NDR 4 Info

Nachtclub In Concert

Zinober Poplabor Akustik: Helikon, Sam Mayes Zinober HanseKlub Hamburg, 14. Dezember 2014 Poplabor Akustik: Helikon, Sam Mayes HanseKlub Hamburg, 9. Januar 2015
Mittwoch 01:05 Uhr

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NDR Blue

Nachtclub In Concert

Zinober Poplabor Akustik: Helikon, Sam Mayes Zinober HanseKlub Hamburg, 14. Dezember 2014 Poplabor Akustik: Helikon, Sam Mayes HanseKlub Hamburg, 9. Januar 2015
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Ö1

Konzert am Vormittag

neeme järviOrchestre de la Suisse Romande, Dirigent: Neeme Järvi. Gioachino Rossini: Ouvertüre zu "Guillaume Tell" * Frank Martin: Konzert für sieben Bläser, Pauken, Schlagzeug und Streichorchester * Igor Strawinsky: Divertimento - Symphonische Suite aus dem Ballett "Le baiser de la fée" ("Der Kuss der Fee") * Maurice Ravel: Boléro (aufgenommen am 19. Mai in der Victoria Hall, Genf). Präsentation: Peter Kislinger
Mittwoch 10:05 Uhr

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Ö1

Philharmonisches in Ö1

andré previnFranz Schubert: Symphonie Nr. 5 B-Dur D 485 (Dirigent: István Kertész; aufgenommen 1970 in den Wiener Sofiensälen) * Anton Reicha-Rudolf Nekvasil: Lento, 1. Satz aus dem Bläserquintett D-Dur op. 91 Nr. 3 (Eichendorff Quintett Wien; aufgenommen 1989) * Antonin Dvorák: Konzert für Violincello und Orchester h-Moll op. 104 (Dirigent: André Previn; Heinrich Schiff, Violoncello; aufgenommen im Februar 1992 im Großen Musikvereinssaal Wien) * Nikolai Rimskij-Korsakow: aus: "Scheherazade op. 35 (Dirigent: André Previn; aufgenommen 1981 im Großen Musikvereinssaal Wien). Gestaltung: Stefanie Maderthaner Schubert schrieb seine 5. Symphonie in B-Dur D 485 mit 19 Jahren, also schon nach einigen seiner ganz großen Meisterwerke (im Genre "Lied"). Nach einem "Erlkönig" oder nach einem "Gretchen am Spinnrad". Trotzdem wurde dieses Werk erst 13 Jahre nach seinem Tod uraufgeführt. Die allgemeine Wiener Musikalische Zeitung meinte damals, der Rezensent sei sich, nach dieser Aufführung, nicht ganz sicher, ob diese frühen, noch unbekannten Symphonien "des Herrn Schubert", Zitat: "nur zum Selbststudium entworfen und nicht für eine Aufführung bestimmt seien"- Die Zeitung schrieb dann auch weiter: "Für den Veranstalter bleibt es aber immer lobenswert und Herr Leitermeyer (der Dirigent ) verdient daher auch eine anerkennende Würdigung. (?) man muss außerdem berücksichtigen, dass die Executierenden nur aus Dilettanten und Schülern bestanden!" Im Philharmonischen hören wir diese helle B-Dur-Symphonie von Schubert, gespielt von den Wiener Philharmonikern unter der Leitung von István Kertész (aufgenommen 1970 ). Außerdem eine höchst souveräne und elegante Version des h-Moll- Cellokonzerts op. 104 von Antonin Dvorák mit Heinrich Schiff am Cello und den Wiener Philharmonikern unter der Leitung von André Previn.
Mittwoch 19:30 Uhr

