Deutschlandfunk Kultur

Klangkunst

Jaap BlonkCommunicating Monologues - being there is everything Von Jaap Blonk und Josef Klammer Stimme und Computer: Jaap Blonk Synthetische Stimmen und E-Perkussion: Josef Klammer Produktion: Autorenproduktion 2018 Länge: 29"32 Zwischen Vokalkunst und Sprachsynthese: Im menschlich-synthetischen Stimmengewirr treffen Algorithmen auf Lautpoesie, Übersetzungsfehler auf Improvisation und digitale Sprachausgabe. Deaktivieren Sie Alexa, Google Assistant, Siri und Bixby! Lauschen Sie stattdessen den ,Communicating Monologues" von Josef Klammer und Jaap Blonk. Beide sind Experten für die musikalische Auseinandersetzung mit Sprache und Stimme. Im Gewirr menschlicher und synthetischer Stimmen treffen Algorithmen auf Lautpoesie, Übersetzungsfehler auf Sprachausgabe, Satzzeichen auf digitale Artefakte und Improvisation. Ein Mitschnitt aus der Großen Konzertnacht der Ars Electronica vom 9. September 2018. Jaap Blonk, geboren 1953 in Woerden, Niederlande, ist Autodidakt, Komponist, Vokalperformer und Poet. Josef Klammer, geboren 1958, Lienz, Österreich. Schlagzeugstudium an der Musikuniversität Graz. Sein künstlerisches Interesse gilt der Erforschung und Transformierung medienimmanenter Musikpotenziale. Communicating Monologues - being there is everything
Freitag 00:05 Uhr

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SWR2

SWR2 Mittagskonzert

lena neudauerDeutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern Leitung: Pablo Gonzales Ludwig van Beethoven: Ouvertüre zu Collins Trauerspiel "Coriolan" c-Moll op. 62 Robert Schumann: Violinkonzert d-Moll WoO 1 Lena Neudauer (Violine) (Konzert vom 21. Januar 2010 in der Fruchthalle, Kaiserslautern) Friedrich Smetana: Klaviertrio g-Moll op. 15 Trio Atanassov Jean Sibelius: Sinfonie Nr. 3 C-Dur op. 52 Staatsorchester Rheinische Philharmonie Leitung: Daniel Raiskin Franz Liszt: Ungarische Rhapsodie Nr. 12 cis-Moll R 106 Avan Yu (Klavier)
Freitag 13:05 Uhr

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Ö1

In Concert

steve swallowJazzgeschichte, live: Carla Bley, Steve Swallow, Andy Sheppard. Gestaltung: Helmut Jasbar Oft und gerne wird sie als "Grand Dame des Jazz" bezeichnet, als "the one and only Carla Bley" angekündigt. Und tatsächlich: Die Komponistin, Bandleaderin und Pianistin Lovella May Borg - als die sie 1936 in Oakland, Kalifornien, geboren wurde - hat die Jazzgeschichte seit den 1960er Jahren mitgeschrieben. Vor allem als Erfinderin pointierter Themen wurde sie früh - von Pianist Paul Bley - entdeckt, und in dieser Rolle weiß sie bis heute das Publikum zu begeistern. Das zeigte Carla Bley auch in Murnau, Oberbayern, beim verdienten "Festival Grenzenlos" am 12. Oktober 2013 in einer interessanten Trio-Formation: Mit dem Briten Andy Sheppard am Saxofon und ihrem langjährigen musikalischen Partner Steve Swallow, dessen Bass-Klang stets unverwechselbar ist. Geboten wurden sublime Kompositionen aus der Feder von Carla Bley, die von ihr und ihren Partnern in ausgiebigen musikalischen Exkursen veredelt werden. Eine Feier des kammermusikalischen Jazz auf höchstem Niveau.
Freitag 14:05 Uhr

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NDR kultur

NDR Elbphilharmonie Orchester

anna lucia richterMozarts Requiem Wolfgang Amadeus Mozart: Requiem d-Moll KV 626 Anna Lucia Richter, Sopran / Wiebke Lehmkuhl, Alt Lothar Odinius, Tenor / Tareq Nazmi, Bass Balthasar-Neumann-Chor NDR Elbphilharmonie Orchester Ltg.: Thomas Hengelbrock Aufzeichnung vom 6. Oktober 2017 in der Elbphilharmonie in Hamburg 20:00 - 20:05 Uhr Nachrichten, Wetter NDR Elbphilharmonie Orchester
Freitag 20:00 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Konzert

