HR2

Musikszene Hessen

Aktuelle Berichte, Konzertmitschnitte und Hintergründe aus dem hessischen Musikleben Am Mikrofon: Susanne Pütz
Samstag 15:04 Uhr

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BR-Klassik

On stage

aaron pilsanJunge Interpreten Aaron Pilsan, Klavier Johann Sebastian Bach: Französische Suite d-Moll, BWV 812; George Enescu: Suite Nr. 3, op. 18; Frédéric Chopin: Zwölf Etüden, op. 10 Aufnahme vom 23. Januar 2017 im Herkulessaal der Münchner Residenz Anschließend: Dmitrij Schostakowitsch: Aus "Jazz-Suite Nr. 2" (Bayerisches Landesjugendorchester: Andrés Orozco-Estrada)
Samstag 15:05 Uhr

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BR-Klassik

Antonín Dvorák: "Rusalka"

Live aus der MET in New York: Lyrisches Märchen in drei Akten In tschechischer Sprache Rusalka - Kristine Opolais Der Prinz - Brandon Jovanovich Der Wassermann - Eric Owens Die fremde Fürstin - Katarina Dalayman Die Hexe JeEibaba - Jamie Barton und andere Chor und Orchester der Metropolitan Opera Leitung: Mark Elder PausenZeichen* 1) Doppelporträt Mark Elder/Kristine Opolais Von Dorothee Binding 2) "Wehe dem, der den Menschen kennenlernt" - Rusalka, ein lyrisches Märchen der dunklen Abgründe Feature von Florian Heurich * "Dvoráks Rusalka zu singen ist ungefähr so, wie bei Mondschein schwimmen zu gehen, doch die Figur und die Geschichte zum Leben zu erwecken, ist eine einzige Herausforderung." Das meint eine der berühmtesten Opernsängerinnen Amerikas, Renée Fleming! An der MET stellt am Faschingswochenende die lettische Sopranistin Kristine Opolais ihre Rolleninterpretation vor - Münchner Opernfreunden seit ihrer Zusammenarbeit mit dem Regisseur Martin Kusej am Nationaltheater ein Begriff! Am New Yorker Dirigentenpult agiert Sir Mark Elder, um jenes "lyrische Märchen" heraufzubeschwören, für das der Librettist Jaroslav Kvapil Anregungen unterschiedlicher Art empfing: Fouqué und Andersen, Hauptmann und die altfranzösische Melusinensage. Symbolistisch hat man das tschechische Textbuch genannt - die Musik Antonín Dvoráks ist jedenfalls von hochindividueller Anziehungskraft.
Samstag 18:59 Uhr

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Deutschlandradio Kultur

Oper

kristine opolaisLive aus der Metropolitan Opera New York Antonín Dvorák "Rusalka" Oper in drei Akten auf Märchen von Karel Jaromir Erben und Bosena Nemcová Libretto: Jaroslav Kvapil Brandon Jovanovich, Tenor - Prinz Kristine Opolais, Sopran - Rusalka Eric Owens, Bass - Der Wassermann Katarina Dalayman, Sopran - Fremde Fürstin Jamie Barton, Mezzosopran - Jelibaba Alan Opie, Tenor - Wildhüter Daniela Mack, Sopran - Küchenjunge Hyesang Park, Sopran - Erste Elfe Megan Marino, Sopran - Zweite Elfe Cassandra Zoé Velasco, Alt - Dritte Elfe Anthony Clark Evans, Bariton - Jäger Chor und Orchester der Metropolitan Opera New York Leitung: Mark Elder Die Sehnsucht der Wassernixe
Samstag 19:00 Uhr

