Deutschlandfunk

Mitternachtskrimi

heiner müllerDer Tod ist kein Geschäft Von Max Messer Regie: Hans Knötzsch Mit: Gert Biewer, Harald Halgard, Walter Jupé, Helmut Müller-Lankow, Guido Matschek, Paul Lewitt, Erik S. Klein, Walter Niklaus u.a. Produktion: Rundfunk der DDR 1962 Länge: 42"35 Tatort Las Vegas. Mr. Canetti besitzt das uneingeschränkte Monopol über die Spielcasinos, Bars und Bordelle. Mit Rix tritt ein Mann auf den Plan, der ihm diese Position ernsthaft streitig macht. Zwei zu allem entschlossene Konkurrenten mit ihren Mittelsmännern, Killern und kaltblütigen Agenten gehen in einen Clinch, bei dem noch niemand weiß, wer den längeren Atem haben wird. Bei der Aufklärung der im Verlaufe dieser Auseinandersetzung verübten Morde gerät Leutnant Brandon von der Mordkommission zwischen die Fronten korrupter Polizisten und der rivalisierenden Gangster. Die Frage nach dem Herrn über Las Vegas duldet keinen Aufschub mehr. Max Messer ist ein Pseudonym des DDR-Dramatikers Heiner Müller (1929-1995). Ein Jahr vor der Ursendung dieses Kriminalhörspiels (Müllers einzigem Originalhörspiel) am 1. November 1962 war seine Komödie Die Umsiedlerin verboten und Müller aus dem Schriftstellerverband der DDR ausgeschlossen worden, was einem Schreibverbot gleichkam. Der Tod ist kein Geschäft
Samstag 00:05 Uhr

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Ö1

Die Hörspiel-Galerie

arnoDas Haus meines Vaters hat viele Zimmer. Von Arno Geiger. Regie: Leonhard Koppelmann. Mit Martina Gedeck, Jörg Hartmann, Alexandra Henkel, Robert Besta und Jule Barndl. (SWR 2013) Für Lilli, die temperamentvolle Ehefrau eines eher angepassten Chirurgen und Mutter einer fordernden 10-Jährigen, hat die zweite Hälfte des Lebens begonnen. Mit Staunen, Selbstironie und kämpferischer Verzweiflung nimmt sie wahr, wie Jugend, Schönheit und Präsenz leise schwinden. Aufgerieben zwischen ihrem Anspruch auf Individualität und Lebensfreude auf der einen und den Zumutungen und Forderungen ihrer Familie auf der anderen Seite, führt Lilli täglich ihren einsamen Kampf um Glück, Souveränität und Würde. Unter ganz anderen Voraussetzungen kämpft ihre Schwester Alexandra, die bei Lilli Unterschlupf gefunden hat, nachdem sie von ihrem Mann verlassen wurde. Trotz jahrelanger Zurückweisungen versucht sie noch immer, ihren Mann zurückzugewinnen. Mein Schreiben hat viel mit Beobachten zu tun, mit einem fortgesetzten, nicht nachlassenden Staunen, wie merkwürdig unsere Existenz ist. Es hat auch damit zu tun, dass diese Merkwürdigkeit, wenn man sie in Sprache überführt, nichts von ihrer Merkwürdigkeit verliert, aber zusätzlich an Bedeutung gewinnt. (Arno Geiger)
Samstag 14:05 Uhr

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WDR3

WDR 3 Hörspiel

Seymour Ein Stück für die Jugend Europas und die Jugend der Welt Von Anne Lepper Leo: Jonathan Dümcke Robert: Daniel Rothaug Heidi: Torsten Peter Schnick Oskar: Sandra Gerling Max: Elena Schmidt Epilogstimme: Lisa Hagmeister Stimme, weiblich: Susanne Barth Stimme, männlich: Walter Gontermann Professor: Oskar Krüger Krüger: Valentin Brühl Lohmann: Sam Gerst Regie: Detlef Meissner
Samstag 15:05 Uhr

