MDR FIGARO

ARD-RADIONACHT FÜR KINDER

georg wieghaus"Flossen hoch!" (Fortsetzung) Stunde 5 00.05 Uhr Anna und der Fluch des weißen Wals WDR-Hörspiel von Georg Wieghaus Mit Julia Lehmann, Hermann Lause, Walter Renneisen, Horst Bollmann, Reinhart Firchow, Gunda Aurich, Lukas Möckel Sankt Peter-Ording im Sommer. Während Onkel Theobald im Strandkorb döst, sucht Anna nach Pottwalen. Die letzten sind hier vor einigen Monaten gestrandet. Und dann hört sie sie: merkwürdige Klickgeräusche, die sich der Küste nähern. Um eine erneute Massenstrandung zu verhindern, muss Onkel Theobald den ,,Aquamat" zu Wasser lassen. Mit an Bord sind der Rauhaardackel Hannes und Eumix, Theobalds sprechender Computer. Draußen in der Nordsee treffen sie auf eine Herde verängstigter Wale. Irgendetwas stimmt nicht mit ihrem Navigationssystem. Sie finden den Weg nicht in den sicheren Atlantik ...
Samstag 00:00 Uhr

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NDR Blue

Die ARD Radionacht für Kinder - Flossen hoch!

Wir tauchen ab in Unterwasserwelten Moderation: Ralph Erdenberger Mit Geschichten, Hörspielen, Reportagen, Comedy und dem Song zur Kinderradionacht 2014 Gemeinschaftssendung von BR, HR, MDR, NDR, radiobremen, RBB, SR, SWR und WDR. Unterstützt von Stiftung Zuhören. Informationen zum Programmablauf und Livestream unter www.kinderradionacht.de Hörertelefon: Kostenfreie Service-Rufnummer 0800 220 5555 Mit voller Absicht setzen die Kinderradioredaktionen der ARD erneut alles daran, Kinder vom Schlafen abzuhalten. Unverantwortlich? Nein! Im Einklang mit schulischen Lesenächten, die in immer mehr Schulen auf den Termin der Radionacht gelegt werden, gelingt es, Geschichten und Hörspiele zu einem besonderen Erlebnis zu machen. So werden auch Kinder erreicht, die sich für das Lesen und intensives Zuhören sonst nicht so ohne weiteres begeistern lassen. Nach den Themen "Einfach tierisch!" (2011), der großen Ritternacht (2012) und einem Ausflug ins Weltall (2013) geht es nun in die geheimnisvolle Welt der Meere. Als Ursendung gibt es zudem ein extra für die Radionacht geschriebenes Hörspiel. Es trägt den Titel "Wale in Not". Als bewährtes Mittel gegen Müdigkeit gibt es wieder eine Comedy-Reihe (Autoren: Ramona Schukraft und Henning Schmidtke). Die Radionacht wendet sich an Kinder von 7 bis 13 Jahren. Wie in den Vorjahren wird es wieder Hunderte privat organisierter "Wachbleibepartys" geben. Und weit über 1000 Schulen in ganz Deutschland werden eigene Lesenächte feiern. Lehrer suchen sich gezielt Programminhalte der Nacht heraus, die sie mit ihren Schülern dann in eigens eingerichteten Zuhörräumen verfolgen. Weitere Infos unter www.kinderradionacht.de.
Samstag 00:00 Uhr