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SWR2

SWR2 Abendkonzert

christiane kargSchwetzingen Vokal Schwetzinger SWR Festspiele 2015 Arcangelo Christiane Karg (Sopran) Cembalo, Orgel und Leitung: Jonathan Cohen Georg Friedrich Händel: "Neun deutsche Arien" für Sopran, obligates Instrument und Basso continuo Johann Sebastian Bach: Sonata sopr"il Soggetto Reale a Traversa Violino e Continuo aus dem "Musikalischen Opfer" BWV 1079 Dietrich Buxtehude: Sonaten für Violine, Viola da gamba und Basso continuo a-Moll BuxWV 254 und B-Dur BuxWV 255 (Konzert vom 25. Mai im Mozartsaal) Arcangelo Christiane Karg (Sopran) Cembalo, Orgel und Leitung: Jonathan Cohen Georg Friedrich Händel: "Neun deutsche Arien" für Sopran, obligates Instrument und Basso continuo Johann Sebastian Bach: Sonata sopr"il Soggetto Reale a Traversa Violino e Continuo aus dem "Musikalischen Opfer" BWV 1079 Dietrich Buxtehude: Sonaten für Violine, Viola da gamba und Basso continuo a-Moll BuxWV 254 und B-Dur BuxWV 255 (Konzert vom 25. Mai im Mozartsaal) Alter Musik ihre Besonderheiten und Finessen auf allerhöchstem Niveau zu entlocken - das ist die Intension des englischen Ensembles Arcangelo und dessen Leiter Jonathan Cohen. Eine Zusammenarbeit also, die wie geschaffen ist für eine Sopranistin wie Christiane Karg, die nicht nur durch den Nuancenreichtum ihrer Stimme oder ihrer variablen Dynamik beim Publikum brilliert, sondern stets auch anhand ihrer Programmauswahl beeindruckt. Eingebettet in Triosonaten von Bach und Buxtehude wird Christiane Karg im Konzert die "Neun Deutschen Arien" von Händel singen. Jene Werke, deren Text und Musik im Umbruch von Barock zu Aufklärung stehen und die in ihrer zarten Bildhaftigkeit, ihrer schöngeistigen Lyrik und der klaren Melodik kammermusikalische Kleinodien darstellen.
Mittwoch 20:03 Uhr

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Deutschlandradio Kultur

Konzert

Musica Electronica Nova Wroclaw Karol-Lipinski-Musikakademie Wroclaw Aufzeichnung vom 21.05.2015 Alejandro Viñao "Greed" für zwölf Sänger und Elektronik Joanna Wozny "Un altro ... di vento, di cielo" für gemischten Chor, Solisten und Elektronik (Uraufführung) Alejandro Viñao und Thomas Musil, Elektronik Chor des Nationalen Musikforums Wroclaw Leiitung: Agnieszka Franków-Zelazny Philharmonie Wroclaw Aufzeichnung vom 22.05.2015 Lidia Zielinska "Threesome" für Streichquartett, Video, Streichorchester und Elektronik (Uraufführung) Experimentalstudio des SWR Orkiestra Muzyki Nowej Leitung: Szymon Bywalec Elektronische Visionen
Mittwoch 20:03 Uhr

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BR-Klassik

Konzertabend

paavo järviMünchner Philharmoniker Leitung: Paavo Järvi Solist: Joshua Bell, Violine Carl Nielsen: "Maskerade", Ouvertüre; Peter Tschaikowsky: Violinkonzert D-Dur, op. 35; Igor Strawinsky: "Scherzo fantastique", op. 3; Dmitrij Schostakowitsch: Symphonie Nr. 1 f-Moll Aufnahme vom 20. April 2015 in der Philharmonie im Münchner Gasteig Nicht nur bei den Münchner Philharmonikern ist der estnische Pultstar Paavo Järvi ein gern gesehener Gast - hauptamtlich ist er Chefdirigent des Orchestre de Paris und künstlerischer Leiter der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, mit der er sensationelle CD-Zyklen einspielte. Bei den Münchner Philharmonikern dirigierte Järvi zuletzt ein russisches Programm - nur die turbulente Ouvertüre zu Carl Nielsens komischer Oper "Maskerade" kam als folkloristischer Farbtupfer aus Dänemark dazu, ein willkommener Gruß zum 150. Geburtstag von Nielsen. Im zweiten Konzertteil präsentierte Järvi Jugendwerke zweier russischer Giganten des 20. Jahrhunderts. In Igor Strawinskys kessem Scherzo fantastique von 1908 wagnert es noch gewaltig, obwohl der Schalk des Komponisten schon deutlich aufblitzt. Und der Uraufführungsdirigent der ersten Symphonie von Dmitrij Schostakowitsch, Nikolaj Malko, meinte 1926 über das zwischen Pathos und Groteske schwankende Stück: "Ich habe das Gefühl, dass ich eine neue Seite in der Geschichte der Symphonik aufgeschlagen und einen neuen großen Komponisten entdeckt habe." Das Konzert brachte zudem eine Wiederbegegnung mit dem amerikanischen Sonnyboy Joshua Bell. Der Geiger brillierte mit einem der Schlachtrösser des Repertoires, mit dem populären Violinkonzert von Peter Tschaikowsky. (Fridemann Leipold)
Mittwoch 20:03 Uhr

