HR2

Musikszene Hessen

Aktuelle Berichte, Konzertmitschnitte und Hintergründe aus dem hessischen Musikleben Am Mikrofon: Christiane Hillebrand und Susanne Pütz
Samstag 15:04 Uhr

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BR-Klassik

On stage

Junge Interpreten Abschlusskonzert mit Preisträgern und Stipendiaten des Deutschen Musikwettbewerbs 2017 Staatskapelle Halle Leitung: Dominik Beykirch Wolfgang Amadeus Mozart: Oboenkonzert C-Dur, KV 314 (Juri Schmahl, Oboe); Signore Detri: Sonate c-Moll - "Solo flute à bec" (Maximilian Volbers, Blockflöte; Elina Albach, Cembalo); Maurice Ravel: "Gaspard de la nuit", Scarbo; Richard Strauss: Hornkonzert Es-Dur, op. 11 (Tillmann Höfs, Horn) Aufnahme vom 11. März 2017 im Leipziger Gewandhaus
Samstag 15:05 Uhr

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NDR kultur

Live aus der Elbphilharmonie Hamburg

das rheingold"Das Rheingold" von Richard Wagner - Konzertante Aufführung - Wotan: Michael Volle Fricka: Katarina Karnéus Alberich: Johannes Martin Kränzle Mime: Elmar Gilbertsson Loge: Daniel Behle Freia: Gabriela Scherer Froh: Lothar Odinius Donner: Markus Eiche Erda: Nadine Weissmann Fasolt: Christof Fischesser Fafner: Lars Woldt Woglinde: Mirella Hagen Wellgunde: Julia Rutigliano Floßhilde: Anna Lapkovskaja NDR Elbphilharmonie Orchester Ltg.: Marek Janowski Live aus der Elbphilharmonie Hamburg
Samstag 19:00 Uhr

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HR2

Live Jazz

"The Martin Luther Suite - A Jazz Reformation" NDR Bigband, cond. & arr. by Lucas M. Schmid, 42. Merseburger Orgeltage 2012, Merseburg, Schlossgartensalon Am Mikrofon: Claus Gnichwitz Anlässlich des 500-jährigen Jubiläums der Reformation im Luther-Jahr 2017 zum Auftakt des Deutschen Evangelischen Kirchentags Musik der Reformation, arrangiert von Lucas M. Schmid für ein profiliertes Jazz-Orchester und ergänzt durch eigene Kompositionen im Geiste der Reformationszeit
Samstag 19:04 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Oper

anja harterosBayerische Staatsoper München Aufzeichnung vom 21.05.2017 Richard Wagner "Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg" Romantische Oper in drei Aufzügen Libretto vom Komponisten Georg Zeppenfeld, Bass - Hermann, Landgraf von Thüringen Klaus Florian Vogt, Tenor - Tannhäuser Christian Gerhaher, Bariton - Wolfram von Eschenbach Dean Power, Tenor - Walther von der Vogelweide Peter Lobert, Bass - Biterolf Ulrich Reß, Tenor - Heinrich der Schreiber Ralf Lukas, Bass - Reinmar von Zweter Anja Harteros, Sopran - Elisabeth Elena Pankratova, Sopran - Venus Chor der Bayerischen Staatsoper Bayerisches Staatsorchester Leitung: Kirill Petrenko
Samstag 19:05 Uhr