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Bayern 2

Hörspiel

fitzgerald kuszStinkwut Von Fitzgerald Kusz Rudi - Bernd Kalb Mutter - Gabriele Kastner Opa - Helmut Kempken Ferner: Wilfried Klaus, Rainer Kretschmann, Gert Müller, Bettina Stangl, Elisabeth Welz, Peter Welz, Wilhelm Wießmeyer Regie: Herbert Lehnert BR 1984 Sprache ist Kommunikation und Verhinderung von Kommunikation. Über diese Dialektik der Sprache muss sich jeder, der schreibt, im Klaren sein. Auch der Mundartdichter. (Fitzgerald Kusz) Die Familie Weidinger verteidigt ihre Heimat in Gestalt eines kleinen Häuschens gegen eine chemische Fabrik, die die ganze Umgebung mit einer Giftgaswolke einnebelt. Alle anderen Bewohner der verseuchten Siedlung, außer der Nachbarin Reitberger, haben sich umsiedeln lassen. Als der Lieblingshase von Vater Weidinger krepiert, dreht dieser durch und beschließt, von der Küche aus einen Tunnel bis zur chemischen Fabrik zu graben, was unter seinen Familienangehörigen zunächst nur Verwunderung auslöst. Fitzgerald Kusz, geb. 1944 in Nürnberg als Rüdiger Kusz, Schriftsteller. Fränkische Dialekt-Stücke u.a. Derhamm is derhamm (1982), Der fränkische Jedermann (2001). Auszeichnungen u.a. August-Graf-von-Platen-Literaturpreis Ansbach 2011. Weitere BR-Hörspieladaptionen u.a. Schweig, Bub! (1977), Fensterplatz (1993), Der Alleinunterhalter (1996), Letzter Wille (1997), Mama (1998), Bohnerkaffee. Witwendramen(2003).
Samstag 15:05 Uhr

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WDR5

Krimi am Samstag

Wiederholung: 23.05 Double Happiness (2) Hörspiel in 2 Teilen von Daniel Wedel und raumstation Übersetzung aus dem Dänischen: Ragnhild Sørensen Yan: Aaron Le Tanja: Anika Baumann Bjarne: Rudolf Krause Dai-Lo: Maverick Quek Min: Young-Shin Kim Mutter: Soogi Kang Daffi: Christoph Bernhard Flemming: Christoph Jungmann Martin: Thomas Chemnitz Åse: Katharina Hoffmann Oberkellner: Kevin Chen Li: Szu Ni Wen Mr. Big: Zhiping Jia Der neue Koch: Tsz Wong Polizist: Sebastian Achilles Lukas: Gulliver Scheffer-Sørensen Rocker: Tobias Kluckert und Tim Eberts Chinese: Rujun Jiang Regie: Daniel Wedel
Samstag 17:05 Uhr

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SWR2

SWR2 Spielraum - Die Geschichte

claudia schreiberSultan und Kotzbrocken in einer Welt ohne Kissen(1/4) Kinderhörspiel in 4 Teilen von Claudia Schreiber nach ihrem gleichnamigen Roman Mit: Tommi Piper, Albert Kitzl, Nicole Heesters, Jochen Stern, Nikolaus Benda, Valentin Stroh u. v. a. Regie: Thomas Werner (Produktion: WDR/SWR 2014) Die Geschichte steht nach der Sendung eine Woche zum Nachhören bereit unter: www.kindernetz.de/spielraum. Viele Jahre sitzt der Sultan gemütlich in seinen Kissen, hat 100 Frauen, die ihn verwöhnen, und einen treuen Diener, den er scherzhaft Kotzbrocken schimpft. Plötzlich ändert sich alles: Der oberste Richter findet heraus, dass er ein falscher Sultan ist. Nun steht der Herrscher auf der Straße, seine Frauen lassen ihn im Stich. Nur Kotzbrocken bleibt und mit ihm wagt Sultan sich in eine Welt ohne Kissen. Als Vorlage dient das gleichnamige Kinderbuch von Claudia Schreiber, das eben als Folgeband im Hanser Verlag München erscheint. Der erste Band ist ein Longseller - Sultan und Kotzbrocken wurde in mehrere Sprachen übersetzt, in Kindertheatern gespielt und vom SWR als Hörspiel adaptiert. (Teil 2, Samstag, 11. Oktober, 18.40 Uhr)
Samstag 18:40 Uhr