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Deutschlandfunk

Mitternachtskrimi

erwin kochAgnes und ihr Kind Von Friedrich Bestenreiner und Erwin Koch Nach einem wahren Kriminalfall Regie: Harald Krewer Mit: Birgit Doll, Regina Fritsch, Johannes Zeiler, Eduard Wildner, Michael Dangl, Chris Pichler und Klaus Rohrmoser Produktion: ORF 2014 Länge: 50"30 Agnes, verheiratet, sehr katholisch und Mutter dreier Kinder, ist von immer stärker werdenden Schuldgefühlen geplagt. Denn eines ihrer Kinder, Karin, ist die Frucht eines Seitensprungs. Auch wenn ihr Arbeitgeber, der Bäcker Odermatt, diese flüchtige Affäre gegen ihren Willen erzwungen haben mag - die Schuld vor Gott und ihrer Familie hat Agnes ganz allein zu tragen. Und je mehr sie sich in den Schoß der Kirche flüchtet, desto unerträglicher wird Agnes die Gegenwart ihrer Tochter. An all das erinnert sich Agnes nur allmählich wieder, als sie im Krankenhaus erwacht und der Polizeibeamte an ihrem Bett ihr mit Fragen zusetzt. Ja, sie hat versucht, sich das Leben zu nehmen - und hat Karin getötet. Friedrich Bestenreiner, Jahrgang 1924, österreichischer Physiker, Poet und Philosoph, Autor zahlreicher Hörspiele. Erwin Koch, Jahrgang 1956, promovierter Jurist, Schweizer Journalist und Schriftsteller. Agnes und ihr Kind
Samstag 00:05 Uhr

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Ö1

Die Hörspiel-Galerie

peter handke"Hörspiel Nr. 2" von Peter Handke. Regie: Rudolf Kautek. Mit Dietlindt Haug, Ditha Schradi, Manfred Schradi, Wolfram Berger, Dieter Dorner, Fritz Holzer und Georges Ourth. (Prod. ORF-Steiermark 1970) Nach 44 Jahren ist Peter Handkes "Hörspiel Nr.2" wieder im Radio zu hören. Wie alle frühen dramatischen Arbeiten Handkes ist auch Handkes "Hörspiel Nr.2" aus dem Jahr 1970 ein Lehrstück über die Sprache. Ging es im ersten Hörspiel Handkes ausgehend von einer Passage seines Romans "Der Hausierer" und ähnlich wie in "Kaspar" um eine Form der "Sprechfolterung", so hören wir im "Hörspiel Nr.2" ein modernes, nächtliches Chorgebet - "liturgische Responsorien" (zit. Handke). "Dieses Hörspiel, obwohl es die Dramaturgie eines Taxi- oder Mietwagenfunks teilweise ausnützt, versucht, einem Hörbild von der Alltagsarbeit eines Taxi- oder Mietwagenunternehmens möglichst auszuweichen. Die Reden und Antworten der Funkerstimmen und der Taxifahrerstimmen sind nicht Antworten auf Fragen und nicht Fragen auf Antworten, sondern eher liturgische Responsorien. Insgesamt bilden sie, mit den Geräuschen, vielleicht eine Art von Messe. Es ist auch nicht versucht worden, so etwas wie die Topografie einer Stadt, in diesem Fall die Topografie Düsseldorfs, zu geben. Die Straßennamen sind benutzt als Reiz-Worte. Im Ganzen könnte man also behaupten, es sei die Absicht des Hörspiels, all das zu vermeiden, von dem es eigentlich nach seinem eigenen Modell, dem des Taxifunks, handeln sollte. Aus allen möglichen Selbstverständlichkeiten, die man als Autor in einem solchen Hörspiel über das Funktaxi vorbringen und als Hörer erwarten könnte, und aus dem Nichtselbstverständlichen des hier verwirklichten Hörspiels könnte sich dessen Spannung ergeben" (Peter Handke, 1969, in einer Vorrede zu seinem "Hörspiel. Nr.2"). Handkes "Hörspiel Nr.2" wurde im Landesstudio Steiermark produziert und am 1. März 1970 in Ö1 in der Reihe "Die Tribüne - Experimente und Konfrontationen" gesendet. Handkes "Hörspiel Nr.2" beginnt mit Jimi Hendrix" "Hey Joe".
Samstag 14:00 Uhr