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BR-Klassik

Konzertabend

Isabell MünschAugsburg goes Hollywood(III) Philharmonischer Chor Augsburg Augsburger Philharmoniker Solistin: Isabell Münsch, Sopran Leitung: Wolfgang Reß Alfred Newman: "Twentieth Century Fox Fanfare"; Elmer Bernstein: "Die Glorreichen Sieben", Thema; Vangelis: "Alexander", Eternal Alexander; James Newton Howard: "Die Tribute von Panem", Hangin" Tree; Randy Edelman: "Dragonheart", Suite; Patrick Doyle: "Jack Ryan", Faith of our fathers; John Williams: "Indiana Jones", Raiders March; Henry Mancini: "Breakfast at Tiffany"s", Moon River; Hans Zimmer: "The Da Vinci Code", Chevaliers de Sangreal; Alfred Newman: "How the West was won"; Monty Norman: "James Bond jagt Dr. No", Thema; Adele/Paul Epworth: "James Bond 007 - Skyfall", Titelsong; Vangelis: "Chariots of Fire"; Maurice Jarre: "Lawrence of Arabia", Ouvertüre; John Ottman/Lior Rosner: "Operation Walküre", Über allen Gipfeln ist Ruh"; Stefan Nilsson: "Wie im Himmel", Gabriellas Song; Ennio Morricone: "The good, the bad and the ugly", Thema und Exstasy of Gold Aufnahme vom 26. Juni 2016 in der Kongresshalle Augsburg Augsburg goes Hollywood III Zum dritten Mal fand im Juni vergangenen Jahres in der Augsburger Kongresshalle ein Konzert unter dem Titel "Augsburg goes Hollywood" statt. Das Besondere daran: es kamen, wie schon in den vorangegangenen Filmmusik-Konzerten, viele Filmkompositionen mit Chorbeteiligung zur Aufführung. Denn Initiator und Veranstalter dieses Events war der Philharmonische Chor Augsburg unter der Leitung von Wolfgang Reß. Auf dem Programm fanden sich diesmal Klassiker wie Ennio Morricones "The Good, the Bad and the Ugly", Alfred Newmans "How the West was won" oder Maurice Jarres "Lawrence von Arabien". Aber auch aktuellere Titel wie Hans Zimmers "The Da Vinci Code" oder James Newton Howards "Die Tribute von Panem" kamen zur Aufführung - nicht zu vergessen Adeles Titelsong "Skyfall" zum gleichnamigen James-Bond-Streifen. Orchestraler Partner waren die Augsburger Philharmoniker. BR-Klassik sendet einen Mitschnitt des Konzerts.
Samstag 19:05 Uhr

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SWR2

SWR2 Abendkonzert - LIVE

Maria BrandauerEin Sommernachtstraum Schwetzinger SWR Festspiele 2017 Klaus Maria Brandauer (Autor und Sprecher) GrauSchumacher Piano Duo Felix Mendelssohn Bartholdy: "Ein Sommernachtstraum", Ouvertüre op. 21 und Schauspielmusik op. 61 Text von William Shakespeare übersetzt von August Wilhelm Schlegel und Ludwig Tieck, eingerichtet von Klaus Maria Brandauer (Liveübertragung aus dem Rokokotheater) Ein Hofnarr, possentreibende Handwerker, ein Heerführer und eine Amazone sowie ganze Scharen von Luftgeistern, Kobolden und Elfen taumeln in Shakespeares zauberhafter Märchenwelt durch allerlei Verwirrungen hindurch einer Hochzeit entgegen. Das Stück mit seiner Fülle an meisterhaft verwobenen, teils traumhaften, teils derben Lebenswelten ist eine der beliebtesten Komödien Shakespeares. Mehr als 200 Jahre nach dem Tod des Dichters nahm sich Felix Mendelssohn-Bartholdy des Stoffes an. Die allgemein herrschende Shakespeare-Begeisterung, ausgelöst durch die Übersetzung von Schlegel und Tieck, veranlasste ihn zur Komposition der wohl bekanntesten Musik zum Sommernachtstraum. Die Ouvertüre, das Scherzo, vor allem aber der weltberühmte Hochzeitsmarsch sind heute auch außerhalb ihres bühnenmusikalischen Kontextes oft zu hören. Das GrauSchumacher PianoDuo jedoch lässt die Musik gemeinsam mit dem großartigen Klaus Maria Brandauer genau in diesem Kontext wirken: Die Klavierfassung, von Mendelssohn-Bartholdy selbst nach dem Vorbild der Orchestermusik erstellt, begegnet der Tieck/Schlegelschen Übersetzung mit ihrer ganz eigenen Musikalität. Die große Bühne vermisst man dabei nicht, denn die pianistische Finesse des Duos und die virtuose Sprachkraft Brandauers gehen eine Verbindung ein, die Shakespeares spektakuläre mythische Welten plastisch erstehen lässt.
Samstag 19:30 Uhr

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Ö1

Wolfgang Amadeus Mozart: "Cosi fan tutte"

