Bruchsaler Schlosskonzert - Violine virtuos Arabella Steinbacher (Violine) Peter von Wienhardt (Klavier) George Gershwin: Summertime, A Woman is a sometime Thing, It ain"t necessarily so und Bess, you is my Woman aus "Porgy and Bess", arrangiert von Jascha Heifetz Camille Saint-Saëns: Havanaise op. 38 Rondo Capriccioso op. 28 Manuel de Falla: Danse Espagnole, arrangiert von Fritz Kreisler Feuertanz, arrangiert von Peter von Wienhardt Sergej Prokofiew: Introduction, Masks, Juliet as a Young Girl, Montagues and Capulets, Friar Laurence und Tybalt aus "Romeo und Julia", arrangiert von Peter von Wienhardt Richard Strauss: "Aber der Richtige" aus der Oper "Arabella", arrangiert von Peter von Wienhardt Rosenkavalier-Walzer, arrangiert von Vasa Prihoda Aram Chatschaturjan: Adagio aus dem Ballett "Spartakus", arrangiert von Peter von Wienhardt "Säbeltanz" aus dem Ballett "Gayaneh", arrangiert von Jascha Heifetz (Konzert vom 20. Februar 2026 im Kammermusiksaal, Schloss Bruchsal) Joseph Haydn: Streichquartett B-Dur op. 76 Nr. 4 Hob. III:78 "L"Aurore; The Sunrise" delian::quartett Johannes Brahms: "Der Frühling" op. 6 Nr. 2 Alina Wunderlin (Sopran) Kieran Carrel (Tenor) Ulrich Eisenlohr (Klavier) Benannt nach der Titelfigur in Richard Strauss" Oper "Arabella", wuchs Steinbacher in einer Musikerfamilie auf und begann das Geigenspiel mit drei Jahren. Wenig verwunderlich also, dass ihr der persönliche Bezug zur Musik von Strauss quasi in die Wiege gelegt wurde. Arabella Steinbacher gehört seit vielen Jahren zu den großen Virtuosinnen unserer Zeit. Dabei tritt sie nicht nur als Solistin, sondern auch als Kammermusikpartnerin auf - wie im Duo mit dem vielseitigen Pianisten und Arrangeur Peter von Wienhardt. Das Duo präsentiert sich bei den Bruchsaler Schlosskonzerten mit ausgeklügelten Arrangements bekannter Opern- und Ballettmusiken.
True Stories Von Sophie Calle und Ulrike Haage Bearbeitung, Komposition und Regie: Ulrike Haage Mit: Françoise Cactus, Birte Schnöink, Damian Rebgetz Ton: Martin Offik BR 2019 Länge: 46"47 Die Französin Sophie Calle gehört weltweit zu den wichtigsten zeitgenössischen Konzeptkünstlerinnen. Durch improvisierende Performances wird ihr Werk als Radiokunst akustisch adaptiert. "Die Psychologie zwischenmenschlicher Beziehungen ist der Inhalt aller meiner Arbeiten", sagt Sophie Calle. Sie beobachtet und sammelt Daten, Spuren, Lebenslagen. Es gibt kein Tabu bei ihr, das dem Spielen Einhalt gebieten würde, solange dieses nur zum Kunstwerk wird. Einige ihrer äußerst lakonischen und pointierten Erzählungen aus "True Stories" setzt die Klangkünstlerin Ulrike Haage in ihrem Hörspiel einer Art akustischen Befragung aus. Sie nimmt sich das Postkarten-Buch "Tout" mit Kurzbeschreibungen zu 54 Werken von Sophie Calle vor und nähert sich den Verfahrensweisen Calles an. Drei Performer, der Musiker Damian Rebgetz, die Sängerin Françoise Cactus und die Schauspielerin Birte Schnöink interpretieren die Texte durch Improvisation. Unmerklich werden auch die Hörerinnen zum Teil des Spiels, wenn die Grenze zwischen Wahrheit und Erfindung, Selbst- und Fremdwahrnehmung, Erinnerung und Trauer, Verstecktem und Offenlegung verschwimmt. Sophie Calle, geboren 1953, lebt in Paris und New York. Die Arbeiten der Konzeptkünstlerin umfassen u.a. Fotografie, Installationen und Videokunst. Zuletzt wurde sie 2024 mit dem Praemium Imperiale ausgezeichnet. Ulrike Haage, geboren 1957, ist eine deutsche Komponistin, Klangkünstlerin und Hörspielautorin.
Die hör-mediale Erweiterung der Kulturerscheinung Zonic. Thematisch frei zwischen Musik, Literatur und Kunst changierend, gibt es von tieftauchenden popkulturellen Features über experimentelle Klangstücke oder Sound & Poetry-Mixe bis zum Hangeln durch den News-Jungle eines extrem offenen musikalischen Spektrums alles zu hören, was potentielle Relevanz im stetig sich ausbreitenden Zonic-Kosmos hat; und über dessen Rand hinaus! Wort- & Musikauswahl: Alexander Pehlemann
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Zum Horrortrip gerät die Abkürzung durch das Naturschutzgebiet, als ein Paar sich im Gebirge verirrt. Esther und Hennes wollten das Wochenende bei Esthers Großmutter verbringen. Doch nun wartet Esther darauf, dass Hennes aus der Nacht zurückkommt.