Konzerte im Radio  (17.05.2026)

Konzerte

Sonntag 02:07 Uhr Deutschlandfunk

Klassik live

Musikfest Bremen 2024 Johann Sebastian Bach Präludium und Fuge für Orgel e-Moll, BWV 548 Louis Vierne Sinfonie für Orgel Nr. 3 fis-Moll, op. 28 (Auszug) Olivier Latry, Orgel Aufnahme vom 1.9.2024 aus der St. Antonius Kirche in Papenburg

Sonntag 11:04 Uhr SR2 Kulturradio

SR Konzert

5. Matinée 2004/2005 Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken Günther Herbig, Dirigent David Garrett, Violine Wolfgang Amadeus Mozart Violinkonzert G-Dur KV 216 Anton Bruckner Sinfonie Nr. 9 d-Moll Aufnahme vom 27. Februar 2005 aus der Congresshalle Saarbrücken

Sonntag 12:30 Uhr SWR Kultur

Mittagskonzert

Zurück zur Natur! Schwetzinger SWR Festspiele 2026 Signum Quartett: Florian Donderer, Annette Walther (Violine) Xandi van Dijk (Viola) Thomas Schmitz (Violoncello) Franz Schubert: Strophe aus "Die Götter Griechenlands" D 677 Joseph Haydn: Streichquartett F-Dur op. 50 Nr. 5 Hob. III:48 "Der Traum" Franz Schubert: "Auf dem Wasser zu singen" op. 72 D 774 Thomas Adès: "Arcadiana" op. 12 Franz Schubert: "Wandrers Nachtlied" op. 96 Nr. 3 D 768 Streichquartett a-Moll op. 29 D 804 "Rosamunde" (Konzert vom 3. Mai 2026 im Mozartsaal) "Schöne Welt, wo bist du? - Kehre wieder, holdes Blütenalter der Natur! Ach! Nur in dem Feenland der Lieder lebt noch deine goldne Spur." So klagt Friedrich Schiller in seinem Gedicht Die Götter Griechenlands. Franz Schubert hat daraus ein Lied gemacht und das eröffnet das Programm des Signum Quartetts. Dazu erklingt das fünfte Werk der Preußischen Quartette von Joseph Haydn mit dem Untertitel Der Traum. Passend zu diesen Werken das 1994 von Thomas Adès komponierte Streichquartett. Der Brite wandert hier musikalisch in sieben Bildern durch das antike Sehnsuchtsland Arkadien. Himmlisch!

Sonntag 13:00 Uhr NDR kultur

Das Konzert

Abschiedskonzert GMD Stephan Zilias in Hannover Ludwig van Beethoven Violinkonzert D-Dur op. 61 Richard Strauss: Auszüge aus "Capriccio" Hannah Eisendle: "Azinheira" (2024, DEA) Richard Strauss: Vier letzte Lieder Camilla Nylund, Sopran (Residenzkünstlerin) Stefan Zientek, Violine (Konzertmeister) Niedersächsisches Staatsorchester Hannover Ltg. Stephan Zilias (letztes Konzert als GMD) Aufzeichnung vom 26./27.4.2026 in der Staatsoper in Hannover 13:00 - 13:04 Uhr Nachrichten, Wetter

Sonntag 13:05 Uhr BR-Klassik

BR Klassik - Après-midi

Shanghai Philharmonic Orchestra Leitung: Yi Zhang Solistin: Stella Chen, Violine Samuel Barber: "Souvenirs", op. 28; Violinkonzert, op. 14 Nikolaj Rimskij-Korsakow: "Scheherazade", op. 35 Aufnahme vom 5. September 2024 im Oriental Art Center, Shanghai Anschließend: Francis Poulenc: Sonate Georges Auric: Aria Germaine Tailleferre: Forlane (Emily Beynon, Flöte; Andrew West, Klavier)