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Bayern 2

Hörspiel

jacobs zimmerJacobs Zimmer (3-4) Von Virginia Woolf Aus dem Englischen von Gaby Hartel Mit Friedhelm Ptok, Britta Hammelstein, Wiebke Puls, Sylvana Krappatsch, Johannes Zirner, Oliver Losehand, Stefan Merki, Georgia Stahl und anderen Komposition: Jakob Diehl Bearbeitung: Gaby Hartel Regie: Katja Langenbach BR 2012 im Hörspiel Pool "Jacobs Zimmer", erschienen1922 und ein wenig bekanntes Meisterwerk der Moderne: eine multisensorische Folge von atmosphärischen Ausschnitten, kurzen Einblicken, vielstimmigen Einschätzungen, die lose chronologisch aneinandergereiht sind. Wir begegnen Jacob als Kleinkind am Strand, erhaschen Eindrücke aus seiner Schulzeit, seinem Studentenleben in Cambridge, sehen ihn durchs nächtliche London zu einer Geliebten gehen oder nach Griechenland reisen. Das Unerhörte daran: Jacob selbst spricht nie und genau das war Virginia Woolfs Schlag gegen die viktorianische Erzählkonvention, in der sie sozialisiert wurde, und deren autoritäre Vorgaben sie zeitlebens angriff. Ihre gelungene Romanerfindung arbeitet erstmals mit einer Art fotografischer Schnitttechnik und zeigt, dass Jacob durchaus "da" ist: heraufbeschworen, nicht aus der Aufzählung von charakterbestimmenden Fakten und gedrechselten Sätzen eines allwissenden Erzählers, sondern auf geisterhafte Weise in Facetten gespiegelt: in den Blicken, Gedanken- und Gesprächsfetzen seiner Umgebung. Es ist, als blättere man mit angehaltenem Atem durch das Fotoalbum eines Fremden. So stehen wir heutzutage im Leben, meinte Woolf, so erfahren wir die Welt: Wir gleiten durch eine Abfolge von symbolischen Räumen, durch sprechende Atmosphären, angerissene Szenen und Gesprächsfetzen, und wenn wir sie lesen lernen, verstehen wir vielleicht ein bisschen besser, wer wir sind.
Samstag 15:05 Uhr

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WDR5

Krimi am Samstag

Christine GränWiederholung: 23.05 Bogotá Blues Von Christine Grän und Eva Kamofsky Komposition: Thom Kubli Rosa Li: Sascha Icks Caro: Susanne Pätzold Ralf: Daniel Berger Roberto: Peter Davor Paul Schalck: Martin Bross Dr. Pelayo: Tatjana Clasing Veronika: Edda Fischer Regie: Jörg Schlüter
Samstag 17:05 Uhr

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MDR FIGARO

Figarino Spezial

Das Beste aus der ARD Radionacht für Kinder Moderation: André Kudernatsch "Flossen hoch!" hieß die ARD-Radionacht für Kinder 2014. Fünf Stunden lang reisten die Zuhörerinnen und Zuhörer in der Nacht vom 28. zum 29. November 2014 mit dem Radio-U-Boot quer durch die Weltmeere. Mit an Bord: Hörspiele, Reportagen, Rätsel und Comedy. Der MDR geht im Meeresaquarium Zella-Mehlis vor Anker, wo mitten in Thüringen Haie, Seepferdchen und Krokodile auf viele staunende Besucher warten. Am Tag nach der Sondersendung strahlt MDR FIGARO ausgewählte Programmhöhepunkte erneut aus. Die lustigsten und spannendsten Inhalte sind so noch einmal nachzuhören. Das heißt, niemand verpasst etwas von diesem besonderen Spektakel, auch wenn er vielleicht doch im Verlauf der fünf Stunden der vergangenen Nacht aus Versehen eingeschlafen ist! Ein Tipp für alle kleinen und großen Wasserratten, Schwimmer und Nichtschwimmer, U-Boot-Kapitäne und Meeresforscher. Sie alle können jetzt außerdem unter der kostenlosen Nummer 0800/559 98 84 anrufen und erzählen, was ihnen an diesem Ausflug unter Wasser am besten gefallen hat.
Samstag 18:05 Uhr