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MDR FIGARO

Einsatz Dresden Hauptbahnhof

Eckhard BahrVon Eckhard Bahr Am 3. Oktober 1989 kommt die Nachricht, dass abermals tausende DDR- Bürger, die vor und in der Prager DDR-Botschaft ihre Ausreise durchsetzen wollen, mit Sonderzügen über das Territorium der DDR ausgewiesen werden. Gleichzeitig verkündet ADN, dass 17:00 Uhr der visafreie Reiseverkehr eingestellt wird. Am Dresdner Hauptbahnhof versammeln sich Menschen, die auf die Züge aufspringen wollen und solche, die für eine Änderung der politischen Situation plädieren. Es kommt zu sieben heißen Tagen mit großen Demonstrationen, schweren Übergriffen der Ordnungskräfte und am Abend des 8. Oktober durch Vermittlung kirchlicher Würdenträger zu einem ersten Ansatz von Dialog. Regie: Walter Niklaus Produktion: MDR 1990 Sprecher: Regina Jeske - Sprecherin Walter Niklaus - Dokumentensprecher Albrecht Goette - Reiner S., Oberstleutnant der Sondereinheit K 9 Wolfgang Winkler - Bruno L., Lokführer Lars Jung - Tagebuch Mario Göpfert Joachim Nimtz - Resolution des Dresdner Staatsschauspiels Fred-Arthur Geppert - Zitate Mielke, Hähnel, Schwarz, Dangrieß, H.... (25 Min.)
Samstag 19:05 Uhr

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Deutschlandfunk

Hörspiel

les murrayHörspiel des Monats Bunyah Hörstück von Catherine Milliken und Dietmar Wiesner Nach Texten von Les Murray Aus dem Englischen von Margitt Lehbert Komposition und Realisation: Catherine Milliken / Dietmar Wiesner Mit: Dagmar Manzel, Ulrich Noethen, Les Murray u.a. Produktion: SWR 2014 Länge: 47"51 anschließend: Cinch - ihre Verbindung zur akustischen Kunst Jeden ersten Samstag im Monat Aus der Begründung der Jury der Akademie der Darstellenden Künste: Les Murray, 1938 auf einer Farm in Bunyah/Australien geboren, wo er seit 1986 wieder lebt, ist ein Dichter von Weltrang. Das Leben im Outback prägt und formt diese Dichtung, die Erfahrungen von Ursprünglichkeit und Verwüstungen durch den Menschen, und sie brandet in überbordenden Bildkaskaden an, in tief gestaffelten Klang- und Echoräumen. Die Stimme des Psalmisten und die barbarische Kultur des Viehpeitschenknalls, der Kampf mit dem Engel und das Ringen mit der Depression, ein aus Budapest überlieferter Irrenwitz und kosmischer Sonnenwind, Staunen und Wimmern als existenzielle Masken des menschlichen Lebens - das alles beschwört diese Dichtung herauf. Catherine Milliken und Dietmar Wiesner haben ausgewählte Passagen dieser Dichtung zum Fundament ihres Hörstücks gemacht. Beide kommen sie von der Musik her und sind, als Instrumentalisten und Komponisten, dem Ensemble Modern assoziiert. Damit ist das Besondere dieser Annäherung und des Spiels mit den Texten von Les Murray angedeutet: Es sind weniger Kategorien wie Sinn und Bedeutung, die das Hörstück konstituieren, als vielmehr Klangwelten und akustische Texturen - Poesie verkörpert sich im Wortlaut, und diesem Wortlaut verschafft das Hörstück Geltung, durch musikalische Paraphrasierung und Komposition, auch durch Mittel des Field Recordings in Australien, woher Catherine Milliken ursprünglich stammt. Die Macher haben Goethes Rat beherzigt, dass in des Dichters Land gehen möge, wer den Dichter verstehen will. Und mit ihrem Hörstück ist ihnen eine kongeniale Verwandlung der Lyrik und Prosa Les Murrays in ein Kunstwerk eigenen Rechts gelungen. Dass es sich ganz auf die existenzielle Wucht der Dichtung von Les Murray verlässt, ist Zumutung und Glücksfall zugleich. Zu diesem Gelingen tragen übrigens die Stimmen der Beteiligten maßgeblich bei; hier sei exemplarisch die großartige Dagmar Manzel erwähnt. Ein oft kolportiertes Klischee behauptet, Dichtung gehe bis an die Grenze des Sagbaren. Nein: Wahre Dichtung beginnt erst an dieser Grenze. Hört hin! Bunyah
Samstag 20:05 Uhr

