Deutschlandfunk

Klassik live

musicbanda franuiLudwigsburger Schlossfestspiele 2018 Unter dem Birnbaum zuhause Hans Magnus Enzensberger Ausgewählte Gedichte Lieder nach Franz Schubert, Robert Schumann, Johannes Brahms und Gustav Mahler Hans Magnus Enzensberger, Rezitation Musicbanda Franui Markus Kraler & Andreas Schett, Musikalische Bearbeitung & Komposition Aufnahme vom 12.5.2018 aus dem Residenzschloss Ludwigsburg
Sonntag 02:07 Uhr

Zum ProgrammReinhörenTermin

Reservieren

NDR kultur

Das Sonntagskonzert

marcus boschNorddeutsche Philharmonie Rostock Mit Eva Schramm Franz Schubert: Sinfonie Nr. 7 h-Moll D759 - Unvollendete - Sinfonie Nr. 3 D-Dur D200 Sergej Prokofjew: Violinkonzert Nr. 2 g-Moll op. 63 Sophia Jaffé, Violine Norddeutsche Philharmonie Rostock Ltg.: Marcus Bosch Aufzeichnung vom 17. März 2019 im Volkstheater Rostock 11:00 - 11:03 Uhr Nachrichten, Wetter
Sonntag 11:00 Uhr

Zum ProgrammReinhörenTermin

Reservieren

Ö1

Matinee

louise alderGrazer Philharmoniker, Dirigent: Gabriel Feltz; Louise Alder, Sopran. Franz Schreker: Ein Tanzspiel für Orchester * Richard Strauss: Ausgewählte Orchesterlieder * Franz Schmidt: Symphonie Nr. 2 Es-Dur (aufgenommen am 30. April im Stephaniensaal des Grazer Congress" in Dolby Digital 5.1 Surround Sound). Präsentation: Franz Josef Kerstinger
Sonntag 11:03 Uhr

Zum ProgrammReinhörenTermin

Reservieren

SR2 Kulturradio

SR-Konzert

Pietari InkinenAbschlusskonzert der Internationalen Musikfestspiele Saar 2019 Heimspiel und Tanz Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern Pietari Inkinen, Dirigent Karl Kriikku, Klarinette Louis Théodore Gouvy Symphonie brève op. 58 Kimmo Hakola Klarinettenkonzert Igor Strawinsky "Le sacre du printemps" Direktübertragung aus der Congresshalle Saarbrücken in Kooperation mit Radio 100,7
Sonntag 11:04 Uhr

Zum ProgrammReinhörenTermin

Reservieren

BR-Klassik

Christoph Willibald Gluck: "Alceste"

dorothea röschmannLive aus dem Münchner Nationaltheater Foyer Informationen und Gespräche zur aktuellen Premiere im Münchner Nationaltheater: Christoph Willibald Gluck: "Alceste" Mit Fridemann Leipold Live zu Gast: Anna El-Kashem (Sopran), Henrik Ahr (Bühnenbildner) und Benedikt Stampfli (Dramaturg) Ab 18.00 Uhr Christoph Willibald Gluck: "Alceste" Tragédie-opéra in drei Akten In französischer Sprache Admète - Charles Castronovo Alceste - Dorothea Röschmann Le Grand-Prêtre d"Apollon - Michael Nagy Évandre - Manuel Günther Apollon - Sean Michael Plumb und andere Chor der Bayerischen Staatsoper Bayerisches Staatsorchester Leitung: Antonello Manacorda Präsentation: Frank Manhold Dazwischen: PausenZeichen Volkmar Fischer im Gespräch mit dem Dirigenten Antonello Manacorda Fridemann Leipold im Gespräch mit dem Regisseur Sidi Larbi Cherkaoui Einfachheit, Wahrheit und Natürlichkeit - genau diese drei Kategorien schrieb der Opernreformer Christoph Willibald Gluck auf seine musiktheatralischen Fahnen, als er Mitte des 18. Jahrhunderts die Grundlage des Schönen zu ermitteln suchte. In seiner berühmten Vorrede zu "Alceste" ist das nachzulesen. Der antiken Tragödie des Euripides folgend, entstand zunächst 1767 für Wien eine italienische Fassung als "tragedia messa in musica", auf einen Text von Ranieri de Calzabigi. Gute acht Jahre später erschien in Paris eine französische Version, von Lebland de Roullet librettistisch betreut. Ein Italiener, nämlich der Dirigent Antonello Manacorda, hat sich nun für die Neuproduktion der Bayerischen Staatsoper überraschenderweise diese Pariser Revision ausgewählt, gemeinsam mit dem flämisch-marokkanischen Regisseur Sidi Larbi Cherkaoui. In der Titelpartie der Oper wird das Münchner Publikum die Flensburger Sopranistin Dorothea Röschmann erleben, die im Gewand der Alceste bereit ist, anstelle ihres Gatten Admète zu sterben - bevor sie davor auf Betreiben des Apollon bewahrt wird.
Sonntag 17:30 Uhr