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HR2

LIVE - Dvoráks Oper "Rusalka" aus der MET in New York

rusalkaRusalka - Kristine Opolais Prinz - Brandon Jovanovich Wassermann - Eric Owens Hexe Jezibaba - Jamie Barton Fremde Fürstin - Katarina Dalayman Heger - Alan Opie Küchenjunge - Daniela Mack 1. Elfe - Hyesang Park 2. Elfe - Megan Marino 3. Elfe - Cassandra Zoé Velasco Jäger - Anthony Clark Evans Chor und Orchester der Metropolitan Opera Leitung: Mark Elder Antonín Dvorák, der berühmte tschechische Sinfoniker, hat lange auf den Erfolg als Opernkomponist warten müssen. Anfang 1900 wurde ihm ein Libretto angeboten, das schon zwei seiner Kollegen abgelehnt hatten. Der Dichter Jaroslav Kvapil hatte mit der Geschichte der Seenixe Rusalka einen Stoff aufgegriffen, der von Hans-Christian Andersens Märchen und der Undine-Sage vorgeprägt war. Mit seiner Fülle an symbolischen Elementen entsprach er ganz der literarischen Mode der Jahrhundertwende. Dvorák griff zu und arbeitete von April bis November an der musikalischen Umsetzung. Am 31. März 1901 wurde die Oper am Tschechischen Nationaltheater in Prag uraufgeführt. Nachhaltig von Richard Wagner beeinflusst gelang es Dvorák, Rusalka und ihre Geisterwelt musikalisch treffend zu charakterisieren und zugleich in dem Werk eine ganz eigene Musiksprache zu entwickeln. Die Uraufführung wurde mit Begeisterung aufgenommen. Endlich hatte Dvorák den Erfolg als Opernkomponist, den er sich so sehnlich gewünscht hatte. Besonders die Titelfigur erweist sich bis heute als Glanzrolle für lyrische Soprane. Rusalkas "Lied an den Mond" ist mittlerweile fast zum Wunschkonzertschlager geworden. In der heutigen Aufführung in der New Yorker Metropolitan Opera, die hr2-kultur live überträgt, übernimmt die lettische Sopranistin Kristine Opolais die Rolle der Rusalka. Am Dirigentenpult steht Mark Elder, Chefdirigent des Hallé-Orchesters in Manchester.
Samstag 19:00 Uhr

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Ö1

Werner Egk: "Peer Gynt"

bo skovhusMit Bo Skovhus (Peer Gynt), Maria Bengtsson (Solveig/Die Rothaarige), Natascha Petrinsky (Aase/3.Vogel), Nazanin Ezazi (Ingrid), Cornelia Horak (Frau des Vogtes/2.Vogel), Andrew Owens (Mads), Rainer Trost (Der Alte) u.a. Arnold Schoenberg Chor, ORF-Radio-Symphonieorchester Wien, Dirigent: Leo Hussain (Live-Übertragung aus dem Theater an der Wien in Dolby Digital 5.1 Surround Sound) Präsentation: Gerhard Hafner
Samstag 19:00 Uhr

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SWR2 Rheinland-Pfalz

SWR2 aus dem Land: Musik

Kirill TroussovInternationales Musikfestival Koblenz Tianwa Yang, Kirill Troussov, Marc Bouchkov, Nicolas Dautricourt (Violine) Lech Uszynsky, Timothy Ridout (Viola) Andrei Ioni?a, Benedict Kloeckner (Violoncello) Dmitrij Schostakowitsch: Streichoktett op. 11 Peter Tschaikowsky: Streichsextett d-Moll op. 70 "Souvenir de Florence" Felix Mendelssohn Bartholdy: Streichoktett Es-Dur op. 20 (Eröffnungskonzert vom 17. September 2016, Schloss Oranienstein, Diez)
Samstag 20:03 Uhr

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WDR3

WDR 3 Konzert

alexej gerassimezBeethovenfest Bonn 2016 Schlagzeug satt Alexej Gerassimez Asventuras / Echtonan Casey Cangelosi Bad Touch Iannis Xenakis Okho David Friedman Carousel Alexej Gerassimez Screw Symphony Peter Tschaikowsky Album für die Jugend, op. 39, Bearbeitung von Alexej Gerassimez Alexej Gerassimez Bodix for 4 / Rotos Alexej Gerassimez, Julius Heise, Richard Putz und Sergey Mikhaylenko, Schlagzeug Aufnahme aus dem Kursaal Bad Honnef
Samstag 20:04 Uhr

