Ö1

Italia mia - natale 2014 live

Francesco Baroni;Gambe di Legno, Leitung: Francesco Baroni; Sonia Tedla, Sopran (Salomino); Raffaele Pè, Altus (Osea); Alberto Allegrezza, Tenor (Labano). Pietro Paolo Bencini: "Gesù nato", Componimento Pastorale à 3 voci per la Nascita del Nostro Sig. Gesù Christo (Weihnachtsoratorium); (Übertragung aus der Kartause Mauerbach). Präsentation: Bernhard Trebuch
Freitag 19:30 Uhr

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SWR2

SWR2 Abendkonzert

Himmelslieder Dolby Digital 5.1 SWR Vokalensemble Stuttgart Maria Stange (Harfe) Leitung: Marcus Creed Sven-David Sandström: "Laudamus te" Benjamin Britten: "A ceremony of carols" für Frauenchor und Harfe Heinrich Kaminski: 3 weihnachtliche Liedsätze Arvo Pärt: 7 Magnificat-Antiphonen Francis Poulenc: "Quatre motets pour le temps de Noël" (Konzert vom 16. Dezember in der ev. Kirche Stuttgart-Gaisburg) Engelschöre, Wiegenlieder, Marienhymnen - die Themen der Weihnachtslieder sind in allen Ländern Europas ähnlich und doch klingt Weihnachten überall anders. Marcus Creed und das SWR Vokalensemble Stuttgart haben für ihr Weihnachtsprogramm weihnachtliche Chormusik aus Schweden, England, Frankreich, Deutschland, Russland und dem Baltikum ausgewählt. Sven David Sandström lässt sein "Laudamus Te" in allen Farben eines polaren Nordlichts leuchten, Benjamin Brittens "Ceremony of Carols" mischt britische Weihnachtslieder mit temperamentvoller Musik des Mittelalters, russische Chormusik für Männerstimmen aus dem orthodoxen Festgottesdienst und Arvo Pärts Magnificat-Antiphonen lassen jahrhundertealte Gesänge neu aufscheinen und Francis Poulencs Weihnachtsmotetten versetzen die lateinischen Texte in einen poetischen und sehr französischen Schwebezustand.
Freitag 20:03 Uhr

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Deutschlandradio Kultur

Konzert

Andrzej PanufnikAula der Universität Poznan Aufzeichnung vom 05.12.2014 Wolfgang Amadeus Mozart Konzert für Violine und Orchester G-Dur KV 216 Andrzej Panufnik Violinkonzert Peter Tschaikowsky Sinfonie Nr. 2 c-Moll op. 17 Alexander Sitkovetsky, Violine Philharmonisches Orchester Poznan Leitung: Lukasz Borowicz Poesie für Sir Yehudi
Freitag 20:03 Uhr

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BR-Klassik

Konzert des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks

Nézet-SéguinLeitung: Yannick Nézet-Séguin Solist: Jean-Guihen Queyras, Violoncello Igor Strawinsky: "Pulcinella", Suite; Henri Dutilleux: "Tout un monde lointain ..."; Nikolaj Rimskij-Korsakow: "Scheherazade", op. 35 Dazwischen: PausenZeichen * Fridemann Leipold im Gespräch mit Jean-Guihen Queyras und Yannick Nézet-Séguin * Die letzte Konzertserie des Jahres bringt für das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks ein Wiedersehen mit dem Frankokanadier Yannick Nézet-Séguin. Das Energiebündel aus Montreal ist derzeit Chef des Philadelphia Orchestra und der Rotterdamer Philharmoniker. Nézet-Séguin eröffnet den Abend mit Igor Strawinskys raffinierter Ballett-Suite "Pulcinella", die den burlesken Witz der Commedia dell"arte mit neobarocker Parodie vereint. Im Zentrum steht das Cellokonzert des französischen Klangmagiers Henri Dutilleux, der 2013 mit 97 Jahren in Paris verstorben ist. Der Titel "Tout un monde lointain ... Eine ganze Welt in der Ferne" ist wie die gesamte Inspiration zu der Partitur einem erotisch aufgeladenen Gedicht aus Charles Baudelaires "Les Fleurs du Mal" entnommen. In exquisiten Klängen fängt Dutilleux Baudelaires surreale Atmosphäre mit ihren morbiden Nachtschattengewächsen und schweren Düften kongenial ein. Mit diesem Klassiker der Moderne von 1970 gibt der französische, gleichfalls in Montreal geborene Cellist Jean-Guihen Queyras sein Debüt beim Symphonieorchester. In orientalische Märchenwelten führt zum Schluss die populäre Orchestersuite "Scheherazade" von Nikolaj Rimskij-Korsakow. Die bezaubernde persische Prinzessin, die den mörderischen Sultan mit ihren fantastischen Geschichten 1001 Nacht besänftigt, wird von Rimskij-Korsakow durch eine Solovioline porträtiert - eine dankbare Aufgabe für den Konzertmeister Anton Barachovsky. (Fridemann Leipold)
Freitag 20:03 Uhr

