Hörspiele im Radio  (21.01.2026)

Hörspiele

Mittwoch 18:00 Uhr Radio Horeb

Bambambini - Kindersendung

Hörspiel: Die Kinder vom Sonnenscheinhof - Ein schlimmer Traum, 21. Teil Hörspielreihe von Bärbel Löffel-Schröder: "Die Kinder vom Sonnenscheinhof" www.gerth.de

Mittwoch 21:00 Uhr NDR 90,3

Plattdeutsches Hörspiel

Iestappen oder Kiek na buten Von Gunda Wirschun Peter Kaempfe: Hannes Birte Kretschmer: Ellen Konstantin Graudus: Carsten Erkki Hopf Theo in weiteren Rollen Sigrun Sträter und Christian Prüßner Musik: Serge Weber Regie: Janine Lüttmann RB/NDR 2013 Hannes ist der geborene Event-Manager. Veranstaltungen werden durch seine geschickte Planung zu Touristenmagneten, denn voller Einsatz führt selbstverständlich zum Erfolg, so wie auch die Autorenlesung heute Abend. Dieses Mal macht ihm jedoch das Wetter einen Strich durch die Rechnung... Schneemassen und Eis lassen die Straßen unpassierbar werden und Hannes ist mit seiner Frau Ellen zuhause eingesperrt. Das Ehepaar kann nicht heizen, nicht kochen - selbst das Telefon fällt schließlich aus und beinahe zwangsweise begegnen sich die beiden nach langer Zeit wieder. Es gibt Streit, Tränen und schließlich Gespräche - Gespräche über Anderes als Organisation und Alltag. Am Ende müssen sie sehen, was bleibt, wenn das Eis getaut ist. Die Autorin Gunda Wirschun (geb. 1955 in Bremerhaven) wuchs in Flögeln auf und studierte in Hamburg Bibliothekswesen. Bis zu ihrem Ruhestand 2020 war sie 43 Jahre als Bibliothekarin bei der Stadtbücherei Hamm tätig. Seit 1979 schreibt sie Hörspiele und Features für Radio Bremen und den NDR. In ihrem alten Zuhause spricht sie immer noch vorwiegend Platt, aber in Hamm geht es hochdeutsch zu, denn an das westfälische oder münsterländische Platt hat sie sich nie gewöhnen können. 21:00 - 21:05 Uhr NDR 90,3 Nachrichten für Hamburg

Mittwoch 22:05 Uhr Deutschlandfunk Kultur

Hörspiel

Die Wohnmaschine Von Dominik Ivancic Regie: Stefan Schweigert Mit: Lukas Haas, Dominik Ivancic, Priska Seidl, Philipp Pettauer und Lydia Naomi Knöbl Sounddesign und Ton: Philipp Pettauer Autorenproduktion 2022 Länge: 42"58 "Ich bin der erste im Freundeskreis, der keinen fixen Schlafplatz mehr hat." Die Miete wurde erhöht, die Teilzeitstelle nicht verlängert - es folgte die Zwangsräumung. Gibt es ein Recht auf Wohnen? Mit den Eltern hat sich der junge Wiener Erzähler zerstritten, mit der Freundin inzwischen auch. Er versucht, bei Freunden einen Schlafplatz für heute Nacht zu finden. Um besser nachdenken zu können, fährt er mit der Straßenbahn durch die Stadt. Ist alles wirklich nur seine Schuld? Was ist mit knappem Wohnraum, ständigen Mieterhöhungen und Immobilien-Spekulation? Während der Fahrt beginnt er, über die Entwicklung des Wiener Wohnungsmarkts nachzudenken - die historische und die aktuelle. Gilt Wien nicht als Vorreiter des sozialen Wohnungsbaus? Und wie kann das Menschenrecht auf Wohnen umgesetzt werden? Ein Wechselspiel aus visionären Wohnutopien und Anklagen gegen ein scheiterndes System. Mit Zitaten aus: "Victor Adler, "Die Lage der Ziegelarbeiter", Gleichheit, 1.12.1888 Lucius Burkhardt, Max Frisch und Markus Kutter: "achtung: Die Schweiz. Ein Gespräch über unsere Lage und ein Vorschlag zur Tat" in: Max Frisch: Gesammelte Werke in zeitlicher Folge, Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main, 1976 Le Corbusier: Ausblick auf eine Architektur, Birkhäuser Verlag (De Gruyter), Basel, 2014 Geo-Magazin: "Warum auf Finnlands Straßen kaum noch Obdachlose leben", 2020 Elisabeth Hammer: Hinschauen statt Wegschauen. Wie eine Gesellschaft ohne Wohnungslosigkeit möglich ist, Picus Verlag, Wien, 2022 Gabu Heindl, Interview in der Zeitung Augustin, 30.1.2018 Margarete Schütte-Lihotzky: Warum ich Architektin wurde, Residenz Verlag, Salzburg Wien, 2004 Mit freundlicher Genehmigung von Gabu Heindl, des Suhrkamp Verlags, des De Gruyter Verlags, des Residenz Verlags, des Picus Verlags und des Geo-Magazins. Dominik Ivancic, geboren 1991 in Amstetten, Österreich, lebt in Wien. Er studierte Vergleichende Literaturwissenschaft und Geschichte an der Universität Wien und Sprachkunst an der Universität für Angewandte Kunst Wien und arbeitete als Historiker in mehreren Museen, Archiven und Kulturinstitutionen. Derzeit ist er Mitarbeiter im Verein für Geschichte der ArbeiterInnenbewegung. Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften und Anthologien. 2016 gewann er den Kurzhörspiel-Wettbewerb "Track 5 Ö1" mit dem Hörspiel "Sollbruchstelle". 2024 erreichte "Die Wohnmaschine" den dritten Platz beim Leipziger Hörspielsommer. Hörspiel über Wohnungsnot in Wien Die Wohnmaschine Länge: 44:23 Minuten

Donnerstag 00:00 Uhr Radio CORAX

IKL - Im Kopf Lokalisation

Realität und Wirklichkeit konstruiert sich im Kopf ebenso wie Irrsinn und Wahn. Der Kopf ist noch viel mehr: Alles was ist, was mensch aber nicht wahrnehmen kann, ist nicht. Im Kopf verknüpfen sich Geräusche mit Bildern. Es konstruieren sich anhand des Wahrgenommenen Wirklichkeiten und eigene Welten. Hörspiele sind ein Beispiel dafür. Und Hörspiele, Hörbücher, Mitschnitte von Wortlastigem gibt es in jeder IKL Sendung zu hören. Und dank Kopf eben auch um dies alles zu fühlen, zu schmecken, zu riechen, zu hören oder vielleicht auch nur um diesen nur weiter zu verwirren. "IKL kann immer dann auftreten, wenn die Schallreize so geartet sind, dass sie keiner möglichen außerhalb des Kopfes befindlichen Schallquelle zugeordnet werden können und/oder eine Adaption auf einen Raum und mögliche in diesem befindliche Schallquellen nicht stattgefunden hat; wenn also der Hörer von einer Schallquelle und ihrer Situation sozusagen überrascht wird." (wiki) IKL-Website

Dienstag Donnerstag

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