SWR2

Donaueschinger Musiktage - LIVE

Emilio PomàricoDolby Digital 5.1 Solistenensemble Kaleidoskop Regie: Laurent Chétouane Michael von Biel: Streichquartett Chiyoko Szlavnics: Memory spaces (appearances) für 14 Streicher (UA) Dmitri Kourliandski: Maps of non-existent cities. Donaueschingen für 14 Streicher (UA) Sebastian Claren: Kaleidoskopvillemusik II für 14 Streicher (UA) (Liveübertragung aus dem Bartók Saal in Donaueschingen) anschließend: Remix-Ensemble SWR Vokalensemble Leitung: Emilio Pomàrico Emmanuel Nunes: Minnesang für 12 Stimmen (Text: Jakob Böhme) Emmanuel Nunes: Un calendrier révolu für Ensemble (UA) (Konzert vom 20. Oktober 2017 aus dem Mozart Saal in Donaueschingen)
Samstag 14:03 Uhr

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HR2

Musikszene Hessen

Aktuelle Berichte, Konzertmitschnitte und Hintergründe aus dem hessischen Musikleben Am Mikrofon: Susanne Pütz
Samstag 15:04 Uhr

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Ö1

Apropos Klassik

heinrich schiffmit Nicole Brunner. Dmitrij Schostakowitsch: Konzert für Violoncello und Orchester Es-Dur, op.107 * Johann Sebastian Bach: Allemande aus der Suite für Violoncello solo D-Dur, BWV 1012 * Gustav Mahler: Symphonie Nr.1 D-Dur in der Urfassung (Clemens Hagen, Mozarteumorchester Salzburg, Constantinos Carydis) (Aufgenommen am 21.Mai 2017 im Großen Festspielhaus) Das letzte Abonnementkonzert der Sonntagsmatineen des Mozarteumorchesters setzte mit Mahlers 1. Symphonie in der fünfsätzigen Urfassung und dem 1. Violoncellokonzert von Dmitrij Schostakowitsch einen fulminanten Saisonschluss. Solist war der Salzburger Cellist Clemens Hagen, Mitglied des genialen Hagen Quartetts und Schüler von Heinrich Schiff. Am Dirigentenpult des Mozarteumorchesters stand mit Constantinos Carydis ein gern gesehener Gast des Orchesters.
Samstag 15:05 Uhr

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BR-Klassik

On stage

Junge Interpreten "Ton und Erklärung" - Preisträgerkonzert im Rahmen der 66. Jahrestagung des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft im BDI e. V. Münchner Rundfunkorchester Leitung: Olivier Tardy Gioacchino Rossini: "Il signor Bruschino", Ouvertüre; Peter Tschaikowsky: Variationen über ein Rokoko-Thema, op. 33 (Valentino Worlitzsch, Violoncello); Kaan Bulak: Duo (Laura Moinian, Friedrich Thiele, Violoncello); Dmitrij Schostakowitsch: Violoncellokonzert Es-Dur, op. 107 (Friedrich Thiele, Violoncello) Aufnahme vom 7. Oktober 2017 im Münchner Prinzregententheater Anschließend: Robert Schumann: Drei Romanzen, op. 94 (Dionysis Grammenos, Klarinette; Anneleen Lenaerts, Harfe); Johannes Brahms: Sonate e-Moll, op. 38 (Harriet Krijgh, Violoncello; Magda Amara, Klavier) Der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft im BDI e. V. veranstaltet jährlich den Musikwettbewerb "Ton und Erklärung" alternierend in den Fächern Klavier, Violine, Violoncello und Gesang. In Kooperation mit dem Bayerischen Rundfunk hatten in diesem Jahr Ende April junge Cellistinnen und Cellisten die Möglichkeit, sich und ihre Werke einer international renommierten Jury und dem Publikum zu präsentieren. Bei "Ton und Erklärung" kommt es auf weit mehr an, als sein Instrument virtuos zu beherrschen. Jeder Kandidat muss dem Publikum und der Jury die ausgesuchten Werke auch in einem persönlichen Vortrag präsentieren. Beim Preisträgerkonzert am 7. Oktober im Münchner Prinzregentheater spielten die Preisträgerinnen und Preisträger zusammen mit dem Münchner Rundfunkorchester Werke von Rossini, Tschaikowsky, Schostakowitsch und Bulak. Die Leitung hatte Olivier Tardy.
Samstag 15:05 Uhr

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SWR2

Donaueschinger Musiktage - LIVE

Dolby Digital 5.1 Ictus Ensemble Francesca Verunelli: Man Sitting at a Piano für Flöte, MIDI-Klavier und Elektronik (UA) James Saunders: know that your actions reflect within the group für Ensemble (UA) Hanna Eimermacher: Neues Werk für Ensemble (UA) Martin Schüttler: (nur online) Container-TV für Fernensemble und Moderatorinnen (UA) (Liveübertragung aus dem Strawinsky Saal in Donaueschingen und Live-Videostream auf SWRClassic.de)
Samstag 17:00 Uhr

