Deutschlandfunk

Konzertmomente

Ensemble Phoenix BaselYu Oda Like a Beautiful Woman with Dirty Clothes Ying Wang Glissadulation Ensemble Phoenix Basel Aufnahme vom 17.4.15 aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal beim Forum neuer Musik
Sonntag 02:07 Uhr

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Ö1

Mozartwoche 2016 - Matinee

dorothea röschmannWiener Philharmoniker, Dirigent: Pablo Heras-Casado; Arnold Schoenberg Chor; Dorothea Röschmann, Sopran; Werner Güra und Dániel Árvai, Tenor; Matthias Winckhler und Marcell Attila Krokovay, Bass. Felix Mendelssohn-Bartholdy: a) Konzert-Ouvertüre Nr. 4 zum "Märchen von der schönen Melusine" op. 32; b) Der 42. Psalm "Wie der Hirsch schreit" op. 42; c) Symphonie Nr. 3 a-Moll op. 56, "Schottische" (aufgenommen am 30. Jänner im Großen Festspielhaus Salzburg in Dolby Digital 5.1 Surround Sound)
Sonntag 11:03 Uhr

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MDR FIGARO

MDR FIGARO im Konzert

Sebastian WeigleWolfgang Amadeus Mozart: Gran Partita (Serenade B-dur, KV 361 = KV 370a) Max Reger: Variationen und Fuge über ein Thema von Mozart, op. 132 MDR Sinfonieorchester, Leitung: Sebastian Weigle Aufnahme vom 29.10.2006, Leipzig, Gewandhaus
Sonntag 19:30 Uhr

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Ö1

Aus dem Konzertsaal

krassimira stoyanovaKrassimira Stoyanova, Sopran; Ludmil Angelov, Klavier. Vincenzo Bellini: Per pietà, bell"idol mio; Almen se non poss"io; Ma rendi pur contento; Malinconia, ninfa gentile * Giuseppe Verdi: Non t"accostare all"urna; Perduta ho la pace; Il tramonto * Ottorino Respighi: Tanto bella; L"ultima ebbrezza; Lagrime; Nebbie; Nevicata; Pioggia * Modest Petrowitsch Mussorgsky: Lieder und Tänze des Todes * Sergej Rachmaninow: Nachts in meinem Garten op. 38/1; Ich warte auf dich op. 14/1; Frühlingswässer op. 14/11 (aufgenommen am 26. Jänner im Brahms-Saal des Wiener Musikvereins). Präsentation: Chris Tina Tengel "Yutaka Sado dirigiert ein österreichisches Programm, das den Tonkünstlern auf den Leib geschrieben scheint: Mit dem Mittelstück aus den drei "Tageszeiten"-Symphonien eröffnet eine der ersten Arbeiten des gebürtigen Niederösterreichers Joseph Haydn für seinen Dienstherrn Prinz Paul Anton Esterházy das Konzert. 1761 entstanden, steht das Werk ganz am Beginn der faszinierenden Entwicklung der klassischen Symphonie, als deren großer Meister Haydn in die Geschichte einging. Die Symphonie erlebte in nachfolgenden Komponistengenerationen weitere Höhenflüge, wovon Anton Bruckners "Romantische" zeugt. Die zarten Hornrufe über dem Tremolo eröffnen ein romantisches Musikerlebnis, das alle Stimmungen intensiv auskostet und seinesgleichen sucht." (Tonkünstler Orchester)
Sonntag 19:30 Uhr

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Deutschlandradio Kultur

Konzert

Hauptkirche Beatae Mariae Virginis, Wolfenbüttel Aufzeichnung vom 31.01.2016 Michael Praetorius Kompositionen über Luther-Choräle Veni sancte (Komm heiliger Geist) Aus tiefer Not Mit Fried und Freud Nun freut euch (auf eine Melodie von Luther) Nun freut euch, ihr lieben Christen Vater unser Ein feste Burg Erhalt uns Herr bei deinem Wort Ensemble Weser-Renaissance Bremen Leitung: Manfred Cordes
Sonntag 20:03 Uhr

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RBB kulturRadio

BERLINER PHILHARMONIKER

anna larssonIván Fischer dirigiert die Berliner Philharmoniker Gustav Mahler: Symphonie Nr. 3 d-Moll Anna Larsson, Mezzosopran Damen des Rundfunkchores Berlin Einstudierung: Gija Leenaars Staats- und Domchor Berlin Einstudierung: Kai-Uwe Jirka Aufnahme vom 27.01.2016 in der Berliner Philharmonie
Sonntag 20:04 Uhr

