das ARD radiofeature

Terrorwarnung

Terrorwarnung Ein Feature über IS-Rückkehrer und die Grenzen der Sicherheit, Von Tom Schimmeck. Die Zahl sogenannter Gefährder wird vom Bundeskriminalamt auf etwa 500 Personen geschätzt. Allein für deren lückenlose Überwachung bräuchte die Polizei Tausende Beamte. Doch wie viel Repression ist möglich? Welche Maßnahmen nutzen?
Sonntag, 11:04 Uhr auf WDR5
(Bild: WDR/dpa/Julian Stratenschulte)
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Tagestipp

matrix - computer neue medien

Shop at radio-today.de Super-Pflanzen. Wenn ein Salat Alarm schlägt. Gestaltung: Lukas Plank Es klingt nach schräger Science-Fiction: Wissenschafter am MIT haben Spinatpflänzchen mit Kohlenstoffnanoröhren angereichert, die Sprengstoffe erkennen können. Beim Kontakt mit einer bestimmten Chemikalie senden die Spinatblätter ein Leuchtsignal aus, das von einer Infrarotkamera gesehen werden kann. Die Kamera kann dann automatisch eine Warnmeldung verschicken - zum Beispiel via E-Mail. Zu den "grünen Maschinen" hat Lukas Plank recherchiert.
Heute 22:30 Uhr auf Ö1

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Konzerttipp des Tages

3. Sonderkonzert 2000

Shop at radio-today.de Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken Leitung: Salvador Mas Conde Oleg Maisenberg, Klavier Joseph Haydn 100. Sinfonie G-Dur ("Militär-Sinfonie") Wolfgang Amadeus Mozart Klavierkonzert d-Moll KV 466 Nikolaj Rimskij Korsakow "Scheherazade" op. 36 Aufnahme vom 14. Januar 2000 in der Congresshalle, Saarbrücken
Heute 11:04 Uhr auf SR2 Kulturradio

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Hörspieltipp des Tages

Hörspiel

Shop at radio-today.de Das Schloss (6/12) Von Franz Kafka Erzähler - Michael Rotschopf K. - Devid Striesow Beobachter vom Schloss - Werner Wölbern Frauenstimme - Deleila Piasko Frieda - Gerti Drassl und andere Bearbeitung, Komposition und Regie: Klaus Buhlert BR 2016 Ursendung Wiederholung am Montag, 20.03 Uhr Ausgewählte Hörspiele in der Bayern 2 App verfügbar Drei Gassen, zwei Gasthöfe und ein Schloss. Alles auf engstem dörflichen Raum: draußen ist Winter. Der rätselhafte Neuankömmling K. betritt diese kleine, kalte Welt des Grafen Westwest mit ihren eigenen und eingefahrenen Gesetzen. Den Makel eines ewig Überzähligen, des Außenseiters, wird er, "Landvermesser" K., hier nie verlieren. Ob der Gast im Dorfgasthaus ein heimatloser Querulant ist oder wirklich als Landvermesser kommt, das wird in der fragmentarischen Versuchsanordnung Das Schloss, die Franz Kafka 1922 schrieb und die 1926 posthum von seinem Freund Max Brod veröffentlicht wurde, nie eindeutig geklärt. Erstarrung und Bürokratie, Willkür, Argwohn und Fremdenhass verbergen sich hinter den winterlichen Masken dörflicher Stumpfheit. Hier ist offenbar das moralisch reinigende Mandat des wehrhaften Außenseiters gefragt. Kafka lässt seinen Helden K. erst einmal hungrig, müde und allein eintreffen, in der ungastlichen Wirtsstube des "Brückenhofes". Doch An- und Weiterkommen, das schwant auch dem Kafka-unkundigen Zuhörer, werden schnell zum heiklen Unterfangen. Der Zutritt zum mysteriösen Schloss bleibt K. beharrlich verwehrt. Ohne Status und Legitimation wird er zusehends zum Irrgänger - ähnlich den Ortsansässigen, die teilnahmslos durch die "hiesige Ordnung der Dinge" treiben, ohne dass "Ordnung" oder "Dinge" je durchschaubar wären. Nur in den Anfangskapiteln des Romanfragments wird überhaupt eine Handlung entwickelt. Alle weiterführenden Kapitel dagegen sind durch lange in sich kreisende Gespräche geprägt. Der kausale Ablauf verliert sich zunehmend. Ob der bürokratische Apparat des Schlosses K. will oder nicht, ob die Bauern ihm trauen, die Schankmädchen ihn lieben, das bleibt ungewiss; der "Roman" bleibt Fragment. Die Chiffren der Entfremdung, die Kafkas Das Schloss bietet, überträgt die 12-teilige Hörspielproduktion von Klaus Buhlert in eine dunkel ironische Inszenierung von Sprache und Klang.
Heute 15:00 Uhr auf Bayern 2

