88vier

Ohrfunk-Hörzeit

Hörspiele, Features und Literatur für Große und Kleine Ohren - Redaktion: Bianca und Jens Bertrams
Sonntag 09:00 Uhr

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WDR5

Dok 5 - Das Feature

Dennis GögelDer Scharfschütze Der Scharfschütze (AT) Von Michael Weisfeld Wie ein deutscher Ex-Soldat für 20 Jahre in US-Haft kam Von Michael Weisfeld Aufnahme des WDR 2017 Wiederholung: 23.10. 20.05 Uhr Der ehemalige Bundeswehrsoldat Dennis Gögel suchte das große Geld, fand die falschen Freunde und sitzt seit vier Jahren im Gefängnis. Verurteilt wegen Verschwörung zum Auftragsmord. Allerdings wurde der Mord nie begangen - und die Anstifter waren Agenten einer US-Bundesbehörde. Filmreif, was im Prozess gegen den 32-jährigen Deutschen und mehrere Mittäter zur Sprache kam: Eine Gruppe internationaler Söldner lebt auf großem Fuß in einer thailändischen Villa; fliegt zur Bewachung von Kokaintransporten in die Karibik und plant en Detail die Ermordung eines Drogenfahnders in Afrika. Tatsächlich folgten die Ereignisse im Jahr 2013 einem ausgefeilten Drehbuch; geschrieben von der US-Drogenbehörden DEA. Der Autor zeichnet den Weg eines Mannes nach, der im Umgang mit der Waffe nach Bestätigung suchte, sich als Söldner verdingte und zu Vielem bereit war; bis er Fahndern auf der Jagd nach "große Fischen" als Beifang ins Netz ging.
Sonntag 11:05 Uhr

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NDR Info

Das Feature

claas christophersenHerr Bartke und die Basis Von Claas Christophersen und Norbert Zeeb NDR 2017 / Ursendung Er ist ein "kleines Rädchen" in der großen Politik: Dr. Matthias Bartke, 57, SPD-Bundestagsabgeordneter aus dem Wahlkreis Hamburg-Altona. Unauffällig, korrekt, Jurist. Zuletzt leitender Beamter in der Hamburger Sozialbehörde, und damit ziemlich repräsentativ für die Berliner Volksvertreter. Und jetzt startet er mit seinem Team in den Bundeswahlkampf 2017: In seinem Heimatwahlkreis wirbt er um die schwindende Basis, mit direkter Ansprache und großem Interesse für alle Bürgerfragen. Das Feature begleitet Bartke bis zur Wahl 2017: zur Berliner Sitzungs-Woche, auf Partei-Veranstaltungen und Festen. Der Abgeordnete, immer im ganz engen Kontakt mit seinem Wahlvolk. Nur: Wer ist das Volk? Download unter www.ndr.de/radiokunst Das Feature
Sonntag 11:05 Uhr

