Deutschlandfunk

Mitternachtskrimi

Janwillem van de WeteringDer Commissaris geht in Kur Von Janwillem van de Wetering Aus dem amerikanischen Englisch von Erwin Peters Bearbeitung und Regie: Peter Michel Ladiges Komposition: Hermann Mutschler und Gerd Husemann Mit Hans Peter Hallwachs, Charles Wirths, Matthias Ponnier, Wolfgang Büttner, Andreas Mannkopff, Friedrich W. Bauschulte u.a. Produktion: SWF/SFB 1985 Länge: 53"37 Luku Obrian ist mit einer Maschinenpistole erschossen worden, offenbar von einem Meisterschützen. Obrian war der Herrscher des Vergnügungsviertels und verfügte offensichtlich über unheimliche magische Fähigkeiten. Selbst die wenig abergläubische Amsterdamer Mordkommission glaubt daran, denn es kursieren zahllose Geschichten über Obrians legendäre Macht in der Halbwelt. Er kam als Abkömmling schwarzer Sklaven aus der niederländischen Kolonie Surinam nach Holland, um es den Nachfahren der Kolonialisten heimzuzahlen, indem er die weiße Konkurrenz ausschaltete. Hat diese Konkurrenz nun zurückgeschlagen? Janwillem van de Wetering (1931 - 2008) war Streifenpolizist, verbrachte mehrere Monate in einem Zen-Kloster, lebte ab 1976 im US-Staat Maine. Autor von Romanen, Erzählungen, Hörspielen und Herausgeber von Anthologien. Der Commissaris geht in Kur
Samstag 00:05 Uhr

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Ö1

Die Hörspiel-Galerie

Woyzeck"Woyzeck". Von Georg Büchner. Mit der Figur des Infanteristen Woyzeck hat Büchner eine geschundene menschliche Kreatur der untersten Schicht geschaffen, deren Leben ein einziger Aufschrei ist. (ORF 1954) Der kleine Soldat Woyzeck wird systematisch physisch und psychisch von seiner Umwelt verstümmelt. Sein Hauptmann quält ihn mit ungerechten moralischen Vorhaltungen, Marie, seine Geliebte, betrügt ihn, und von einem Arzt wird er als medizinisches Versuchsobjekt missbraucht. Als er seinem Rivalen im Ringkampf unterliegt, gibt er auf: er verschenkt seine Habseligkeiten, ersticht Marie, macht einen letzten Besuch im Wirtshaus und ertränkt sich danach in einem Teich. Regie: Erich Neuberg. Mit Otto Schenk (Woyzeck), Otto Schmöle (Hauptmann), Kurt Sowinetz, Martha Wallner, Erika Zobetz, Lotte Ledl, Michael Janisch u.a.
Samstag 14:00 Uhr

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HR2

Lauschinsel - Radio für Kinder

maraike wittbrodtWolfsmutter Hörspiel von Maraike Wittbrodt Mitwirkende: Paul - Lyonel Holländer Josi - Henriette Brunner Emma - Antonia Brunner Lars - Lenz Lengers Mutter v. Paul u. Josi - Nele Rosetz Vater - Christian Gaul Prof. Wildenhahn - Fabian Hinrichs Emmas Mutter - Steffi Kühnert Erzähler - Hartwig Tegeler Regie: Wolfgang Rindfleisch Musik: Frank Merfort (DKultur 2014) Eigentlich ist die Mutter von Josi und Paul Biologin. Seit der Geburt ihrer Kinder jedoch betätigt sie sich als Köchin, Wäscherin, Krankenschwester, Nachhilfelehrerin, Fahrerin, Einkäuferin, kurz: Sie ist liebevolle Versorgerin aller Familienmitglieder. Eines Tages aber startet sie ein Experiment: Wie lange wird es wohl dauern, bis einer in der Familie anfängt, das Abendbrot selbst vorzubereiten. »Aber das machen wir doch nie!«, beschwert sich Paul. Was ist nur mit Mama los? Plötzlich hat sie eine neue Frisur, ist ständig in der Stadt unterwegs, und als der Vater am Wochenende zu einem Kongress fährt, will sie auch verreisen - alleine, ohne die Kinder! Pauls bester Freund hat da so eine Vermutung. Zumindest fing es bei seiner Mutter genauso an, als sie sich in einen anderen Mann verliebte. Das kann und darf nicht sein, da sind sich Josi und Paul ausnahmsweise mal ganz einig und beginnen mit Nachforschungen; die sind allerdings nicht ganz ungefährlich.
Samstag 14:05 Uhr

