mit Johannes Wördemann Luigi Boccherini: Sinfonie D-Dur op. 43 Stuttgarter Kammerorchester Leitung: Johannes Goritzki Mélanie Bonis: Trois danses WDR Sinfonieorchester Leitung: Joseph Bastian Joseph Haydn: Konzert für Klavier und Streicher G-Dur Sebastian Knauer (Klavier) Kölner Kammerorchester Leitung: Helmut Müller-Brühl Felix Mendelssohn Bartholdy: Ouvertüre für Harmoniemusik C-Dur op. 24, bearbeitet für Bläserquintett Ma"alot Quintett Antonio Vivaldi: Konzert F-Dur Berliner Barock Solisten Leitung: Reinhard Goebel Albert Roussel: Sinfonie Nr. 1 d-Moll op. 7 "Le poème de la forêt" Royal Scottish National Orchestra Leitung: Stéphane Denève Amy Beach: Romanze A-Dur op. 23 Dawn Wohn (Violine) Esther Park (Klavier) Carl Philipp Emanuel Bach: Sinfonie C-Dur "Hamburger Sinfonie Nr. 3" Akademie für Alte Musik Berlin Leitung: Georg Kallweit Alexander Glasunow: Konzertwalzer für Orchester Rundfunkorchester des Südwestfunks Leitung: Emmerich Smola
Kammermusikfest Spannungen - Eröffnungskonzert RWE Kraftwerk Heimbach Aufzeichnung vom 14.06.2026 Johann Sebastian Bach Ricercare für sechs Streicher aus "Musikalisches Opfer" BWV 1079 Florian Donderer, Violine Christian Tetztlaff, Violine Barbara Buntrock, Viola Jan Larsen, Viola Marie-Elisabeth Hecker, Violoncello Tanja Tetzlaff, Violoncello Anton Webern Vier Stücke für Geige und Klavier op. 7 Christian Tetzlaff, Violine Alexander Lonquich, Klavier Robert Schumann Sechs Studien in kanonischer Form op. 56 (für Klaviertrio bearbeitet von Theodor Kirchner) Kiveli Dörken, Klavier Florian Donderer, Violine Tanja Tetzlaff, Violoncello Robert Schumann Klavierquartett Es-Dur op. 47 Alexander Lonquich, Klavier Christian Tetzlaff, Violine Barbara Buntrock, Viola Marie-Elisabeth Hecker, Violoncello Bach, Schumann, Webern - das "Spannungen"-Festival öffnet zum Einstieg einen weiten Horizont. Die Musikerfreunde rund um den künstlerischen Leiter Christian Tetzlaff zeigen schon zum Auftakt, dass sie in den folgenden sieben Tagen viel vorhaben. Das Motto in diesem Jahr: Das Heilige und das Profane. Das Alltägliche mit seinen Höhen und Tiefen und das so schwer fassbare Transzendente stecke tief drin in der Menschheitsgeschichte und vor allem in der Musik, schreibt Tetzlaff. Im 28. Jahrgang wollen sie es auf besondere Weise in den Blick nehmen.
