HR2

Musikszene Hessen

Aktuelle Berichte, Konzertmitschnitte und Hintergründe aus dem hessischen Musikleben Am Mikrofon: Christiane Hillebrand
Samstag 15:04 Uhr

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BR-Klassik

On stage

david zinmanJunge Interpreten Claude Debussy: "Marche écossaise sur un thème populaire" (Orchestre Français des Jeunes: David Zinman); Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate B-Dur, KV 570; Franz Schubert: Drei Klavierstücke, D 946; César Franck: Präludium, Choral und Fuge (Danylo Saienko, Klavier); Sergej Rachmaninow: Symphonie Nr. 3 a-Moll (Orchestre Français des Jeunes: David Zinman)
Samstag 15:05 Uhr

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BR-Klassik

Richard Wagner: "Der fliegende Holländer"

dolora zajickLive aus der MET in New York: Romantische Oper in drei Aufzügen Holländer - Michael Volle Daland - Franz-Josef Selig Senta - Amber Wagner Erik - Jay Hunter Morris Mary - Dolora Zajick Steuermann - Ben Bliss Metropolitan Opera Chorus Metropolitan Opera Orchestra Leitung: Yannick Nèzet-Séguin Der Nachfolger von James Levine als Musikdirektor der MET wird ab September 2020 Yannick Nézet-Séguin sein. Die erste Oper, die er seit seiner Ernennung in New York einstudieren und aufführen wird, ist Richard Wagners "Fliegender Holländer" (in der betagten Inszenierung August Everdings). Im April ist der Chef des Philadelphia Orchestra zwar an der MET noch nicht im Amt, aber aller Augen und Ohren werden auf ihn gerichtet sein, denn alle wissen, dass er die renommierte Position in Zukunft innehaben wird. Die Ballade vom verdammten Seefahrer ist auch die erste Wagner-Oper für Nézet-Séguin an der MET, in deren 50.Spielzeit im Lincoln Center. Das Sängerensemble wird angeführt von Bassbariton Michael Volle in der Titelpartie, kurz bevor er im Juli den Hans Sachs in Bayreuths Neuproduktion der "Meistersinger von Nürnberg" übernimmt (Dirigent: Philippe Jordan, Regie: Barrie Kosky).
Samstag 18:59 Uhr

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Deutschlandradio Kultur

Oper

michael volleLive aus der Metropolitan Opera New York Richard Wagner "Der fliegende Holländer" Romantische Oper in drei Aufzügen Franz-Joseph Selig, Bass - Daland Amber Wagner, Sopran - Senta Jay Hunter Morris, Tenor - Erik Michael Volle, Bass - Der Holländer Dolora Zajick, Alt - Mary Ben Bliss, Tenor - Steuermann Chor und Orchester der Metroplitan Opera New York Leitung: Yannick Nézet-Séguin Aufregende Nordland-Story
Samstag 19:00 Uhr

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NDR kultur

Live aus der Metropolitan Opera New York

Dolora ZajickRichard Wagner: "Der fliegende Holländer" Oper in 3 Akten Libretto von Richard Wagner Daland: Franz-Josef Selig Senta: Amber Wagner Erik: Jay Hunter Morris Der Holländer: Michael Volle Mary: Dolora Zajick Der Steuermann Dalands: Ben Bliss Chor und Orchester der Metropolitan Opera New York Ltg.: Yannick Nézet-Séguin anschließend: Klassische Musik
Samstag 19:00 Uhr

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HR2

Live Jazz

david murrayDavid Murray Infinity Quartet feat. Saul Williams| Abel Calderon, p | Jaribu Shahid, b | Hamid Drake, dr | Saul Williams, voc | David Murray, ts, bcl | Jazz Festival Willisau 2016, Willisau / CH, Festhalle, September 2016 Am Mikrofon: Claus Gnichwitz
Samstag 19:04 Uhr