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WDR3

WDR 3 Hörspiel

Abbas KhiderWiederholung: 23.05 Der falsche Inder Von Abbas Khider Bearbeitung und Regie: Julia Tieke Mit Abbas Khider, Konstantin Bühler, David Czesienski, Marian Funk, Matti Krause, Claudius von Stolzmann und anderen
Samstag 15:05 Uhr

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Bayern 2

Hörspiel

dorothy parkerLadies im Hotel Von Dorothy Parker Aus dem Amerikanischen von Friederike Roth Mr. Humpries - Helmut Stange Mrs. Gordon - Ruth Hausmeister Mrs. Lauterbach - Renate Grosser Mrs. Nichols - Louise Martini Ferner: Mario Andersen, Angelika Thomas, Barbara Nüsse, Markus Boysen, Christa Berndl, Andreas Wimberger, Krista Posch, Detlef Kügow, Margrit Carls, Wolfried Lier, Elisabeth Endriss Komposition: Peter Zwetkoff Bearbeitung und Regie: Irene Schuck BR 1991 Das "Marlowe" in New York City ist ein Hotel mit großer Vergangenheit. Die Fassade kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass es im Lauf der Jahre heruntergekommen ist. Dieses Ambiente passt zu seinen Dauergästen, vorwiegend alleinstehende Damen unbestimmbaren Alters, die ihre beste Zeit hinter sich haben: Witwen, Geschiedene oder Abgeschobene. Auf den Fluren des Hotels schwärmen sie von reizenden Männern, terrorisieren ihre Kinder, spionieren sich gegenseitig aus und pflegen ihre Lebenslügen. Der scharfe Blick und trockene Witz, der Dorothy Parkers Kurzgeschichten auszeichnet, findet sich auch in dem 1953 uraufgeführten Bühnenstück, das sie zusammen mit Arnaud d"Usseau verfasste. In der Hörspielbearbeitung können Parkers virtuose, kompromisslose Dialoge ihre ganze Tragikomik entfalten. Dorothy Parker, geb. 1893 in New Jersey, gest. 1967 in New York, Schriftstellerin. Satirische Kurzgeschichten, Gedichte, Drehbücher, Dramen. Von 1917-33 Kritiken und Kolumnen für die Zeitschriften Vanity Fair und The New Yorker. In den 1920ern Mitglied des berühmten literarischen Zirkels im Algonquin-Hotel. Werke u.a. Enough Rope (1927), After Such Pleasures (1933). Weitere Hörspieladaptionen u.a. Der Walzer (SDR 1994), Du warst ganz und gar in Ordnung (RB 1997).
Samstag 15:05 Uhr

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WDR5

Krimi am Samstag

Man darf nicht zweimal sterben (1) Wiederholung: 23.05 Kriminalhörspiel in 2 Teilen von Francisco Gonzales Ledesma Übersetzung aus dem Spanischen: Sabine Giersberg Bearbeitung: Felipe Garrido Mendez: Felix von Manteuffel Conde: Johann von Bülow Gabri: Richy Müller Dalia: Marianne Rogée Linde: Barnaby Metschurat Sandra: Nadja Bobyleva Lucia: Constanze Becker Monterde: Sven Lehmann Richterin: Bettina Engelhardt Greta: Julia Beerhold Linares: Hans Schulze Gloria: Nicole Boguth Sekretärin: Mandana Mansouri Hausmädchen: Juliane Ledwoch Sra Conde: Sema Meray Libanese: Özgür Cebe Lidia: Claudia Hübbecker Gärtner: Jochen Stern Hafiz: Sabiullah Anwar Freier 1: Andreas Laurenz Maier Barrena: Matthias Haase Ahmed: Navid Akhavan Polizist (Medrano): Stefan Preiss Pförtner: Valentin Stroh Alvarez: Michael Wittenborn Polizist: Robert Dölle Beamtin: Kerstin Thielemann Erzähler: Jan-Gregor Kremp Und andere Regie: Uwe Schareck
Samstag 17:05 Uhr

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MDR FIGARO

Figarino

Geschichten aus der Fahrradwerkstatt Heute: Das Hörspiel "Figarino im Weltall" Figarino bastelt einen Campingwagen zum Anhängen für sein Fahrrad. Klingt kompliziert, ist aber kein Problem für den Fahrradschrauber. Sein Bruder hat nämlich eine Tüte Geniebonbons geschickt - und im Handumdrehen ist der Campingwagenfahrradanhänger mit Multifunktionsschaltfläche fertig. "Sieht wie eine Rakete aus", meint Bärbel. "Sieht genial aus", findet Figarino. "Was passiert, wenn man auf den roten Knopf drückt?", fragt sich Hansi. Und Kater Long John schmollt, weil er kein Geniebonbon abbekommen hat. Dieses Hörspiel wird vom gesamten Team des Kinderfunks gestaltet. Mit dabei sind Raschid D. Sidgi (Figarino), Lydia Herms (Bärbel) und André Kudernatsch (Hansi). Autorin: Franziska Anna Opitz
Samstag 18:05 Uhr

