HR2

Musikszene Hessen

Aktuelle Berichte, Konzertmitschnitte und Hintergründe aus dem hessischen Musikleben
Samstag 15:04 Uhr

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BR-Klassik

On stage

caroline gouldingJunge Interpreten Caroline Goulding, Violine; Danae Dörken, Klavier Franz Schubert: Sonatine D-Dur, op. 137; Robert Schumann: Sonate d-Moll, op. 121; George Enescu: "Impressions d"enfance", op. 28; Edward Elgar: Sonate e-Moll, op. 82 Aufnahme vom 5. Mai 2017 in Fellheim
Samstag 15:05 Uhr

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WDR3

WDR 3 Konzert live

trio catchMit Johannes Zink und Kornelia Bittmann Witten 2018 [3] Expanded Piano Katharina Rosenberger "surge" für Klarinette, Violoncello und Klavier, Uraufführung Vykintas Baltakas "C-3PO" für 2 Klaviere und Live-Elektronik, Uraufführung Johannes Maria Staud "Im Lichte II" für 2 Klaviere, Uraufführung Ricardo Eizirik "obsessive compulsive music" für Klarinette, Violoncello und expandiertes Klavier, Uraufführung GrauSchumacher Piano Duo; Trio Catch; SWR Experimentalstudio Zeitversetzte Übertragung aus dem Festsaal Ab 19:15 Uhr: Witten 2018 Flüsterndes Haus Mark Andre "...selig sind...", Version für wandernden Klarinettisten und Flüstergalerie, Uraufführung Chelsea Leventhal "Psychoanalysis of Fire", Klanginstallation, Uraufführung Carola Bauckholt "Doppelbelichtung" für Violine und Elektronik, deutsche Erstaufführung Katharina Rosenberger "quartet", Videoinstallation, Uraufführung Jörg Widmann, Klarinette; Karin Hellqvist, Violine; SWR Experimentalstudio Aufnahmen aus dem Märkischen Museum Im dritten Wittener Konzert liegt der Fokus auf der Introspektion: auf inneren Klang-Prozessen, Ton-Fusionen und der Verschmelzung von Elektronik und Klavierartikulation. Die Mechanik des Alltags bildet den Ausgangspunkt für Ricardo Eiziriks neues Werk - etwa Bewegungen und Gesten der Musiker, aus denen der Brasilianer die Choreographie seiner Klänge entwickelt. Auch in "surge" wird es körperlich, jedoch formiert Katharina Rosenberger das Trio Catch zu einem Klangkörper, der gemeinsam atmet und pulsiert. Vykintas Baltakas lässt das Klavier mit dem Computer interagieren. Er analysiert die live gespielte Musik, ändert Klangfarben und Artikulation, fügt Noten hinzu oder entfernt sie. Johannes Maria Staud verlangt vom GrauSchumacher Pianoduo Klangtexturen, die am Klavier eigentlich kaum möglich scheinen und die sich zu einem Klangrausch verdichten.
Samstag 18:04 Uhr

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BR-Klassik

Jules Massenet: "Cendrillon"

Joyce DiDonatoLive aus der MET in New York: Conte de fées in vier Akten In französischer Sprache Cendrillon - Joyce DiDonato Le Prince Charmant - Alice Coote Madame de la Haltière - Stephanie Blythe Pandolfe - Laurent Naouri La Fée - Kathleen Kim und andere Metropolitan Opera Chorus Metropolitan Opera Orchestra Leitung: Bertrand de Billy Ihr Fallschirm, bildlich gesprochen, öffnet sich über den vokalen Gefühlslandschaften immer auf andere Art. Für Joyce DiDonato ist es ein Vergnügen, zwischen den Epochen hin und her zu springen, egal in welchem Repertoire. Sie stellt nicht ihre Person in den Vordergrund, nicht einmal ihre Gesangskunst, sondern den Gegenstand ihrer Interpretation, also Musik. Und egal, was sie angeht: Joyce DiDonato zeigt eine mannigfaltige Gestaltungspalette - bei samtenem Stimmtimbre. Am 28. April 2018 überträgt BR-Klassik zum letzten Mal in dieser Saison eine Samstagsmatinee der Metropolitan Opera New York: die französische Version des Aschenbrödel-Märchens "Cendrillon". Der Komponist Jules Massenet, für seinen durch Goethe inspirierten "Werther" weltbekannt, brachte seine klingende Sicht auf die barocke Stoffvorlage von Charles Perrault anno 1899, an der Schwelle zum 20. Jahrhundert, in der Pariser Opéra-comique heraus. Die Titelpartie singt - jetzt an der MET - Joyce DiDonato.
Samstag 18:59 Uhr

