Alles Licht, das wir nicht sehen (2/3) Von Antony Doerr Zwei Jugendliche im Zweiten Weltkrieg Teil 2: Augen zu im Dunkeln Marie-Laure flieht vor den Nazis mit ihrem Vater Daniel von Paris nach Saint Malo. Vorher hatte Daniel versucht, möglichst viele Schätze aus dem Museum zu retten. Unter anderem "Das Meer der Flammen", einen unermesslich wertvollen Diamanten. Werner wird an die Front geschickt, um feindliche Funkanlagen zu orten. Regie: Petra Feldhoff Produktion: WDR 2022
Die Pfefferkörner (2/6) Geheime Wahrheiten & Vertrauensprobe Von Sebastian Stuertz und Anja Jabs Wiederholung: So. 07.04 Uhr Kinderhörspiele mit spannenden Detektiv-Abenteuern aus der bekannten TV-Serie von ARD & KiKA. Mit cleveren Tricks lösen die fünf mutigen Pfefferkörner die Verbrechen der Stadt, jagen Räuber und Gangster, Gauner und Verbrecher und klären knifflige Kriminalfälle. Regie: Sebastian Stuertz und Sandra Thormählen Produktion: NDR
Tod unter Gurken (4/4) | Der Sittich der Diva Kriminalgroteske von Kai Magnus Sting Mit: Bastian Pastewka, Jochen Malmsheimer, Kai Magnus Sting und Annette Frier Regie: Leonhard Koppelmann (Produktion: SWR mit dem Hörverlag 2019) Hobbydetektiv Alfons Friedrichsberg wird vom Intendanten des Schauspielhauses gebeten, einen verschwundenen Schauspieler zu suchen. Angeblich kann er das Haus nicht verlassen haben. Aber er ist weg. Plötzlich lassen sich weder Fenster noch Türen des Hauses öffnen, es gibt kein Entkommen, dann sterben nacheinander Schauspieler, Tänzer und Regisseure, Männer wie Frauen, einen seltsamen Tod. Und mittendrin in dem Chaos: Alfons Friedrichsberg, der diese seltsamen Begebenheiten aufklären muss. Wird Friedrichsberg dem Schauspielhaus lebend entkommen? Und was hat es mit dem Sittich der Diva auf sich?
«Business Class» von Martin Suter Wie ticken Manager? Was sind ihre Dos and Dont 19s, ihre Zwänge, Nöte und Ticks? Was ist das Geheimnis ihres Erfolgs, wie stecken sie Niederlagen weg? Als einer der Ersten hat der Schweizer Erfolgsautor Martin Suter einen kühl-unterhaltsamen Blick hinter die Fassade der Wirtschaftsmächtigen geworfen. Suters Kolumne «Business Class» erschien von 1992 bis 2004 in der «Weltwoche» und von 2004 bis 2007 im «Magazin» des «Tages-Anzeigers». Er setzte damit neue Massstäbe in der Darstellung der zumeist männlichen Protagonisten einer Elite, die nur eines kennt: Wettbewerb und Sieg um jeden Preis. Suter ist zugleich Kenner und Kritiker dieser Kriegsschauplätze. Seine Darstellung ist authentisch und stilvoll überhöht und schreckt dabei vor Pointen nicht zurück. Und interessanterweise wirken die Szenen, die vor über 25 Jahren für das Hörspiel ausgewählt wurden, auch für heutige Ohren kaum veraltet. Mit: Michael Wittenborn, Renate Müller, Jörg Schröder, Siegfried Meisner, Jodoc Seidel, Michael Maassen, Klaus Henner Russius Musik: Tini Hägler, Ruedi Häusermann und Martin Schütz 13 Tontechnik: Jack Jakob 13 Hörspielfassung und Regie: Charles Benoit Produktion: SRF 1999 Dauer: 54 19 Hier gibt"s noch mehr Hörspiele:
"Nach meinem Tode zu öffnen" von Claus Beling Als der Journalist Jürgen Bogert die einmalige Chance erhält, den weltberühmten Maler und Bildhauer Cyrano in der Toskana zu interviewen, ahnt er nicht, dass er in eine ausweglose Lage geraten wird. Er lernt dort die hinreißende Carmen kennen. Und trifft Rupert van Bless wieder, einen Kollegen, dessen Intrigenspiel ihm vor einigen Jahren den Job gekostet hatte. Von Claus Beling Mit Martin Umbach, Sabina Trooger, Karl Walter Diess, Heidy Forster, Herbert Weicker, Kerstin de Ahna, Ivana Ventresca, Luigi Tortora, Sandra Diedrich, Gerhard Mastrodonato, Wolf Euba, Monika Weiß, Christiane Blumhoff Bearbeitung und Regie: Wolf Euba BR 1989
Lichtspiel (1 2/4) Hörspielserie nach dem Roman von Daniel Kehlmann Mit: Thomas Loibl, Michael Kranz, Bibiana Beglau, Fabian Hinrichs, Valery Tscheplanowa, Erwin Leder, Monica Gruber, Aenne Schwarz, Roman Knizka, Holger Handtke, Nicolas Mockridge, Oscar Kehlmann, Andreas Nickl, Oliver Urbanski, Antonia Bill, Felix Römer, Raphael Dwinger, Marion Breckwoldt, Hannes Liebmann, Jördis Trauer, Gudrun Gabriel, Uriel Jung, Alice Prosser, Julia Zimth, Anton Rattinger, Felix Pöchhacker, Theresa Albert, Konstantin Frank, Paul Heimel, Felix Laicher, Patrick Strasser, Helena Gammel, Eva-Marlen Hirschburger, Rudolf Krause, Eliot Karow Besetzung: Kathi Bonjour und Jutta Kommnick Komposition: Markus Lehmann-Horn Eingespielt vom: Leopold-Mozart-Quartett Klavier: Katrin Isabel Klein Regieassistenz und dramaturgische Mitarbeit: Simon Hastreiter Ton und Technik: Alexander Brennecke und Eugenie Kleesattel Bearbeitung und Regie: Sebastian Stern Dramaturgie: Christine Grimm Deutschlandfunk 2026 Längen: 41"48 (Teil 1), 48"31 (Teil 2) (Ursendung) Teil 3 und 4 am 18.04.206, 20.05 Uhr, Deutschlandfunk und am 19.04.2026, 18.30 Uhr, Deutschlandfunk Kultur Der Regisseur G.W. Pabst kehrt 1938 nach Österreich zurück: Zwischen Kunstproduktion und Anpassung entsteht in den folgenden Jahren ein Film, der verschwinden wird. Eine Hörspielserie in vier Teilen über Schuld, Kunst und das Gewicht der Vergangenheit. Die Hörspielserie "Lichtspiel" nach Daniel Kehlmanns Roman erzählt die Geschichte des berühmten Filmregisseurs G.W. Pabst. Nach einem enttäuschenden Hollywood-Exil kehrt er wegen seiner kranken Mutter nach Österreich zurück. Ein Fehler: Mit Kriegsbeginn schließen sich die Grenzen. Das NS-Regime zwingt den Regisseur durch perfide Erpressung, wieder für Deutschland Filme zu drehen. Pabst redet sich ein, als Künstler vollkommen unpolitisch bleiben zu können. Doch während er inmitten des Krieges obsessiv an seinem Meisterwerk "Der Fall Molander" arbeitet, verstrickt er sich unweigerlich in moralische Schuld. Ein fesselndes Drama über Opportunismus und den wahren Preis der Kunst. Daniel Kehlmann, 1975 in München geboren, ist ein vielfach ausgezeichneter Schriftsteller. Romane wie "Die Vermessung der Welt" oder "Tyll" machten ihn international berühmt. Er lebt in Berlin und New York. Dieser Roman, auch wenn er sich in vielem an den Lebensgeschichten des historischen G.W. Pabst und seiner Familie orientiert, ist ein Werk der Fiktion; so gab es etwa keinen Sohn mit dem Namen Jakob. Pabsts Filme sind bis heute zugänglich; allein "Der Fall Molander", gedreht in den letzten Kriegsmonaten in Prag, gilt als verschollen.