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RBB kulturRadio

JAZZ BERLIN

Theo Jörgensmannmit Ulf Drechsel Berliner Jazztage 1979: Theo Jörgensmann Quartet & The Original Charles Mingus Workshop Ensemble Die europäische und die amerikanische Variante des zeitgenössischen Jazz in einem Konzert. Theo Jörgensmann etablierte die Klarinette im Grenzbereich zwischen freiem Jazz und zeitgenössischer Kammermusik, ohne die Verbindungslinien zur Jazztradition zu kappen. Theo Jörgensmann: Klarinette Ulrich Lask: Tenorsaxofon Kai Kanthak: Bass Dionys Kube: Schlagzeug In den 1950er Jahren etablierte Charles Mingus seine JAZZ WORKSHOP-Ensembles als Möglichkeit für jüngere Musiker und Komponisten, ihre eigene Musik öffentlich zu präsentieren. Jack Wallrath: Trompete George Adams: Tenorsaxofon Don Pullen: Piano Eddie Gomez: Bass Dannie Richmond: Schlagzeug Konzertmitschnitte vom 4. November 1979, Philharmonie
Freitag 20:04 Uhr

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SR2 Kulturradio

Konzert aus Leipzig

gewandhausorchesterGewandhausorchesterLeitung: Herbert BlomstedtMartin Helmchen, KlavierWolfgang Amadeus MozartKlavierkonzert c-Moll KV 491Ludwig van Beethoven3. Sinfonie Es-Dur op. 55 "Eroica"Direktübertragung aus dem Gewandhaus in Leipzig Übernahme vom Mitteldeutschen Rundfunk
Freitag 20:04 Uhr

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WDR3

WDR 3 Konzert

vilde frangDas WDR Sinfonieorchester Köln in Salzburg (3) Wolfgang Amadeus Mozart Violinkonzert A-dur, KV 219 Anton Bruckner Sinfonie Nr. 3 Vilde Frang, Violine; WDR Sinfonieorchester Köln, Leitung: Jukka-Pekka Saraste Aufnahme aus dem Großen Festspielhaus Parallele Ausstrahlung in Dolby Digital 5.1 Surround-Sound
Freitag 20:05 Uhr

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MDR FIGARO

MDR FIGARO im Konzert

gewandhausorchesterLive aus dem Leipziger Gewandhaus Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Klavier und Orchester c-moll KV 491 Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 ("Eroica") Martin Helmchen, Klavier Gewandhausorchester Leipzig Leitung: Herbert Blomstedt (Ausstrahlung in stereo und surround)
Freitag 20:05 Uhr

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HR2

Die Junge Deutsche Philharmonie zu Gast im hr-Sendesaal

Neville MarrinerSolisten der Jungen Deutschen Philharmonie Leitung: Neville Marriner Prokofjew: 1. Sinfonie D-Dur op. 25 "Symphonie classique" - Martinu: Sinfonia concertante für Violine, Violoncello, Oboe und Fagott - Schnittke: Moz-Art a la Haydn - Haydn: Sinfonie Nr. 103 Es-Dur "Mit dem Paukenwirbel" (Aufnahme vom 7. September 2014) Sir Neville Marriner hat als Gründer und langjähriger Leiter der Academy of St. Martin-in-the-Fields jahrzehntelang das Musikleben geprägt. Er ist als Dirigent in der ganzen Welt gefragt. Im September arbeitete er mit der Jungen Deutsche Philharmonie bei dem Projekt "Junge Klassik -Epoche mit Zukunft" zusammen, voller Tatendrang, trotz seiner 90 Jahre. hr2-kultur sendet heute das Konzert der Jungen Deutschen Philharmonie am 7. September im hr-Sendesaal unter seiner Leitung mit Werken von Prokofjew, Martinu, Schnittke und Haydn.
Freitag 20:05 Uhr