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Bayern 2

Zeit für Bayern

FamilienforschungAkustische Reisen durch Bayerns Regionen Das Leben der Ahnen - Familienforschung im Selbstversuch Von Thibaud Schremser Die Faszination vieler Menschen für ihre eigene Herkunft ist schwer zu erklären. Denn selbstverständlich haben meine Ahnen Gene, die ich auch habe. Sicherlich haben sie durch die Wahl ihres Wohnorts oder ihres Partners auch mein Leben in eine bestimmte Richtung gelenkt. Aber fühle ich mich ihnen deshalb verbunden? Kenne ich diese Leute? Sollte ich? Familienforschung ist Sucharbeit. Sie beginnt in Gesprächen mit den noch lebenden Ahnen, führt in Standesamt und ins Stadtarchiv. Aufzeichnungen über die Familie finden sich auch in Kirchenbüchern: Geburt, Taufe, Hochzeit, Nachwuchs, Tod. Der Kreislauf des Lebens in Aktenform. Doch was lernt der Familienforscher beim Studium der Dokumente über das Leben seiner Vorfahren? In seinem Zeit für Bayern-Feature beginnt Thibaud Schremser mit der Erforschung seiner eigenen Familiengeschichte. Er stößt auf einen Künstler, auf ein altes Familiengrab und auf Sackgassen. Handgranaten im Wasser, Schmetterlinge im Bauch Von Menschen, die ihr Leben aufschreiben Von Gerhard Brack Wäre es nach seiner Mutter gegangen, dann wäre Rosse, so sein Spitzname, schon zur Schulzeit Priester geworden. Jetzt hat er für seine Kinder und Enkel sein Leben aufgeschrieben. Geboren ist Josef Roßmair in ärmlichen Verhältnissen in Niederbayern, aufgewachsen im Dachauer Land. Rosse erinnert sich an Lausbubenstreiche, Bauern und Kommunisten und an US-Amerikaner, die mit seiner Jugendbande kurzen Prozess machten, als er beim Schwarzfischen aufflog. Immer wieder stolperte Rosse zurück auf die rechte Bahn, hatte "Massl" in den 88 Jahren seines Lebens. Andere hatten weniger Glück, verarbeiten Traumata: Der Vater erschossen - der Bruder im Flieger abgestürzt - schwanger im April 1986, als die Tschernobyl-Wolke über Bayern stand. Ingeborg Höverkamp wurde jahrelang von Alpträumen geplagt, bis sie sich in ihrer Autobiografie "Zähl nicht, was bitter war" frei schrieb. Die Motive, warum jemand sein Leben aufschreibt, sind so verschieden wie die Menschen, die in der Sendung zu Wort kommen. Aber eines haben ihre Erinnerungen und Gedanken gemeinsam: Sie sind es wert, gehört zu werden.
Sonntag 12:05 Uhr

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BR-Heimat

Zeit für Bayern

Akustische Reisen durch Bayerns Regionen Das Leben der Ahnen - Familienforschung im Selbstversuch Von Thibaud Schremser Handgranaten im Wasser, Schmetterlinge im Bauch Von Menschen, die ihr Leben aufschreiben Von Gerhard Brack Wiederholung von 12.05 Uhr, Bayern 2 Als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar Das Leben der Ahnen - Familienforschung im Selbstversuch Von Thibaud Schremser Die Faszination vieler Menschen für ihre eigene Herkunft ist schwer zu erklären. Denn selbstverständlich haben meine Ahnen Gene, die ich auch habe. Sicherlich haben sie durch die Wahl ihres Wohnorts oder ihres Partners auch mein Leben in eine bestimmte Richtung gelenkt. Aber fühle ich mich ihnen deshalb verbunden? Kenne ich diese Leute? Sollte ich? Familienforschung ist Sucharbeit. Sie beginnt in Gesprächen mit den noch lebenden Ahnen, führt in Standesamt und ins Stadtarchiv. Aufzeichnungen über die Familie finden sich auch in Kirchenbüchern: Geburt, Taufe, Hochzeit, Nachwuchs, Tod. Der Kreislauf des Lebens in Aktenform. Doch was lernt der Familienforscher beim Studium der Dokumente über das Leben seiner Vorfahren? In seinem Zeit für Bayern-Feature beginnt Thibaud Schremser mit der Erforschung seiner eigenen Familiengeschichte. Er stößt auf einen Künstler, auf ein altes Familiengrab und auf Sackgassen. Handgranaten im Wasser, Schmetterlinge im Bauch Von Menschen, die ihr Leben aufschreiben Von Gerhard Brack Wäre es nach seiner Mutter gegangen, dann wäre Rosse, so sein Spitzname, schon zur Schulzeit Priester geworden. Jetzt hat er für seine Kinder und Enkel sein Leben aufgeschrieben. Geboren ist Josef Roßmair in ärmlichen Verhältnissen in Niederbayern, aufgewachsen im Dachauer Land. Rosse erinnert sich an Lausbubenstreiche, Bauern und Kommunisten und an US-Amerikaner, die mit seiner Jugendbande kurzen Prozess machten, als er beim Schwarzfischen aufflog. Immer wieder stolperte Rosse zurück auf die rechte Bahn, hatte "Massl" in den 88 Jahren seines Lebens. Andere hatten weniger Glück, verarbeiten Traumata: Der Vater erschossen - der Bruder im Flieger abgestürzt - schwanger im April 1986, als die Tschernobyl-Wolke über Bayern stand. Ingeborg Höverkamp wurde jahrelang von Alpträumen geplagt, bis sie sich in ihrer Autobiografie "Zähl nicht, was bitter war" frei schrieb. Die Motive, warum jemand sein Leben aufschreibt, sind so verschieden wie die Menschen, die in der Sendung zu Wort kommen. Aber eines haben ihre Erinnerungen und Gedanken gemeinsam: Sie sind es wert, gehört zu werden.
Sonntag 13:05 Uhr