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SWR2

SWR2 Abendkonzert - LIVE

florian helgath"Lagrime d"amante", Madrigale der Monteverdi-Zeit Schwetzinger SWR Festspiele 2017 Monteverdi 450 Vocalconsort Berlin Ensemble Daimonion Leitung: Florian Helgath Madrigale von Luca Marenzio, Claudio Monteverdi und Salomone Rossi Instrumentalwerke von Giovanni Picchi und Nicolò Corradini In diesem Programm um Monteverdi berühren sich Liebe und Tod. Die Liebe sucht ihr Gegenüber in den Sternen, weil es aus dem Leben verschwand, sie will in den Tod explodieren, weil nach ihr höhere Intensität nicht zu denken ist. Monteverdi und seine Zeitgenossen machen das Extrem der Empfindungen an der Spannung hörbar, die bei der Verwandlung existienzieller Erfahrung in die Schönheit der Kunst entsteht. Der zweite Programmteil zeigt den anderen Monteverdi, den Komponisten geistlicher Prachtstücke, wie sie in den Vorabendgottesdiensten hoher Feiertage aufgeführt wurden.
Samstag 19:30 Uhr

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Ö1

Gaetano Donizetti: "Maria Stuarda"

marina rebekaMit Marina Rebeka (Maria Stuarda), Carmela Remigio (Elisabetta), Valentina Varriale (Anna Kennedy), Paolo Fanale (Roberto), Alessandro Luongo (Lord Guglielmo Cecil), Carlo Cigni (Giorgio Talbot) u.a. Chor und Orchester der Römischen Oper; Dirigent: Paolo Arrivabeni (aufgenommen am 22. März 2017 im Teatro dell" Opera di Roma) Präsentation: Chris Tina Tengel
Samstag 19:30 Uhr

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RBB kulturRadio

KONZERT

jukka-pekka sarasteAM SAMSTAGABEND Jukka-Pekka Saraste dirigiert das Konzerthausorchester Berlin Magnus Lindberg: Violoncellokonzert Nr. 2 Anssi Karttunen Dmitrij Schostakowitsch: Sinfonie Nr. 8 c-Moll, op. 65 Aufnahme vom 31.03.2017 im Konzerthaus Berlin
Samstag 20:04 Uhr

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WDR3

WDR 3 Konzert live

topi lehtipuuMit Michael Struck-Schloen ACHT BRÜCKEN | Musik für Köln Musik der Zeit [7] Luciano Berio Chemins I (su Sequenza II) für Harfe und Orchester Péter Eötvös Hallelujah - Oratorium balbulum für Solisten, Sprecher, Chor und Orchester, Deutsche Erstaufführung Charles Ives Sinfonie Nr. 4 für gemischten Chor, Klavier, Orchester und Fernorchester Iris Vermillion, Mezzosopran; Topi Lehtipuu, Tenor; Matthias Brandt, Sprecher; Andreas Mildner, Harfe; Paula Alvares, Klavier; WDR Rundfunkchor Köln; WDR Sinfonieorchester Köln, Leitung: Péter Eötvös und Mariano Chiacchiarini Übertragung aus der Kölner Philharmonie Parallele Ausstrahlung in Dolby Digital 5.1 Surround-Sound Auf das Erhabene trifft Humor: In seinem "Hallelujah" unterwandert PéterEötvös die Gesetze der Gattung Oratorium mit einem stotternden Protagonisten. Es wird flankiert von Charles Ives" 4. Sinfonie und einem konzertanten Werk von Luciano Berio. "In meinem Oratorium", sagt PéterEötvös, "möchte ich ein Zeitbild des Jahres 2016 erstellen. Das heutige Halleluja ist ein anderes als das historische. Ich habe in der Musikgeschichte nach etlichen Hallelujas gesucht und diese in das Werk eingewoben." So finden sich Versatzstücke unter anderem aus der Musik Claudio Monteverdis, Wolfgang Amadeus Mozarts und Anton Bruckners als Meta-Komposition wieder. Auch Charles Ives zitiert in seiner 4. Sinfonie Choräle, Märsche und Lieder seiner Heimat. Streckenweise liegen vier verschiedene Ensemblegruppen in unterschiedlichen Taktarten und Tempi übereinander. Eröffnet wird dieses vielschichtige Programm von Luciano Berios "Chemins I", in dem punktuelle Klangmomente das Orchester bisweilen zu einer gigantischen Harfe heranwachsen lassen.
Samstag 20:04 Uhr

