Ö1

Das Ö1 Konzert

ton koopmanTon Koopman, das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin und der Cellist Jean-Guihen Queyras mit Werken der Familie Bach sowie Joseph Haydn. Gestaltung: Gerhard Hafner Seit 15 Jahren verbindet das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin eine enge Zusammenarbeit mit Ton Koopman, dem aus den Niederlanden stammenden Spezialisten für historische Aufführungspraxis. Am 3. Oktober des Vorjahres führten Ton Koopman und das DSO Berlin bei einem Konzert in der Berliner Philharmonie Werke von Johann Sebastian Bach, Carl Philipp Emanuel Bach und Joseph Haydn zu einem abwechslungsreichen Programm zusammen. Zudem mit dabei: der franko-kanadische Cellist Jean-Guihen Queyras. Er übernahm den Solopart im Konzert für Violoncello und Orchester in A-Dur von Carl Philipp Emanuel Bach.
Montag 14:05 Uhr

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FM4

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jens friebeAlles zu Film, Musik, Politik, Jugend- und Popkultur FM4-News um 19 Uhr (englisch) JENS FRIEBE LIVE IN ÖSTERREICH Mit "Fuck Penetration" hat Jens Friebe eines der besten Popalben des vergangenen Jahres aus Deutschland veröffentlicht. Am 22. Januar stellt er es live im Chelsea in Wien vor. Ein Portrait. BEST OF FM4 FEST 2019 Ausgesuchte Livesets vom FM4 Geburtstagsfest vergangenen Samstag in der Ottakringer Brauerei.
Montag 19:00 Uhr

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Ö1

On stage

Banda MoriscaMusik aus Andalusien, Amsterdam und Ungarn bei Glatt Verkehrt in Krems. Gestaltung: Maria Reininger (Ausstrahlung in Dolby Digital-5.1-Surround Sound) Die siebenköpfige "La Banda Morisca" aus Cádiz brachte am 25. Juli 2018 bei Glatt Verkehrt mitreißende Musik auf die Bühne der Winzer Krems, inspiriert vom maurischen Erbe Andalusiens, und mit virtuosen Flamenco-Tanz-Einlagen des 18 Jahre jungen Juan Tomás de la Molía. Tags darauf gaben die Freigeister der 1996 gegründeten Amsterdam Klezmer Band ein ebenso gut gelauntes Konzert, für das sie wiederholt die Freunde von Söndörgö auf die Bühne luden: Die Kernkompetenzen dieses Familienquintetts wiederum sind die mandolinenartige Tambura und die Lied-Tradition der serbokroatischen Minderheit Ungarns. Maria Reininger präsentiert die Höhepunkte beider Konzerte.
Montag 19:30 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

In Concert

dianne reevesKonzerthaus Wien Aufzeichnung vom 15.10.2017 Diane Reeves Quintet: Diane Reeves, Gesang Peter Martin, Piano Romero Lubambo, Gitarre Reginald Veal, Bass Terreon Gully, Schlagzeug Moderation: Matthias Wegner Die 62-jährige Sängerin Dianne Reeves gehört seit Jahrzehnten zu den großen Stimmen des US-Amerikanischen Jazz. Sie singt mit einer faszinierenden Intonationssicherheit und mit einer großen emotionalen Tiefe. Dianne Reeves war die erste Sängerin, die Ende der 1980er-Jahre einen Vertrag beim damals wiederbelebten Traditionslabel Blue Note unterschrieb. Seitdem ging ihre Karriere steil bergauf. Fast jedes Jahr ein neues Album, insgesamt fünf Grammys und zahlreiche weitere Preise. Dianne Reeves gehört heute zu den anerkanntesten Künstlerinnen im amerikanischen Jazz. Sie verfügt über einen überdurchschnittlich großen Stimmumfang, erzeugt ein großes Spektrum unterschiedlicher Klangfarben und Modulationen und verkörpert einen großen instrumentalen Reichtum in ihrem Gesang. Dabei kann Sie auf ihre starke emotionale Ausdruckskraft und auf ihre technische Brillanz vertrauen. Zudem ist Dianne Reeves eine sehr lebensbejahende Person, was auch in der Interpretation ihrer Songs hörbar wird. Sie verzichtet oft auf die dunklen Momente in ihrer Musik. Hoffnung zu verbreiten ist ihr Minimalziel. Im Idealfall will sie die Menschen glücklich machen. So auch im Herbst 2017 im Konzerthaus in Wien. Begleitet von ihrer bestens eingespielten Band führte Dianne Reeves durch ein farbenreiches Programm, das neben Jazzklassikern auch Musik von Leonard Cohen und Bob Marley enthielt. Die Menschen glücklich machen
Montag 20:03 Uhr

