60 Jahre europäische Nachwuchs-Exzellenz Das Euroradio Jazz Orchestra 2025 Aufnahme vom 12.5.2025, Sendesaal Radio Slowenien, Ljubljana Am Mikrofon: Thomas Loewner (Wdh.)
Klassik reloaded Carl Reinecke "Belsazar" Oratorium für Soli, Chor und Orchester op. 73 "Sommertagsbilder" Konzertstück für Chor und Orchester op. 161 Anja Pöche, Sopran, Nora Steuerwald, Alt Florian Sievers, Tenor Bernhard Hansky, Bariton GewandhausChor Camerata Lipsiensis Leitung: Gregor Meyer Moderation: Olivia Artner (Wdg. v. 08.11.2025)
Zwischen Mali und Mittelmeer Baba Sissoko Mediterranean Blues (ML/IT) Aufnahme vom 4.7.2025 beim Rudolstadt Festival Am Mikrofon: Babette Michel (Wdh.)
Ture Rangström: Intermezzo drammatico Sinfonieorchester Norrköping Leitung: Michail Jurowski Ture Rangström: "Gammalsvenskt", "Melodi", "Pan", "Afskedet", schwedische Lieder Dominik Wörner (Bassbariton) Simon Bucher (Klavier) LYYRA William Byrd: Sing joyfully, Motette Francesca Caccini: Aure volanti, Lied Vicente Lusitano: Regina caeli laetare, Motette Vienna Teng: Hymn of Acxiom Adele, Bruno Mars, Philip Lawrence, Brody Brown: All I ask, Bearbeitung Raphaela Gromes (Violoncello) Julian Riem (Klavier) Elisabeth Kuyper: Ballade op. 11 Raphaela Gromes (Violoncello) Deutsches Symphonie-Orchester Berlin Leitung: Anna Rakitina Pink, Michael Busbee: Wild hearts can"t be broken Raphaela Gromes (Violoncello) Julian Riem (Klavier) Deutsches Symphonie-Orchester Berlin Leitung: Anna Rakitina Walter Braunfels: 3 chinesische Gesänge für Sopran und Orchester op. 19 Camilla Nylund (Sopran) Konzerthausorchester Berlin Leitung: Hansjörg Albrecht Émile Waldteufel: Die Schlittschuhläufer op. 183 (Les patineurs) Tokyo Metropolitan Symphony Orchestra Leitung: Hiroshi Ishimaru Leo Fall: Mir hat heute Nacht von ein Tanzerl geträumt, Du mein Schönbrunn aus "Die Kaiserin" (1. Akt) Lucia Popp (Sopran) Harry Friedauer (Tenor) Symphonie-Orchester Graunke Leitung: Charles Wildmann Stephan Koncz: Balkan party Philharmonix Hans Christian Lumbye: Mon salut a St. Petersbourg Japan Maritime Self Defence Force Band Of Tokyo Leitung: Kazuhiko Kawabe Alexander Skrjabin: Rêverie für Klavier op. 49 Nr. 3 Anna Gourari (Klavier)
Moderation: Stephan Ametsbichler Nippon Komponistentreffen im Land der aufgehenden Sonne Eine Hommage zum 65. Geburtstag von Yasuhide Ito Mit Stephan Ametsbichler
Tetro alla Scala, Mailand Aufzeichnung vom 05.11.2025 Wolfgang Amadeus Mozart "Così fan tutte", Opera buffa in zwei Akten KV 588 Libretto: Lorenzo da Ponte Fiordiligi - Elsa Dreisig, Sopran Dorabella - Nina van Essen, Mezzosopran Despina - Sandrine Piau, Sopran Ferrando - Giovanni Sala, Tenor Guglielmo - Luca Micheletti, Bariton Don Alfonso - Gerald Finley, Bass Chor und Orchester des Teatro alla Scala Leitung: Alexander Soddy
Reinhard Keiser - "Octavia" Oper in drei Akten Libretto von Barthold Feind Octavia: Johanna Kaldewei Ormoena: Danae Kontora Clelia: Maria Ladurner Livia: Frieda Jolande Barck Nero: Tomás Král Piso: Gwilym Bowen Seneca: Magnus Piontek Davus: Christian Miebach Fabius: Johannes Gaubitz Tiridates: Georg A. Bochow Lepidus: Christopher Fischer u. a. lautten compagney BERLIN Leitung: Wolfgang Katschner Aufzeichnung vom 07. Juni 2025 im Rahmen der Händel-Festspiele Halle im Goethe Theater Bad Lauchstädt, in Zusammenarbeit mit DLR Berlin 20:00 - 20:03 Uhr Nachrichten, Wetter
