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Hör Fix 23

mimimiIch hör nur mimimi... Das Hörspiel aus StudioAnsage
Mittwoch 15:45 Uhr

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WDR3

WDR 3 Hörspiel

Woran man einen Juden erkennen kann - Eine Untersuchung Von Noam Brusilovsky Mit Dor Aloni, Nico Delpy, Jaron Löwenberg, Eve Slatner, Deleila Piasko und Joey Zimmermann Regie: der Autor Aufnahme des DLF in Kooperation mit der Schauspielschule Ernst Busch Eine Untersuchung. Sechs jüdische Schauspieler befinden sich auf der Suche nach dem jüdischen Körper - nach einem Tabu, nach einer jahrhundertealten Projektionsfläche von Abwertung und Abgrenzung.
Mittwoch 19:04 Uhr

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NDR kultur

Hörspiel

Ernst-Frieder Kratochwil500 Jahre Reformation: Das klare Wort der Schrift Das klare Wort der Schrift Von Ernst-Frieder Kratochwil Komposition: Volker Bräutigam Regie: Wolfgang Schonendorf Mit Kurt Böwe, Dieter Mann und Horst Hiemer Rundfunk der DDR 1980 Drei Begegnungen zwischen Martin Luther und Thomas Müntzer: die erste historisch verbürgt, die zweite wahrscheinlich, die dritte fiktiv. Vor dem Hintergrund von Reformation und Bauernkrieg zeichnet Ernst-Frieder Kratochwil ein Bild der beiden historischen Persönlichkeiten und ihrer Wahrnehmung von gesellschaftlichen Widersprüchen und Bewegungen jener Zeit. 20:00 - 20:05 Uhr Nachrichten, Wetter Hörspiel
Mittwoch 20:00 Uhr

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Bayern 2

radioKrimi

julia deckViviane Élisabeth Fauville Von Julia Deck Aus dem Französischen von Anne Weber Mit Andreas Schmidt, Wolf-Dietrich Sprenger, Marie Löcker, Leslie Malton und anderen Komposition: Max Knoth Bearbeitung/Regie: Beate Andres NDR 2015 Am Anfang steht ein Mord. Viviane Élisabeth Fauville, 42 Jahre alt, ist Kommunikationsbeauftragte eines erfolgreichen Unternehmens. Gerade hat sie ihren Psychoanalytiker erstochen. Sie hat ein drei Monate altes Kind, ihr Ehemann hat sie vor kurzem verlassen. Soweit die Fakten. Doch es könnte sein, dass alles ganz anders war. Der Polizei sagt Viviane, sie sei zur Tatzeit bei ihrer Mutter gewesen. Die Mutter allerdings, so stellt sich heraus, ist bereits seit Jahren tot. So schwindet eine Gewissheit nach der anderen. Genau wie die Heldin des Hörspiels den Boden unter den Füßen verliert, verliert auch der Hörer nach und nach all seine Sicherheiten. Er streift an Élisabeths Seite durch ein unwirkliches Paris. Der Debütroman der französischen Autorin Julia Deck ist ein kühl und präzise erzähltes Buch mit einem unauflösbaren Geheimnis.
Mittwoch 20:03 Uhr

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HR2

Chapters

Stefan KaminskiMitwirkende: Julia Riedler Stefan Kaminski Hanns Jörg Krumpholz Oliver Kraushaar Anna Böger Paula Hans Regie: Silke Hildebrandt (hr 2014) Maja streunt herum und lebt auf der Straße, lebt von den Dingen, die sie findet und die ihr die Menschen geben, die Verkäuferin aus dem Supermarkt oder die Männer, die Maja mitnehmen und mit ihr schlafen. So sehr sie auch um sich selbst zu kreisen scheint, so messerscharf nimmt sie die Dinge um sich herum wahr. Ihr Lieblingsplatz: ein Sofa zwischen zwei Altpapiertonnen; dort liest sie alte Tageszeitungen und schaut manchmal auf, wenn jemand mit ihr spricht. Da verrutscht schon mal die Perspektive - so wie die Kapitel ihres Lebens. In Chapters beschreibt Bettina Erasmy den Weg einer Frau, deren Leben aus den Fugen geraten ist. Das Stück folgt dem Rhythmus eines Roadmovies, doch die Bilder aus amerikanischen Filmen zerbrechen an der Wirklichkeit des Ruhrpotts: Lidl meets Coca-Cola und umgekehrt. Es ist der Blick einer Aussteigerin, die ihre Umwelt minutiös erfasst, ein Protokoll eines Ausstiegs, ein Monolog mit vielen Stimmen. Chapters gewann bei den Hörspieltagen in Karlsruhe 2014 den ARD-Online-Award.
Mittwoch 21:00 Uhr

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Deutschlandradio Kultur

Hörspiel

Oswald WienerDie Verbesserung von Mitteleuropa Von Oswald Wiener Bearbeitung: Michael Farin Regie: Marlene Breuer Mit: Wolfram Berger, Donata Höffer, Hanns Jörg Krumpholz, Sascha Icks Komposition: Georg Zeitblom Ton: Helmut Becker Produktion: HR 2006 Länge: 49"32 Sprache und Wirklichkeit im künstlerischen Schaffen. "Oswald ist groß genug für Mitteleuropa. Von angenehmem und gewinnendem Äußeren und sehr glücklich mit seiner amnestischen Aphasie." Ein Mann namens Oswald befragt sich über das Wesen seines künstlerischen Schaffens. Dabei kündigt er das klassische Erzählen auf und verknüpft biografische Aperçus und sprachexperimentelle Erzählformen aus dem Geiste von DADA mit einer kybernetischen Theorie des Menschen, die ihn als lustvollen Bewusstseinsautomaten entwirft. Und dazu gute Musik! Oswald Wiener, geboren 1935 in Wien, studierte Jura, Musikwissenschaft, afrikanische Sprachen und Mathematik in Wien, war Jazztrompeter und von 1954-1959 Mitglied der "Wiener Gruppe". Seitdem befasste er sich mit kybernetischer Theorie, Sprachtheorie und künstlicher Intelligenz. Wiener lebt in Krefeld und Dawson City/Kanada. "Die Verbesserung von Mitteleuropa" schrieb er in den 1960er-Jahren, eine Neuauflage erschien 2014 (Jung und Jung Verlag). Die Verbesserung von Mitteleuropa
Mittwoch 21:30 Uhr

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