Zum ProgrammReinhörenTermin

Reservieren

HR2

hr-Bigband

kathrine windfeldKonzerte und Produktionen u.a. mit: "Fresh Sound - New Talent": hr-Bigband, cond. & arr. by Kathrine Windfeld, Hessischer Rundfunk Frankfurt am Main, Hörfunkstudio II, Dezember 2018, Teil 2
Sonntag 19:04 Uhr

Zum ProgrammReinhörenTermin

Reservieren

MDR KULTUR

MDR KULTUR im Konzert

mdr sinfonieorchesterNächste Generation Abschlusskonzert des MDR Dirigierwettbewerbs Ludwig van Beethoven: Ouvertüre Nr. 3 C-Dur zur Oper "Leonore", op. 72a MDR Sinfonieorchester Leitung: Soo Hyun Park (HfM Dresden) Antonin Dvorak: Konzert für Violoncello und orchester h-Moll op. 104l Timothy Hopkins, Violoncello (HfM Leipzig) MDR Sinfonieorchester Leitung: Vitali Alekseenok (HfM Weimar) Benjamin Britten: Sinfonia da Requiem MDR Sinfonieorchester Leitung: Harry Ogg (HfM Weimar) Kurt Weill: Sinfonie Nr. 2 MDR Sinfonieorchester Leitung: Martijn Dendievel (HfM Weimar) Aufnahme vom 16.05.2019, Weimar, Weimarhalle Seit vielen Jahren richtet das MDR Sinfonieorchester den Dirigierwettbewerb mitteldeutscher Musikhochschulen aus. Turnusgemäß findet das Abschlusskonzert in diesem Jahr in Weimar statt, veranstaltet von der Weimarer Musikhochschule "Franz Liszt". Vorausgegangen sind mehrere Arbeitsphasen mit Dirigierstudenten, die von Dirigierprofessoren der Hochschulen aus Dresden, Leipzig und Weimar vorgeschlagen und von einer Jury unter Vorsitz des MDR für das Abschlusskonzert ausgewählt wurden.
Sonntag 19:30 Uhr

Zum ProgrammReinhörenTermin

Reservieren

Deutschlandfunk Kultur

Konzert

Musikfestspiele Saar Saarlandmuseum Saarbrücken Aufzeichnung vom 02.05.2019 Die besten Nachwuchskünstler Jan Cmejla, Klavier Ludwig van Beethoven Sonate A-Dur op. 2, Nr. 2 Frédéric Chopin Walzer As-Dur op. 34, Nr. 1 Nocturne cis-Moll, op. posth. Ballade Nr. 2 F-Dur, op. 38 Vítìzslav Novák Memories:Inquietto SergejRachmaninov Preludesop. 23 Nr. 4 und 5 Moderation: Holger Hettinger Der Internationale Radiowettbewerb "Concertino Praga" findet seit 1966 statt. Verantstaltet wird der Musikwettbewerb für junge Musikerinnen und Musiker in den Fächern Streicher, Bläser und Kammermusik vom Tschechischen Rundfunk. Die Eintrittskarte für eine Reise an die Moldau ist eine professionelle Aufnahme in einem Rundfunkstudio des Heimatlandes, die von der internationalen Jury anonym und ohne Kenntnis des Interpreten gehört wird. Die Gewinner erhalten eine Einladung zu einem großen Festkonzert im Prager Rudolfinum, die für nicht wenige die allererste Begegnung und das allererste Konzert mit Mikrofonen ist. 2019 gewann der 16-jährige Pianist Jan Cmejla.
Sonntag 20:03 Uhr

Zum ProgrammReinhörenTermin

Reservieren

rbb Kultur

BERLINER PHILHARMONIKER

simon rattleSir Simon Rattle dirigiert die Berliner Philharmoniker Hans Abrahamsen: Three Pieces for Orchestra (Auftragswerk der Stiftung Berliner Philharmoniker - Uraufführung) Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 9 d-Moll Konzertaufnahme vom 26.05.2018 in der Berliner Philharmonie Robert Schumann: Nachtlied, op. 108 Rundfunkchor Berlin Klavierkonzert a-Moll, op. 54 Murray Perahia Luciano Berio: O King für Mezzosopran und fünf Spieler Kate Royal, Sopran Gabriel Fauré: Requiem d-Moll, op. 48 Kate Royal, Sopran Christian Gerhaher, Bariton Rundfunkchor Berlin Choreinstudierung: Simon Halsey Konzertaufnahme vom 13.04.2012 in der Berliner Philharmonie
Sonntag 20:04 Uhr