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HR2

LIVE - Massenets "Cendrillon" aus der MET in New York

CendrillonWer kennt es nicht: Das Märchen vom armen Aschenputtel, das von der Stiefmutter und seinen Stiefschwestern erniedrigt wird und am Ende doch den Prinz für sich gewinnen kann? Diese Geschichte von Liebe, einer guten Fee, prächtigen Bällen und mit einem Happy End ist ein idealer Opernstoff. Livesendung
Samstag 19:00 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Oper

Joyce DiDonatoLive aus der Metropolitan Opera New York Jules Massenet "Cendrillon", Märchenoper in vier Akten Libretto: Henri Cain Joyce DiDonato, Mezzosopran - Cendrillon Kathleen Kim, Sopran - La Fée Alice Coote, Sopran - Le Prince Charmant Stephanie Blythe, Alt - Madame de la Haltière Laurent Naouri, Bass - Pandolfe Ying Fang, Sopran - Noémie Maya Lahyani, Mezzosopran - Dorothée Bradley Garvin, Bariton - Le Roi Chor und Orchester der Metropolitan Opera New York Leitung: Bertrand de Billy
Samstag 19:00 Uhr

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Ö1

Jules Massenet: "Cendrillon"

Alice CooteMit Joyce DiDonato (Cendrillon), Laurent Naouri (Pandolfe, Cendrillons Vater), Alice Coote (Der Prinz), Kathleen Kim (Die Fee), Stephanie Blythe (Die Stiefmutter), Ying Fang (Noémie), Maya Lahyani (Dorothée), Bradley Garvin (Der König) u.a. Chor und Orchester der Metropolitan Opera New York, Dirigent: Bertrand de Billy (Zeitversetzte Live-Übertragung aus der Metropolitan Opera New York)
Samstag 19:30 Uhr

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SWR2

SWR2 Abendkonzert - LIVE

håkan hardenbergerSWR Symphonieorchester Bernd Alois Zimmermann 100 Dirk Altmann (Klarinette) Håkan Hardenberger (Trompete) Leitung: Ingo Metzmacher Leonard Bernstein: Prelude, Fugue and Riffs für Klarinette und Jazzensemble Two Meditations aus "Mass" Bernd Alois Zimmermann: "Nobody knows de trouble I see", Konzert für Trompete und Orchester Alagoana (Caprichos Brasileiros), Ballettsuite (Liveübertragung aus dem Dortmunder Konzerthaus) Die szenische Uraufführung des Balletts "Alagoana" war 1955 in Essen. Eine Forschungsreise seines Bruders Josef nach Brasilien brachte Bernd Alois Zimmermann auf die Idee. Ambitioniert und unbekümmert in Bezug auf das, was die Hüter der Avantgarde sagen, erfand er einen indianischen Schöpfungsmythos neu. "Das eigentliche kompositorische Schwergewicht liegt in der Behandlung der Klangfarbe." (BAZ) Die Sphären von Unterhaltungs- und ernster Musik (U und E) finden zusammen, ein konstruktiver Geist spielt mit und manchmal auch ein politisch-moralischer Aspekt, wenn Zimmermann etwa für sein Trompetenkonzert ein Spiritual ins formale Zentrum stellt, als "Cantus firmus, Thema und Evergreen zugleich". Bei Leonard Bernstein kann so ein Crossover von Jazz und Klassik, trotz grundsätzlich anderer Voraussetzungen, schon mal ähnlich aussehen.
Samstag 20:03 Uhr