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SR2 Kulturradio

8. Ensemblekonzert Saarbrücken

Johannes Kiefel, Margarete Adorf, Thomas Hemkemeier, Christoph Mentzel, Ewgenia Grandjean, Sebastian Matthes, Johannes Baumann, Harald Paul und Juliane Weber, ViolineBenjamin Rivinius, Yulia Smirnova und Helmut Winkel, ViolaMario Blaumer, Min-Jung Suh und Claudia Limperg, VioloncelloIlka Emmert, KontrabassHristina Taneva, KlavierGustav Mahler- Quartettsatz fu?r Violine, Viola, Violoncello und Klavier a-Moll- Adagio aus der Sinfonie Nr. 10 (in der Fassung fu?r Streicher von Hans Stadlmair)Franz SchubertStreichquintett C-Dur D 956Direktübertragung aus der Hochschule für Musik Saar, Saarbrücken
Mittwoch 20:04 Uhr

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WDR3

WDR 3 Konzert

louis andriessenACHT BRÜCKEN | Musik für Köln Porträtkonzert Louis Andriessen Georgia Koumará Magna Ipsum Heimat, Ut enim Minem Vacuum für Orchester, Hymne für ein nicht existierendes Land, Uraufführung Louis Andriessen The Hague Hacking für 2 Klaviere und großes Ensemble Corné Roos Het verbogen Lied für Orchester, Hymne für ein nicht existierendes Land, Uraufführung Yukiko Watanabe gefaltet ... für Orchester, Uraufführung Louis Andriessen De negen symfonieën van Beethoven für Orchester und Glocke Paulo Álvares und Jure Gorucan, Klavier; Orchester der Hochschule für Musik und Tanz Köln, Leitung: Kenneth Duryea Aufnahme aus der Hochschule für Musik und Tanz Köln
Mittwoch 20:05 Uhr

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NDR Blue

NDR Blue In Concert

John MistyDas tägliche Radiokonzert - Heute mit Calexico und Father John Misty (Teil 1) Im ersten Teil mit Calexico Die US-amerikanische Band Calexico wurde von Joey Burns und John Convertino in Tucson, Arizona 1996 gegründet. Ihr Desert-Rock ist seither vor allem in Deutschland sehr beliebt. Hier sind Calexico live beim Rolling Stone Weekender am Weissenhäuser Strand am 17. November 2012. Im zweiten Teil mit Father John Misty (Teil 1) Der US-amerikanische Folksänger Joshua Tillman begann seine Karriere u. a. als Schlagzeuger der Fleet Foxes. Solo tritt er zur Zeit als Father John Misty auf. Am 17. November 2012 spielte er beim Rolling Stone Weekender am Weissenhäuser Strand.
Mittwoch 20:05 Uhr

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TIDE 96.0

livemitgeschnitten

livemitgeschnitten ist eine Sendung mit ausschließlich Liveaufnahmen. Die musikalische Bandbreite ist vielfältig. Da sie fast ausschließlich in kleinen Hamburger Clubs stattfindet, berührt sie in den seltensten Fällen den Mainstream. Wenn es sich ergibt, wird das Programm ergänzt um literarische Beiträge, oder Beiträgen zu Veranstaltungen mit politischen Inhalten. Übrigens: Vorangegangene Sendungen sind auch in der Hamburger Bücherhalle entleihbar.
Mittwoch 21:00 Uhr

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Nordwest Radio

Nordwestradio in concert

Capritio ­ Ziegentänze aus dem 17. und 18. Jahrhundert mit Werken von Dario Castello, Gre- gorio Strozzi, Michelangelo Rossi, Nicola Matteis u. a Alexander Weimann, Cembalo Ensemble Tragicomedia Teil-Mitschnitt eines Konzerts vom 6.5.2001 im Rahmen der Reihe "pro musica antiqua" aus der Kirche Un- ser Lieben Frauen in Bremen Am Mikrofon: Wolfgang Stapelfeldt
Mittwoch 22:05 Uhr