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HR2

Vanessa - Oper von Samuel Barber

Vanessa Samuel BarberVanessa - Claire Rutter Erika - Carolyn Sproule Die alte Baroness - Rosalind Plowright Anatol - Michael Brandenburg Der alte Doktor - James Westman Hausmeister Nicholas - Pietro di Bianco Diener - Henry Grant Kerswell u.a. Chor und Orchester der Wexford Festival Opera Leitung: Timothy Myers (Aufnahme vom 5. November 2016 aus dem O" Reilly Theatre in Wexford) ... Anschließend, etwa ab 22.15 Uhr: Brahms: Violinkonzert D-Dur op. 77 (Lisa Batiashvili / Staatskapelle Dresden / Christian Thielemann) Samuel Barbers kompositorisches Schaffen wird nicht in erster Linie mit Opern assoziiert. Schließlich war er Mitte 40 und hatte sich bereits einen gewissen Ruf als einer der führenden amerikanischen Komponisten des 20. Jahrhunderts erworben, als er sich zum ersten Mal dem Genre der Oper widmete. Die Uraufführung seiner Oper "Vanessa" wurde 1958 an der Metropolitan Opera indes ein so großer Erfolg, dass Barber im gleichen Jahr noch mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet wurde. Nach einer recht kühlen Aufnahme des Werkes bei den Salzburger Festspielen gewann man jedoch auch in den USA den Eindruck, dass die musikalische Struktur eher an romantischen Traditionen festhielt und nicht den Weg der zeitgenössischen Musik verfolgte. So geriet die Oper in Europa sehr schnell in Vergessenheit und verschwand auch in den USA nach Barbers Tod von den Spielplänen. Heute Abend können sich die Hörerinnen und Hörer von hr2-kultur zumindest ein akustisches Bild von dieser Oper in einer Aufnahme aus dem O"Reilly Theatre im irischen Wexford machen.
Samstag 20:04 Uhr

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Nordwest Radio

Nordwestradio in concert

detmolder kammerorchesterDas Detmolder Kammerorchester live im Sendesaal Bremen Mitschnitt vom 30. 11. 2016 Nach seinen vier mit großer Begeisterung aufgenommenen Konzerten in den Jahren 2013 bis 2015 war das Detmolder Kammerorchester unter der Leitung von Alfredo Perl im letzten Herbst schon zum fünften Mal zu Gast im Bremer Sendesaal. Am 30. November 2016 des vergangenen Jahres präsentierte das Detmolder Ensemble erneut ein hochinteressantes und intelligent "komponiertes" Programm. In der ersten Konzerthälfte war das Quintett Es-Dur für Klavier, Oboe, Klarinette, Horn und Fagott KV 452 von Wolfgang Amadeus Mozart zu hören. Das ungewöhnlich besetzte und nur selten gespielte Stück entstand 1784 und war ein großer Erfolg für den Komponisten. Nach der Uraufführung in Wien schrieb Mozart an seinen Vater: "Ich selbst halte es für das Beste, was ich noch in meinem Leben geschrieben habe". Mit dem zweiten Werk in diesem Konzert setzte das DKO seine Tradition von Bearbeitungen aus dem Umkreis der Schönberg-Schule fort: Max Regers Violinkonzert op. 101 spielte das Orchester in einer Fassung für Kammerorchester von Rudolf Kolisch, die für Arnold Schönbergs "Verein für musikalische Privataufführungen" in Wien geschrieben wurde. Solist war der renommierte Geiger und Echo-Klassik-Preisträger Linus Roth, der schon früh von Anne-Sophie Mutter gefördert wurde und mittlerweile Professor für Violine in Augsburg ist. Linus Roth gehört zu den Spitzengeigern seiner Generation und hat schon etliche preisgekrönte CDs aufgenommen - ein spannender Konzertabend mit einem außergewöhnlichen Programm und brillanten jungen Interpreten! Am Mikrofon: Wilfried Schäper
Samstag 20:05 Uhr