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Featuretipp des Tages

Zeit für Bayern

Shop at radio-today.de Akustische Reisen durch Bayerns Regionen Die Suche nach dem Dorf der Zukunft Von der Flurbereinigung zur ländlichen Entwicklung Von Lorenz Storch "Flurbereinigung" - wer macht denn so was noch? Vor gut 130 Jahren hat König Ludwig II. die gesetzliche Grundlage unterschrieben. Damals diente das Gesetz in erster Linie einer optimierten Bodenordnung. Zersplitterte landwirtschaftliche Flächen konnten zusammengelegt und damit produktiver bewirtschaftet werden. Heute ist das Bundesgesetz zur Flurbereinigung ein Regelwerk mit 159 Paragrafen und versteht sich als Basis für die ländliche Entwicklung. Es geht zwar immer noch um die Verbesserung der Agrarstruktur, aber im Fokus stehen der Umwelt- und der Gewässerschutz, die Landschaftspflege und die Dorferneuerung. Denn mehr denn je braucht es strukturpolitische Instrumente, um vitale Dörfer neben den Ballungszentren zu erhalten. Autor Lorenz Storch macht sich auf die Suche nach dem Dorf der Zukunft in Bayern. Die "Kreativ-Bürger"! Mit privatem Engagement gegen den demografischen Wandel Von Carlo Schindhelm Leerstehende Geschäfte, Häuser in denen keiner mehr wohnen will. Schulen, die schließen müssen. In manchen Regionen Bayerns sinken die Einwohnerzahlen, weil die alten Menschen sterben und die jungen in die Metropolen ziehen. Sich gegen den demografischen Wandel zu stemmen, ist kein einfaches Unterfangen. In der oberfränkischen Region Kronach versuchen es die Menschen trotzdem, in dem festen Glauben, dass die eigene Heimat eigentlich viel zu bieten hat. Mit Erfolg suchen sie nach neuen Lösungen und sind auf ihre Art Pioniere. Denn von den Kommunen ist angesichts leerer Kassen meist nicht viel zu erwarten. Aus der Not heraus entsteht ein bürgerschaftliches Engagement, das über einen Dorfladen zur Sicherung der Nahversorgung für ältere Menschen weit hinaus geht. Vor 15 Jahren begann etwa der Kronacher Unternehmer Rainer Kober, nach Strategien gegen den Bevölkerungsschwund zu suchen. Als Vorsitzender des Vereins "Kronach kreativ" motivierte er bald auch andere. Inzwischen gibt es den Verein seit über 20 Jahren und immer wieder stoßen die "kreativen Bürger" neue Projekte an, um die Region lebenswerter und attraktiver zu machen. Leerstehende Gebäude werden zu Wohnungen für Senioren, ein ungenutztes Schulgebäude zu einer "Schule für alle" mit Bücherei und Volkshochschule. In seinem Feature aus der Reihe Zeit für Bayern spricht Carlo Schindhelm mit engagierten Bürgern in Oberfranken, stellt innovative Projekte vor und zeigt auf, wie der Staat die Bürger in ihrem privaten Engagement fordert und fördert.
Heute 12:05 Uhr auf Bayern 2

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Programmübersicht

Jetzt im Radio Heute 20:00
Antenne Bayern: Stylisch, bayrisch, in - Sonntag Abend mit der Schiederin WDR4: Schallplattenbar Radio Swiss Classic: Antonio Rosetti Sinfonie C-Dur Deutschlandfunk: Sport am Sonntag Bayern 1: Bayern 1 am Abend bigFM: MUSIK OHNE GRENZEN Antenne Düsseldorf: optionaler Bürgerfunk 104.6 RTL Berlin: 104.6 RTL Super Sonntag SWR4 Baden-Württemberg: SWR4 BW Musik aus dem Land Ostseewelle: "Freizeit - Das Wochenend-Magazin" WDR5: WDR 5 KiRaKa. Radio für Kinder Eins Live: 1LIVE Klubbing BB RADIO: BB RADIO "Die Baumann und Clausen Show: Der wirklich witzige Wochenrückblick" SWR2: SWR2 Hörspiel am Sonntag HR1: Service und Wetter

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Volltreffer

Bild: Jürgen Frey Die Fahrt zum Polizeiball endet für den kostümierten Finkbeiner und Gerichtsmediziner Hurrle mit einem Verbrechen. Dieses Mal sind sie selbst die Opfer. Es ist Fastnachtszeit, und der große Stuttgarter Polizeiball steht an. Was niemand für möglich hält: Ausgerechnet Fastnachtshasser Finkbeiner (Ueli Jäggi) ist auf dem Weg zum Ball. Kostümiert sitzt er mit Gerichtsmediziner Waldemar Hurrle in dessen Auto. Aber schon die Fahrt läuft anders als geplant. Brutal wird ihr Wagen gestoppt, die beiden Insassen werden betäubt und entführt. Derweil und nichts von all dem ahnend, bekommen es Nina Brändle (Karoline Eichhorn) und Kollege Sieger (Matti Krause) mit einer jungen, aufgeregten Frau zu tun. Ihr Mann, so fürchtet sie, dreht gerade durch. Erst seit wenigen Tagen vom Bundeswehreinsatz aus Afghanistan zurück, ist er plötzlich und wortlos verschwunden. Und mit ihm ein Teil der Waffen, die er im Keller versteckt gehalten hat.
(Bild: Jürgen Frey)
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