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SWR4 Baden-Württemberg

Mundart und Musik

Hörspiele und Sketche in Mundart
Samstag 21:00 Uhr

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SRF 2 Kultur

Hörspiel

«Das traurige Schicksal des Karl Klotz» von Lukas Linder Karl Klotz ist fett. Und verliebt. In die Seiltänzerin «Die Sagenhafte Sandra». Doch dieses Teenagerverhalten passt seiner Mutter gar nicht: «Schnurgerade soll er funktionieren». Und da Prügel nicht fruchten, überantwortet man Karls Leib und Seele dem egozentrischen, sexbesessenen Psychiater Fritz.Das Leben meint es nicht gut mit Karl Klotz - ein Außenseiter von Geburt an: Die Mädchen finden ihn pervers, die Lehrer verachten ihn und selbst die faschistische Liebe der eigenen Mutter reicht nicht aus, um den Sohn so zu akzeptieren, wie er eben ist. Karl aber lässt dies alles herzlich unbeeindruckt. Das einzige, was ihn wirklich zu berühren vermag, ist gute, reichhaltige Kost und die Sagenhafte Sandra, die genug eigene Probleme in der Luft und auf Erden hat. «Lass es sein, Karl Klotz!», möchte man ihm am liebsten zurufen, während sich die Welt hinter seinem Rücken gegen ihn verschwört.Autor Lukas Linder zeichnet kräftige Figuren, die ohne grosse Seelenzerwürfnisse und ohne obligatorischen Erkenntnisgewinn durch ihre Welt und die Handlung stolpern und dabei groteske Szenen voller derbem Witz und gleichzeitig berührender Tragik aufführen. So kommt hinter aller Überhöhung und Überzeichnung eine normfixierte Alltagswelt zu Tage, die es Andersgearteten nicht gestattet, auf ihre Art und Weise glücklich zu sein.Mit: Gerrit Bernstein (Karl Klotz); Katja Hirsch (Die sagenhafte Sandra); Dirk Glodde (Psychofritz); Katka Kurze (Mutter); Urs Bihler (Massimo, der traurigste aller Clowns); Frank Demenga (Dmitri); Claudia Jahn (Lehrerin); Anna Vera Messmer (Ellen); Nina Maria Wyss (Jana)Regie: Susanne Heising - Produktion: SRF 2013 - Dauer: 61"Lukas Linder, geboren 1984 in Uhwiesen/Schweiz, studierte Germanistik und Philosophie und wirkte an verschiedenen Theaterprojekten in der freien Szene mit, bevor er 2009 den Jury- und Publikumspreis des Autorenlabors in Düsseldorf mit seinem 1. Stück «Die Trägheit» gewann. Seitdem war er mehrfacher Gewinner und Stipendiat verschiedener Schreibwerkstätten und seine Stücke (u.a. «Der Mann in der Badewanne», «Ich war nie da», «Der Bären wilde Wohnung») wurden in Deutschland, Österreich und in der Schweiz uraufgeführt.
Samstag 21:00 Uhr

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WDR5

Land und Leute

Norbert JohannimlohWestfälische Redaktion Uppon aollen dagg Wi sind dr jä no Von Norbert Johannimloh Mia: Marianne Rogée Jan: Hannes Demming Frau Schwarze: Elisabeth Georges Else: Angelika Obeling Regie: Georg Bühren Jetzt ist der Sommer vorbei Von Karl-Heinz Bölling Regie: Georg Bühren
Samstag 21:05 Uhr

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NDR 4 Info

Das Kriminalhörspiel

whitechapel-mordeSherlock Holmes und die Whitechapel-Morde (2/3) Nach den Figuren von Sir Arthur Conan-Doyle und den Untersuchungen von John Wilding Von Alfred Marquart Regie: Patrick Blank Mit Klaus Barner, Wolfgang Condrus, Margarete Salbach, Rolf Schult, Klaus Spürkel, Heinz Meier, Matthias Haase, Andreas Szerda SWF 1996 London im Jahre 1888: Ein geheimnisvoller Mörder geht um. Er nennt sich selbst: "Jack the Ripper". Bis heute ist seine Identität unbekannt; doch die mittlerweile geöffneten Archive des Scotland Yard lassen Rückschlüsse auf seine Person zu. Was wäre gewesen, wenn Sherlock Holmes sich damals in die Ermittlungen eingemischt hätte? Alfred Marquart spielt diese Vorstellungen in seiner dreiteiligen szenischen Dokumentation durch. Das Kriminalhörspiel
Samstag 21:05 Uhr

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WDR5

Krimi am Samstag

bis 24:00 Uhr
Samstag 23:05 Uhr

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