Deutschlandfunk

Mitternachtskrimi

kathrin lange40 Stunden Von Kathrin Lange Bearbeitung und Regie: Sven Stricker Mit: Karim Cherif, Bjarne Mädel, Ulrike C. Tscharre, Matthias Brenner, Fabian Busch, Romanus Fuhrmann, Katharina Pütter, Judith Engel, Christopher Heisler, Mark Kofi Asamoah, Janna Horstmann, Etienne Roeder, Marian Funk und Fritz Hammer Produktion: DKultur 2016 Länge: 50"00 Faris Iskander, mit deutschem Pass und ägyptischen Wurzeln, ist Ermittler einer Sondereinheit für religiös motivierte Verbrechen in Berlin. Als er ein Video erhält, in dem ein Mann ans Kreuz geschlagen wird, ahnt er nicht, dass dies der Beginn eines Albtraumes ist. Ihm bleiben 40 Stunden, um das Opfer zu finden. Wenn er scheitert, wird der Täter überall in Berlin Bomben zünden. Faris entdeckt eine Verbindung zu einem früheren Fall und erkennt, dass der Täter ihm sehr nahe ist. - Nach ,40 Stunden" von 2014 erschien mit ,Gotteslüge" ein weiterer Roman mit dem Sonderermittler Faris Iskander. Ein dritter ist in Vorbereitung. 40 Stunden
Samstag 00:05 Uhr

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Ö1

Die Hörspiel-Galerie

Margit Schreiner."Die Überquerung des Kvarner" von Margit Schreiner. Mit Dietrich Siegl, Chris Pichler, Martin Zauner, Alexander Doms, Susanne Steinbichl. Regie: Katharina Weiß. Prod. ORF 2006 Ein turbulenter Segeltörn. "Das Schönste am Segeln ist der Landgang", meint Elfriede, aber ihrem Mann zuliebe lässt sie sich auf eine rasante Seefahrt über die Kvarner Bucht ein. Sowohl wetterbedingt als auch zwischenmenschlich gehen die Wogen hoch, wenn Ängste, Sehnsüchte und Träume aufeinander treffen. Nicht nur die Ehe gerät in Gefahr, auch das Leben der fünf Besatzungsmitglieder.
Samstag 14:00 Uhr

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Bayern 2

Hörspiel

Herbert AchterbuschHörspiel in München und am Starnberger See Von Herbert Achterbusch Mit Kurt Wilhelm, Elmar Wepper, Rosemarie Seehofer, Christa Berndl, Gustl Bayrhammer, Herbert Achternbusch und anderen Komposition: Uwe Frank Duval Regie: Alexander Malachovsky HR/BR 1970 Chaos bei einer Hörspielproduktion, die Suche nach dem Johanneskopf des Bildhauers Mozart, Selbstgespräch am Starnberger See, Hörspielkritik und bayerischer Anarchismus - das alles findet sich im ersten Hörspiel von Herbert Achternbusch. Zu Beginn diskutiert der Autor mit den Schauspielern, wie er sich sein Stück vorstellt. Soll man im Studio bleiben oder nach draußen gehen? Welche Geräusche sollen zu hören sein? Die Klimaanlage? Bandgeräusche? Nach einer Probe im Funkhaus entscheidet Achternbusch, die erste Szene im Nationalmuseum aufzunehmen. Ein Schauspieler fehlt noch, für ihn hinterlegt man einen Zettel. Der, statt seine Kollegen zu suchen, schaut sich erst einmal in Ruhe die Sammlung im Münchner Haus der Kunst an. Danach stromert er durch die Stadt. Da er nicht eintrifft, gehen die anderen Schauspieler erst einmal in ein Café. Das Tonbandgerät läuft mit. Herbert Achternbusch, geb. 1938 in München. Schriftsteller, Filmemacher, Maler, Regisseur, Schauspieler. BR-Hörspiele u.a. "Mein Herbert" (1984), "Meine Grabinschrift" (1997).
Samstag 15:05 Uhr