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SRF 2 Kultur

Neue Musik im Konzert

David MatthewsVersöhnung mitt der Tradition: David Matthews" neue Sinfonie «Ich wusste, dass ich nicht dazu bestimmt war, der aktuellen Avantgarde zu folgen, sondern einen Weg zu gehen, ähnlich dem von Britten und Tippett, auch mit Wurzeln in der Wiener Klassik», sagt der Londoner Komponist David Matthews.«Ich hatte immer gewusst, dass ich die Tonalität nicht aufgeben musste, sondern versuchen, die Gegenwart mit der Vergangenheit zu versöhnen.»David Matthews: Symphony No. 8Heinz Karl Gruber: CellokonzertKurt Weill: Sinfonie Nr. 1Kurt Schwertsik: Baumgesänge, op. 65Matthew Barley, CelloBBC Philharmonic OrchestraHK Gruber, LeitungKonzert vom 17.04.15, Bridgewater Hall, Manchester
Mittwoch 22:06 Uhr

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Funkhaus Europa

World Live

Bukahara - Der Wahnsinn hat einen Namen und er heißt: Bukahara. Die vier Jungs aus Köln und Berlin rissen das Publikum des Gloria Theaters zu Begeisterungsstürmen hin! Mit einem wilden Ritt durch Balkan-Folk, Arabic Swing und jede Menge Entertainment. Bukahara sind die Newcomer-Sensation des Global Pop. Ihr im Eigenverlag erschienenes Debüt-Album "Strange Delight" war CD der Woche in Funkhaus Europa. Jeder der vier Frontmänner von Bukahara hat seine eigenen Entertainer-Qualitäten. Im Viererpack sind sie einfach unschlagbar. Dazu kommen die sauber geschriebenen Songs in perfekter Pop-Qualität. Das hat die deutsche Global-Pop-Szene so schon lange nicht mehr erlebt. Gitarrist und Sänger Soufian Zoghlami ist halb Tunesier. Kontrabassist und Darbuka-Spieler Ahmed Eid Palästinenser. Der Schweizer Geiger Daniel Avi Schneider ist in Jerusalem geboren. Posaunist Max von Einem ist Münsteraner. Kennengelernt haben sie sich an der Kölner Musikhochschule, in der Jazzabteilung. Das Ergebnis ihrer Freundschaft ist dieser geniale Viererband. Es lohnt sich eben, das Handwerk von der Pike aus zu lernen. Aufgenommen am 9. Mai 2015 im Gloria Theater, Köln
Mittwoch 23:00 Uhr

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SWR2

SWR2 JetztMusik

ars nova 2015 in Donaueschingen Porträt Ondrej Adámek Klangforum Wien Andreas Lindenbaum (Violoncello) Uli Fussenegger (Kontrabass) Leitung: Bas Wiegers Ondrej Adámek: Ca tourne, ca bloque B-low up Chamber Noise Sinuous Voices (Konzert vom 23. April im Strawinsky Saal der Donauhallen in Donaueschingen) Der tschechische Komponist Ondrej Adámek (Jahrgang 1979) zählt derzeit zu den international gefragtesten Komponisten seiner Generation. Ein Meister der Orchestration, ist er mit seinen Orchester- und Ensemblewerken stets auf der Suche nach dem authentischen Klang. Auf zahlreichen Reisen und diversen Stipendienaufenthalten konnte er diesen authentischen Klang immer wieder entdecken: im japanischen Bunraku- und Kabuki-Theater, in einer ehemaligen Maschinenfabrik oder in beeindruckenden Naturimpressionen, aber auch in den Klangwendungen nicht-europäischer Sprachen. Dieses authentische Material wird in den unterschiedlich besetzten Werken verarbeitet und transformiert, so dass eine vollkommen eigene und eigenwillige musikalische Sprache entsteht. Bildhaft Imaginäres aber auch konkret Aktionistisches verschmelzen. Das Klangforum Wien, eines der herausragenden Ensembles der zeitgenössischen Musik, setzt sich in diesem Komponistenporträt erstmals in gesamter Konzertlänge mit dem Werk Adámeks auseinander.
Mittwoch 23:03 Uhr

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