Robin TritschlerLive aus dem Anhaltischen Theater Dessau Heinz Tiessen Rondo G-Dur op. 21 Benjamin Britten Serenade op. 31 für Tenor, Horn und Streicher Arvo Pärt "Cantus in memoriam Benjamin Britten" für Streichorchester und eine Glocke Ludwig van Beethoven Sinfonie Nr. 4 B-Dur op. 60 Robin Tritschler, Tenor Christoph Eß, Horn Anhaltische Philharmonie Dessau Leitung: Markus L. Frank
Freitag 20:03 Uhr

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SWR2

SWR2 Abendkonzert

juliane banseSWR Symphonieorchester Dolby Digital 5.1 Juliane Banse (Sopran) Leitung: Tito Ceccherini Saed Haddad: Melancholie für chromatische Mundharmonika und Orchester Alban Berg: 3 Bruchstücke für Sopran und Orchester aus der Oper "Wozzeck" György Kurtág: New Message für Orchester op. 34a Claude Debussy: Jeux, Poème dansé für Ochester (Konzert vom 3. November 2019 im Konzerthaus Freiburg) Die Partituren des Jordaniers Saed Haddad (*1972) und des Franzosen Gérard Pesson (*1958) sind noch druckfrisch; knapp 14 Tage zuvor wurden sie in der Donaueschinger Werkstatt aus der Taufe gehoben. Jede Musik ist beim ersten Mal neu, das gilt nicht nur für die Kunst der Gegenwart. Noch heute ist das Staunen, vielleicht auch der Schrecken eines Publikums nachvollziehbar, das im Juni 1924 erstmals drei Bruchstücke aus dem "Wozzeck" von Alban Berg hörte. Die "New Messages" von György Kurtág verbreiten sich seit 1991.
Freitag 20:03 Uhr

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SR2 Kulturradio

Soirée

Christina Gansch2. Soirée Saarbrücken Friede auf Erden Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern Ralf Otto, Dirigent Christina Gansch, Sopran Matthias Winckhler, Bariton Bachchor Mainz Johannes Brahms - "Warum ist das Licht gegeben den Mühseligen", Motette für gemischten Chor a capella op. 74 Nr. 1 - "Ein deutsches Requiem" für Soli, Chor und Orchester op. 45 Direktübertragung aus der Congresshalle Saarbrücken
Freitag 20:04 Uhr

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HR2

LIVE - Das hr-Sinfonieorchester in der Alten Oper Frankfurt

hr-sinfonieorchesterModeration: Christoph Werkhausen Die Vögel, die sich an diesem Abend vorstellen, werden zunehmend größer, bunter, mächtiger. Zuerst die Henne - Joseph Haydns 83. Sinfonie hat sich diesen Beinamen durch manch staccato-gackernde Oboen-Passage im Kopfsatz verdient. Livesendung
Freitag 20:04 Uhr

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WDR3

WDR 3 Konzert

helmut lachenmannMit Nicolas Tribes Strauss und Lachenmann - Endzeit Wer erwartet, in Helmuth Lachenmanns "Tanzsuite mit Deutschlandlied" die Nationalhymne herauszuhören, wird enttäuscht. Das Stück ist ein Frontalangriff auf unsere Hörgewohnheiten. Zwar beruft sich Helmuth Lachenmann in seiner Tanzsuite auf Vertrautes: Lieder, Tänze und zwei Stücke von Johann Sebastian Bach. Aber davon merkt der Hörer kaum etwas. Bei Lachenmann regiert das Geräusch. Im Vorwort zu seinem Werk erklärt der Komponist seinen Umgang mit den musikalischen Vorlagen. Das Altbekannte spiegele die "Kollektive Geborgenheit" wieder, die nicht selten auch eine "bequeme Illusion" sei. Auf diese hat es Helmuth Lachenmann abgesehen. Als Kontrast zum musikalischen Grenzgang der Tanzsuite spielt die Junge Deutsche Philharmonie die spätromantische Tondichtung "Ein Heldenleben" von Richard Strauss. Helmut Lachenmann: Tanzsuite mit Deutschlandlied Richard Strauss: Ein Heldenleben, op. 40 Jack Quartet; Junge Deutsche Philharmonie, Leitung: Jonathan Nott Aufnahme aus der Berliner Philharmonie
Freitag 20:04 Uhr

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NDR Blue

NDR Blue In Concert

morcheebaDas tägliche Radiokonzert - Heute mit Morcheeba (1/2) Wenn man den Begriff Trip-Hop nennt, dann muss man sowohl Massive Attack, Portishead, aber auch Morcheeba erwähnen. Im Gegensatz zu den anderen beiden Bands kommen Morcheeba aber nicht aus dem Süden Englands, sondern aus London. Seit 1995 machen sie Musik, bis heute sind sie aktiv - 2018 erschien zuletzt das Album "Blaze Away". Im gleichen Jahr spielten sie in der Muffathalle in München ein Konzert im Rahmen der BR Live Sessions: Wir haben für Sie den Mitschnitt des Auftritts.
Freitag 20:05 Uhr

