Ö1

Konzert am Vormittag

hilary hahn(I). Minnesota Orchestra, Dirigent: Osmo Vänskä; Hilary Hahn, Violine. Jean Sibelius: Symphonie Nr. 3 C-Dur op. 52 * Violinkonzert d-Moll op. 47 * Jean Sibelius: Das Konterfei der Gräfin (aufgenommen am 3. März 2016 bzw. 20. April 2016 in der Carnegie Hall, New York; Teilwiedergaben) * (II). Sinfonia Lahti, Dirigent: Osmo Vänskä. Kalevi Aho: Minea (Hommage à Minnesota Orchestra). Präsentation: Peter Kislinger
Mittwoch 10:05 Uhr

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Ö1

Philharmonisches in Ö1

Eugen JochumEugen Jochum - 30. Todestag (am 26. März). Johannes Brahms: Symphonie Nr. 2 D-Dur op.73 (Dirgent: Eugen Jochum) * Ludwig van Beethoven: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 C-Dur op. 15 (Dirigent: Eugen Jochum; Maurizio Pollini, Klavier) * Wolfgang Amadeus Mozart: Maurerische Trauermusik c-Moll KV 477 (Dirigent: Eugen Jochum; aufgenommen am 20. September 1981 im Großen Musikvereinssaal in Wien, in memoriam Karl Böhm). Präsentation: Stefanie Maderthaner Eugen Jochum war der Sohn eines Lehrers, Organisten und Chorleiters - daher wollte auch er zunächst Kirchenmusiker werden und studierte Orgel und Klavier am Augsburger Leopold- Mozart- Konservatorium. Später absolvierte er dann an der Münchner Musikakademie die Fächer Orchesterleitung und Komposition. Daneben arbeitete er als Korrepetitor an der Münchner Oper. Erfolgreiches Debut: März 1926, Bruckners Symphonie Nr. 7 mit den Münchner Philharmonikern! Zitat Jochum: "Meine musikalische Begabung betrachte ich als Geschenk von oben. Ich möchte, dass sie nie Selbstzweck werde, und ich glaube, dass ich die Aufgabe habe zu dienen ? Medium zu sein für die Gedanken der großen Meister, die ihrerseits Gedanken des höchsten Wesens aussprechen".
Mittwoch 19:30 Uhr

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Deutschlandradio Kultur

Konzert

barbara hanniganBerwaldhallen Stockholm Aufzeichnung vom 24.03.2017 Claude Debussy "Syrinx" für Flöte solo Jean Sibelius "Luonnotar", Sinfonische Dichtung für Orchester op. 70 György Ligeti "Atmosphères" für großes Orchester Alban Berg Sinfonische Stücke aus der Oper "Lulu" für Sopran und Orchester Anders Jonhäll, Flöte Schwedisches Radio-Symphonieorchester Sopran und Leitung: Barbara Hannigan Sie kann es
Mittwoch 20:03 Uhr

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BR-Klassik

Konzertabend

Mstislaw RostropowitschZum 90. Geburtstag von Mstislaw Rostropowitsch(IV) Benjamin Britten: "War Requiem", op. 66 (Marina Mescheriakova, Sopran; Jerry Hadley, Tenor; Michael Volle, Bariton; Regensburger Domspatzen; Kammerorchester des Bayerischen Rundfunks; Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Andreas Weiser, Mstislaw Rostropowitsch); Johann Sebastian Bach: Suite Nr. 1 G-Dur, BWV 1007 (Mstislaw Rostropowitsch, Violoncello) Teil V: Donnerstag, 30. März 2017, 18.05 Uhr Mstislaw Rostropowitsch zum 90. Geburtstag "Ich will spielen gut, ich will spielen sauber, und ich will spielen mit Eindruck", sagte Mstislaw Rostropowitsch in seinem charmanten deutsch einst auf die Frage, wie er mit seinem Cello die Menschen erreichen wolle. Gut, sauber und mit Eindruck sind scheinbar bescheidende künstlerische Kategorien für einen der größten Cellisten des 20. Jahrhunderts. In die Herzen seiner Zuhörer hat sich der Russe ein ums andere Mal gespielt; nicht nur, als er nach dem Mauerfall am Checkpoint Charlie spontan sein Instrument auspackte und Bachs Solo-Suiten auf offener Straße musizierte. Der Name Mstislaw Rostropowitsch steht für das Cello, das Klavier und das Dirigieren. Und doch war der Russe, der Solschenizyn in seiner Datscha Asyl gab, der 1974 nach Paris emigrierte, der mit Galina Wischnewskaja verheiratet und mit Benjamin Britten befreundet war, mehr als all das: Rostropowitsch ist und bleibt gelebte Musikgeschichte des 20. Jahrhunderts. BR-Klassik würdigt ihn zum 90. Geburtstag, mit einer Woche "Klassik-Stars" und einem Konzertabend am 29. März.
Mittwoch 20:03 Uhr

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SR2 Kulturradio

Musik aus der Region

4. Ensemblekonzert Saarbrücken "Die alte und die neue Generation" Gisela Arnold und Helmut Winkel, Violine Benjamin Rivinius und Jessica Sommer, Viola Mario Blaumer und Min-Jung Suh, Violoncello Richard Strauss Einleitung ("Streichsextett") aus "Capriccio" Anton Webern Streichtrio op. 20 Wolfgang Amadeus Mozart Adagio und Fuge F-Dur KV 404a Nr. 3 Adagio und Fuge f-Moll KV 404a Nr. 6 Karl Weigl Streichsextett d-Moll Direktübertragung aus der Hochschule für Musik Saar
Mittwoch 20:04 Uhr

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