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HR2

Live Jazz

Matthew BourneMatthew Bourne: "Montauk Variations" & "Moogmemory" | Matthew Bourne, p, memorymoog | 47. Deutsches Jazzfestival Frankfurt 2016, Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt, Oktober 2016 Am Mikrofon: Claus Gnichwitz
Samstag 19:04 Uhr

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SWR2

SWR2 Geistliche Musik

Karlsruher BarockorchesterReformationsmusik von Johann Sebastian Bach Reformation 500 Capella Crucis Rastatt Karlsruher Barockorchester Leitung: Jürgen Ochs Johann Sebastian Bach: "Eine feste Burg ist unser Gott", Reformationskantate BWV 80 Lutherische Messe A-Dur BWV 234 Magnificat D-Dur BWV 243 (Konzert vom 8. Oktober im Schwarzacher Münster, Rheinmünster)
Samstag 19:05 Uhr

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BR-Klassik

Opernabend

Karine DeshayesÉtienne-Nicolas Méhul: "Uthal" Zum 200. Todestag des Komponisten Étienne-Nicolas Méhul Opéra comique in einem Akt in französischer Sprache Malvina - Karine Deshayes Uthal - Yann Beuron Larmor - Jean-Sébastien Bou Ullin - Sébastien Droy und andere Choeur de Chambre de Namur Les Talens Lyriques Leitung: Christophe Rousset Aufnahme von 2016 Sie galt lange Zeit als "Zwillingsbruder der Marseillaise": die Hymne "Chant du départ" von Étienne-Nicolas Méhul! Er war sieben Jahre älter als Beethoven, feierte in Paris vor allem durch Beiträge zum Genre der Opéra-comique Erfolge. Zum 200. Todestag Méhuls lohnt sich zum Beispiel die Auseinandersetzung mit dem Einakter "Uthal" von 1806. Der aus den Ardennen gebürtige Opernfabrikant des französischen Empire ließ in diesem Fall Gedichte Ossians auf sich wirken: den Homer des Nordens! Ein gewisser Graf von Saint-Victor bastelte für das "Uthal"-Libretto eine Dreiecksgeschichte aus dem schottischen Hochland zusammen. Der Clou an Méhuls Vertonung ist die Orchesterbesetzung: Keine einzige Violine sitzt im Graben! Mit diesem simplen Trick spiegelt der Komponist die Dunkelheit des Bühnengeschehens klangfarblich. Zudem gibt es im Chor nur Männer, keine Frauen. Mehrteilige, bisweilen dramatisch gesteigerte Szenenkomplexe und der harmonische Eigensinn verweisen auf den Ehrgeiz Méhuls.
Samstag 19:05 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Oper

Live aus dem Staatstheater Kassel Otto Nicolai "Die lustigen Weiber von Windsor", komisch-fantastische Oper in drei Akten von Otto Nicolai Libretto: Salomon Hermann Ritter von Mosenthal nach dem gleichnamigen Lustspiel von William Shakespeare Florian Spiess - Sir John Falstaff Sebastian Noack - Herr Fluth, Bürger von Windsor Lin Lin Fan - Frau Fluth Marc-Olivier Oetterli - Herr Reich, Bürger von Windsor Marie-Luise Dreßen - Frau Reich Ani Yorentz - Anna Reich Daniel Jenz - Fenton Younggi Moses Do - Junker Spärlich Hee Saup Yoon - Dr. Cajus Bernhard Modes - Der Wirt Chor des Staatstheaters Kassel Staatsorchester Kassel Leitung: Anja Bihlmaier Nicolais "Lustige Weiber"
Samstag 19:05 Uhr

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Ö1

Carl Maria von Weber: "Oberon"

julian prégardienMit Julian Prégardien (Oberon), Alyona Abramowa (Titania und Puck), Annette Dasch (Rezia), Brenden Gunnell (Hüon von Bordeaux), Rachel Wilson (Fatime), Johannes Kammler (Sherasmin), u.a. Chor der Bayerischen Staatsoper München, Bayerisches Staatsorchester; Dirigent: Ivor Bolton (aufgenommen am 21. Juli 2017 im Prinzregententheater München im Rahmen der Münchner Opernfestspiele 2017)
Samstag 19:30 Uhr

