WDR3

WDR 3 open: Hörspiel

werner schwabVolksvernichtung oder Meine Leber ist sinnlos Von Werner Schwab seit 23:05 Uhr
Samstag 00:00 Uhr
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Deutschlandfunk

Mitternachtskrimi

Junge Von Max von Malotki Regie: Benjamin Quabeck Musik: Lee Buddha Mit: Malte Arkona, Alma Leiberg, Therese Hämer, Almila Bagriacik, Aydo Abay, Josef Tratnik, Martin Bross, Reinhard Firchow, Luzie Kurth u.v.a. Produktion: WDR 2013 Länge: 43"40 Die Reste einer säurezerfressenen Leiche, eine heulende Laborassistentin und ein Ehemann auf der Flucht. Anton Vankov kommt zum Einsatz, wenn Grobes leise vonstatten gehen soll. Diesmal muss der Auftrag wirklich brisant sein, wenn der D.I.E.N.S.T. selbst ihm so wenig Informationen über den Fall gibt. Vankov und seine Partnerin Zaza Trockel dürfen nur die Leiche begutachten und sollen den Ehemann einfangen. Punkt. Keine weiteren Fragen erwünscht. Aber warum ist es so schwer, einen alten Wissenschaftler zu finden? Vielleicht hätte es geholfen, wenn die Zentrale ihnen gesagt hätte, dass in dem Labor am Jungbrunnen geforscht wurde. Idioten! Als sie den Ehemann endlich erwischen, ist er bereits ein Junge, der gerade mal den Führerschein machen darf. Er gesteht. Aber haben sie wirklich den Richtigen? Max von Malotki, geboren 1977, arbeitet als Moderator und Autor für 1live in Köln. Zuletzt schrieb er das Science-Fiction-Hörspiel Futur III (WDR 2012). Junge
Samstag 00:05 Uhr
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Alex Offener Kanal Berlin

Tinnitus

Magazin rund um Hörspiele und artverwandte Themen. Mit Hörspielen, Interviews, Infos zu Festivals und spezieller Musik. Von und mit Hörspielexpertin Natalie Gorris.
Samstag 13:00 Uhr
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88vier

Tinnitus

Magazin rund um Hörspiele und artverwandte Themen. Mit Hörspielen, Interviews, Infos zu Festivals und spezieller Musik. Von und mit Hörspielexpertin Natalie Gorris. Eine Sendung von ALEX
Samstag 13:00 Uhr
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Ö1

Die Hörspiel-Galerie

Barkarole der Liebe. Von Christian Herbst. Mit Mercedes Echerer, Franz Csencsits, Erwin Steinhauer, Ulli Maier, Rudolf Buczolich, Robert Meyer und Rudolf Schippel. Regie: Georg Herrnstadt (Produktion ORF-HI 1993) Das Hörspiel ist eine Art ironische Liebeserklärung an eine gewisse Art von Tonfilmen, wie sie von den 1930er Jahren bis in die 1960er Jahre sehr beliebt waren. Es geht um die sogenannten Sängerfilme (mit Richard Tauber, Jan Kiepura, Beniamino Gigli oder Rudolf Schock in der Hauptrolle), in denen auf haarsträubend unwahrscheinliche Weise die Entdeckung eines großen Tenors gezeigt wird. Der arme Gärtnerbursche Tino Roselli wird zum berühmtesten Sänger der Welt. Dazu gibt es eine herzzerreißende Liebes- und Eifersuchtsgeschichte, somit einen akustischen Cocktail aus Schmalz und Musik, aufgebaut auf allen nur erdenklichen Klischees der Trivialkunst.
Samstag 14:00 Uhr
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WDR3

WDR 3 Hörspiel

Drei Menschen und das Salz im Meer Von Mathieu Beurton Übersetzung aus dem Französischen: Andra Joeckle Jenny: Nora Abdel-Maksoud Joe: Stefan Konarske Kevin/Emma: Markus Meyer Das Kind: Anne Marlene Meister Regie: Marguerite Gateau Aufnahme DKultur/SR
Samstag 15:05 Uhr
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Bayern 2

Hörspiel

Die Promotionsfeier Von Heinz Meising Mutter - Franziska Stömmer Vater - Walter Fitz Eberhard - Elmar Wepper Gerd - Franz Rampelmann Ferner: Cornelia Glogger, Philip Arp, Christoph Lindert und Antje Wegener Bearbeitung: Cornelia Glogger/Rainer Hartl Regie: Wolf Euba BR 1982 Mein Kind soll es einmal besser haben als ich - lautet das Credo sehr vieler Eltern. Folgerichtig lastet auf vielen Kindern der elterliche Druck, mehr erreichen zu müssen als ihre Erzeuger, womit in erster Linie eine abgeschlossene Hochschulausbildung gemeint ist. Was aber, wenn es einem Arbeitersohn tatsächlich gelingt, seinen Doktor zu machen? Bildung hat manchmal unerwünschte Nebenwirkungen und dann kommt es zum familiären Konflikt. Herr Jäger hat seinem ältesten Sohn unter großen Entbehrungen das Jurastudium ermöglicht. Am Tag der Promotion muss er jedoch feststellen, dass sein Traum zwar in Erfüllung gegangen ist, er aber gleichzeitig seinen Sohn verloren hat. Heinz Meising (1920-2004). Ab 1939 Soldat, 1946 aus Kriegsgefangenschaft entlassen. 1950 Schulfunkautor bei RIAS und SFB. Autor zahlreicher Hör- und Fernsehspiele.
Samstag 15:05 Uhr
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WDR5

