SRF 2 Kultur

Kontext

P-26Neue Einblicke in die geheime Widerstandsorganisation P-26 Die P-26 war eine geheime Kaderorganisation mit 400 Frauen und Männern, die den Widerstand gegen eine feindliche Besetzung probte und dabei auch die Hilfe des britischen Geheimdienstes in Anspruch nahm. Die Aufdeckung der geheimen Widerstandsorganisation P-26 geriet 1990 zum Skandal. Das Parlament setzte damals zwar eine Untersuchungskommission ein. Doch nach wie vor besteht Aufklärungsbedarf, zumal bis heute Dokumente unter Verschluss sind und Akten verschwunden sind. Der Historiker Titus J. Meier legt in «Kontext» nun neue Erkenntnisse zum Widerstand im Kalten Krieg und zur P-26 offen. Neben einem Rückblick auf die Zeit, in der die ersten Mitglieder der P-26 enttarnt wurden, will «Kontext» zudem wissen, ob auch heute mit einer geheimen Widerstandsorganisation zu rechnen ist.
Montag 18:03 Uhr

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Ö1

Journal-Panorama

Die große Flüchtlingskrise von 2015 ist zwar drei Jahre her - auf Lesbos, Chios und den anderen sogenannten "Hotspot"-Inseln in Griechenland herrschen aber nach wie vor schlimme Zustände. Gestaltung: Sonja Bettel Die Lager auf den griechischen Ägäisinseln, in denen die aus der Türkei kommenden Flüchtlinge registriert und von denen aus sie zurück- oder in andere EU-Länder weitergeschickt werden sollen, sind heillos überfüllt. Die Menschen dort werden mehr schlecht als recht versorgt; sie warten viel zu lange auf Asylbescheide und können dann oft nicht weiterreisen, weil die EU-Länder zu wenige Flüchtlinge aufnehmen und auch die griechische Regierung säumig ist. Dementsprechend angespannt ist die Stimmung auf den Ägäis-Inseln, immer wieder kommt es zu Protesten der Bevölkerung, die sich im Stich gelassen fühlt. Der Bürgermeister von Chios hat Bürgermeister/innen des Act NOW-Netzwerks Ende Juni eingeladen, um sich ein Bild von der schlimmen Lage der Flüchtlinge auf der Insel zu machen.
Montag 18:25 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Weltzeit

CoLivingModeration: Margarete Wohlan WG für Gutverdiener - CoLiving in den USA Von Eberhard Schade Mit Büroarbeitsplätzen für digitale Nomaden sind Coworking-Ketten wie Mindspace oder WeWork groß geworden. In den USA bieten sie nun auch eine neue Form des Zusammenlebens an: sogenannte CoLiving-Spaces, die besonders die Millennials ansprechen. Es sind etorten-Wohngemeinschaften, die eine Antwort auf aktuelle Herausforderungen wie Wohnungsnot oder Vereinsamung zu sein scheinen. Und auch eine Folge der horrend hohen Mieten sind. Dieser Trend ist aber auch umstritten, und das nicht nur, weil er schwarze Schafe auf den Plan ruft.
Montag 18:30 Uhr

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HR1

hr1-Lounge in Concert

marvin gayePrince und Marvin Gaye live Moderation: Daniella Baumeister Arte startet seinen Sommer der Liebenden und wir begleiten die Reihe mit Konzerten und Specials in der hr1-Lounge. Schwelgen Sie mit uns in den schönsten Lovesongs der Popgeschichte und schauen auf Bands mit amourösen Verwicklungen. Los geht"s in dieser Woche mit Prince und Marvin Gaye.
Montag 19:00 Uhr

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WDR3

WDR 3 Hörspiel

NouhuysFallade 125 Jeder stirbt für sich allein (1) Hörspiel in vier Teilen von Hans Fallada Bearbeitung: Ralph Knebel Komposition: Wolfgang Schoor Erzähler: Gunter Schoß Otto Quangel: Günter Naumann Anna Quangel: Gudrun Ritter Trudel: Daniela Hoffmann Persicke: Hans-Joachim Hanisch Abteilungsleiter: Lutz Riemann Ferner: Brigitte Krause, Hans Oldenbürger, Ostara Körner und Hans Maikowski Regie: Werner Grunow Aufnahme des Rundfunks der DDR 1987 Anschließend: WDR 3 Foyer Widerstand gegen Hitler nach einer wahren Begebenheit
Montag 19:04 Uhr