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Nordwest Radio

Nordwestradio in concert

Carmen Souzajazzahead! 2015 (VII): Hattler (D) / Carmen Souza &Theo Pascal (Kapverden/Portugal/GB) / Ed Motta (Brasilien) Konzertmitschnitte vom 24. und 25. April 2015, CCB und Kulturzentrum Schlachthof, Bremen 10 Jahre jazzahead! ? der Geist des runden Geburtstages war allenthalben zu spüren bei der diesjährigen Ausgabe der Bremer Jazzmesse. Gefeiert wurde die eigene (Erfolgs-)Geschichte allerdings nur am Rande. Auch in diesem Jahr ging es vor allem um Fragen rund um die Entwicklung, die Förderung und die Vermarktung dessen, was Jazz ist und alles sein kann. Zu drei intensiven Veranstaltungstagen kamen Künstler und Musikaktivisten aus ganz Europa und aus Ländern wie den USA, Kanada, Kolumbien und Australien in Bremen zusammen. Das Konzertprogramm dominierten die sogenannten "Showcase"-Auftritte: kompakte Kurz-Konzerte, in denen sich aktuelle Bands einer internationalen Hörerschaft und dem Bremer Publikum vorstellten. Dabei war die stilistische Spanne extrem weit gefasst. Die Formation von Hellmut Hattler, dem deutschen E-Bass-Crack, trug einen tanzbaren Mix aus Funk, Pop, Soul und Jazz in die Hallen des CCB. Carmen Souza, kapverdische Sängerin aus Portugal, mit ihrem musikalischen Partner Theo Pascal seit Jahren in London zuhause, kreuzt auf exaltiert-schillernde Weise Latin-Stile mit Jazz-Attitüde. Der gewichtige Ed Motta wiederum sorgte in der proppevollen Kesselhalle des Kulturzentrums Schlachthof für brasilianisches Party-Flair.
Sonntag 20:05 Uhr

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HR2

Kammerkonzert aus London

Arcadia QuartetArcadia Quartet / Meccorre Quartet Haydn: Streichquartett Es-Dur op. 33 Nr. 2 "Der Scherz" - Beethoven: Streichquartett F-Dur op. 18 Nr. 1 - Mendelssohn: Streichoktett Es-Dur op. 20 (Aufnahme vom 24. März 2015 aus der Wigmore Hall) ... Anschließend. etwa ab 21.30 Uhr: Schubert: Der Hirt auf dem Felsen D 965 (Chen Reiss, Sopran / Andy Miles, Klarinette / WDR Rundfunkorchester Köln / Pietro Rizzo) - Dvorák: Klavierkonzert g-Moll op. 33 (Pierre-Laurent Aimard / Concertgebouw Orchester Amsterdam / Nikolaus Harnoncourt) Das mit zahlreichen Auszeichnungen versehene Arcadia Quartet aus Rumänien und das Meccorre Quartet aus Polen gaben sich im März 2014 in der Londoner Wigmore Hall ein musikalisches Stelldichein. Nachdem sich das Arcadia Quartet auf der Bühne mit Joseph Haydns Streichquartett op. 33 Nr. 2 wegen des nicht enden wollenden Rondos mit dem Beinamen "Der Scherz" präsentierte und das Meccorre Quartet das Streichquartett op. 18 Nr. 1 von Ludwig van Beethoven gespielt hatten, widmeten sich beide Ensembles zusammen dem Streichoktett des jungen Felix Mendelssohn. Es gilt als der erste Geniestreich des Wunderkindes. Mendelssohn schrieb es mit 16 Jahren - und damit noch vor der berühmten Sommernachtstraum-Ouvertüre.
Sonntag 20:05 Uhr

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N-Joy Radio

N-JOY Soundfiles live

Die größten Konzerte Live on tape im Radio.
Sonntag 21:00 Uhr

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SRF 2 Kultur

Musikabend

andrew manzeAndrew Manze: Kein Musikhistoriker, aber ein bewusster Musiker Früher war er ein Geiger der Alten Musik, doch als «historisierender» Musik-Spezialist versteht er sich nicht. Denn inzwischen ist Andrew Manze Dirigent geworden und versteht die ästhetischen Kategorien viel offener als früher. Andrew Manze ist nicht als Barockgeiger zur Welt gekommen, hat vor Bach und Co. bereits die gross besetzte Musik gespielt. Trotzdem ist Manzes Ohr durch die Erfahrungen mit der Alten Musik ein anderes geworden: Ein Sinfonieorchester, das er leitet, sollte wie ein Streichquartett miteinander kommunizieren und der Klang entsprechend licht sein. Und auch giesst Andrew Manze ein Streicher-Vibrato nicht wie eine Sauce über die Musik, sondern versteht es als Gewürz. Gerade bei so gross besetzten Werken wie denjenigen von Brahms und Berlioz. Johannes Brahms: Klavierkonzert Nr. 2 B-Dur op. 83 Hector Berlioz: Symphonie fantastique op. 14 NDR Radiophilharmonie Andrew Manze, Leitung Nicholas Angelich, Klavier Konzert vom 8. Mai 2015, Grosses Studio des NDR, Hannover
Sonntag 21:00 Uhr