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WDR3

WDR 3 Konzert live

Michel-DansacMit Barbara Eckle und Martina Seeber Witten 2018 [4] Gefährdete Stabilität Ashley Fure "Lightning Flowers" für Trompete, Fagott und Kontrabass, Uraufführung Franck Bedrossian "Epigram I-III" für Sopran und 11 Instrumente, Uraufführung Donatienne Michel-Dansac, Sopran; Klangforum Wien, Leitung: Emilio Pomárico Übertragung aus der Aula der Rudolf Steiner Schule Ab ca. 21:15 Uhr: Witten 2018 Dialog. Portät Mark Andre "un-fini I" für Harfe / "iv 11 a/b/c" für Klavier / "S2" für Schlagzeug Andreas Mildner, Harfe; Nicolas Hodges, Klavier; Christian Dierstein, Schlagzeug Mark Andre im Gespräch mit Martina Seeber Aufnahme aus dem Märkischenn Museum Pure Energie und Körperlichkeit, geplantes Chaos und radikale Verse einer einsamen Dichterin beschließen den Wittener Konzert-Samstag. "Ich finde es viel interessanter, mit Material zu arbeiten, das mir Widerstand leistet, als mit solchem, das genau tut, was ich von ihm will", sagt Ashley Fure. Sie erforscht die kinetischen Quellen der Musik und begibt sich in ihrem neuen Werk für Witten auf die Suche nach instabilen, chaotischen Klangfarben, deren Energie sie sich zwar nutzbar machen, deren Entfaltung sie aber nie genau kontrollieren kann. Körperlich und kraftvoll wird es auch in "Epigram I-III" nach Gedichten von Emily Dickenson. Die fragile und unstete Intensität dieser Poesie spielt Franck Bedrossian und seinem Sinn für die unreinen Seiten und die energetische Aufladung der Musik perfekt in die Hände. Er schreibt einen Zyklus, der mit schnellen Wechseln zwischen Instrumentalpassagen und kadenzartigen Sopranpartien überrascht.
Samstag 20:04 Uhr

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RBB kulturRadio

KONZERT

howard griffithsAM SAMSTAGABEND Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt Nikos Athinäos dirigiert das Brandenburgische Staatsorchester Frankfurt Carl Philipp Emanuel Bach: Sinfonie F-Dur, Wq 181 Carl Maria von Weber: Klarinettenkonzert Nr. 1 f-Moll, op. 73 Ralph Manno Felix Mendelssohn Bartholdy: Sinfonie Nr. 5 D-Dur, op. 107 "Reformationssinfonie" Aufnahme vom 09.03.2001 im Rahmen der 35. Frankfurter Festtage der Musik in der Konzerhalle ""Carl Philipp Emanuel Bach"" Frankfurt/Oder Eduardo Portal dirigiert das Brandenburgische Staatsorchester Frankfurt Georges Bizet: Carmen-Suite für Orchester Christopher Rouse: Gitarrenkonzert Sharon Isbin Manuel de Falla: El sombrero de tres picos (Der Dreispitz), Suite Nr. 2 Aufnahme vom 11.03.2011 im Rahmen des Musikfestes an der Oder in der Konzerthalle ""Carl Philipp Emanuel Bach"" in Frankfurt Howard Griffiths dirigiert das Brandenburgische Staatsorchester Frankfurt Edward Elgar: Cellokonzert e-Moll, op. 85 Benedict Kloeckner Aufnahme vom 09.09.2012 im Rahmen der Brandenburgischen Sommerkonzerte in der Erlöserkirche Potsdam
Samstag 20:04 Uhr

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MDR KULTUR

MDR KULTUR in der Oper

Ausschnitte aus Giacomo Puccinis "Il Tabarro", "Suor Angelica" und "Gianni Schicchi" in einer Aufzeichnung vom 17. Dezember 2017 im Nationaltheater München - u.a. mit Wolfgang Koch, Eva-Maria Westbroek, Ermonela Jaho und Ambrogio Maestri sowie mit Chor und Orchester der Bayerische Staatsoper München Musikalische Leitung: Kirill Petrenko
Samstag 20:05 Uhr

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Bremen Zwei

Sounds in Concert

Pangea UltimaMibnight Jazzfestival 2018 (I): Pangea Ultima (D/Mexiko/Peru/Chile), Jens Schöwings Blue Note Bach (D), Reza Askari"s ROAR (D) Konzertmitschnitte vom 2. und 3. März 2018 aus der Schwankhalle, Bremen Es ist Jahr für Jahr eine neue Herausforderung, allemal für eine Musikerinitiative: Wie wird man am Besten den selbst ausgerufenen Ansprüchen an ein vielfältiges, dabei gut ausbalanciertes Festival gerecht? Aus den Mibnight-Festivalprogrammen der vergangenen Jahre spricht da ein gutes Augenmaß und eine ordentliche Portion Erfahrung. Bei der Zusammenstellung geht es nicht einfach darum, möglichst bunt zu sein und Allem, was in den eigenen Reihen gedeiht, um jeden Preis einen Platz zu verschaffen. Formationen des heimischen Dunstkreises werden systematisch verschränkt mit Gästen aus anderen Szenen, national und international. Dabei soll eine möglichst breite Palette an Stil- und Spielarten zeitgenössischen Jazz-Schaffens zum Tragen kommen. Außerdem müssen die "Hör-Parcours" der beiden Haupt-Festivalabende funktionieren. Schließlich will das Konzertpublikum, das von Set zu Set fast nahtlos zwischen den Sälen der Bremer Schwankhalle wechselt, stets neu mitgenommen werden. Das Mibnight Jazzfestival 2018 wurde zu einem weiteren gelungenen Durchgang für die geschichtsträchtige Musikerinititiative Bremen. Im Aufgebot war unter anderem das progessive Latinjazz-Quintett Pangea Ultima um den deutsch-mexikanischen Gitarristen José Diaz de León, das Blue Note Bach-Quartett des Bremer Pianisten, Arrangeurs und Komponisten Jens Schöwing sowie das Trio Roar um den in Köln lebenden Bassisten Reza Askari.
Samstag 22:00 Uhr