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WDR2

WDR 2 Tour 2017

cluesoClueso live 20.00, 21.00 WDR aktuell
Samstag 20:00 Uhr

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SWR2

Donaueschinger Musiktage - LIVE

Duo IanaNOWJazz Session Vive l"improvisation! Mit dem Duo Iana und dem Joëlle Léandre Tentet Am Mikrofon: Julia Neupert VertreterInnen der vitalen Improvisationsszene Frankreichs stehen in diesem Jahr im Mittelpunkt der NOWJazz Session. In ihrem Klavierduo "Iana" loten Christine Wodrascka und Betty Hovette höchst energetisch den polychromatischen Klangraum ihrer Instrumente aus. Dabei verdichten sie repetitive Muster zu dröhnenden Klangflächen, lösen mit abrupten Wechseln kompakte Formen in frei flirrende Improvisationen auf oder lassen allein durch einen subtilen Umgang mit Dynamik Strukturen entstehen. In ihrer Komposition "Can You Hear Me?" hinterfragt Joëlle Léandre nicht nur stilistische Grenzen von Jazz, freier Improvisation und Neuer Musik, sondern auch den scheinbaren Kontrast von Interpretation und Improvisation. Eine Reihe kompositorischer Zellen sind eingebettet in eine durchlässige Form, die alle Beteiligten zur Mitgestaltung herausfordert und das Werk bei jeder neuen Aufführung für Verwandlungen öffnet.
Samstag 20:03 Uhr

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WDR3

WDR 3 Konzert

nicola jürgensenKammerkonzerte des WDR Sinfonieorchesters Kontrabässe Bernhard Alt Suite für 4 Kontrabässe Erwin Schulhoff Concertino für Flöte, Viola und Kontrabass Giovanni Bottesini Grand Duo concertant für Klarinette, Kontrabass und Klavier Colin Brumby Suite für 4 Kontrabässe Angel Peña Un petit recueil für 3 Kontrabässe Astor Piazzolla Tango Basso für 4 Kontrabässe Stanislau Anishchanka, Stefan Rauh, Michael Geismann und Raimund Adamsky, Kontrabass; Leonie Brockmann, Flöte; Mircea Mocanita, Viola; Nicola Jürgensen, Klarinette; Zeynep Artun-Kircher, Klavier Aufnahme aus dem Kölner Funkhaus
Samstag 20:04 Uhr

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SR2 Kulturradio

Lakmé

lakméBIENVENUE - SR 2 LIVE Oper in 3 Akten von Léo Delibes Svetlana Moskalenko - Lakmé Leonardo Ferrando - Gérald Taras Shtonda - Nilakantha Emma Lyrén - Mallika Julie Mathevet - Ellen Laine Quist - Rose Maria Streiijffert - Mistress Bentson Eric Lavoipierre - Hadji Chor und Orchester der Malmö Oper Philippe Auguin , Dirigent Aufnahme vom 7. Oktober 2017 in der Oper, Malmö
Samstag 20:04 Uhr

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RBB kulturRadio

KONZERT

donald runniclesAM SAMSTAGABEND Donald Runnicles dirigiert das Orchester der Deutschen Oper Berlin Chor der Deutschen Oper Berlin Sir Bryn Terfel, Bariton - Wotan Anja Harteros, Sopran - Sieglinde Allison Oakes, Sopran - Sieglinde - Brünnhilde u. a. Richard Wagner: ""Die Walküre"": 3. Aufzug (konzertant) Hector Berlioz: Szenen aus ""Roméo et Juliette"" Aufnahme vom 18.09.2017 in der Berliner Philharmonie
Samstag 20:04 Uhr

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BR-Heimat

BR Heimat - Blasmusik-Konzert

Blasmusik in Frack und Fliege - vielseitig, weltoffen, innovativ! Hier präsentiert sich die bayerische Blasmusikszene zwischen Open-Air-Bühne und Konzertsaal, zwischen Promenadenkonzert und großer Symphonik. Hier werden Orchester, Dirigenten, Solisten und Komponisten porträtiert, Ereignisse beleuchtet und interessante Konzertprogramme noch einmal "neu" aufgelegt.
Samstag 20:05 Uhr

