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WDR 3 open: Studio Akustische Kunst

11 Radio-Träume

federn - tasten - wölben - füllen - runden - wehen - fließen - wälzen - weben - weiten - springen, Von Bernhard Leitnerm Realisation: Bernd Leitner und Stefan Fricke, Produktion: WDR 2008. Der Klangkünstler Bernhard Leitner zu Gast im Studio Akustische Kunst.
Freitag, 23:05 Uhr auf WDR3

Letzte Hörerwertung (+3 Punkte)

Allegro

Freitag 06:05 auf BR-Klassik



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Tagestipp

SWR2 Krimi

Parker - Das Geld war schmutzig Nach dem gleichnamigen Kriminalroman von Richard Stark Mit: Wolfgang Pregler, Matthias Leja, Katja Liebing, Judith Engel, Jan-Gregor Kremp, Matthias Matschke u.a. Hörspielbearbeitung: Helmut Peschina Regie: Martin Zylka (Produktion: WDR 2010) Als Touristen getarnt, die den herbstlichen Laubwald Neuenglands bewundern, logieren Parker und seine Freundin in einer Pension in der Nähe der verlassenen Kirche, wo die beim letzten Banküberfall erbeuteten Millionen versteckt sind. Aber in der Zwischenzeit ist Dalesia, einer von Parkers Kumpels, aus dem Gefängnis ausgebrochen. Polizisten liegen auf der Lauer, Parkers Konterfei hängt überall aus, und eine Kopfgeldjägerin möchte sich ihre Prämie verdienen. Die Räuber gelangen endlich an das Geld, aber es ist schmutzig und die Geldwäscher sind nicht besonders kooperativ. Parker holt seine alten Partner mit ins Boot, damit ihn die Geldwäscher nicht über den Tisch ziehen. Er darf nicht lange fackeln, wenn er das überleben will.
Heute 22:03 Uhr auf SWR2 Rheinland-Pfalz



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Konzerttipp des Tages

SWR2 Abendkonzert

Dolby Digital 5.1 SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg Carolin Widmann (Violine) Leitung: Kirill Karabits Richard Strauss: Tanz der sieben Schleier aus Salomé Erich Wolfgang Korngold: Violinkonzert D-Dur op. 35 Anatoli Ljadow: Kikimora, Legende für Orchester op. 63 Sergej Prokofjew: Skythische Suite op. 20 (Konzert vom 21. November 2011 im Konzerthaus Freiburg)
Heute 20:03 Uhr auf SWR2



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Hörspieltipp des Tages

hör!spiel!art.mix

zeitblom/wittmann: BeatTheater 2011 Eine Hörcollage in 10 Formteilen nach einem Exposé von Ferdinand Kriwet 1964 Mit Mika Weitzel, Vincent Falk, Bernhard Schütz, Christian Wittmann, Hitomi Makino, Silke Buchholz, Julia Hartmann und Tristan Pütter Komposition: zeitblom Regie: zeitblom/wittmann DKultur 2011 artmix.gespräch * Urknall, Gravitationsphysik, Galaxien Raoul Schrott im Gespräch mit Alexander Unzicker * Die Sprache unserer Zeit ist die Summe aller von den gegenwärtigen Informationsträgern übermittelten Zeichen (Ferdinand Kriwet). Analog zu Kriwets Exposé für eine Hörcollage in 10 Formteilen kennzeichnet jeder Teil dieses Hörspiels eine Station, Situation, oder ein Stadium der Entwicklung des Menschen von seiner Geburt bis zum Eintritt in die Erwachsenenwelt. Beeinflusst von den Fragestellungen der 60er-Jahre macht sich BeatTheater 2011auf die Suche nach aktuellen Leitbildern, nach Rebellion, Utopie und den Zeichen der Zeit von heute. Gibt es ein Beat-Gefühl des 21. Jahrhunderts oder bleibt uns nur das Reenactment? Wittmann und zeitblom haben bewiesen, dass die Modernität einer Konzeption aus den 60er Jahren auch im frühen 21. Jahrhundert funktioniert, weil sie a) von einem Autor stammt, der seiner Zeit weit voraus war, und b) derart realisiert wird, dass sie gegenwärtig Pop- und Polit-Diskurse so miteinander verschmilzt, wie weiland Beat- und Protestkultur der Vor-68er miteinander verschmolzen sind. (Jochen Meißner in der Funk-Korrrespondenz, 8.4.2011)
Heute 21:03 Uhr auf Bayern 2



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Featuretipp des Tages

Das Feature

Mit Gangsta-Rap wirst du nicht alt Von Hip-Hoppern, die keine bösen Jungs mehr sein wollen Von Almut Schnerring und Sascha Verlan Regie: die Autoren DLF 2012 CNN der Schwarzen, Nachrichtenkanal aus den Vorstädten, Sprachrohr der Minderheiten. Rap verspricht Authentizität, die ungeschminkte Wahrheit. Auf der anderen Seite ist Hip- Hop längst zu einem millionenschweren Wirtschaftszweig geworden, wo verkauft wird, was sich verkaufen lässt, vor allem das Image vom bösen Jungen mit Migrationshintergrund. DiesesImage wurde zur Eintrittskarte in die große Aufmerksamkeitsindustrie. In diesem Spektakel ging jede Aufrichtigkeit verloren. Vergessen wurde auch, dass sich hier nur ein kleiner Teil der Rap-Szene präsentierte. Wer sich nicht an diesem Spiel beteiligte,wurde schlicht übersehen. Rapper wie Yassir aus Frankfurt/Main beispielsweise, Jaysus aus Stuttgart, Ade Bantu aus Köln oder Gio di Sera, Gründer der Street-UniverCity Berlin.Sie halten an den Idealen der Hip-Hop-Kultur fest und bemühen sich, die soziale Situation in ihrem Umfeld zu verändern. Sie wollen nicht, dass alle Welt nur noch von Ghetto,Gangstern und Gewalt redet, wenn von Rap die Rede ist. Mit Gangsta-Rap wirst du nicht alt
Heute 20:10 Uhr auf Deutschlandfunk



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