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SWR4 Baden-Württemberg

Mundart und Musik

joachim zelterHörspiele und Sketche in Mundart Tod in Tübingen Mundarthörspiel von Eva Christina Zeller & Joachim Zelter Eigentlich sollte Martin Trautwein längst tot und berühmt sein, doch wem auch immer der erfolglose Schriftsteller das zu erklären versucht antwortet nur: Keine Zeit! Kein Hahn kräht danach, dass für Trautwein die Zeit tickt. Oder tickt es bei ihm selbst nicht ganz richtig? Mit größter Verzweiflung versucht der Möchtegern-Autor wirklich alles. Er geht zur Zeitung und verkündet seinen unumkehrbaren Entschluss, nie mehr auch nur ein Wort zu schreiben. Umsonst! Er versucht der Universitätsbibliothek seine Bücher zu vermachen. Kein Platz, auch nicht im Neubau! Beim Versuch sich vom Geländer der Neckarbücke zu stürzen, ist er fotografierenden Touristen im Weg. Sogar beim Oberbürgermeister persönlich spricht Trautwein vor- und bleibt erfolglos, obwohl er der Stadt seine Wohnung als Trautwein-Museum vermachen will. Denn für den OB liegt es nun mal auf der Hand: Solche wie ihn gibt es in Tübingen wie Sand am Meer. Und überhaupt, wer kennt schon Martin Trautmann - pardon - Trautwein?! Mit Robert Arnold, Renate Winkler, Ulrike Bartruff, Bodo Kälber, Trudel Wulle, Walter Schultheiss, Gerd Plankenhorn, Rudolf Guckelsberger, Jörg Heinkel und Boris Palmer als Oberbürgermeister von Tübingen. Regie: Susanne Hinkelbein Produktion: SWR 2014 Joachim Zelter geboren 1962 in Freiburg/ Breisgau lebt als freier Schriftsteller in Tübingen. Nach seiner Promotion in englischer Literatur entscheidet er sich 1997 gegen eine akademische Karriere und beschließt Schriftsteller zu sein. Nach anfänglichen Schwierigkeiten publiziert er mittlerweile erfolgreich Romane, Essays, Hörspiele und Theaterstücke. Eva Christina Zeller geboren 1960 in Ulm ist freie Autorin, Lyrikerin und Rundfunkjournalistin in Tübingen. Nach ihrer Arbeit als Lektorin an der University of Otago, Dunedin, Neuseeland, ist sie u.a. als Dozentin für Creative-Writing tätig, z.B. am Studio Literatur und Theater der Universität Tübingen.
Samstag 21:00 Uhr

