Konzert

Verbier Festival 2018

Verbier Festival 2018 "Salle des Combins", Miah Persson, Sopran
Montag, 20:04 Uhr auf NDR kultur
(Bild: NDR/Monika Rittershaus)
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Tagestipp

Zeitzeichen

Shop at radio-today.de 20. August 1968 Die Truppen des Warschauer Pakts marschieren in die CSSR ein Von Wolfram Stahl Aufnahme des WDR Demokratisch, sozial gerecht und modern - so stellten sich 1968 die führenden Kommunisten der Tschechoslowakei die Zukunft ihres Landes vor. Doch am späten Abend des 20. August landete auf dem Prager Flughafen eine sowjetische Militärmaschine. Luftlandeeinheiten besetzten den Tower und die Abfertigungshalle. Es war der Beginn der präzise geplanten militärischen Besetzung der CSSR. In der Nacht rollten dann die Panzer der Warschauer Pakt-Staaten über die Grenze. Kampftruppen aus der Sowjetunion, Bulgarien, Ungarn und Polen besetzten alle strategisch wichtigen Positionen. Der Einmarsch war die militärische Antwort auf das ehrgeizige Experiment der CSSR, einen Sozialismus mit menschlichem Antlitz schaffen zu wollen. Im Frühjahr 1968 hatten führende Politiker um Alexander Dubcek beschlossen, den Kommunismus in ihrem Land mit Unterstützung der Bevölkerung zu reformieren. Doch Moskau wollte die Tschechoslowakei nicht aufgeben. Schließlich brachten die Truppen des Warschauer Pakts den abtrünnigen Partner wieder auf die sowjetische Linie und beendeten im Sommer den "Prager Frühling". Dubcek und seine Reformer wurden verhaftet und nach Moskau gebracht. Zeitzeichen
Heute 20:15 Uhr auf NDR Info

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Konzerttipp des Tages

NDR 2 Soundcheck Live

Shop at radio-today.de Marc Broussard - Die Washington Times schwärmt, dass "nur wenige moderne Stimmen so kraftvoll sind wie der beseelte, in den Bayous ausgebrütete Bariton", und ein Journalist der Los Angeles Times ist so begeistert von den Gesangskünsten des 35-jährigen Künstlers, dass er schon beglückt wäre, wenn Broussard ihm nur ein paar Seiten vorsummen würde. Die New York Times hält Marc Broussard, der im Schnitt 150 Konzerte im Jahr gibt und bereits mit Größen wie Bonnie Raitt, Willie Nelson und der Dave Matthews Band tourte, für unterschätzt. Angesichts von 500000 verkauften Alben und fast 4.0 Mio Youtube Views seines Akustikclips "Cry to me" mutet dies etwas untertrieben an. Auf "Easy To Love", dem neuen Studioalbum von Marc Broussard, kann man von seiner ganzen stilistischen Bandbreite und den herausragenden Gesangsqualitäten überzeugen. Was amerikanische Kritiker bei ihm gerne als "Bayou Soul" bezeichnen, ist die gelungene Melange aus Blues, Country und Soul, aus Folk, Southern Rock und Pop. Seine große Liebe zur Soulmusik unterstrich Broussard auf seinem im Sommer 2017 auch in Deutschland veröffentlichten Charity-Album "S.O.S. 2: Save Our Soul: Soul On A Mission" , auf dem er Soulklassiker der Sechziger interpretierte. Die Hälfte der Tantiemen ging, respektive geht an die von ihm gegründete Wohltätigkeitsorganisation City of Refuge, die sich um Obdachlose kümmert und Bildungsprogramme entwickelt, um Armut zu bekämpfen. Im Juni kam Marc Broussard mit seiner amerikanischen Band für einen einzigen Auftritt nach Deutschland in den Hamburger Downtown Blues Club - das NDR 2 Radiokonzert war exklusiv dabe.
Heute 21:00 Uhr auf NDR 2

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Hörspieltipp des Tages

WDR 3 Hörspiel

Bergmannshörspiel (1) Hörspiel in 3 Teilen von Hans Gerd Krogmann Mit Michael Thomas, Gerhard Börner, Günter Bosse, Wolfgang Funder, Hans Jürgen Junge, Herbert Ketturkat, Edmund Nowacki, Wolfgang Reinold, Siegfried Säcker, Klaus Schablitzki, Peter Vorhölter und Karl-Heinz Walter Regie: der Autor Aufnahme des WDR 1972 Anschließend: WDR 3 Foyer Sechs Bergleute aus dem Ruhrgebiet sprechen über ihr Leben
Heute 19:04 Uhr auf WDR3