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MDR KULTUR

MDR KULTUR - Oper

Nico Dostal: Prinzessin Nofretete Operette nach einem Text von Rudolf Köller Szenische Erstaufführung nach der Uraufführung 1935 Solisten und Orchester der Musikalischen Komödie Leipzig, Leitung: Stefan Klingele Aufnahme vom 28./29.3.2017, Böhlen, Kulturhaus (Teilwiedergabe) Schillernde Frauenfiguren stehen im Mittelpunkt der Operetten von Nico Dostal. Eine von ihnen ist die sagenumwobene Prinzessin Nofretete, in deren Grabkammern schon das ein oder andere Skelett eines verirrten Pioniers der Altertumswissenschaften liegt. Eine Koryphäe wie den tapferen Lord Callagan kann das nicht erschrecken! Ihm gelingt, im geschäftigen Trubel massenhafter Ägypten-Touristen, die von Reiseführerin Pollie tagtäglich durch das Areal geführt werden, mit seinem Assistenten Totty in die privatesten Bereiche der Pharaonentochter vorzudringen. Doch der betuchte Totty, den Callagan für seine Tochter Claudia vorgesehen hatte, hat nur Augen für Pollie, während die selbstbewusste Claudia ein Faible für die besonderen Qualitäten der Einheimischen hat. Und weil Callagan mit seinem bedeutenden Grabfund ein großes Sakrileg begangen hat, orakelt der mysteriöse Wahrsager Abu seiner Tochter ein ähnliches Schicksal wie der einstigen ägyptischen Prinzessin. Allerdings stellt sich im letzten Moment heraus, dass Nofretete einst den Mann ihres Herzens heiraten durfte. Nico Dostals Operetten bestechen durch ihre reiche Instrumentation und Klangsinnlichkeit in Verbindung mit den Rhythmen der 1920er- und 1930er- Jahre. Gerade wegen der zeitlichen Distanz zur Uraufführung dieser großen Ausstattungsoperette, die Zeiterscheinungen wie Exotismus und aufkommenden Massentourismus ironisch auf die Spitze treibt, erschließt sich uns heute umso mehr der schräge Humor jenes unentdeckten Meisterwerkes.
Samstag 20:05 Uhr

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Deutschlandradio Kultur

Konzert

dee alexanderLive aus Bremen von der Jazzahead! Dee Alexander Quartet: Dee Alexander, Gesang Miguel De La Cerna, Klavier Junius Paul, Bass Ernie Adams, Schlagzeug Höhepunkte von der German Jazz Expo mit Musik u.a. von Eva Klesse und Timo Vollbrecht Moderation: Andreas Müller und Matthias Wegner
Samstag 21:35 Uhr

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NDR Info

Jazz Konzert

Dejan TerzicDejan Terzic "Axiom" NDR-Aufnahmen aus dem Rolf-Liebermann-Studio vom 6. und 7. April 2017 Mit Claudia Schober Dass der Schlagzeuger Dejan Terzic mit Bojan Z (Klavier), Chris Speed (Saxofon) und Phil Donkin (Bass) irgendwann im Quartett zusammen finden würden, war eine Frage der Zeit. Alle vier Musiker gehören seit Jahren zur Spitze der internationalen Jazzszene und immer wieder kreuzten sich ihre Wege in unterschiedlichen Projekten. AXIOM nennt sich die von Terzic initiierte Band, die im April 2017 zu Gast im NDR war. Erstsendung am Sonnabend, Wiederholung am Dienstag auf NDR Blue
Samstag 22:05 Uhr

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RBB kulturRadio

LATE NIGHT JAZZ

mit Ulf Drechsel Live von der jazzahead! 2017 Impressionen vom zwölften Jahrgang der Jazz-Messe, die morgen in Bremen zu Ende geht. bis 00:00 Uhr
Samstag 23:04 Uhr

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