Seifenblasen oder Wie Kurt Tucholsky ein Drehbuch schrieb Von Christa Maerker Regie: Stefanie Lazai Mit: Linda Olsansky, Boris Aljinovic, Jule Barine, Gerd Wameling, Mark Waschke, Roland Kukulies, Christiane von Poelnitz, Max Hopp, Frank Brückner, Antje Fuhrmann-Simon, Christian Gaul, Michael Klobe, Shelly Kupferberg, Katharina Liers, Ingeborg Medschinski, Andreas Erfurth, Ulrike Stürzbecher, Götz Schulte Komposition: Wolfgang Loos Ton und Technik: Martin Eichberg, Sabine Winkler DeutschlandRadio Berlin 2002 Länge: 48"28 "Pseudonyme sind wie kleine Menschen", hat Kurt Tucholsky gesagt. Als Ignaz Wrobel verfasste er böse Kinokritiken, während er als Peter Panter an einem Drehbuch feilte. Aber nun proben seine Figuren den Aufstand - vielleicht hat er sie unterschätzt? Tucholsky, Wrobel, Panter Seifenblasen oder wie Kurt Tucholsky ein Drehbuch schrieb
Realität und Wirklichkeit konstruiert sich im Kopf ebenso wie Irrsinn und Wahn. Der Kopf ist noch viel mehr: Alles was ist, was mensch aber nicht wahrnehmen kann, ist nicht. Im Kopf verknüpfen sich Geräusche mit Bildern. Es konstruieren sich anhand des Wahrgenommenen Wirklichkeiten und eigene Welten. Hörspiele sind ein Beispiel dafür. Und Hörspiele, Hörbücher, Mitschnitte von Wortlastigem gibt es in jeder IKL Sendung zu hören. Und dank Kopf eben auch um dies alles zu fühlen, zu schmecken, zu riechen, zu hören oder vielleicht auch nur um diesen nur weiter zu verwirren. "IKL kann immer dann auftreten, wenn die Schallreize so geartet sind, dass sie keiner möglichen außerhalb des Kopfes befindlichen Schallquelle zugeordnet werden können und/oder eine Adaption auf einen Raum und mögliche in diesem befindliche Schallquellen nicht stattgefunden hat; wenn also der Hörer von einer Schallquelle und ihrer Situation sozusagen überrascht wird." (wiki) IKL-Website