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WDR5

Krimi am Samstag

bill moodyAuf der Suche nach Chet Baker Von Bill Moody Komposition: Vladislav Sendecki Bearbeitung und Regie: Wolfgang Seesko Avan Horn: Martin Engler Ace Buffington: Michael Wittenborn Fletcher Page: Wolf-Dietrich Sprenger Edward DeHaas: Yorck Dippe Inspector Decker: Tim Grobe Darren Mitchell: Fjodor Olev Margo Heiland: Barbara Nüsse Van Gogh: Jens Rachut Van Lier: Jürgen Uter Helen: Maria Magdalena Wardzinska Colin Mansfeld: Arne Schumacher Konzertansager: Konstantin Graudus Arzt: Uli Plessmann Sekretärin: Julia Holmes Rezeptionist: Sven Schelker Aufnahme des NDR Professor Ace Burrington recherchiert für ein Buch die Hintergründe des Todes der Jazzlegende Chet Baker. Evan Horne soll ihm helfen, ist aber plötzlich auf sich alleine gestellt.
Samstag 17:05 Uhr

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WDR5

WDR 5 KiRaKa. Radio für Kinder

trolle nach irlandMit Ralph Erdenberger Trolle nach Irland (2) Hörspiel in 4 Teilen Wiederholung: 04.09. Trolle nach Irland ist der zweite Teil einer Trilogie, die mit "Trolle nach Süden" begonnen hat. Mit seiner Oma Malette, seinem Vater Stefan und seiner Schwester Tina reist Fabian an die Westküste Irlands, unterhalb von Galway, einer Gegend, die man auch den Burren nennt. Die dortigen unsichtbaren Wesen wollen ihn kennenlernen und laden ihn zu einem geheimnisvollen Spiel ein, dem Elfenball. Dabei zerstört er aus Versehen das Fenster der Weisheit. Der "Hohe Rat", eine Versammlung aus Tieren und Wesen der unsichtbaren Welten, fordert als Wiedergutmachung, dass Fabian nun die drei Teile der rätselhaften und mystischen "Roten Tafel" sucht. Vor Fabian und seinen Freunden, den Trollen Baldemar und Dido liegt ab sofort ein ganzer Berg von Abenteuern.
Samstag 19:05 Uhr

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SRF 2 Kultur

Hörspiel

Wolfgang Koeppen«Nordfranzösische Reisebilder» Radio-Essay von Wolfgang Koeppen Europa 2016 ist dabei, sich wieder abzuschaffen. Vor über einem halben Jahrhundert bereiste der Schriftsteller Wolfgang Koeppen verschiedene Regionen des Kontinents und erzählte in eindrücklichen Radio-Essays vom Entstehen und allmählichen Umsetzen der europäischen Idee im konkreten Alltagsleben. Zwischen 1955 und 1962 bereiste der Schriftsteller Wolfgang Koeppen im Auftrag des damaligen Süddeutschen Rundfunks Stuttgart verschiedene Orte und Regionen Europas sowie Nordamerikas. Die Rundfunk-Redakteure Alfred Andersch und Helmut Heissenbüttel, beide selbst gewichtige Schriftsteller im Nachkriegseuropa, erfanden und entwickelten in jener Zeit das genuin radiophone Genre des Funk-Essay und sahen in ihrem Kollegen, dem hochgelobten Romancier der «Trilogie des Scheiterns», einen idealen Partner. Auf ihr Drängen schuf Koeppen eindrucksvolle Reiseberichte. Er verbrachte jeweils eine gewisse Zeit in fremden Welten, nahm Teil am Leben Anderer, beobachtete scharf und formte anschliessend am einsamen Schreibtisch seine kleinen subjektiven Erlebnisse zu grossen monologischen Erzählungen über Menschen, Orte und deren gesellschaftliche und geschichtliche Zusammenhänge. Aus urheberrechtlichen Gründen können wir Ihnen auf unserer Internetseite nur einen Ausschnitt des Features anbieten. 1960 fuhr Koeppen mit dem Auto für die «Nordfranzösischen Reisebilder» von Saarbrücken aus, das ein paar Jahre zuvor noch politisch-wirtschaftlich zu Frankreich gehörte, über Nancy, Metz bis Lille durch einen Teil des französischen Nordwesten. Er witterte an manchen Orten im französisch-deutsch durchmischten Alltagsleben der Wiederaufbauzeit Versuche der Umsetzung einer europäischen Utopie, wie auch einige skurrile Stilblüten und Ableger derselben. Im Kontrast der heutigen Zeit, in der man überall an den Rändern damit beschäftigt ist, Europa wieder abzuschaffen, hört sich - ein gutes halbes Jahrhundert später - Koeppens Essay besonders spannend an. Mit: Hans Lietzau (Erzählstimme) Regie: Irmfried Wilimzig - Produktion: SWR 1960 - Dauer: 56" Wolfgang Koeppen, geboren 1906 in Greifswald, gestorben 1996 in München, ist einer der bedeutendsten deutschsprachigen Prosa-Schriftsteller des zwanzigsten Jahrhunderts. Vielfach preisgekrönt, u.a. mit dem Georg-Büchner-Preis 1962. Mit seinen radiophonen Reiseberichten schuf und begründete er ein wichtiges Kapitel Rundfunkgeschichte.
Samstag 20:00 Uhr