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SWR2

SWR2 Tandem

leonard cohenEine Zeit voller Zeichen und Sterne Joni Mitchell erinnert sich an Leonard Cohen Von Wolf Eismann Auf dem legendären Newport Folk Festival im Sommer 1967 lernten sie sich kennen: Joni Mitchell und Leonard Cohen. Beide kamen aus Kanada, er aus der Großstadt, sie vom Lande. Und beide suchten ihr Glück in Greenwich Village. Sie sangen sich gegenseitig ihre selbstgeschriebenen Lieder vor, lasen gemeinsam Hermann Hesse und Albert Camus, liebten und inspirierten einander. Drei Jahrzehnte später erinnert sich Joni Mitchell an jene Zeit voller Zeichen und Sterne, die nach einem Jahr abrupt zu Ende gehen sollte. Mit dem Erfolg trennten sich ihre Wege.
Montag 19:05 Uhr

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SRF 3

Focus

fantastischen vierFOCUS IM FESTIVALSOMMER: Michi Beck von den "Fantastischen Vier" Nie hätte er gedacht, dass er nach 30 noch auf der Bühne stehen würde. Inzwischen hat Michi Beck seinen 50. Geburtstag gefeiert, die Band brachte im Frühling ein neues Album heraus und geht wieder auf Tour. Ein Gespräch über Musik und ein Leben für sie. «Die Fantastischen Vier» sind die erfolgreichste deutsche Hip-Hop-Formation. Den grossen Durchbruch schafften die Stuttgarter mit dem Song »Die da!?!» 1992, und seither beweisen sie, dass man mit schwäbischem Pflichtbewusstsein und einer guten Portion Selbstironie im Showbusiness bestehen kann. In «Focus» spricht Rap-Veteran Michi Beck über eine aussergewöhnliche Karriere und warum die Fantas auch nach 30 Jahren nicht ans Aufhören denken. Während des Festivalsommers wiederholen wir ausgesuchte Sendungen mit Musiker/innen der letzten Monate. Das Gespräch mit Michi Beck fand am 23. April 2018 statt.
Montag 20:03 Uhr

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SR2 Kulturradio

ARD Radiofestival 2018. Das Konzert

sackbut ensembleTage Alter Musik Regensburg 2018 - Kompilation Alamire The English Cornett and Sackbut Ensemble Leitung: David Skinner InAlto Zink und Leitung.: Lambert Colson La Folia Barockorchester & Ensemble Polyharmonique Violine und Leitung: Robin Peter Müller Vox Luminis Leitung.: Lionel Meunier Finnish Baroque Orchestra Violine und Leitung: Amandine Beyer Stylus Phantasticus Diskant-Viola da gamba und Leitung: Friederike Heumann Ensemble Inégal Prague Baroque Soloists Leitung: Adam Viktora Aufnahme vom 18. bis 21.05.2018 aus der Schottenkirche St. Jakob, St.-Oswald-Kirche, Dreieinigkeitskirche, Basilika St. Emmeram und dem Reichssaal in Regensburg
Montag 20:04 Uhr

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NDR Blue

NDR Blue In Concert

heather novaDas tägliche Radiokonzert - Heute mit Heather Nova Die Musikerin und Dichterin von den Bermudas hat lange in London gelebt, bevor sie wieder nach Bermuda gezogen ist. Vom Indie-Rock zur Pop-Musik; in ihrer Karriere hat sich Heather Nova eine große Fangemeinde erspielt und ist bis heute erfolgreich unterwegs. Auch beim A Summer"s Tale ist sie schon aufgetreten: Wir haben für Sie den Mitschnitt ihres Konzerts bei dem Festival in Luhmühlen im Jahr 2016.
Montag 21:05 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Kriminalhörspiel

dirk josczokHeldentod Von Dirk Josczok Regie: Beatrix Ackers Mit: Guntbert Warns, Juliane Lang, Roman Kniska, Claudia Eisinger, Herbert Sand, Marian Funk, Sebastian Becker, Johannes Schäfer, Anjo Czernich, Shelly Kupferberg, Lena Vogt, Katte Püschel und Rubi Lorentz Komposition: Michael Rodach Ton: Martin Eichberg Produktion: Deutschlandradio Kultur 2011 Länge: 50"38 (Wdh. v. 05.09.2011) Nach einem tödlichen Streit ergreift Yanas Retter die Flucht vor der Polizei. Bloße Panik? Später Abend in der U-Bahn: Yana Bischof ist mit ihrem Baby auf dem Weg nach Hause. Die alleinerziehende Mutter wird von zwei jungen Männern belästigt. Erst als sie die junge Frau am Verlassen der U-Bahn hindern wollen, erhält sie Unterstützung durch einen Fahrgast. Die Situation eskaliert. Es kommt zum Streit mit tödlichem Ausgang. Yanas unbekannter Retter ergreift vor dem Eintreffen der Polizei die Flucht. Eine Panikreaktion? Hauptkommissar Magnus und sein Team ermitteln. Dirk Josczok, geboren 1960 in Düsseldorf, lebt in Berlin. Autor von Prosa, Theaterstücken, Drehbüchern, Funkerzählungen und Hörspielen. Mit "Handy" begann er nach zahlreichen Kurzhörspielen beim WDR eine Kriminalhörspielserie um die Hauptkommissarin Nusser. Insgesamt verfasste Josczok über 40 Hörspiele. Für Deutschlandradio schrieb er inzwischen sieben Kriminalfälle, in denen Kommissar Magnus und sein Team ermitteln: "Heldentod" (2011), "Zahltag" (2012), "Niemandskind" (2013), "Menschlos" (2014), "Verräter" (2015), "Mündig" (2017) und "Schwarzblut" (2018). Die Regisseurin Beatrix Ackers, den Musiker Michael Rodach sowie die Schauspieler des Ermittlerteams verbindet seit 2011 eine kontinuierliche Zusammenarbeit an der Krimi-Reihe, deren sieben Folgen Deutschlandfunk Kultur vom 16. Juli bis zum 27. August 2018 in chronologischer Reihenfolge sendet. Heldentod
Montag 21:30 Uhr