Sonntag 16:03 Uhr SRF 2 Kultur

Im Konzertsaal

Im Variationen-Rausch mit Anton Diabelli Fünfzig Komponistenkollegen aus Wien und Umgebung lud er zur Mitarbeit ein. Unter ihnen war auch Beethoven: Er liess sich erst etwas Zeit und kam dann mit einer überbordenden Antwort. Gleich 33 Variationen hatte er verfasst, so vielschichtig und kunstvoll, dass diese Diabelli-Variationen bis heute als ein pianistisches Opus summum gelten. Doch spannend ist nicht bloss das Meisterwerk von Beethoven, sondern auch der Blick in die Zeit: Mit den vielen Komponistennamen erhalten wir nämlich einen Querschnitt in eine Epoche. Und der Diabelli-Virus war nachhaltig: Bis in unsere Zeit wurden Variationen über den Walzer von Diabelli komponiert. Insgesamt 138 Variationen (Beethoven nicht mitgezählt) hat der Pianist Werner Bärtschi ausfindig gemacht und beim Festival «Klavierissimo» aufführen lassen. Wir hören in gleich zwei Sendungen Ausschnitte aus diesem umfangreichen Diabelli-Projekt. Ludwig van Beethoven: 24 Variationen über die Ariette «Venni Amore» von Vincenzo Righini für Klavier WoO 65 Ludwig van Beethoven: 33 Veränderungen über einen Walzer von Antonio Diabelli für Klavier op. 120 «Diabelli-Variationen» Ronald Brautigam, Klavier Konzert vom 18. Februar 2026, Aula der Kantonsschule Zürcher Oberland, Wetzikon (Festival Klavierissimo) Das Konzert steht unbeschränkt zum Nachhören zur Verfügung.

Sonntag 19:30 Uhr MDR KULTUR

MDR KULTUR im Konzert

Hochwertige Livekonzerte aus den Konzertsälen aus aller Welt

Sonntag 20:00 Uhr HR2

Rheingau-Musik-Festival - Guido Sant"Anna und die Deutsche Kammerphilharmonie in Wiesbaden

Mit einem reinen Tschaikowsky-Programm präsentierte sich die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen bei diesem Konzertabend in Wiesbaden. Als Solist mit auf der Bühne: der junge brasilianische Geiger Guido Sant"Anna.

Sonntag 20:00 Uhr Deutschlandfunk Kultur

Konzert

Tonhalle Düsseldorf Aufzeichnung vom 20.02.2026 Béla Bartók Rumänische Volkstänze Sz 68 Konzert für Violine und Orchester Nr. 2 Sz 112 György Kurtág "Signs, Games and Messages" (Auszüge) Zoltán Kodály Musik aus der Oper "Háry János" Isabelle Faust, Violine Düsseldorfer Symphoniker Leitung: Adam Fischer

Sonntag 20:00 Uhr radio3

radio3 Konzert

Riccardo Chailly dirigiert die Berliner Philharmoniker Konzertaufnahme vom 09.01.2013 in der Berliner Philharmonie Felix Mendelssohn Bartholdy Sinfonie Nr. 4 A Dur, op. 90 Anton Bruckner Sinfonie Nr. 6 A Dur César Franck Sinfonie d Moll Radio Symphonie Orchester Berlin Leitung: Riccardo Chailly Luciano Berio Requies für Orchester Radio Symphonie Orchester Berlin Leitung: Riccardo Chailly

Sonntag 20:03 Uhr SR2 Kulturradio

Musik aus der Region

3. Sinfoniekonzert des Saarländischen Staatsorchesters mit dem "artist in focus" der Saison Wolfgang Emanuel Schmidt, Violoncello Saarländisches Staatsorchester Conrad van Alphen, Dirigent Aram Chatschaturjan Konzert für Violoncello und Orchester e-Moll Dmitrij Schostakowitsch Sinfonie Nr. 10 e-Moll op. 93 Aufnahme vom 24. November 2025 aus der Congresshalle Saarbrücken in der Konzertpause: Gabi Szarvas im Gespräch mit dem artist in focus Wolfgang Emanuel Schmidt 22:30 - 23:00 anschließend: Couleurs Die Sendung mit einem Schwerpunkt auf französischer Musik von Klassik über Pop bis Chanson, mit Interpreten und Komponisten aus Frankreich

