Mit Katja Schwiglewski Georg Friedrich Händel Ouvertüre aus: Serse, HWV 40 Il Pomo d"oro Leitung: Maxim Emelyanychev Wolfgang Amadeus Mozart Konzert Nr 4 Es-dur, KV 495 Sarah Willis, Horn Havana Lyceum Orchestra Leitung: José Antonio Méndez Padrón Felix Mendelssohn Bartholdy Sinfonie Nr. 1 (Sinfonia XIII) c-Moll, op. 11 Gewandhausorchester Leipzig Leitung: Andris Nelsons Joseph Haydn Quartett D-Dur, Hob. III:63, op. 64,5 Danish String Quartet Gustav Mahler Frühlingsmorgen, Ablösung im Sommer und Nicht wiedersehen! aus: Lieder und Gesänge aus der Jugendzeit Christian Gerhaher, Bariton Gerold Huber, Klavier Franz Schubert Sinfonie Nr. 7 h-Moll, D 759 "Unvollendete" Freiburger Barockorchester Leitung: Pablo Heras-Casado Christian Westerhoff Allegretto aus: Konzert B-Dur, op. 5 Sebastian Manz, Klarinette Symphonieorchester Osnabrück Leitung: Hermann Bäumer
Udo Lindenberg in der Bremer ÖVB-Arena, Simon and Garfunkel in New York, Tina Turner im Weserstadion oder Queen auf dem "Live Aid"-Festival: Wir holen die großen Live-Momente ins Radio, in voller Länge. Roland Kloos begleitet Sie durch den Abend und lässt die Feuerzeuge leuchten, die Bässe wummern und den Fan-Applaus aufbranden. Die größten Hits live erlebe
Tampere Jazz Happening Paja Congress Hall Aufzeichnung vom 01.11.2025 Tomoki Sanders and Band: Tomoki Sanders, Saxofon und Electronics Ian Finkelstein, Keyboard Keyanna Hutchinson, Gitarre Christian Napoleon, Schlagzeug Moderation: Matthias Wegner
Kammerkonzert der Brüder Lionel und Demian Martin in Kleve Ludwig van Beethoven Sonate für Violoncello und Klavier Nr. 4 C Dur, op. 102,1 Alfred Schnittke Sonate für Violoncello und Klavier Nr. 1 Lionel und Demian Martin Improvisationen Sergej Rachmaninow Sonate g Moll, op. 19 Lionel Martin, Violoncello Demian Martin, Klavier Moderation: Johannes Zink Aufnahme vom 18.11.2025, Stadthalle Kleve Die Brüder Lionel und Demian Martin haben sich unter anderem der Kunst des Improvisierens verschrieben. Was gespielt wurde, konnte das Publikum in der Stadthalle Kleve selbst entscheiden. "Jetzt sind Sie gefragt" - dieser Satz fällt gerne auf den Konzerten von Lionel und Demian Martin. Neben dem klassischen Repertoire - Beethoven, Schnittke, Rachmaninow - macht das preisgekrönte Duo auch gerne Musik aus dem Stegreif, und die Anregungen dazu holen sie sich bei ihren Zuhörern. In Kleve reichten die Vorschläge von "Summertime" bis "Ave Maria", Impulse, die die beiden lustvoll zu Spontankompositionen verarbeitet haben.