Krimi am Samstag

eva karnofskyOpferfläche Wiederholung: 23.05 Von Eva Karnofsky Karola Kraus: Ulrike Bliefert Heinz Holtkamp: Paul Faßnacht Hanna Kramer: Tatjana Clasing Hess: Volker Risch Frauke Meyer-Lingenthal: Tanja Haller Günther Peters: Josef Tratnik Gundula Kaminski: Rotraut Rieger Ruth De Vries: Tirzah Haase Andrés Borge: Carlos Lobo Regie: Thomas Werner
Samstag 17:05 Uhr
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SWR4 Baden-Württemberg

Mundart und Musik

Hörspiele und Sketche in Mundart Frühlingserwachen! Mundarthörspiel von Kathrin Hildebrand Frühlingserwachen ist eine turbulente schwäbische Familienkomödie. Die 45jährige Andrea versucht trotz Ihrer Midlife-Crisis, die Familie zusammen zu halten, was nicht immer ganz einfach ist. Ihr Mann Andreas arbeitet als selbstständiger Heizungsmonteur Tag und Nacht und hat kaum noch Zeit für seine Frau. Seine neue Sekretärin allerdings lädt er gern mal zum Abendessen ein, während sein Schwiegervater nach einem Schlaganfall der polnischen Pflegerin schöne Augen macht. Der 16jährige Julian verliebt sich zum ersten Mal und pubertiert nach Lust und Laune. Seine große Schwester Lisa studiert in Berlin, hat seit kurzem einen Freund und erwartet Mutterfreuden. Ein geplantes, großes Familientreffen schlittert unweigerlich in die Katastrophe. Kann es noch ein glückliches Frühlingserwachen geben? Kathrin Hildebrand geboren 1966 in Schramberg, ist seit fast 20 Jahren in über 50 verschiedenen Rollen auf der Bühne zu sehen. Ihr Repertoire erstreckt sich von Mephisto im Urfaust über Celimène im Menschenfeind von Molière bis zu Erna in Präsidentinnen von Schwab. Engagements führten Sie u.a. ans Alte Schauspielhaus Stuttgart, Staatstheater Stuttgart, Theater tri-bühne. 2003 gründete Sie mit Wilhelm Schneck Lokstoff! Theater im öffentlichen Raum. Sie ist zudem in zahlreichen Film-und Fernsehproduktionen zu sehen und als Sprecherin tätig für Hörspiele, Features und Kinderbuchvertonungen. Mit Frühlingserwachen! hat sie ihr erstes, eigenes Hörspielgeschrieben. Regie: Susanne Hinkelbein Produktion: SWR 2014 Dieses Hörspiel steht nach der Sendung eine Woche zum Download auf: www.swr.de/swr4/bw
Samstag 21:00 Uhr
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SRF 2 Kultur

Hörspiel

giuseppe pontiggia«Vom Leben gewöhnlicher Männer und Frauen» von Giuseppe Pontiggia Wer glaubt, Giuseppe Pontiggia mache sich in den achtzehn erfundenen Lebensläufen seines Romans «Vite di uomini non illustri» über seine Figuren lustig, sieht sich schnell getäuscht.Sicher ist da neben der nüchternen Anteilnahme auch eine Prise Spott im knappen Rapport darüber, wie Ehen zerbrechen, Kinder missraten, hohe Ziele und künstlerische Ambitionen in alltäglicher Feigheit und bequemem Opportunismus versickern. Aber anders liesse sich das Erschrecken vor dem unerbittlichen Dahinfliessen des Lebens wohl auch gar nicht aushalten.Das erste Porträt widmet sich Corridoni Alfredo: Dem ewigen Zweitgeborenen. Eigentlich wollte ihn seine Mutter aus Angst vor den Geburtsschmerzen abtreiben. Als wäre das nicht genug, ist er gerade mal 1 Meter 59 gross. Mit viel Sport und den Kniffen eines Schusters kämpft er um jeden Zentimeter, aber seinem älteren Bruder bleibt er in allem unterlegen - ausser in Liebesdingen. Molteni Franca ihrerseits wird als verhinderte Schauspielerin gezeichnet. Bei allem Wünschen, allem Wollen: Leider fehlt es ihr an Bildung und wohl auch an Talent. Als sie ihren Ehrgeiz an der Premiere einer miserablen Laieninszenierung kläglich scheitern sieht, bricht sie mit dem Theater, heiratet aber einen Satyr aus dem Stück, einen Buchhalter.Mit: Paul Burian, Till Kretzschmar, Herlinde Latzko und Susanne-Marie WrageAus dem Italienischen von Barbara Krohn - Musik: Jörg Köppl - Hörspielfassung und Regie: Franziska Hirsbrunner - Produktion: SRF 2008 - Dauer: 43"
Samstag 21:00 Uhr
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NDR 4 Info

Das Kriminalhörspiel

philip kerrDas Wittgensteinprogramm (1/2) Nach dem gleichnamigen Roman von Philip Kerr Übersetzung aus dem Englischen: Peter Weber-Schäfer Komposition: Henrik Albrecht Hörspielbearbeitung und Regie: Leonhard Koppelmann NDR/WDR 1998 Einem hochintelligenten Serienkiller, der sich Ludwig Wittgenstein nennt, ist es gelungen, in die Computerdatei des so genannten ,,Lombroso-Programms einzudringen, in dem unter Codenamen potenzielle Gewalttäter gespeichert sind. Seine Opfer, die ­ wie er selbst ­ aufgrund einer abweichenden DNS-Information als potenzielle Verbrecher gekennzeichnet sind, tragen wie er die Namen von Philosophen. Es geht in diesem Hochspannungskrimi auch um die politische Legitimation eines demokratisch installierten Überwachungsstaates. Diese Sendung ist noch 7 Tage zum Nachhören im Web verfügbar.
Samstag 21:05 Uhr
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WDR5

Krimi am Samstag

Opferfläche
Samstag 23:05 Uhr
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