Zum ProgrammReinhörenTermin

Reservieren

SWR2

SWR2 Oper

Maria LabinFranz Ignaz Beck: "L"isle déserte" Schwetzinger SWR Festspiele 2019 Opéra comique, konzertante Aufführung Libretto: Pietro Metastasio Texte: Sigrid Behrens Ana Maria Labin (Sopran) Theodore Browne (Tenor) Samantha Gaul (Sopran) Fabian Kelly (Tenor) Dominique Horwitz (Sprecher) La Stagione Frankfurt Leitung: Michael Schneider (Premiere vom 17. Mai 2019 im Rokokotheater) Die Erkundung von "Neuland" war ein bedeutsames Phänomen im 18. Jahrhundert, meist verbunden mit der Begegnung fremder Kulturen. Diese Erkundung konnte aber auch unfreiwillig enden, auf einer unbekannten Insel. Just dieses Moment liegt Pietro Metastasios L"isola disabitata (Die wüste Insel) zugrunde. Franz Ignaz Beck hat dieses Textbuch 1779 in Bordeaux als L"isle déserte vertont - sehr ungewöhnlich, da sich italienische Libretti normalerweise nicht auf die französische Opernbühne verirrten. Diese Konstellation gewinnt durch die avancierte Orchestersprache des "Mannheimer" Migranten Beck noch zusätzlich an Reiz.
Sonntag 20:15 Uhr

Zum ProgrammReinhörenTermin

Reservieren

N-Joy Radio

N-JOY Soundfiles live

Die größten Konzerte Live on tape im Radio Info Dazu stündlich die N-JOY News, Wetter und Verkehr.
Sonntag 21:00 Uhr

Zum ProgrammReinhörenTermin

Reservieren

WDR5

Liederlounge

Eine musikalische Kleinkunstreihe von Astrid Barth und Philipp Roemer Kölner Kleinstbesetzung (2/2) Mit Manfred Maurenbrecher und Aap Futü Aufnahme vom 13. April aus dem Gasthaus ¼, Köln Wiederholung: 27.05. 05.03 Uhr Wiederholung: 31.05. 22.04 Uhr
Sonntag 21:04 Uhr

Zum ProgrammReinhörenTermin

Reservieren

Deutschlandfunk

Konzertdokument der Woche

martin fröstSamuel Barber Sinfonie Nr. 1 Aaron Copland Konzert für Klarinette und Streichorchester Jean Sibelius Sinfonie Nr. 4 a-Moll Martin Fröst, Klarinette Deutsches Symphonie-Orchester Berlin Leitung: Osmo Vänskä Aufnahme vom 19.5.2019 aus der Philharmonie Berlin Am Mikrofon: Uwe Friedrich Obwohl Samuel Barbers erste Sinfonie zweifellos zu den Meisterwerken der Gattung gehört, wird sie noch immer selten von europäischen Orchestern aufgeführt. In den 30er-Jahren suchten die US-Komponisten noch nach einer spezifisch nordamerikanischen Tonsprache. Emotional und doch direkt verständlich sollten die neuen Werke sein. Dass Barber ebenso wie Aaron Copland die Grenze zwischen Hochkultur und Unterhaltungskunst nicht gelten lassen wollte, hat den europäischen Argwohn gegenüber diesen Werken sicher noch befördert. Copland schrieb sein Klarinettenkonzert für den Jazz-Klarinettisten und Bandleader Benny Goodman, der wegen der hohen technischen Anforderungen jedoch zögerte, das Werk 1948 uraufzuführen. Der durchschlagende Erfolg etablierte das Werk aber umgehend als eines der wichtigsten Werke der Gattung. Ebenso umstritten wie Barber und Copland war auch Jean Sibelius auf seiner Suche nach einer modernen Form der Sinfonie. In seinem vierten Versuch wagte er harmonische Experimente, wie er sie weder zuvor noch danach unternahm. Das zeitgenössische Publikum reagierte mit Unverständnis, inzwischen gilt die Vierte jedoch als eines seiner unumstrittenen Meisterwerke.
Sonntag 21:05 Uhr

Zum ProgrammReinhörenTermin

Reservieren

NDR kultur

Soirée

das neue werk: Das Cembalo und die Avantgarde Werke von Carlo Gesualdo, Giovanni Picchi, Johann Sebastian Bach, György Ligeti, Luciana Berio u.a. Goska Isphording und Menno van Delft, Cembalo Luise Catenhusen, Blockflöte Aufzeichnung vom 28. April 2019 im Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg Nur wenige Instrumente sind unserem Empfinden nach so eng mit der Alten Musik verknüpft wie das Cembalo. Mit seinem zart-zerbrechlichen Klang und der Unmittelbarkeit seiner Klangerzeugung durch angerissene Saiten hatte das "Zupfklavier" im 16. bis 18. Jahrhundert seine Blütezeit. In der Moderne aber erlebte es dann plötzlich ein fulminantes Revival. Die Cembalisten Goska Isphording und Menno van Delft stellen mit der Blockflötistin Luise Catenhusen im Konzert "Das Cembalo Die Avantgarde" den Spagat des Instrumentes zwischen den Jahrhunderten vor. 22:00 - 22:05 Uhr Nachrichten, Wetter Soirée
Sonntag 22:00 Uhr

Zum ProgrammReinhörenTermin

Reservieren