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SWR2

SWR2 Abendkonzert

Fiorenza De DonatisFiorenza De Donatis (Violine) Luca Pianca (Theorbe, Laute und Gitarre) Dario Castello: Sonata prima für Violine und Laute Giovanni Battista Fontana: Sonata seconda für Violine und Laute Giovanni Girolamo Kapsberger: Toccata III - corrente cromatica - Gagliarda für Laute Antonio Vivaldi: Sonate für Violine und Basso continuo c-Moll RV 6.5 Niccolò Paganini: Sonate für Violine und Gitarre Nr. 3 C-Dur aus "Centone di Sonata" Filippo Gragnani: Sonate für Gitarre Nr. 3 Niccolò Paganini: Sonate für Gitarre Nr. 1 in a-Moll aus "Centone di Sonata" Arcangelo Corelli: Prelude und Adagio aus der Sonate für Violine und Basso continuo Nr. 5 F-Dur op. 10 (Konzert vom 21. August 2018 vom Festival musicale Ticino DOC in Mendrisio, San Giovanni) Julia Fischer (Violine) Nils Mönkemeyer (Viola) Daniel Müller-Schott (Violoncello) Franz Schubert: Trio für Violine, Viola und Violoncello B-Dur D 581 Ludwig van Beethoven: Trio für Violine, Viola und Violoncello c-Moll op. 9 Nr. 4 (Konzert vom 1. September 2018 von der Schubertiade Schwarzenberg in der Angelika Kauffmann Halle) Die Welt des Barock und die der Klassik und Romantik sind bisweilen nur durch die Alpen voneinander getrennt. Bei dem durch schweizerische Musikerinnen und Musiker geprägten Musikfestival in Mendrisio im Tessin, konzertierten die erste Konzertmeisterin des Ensembles "I Barocchisti", die Geigerin Fiorenza de Donatis, und der Lautenist und Harnoncourt-Schüler Luca Pianca mit Repertoire des 17. und 18. Jahrhunderts. Bei der Schubertiade Schwarzenberg im österreichischen Vorarlberg, trafen sich drei "Klassikstars", um u. a. Beethoven und Schuberts Klaviertrios (auf modernen Instrumenten) zu spielen.
Montag 20:03 Uhr

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SR2 Kulturradio

Konzert aus Hamburg

von dohnányiNDR Elbphilharmonie Orchester Christoph von Dohnányi, Dirigent Anton Bruckner Sinfonie Nr. 8 c-Moll WAB 108 Aufnahme vom 28. September 2018 aus der Elbphilharmonie in Hamburg
Montag 20:04 Uhr

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WDR3

WDR 3 Konzert

daniel hardingMit Johannes Zink Allan Pettersson Sinfonischer Satz für Orchester Robert Schumann Violinkonzert d-Moll, op. 47 Hector Berlioz Auszüge aus "Roméo et Juliette", op. 17, Symphonie dramatique Veronika Eberle, Violine; Swedish Radio Symphony Orchestra, Leitung: Daniel Harding Aufnahme aus der Kölner Philharmonie
Montag 20:04 Uhr

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BR-Klassik

Konzertabend

alina ibragimovaZum 125. Todestag des Komponisten Guillaume Lekeu Guillaume Lekeu: "Barberine", Prélude aus dem 2. Akt (Orchestre Philharmonique de Liège: Pierre Bartholomée); Sonate G-Dur (Alina Ibragimova, Violine; Cédric Tiberghien, Klavier); "Première étude symphonique" (Orchestre Philharmonique de Liège: Pierre Bartholomée) Er war ein tragisch Frühvollendeter: Am 21. Januar 1894 starb der belgische Komponist Guillaume Lekeu an Typhus - einen Tag nach seinem 24. Geburtstag. Es ist unfassbar, was der Hochbegabte seiner kurzen Lebensspanne an Produktivität abgetrotzt hat. Zum 125. Todestag kann man im Konzertabend auf BR-KLASSIK einen repräsentativen Teil seines vielfältigen Werkkatalogs kennenlernen. Symphonische Talentproben dokumentieren die Wagner-Affinität Lekeus, der 1889 die Bayreuther Festspiele besucht hatte. Sein bis heute meistgespieltes Stück ist seine an César Francks Vorbild angelehnte Violinsonate, die als Auftragswerk des belgischen Violinvirtuosen Eugène Ysaÿe enstand - und auch junge Interpreten wie Alina Ibargimova und Cédric Tiberghien hörbar fasziniert.
Montag 20:05 Uhr

