Lesung

Die Katze und der General

Die Katze und der General Von Nino Haratischwili. Das ARD Radiofestival 2018 unter der Federführung des NDR bietet bundesweit vom 14. Juli bis 8. September täglich ab 20:00 Uhr allerbeste Sommer-Radio-Unterhaltung aus neun ARD-Kulturprogrammen und ganz Europa. Nino Haratischwili - Lesung vom 16.07. - 07.09.2018.
Montag, 23:04 Uhr auf NDR kultur
(Bild: NDR/Danny Merz/Sollsuchstelle Photographie)
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Tagestipp

WDR 3 Hörspiel

Shop at radio-today.de Der Geheimagent (1) Hörspiel in vier Teilen von Joseph Conrad Übersetzung aus dem Amerikanischen: Fritz Lorch Bearbeitung: Steffen Moratz Verloc: Felix Vörtler Botschafter Vladimir: Andreas Grothgar Geheimrat Wurmt: Walter Renneisen Michaelis: Ralf Drexler Yundt: Peter Groeger Ossipon: Markus Meyer Stevie: Patrick Mölleken Winnie: Cathlen Gawlich Heat: Glenn Goltz Konstabler: Thomas Lang Professor: Wolf-Dietrich Sprenger Kriminalhauptkommissar: Arnd Klawitter Toodles/Sekretär: Lars Schmidtke Ethelred: Joachim Paul Fehling Gräfin: Caroline Schreiber Dossier/Spion: Robert Dölle Erzähler: Peter Fricke Regie: Martin Zylka Anschließend: WDR 3 Foyer Visionärer Spionagethriller von Joseph Conrad
Heute 19:04 Uhr auf WDR3

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Konzerttipp des Tages

NDR 2 Soundcheck Live

Shop at radio-today.de JP Cooper - John Paul Cooper, der sich JP nennt, stammt aus dem Örtchen Middleton in der Nähe Manchesters. JP brachte sich selbst das Gitarrespielen bei, hatte in seiner Schulzeit diverse Bands und sang in einem Gospel-Chor.Während er in einer Bar arbeitete, schrieb er eigene Songs. "Ich lebe mein Leben und schreibe darüber", sagt er. Heute ist JP Cooper 35 Jahre alt, 2016 sorgte er als Gastsänger bei Jonas Blue"s "Perfect Strangers" für einen der Hits des Jahres. Mit "September Song" gelang ihm ein amtlicher Nachfolge-Hit. Beide Songs wurden mit Gold und Platin ausgezeichnet - im September 2017 erschien sein Debütalbum "Raised Under Grey Skies". JP Cooper möchte nicht in die Singer-Songwriter-Schublade gesteckt werden, sondern mehr sein. "Ich habe schon immer diejenigen Künstler am meisten gemocht und bewundert, die sich stark entwickeln, beispielsweise Marvin Gaye, Stevie Wonder und Björk." Umso schöner für ihn, dass er schon bei Stevie Wonder im Vorprogramm zu sehen war - und beim NDR 2 Soundcheck Festival in Göttingen, wo er im Jungen Theater einen begeisternden Auftritt hinlegte
Heute 21:00 Uhr auf NDR 2

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Hörspieltipp des Tages

Freispiel

Shop at radio-today.de Unsere Fahrräder wiegen nichts und kosten ein Vermögen Hörspiel von Dominik Busch Mit: Katja Bürkle, Steven Scharf, Georgia Stahl, Gabriel Raab, Brigitte Hobmeier Ton: Michael Krogmann Produktion: BR 2017 Länge: 51"36 Eine Gruppe eigentlich sympathischer, kultivierter Leute ändert ihr Verhalten plötzlich radikal. Karen und Sven haben eine kleine Siedlung entworfen, direkt am Meer. Hier leben sie, zusammen mit Gleichgesinnten. Sympathische Leute, zwischen 25 und 40. Sie sehen jünger aus. Sie haben dieses Strahlen, etwas Ungezwungenes und Leichtes geht von ihnen aus. Sie sind fit und durchtrainiert. Sie sind gut ausgebildet, sie fühlen sich frei. Sie sind offen - und unter sich. Sie meinen es nicht böse. Eines Tages kommt Karens Schwester zu Besuch. Ein paar Tage am Meer werden ihr gut tun, denkt sie. Sie irrt sich. Dominik Busch, geboren 1979 in Sarnen, Schweiz, Autor, Musiker und Regisseur. Jurypreis beim 7.Berliner Hörspielfestival 2016 für "Draußen im Watt leg ich dich hin". In der Spielzeit 2015/2016 Hausautor am Luzerner Theater. Sein Stück "Das Gelübde" zählte zu den drei Gewinnerstücken bei den Autorentheatertagen 2016 am Deutschen Theater Berlin. In der Spielzeit 2016/2017 Hausautor am Theater Basel. Unsere Fahrräder wiegen nichts und kosten ein Vermögen
Heute 00:05 Uhr auf Deutschlandfunk Kultur