Lionel und Demian Martin spielen in Kleve Franz Schubert: Sonate a-Moll D 825 Arpeggione Alfred Schnittke: Sonate für Violoncello und Klavier Nr. 1 Improvisationen auf Zuruf des Publikums Sergej Rachmaninow: Sonate g-Moll, op. 19 Lionel Martin, Violoncello Demian Martin, Klavier Aufzeichnung des WDR vom 18.11.2025 in der Stadthalle in Kleve 20:00 - 20:03 Uhr Nachrichten, Wetter
Lionel Martin, Violoncello Demian Martin, Klavier Franz Schubert Sonate a-Moll "Arpeggione-Sonate" D 821 Alfred Schnittke - Sonate Nr. 1 - Improvisationen Sergej Rachmaninow Sonate g-Moll op. 19 Aufnahme vom 18. November 2025 in der Stadthalle Kleve
Lionel Martin, Violoncello; Demian Martin, Klavier Ludwig van Beethoven: Sonate C-Dur, op. 102, Nr. 1 Alfred Schnittke: Sonate Nr. 1; Lionel und Demian Martin: Improvisationen Sergej Rachmaninow: Sonate g-Moll, op. 19 Aufnahme vom 18. November 2025 in der Stadthalle Kleve
Mit Johannes Zink Die Brüder Lionel und Demian Martin haben sich unter anderem der Kunst des Improvisierens verschrieben. Was gespielt wurde, konnte das Publikum in der Stadthalle Kleve selbst entscheiden. "Jetzt sind Sie gefragt" - dieser Satz fällt gerne auf den Konzerten von Lionel und Demian Martin. Neben dem klassischen Repertoire - Beethoven, Schnittke, Rachmaninow - macht das preisgekrönte Duo auch gerne Musik aus dem Stegreif, und die Anregungen dazu holen sie sich bei ihren Zuhörern. In Kleve reichten die Vorschläge von "Summertime" bis "Ave Maria", Impulse, die die beiden lustvoll zu Spontankompositionen verarbeitet haben. Ludwig van Beethoven Sonate für Violoncello und Klavier Nr. 4 C-Dur, Op. 102,1 Alfred Schnittke Sonate für Violoncello und Klavier Nr. 1 Lionel und Demian Martin Improvisationen Sergej Rachmaninow Sonate g-Moll op. 19 Lionel Martin, Violoncello Demian Martin, Klavier Aufnahme vom 18. November 2025 aus der Stadthalle Kleve Moderation: Johannes Zink Redaktion: Simon Al-Odeh
Lionel und Demian Martin spielen in Kleve Lionel Martin (Violoncello) Demian Martin (Klavier) Ludwig van Beethoven: Sonate für Violoncello und Klavier Nr. 4 C-Dur op. 102,1 Alfred Schnittke: Sonate für Violoncello und Klavier Nr. 1 Lionel und Demian Martin: Improvisationen Sergej Rachmaninow: Sonate g-Moll op. 19 (Konzert vom 18. November 2025 in der Stadthalle, Kleve) "Jetzt sind Sie gefragt" - dieser Satz fällt gerne auf den Konzerten von Lionel und Demian Martin. Neben dem klassischen Repertoire - Beethoven, Schnittke, Rachmaninow - macht das preisgekrönte Duo auch gerne Musik aus dem Stegreif, und die Anregungen dazu holen sie sich bei ihren Zuhörern. In Kleve reichten die Vorschläge von "Summertime" bis "Ave Maria", Impulse, die die beiden lustvoll zu Spontankompositionen verarbeitet haben.
Good Vibrations Johannes Brahms Streichquintett Nr. 2 G-Dur, op. 111 Georges Enescu Sonate Nr. 3 a-Moll für Violine und Klavier, op. 25 Mihaela Martin, Violine Minami Yoshida, Violine Ettore Causa, Viola Samuel Rosenthal, Viola Clara Yuna Friedensburg, Violoncello Thomas Hoppe, Klavier Aufnahme vom 25.9.2025 aus dem Carl-Bechstein-Saal des Casals Forums Kronberg Am Mikrofon: Klaus Gehrke Titanen aus Nord und Süd, opulente und wuchtige Klänge aus Deutschland und Rumänien - alles in Kronberg. Zwar könnte das Motto "Good Vibrations" des Kronberg Festivals 2025 auch an einen Song der Beach Boys erinnern, allerdings ging es den Programmgestaltern der Kronberg Academy eher um Sound und Leidenschaft der Streichinstrumente und deren Musiker - sowohl im großen Saal des Casals Forums in Kronberg als auch im kleinen Carl-Bechstein-Kammermusiksaal des Hauses. Dort erklangen am 25. September 2025 zwei sehr unterschiedliche Werke: zum einen Johannes Brahms" klangopulentes zweites Streichquintett, op. 111, mit dem der Komponist 1890 eigentlich sein Schaffen beenden wollte, und zum anderen die dritte Violinsonate, op. 25 von Georges Enescu. Das 1926 entstandene Werk, das den Untertitel "im rumänischen Volkston" trägt, ist von Enescus Violinsonaten besonders populär geworden.