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NDR Blue

NDR Blue In Concert

Ron SexsmithDas tägliche Radiokonzert - Mit Ron Sexsmith (1/2) Lloyd Cole (2/2) Im ersten Teil mit Ron Sexsmith Der kanadische Sänger und Songschreiber Ron Sexsmith am 24. November 2008 im Hamburger Knust - Teil 1 Im zweiten Teil mit Lloyd Cole Der schottische Singer/Songwriter Lloyd Cole am 16. April 2009 ebenfalls im Knust - Teil 2
Freitag 20:05 Uhr

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Deutschlandfunk

On Stage

Popcamp Abschlusskonzert des Jahrgangs 2014 Mitschnitt vom 5.12.14 Frannz Club in Berlin
Freitag 21:05 Uhr

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Deutschlandfunk

Musikforum

nuria rialSchwetzinger Festspiele 2014 Werke von Maurice Ravel Eduard Toldrà Enrique Granados u.a. Nuria Rial, Sopran Vladimir Bronevetzky, Klavier Aufnahme vom 15.5.14 im Mozartsaal des Schwetzinger Schlosses
Freitag 22:05 Uhr

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WDR2

WDR 2 In Concert

London GrammarLondon Grammar - "Strong" ist die Single von "London Grammar", die WDR 2 Hörern am meisten bekannt sein dürfte. Doch die Indie-Pop-Band aus London hat noch mehr Gänsehaut-Songs zu bieten, wie sie beim SWR New Pop Festival 2014 in Baden-Baden unter Beweis stellte. Newcomer-Bands gibt es in Großbritannien wie Sand am Meer, aber nur wenige können sich dauerhaft auf dem Musikmarkt durchsetzen. Das Trio "London Grammar" ist mit seinem individuellen Sound und musikalisch tollen Live-Shows auf dem besten Wege, sich auch langfristig einen Namen in der Popwelt zu machen. Angefangen hat alles im Internet. Die Musiker von "London Grammar" lernten sich 2009 an der Universität in Nottingham kennen. Nach Studienabschluss zogen Hannah Reid, Daniel Rothman und Dominic "Dot" Major in die Musikstadt London, um sich ganz ihrem Band-Projekt zu widmen. 2012 veröffentlichte das Elektro-Pop-Trio seinen Song "Hey Now" im Internet, was Plattenfirmen und die Musikpresse aufhorchen ließ. Die EP "Metal Dust" weckte noch größeres Interesse der Medienbranche, und die Single "Wasting my young years" schaffte es in den britischen Charts auf Platz 31. Die nächste Single "Strong" wurde auch in Deutschland ein Erfolg. Das Album "If you wait" kletterte in Großbritannien bis auf Platz 2 der Charts . Einen so ungekünstelten, klaren Gesang hört man in der Popmusik nicht häufig. Folglich ist die Stimme von Hannah Reid eindeutig das Alleinstellungsmerkmal der Band. Beim SWR New Pop Festival zeigte sich, dass die Sängerin auch live ausgezeichnet singt. Die Frau mit dem melancholischen Blick zog das Publikum in ihren Bann. Der entspannte und doch sehr kraftvolle, beinahe mystische Klangteppich von Daniel Rothman und Dominic "Dot" Major umhüllte die Stimme der Sängerin perfekt. "London Grammar" stechen mit ihrer Musik aus den ganzen britischen Newcomer-Bands hervor.
Freitag 22:30 Uhr

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SRF 2 Kultur

Jazz Live

Don FriedmanDon Friedman Trio Der kalifornische Pianist Don Friedman ist einer, der alles kann: Er hat mit Traditionalisten wie Ruby Braff aufgenommen, aber auch mit dem Schweizer Saxophonisten Urs Leimgruber, der kompromisslos frei improvisierte Musik spielt. Don Friedman macht überall eine gute Figur. Am Festival Generations bestritt Don Friedman vier Abende in der Pianobar, nachher war sein ad hoc-Trio mit dem Bassisten Thomas Stabenow und dem Schlagzeuger Lewis Nash bereit für zwei hochkarätige Solisten: Den bei Basel lebenden Australier Adrian Mears an der Posaune und den Engländer Seamus Blake am Tenorsaxophon. Die Musik, die gespielt wurde, ist weder traditionalistisch noch frei improvisiert, sondern zeitlos modern!
Freitag 22:35 Uhr

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Funkhaus Europa

World Live

Global Pop Live bis 24:00 Uhr
Freitag 23:00 Uhr

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