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Deutschlandfunk

Hörspiel

frank witzelHörspiel des Monats Die Erfindung der Roten Armee Fraktion durch einen manisch-depressiven Teenager im Sommer 1969 Von Frank Witzel Musik: Frank Witzel Bearbeitung: Leonhard Koppelmann/Frank Witzel Realisation: Leonhard Koppelmann Produktion: BR Länge: 99"25 anschließend: Das Hörspielmagazin Neues aus der Welt der akustischen Kunst Die Begründung der Jury der Akademie der Darstellenden Künste: Es ist eine Kunst, den mehr als 800 Seiten umfassenden Roman von Frank Witzel, der im vergangenen Jahr überraschend mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichnet worden ist, in ein nicht mehr als eine Stunde und 40 Minuten dauerndes Hörspiel zu verwandeln, ohne die Substanz dieses ausschweifenden "hybriden Konstrukts aus Pop, Politik und Paranoia" (Jurybegründung), einer Collage aus unterschiedlichen literarischen Verfahren, anzutasten. Dieses kleine Wunder ist der Tatsache geschuldet, dass der Autor gemeinsam mit dem versierten Hörspielregisseur Leonhard Koppelmann an der akustischen Umsetzung des Textes gearbeitet hat und außerdem für die Komposition des Soundtracks verantwortlich zeichnet. Entstanden ist ein unglaublich frisches, lebendiges, den Hörer geradezu anspringendes Hörspiel. Weit davon entfernt, eine "akustische Fassung" zu liefern, gelingt es diesem Hörspiel, den Roman über einen 13-jährigen Schulversager in Wiesbaden-Biebrich, der sich mit Freunden im Sommer 1969 - vor dem Hintergrund der Kaufhausbrandstiftung der späteren RAF - eine paranoide Welt zusammenzimmert, auf ganz eigenständige Weise neu zu erschließen. Wesentlichen Anteil daran hat die durchgehend mitlaufende zweite Tonspur: eine spannende Mixtur aus Tönen, Geräuschen, Musikfetzen und von Witzel komponierten (und gesungenen) Songs, die einen zusätzlichen atmosphärischen Hörraum für "Die Erfindung der RAF" schafft. Die Erfindung der Roten Armee Fraktion durch einen manisch-depressiven Teenager im Sommer 1969
Samstag 20:05 Uhr

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SWR4 Baden-Württemberg

SWR4 BW Mundart und Musik

Hörspiele und Sketche in Mundart
Samstag 21:00 Uhr

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NDR 4 Info

Das Kriminalhörspiel

David Peace1974 (1/2) Nach dem gleichnamigen Roman von David Peace Übersetzung aus dem Englischen: Peter Torberg Bearbeitung: Peter Schilske Regie: Annette Kurth Mit Wanja Mues, Susanne Tremper, Florian Lukas, Bettina Engelhardt, Hans Löw, Christoph Luser, Engelbert von Nordhausen, Angelika Bartsch, Daniel Berger, Therese Dürrenberger, Cathlen Gawlich, Andreas Grothgar u.v.a. WDR 2007 Kurz vor Weihnachten wird ein kleines Mädchen unter grausigen Umständen tot aufgefunden: mit Schwanenflügeln, die ihr auf den Rücken genäht wurden. Edward Dunford, zweitklassiger Reporter der örtlichen Zeitung, wittert in dem Fall die Chance, seinen Ruhm als Starjournalist zu begründen. Besessen von einem maßlosen Ehrgeiz und einem diffusen Gerechtigkeitsgefühl bemerkt er nicht, dass niemand sonst an der Aufklärung dieses Falles interessiert ist. Auch die Polizei nicht. Das Kriminalhörspiel
Samstag 21:05 Uhr

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