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MDR KULTUR

MDR KULTUR im Konzert

peter dijkstraGabriel Fauré: Pavane Francis Poulenc: Gloria, FP 177 Joost Kleppe (*1963): Spirit of Mustafa Igor Strawinsky: Psalmensinfonie Netherlands Radio Philharmonic Choir and Orchestra Leitung: Peter Dijkstra Aufnahme vom 08.11.2019, Utrecht, Tivoli/Vredenburg
Freitag 20:05 Uhr

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Deutschlandfunk

On Stage

hamid motebassem"Pardis" - Paradies Hamid Motebassem Ensemble & Thüringer Symphoniker Saalfeld-Rudolstadt Aufnahme vom 5.7.2019 beim Rudolstadt Festival Am Mikrofon: Babette Michel Hamid Motebassem gehört zu den internationalen Größen persischer Musik. Im Iran wuchs er jedoch auch mit europäischer Klassik auf und ist bekannt für sein hervorragendes Spiel auf den Lauten Tar und Setar, aber auch als Komponist. Für das Rudolstadt Festival 2019 komponierte er auf Basis von Gedichten alter und zeitgenösssischer persischer Autoren das Auftragswerk ,Pardis" für Gesang, Streichorchester, Holzbläser und iranische Instrumente. Aufgeführt wurde es im historischen Innenhof der Heidecksburg in einem gemeinsamen Konzert seines Ensembles mit der Sängerin Mahdieh Mohammad-Khani und den Thüringer Symphonikern Saalfeld-Rudolstadt unter der Leitung von Oliver Weder.
Freitag 21:05 Uhr

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WDR5

U 22 - Unterhaltung nach zehn

barth roemerKölner Kleinstbesetzung (1) Klein, aber fein ist dieser Singer/Songwriter-Treff in einer Kölner Veedelskneipe. Das Duo Barth Roemer holt große Namen und Geheimtipps auf die Bühne, diesmal den hochpolitischen Hamburger Liedermacher Kai Degenhardt. Eine musikalische Kleinkunstreihe von Astrid Barth und Philipp Roemer mit Kai Degenhardt Aufnahme vom 26. Oktober aus dem Gasthaus im Viertel, Köln
Freitag 22:04 Uhr

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BR-Klassik

Orgelmusik

Bernhard ButtmannBernhard Buttmann Johann Pachelbel: Ciacona f-Moll; Philipp Maintz: "septimus angelus" Aufnahme vom 3. Juli 2019 beim Musikfest ION in St. Sebald
Freitag 22:05 Uhr

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Cosmo

COSMO Live

Global Visions: GUTS & Les Akaras, Memoria, Marcando - Global Visions will akustische Brücken zwischen den verschiedenen Kontinenten unseres Planeten schlagen. Mit einer Kombination aus internationalen Gästen und lokalen Acts lud Global Visions zu einer Reise durch verschiedene Klangwelten nach Köln ein. Die Highlights haben wir heute für euch in COSMO Live! Mit dabei ist GUTS - der Meister der Sunshine Beats. Als Teil von Alliance Ethnik prägte er die HipHop-Szene Frankreichs, später zog er nach Ibiza und startete eine erfolgreiche Solo-Karriere: Als Produzent von sonnigen Beatcollagen, Global Pop-Digger und neuerdings auch als Band-Leader von Les Akaras. Memoria haben sich in Köln-Mülheim kennengelernt und erobern von hier aus die Reggae-Szene Deutschlands. Als Hoffnungsträger der jungen deutschen Reggae- und Dancehall-Szene bauen sie Brücken zwischen dem Sound Europas und Lateinamerikas. Abgerundet wurde der Abend von Marcando, die den Salsa Sound der spanischsprachigen Antillen versprühen wird. Sie standen schon mit Salsa-Größen wie Cheo Feliciano, Willie Colón oder Jimmy Bosch auf der Bühne. Aufgenommen am 17.11.2019 im CBE in Köln.
Freitag 23:00 Uhr

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BR-Klassik

Jazztime

carla bleyDas Jazzkonzert Die große Kraft der wohlbedachten Töne Das Trio der Pianistin und Komponistin Carla Bley Andy Sheppard, Saxofon; Steve Swallow, Kontrabass; Carla Bley, Klavier Aufnahme vom 11. Oktober 2019 beim Weltmusikfestival "grenzenlos" in Murnau Moderation und Auswahl: Roland Spiegel
Freitag 23:05 Uhr

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