Sonntag 20:03 Uhr SWR Kultur

Abendkonzert

Frauenbilder Schwetzinger SWR Festspiele 2026 Sophie Pacini (Klavier) Rebecca Immanuel (Lesung) Robert Schumann: "Figurierter Choral" aus "Album für die Jugend" op. 68 Nr. 42 Clara Schumann: Romance es-Moll op. 11 Nr. 1 Robert Schumann: Intermezzo e-Moll op. 4 Nr. 2 Robert Schumann: "Träumerei" aus "Kinderszenen" op. 15 Nr. 7 Johannes Brahms: 3 Intermezzi op. 117 Cécile Chaminade: "Souvenance" aus "Six romances sans paroles" op. 76 Nr. 1 Fanny Hensel: Mélodie H-Dur op. 5 Nr. 1 Franz Liszt: "Consolations" Nr. 1 und 2 Richard Wagner / Franz Liszt: Konzertparaphrase der Ouvertüre zur Oper "Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg" sowie Lesungen aus Briefen und Texten von Clara und Robert Schumann, Gottfried Benn, Johannes Brahms, Rosemonde Gérard, Abraham Mendelssohn, Fanny Hensel, Alphonse de Lamartine, Heinrich Kornmann (Konzert vom 14. Mai 2026 im Mozartsaal) Im 19. Jahrhundert prägte ein idealisiertes Bild von Weiblichkeit die Kunst: zwischen Hingabe, Sensibilität, Leiden und Verklärung. Diese Vorstellungen spiegeln sich in Musik und Briefen von Clara und Robert Schumann sowie Johannes Brahms, ergänzt durch Werke von Fanny Hensel, Abraham Mendelssohn, Cécile Chaminade und Heinrich Heine. Franz Liszts Consolations und seine Tannhäuser-Bearbeitung beschließen den Abend - ein Panorama historischer Frauenbilder, interpretiert von Residenzkünstlerin Sophie Pacini.

Sonntag 21:05 Uhr Deutschlandfunk

Konzertdokument der Woche

A cappella Festival Leipzig 2026 Tomás Luis de Victoria Officium defunctorum Cristóbal de Morales, Alonso Lobo, Philippe Rogier, Manuel Cardoso Gesänge aus dem Stundengebet La Grande Chapelle Leitung: Albert Recasens Aufnahme vom 2.5.2026 aus der Peterskirche in Leipzig Am Mikrofon: Rainer Baumgärtner In jedem Frühjahr präsentiert das Leipziger Festival "a cappella" eine große Bandbreite an unbegleiteter Vokalmusik und dabei darf dann auch die Vokalpolyphonie aus der Renaissance nicht fehlen. In diesem Jahr haben die Organisatoren das spanische Ensemble La Grande Chapelle eingeladen, das eine der eindrucksvollsten Vertonungen der katholischen Totenmesse vorgestellt hat. Tomás Luis de Victoria schuf sie zum Gedenken an seine Patronin, Kaiserin Maria von Spanien. Ensembleleiter Albert Recasens ergänzte dieses Werk von großer Klangfülle und Intensität um Gesänge zu Ehren Verstorbener aus dem nächtlichen Stundengebet in Sätzen anderer iberischer Komponisten.

Sonntag 22:00 Uhr Bremen Zwei

Klassikwelt in concert: Bruckners Achte

Der österreichische Organist und Komponist Anton Bruckner ging als ein Sonderling in die Musikgeschichte ein, bei dem Werk und Persönlichkeit nicht wirklich zusammenpassen wollen. Gemeinsam mit Markus Poschner brachte die Bremer Philharmoniker im Rahmen des Musikfest Bremen Bruckners Achte auf die Bühne der Bremer Glocke.

Samstag Montag

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