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Featuretipp des Tages

Radiokolleg - Allein in der Menge

Shop at radio-today.de Wenn Einsamkeit krank macht (1). Gestaltung: Madeleine Amberger Großbritannien hat neuerdings eine eigene Ministerin für Einsamkeit. Diese Maßnahme ist eine Reaktion auf neueste Daten: Rund 15 Prozent der Briten geben an, sie fühlten sich häufig einsam. In Australien will die Regierung mit rund 30 Millionen Euro lokale Organisationen unterstützen, die beim Knüpfen zwischenmenschlicher Kontakte helfen. In Deutschland steht im Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU und SPD, man werde angesichts einer zunehmend individualisierten, mobilen und digitalisierten Gesellschaft "Strategien und Konzepte entwickeln, die der Einsamkeit in allen Altersgruppen vorbeugen und Vereinsamung bekämpfen". Einsamkeit und die sozialen sowie gesundheitlichen Folgen gelten als demographische Zeitbombe. Denn: Immer mehr Menschen leben länger. Je älter der Mensch, desto eher fühlt er sich im Abseits. Einer der Gründe ist, dass Senioren im Laufe des langen Lebens Freunde und Familienmitglieder verloren haben. Das soziale Netz wird also immer schwächer. Ein weiterer Grund: die eingeschränkte Mobilität. In einen Klub oder zu einer Veranstaltung zu gehen, ist nicht mehr möglich. Gerade für Senioren können daher digitale Hilfsmittel wie Skype und soziale Medien eine Bereicherung darstellen. Doch das ist nur eine Seite der technologischen Medaille: Viele jüngere Menschen sind zwar bestens vernetzt, doch beschreiben sich zunehmend als einsam. Soziale Medien befriedigen nur eingeschränkt, was der Mensch als soziales Wesen braucht: Gespräche, Zuwendung, Geborgenheit, Liebe. Eine britische Befragung kam zu dem überraschenden Schluss, dass 18- bis 35-Jährige häufiger an Einsamkeit leiden als die über 55-Jährigen. Dieses Ergebnis, so die Forscher, sei auf alle westlichen Gesellschaften umzulegen, denn: Es gebe immer weniger Platz für gewachsene Gemeinschaften. Menschen ziehen für die Ausbildung weiter von daheim weg als früher; im Berufleben werden die Pendelzeiten immer länger. Die Arbeitszeit dehnt sich dank Technologie in die Freizeit aus. Kurz: Das moderne Leben macht es also schwieriger, bedeutsame Beziehungen zu knüpfen und zu pflegen. Einsamkeit verursacht nicht nur emotionales Leid, sie kann krank machen. Laut einer US-amerikanischen Studie liegt das Demenz-Risiko bei alten Menschen umso höher je einsamer sie sich fühlen. Finnische und schwedische Wissenschafter analysierten Langzeitdaten von fast einer halben Million Menschen. Demnach leiden sozial Isolierte eher an chronischen Erkrankungen. Eine britische Studie bestätigte ein um 43 Prozent höheres Risiko einen ersten Herzinfarkt zu erleiden. Daraus ergibt sich: Einsamkeit zu bekämpfen würde auch das Gesundheitssystem entlasten. Diesen Schluss lässt ein Pilotprojekt in einer englischen Kleinstadt zu: Seit Ärzte, Gemeinde und private Organisationen versuchen, vereinsamten Menschen mit ihren behördlichen sowie gesundheitlichen Problemen zu unterstützen und ihnen zu sozialen Kontakten zu verhelfen, gingen die Aufnahmen in den Notambulanzen zurück.
Heute 09:05 Uhr auf Ö1

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Programmübersicht

Jetzt im Radio Heute 20:00
Ostseewelle: "Spätschicht" Eins Live: Die junge Nacht der ARD Antenne Bayern: Die bayerische Nacht Antenne Düsseldorf: Die Nacht bigFM: BEST OF NIGHLOUNGE WDR4: ARD Hitnacht Radio Swiss Classic: Frederick Delius "On Hearing the First Cuckoo in Deutschlandfunk Kultur: Nachrichten Deutschlandfunk: Nachrichten thejazzofwiesbaden: In The Mix 9 BB RADIO: Mit BB RADIO durch die Nacht Bayern 1: Die Nacht auf Bayern 1 WDR5: WDR aktuell 104.6 RTL Berlin: 104.6 RTL Hit-Nacht MDR KLASSIK: Nachrichten/ARD-Nachtkonzert

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16.07.1951: Salingers "Der Fänger im Roggen" erscheint

Ein Buch mit Aura, ein Magnet, eine Bibel - auch für Wirrköpfe. Am 16. Juli 1951 erschien J.D. Salingers "Der Fänger im Roggen", die Geschichte des Schulversagers Holden Caulfield. Autorin: Susi Weichselbaumer
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Erlösung. Ein Making-of

Bild: Colourbox.com Auftragsfilmemacher Philipp kann gar nicht so zynisch sein, wie die Dokumentation über "Moral" ihn nervt. Jetzt sitzt er im Schnitt und ärgert sich über die Statements seiner Interviewpartner. Taugen alle nichts.
(Bild: Colourbox.com)
SWR 2

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Gefällt mir Katholische Morgenfeier

Sonntag 10:35 Uhr auf Bayern 1
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