein Schlagzeuger auf der Bühne war. Für das Festival-Entré sorgten der isländische Gitarrist und Sänger Daniel Fridrik Bodvarsson und der deutsche Drummer Max Andrzejewski, der ebenfalls seine Stimme einsetzte und elektronisches Equipment bediente. Die beiden kennen sich vom Studium am Jazz-Institut Berlin und arbeiten seit 2014 im Duo zusammen. In längeren Jams entwickelten sie ihren Sound, der sich aus Rock-Grooves ebenso speist wie aus der Offenheit und Spontaneität des Jazz. Konzertaufnahme vom 9. Mai 2018, Eberswalde, Paul-Wunderlich-Haus bis 00:00 Uhr
Samstag 23:04 Uhr

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BR-Klassik

Musik der Welt

jeong-akJeong-ak - Utopie einer Dynastie Musik der Gelehrten aus dem alten Korea Von Matthias Richard Entreß Jeong-ak ist, wörtlich, die "regelgerechte Musik" der koreanischen Tradition, die Musik der Gelehrten und der Aristokratie. Während die repräsentative höfische Bankettmusik dem konfuzianisch organisierten Staat Korea der Joseon-Ära (1392-1910) Glanz verlieh, ist die kleiner besetzte "Pungryu" eine Musik, die den Spielern die Tugenden dieser Philosophie vergegenwärtigt: Das Leise und das Laute, das Führende und das Folgende bilden eine lebendige und unzertrennliche Einheit. Was aber bedeutet uns diese Musik heute? Am 24. März 2018 fand im Studio 2 des BR-Funkhauses in München ein Konzert mit dem Hofmusikensemble des National Gugak Centers Seoul statt, und mit der wachen Kenntnis der westlichen Avantgarde - Cage, Feldman, Scelsi - ging das Erlebnis der die Sphären des Kosmos durchstreifenden Instrumentalsuite Yeongsanhoesang weit über tiefsinnige Meditation hinaus.
Samstag 23:05 Uhr

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