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MDR KULTUR

Gespräch

Senta BergerSenta Berger im Gespräch mit Knut Elstermann Wie kaum eine andere Schauspielerin verbindet Senta Berger Grandezza mit wachem Realitätssinn und Glamour mit künstlerischer Verantwortung. Sie hat in ihrer langen Laufbahn in über 100 Filmen gespielt und in Fernsehserien wie "Kir Royal" und "Die schnelle Gerdi" überzeugt. Ihre Karriere lässt sich als eine lebenslange Liebesbeziehung beschreiben: mit der Kamera, die ihr schönes, ausdrucksstarkes Gesicht von Beginn an geliebt hat, und mit dem Publikum, das ihr seit Jahrzehnten die Treue hält. Auch heute ist sie eine gefragte Darstellerin, die selbst in kleinen Filmen oder Debüts spielt, wenn ihr die Aufgaben lohnend erscheinen. Senta Berger, einer der großen, internationalen Stars des deutschsprachigen Films und Fernsehen, gibt Auskunft über ein bewegtes, aber skandalfreies und erfülltes künstlerisches Leben. Das Gespräch steht nach der Ausstrahlung im Internet unter www.ardradiofestival.de zum kostenlosen Download zur Verfügung.
Montag 22:30 Uhr

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Eins Live

1LIVE Soundstories

Hörspiele und Features. Wirklichkeiten neu montiert Aus dem Bauch der Digitalisierung Von Frank Odenthal Regie: Ulrich Gerhardt Aufnahme des rbb 2017 bis 24:00 Uhr Stumpfsinnige Jobs in der digitalisierten Welt Auch die digitalisierte Welt von heute braucht Bodenpersonal. Menschen, die völlig sinnentleert die Realität um sie herum in Daten wandeln. Frank Odenthal war einer von ihnen.
Montag 23:00 Uhr

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HR2

Nino Haratischwili: Die Katze und der General (1|39)

Nino HaratischwiliLesung | ARD Radiofestival 2018 Kein Krieg hört einfach auf. Nino Haratischwili, die mit ihrem Familienepos "Das achte Leben (Für Brilka)" 2014 berühmt wurde, umkreist in ihrem neuen großen Roman den Ersten Tschetschenienkrieg von 1994/96.
Montag 23:04 Uhr

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NDR kultur

ARD Radiofestival 2018 Jazz

Metheny QuartetDas Pat Metheny Quartet 1978 im Rolf-Liebermann-Studio Von Felix Tenbaum Seit 1958 finden regelmäßig Konzerte im Rolf-Liebermann-Studio am Hamburger Rothenbaum statt und werden für das Radio aufgezeichnet. Seitdem haben rund 600 Bands und natürlich weit mehr Musiker im NDR gespielt. Manch einer von ihnen verdankt den NDR Jazzkonzerten gar den internationalen Durchbruch. Einer dieser Musiker war im März 1978 in Hamburg zu Gast. Im zarten Alter von 23 Jahren verzauberte ein Gitarrist mit seiner Band das Publikum, von dem damals nur wenige ahnten, dass er eine im Jazz kaum zu vergleichende Weltkarriere hinlegen würde. Der damalige NDR-Jazzredakteur Michael Naura hatte das Genie eines gewissen Pat Metheny erkannt und in ihm eines seiner größten musikalischen Goldnuggets gefunden. In der Jazzwelt kommt kein Gitarrist mehr an ihm und seinem Spiel vorbei, bis heute spielt er atemberaubende Konzerte - oft über zweieinhalb Stunden am Stück, ohne Pause versteht sich. An seiner Seite spielten damals im Pat Metheny Quartett Lyle Mays (Klavier und Synthesizer), der Bassist Mark Egan und Danny Gottlieb (Schlagzeug). ARD Radiofestival 2018 Jazz
Montag 23:35 Uhr

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