Sergej Rachmaninow: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 c-Moll op. 18 Dmitri Schostakowitsch: Sinfonie Nr. 10 e-Moll op. 93 Yulianna Avdeeva, Klavier Gewandhausorchester Ltg.: Andris Nelsons Aufzeichnung des MDR vom 15.05.2026 im Gewandhaus in Leipzig 20:00 - 20:03 Uhr Nachrichten, Wetter
Sergej Rachmaninow: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 c Moll op. 18 Dmitri Schostakowitsch: Sinfonie Nr. 10 e Moll op. 93 Yulianna Avdeeva, Klavier Gewandhausorchester Andris Nelsons, Dirigent Aufnahme vom 15.05.2026 im Gewandhaus, Leipzig
Russische Meisterwerke dirigiert Andris Nelsons beim Gewandhausorchester Leipzig: Rachmaninows 2. Klavierkonzert c-Moll und Schostakowitschs 10. Sinfonie. Am Flügel: die russische, in München lebende Pianistin Yulianna Avdeeva. Mit dem 2. Klavierkonzert von Rachmaninow und der 10. Sinfonie von Schostakowitsch präsentieren Andris Nelsons und das Gewandhausorchester Leipzig Meisterwerke voller Dramatik und Leidenschaft: Rachmaninows c-Moll-Konzert (1900) entstand nach persönlicher Krise und brachte den internationalen Durchbruch für ihn. Schostakowitschs 10. Sinfonie reflektiert dessen Beziehung zu Stalin, der in dem Jahr starb, in dem die Zehnte vollendet wurde - in einer von Angst, Repression und Terror geprägten Epoche. Erstmals verwendet Schostakowitsch hier die Tonfolge D-Es-C-H als musikalisches Monogramm. Sergej Rachmaninow Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 c-Moll, op. 18 Dmitri Schostakowitsch Sinfonie Nr. 10 e-Moll, op. 93 Yulianna Avdeeva, Klavier Gewandhausorchester Leipzig Leitung: Andris Nelsons Aufnahme vom 15.05.2026 aus dem Gewandhaus Leipzig
Gewandhausorchester Leipzig Leitung: Andris Nelsons Solistin: Yulianna Avdeeva, Klavier Sergej Rachmaninow: Klavierkonzert Nr. 2 c-Moll Dmitri Schostakowitsch: Sinfonie Nr. 10 e-Moll Aufnahme vom 15. Mai 2026 im Gewandhaus, Leipzig
Gewandhausorchester Leipzig Leitung: Andris Nelsons Yulianna Avdeeva, Klavier Sergej Rachmaninow Klavierkonzert Nr. 2 c-Moll Dmitrij Schostakowitsch Sinfonie Nr. 10 e-Moll Aufnahme vom 15. Mai 2026 im Gewandhaus, Leipzig
Rachmaninow und Schostakowitsch beim Gewandhausorchester Gewandhausorchester Yulianna Avdeeva (Klavier) Leitung: Andris Nelsons Sergej Rachmaninow: Klavierkonzert Nr. 2 c-Moll op. 18 Dmitrij Schostakowitsch: Sinfonie Nr. 10 e-Moll op. 93 (Konzert vom 15. Mai 2026 im Gewandhaus, Leipzig) Mit dem 2. Klavierkonzert von Rachmaninow und der 10. Sinfonie von Schostakowitsch präsentieren Andris Nelsons und das Gewandhausorchester Leipzig Meisterwerke voller Dramatik und Leidenschaft: Rachmaninows c-Moll-Konzert (1900) entstand nach persönlicher Krise und brachte den internationalen Durchbruch für ihn. Schostakowitschs 10. Sinfonie reflektiert dessen Beziehung zu Stalin, der in dem Jahr starb, in dem die Zehnte vollendet wurde - in einer von Angst, Repression und Terror geprägten Epoche. Erstmals verwendet Schostakowitsch hier die Tonfolge D-Es-C-H als musikalisches Monogramm.
Heimspiel - Die Deutschlandradio-Orchester und - Chöre Hans Werner Henze - Sinfonia Nr. 9 (Ausschnitte) Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin Rundfunkchor Berlin Leitung: Vladimir Jurowski Aufführung vom 24.02.2026 in der Berliner Philharmonie Am Mikrofon: Julia Kaiser "Es kostet Lebensenergie, diese Musik zu dirigieren" - sagt RSB-Chefdirigent Vladimir Jurowski. Es setzt sie aber auch frei. Hans Werner Henzes nahender 100. Geburtstag ist Anlass, vom Heute aus auf sein Schaffen zu blicken, nach dessen Relevanz zu fragen. In diesem Zusammenhang boten das Rundfunk-Sinfonieorchester und der Rundfunkchor Berlin kürzlich gemeinsam ein Schlüsselwerk dar: die Sinfonia Nr. 9, deren Text auf dem berühmten Roman "Das siebte Kreuz" von Anna Seghers basiert. Für Chefdirigent Vladimir Jurowski ist Henzes Opus eine Antikriegssymphonie. Konkret ging es ihm in der Aufführung am 24. Februar 2026 darum, für alle jene ein Zeichen zu setzen, die sich dem Angriff Russlands auf die Ukraine widersetzt haben und dies immer noch tun.