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RBB kulturRadio

FEATURE

L"ai-je bien descendu? L"avons-nous bien monté? Bin ich gut herabgestiegen? Sind wir gut heraufgestiegen? Von Rita Faribole Regie: René Farabet Produktion: SFB 1986
Sonntag 14:04 Uhr

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SWR2 Rheinland-Pfalz

SWR2 Feature am Sonntag

morrisseyMorrissey kam nur bis Gummersbach Der Soundtrack meines Lebens Von Manuel Gogos (Produktion: DLF 2013) 1983 veröffentlichte die Band The Smiths ihre erste Single. Die Lieblinge der englischen Postpunk- und Independentszene und ihr ebenso charismatischer wie theatralischer Frontmann Morissey waren Kult. Auch für eine New-Wave-Clique in der Oberbergischen Provinz, wo sich um das Plümmels-Café in Gummersbach Mitte der 80er-Jahre stilbewusste Halbstarke versammelten, deren Leben sich durch die Musik von The Cure, Depeche Mode oder The Smiths dramatisch veränderte. Ob in der City-Bahn zum Kaufhaus Kilo in der Kölner Ehrenstraße, bei Schäferstündchen in der Tiefgarage oder beim Pogo mit Gipsbein: Die Musik wird zum Soundtrack des Lebens der "Generation Walkman".
Sonntag 14:05 Uhr

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SWR2

SWR2 Feature am Sonntag

morrisseyMorrissey kam nur bis Gummersbach Der Soundtrack meines Lebens Von Manuel Gogos (Produktion: DLF 2013) 1983 veröffentlichte die Band The Smiths ihre erste Single. Die Lieblinge der englischen Postpunk- und Independentszene und ihr ebenso charismatischer wie theatralischer Frontmann Morissey waren Kult. Auch für eine New-Wave-Clique in der Oberbergischen Provinz, wo sich um das Plümmels-Café in Gummersbach Mitte der 80er-Jahre stilbewusste Halbstarke versammelten, deren Leben sich durch die Musik von The Cure, Depeche Mode oder The Smiths dramatisch veränderte. Ob in der City-Bahn zum Kaufhaus Kilo in der Kölner Ehrenstraße, bei Schäferstündchen in der Tiefgarage oder beim Pogo mit Gipsbein: Die Musik wird zum Soundtrack des Lebens der "Generation Walkman".
Sonntag 14:05 Uhr

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WDR3

WDR 3 Kulturfeature

amoklaufAusweitung der Gefahrenzone Amoklauf als Chiffre unserer Gegenwart Von Beatrice Faßbender und Ulrich Rüdenauer Aufnahme des BR 2017 Amok heißt Exzess. Heißt Überbietung. Jeder einzelne Amoklauf steht immer in einer Reihe von Taten, übernimmt Formen und Bildsprache der Vorgänger und versucht zugleich als Teil der Geschichte dieses Gewaltgenres noch eins draufzusetzen. Unser Verstand versagt, wenn wir nach eindeutigen Motiven suchen oder das Geschehen nachvollziehbar erklären wollen. Im Kontrast zu der absoluten psychischen Enthemmung der Täter steht die fast schon militärische Stringenz und Logik, die den Taten eigen ist. Ob Einzeltäter oder Terrorzelle: Generalstabsmäßig wird die Hölle fiktiv ausgemalt, bevor sie real inszeniert wird. Amok ist der Ausdruck einer Wut, die sich inzwischen globalisiert hat. Amok bietet jungen Männern Handlungsmodelle, die ihnen erlauben, ihr Unverstandenes auszuagieren. Amok sagt: Das perverseste Handeln kann uns zu Helden machen. Das Internet sorgt für den angemessenen Echoraum. Amok sagt auch: Es kann überall passieren. Das ist Terror - Ausweitung der Gefahrenzone. "Ich glaube, dass diese Art von Mord, von Massenmord und besonders die Erklärungen, die diese Taten begleiten, als der politischste Akt unserer Zeit verstanden werden müssen", sagt der italienische Philosoph Franco Berardi. Das Feature von Beatrice Faßbender und Ulrich Rüdenauer fragt, was Amok über unsere Gesellschaft weiß und aus unserer Gesellschaft macht, was die Medien und der Neoliberalismus damit zu tun haben und ob es überhaupt noch sinnvoll ist, zwischen Amok und Terror zu unterscheiden. Beim Beantworten helfen Franco Berardi, Ines Geipel, Åsne Seierstad, Klaus Theweleit und Joseph Vogl.
Sonntag 15:04 Uhr