Corinne WintersMit Corinne Winters (Fiordiligi), Angela Brower (Dorabella), Alessio Arduini (Guglielmo), Daniel Behle (Ferrando), Sabina Puértolas (Despina) und Johannes Martin Kränzle (Don Alfonso). Chor und Orchester des Royal Opera House Covent Garden London; Dirigent: Semyon Bychkov. (aufgenommen am 7. Oktober 2016 im Royal Opera House Covent Garden London)
Samstag 19:30 Uhr

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WDR3

WDR 3 Konzert

Mit Johannes Zink WDR 3 Städtekonzerte NRW Kurt Weill Die sieben Todsünden, Ballett mit Gesang Noël Gallon Konzert für Trio d"anches und Orchester Alban Berg Sinfonische Stücke aus der Oper "Lulu" Claude Debussy La Mer, 3 sinfonische Skizzen für Orchester Larisa Vasyukhina, Sopran; Cooper Nolan und Keith Stonum, Tenor; Fabio Lesuisse, Bariton; Vasilis Tsanaktsidis, Bass; Trio Lézard; Sinfonieorchester Aachen, Leitung: Kazem Abdullah Aufnahme aus dem Eurogress, Aachen Kazem Abdullah und das Sinfonieorchester Aachen nehmen ihre Hörer in diesem Konzert mit nach Paris - und zeigen alle Farben dieser Stadt, elegant, sündig, leicht und extrem farbenreich! "Lass mich nach Paris"? sagt Alwa in Alban Bergs Oper "Lulu". Uraufgeführt wurde "Lulu" in Paris ? in der von Friedrich Cerha vollendeten Fassung. Wie auch Kurt Weills satirisches Ballett mit Gesang "Die sieben Todsünden". Beide Werke verbindet zudem die Thematik des Sündigen und Lasterhaften. Eleganz und Leichtigkeit finden sich in Noël Gallons Konzert für drei Holzbläser, Musik aus dem Paris der 1930er Jahre. Das "Trio Lézard" steuert diesem Aachener Städtekonzert den Klang französischen "Rohrblatt-Trios" aus der Zeit des 19. und 20. Jahrhunderts bei. Und schließlich gibt es mit Debussys "La Mer" einen der großen Klassiker des französischen Impressionismus. Eine groß angelegte Hymne an das Meer und das Wasser, gezeichnet mit ungewöhnlichen Klangfarben.
Samstag 20:04 Uhr

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SR2 Kulturradio

Hoffmanns Erzählungen

vittorio grigoloBIENVENUE - SR 2 LIVE Oper in fünf Akten von Jacques Offenbach Vittorio Grigolo - Hoffmann Sofia Fomina - Olympia Christine Rice - Guilietta Sonya Yoncheva - Antonia Thomas Hampson - Lindorf Kate Lindsey - Nicklausse Vincent Ordonneau - Andrès / Cochenille/ Pitichinaccio/ Frantz Jeremy White - Luther David Junghoon - Nathanael Charles Rice - Hermann Christopher Montagne - Spalanzani Yuriy Yurchuk - Schlemil Eric Halfvarson - Crespel Catherine Carby - Antonias Mutter Olga Sabadoch - Stella Chor und Orchester des Royal Opera House Covent Garden Evelino Pidó, Dirigent Aufnahme vom 24. November 2016 im Royal Opera House Covent Garden, London
Samstag 20:04 Uhr

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HR2

Aus Chicago: Jules Massenets Oper "Don Quichotte"

ferruccio furlanettoDon Quichotte - Ferruccio Furlanetto Sancho Panza - Nicola Alaimo Dulcinea - Clementine Margaine Pedro - Diana Newman Garcias - Lindsay Metzger Rodriguez - Jonathan Johnson Juan - Alec Carlson Räuberhauptmann - Bradley Smoak Chor und Orchester der Lyric Opera of Chicago Leitung: Andrew Davis (Aufnahme vom 19. November 2016 aus der Lyric Opera) Don Quichotte: Das ist der traurig-skurrile Ritter, der unablässig an der Realität des Lebens scheitert - und sich doch nicht herausreißen lässt aus dem Reich seiner Träume von der idealen Welt. Miguel de Cervantes portraitierte ihn zu Beginn des 17. Jahrhunderts. 300 Jahre später hat Jules Massenet eine Oper geschrieben, über den Anti-Helden aus La Mancha; das Libretto ist von Henri Cain. Die Oper ist dem damals berühmten russischen Bass Fjodor Schaljapin gewidmet. Er soll vor Rührung geweint haben, als Massenet ihm sein Werk auf dem Klavier vorspielte. Wohl mit Blick auf Schaljapin, hat Massenet die Titelrolle besonders effektvoll ausgestaltet. 1910 wurde "Don Quichotte" in Monte Carlo uraufgeführt. Sie eroberte zunächst ganz Europa, bevor sie wenig später auch in Amerika sehr erfolgreich war.
Samstag 20:04 Uhr