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NDR Info

Jazz Konzert

alexandra lehmlerAlexandra Lehmler "Sans Mots" NDR-Aufnahme aus dem Rolf-Liebermann-Studio vom April 2018 Mit Felix Tenbaum "Musik ist ja etwas sehr Ehrliches. Ich glaube, wenn man authentische, beseelte Musik macht, dann entsteht dabei eine Art von Energie, die sofort überspringt", sagt die Saxofonistin Alexandra Lehmler. Sie geht konsequent ihren Weg und lässt sich dabei hinsichtlich ihrer Musik nicht vereinnahmen. Ihr hervorragend aufeinander eingespieltes deutsch-französisches Quartett "Sans Mots" hat Lehmler mit dem Vibrafonisten Franck Tortiller, dem Bassisten Matthias Debus und dem Schlagzeuger Patrice Héral besetzt. Gemeinsam mit ihren Mitstreitern spielt Lehmler eine facettenreiche Musik, in der unterschiedliche Stile nebeneinander existieren, ohne dabei beliebig zu wirken. "Sans Mots" zu erleben, macht nicht nur großen Spaß, sondern erweitert auch den Horizont. Erstsendung am Sonnabend, Wiederholung am Dienstag auf NDR Blue
Samstag 22:05 Uhr

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RBB kulturRadio

LATE NIGHT JAZZ

Angelika Niesciermit Ulf Drechsel Jazzfest Berlin 2017 - Albert Mangelsdorff-Preis für Angelika Niescier Im Zweijahres-Turnus vergibt die Union Deutscher Jazzmusiker (UDJ) seit 1994 den Deutschen Jazzpreis, benannt nach dem Posaunisten Albert Mangelsdorff. Gestiftet wird der mit 15.000 AC dotierte Preis von der GEMA-Stiftung, der GVL, dem Förderungs- und Hilfsfonds des Deutschen Komponistenverbands und dem Förderkreis Jazz. Im Rahmen des Jazzfestes Berlin erhielt ihn im vergangenen Jahr die Saxofonistin und Komponistin Angelika Niescier. Im Trio mit dem Schlagzeuger Tyshawn Sorey und dem Bassisten Chris Tordini gab sie ein fulminantes Preisträgerinnen-Konzert. Konzertmitschnitt vom 3. November 2017, Haus der Berliner Festspiele bis 00:00 Uhr
Samstag 23:04 Uhr

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BR-Klassik

Musik der Welt

Helgi JonssonHelgi Jonsson & Elin Kåvan in concert Nachlese Rudolstadt Festival 2017
Samstag 23:05 Uhr

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Ö1

Die Ö1 Jazznacht

Alex Mikschmit Christian Bakonyi. Guido Spannocchi im Jazznacht-Studio, Alex Miksch im Jänner 2017 im Wiener RadioCafe Zu Gast im Studio ist der 1982 in Wien geborene Saxofonist Guido Spannocchi, der seit 2011 in London lebt und soeben von einer Brasilien-Tournee zurückgekehrt ist. Mit Gastgeber Christian Bakonyi spricht Spannocchi über die Einflüsse aus Jazz, Punk und Elektronik in seiner Musik, über das Leben in der Hauptstadt Großbritanniens und über bevorstehende Projekte, in denen er sich seinen Vorbildern annähern will, zu denen die Saxofonisten Steve und Ornette Coleman zählen. Christian Bakonyi präsentiert außerdem das Konzert des in Wien lebenden Sängers, Gitarristen, Dialekt-Blues-Poeten und Lebenskünstlers Alex Miksch, der mit seiner Band am 30. Jänner 2017 im Rahmen der Reihe "Stormy Monday" im Wiener RadioCafe gastierte.
Samstag 23:15 Uhr

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