Timeless Groove - Zum 80. Geburtstag von Tony Williams Von Hans-Jürgen Schaal Am 12. Dezember 2025 wäre der Schlagzeuger Tony Williams 80 Jahre alt geworden; er galt als einer der größten Musiker seines Fachs überhaupt: Sein Spiel war explosiv und kontrolliert gleichzeitig, kraftvoll und raffiniert. Geboren in Chicago, begann er seine Karriere schon als Teenager in den Bands von Sam Rivers, und Jackie McLean - mit 17 Jahren wurde er Mitglied im Miles Davis Quintet. Später galt er mit seiner eigenen Band The Tony Williams Lifetime zu den Fusion-Pionieren im Jazz. Tony Williams: Black Comedy Miles Davis Quintet Tony Williams: Tomorrow Afternoon Tony Williams Trio Tony Williams: Echo Tony Williams solo Carla Bley: Vashkar Tony Williams" Lifetime Carla Bley: Vuelta Abajo Tony Williams" Lifetime Wayne Shorter: Nefertiti Miles Davis Quintet
John Hollenbeck: Music for Percussion Quartet & NDR Bigband Eine Sendung von Henry Altmann "Ich sah manches, das gemacht werden könnte, aber nicht gemacht wurde. Und ich sah auch noch einiges anderes, das eine Band mit einer traditionellen Instrumentierung machen könnte, ohne dass die Musik selber auch traditionell sein würde." So sprach der Percussionist und Komponist über seine Erfahrungen mit Bigbands in den 1990er-Jahren. Im September 2022 konnte er mit der NDR Bigband dann alles so machen, wie es ihm vorschwebte, die Ergebnisse werden am 15.11.2025 veröffentlicht. In Hollenbecks Kompositionen für Percussion Quartett und Bigband hören wir Minimal Music-Artiges, treibenden Swing und bunte Beats mit Bläsern, wir hören zeitgenössische Klassik mit viel Klang, massive Bläserfronten, die percussion-getrieben über uns hinwegrollen, auch mal entfernt die berühmte Charlie Chaplin-Sequenz aus dem Film "Modern Times" oder das Uhrwerk aus "Zurück in die Zukunft" ticken.
In der Regie von Ulrich Lampen Der Tod des Startup-Gründers Elias Heller sorgt für Aufruhr in der Münchner Geschäftswelt. Erst vor wenigen Jahren hatte Heller zusammen mit seinem besten Freund Finn Weber das E-Payment-Unternehmen "Vinte" aufgebaut, mittlerweile ist es milliardenschwer und börsennotiert.
Machen statt meckern! Eine Lange Nacht über das, was passiert, wenn alle mit anpacken Von Hans Dieter Heimendahl Beitrag zur Denkfabrik 2025 Jedes Jahr wählen Hörerinnen und Hörer von Deutschlandradio das Thema der Denkfabrik - 2025 war dies "Machen statt meckern! Was passiert, wenn alle mit anpacken ...". Wir sind die Gesellschaft. Wir können etwas verändern. Und gar nicht so wenige Menschen versuchen das - setzen sich ein für Bedürftige in ihrer Nähe, für Drogensüchtige in ihrer Stadt, für Einsame in ihrem Dorf. Und mit guten Ideen zur Lösung übergreifender politischen Probleme, zum Beispiel mit klugen Initiativen im Wohnungsbau oder zur Wiederbelegung von Landstrichen, in denen es keine öffentlichen Orte mehr gibt. Initiativ werden zu wollen und zu können, hat zunächst zur Voraussetzung, mit sich und seinem Leben gut klarzukommen. Das ist der Anfang und hat in vielen Beiträgen des Jahres eine Rolle gespielt, wie können wir besser mit unserer Wut umgehen, mit unserer Ohnmacht, wie entwickeln wir unsere Freundschaften, was können wir tun, damit wir und anderer von ihrem Umfeld gut getragen werden? Wie entstehen Ideen, wie bildet sich Gemeinschaft? Sie braucht Initiative - und das gilt auch im Großen! Denn auch unsere Demokratie kann sich nur entwickeln, wenn alle sich engagieren, sich einmischen und einbringen. Einfach machen, statt meckern! Die Lange Nacht bietet einen zweistündigen Streifzug durch Beiträge des Jahres und versucht in einer abschließenden Diskussion einen Blick nach vorn: Was ermutigt Menschen anzupacken? Was müssen wir tun, damit viele teilhaben können und sich einbringen? Was geht, wenn viele (mit-)machen - im Kleinen wie im Großen?
Podcast-Pause: Prange muss den Installateur in die Wohnung der Nachbarin lassen. Auf der „Begehung“ entdeckt er zusammen mit Horst Wohnideen und ein Toiletten-Geheimnis!
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Ralf Prange: Bjarne Mädel
Horst Rohde: Olli Dittrich
Sprecherin: Doris Kunstmann
Skript / Regie: Andreas Altenburg
Dramaturgie / Schnittstelle "Prange"-Film: Ulrike Toma
Distribution Podcast: Nina Wietholz, Max Rohloff
Digitale Formatentwicklung: Christina Hollstein
Produktion / Technik: Michael Woddow, Oliver Kleist
Redaktion: Thomas Hanik
Projektleitung / Redaktionelle Verantwortung: Christina Haacke