Reinhard Keiser Octavia Die römische Unruhe oder die edelmütige Octavia Er galt als bedeutendster Opernkomponist seiner Zeit, war ab 1700 für einige Jahre unumstrittener ,Platzhirsch" an der Hamburger Oper am Gänsemarkt: Reinhard Keiser. Musikalisch grund solide im Leipziger Thomanerchor ausgebildet, entwickelte er sehr schnell ein untrügliches Gespür für die Oper und in Hamburg dem damaligen Hotspot deutscher Opern Kultur , gut aufgehoben. Bei der Uraufführung von Keisers "Octavia" saß mit großer Sicherheit auch ein junger Geiger namens Georg Friedrich Händel im Orchester, der später völlig schamfrei so manche Melodie Keisers weiterverarbeitet hat. In der Oper dreht sich alles um jenes Kapitel römischer Geschichte, in dem Octavia von ihrem Gatten Nero zum Selbstmord gedrängt wird. Mit welcher List sie sich am Ende rettet, das wird auf ebenso effekt , wie humorvolle Weise erzählt! Musikalische Leitung: Wolfgang Katschner Solist*innen: Johanna Kaldewei (Octavia), Danae Kontora (Ormoena), Maria Ladurner (Clelia), Frieda Jolande Barck (Livia), Tomás Král (Nero), Gwilym Bowen (Piso), Magnus Piontek (Seneca), Christian Miebach (Davus), Johannes Gaubitz (Fabius), Georg A. Bochow (Tiridates), Christopher Fischer (Lepidus), u. a. / lautten compagney BERLIN Mitschnitt vom 7.Juni 2025 bei den Händelfestspielen Halle im Goethe Theater Bad Lauchstädt, in Zusammenarbeit mit DLR Berlin
Reinhard Keiser: "Octavia" Singspiel in drei Akten Octavia - Johanna Kaldewei Ormoena - Danae Kontora Clelia - Maria Ladurner Livia - Frieda Jolande Barck Nero - Tomás Král Piso - Gwilym Bowen Seneca - Magnus Piontek Davus - Christian Miebach Fabius - Johannes Gaubitz Tiridates - Georg A. Bochow Lepidus - Christopher Fischer lautten compagney BERLIN Leitung: Wolfgang Katschner Aufnahme vom 7. Juni 2025 bei den Händelfestspielen Halle im Goethe-Theater, Bad Lauchstädt
Reinhard Keiser: "Octavia" Singspiel in drei Akten Octavia - Johanna Kaldewei Ormoena - Danae Kontora Clelia - Maria Ladurner Livia - Frieda Jolande Barck Nero - Tomás Král Piso - Gwilym Bowen Seneca - Magnus Piontek Davus - Christian Miebach Fabius - Johannes Gaubitz Tiridates - Georg A. Bochow Lepidus - Christopher Fischer Lautten Compagney Berlin Leitung: Wolfgang Katschner Aufnahme vom 7. Juni 2025 bei den Händelfestspielen Halle im Goethe-Theater, Bad Lauchstädt
Octavia - Die römische Unruhe oder die edelmütige Octavia Oper von Reinhard Keiser Octavia: Johanna Kaldewei, Sopran Ormoena: Danae Kontora, Sopran Clelia: Maria Ladurner, Sopran Livia: Frieda Jolande Barck, Sopran Nero: Tomás Král, Bariton Piso: Gwilym Bowen, Tenor Seneca: Magnus Piontek, Bass Davus: Christian Miebach, Tenor Fabius: Johannes Gaubitz, Tenor Tiridates: Georg A. Bochow, Countertenor Lepidus: Christopher Fischer, Tenor lautten compagney BERLIN, Leitung: Wolfgang Katschner Aufnahme vom 7. Juni von den Händelfestspielen Halle im Goethe Theater Bad Lauchstädt
"Grüabig beinand" Sängerinnen und Musikanten "auf der Bühne und drin im Saal": Lebendige Volksmusik auf Veranstaltungen, live präsentiert im BR-Funkhaus als "Treffpunkt Volksmusik", oder "draußen" aufgezeichnet mit dem Übertragungswagen - vom Frühjahrssingen in Miesbach bis zum "drumherum"-Festival in Regen, von der Maiandacht in Jettingen bis zum Adventssingen in Freising.