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Deutschlandfunk

Konzertdokument der Woche

Gioacchino Rossini Guillaume Tell, Oper in fünf Akten nach Friedrich Schiller (Ausschnitte) Jean-François Lapointe, Guillaume Tell John Osborne, Arnold Melchtal Alexander Milev, Walter Furst Amelia Scicolone, Jemmy Erlend Tvinnereim, Rodolphe Enea Scala,Ruodi Michel de Souza, Leuthold Nadine Koutcher, Mathilde Doris Lamprecht, Hedwige Chor des Grand Théatre Genf Orchestre de la Suisse Romande Leitung: Jesús López-Cobos Aufnahme vom 17.9.15 aus dem Grand Théatre Genf Rossinis "Guillaume Tell"
Sonntag 21:05 Uhr

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NDR kultur

Soirée

michael schadeMusikfest Bremen "Klanglandschaften" Harrison Birtwistle: Earth Dances Gustav Mahler: Das Lied von der Erde Michael Schade, Tenor / Anna Larsson, Alt Swedish Radio Symphony Orchestra Ltg.: Daniel Harding Aufzeichnung vom 14. September 2015 in "Die Glocke" 22:00 - 22:05 Uhr Nachrichten, Wetter
Sonntag 22:00 Uhr

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NDR 4 Info

Jazz NDR Bigband

olivia trummerNDR Bigband mit JOCO und Olivia Trummer (Podium der Jungen) Mit Henry Altmann Im ersten Teil des Konzertes traten die beiden Schwestern Josepha und Cosima, besser bekannt als JOCO, im Rolf-Liebermann-Studio auf. Das Indie-Pop-Duo nimmt sein Publikum mit auf eine Reise in ihre ureigene JOCO-Sphäre. Im zweiten Teil des Konzertes war Olivia Trummer zu Gast. Inspiriert von ihren Vorbildern Nina Simone und Shirley Horne begleitet sie sich selbst am Klavier, wenn sie ihre eigenen Kompositionen vorträgt - allein, im Trio oder im Quartett. Als Pianistin in den Bereichen Klassik und Jazz ausgebildet, beherrscht die junge Stuttgarterin ihr Instrument perfekt. Jazz NDR Bigband
Sonntag 22:05 Uhr

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WDR2

WDR 2 In Concert

Talking HeadsTalking Heads - Die Band "Talking Heads" gehörte Anfang der 80er Jahre zu den bekanntesten amerikanischen Post-Punk und New-Wave Gruppen. 1975 gegründet vom charismatischen Frontmann David Byrne existierte die Formation bis Anfang der Neunziger Jahre. Die "Talking Heads" wurden Mitte der Siebziger von mehreren Kunststudenten in New York gegründet. Darunter der Sänger, Gitarrist und Komponist David Byrne, der schnell zum prägenden Kopf und Aushängeschild der Formation wurde. Byrne, 1952 in Schottland geboren, war als vierjähriges Kind mit seinen Eltern in die USA ausgewandert. Im Herzen ist er bis heute Brite geblieben, was auch daran zeigt, dass er nie die amerikanische Staatsangehörigkeit angenommen hat. Bereits im Jahr 1981 startete David Byrne seine Solokarriere und bekam für seine Songs einen Oscar und einen Golden Globe. 1977 veröffentlichten die "Talking Heads" das Debütalbum "Talking Heads: 77". Die Single "Psycho killer" war für die Band die erste Platzierung in den USA. Als musikalischer Meilenstein gilt das vierte Album "Remain in light" aus dem Jahr 1981. Die Single "Once in a lifetime" gilt als einer der wichtigsten Songs der Band. Auf dem Höhepunkt ihrer Karriere entstand der legendäre Konzertfilm "Stop making sense" unter der Regie von Jonathan Demme. Mit "Road to nowhere" standen die "Talking Heads" dann 1985 auf Platz sechs in Deutschland und Großbritannien und erreichten damit in beiden Ländern die höchste Chartplatzierung ihrer Karriere. Nach den weiteren Hits "And she was" und "Wild wild life" und zwei weniger erfolgreichen Studioalben erklärte David Byrne die Band 1991 im Alleingang für aufgelöst, was schließlich in jahrelangen Streitigkeiten mündete. 1983 waren die "Talking Heads" unterwegs, um ihr Album "Speaking in tongues" an drei Abenden im Hollywood Pantages Theatre vorzustellen. Es entstand das 1984er Live-Album und der Film "Stop making sense".
Sonntag 23:05 Uhr

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