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MDR KULTUR

MDR KULTUR im Konzert

MadrugadaIndustrial Silence - Madrugada & Sivert Hoyem Moderation: Hendryk Proske
Montag 20:05 Uhr

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NDR Blue

NDR Blue In Concert

paul wellerDas tägliche Radiokonzert - Heute mit Paul Weller (1/2) Auch wenn er den Spitznamen "Modfather" nicht mag, für viele ist Paul Weller der "Godfather of Britpop". Mit der Band The Jam wurde er schon zur Ikone, nach deren Auflösung machte er mit The Style Council weiter - seit 1992 ist Weller als von der Kritik und Fans sehr geschätzter Solo-Künstler aktiv. Kein Wunder, dass der "ewige Mod" im Laufe seiner Karriere etliche Künstler mitgeprägt hat. Wir haben für Sie das Konzert von Paul Weller im Technikum in München vom 4. September 2017.
Montag 20:05 Uhr

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NDR 2

NDR 2 Soundcheck Live

Tom GregoryDer Ort hätte nicht besser sein können: Zwischen rotem Samt und goldenem Stuck hat Tom Gregory seine Fans im Deutschen Theater in Göttingen verzaubert. Melancholisch und sanft präsentierte sich der britische Newcomer beim NDR 2 Soundcheck Festival seinen Fans. Jeremy Loops dagegen brachte mit seinem Mix aus Folk, Counrty, Ska und Hip Hop die Göttinger Stadthalle zum wackeln. Erleben Sie zwei Festival-Highlights des vergangenen Jahres noch einmal im NDR 2 Radiokonzert. Tom Gregory wurde 1995 in der englischen Küstenstadt Blackpool geboren. Doch während viele Briten in diesem Ort gern Urlaub machen, fand es der junge Musiker dort viel zu trist und wollte raus. Das versuchte Tom mit 17 Jahren als Nachwuchstalent bei "The Voice", später als Schauspieler in einer BBC-Fernsehserie. Seine ersten Erfolge mit den Singles "Run To You" und "Losing Sleep" feierte der Teenager-Schwarm Tom allerdings nicht in Großbritannien, sondern bei uns in Deutschland. - Eigentlich studierte der Südafrikaner Jeremy Thomas Hewitt Immobilienwirtschaft, doch gegen Ende seines Studiums entdeckte er die Musik für sich, und weil er keine Mitmusiker hatte, sondern "nur" eine Loopstation, nannte er sich fortan Jeremy Loops. Er nahm die Platte "Trading Change" auf, spielte fleißig Konzerte, wurde immer bekannter und gründete eine eigene Umweltorganisation. Sein aktuelles Album heißt "Critical As Water" und klingt wie eine Mischung aus Jack Johnson und Hozier und das steht dem passionierten Surfer und Weltreisenden Jeremy Loops sehr gut.
Montag 21:00 Uhr

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Deutschlandfunk

Musik-Panorama

Werner EhrhardtGrundton D 2018 - Konzert und Denkmalschutz (9) "Italienischer Barockzauber" Werke von Arcangelo Corelli, Evaristo Felice Dall"Abaco und Antonio Vivaldi L"arte del mondo Leitung: Werner Ehrhardt Aufnahme vom 16.9.2018 aus der Dorfkirche St. Johannes in Bretleben (Thüringen) Am Mikrofon: Rainer Baumgärtner Am Beginn des 18. Jahrhunderts prägten italienische Komponisten einen neuen Stil von Instrumentalmusik. Ihre Concerti grossi und Solokonzerte, in denen die Violine die Führungsrolle einnahm, verbreiteten sich in Windeseile in ganz Europa. Die berühmtesten Vertreter dieser neuen Richtung waren Arcangelo Corelli in Rom und Antonio Vivaldi in Venedig. Werner Ehrhardt, der L"arte del mondo im Jahr 2004 gegründet hat, nahm diese beiden Komponisten zum Ausgangspunkt seiner kleinen musikalischen Exkursion ins barocke Italien im Rahmen der Deutschlandfunk-Benefizkonzertreihe ,Grundton D". Er wählte dafür Werke aus, in denen nicht ein einziges Soloinstrument dominiert, sondern in denen sich mehrere Streicher die Bälle zuspielen. Zudem kontrastierte er Stücke der berühmten Musiker mit Kompositionen von heutzutage kaum bekannten Tonsetzern. Italienischer Barockzauber
Montag 21:05 Uhr

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