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Nordwest Radio

Nordwestradio in concert

"Das Maul ist der Text" - das 19. Festival für zeitgenössische Musik in Bremen Werke von György Ligeti, Duo Shelley Hirsch/Joke Lanz, Hannes Seidl, Zad Moultaka, Joëlle Léandre, Christoph Ogiermann u. a. Ausschnitte aus den Konzerten vom 25. und 26. November 2016 aus dem Sendesaal Bremen Seit 1991 veranstaltet die "projektgruppe neue musik bremen" (pgnm) Festivals mit zeitgenössischer Musik. Die 5 Konzerte des alle 2 Jahre stattfindenden Festivals stehen jeweils unter einem thematischen Schwerpunkt, der musikästhetische, philosophische und politische Fragestellungen der Gegenwart fokussiert. Beim 19. Festival im November des letzten Jahres stand die menschliche Stimme mit all ihren Facetten und Möglichkeiten im Mittelpunkt. Stimme als soziales Phänomen, Stimme als Bedeutungsträger oder als bloße "Lautäußerung" ? in den beiden Konzerten im Bremer Sendesaal war die Vielfalt des Vokalen in der aktuellen Musik eindrucksvoll zu erleben. "Das Maul ist der Text" ? unter diesem Motto des Komponisten Hans-Joachim Hespos stand dieses pgnm-Festival, das sich in den letzten Jahren zu einem Hotspot der Neuen Musik-Szene in Deutschland entwickelt hat. Am Mikrofon: Wilfried Schäper
Samstag 20:05 Uhr

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NDR Info

Jazz Konzert

jaques morelenbaumJaques Morelenbaum "Cello Samba Trio" Mit Claudia Schober Das Cello hat im Jazz bislang recht wenige Protagonisten gefunden. Nicht selten waren sie ursprünglich Bassisten - von Oscar Pettiford über Ray Brown und Ron Carter bis Lars Danielsson. Jaques Morelenbaum ist ein durch und durch improvisierender Cellist. Und wie es sich für einen Brasilianer gehört, schöpft er sein Repertoire auch aus den vielfältigen Traditionen seiner Heimat. Das klingt modern und zeitlos zugleich, schließlich gehört er selbst zur Tradition: Er spielte einst im Quartett des Bossa Nova-Schöpfers Antonio Carlos Jobim. Zuletzt dirigierte Morelenbaum die NDR Bigband beim Treffen mit Omar Sosa. Erstsendung am Sonnabend, Wiederholung am Dienstag auf NDR Blue
Samstag 22:05 Uhr

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RBB kulturRadio

LATE NIGHT JAZZ

achim kaufmannmit Ulf Drechsel Achim Kaufmann ""SKEIN Extended"" - Jazzfest Berlin 2016 Achim Kaufmann, Jahrgang 1962, zählt zu den umtriebigsten Musikern der aktuellen Berliner Jazz-Szene. Sein Klavierspiel schlägt mühelos einen Bogen von der Bill Evans-Tradition zur Wildheit eines Cecil Taylor. Durch diese stilistische Spannweite birgt die Musik von Achim Kaufmann in jeder Besetzung immer wieder Überraschungen zwischen lyrischer Zurückhaltung und expressiver Energie. In besonderem Maße wurde das einmal mehr deutlich im Zusammenspiel mit Frank Gratkowski (cl, as), Liz Allbee (tp), Richard Barrett (electr.), Kazuhisa Uchihashi (g, saxophone), Wilbert de Joode (b), Gerry Hemingway (dr) und Gabriele Guenther (poetry, Stimme). Sie hören den zweiten Teil des Konzertes. Konzertmitschnitt vom 5. November 2016, Institut Français bis 00:00 Uhr
Samstag 23:04 Uhr

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