WDR3

WDR 3 Hörspiel

Seymour Ein Stück für die Jugend Europas und die Jugend der Welt Von Anne Lepper Leo: Jonathan Dümcke Robert: Daniel Rothaug Heidi: Torsten Peter Schnick Oskar: Sandra Gerling Max: Elena Schmidt Epilogstimme: Lisa Hagmeister Stimme, weiblich: Susanne Barth Stimme, männlich: Walter Gontermann Professor: Oskar Krüger Krüger: Valentin Brühl Lohmann: Sam Gerst Regie: Detlef Meissner
Mittwoch 19:05 Uhr

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NDR kultur

Hörspiel

Jakob von GuntenJakob von Gunten Nach dem gleichnamigen Roman von Robert Walser Komposition: Kai-Uwe Kohlschmidt Hörspielbearbeitung und Regie: Kai Grehn Mit Alexander Fehling, Andreas Leupold, Jule Böwe, Jens Wawrczeck, Jörg Pose und Schüler des Gymnasiums Klosterschule Hamburg NDR 2007 Der junge Jakob von Gunten besucht eine heruntergekommene Dienerschule im Hinterhaus einer Großstadt. Das perfekte "Sich-Kleinmachen" und "Dienen" ist das ausgemachte Erziehungsziel des seltsamen Instituts. Herausragender, an skurriler Komik reicher Text des Schweizer Dichters Robert Walser (1878 - 1956). 20:00 - 20:05 Uhr Nachrichten, Wetter Hörspiel
Mittwoch 20:00 Uhr

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SRF 2 Kultur

Hörspiel

Schrank«Schrank» von Studierenden der Hochschule der Künste Bern Der Schrank als Schauplatz unheimlicher Geschichten und musikalischer Exzesse. In 15 Kurz-Hörspielen begeben sich Schauspielschüler, Musik- und Literaturstudenten der Hochschule der Künste Bern auf Entdeckungsreise durch Schränke aller Art und Grösse. Wer sich schlecht benimmt, muss in den Schrank. Dort, wo flauschige Frotteetüchern neben Schlafmitteln liegen und eine Horror-Katze mit dem Revolver spielt. Wo ein Räuber auf den richtigen Moment wartet und sich ein Pärchen zu Fesselspielen trifft. Wo böse Erinnerungen auf wilde Fantasien treffen. Kurz: Wo gute Geschichten lauern. Mit: Esther Becker, Stephanie Ibrahim, Nico Herzig und Dominik Schuppich Texte: Esther Becker, Dominik Schuppich und Julia Sutter - Musik: Michael Gilsenan, Nico Herzig, Stephanie Ibrahim, Catia Lanfranchi, Philipp Leibundgut, Andrae Lukas, Stefan Mächler, Jan Sutter - Musikalische Leitung: Robert Morgenthaler - Textbegleitung: Michael Stauffer - Tontechnik: Basil Kneubühler - Regie: Johannes Mayr und Michael Stauffer - Produktion: SRF/HKB 2016 - Dauer: 34"
Mittwoch 20:00 Uhr

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Bayern 2

radioKrimi

Andreas KlonerDas allerletzte Mahl - Der Raubmord an dem Wiener Weltpriester Johann Konrad Blank Von Andreas Kloner Konrad Blank - Branko Samarovski Jaroszynski - Florian Teichtmeister Sprecher - Peter Matic Richter 1 - Fritz Hammel Richter 2 - Wolfgang Hübsch Ferner: Alexander Smith, Martin Lhotzky, Wolfram Berger, Florian Köhler, Roland Knie und andere Regie: Harald Krewer ORF 2009 Die Neuigkeit verbreitet sich im sensationslüsternen Wien wie ein Lauffeuer: Am 14. Februar 1827 wird der allseits beliebte Weltpriester und Mathematikprofessor Johann Konrad Blank im Haus "Zur eisernen Birne" in der Johannesgasse tot aufgefunden. Sein Mörder hatte ihm eine Reihe von Hieb- und Stichwunden zugefügt. Das Taterhebungsprotokoll hält nüchtern fest: "Die Röcke, die Weste, das Hemd, das Ober- und Unterbeinkleid sind voll Blut und an den der Wunde entsprechenden Stellen durchgestochen." Ein Hauptverdächtiger ist schnell gefasst. Der polnische Bonvivant und Frauenheld Severin von Jaroszynski, fast täglicher Gast im Theater in der Leopoldstadt und Geliebter der gefeierten Schauspielerin Therese Krones, bestreitet allerdings trotz zahlreicher Zeugenaussagen den Mord an seinem ehemaligen Lehrer. Andreas Kloner hat 180 Jahre nach der Tat den Fall rekonstruiert und aus den bis heute vorliegenden Vernehmungsprotokollen und Zeitungsartikeln ein dokumentarisches Hörspiel montiert. Ein Stück, das einen tiefen Einblick in das soziale und kulturelle Flair des Wiener Biedermeier ermöglicht. Andreas Kloner, geb. 1967 in Niederösterreich, Historiker, Autor von Radiofeatures und Hörspielen u.a. "Lebe wohl, bester, wertester Freund!" Aus dem Tagebuch des Wiener Hofbeamten Matthias Perth zur Zeit des Wiener Kongresses 1814/15 (ORF 2014).
Mittwoch 20:03 Uhr