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RBB kulturRadio

KONZERT

lars vogtAM SAMSTAGABEND Alexander Shelley dirigiert das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin Wolfgang Amadeus Mozart: Ouvertüre zu ""Don Giovanni"" Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert Nr. 20 d-Moll KV 466 Lars Vogt Maurerische Trauermusik c-Moll Richard Strauss: Tod und Verklärung Aufnahme vom 09.02.2017 in der Berliner Philharmonie
Samstag 20:04 Uhr

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MDR KULTUR

MDR KULTUR in der Oper

delphine galouClaudio Monteverdi: "Orfeo" (Favola in musica, SV 318) Josè Maria Lo Monaco, Sopran (La Musica / Messaggiera) Fernando Guimaraes, Tenor (Orfeo) Federica Di Trapani, Sopran (Euridice) Delphine Galou, Sopran (Speranza / Proserpina) Nicolas Courjal, Bass (Caronte / Plutone / Un pastore) Anicio Zorzi Giustiniani, Tenor (Primo pastore / Apollo) Alessandro Giangrande, Tenor (Pastore secondo) Mathilde Opinel, Sopran (Ninfa) Chor und Kammerorchester der Oper Lausanne Leitung: Ottavio Dantone Aufnahme vom 12.10.2016, Lausanne, Oper (Teilwiedergabe) Moderation: Dieter David Scholz
Samstag 20:05 Uhr

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BR-Heimat

BR Heimat - Blasmusik-Konzert

akademischen blasorchesterModeration: Franziskus Büscher Karneval der Bläser Ein Maskenball mit Werken von Antonín Dvoøák, Johann Strauß und Igor Strawinsky, präsentiert von Franziskus Büscher n der Renaissance waren sie ein beliebter Anlass, den eigenen Prunk und Reichtum zur Schau zu stellen: Maskenbälle. Das Tragen von Gesichtsmasken ist aber bereits seit tausenden von Jahren Brauch. So kommen sie an Wendepunkten des Lebens zum Einsatz: Geburt, Hochzeit, Initiation, Krankheit und Tod: Aber auch Ereignisse wie Aussaat, Ernte oder der Auftakt zur Jagd wurden von Ritualen begleitet. Eine blasmusikalische Maskerade mit dem Akademischen Blasorchester München, dem Musikkorps der Bayerischen Polizei, der Black Dyke Band und anderen. *** Hier präsentiert sich die bayerische Blasmusikszene zwischen Open-Air-Bühne und Konzertsaal, zwischen Promenadenkonzert und großer Symphonik. Hier werden Orchester, Dirigenten, Solisten und Komponisten porträtiert, Ereignisse beleuchtet und interessante Konzertprogramme noch einmal "neu" aufgelegt. Die Titelliste zu dieser Sendung können Sie per e-mail über blasmusik@br-heimat.de anfordern.
Samstag 20:05 Uhr

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Nordwest Radio

Nordwestradio in concert

christian tetzlaffGroßer Geiger - ganz ohne Allüren Wolfgang Amadeus Mozart Violinkonzert Nr. 3 G-Dur KV 216 Arnold Schönberg Verklärte Nacht op. 4 Joseph Haydn Sinfonie Nr. 80 d-moll Hob. I Felix Mendelssohn Bartholdy Violinkonzert e-moll op. 64 Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen Violine und Leitung: Christian Tetzlaff Mitschnitt vom 01./02.11.2016 aus der Bremer Glocke Am Mikrofon: Wolfgang Stapelfeldt
Samstag 20:05 Uhr