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SWR4 Baden-Württemberg

Mundart und Musik

Hörspiele und Sketche in Mundart
Samstag 21:00 Uhr

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SRF 2 Kultur

Hörspiel

isaak babel«Die Reiterarmee» von Isaak Babel 3/3 1920: Der Polnisch-Sowjetische Krieg tobt, mittendrin: der Schriftsteller Isaak Babel. Er begleitet die sowjetische Reiterarmee als Reporter. Das Erlebte verarbeitet Babel später im gleichnamigen Erzählband. Es ist das Porträt eines grausamen Krieges aber auch der Menschen, und der Menschlichkeit.Das Hörspiel «Die Reiterarmee» wurde 2003 mit dem Deutschen Hörbuchpreis ausgezeichnet: «Vor den Ohren und Augen», so die Jury, «entstehen durch die Intensität des Erzählens, durch den leitmotivisch wiederkehrenden musikalischen Rahmen und durch die das Ganze verbindende Geräuschkulisse Bilder von ausserordentlich hoher Dichte, die die Absurdität, das Grauen des Krieges, aber auch menschliche Wärme in dieser Kälte sinnlich wahrnehmbar werden lassen.»2014 ist ein neuer Band mit den gesammelten Erzählungen von Isaak Babel erschienen: «Im Taubenschlag» (Hanser Verlag).Mit: Cornelius Obonya (Ljutow jung), Efim Etkind (Ljutow alt), David Hirsch (Gedali), Annelie Leschke (Revolution), Hilmar Eichhorn (Kurdjukow), Wolfgang Winkler (Papa Timofej) und vielen anderenAus dem Russischen von Peter Urban - Musik: Benjamin RinnertHörspielfassung und Regie: Joachim Staritz - Produktion: MDR/DLR 1999 - Dauer: 1. Teil: 61", 2. Teil: 50", 3. Teil: 58"Isaak Babel wurde 1894 in Odessa geboren. Die Begegnung mit Maxim Gorki sollte prägend für sein Leben, wie für sein Schreiben werden. Babel schrieb vor allem Erzählungen, so die «Die Geschichten aus Odessa», «Die Reiterarmee» oder «Mein Taubenschlag». 1940 fiel Isaak Babel dem stalinschen Terror zum Opfer und wurde in Moskau erschossen.Der deutsche Kritiker Marcel Reich-Ranicki würdigte Babel wie folgt: «Sein Werk wird bleiben. Und bleiben wird die Legende vom Talmudschüler, der unter die Kosaken ging, vom Soldaten, der nicht gelernt hat zu töten, vom Dichter, der nicht lügen wollte die Legende vom Leben und Tod des Juden Isaak Emmanuilowitsch Babel aus Odessa am Schwarzen Meer.»
Samstag 21:00 Uhr

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NDR 4 Info

Das Kriminalhörspiel

Dixie Chicken Nach dem gleichnamigen Roman von Frank Ronan Übersetzung aus dem Englischen: Mechthild Kühling Bearbeitung und Regie: Norbert Schaeffer Mit Ulrich Wildgruber, Kornelia Boje, Ulrike Krumbiegel, Nele Woydt, Katharina Matz, Gerd Andresen SWR/NDR 1998 Ein Lancia Spider rast auf die Klippen von Black Rock zu und stürzt 200 Meter in die Tiefe. Der Fahrer war Rory Dixon, ein egomaner Architekt, vor dessen Sexbesessenheit niemand sicher war, weder die Freundinnen seiner Frau Helen, noch deren Ehemänner, auch die eigene Tochter Corinna nicht. War es ein Unfall, Selbstmord oder gar Mord? Die Ermittlungen der Polizei schleppen sich müde dahin, doch es gibt einen Zeugen, der Licht ins Dunkel bringt. Er behauptet von sich: "Ich bin nicht tot, ich bin nicht Eric Clapton. Ich habe nur lange Zeit geschwiegen." Dieser Zeuge ist: "Gott". Das Kriminalhörspiel
Samstag 21:05 Uhr

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WDR3

WDR 3 Hörspiel

falsche InderDer falsche Inder bis 24:00 Uhr
Samstag 23:05 Uhr

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WDR5

Krimi am Samstag

Man darf nicht zweimal sterben (1) bis 24:00 Uhr
Samstag 23:05 Uhr

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