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SRF 2 Kultur

Das weisse Lauschen

«Das weisse Lauschen» ist ein Tummelplatz für akustische Experimente aller Art. Im Radioprogramm von SRF 2 Kultur immer am letzten Mittwoch des Monats nach dem Hörspiel zu hören. Machen Sie mit: Wir freuen uns, von Ihren Stücken und Produktionen zu hören. Gerne empfangen wir Ihre Nachrichten, Anregungen und Links unter: dasweisselauschen@srf2kultur.ch
Mittwoch 20:55 Uhr

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NDR 90,3

Plattdeutsches Hörspiel

Gerhard BohdeParadies achter"n Priel Von Gerhard Bohde Nico: Jochen Schenck Ocke: Hans-Jürgen Ott Jappe: Willi Backenköhler Julus: Bernd Wiegmann Volena: Erika Rumsfeld Sabine : Renate Huckstedt Franzi: Ursula Hinrichs Kerstin: Margarethe Dahle Schiffer: Helmuth Meyer-Frey Regie: Ivo Braak RB/NDR 1968 Das Paradies hinter dem Priel hat einen entscheidenden Nachteil: Ihm fehlen die Evas! Es wird von vier gestandenen Mannsleuten bevölkert, die diesen unhaltbaren Zustand gerne ändern würden. Selbstredend nicht, um der Lust zu fröhnen, sondern nur um stramme Matrosen für ihre schönen Fischkutter zu zeugen! Gerhard Bohde wurde 1921 in Wyk auf Föhr geboren, brach mit 15 seine Lehre ab und fuhr zur See. Nach dem Krieg wurde er zunächst Kaufmann und dann Soldat, aber aus den frühen Erfahrungen der Seefahrts-Zeit schöpft er den Stoff für seine Autorentätigkeit, die er erst 1967 begann. Außer zwanzig Hörspielen hat er auch Stücke für das Ohnsorg-Theater und ein Buch über seine Jugend auf See geschrieben. 21:00 - 21:05 Uhr NDR 90,3 Nachrichten für Hamburg
Mittwoch 21:00 Uhr

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HR2

"... mit dem Siegel der Justiz" - Der Jorns-Prozess

paul leviNach der Rede des Verteidigers Paul Levi Hörspiel nach Paul Levi Bearbeitung: Norbert Schaeffer Mitwirkende: Wolfram Koch Regie: Claude Pierre Salmony Musik: Jannik Giger (SWR 2015) Anschließend ab 22.20 Uhr: Paul Bley "Mondsee Variations" Paul Bley, Piano Das Plädoyer des Verteidigers Paul Levi im sogenannten "Jorns-Prozess" von 1929 machte die Schäbigkeit der politischen Morde an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht am 15. Januar 1919 und ihre Vertuschung durch die Justiz offenkundig. In der Zeitschrift "Das Tage-Buch" erschien am 24. März 1928?? der Artikel "Kollege Jorns" von Berthold Jacob. Der verantwortliche Redakteur war Josef Bornstein. ????Der Artikel zielte auf die juristische Inkompetenz von Paul Jorns, der als Kriegsgerichtsrat die Ermittlungen gegen die Mörder von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht geleitet hatte. Daraufhin stellten Reichsanwalt Jorns als Nebenkläger und Oberreichsanwalt Karl August Werner als Hauptkläger Strafantrag wegen Beleidigung und übler Nachrede. Der Anwalt und Reichstagsabgeordnete Paul Levi, der Rosa Luxemburg bereits in verschiedenen Gerichtsverfahren verteidigt hatte, übernahm die Verteidigung des angeklagten verantwortlichen Redakteurs Bornstein.? Die Hauptverhandlung begann am 17. April 1929 vor dem Schöffengericht in Berlin-Mitte. Mithilfe der Akten, die Levi einsehen durfte, konnte er Jorns Verschleppung und Verdunkelung des Verfahrens und sogar Fluchthilfe nachweisen. Die angeführten Details belasteten Jorns schwer. ????????????Levi erreichte schließlich einen Freispruch für seinen Mandanten. Sein Abschluss-Plädoyer nannte der Journalist, Schriftsteller und Friedensnobelpreisträger Carl von Ossietzky "die mächtigste deutsche Rede nach Ferdinand Lassalle".????????????
Mittwoch 21:00 Uhr

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Deutschlandradio Kultur

Hörspiel

Enzo CormannJobcenter Von Enzo Cormann Regie: Leonhard Koppelmann Übersetzung: Hans Thill Mit: Heikko Deutschmann, Nele Rosetz, Lisa Hrdina und Mark Waschke Musik: Philippe Gordiani Ton: Martin Eichberg Produktion: Deutschlandradio Kultur 2016 Länge: 58"53 (Ursendung) Arbeitslos mit 50? Ingenieur Smec denkt: Jetzt hilft nur noch eine Waffe. Smec, arbeitsloser Ingenieur, Anfang 50, handelt nicht nach den Regeln des Jobcenters. Er beschafft sich eine Waffe. "Was ist ein Mensch wert ein Mensch der diesen Namen verdient mit jedem Monatsende hielt mir mein Gehaltsauszug seine bezifferte Antwort bereit die nicht zu entziffern war brutto und netto Prämien und Abzüge was ist der Preis eines Lebens meines Lebens dumme Fragen unpassend infantile Fragestellung sinnlos denn auf jeden Fall wie auch immer die Frage lautet Sie werden doch nie eine Antwort erhalten." (Enzo Cormann) Enzo Cormann, geboren 1953 in Südfrankreich, Schauspieler, Regisseur und Schriftsteller, spielt im Theater den Smec im Dialog mit Lautsprechern. Jobcenter
Mittwoch 21:30 Uhr

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