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Deutschlandfunk

Atelier neuer Musik

REVISITED Forum neuer Musik 2004 Baltijos projektas Kammermusik mit Gitarre von Raminta Cerksnyte, Helena Tulve, Ruta Paidere Reinbert Evers, Gitarre Robert Aitken, Flöte Stephan Froleyks, Schlagzeug Aufnahme vom 13.3.04 aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal Am Mikrofon: Frank Kämpfer Werke dreier namhafter und drei Uraufführungen junger Urheberinnen - auf diese Weise galt es beim Forum 2004, das Interesse auf die drei baltischen Republiken zu lenken. Gitarrist und Projektinitiator Reinbert Evers beanspruchte ebenso, sich verändernde gesellschaftliche Realitäten ins Blickfeld zu holen: der Fall des Eisernen Vorhangs, die neue nationale Selbstständigkeit und der EU-Beitritt verlangten den drei Ostseeanrainerstaaten gleich mehrere Umwälzungen ab. Kompositionsstudien im Westen, künstlerische Individualisierung und weibliche Emanzipation eröffneten der damals jungen Generation ganz neue Horizonte, die für die am Ende der Sowjetzeit mühsam Etablierten nur schwerlich vorstellbar waren. Unter dem Motto "Revisited" passieren sämtliche Konzerte des Forum neuer Musik im Vier-Wochen-Rhythmus Revue.
Samstag 22:05 Uhr

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NDR 4 Info

Jazz Konzert

Eldenaer JazzEldenaer Jazz Evenings 2016 (2/2) Mit Heti Brunzel Am ersten Wochenende im Juli treffen sich seit 1981 Jazzfreunde aus ganz Deutschland und darüber hinaus zu den Eldenaer Jazz Evenings in der Klosterruine Eldena in Greifswald. Inmitten des Symbols der deutschen Romantik werden internationale Größen und etablierte KünstlerInnen der deutschen Jazzszene ebenso präsentiert wie aufstrebende Formationen aus dem In- und Ausland. Erstsendung am Sonnabend, Wiederholung am Dienstag auf NDR Blue
Samstag 22:05 Uhr

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Ö1

Die Ö1 Jazznacht

Woody Black 4mit Andreas Felber. 5 Millionen Pesos: "Woody Black 4" im Jazznacht-Studio und im Wiener RadioCafe. Das Wiener Quartett "Woody Black 4" zelebriert auf gleichermaßen eindrucksvolle wie ideenreiche Weise den warmen, dunklen Klang der Bassklarinette und lässt diesen mannigfaltige stilistische Aggregatzustände durchwandern. Vom groovigen Free-Bop à la Eric Dolphy zu abstrakten Klangschichtungen, von Swing-Anspielungen über Jodler-Zitate bis hin zu dissonanten Parallelakkorden reicht das Spektrum. Die kompositorische Raffinesse und der virtuose Spielwitz, die die Herren Daniel Moser, Leonhard Skorupa, Stephan Dickbauer und Oscar Antoli dabei an den Tag legen, hinterließ im April 2016 auch bei der "Jazzahead" in Bremen ein verblüfftes bis begeistertes Publikum. Andreas Felber plaudert mit den vier Musikern von "Woody Black 4" u. a. über ihr Anfang März erscheinendes neues Album und präsentiert die Aufzeichnung ihres Konzerts im Wiener RadioCafe, aufgenommen am 16. Dezember 2016 im Rahmen der Reihe "5 Millionen Pesos" für jungen Jazz in und aus Österreich.
Samstag 23:03 Uhr

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RBB kulturRadio

LATE NIGHT JAZZ

Eric Schaefermit Ulf Drechsel Jazz Units 2016 - Eric Schaefer The Shredz Spätestens seit dem Miles Davis-Album ""Bitches Brew"" von 1969 weiß man, dass neue Musik in einem Spiel-Prozess entstehen kann. Musiker gehen ins Studio, jammen manchmal über Stunden, um einen gemeinsamen Sound, eine musikalische Idee zu finden, die dann in der Phase der Post-Produktion - quasi als Essenz dieses Prozesses - eventuell auf einem Tonträger festgehalten wird. Dieser Arbeitsweise bedienten sich auch THE SHREDZ unter der Regie von Eric Schaefer. Dass sie dabei immer auch Miles Davis im Kopf hatten, wird durch ihre Musik offenkundig. In der Besetzung mit John-Dennis Renken (Trompete), Volker Meitz (Keyboards), John Eckhardt (Bass) und Eric Schaefer (Schlagzeug, Electronics) verbinden THE SHREDZ den Geist des Ende der 1960er Jahre aufgekommenen Fusion-Jazz mit Einflüssen aus Dub und Elektronik. Konzertmitschnitt vom 27. November 2016, Berlin, Grüner Salon bis 00:00 Uhr
Samstag 23:04 Uhr

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