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SRF 2 Kultur

Hörspiel

thomas hürlimann«Mein liebstes Krokodil» von Thomas Hürlimann Er war ein berühmter Schriftsteller. Sie war eine begnadete Schauspielerin. Anton Tschechow und Olga Knipper liebten sich, doch ihre Liebe lebten sie hauptsächlich in ihren leidenschaftlichen Briefen aus.Sie stand in Moskau auf der Bühne, spielte in seinen Stücken. Er musste sich immer wieder auf die Krim nach Jalta zurückziehen, um seine Krankheit zu kurieren. Ihr eindrücklicher Briefverkehr steht im Zentrum des Hörspiels von Thomas Hürlimann, in das er, szenisch geschickt, auch Tschechows Erzählung «Die Dame mit dem Hündchen» eingebaut hat. Liebe, Sehnsucht, Melancholie, aber auch Humor und nüchterner Realismus prägen diese letzten Lebensjahre des grossen russischen Schriftstellers.Mit: André Jung (Tschechow), Desirée Meiser (Olga Knipper), Hanspeter Müller-Drossaart (Herr Gurov), Ulrike Knospe (Die Dame mit dem Hündchen)Regie: Geri Dillier - Produktion: SRF 2004 - Dauer: 50"Anton Tschechow wurde 1860 im russischen Taganrog geboren. Er wuchs in einem armen Elternhaus auf, brachte es aber mit dem Medizinstudium und alsbald seinem Schreiben zu einem gewissen Wohlstand. Mit Stücken wie «Iwanow, «Drei Schwestern» oder «Der Kirschgarten» wurde er zum Klassiker der Theaterliteratur, der bis heute gespielt wird. Tschechow starb 1904 an den Folgen einer Lungentuberkulose, die ihn seit 1884 begleitet hatte.Thomas Hürlimann wurde 1950 in Zug geboren. Ein Studium der Philosophie brach er ab, um als freier Schriftsteller zu leben. Hürlimann ist für seine Prosa (beispielsweise «Fräulein Stark» oder «Der grosse Kater») ebenso wie für seine Theaterstücke bekannt («Das Einsiedler Welttheater»).
Samstag 21:00 Uhr

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NDR 4 Info

Das Kriminalhörspiel

mechtild borrmannWer das Schweigen bricht Nach dem gleichnamigen Roman von Mechtild Borrmann Regie: Annette Kurth Mit Ulrich Matthes, Brigitte Grothum, Ingrid van Bergen, Heinrich Gieskes, Frauke Poolman, Thomas Balou Martin, Rolf Becker, Laura Maire, Svenja Niekerken, Luca Kämmer, Jona Mues, Luzie Kurth, Max von der Groeben, Maxim Mumber, Wolfgang Rüter, Johanna Gastdorf, Ernst August Schepmann, Volker Lippmann, Matthias Haase, Eva Maria Arteaga, Daniel Berger WDR 2012 Nach dem Tod seines Vaters, des Firmenpatriarchen Friedhelm Lubisch, findet Robert Lubisch in dessen Unterlagen das Foto einer schönen Frau und den SS-Ausweis eines Unbekannten. In der Hoffnung, mehr über den Vater zu erfahren, macht er sich auf die Suche nach der Frau auf dem Foto. Was er findet, ist ein dunkles Kapitel der Vergangenheit, nicht nur der seines Vaters. Es ist die Geschichte einer Gruppe junger Menschen während der Nazizeit, die in einen Strudel aus Freundschaft und Verrat, Liebe und Hass gezogen wurden. Mit fatalen Folgen bis in die Gegenwart. Das Kriminalhörspiel
Samstag 21:05 Uhr

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WDR5

Krimi am Samstag

Double Happiness (2) Hörspiel in 2 Teilen von Daniel Wedel und raumstation Übersetzung aus dem Dänischen: Ragnhild Sørensen Yan: Aaron Le Tanja: Anika Baumann Bjarne: Rudolf Krause Dai-Lo: Maverick Quek Min: Young-Shin Kim Mutter: Soogi Kang Daffi: Christoph Bernhard Flemming: Christoph Jungmann Martin: Thomas Chemnitz Åse: Katharina Hoffmann Oberkellner: Kevin Chen Li: Szu Ni Wen Mr. Big: Zhiping Jia Der neue Koch: Tsz Wong Polizist: Sebastian Achilles Lukas: Gulliver Scheffer-Sørensen Rocker: Tobias Kluckert und Tim Eberts Chinese: Rujun Jiang Regie: Daniel Wedel
Samstag 23:05 Uhr

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