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Bremen Zwei

Sounds in Concert

loudon wainwrightLoudon Wainwright III (USA) Konzertmitschnitt vom 26. Juli 2017 aus dem Kulturzentrum Schlachthof, Bremen Fans und kritische Fachleute sind sich einig: So manche seiner Alben und Programme der letzten Jahre gehören zu den besten seiner Karriere. Das kann man nicht so häufig sagen von Künstlern, die seit rund fünf Jahrzehnten aktiv sind. Loudon Wainwright III. gehört zu den gloriosen Ausnahmen. Anno 1970 erschien sein Album-Debüt. Seither war der US-Amerikaner unablässig aktiv. Auch in Zeiten, als Singer/Songwriter seines Schlages weniger gefragt waren, blieb er sich treu. Inzwischen wird er allseits gefeiert: als Songkünstler, der auf einzigartige Weise Persönliches und Allgemeingültiges, Lebensweises und Kurioses, Melancholisches und Humorvolles unter einen Hut bringt. Dabei legt er auch Privates schonungslos offen. Im Werke Wainwrights finden sich zum Beispiel Lieder über sein Beziehungsleben und über sein Verhältnis zu seinen Kindern Rufus und Martha, beide heute selbst erfolgreiche Singer/Songwriter (Martha Wainwright trat kurz zuvor in Worpswede auf, Rufus Wainwright im August in der Elbphilharmonie). Loudon Wainwright III. wurde im September 1946 in North Carolina geboren. Sein Großvater war Politiker und Diplomat, sein Vater Redakteur beim renommierten Life-Magazin. Loudons Karriere begann Ende der sechziger Jahre in den Folk-Clubs von New York City. Unverhofften Chart-Erfolg hatte er 1973 mit dem witzig-schrägen Song "Dead Skunk". Das Stück wurde bald zum Fluch für den vielseitigen Songdichter, dessen clowneskes Entertainer-Talent nur eine Seite seiner Persönlichkeit war. Über die Jahre befreite sich der Sänger und Gitarrist von derlei Erwartungen (auch als "neuen Bob Dylan" hatte man ihn schon tituliert). Nebenbei scherte er immer mal wieder ins Film-Business aus. 1976 war Loudon Wainwright III. erstmals in Bremen. 1980 und 1999 kehrte er zurück. Im Schlachthof startete er jetzt seine Sommertournee durch Europa ? das einzige Deutschland-Konzert des brillanten Song-Mannes.
Samstag 22:00 Uhr

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NDR Info

Jazz Konzert

michael wollnyJazzBaltica 2017: Wollny - Parisien - Peirani - Schaerer Mit Felix Tenbaum Wenn sich vier Ausnahmemusiker zusammen tun, die sich zwar untereinander sehr gut kennen, aber in dieser Konstellation noch nicht aufgetreten sind, kann das eigentlich nur vielversprechend werden. Ohne Bass und ohne Schlagzeug kommen Michael Wollny, Emile Parisien, Vincent Peirani und Andreas Schaerer aus und was vielleicht riskant anmuten mag, ist für die vier eine Steilvorlage. "Out of Land" heißt das Projekt und war im Juni 2017 bei der JazzBaltica eines der Highlights. Denn Wollny, Parisien, Peirani und Schaerer brauchen keine klassische Rhythmusgruppe, um zu brillieren... Erstsendung am Sonnabend, Wiederholung am Dienstag auf NDR Blue
Samstag 22:05 Uhr

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RBB kulturRadio

LATE NIGHT JAZZ

dizzy gillespiemit Ulf Drechsel Zum 100. Geburtstag von Dizzy Gillespie Heute jährt sich der Geburtstag von Dizzy Gillespie zum 100. Mal. Aus diesem Anlass senden wir einen Konzertmitschnitt vom 9. Mai 1981 von der ""Jazzbühne Berlin"", wo das Dizzy Gillespie Quintet in folgender Besetzung Klassiker wie ""A Night In Tunesia"", ""Hot House"" und ""Tin Tin Deo"" spielte: John Birks ""Dizzy"" Gillespie (tp, voc), Curtis Fuller (tb), Ed Cherry (g), Michael Howell (bg), Tommy Champbell (dr). Konzertmitschnitt vom 9. Mai 1981, Berlin; Volksbühne bis 00:00 Uhr
Samstag 23:04 Uhr

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Ö1

Die Ö1 Jazznacht

dizzy gillespieDie Ö1 Jazznacht mit Christian Bakonyi. Zum 100. Geburtstag von Dizzy Gillespie: Martin Eberle, Thomas Gansch, Daniel Nösig, Lorenz Raab und Mario Rom im Jazznacht-Studio. Am 21. Oktober wäre John Birks "Dizzy" Gillespie 100 Jahre alt geworden. Der 1993 verstorbene Trompeter hat den Jazz maßgeblich beeinflusst, er war in den 1940er Jahren neben Charlie Parker und Thelonious Monk ein Wegbereiter des Bebop. Im Studio spricht Christian Bakonyi mit einer prominent besetzten Trompeter-Runde in Gestalt von Martin Eberle, Thomas Gansch, Daniel Nösig, Lorenz Raab und Mario Rom über den Instrumentalisten, Komponisten, Sänger, Bandleader und Humoristen, der sich für Völkerverständigung einsetzte und als erster vermehrt lateinamerikanische und afrokubanische Elemente in den Jazz einfließen ließ. Im Anschluss hören Sie ein Dokument aus dem Ö1 Archiv: Das Konzert des Star-gespickten Dizzy Gillespie Orchestra im Arkadenhof des Wiener Rathauses vom 17. Juli 1987.
Samstag 23:30 Uhr

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