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Featuretipp des Tages

radioWissen am Nachmittag

Shop at radio-today.de Entdeckung extremer Lebensräume Fast auf dem Mount Everest? Mallory und Irvine 1924 Die Challenger-Expedition Zum tiefsten Punkt der Ozeane Das Kalenderblatt 20.8.1960 Belka und Strelka kehren auf die Erde zurück Von Johannes Roßteuscher Fast auf dem Mount Everest? - Mallory und Irvine 1924 Autor: Linus Lüring / Regie: Christiane Klenz Sie kamen nicht zurück, aber sie hinterließen der Welt eine Frage: Haben sie es geschafft? Im Juni 1924 bricht George Mallory mit seinem Partner Andrew Irvine auf, um den Mount Everest zu besteigen. Die Ausrüstung der britischen Bergsteiger ist im Vergleich zu heutigen Expeditionen mehr als einfach. Trotzdem schaffen Sie es bis weit über 8000 Meter. So hoch wie niemand vor Ihnen. Dort oben, einige hundert Meter unterhalb des höchsten Gipfels der Welt, werden die Briten zuletzt gesehen. Einige Jahre später wird ein Eispickel von Andrew Irvine auf einem Grat gefunden. Lange Zeit bleibt er die einzige Spur der beiden. In den Jahrzehnten danach gibt es unterschiedliche Theorien, ob die beiden den Everest bestiegen haben oder nicht. Erst 1999 rückt des Rätsels Lösung etwas näher. Jochen Hemmleb, ein deutscher Geologe und Berg-Enthusiast hatte alles zusammengetragen, was über die letzten Stunden der britischen Everest-Pioniere bekannt ist - Fotos, Zeitzeugenberichte, Tagebucheinträge. Obwohl Hemmleb bis dahin nie am Everest war, gelingt ihm Erstaunliches. Aufgrund seiner Recherchen schafft es eine Suchexpedition den Leichnam Mallorys an der Everest-Nordflanke zu finden. Doch die Kamera, die er beim Besteigungsversuch dabei hatte, fehlt. Und auch sonst gibt es keine eindeutigen Hinweise, die das Rätsel eindeutig lösen können. Die Challenger-Expedition - Zum tiefsten Punkt der Ozeane Autorin: Yvonne Maier / Regie: Sabine Kienhöfer Es ist eine gigantische Expedition, die im Dezember 1872 in England Segel setzt. Die Challenger-Expedition soll die Tiefen der Weltmeere erkunden. Wie tief ist die tiefste Stelle im Meer? 700 Meter tief? Oder unendlich tief? Keiner weiß das. Stattdessen ranken sich Mythen ob der Bewohner der Weltmeere. Ungeheuer, die ganze Schiffe versenken! Ein Unterwasserschleim, der der Ursprung allen Lebens sein soll! Die Royal Society will solchen Spekulation ein Ende machen und schickt die Dampfkorvette H.M.S. Challenger auf eine dreieinhalbjährige Reise. - Alle Weltmeere sollte das Schiff befahren. An Bord waren Labors und Wissenschaftler, insgesamt 216 Mann, inklusive Besatzung. Nur 144 kehrten zurück, manche waren gestorben, andere vorzeitig wegen Krankheit nach Hause gereist. Die Ausbeute der Reise war enorm. 23 Jahre lang wurden die Ergebnisse bearbeitet und in einer 50-bändigen Dokumentation herausgegeben. Bis heute ein herausragendes Werk über die Flora und Fauna dieser Welt. Auch die Meerestiefen haben die Forscher ausgelotet. Zwischen Guam und Palau im südwestlichen Pazifik kamen sie auf 8.184 Meter. Eine unvorstellbare Tiefe. Heute weiß man, die tiefste Stelle der Weltmeere liegt im Marianengraben mit 11.034 Metern. Moderation: Florian Kummert Redaktion: Thomas Morawetz
Heute 15:05 Uhr auf Bayern 2

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Programmübersicht

Jetzt im Radio Heute 20:00
Ostseewelle: "Spätschicht" Deutschlandfunk: Musik-Panorama Antenne Düsseldorf: Bürgerfunk bigFM: bigUNDERGROUND BB RADIO: Der BB RADIO Abend Radio Swiss Classic: Antonio Vivaldi Concerto d-moll op. 9 Nr. 8 Antenne 1: Die Spätschicht Bayern 1: Bayern 1 am Abend BR-Klassik: Pärnu Music Festival ERF Plus: Durch die Bibel Antenne Bayern: Die jungen Wilden WDR5: Scala - Aktuelles aus der Kultur thejazzofwiesbaden: In The Mix (1) WDR4: WDR 4 Go, Götz, Go! egoFM: egoTrippin

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COSMO Al-Saut Al-Arabi Ganze Sendung (20.08.2018)

Diskussionsforum, Brücke zur Heimat, Veranstaltungskalender, Musikpodium: All das ist die arabische Sendung Al-Saut Al-Arabi. Jeden Sonntag von 23.00 bis 24.00 Uhr gibt es Berichte aus der arabischen Welt, aus Deutschland und Berlin, Veranstaltungstipps, Gespräche mit Künstlern, Buchbesprechungen und - nicht zu vergessen - die neuesten Hits aus der arabischen Musikszene.
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Smalltalk 3

Bild: Imago/Mangold Nina, Eva, Daniel und Micha sind über 60 und treffen sich regelmäßig. Feiern und quatschen können sie wie früher, aber mit fortschreitendem Lebensalter wandeln sich die Themen. Für die Hörspieltrilogie "Smalltalk" haben Luncke/Schäfers über Jahre hinweg Originaltöne von alltäglichen Gesprächen aufgenommen und zu protypischen Lebensentwürfen arrangiert - hier imaginieren sie die Altersstufen von 60 bis 100.
(Bild: Imago/Mangold)
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