Eddie Harris Quartet live in der Fabrik in Hamburg 1988 Eine Sendung von Thomas Haak Knapp 20 Jahre nach einer legendären Montreux-Session, aus der das vielbeachtete Livealbum "Swiss Movement" hervorging, war Eddie Harris mit seinem Quartett in der Fabrik in Hamburg zu Gast. Dieses Konzert war zwar nicht ganz so stark diskutiert wie einst, jedoch nicht minder erfrischend und unterhaltsam. Gemeinsam mit Norman Fearrington am Schlagzeug, Ray Peterson am Bass und Darryl Thompson an der Gitarre verwandelte Eddie Harris die Fabrik in ein kleines Stück Southside Chicago, in dem sein afrikanisch geprägter Scat-Gesang ebenso wenig fehlte, wie sein zum Jazz-Standard gewordener "Freedom Jazz Dance". Für den Auftakt am 24. Januar 1988 sorgte die einzige Nicht-Harris-Komposition des Abends: Der "Blue Bossa" von Kenny Dorham, der durch Eddie Harris allerdings recht eigenwillige Gesichtszüge bekam.
Kristin Asbjørnsen braucht nicht viel, um Zauber zu entfalten. Die 54-Jährige Sängerin und Komponistin aus der Nähe von Oslo kreiert mit ihrer Band spannungsvolle Momente, die von leise flüsternd bis schamanistisch stampfend reichen. In der Music Hall Worpswede hat sie mit ihren drei Mitmusikern Olav Torget an der Bariton-Gitarre, Eivind Aarset an E-Gitarre und zahlreichen Soundeffekten sowie Wetle Holte an Percussion, Keyboard und Apalachian Dulcimer eine regelrechte Klangreise gestaltet.
NDR Sonderkonzert: Joachim Kühn & Michael Wollny in der Elbphilharmonie Am Mikrofon: Henry Altmann Joachim Kühn und den NDR verbindet eine seit Jahrzehnten andauerende fruchtbare Zusammenarbeit in Form von Konzerten, CD-Produktionen und Jazzworkshops. Sein 80. Geburtstag wurde mit einem fulminanten NDR Sonderkonzert in der Elbphilharmonie gefeiert. In der ersten Konzerthälfte trat der Ausnahmepianist mit dem kongenialen Michael Wollny im Duo auf. Im Play Jazz! - Konzert werden Liveaufnahmen des NDR aus dem Rolf-Liebermann-Studio, aus Clubs und von Festivals im Sendegebiet gesendet. Mitschnitte von JazzBaltica, Elbjazz, Eldenaer Jazz Evenings, See More Jazz oder der Jazzwoche Hannover zeigen die Vielfalt der Festivallandschaft im Norden. Neben aktuellen Aufnahmen ist Dienstagabend auch der Platz für Konzertschätze aus den Archiven des NDR.
Jazz erleben: Entdecke Konzerte, Festival-Aufnahmen und Sessions aus den besten Jazz-Hotspots deutschlandweit. Genieße Jazz, die ganze Nacht - einmal im Monat, sechs Stunden lang.
Übernahme von: Bayerischer Rundfunk Historische Schätze aus den ARD-Rundfunkarchiven und aktuelle Live-Mitschnitte von großen Festivals und aus kleinen Clubs Darin: 02:00, 04:00 WDR aktuell
Ganz nah dran - Best of Birdland Von Ulrich Habersetzer und Roland Spiegel 2:00 - 2:03 Nachrichten, Wetter 4:00 - 4:03 Nachrichten, Wetter Seit 1958 gibt es in Neuburg an der Donau den Birdland Jazzclub und seit 1991 ist er im Gewölbekeller der ehemaligen Neuburger Hofapotheke zuhause. Heute senden wir Highlights vom 15. Birdland Radio Jazz Festival, unter anderem mit Musik von den Pianistinnen Kris Davis und Gee Hye Lee, Bassistin Lisa Wulff, Sängerin Camille Bertault, Schlagzeuger Jens Düppe und Gitarrist Lage Lund. In den ersten zwei Stunden dieser langen Jazznacht wird der Schlagzeuger Wolfgang Haffner gefeiert. Am 7. Dezember wird dieser prägende und einflussreiche fränkische Schlagzeuger 60 Jahre alt.