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HR2

Im Salzsumpf

Kaligruben, verdorbener Boden und das Trinkwasser Ein Feature von Günter Beyer (Radio Bremen 2017) Die Werra ist der salzigste Fluss Europas. Seit Jahrzehnten leiten die Kaligruben in Hessen und Thüringen ihre Salzlaugen in den Fluss. Rückstände werden in den Boden verpresst, Salzabraum zu berghohen Halden aufgeschüttet. Umweltaktivisten tun sich schwer, Deutschlands einzigem Kalikonzern "K S" Grenzen zu setzen. Wieder hat ihm die Aufsichtsbehörde erlaubt, noch bis 2021 Salzwasser in den Untergrund zu verpressen. Geht das alles mit rechten Dingen zu? Drücken sich die Gerichte um eine Klärung? Und was wird nach 2021 geschehen? Der Konzern verspricht, Produktionswässer einzudampfen und Halden abzudecken. Vor allem aber will "K S" eine 140 Kilometer lange Rohrleitung bauen, um Salzlauge direkt in die Oberweser einzuleiten. Lauge strömt dann nicht mehr nur aus der Werra in die Weser.
Sonntag 18:04 Uhr

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Ö1

Ö1 Kunstsonntag: Tonspuren

sem-sandberg.In deinem Brustkorb steht das Gras schon bis zum Himmel. Der schwedische Schriftsteller Steve Sem-Sandberg. Feature von Alfred Koch Der Schwede Steve Sem-Sandberg schreibt keine Bücher, die man zum Vergnügen liest. "Über unterhaltsame Dinge kann jeder schreiben", sagt der Schriftsteller, der sich in seinen Büchern lieber mit der dunklen Seite der Geschichte beschäftigt. 2011 erschien sein Roman "Die Elenden von Lodz", ein Buch über das zweitgrößte jüdische Getto in Polen während der Nazi-Zeit. Ein monumentales 700 Seiten-Epos, halb Dokumentation, halb literarische Fiktion, das international für Aufsehen sorgte und als virtuoses Meisterwerk gepriesen wurde. Mit der Präzision eines Historikers und den Freiheiten eines Schriftstellers, so befand die Kritik, gelingt es Sem-Sandberg, sich in Opfer und Täter gleichermaßen hineinzudenken und so einer Zeit, über die schon alles gesagt schien, neue Dimensionen abzugewinnen. Der Roman "Die Elenden von Lodz", an dem Sem-Sandberg sieben Jahre lang schrieb, entstand in Wien, wo der Schwede seit vielen Jahren lebt. Dort spielt auch sein bislang letzter Roman, "Die Erwählten", in dem er die Verbrechen der Nationalsozialisten an Kindern in der Heil- und Pflegeanstalt "Am Steinhof" beschreibt. Ein kompromissloses, minutiös recherchiertes und schonungsloses Buch über kranke und behinderte Kinder, die in den Pavillons "am Spiegelgrund" von Ärzten und Krankenschwestern getötet, sadistisch erniedrigt und schmerzhaften Torturen ausgesetzt wurden. Auch in diesem Roman versetzt sich Sem-Sandberg nicht nur in Opfer, in die gequälten Kinder, die sich in einer ausweglosen Situation in Fantasien hinein zu retten versuchen, sondern er denkt sich mit gleicher Empathie in die Täter hinein. Wie konnten sie das tun, was sie taten?
Sonntag 20:15 Uhr

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Bayern 2

radioFeature

elon muskDigital first? Unsere Gesellschaft scheint in unterschiedlichen Zeitzonen zu leben: Während die einen schon Chip-Implantate testen, die unsere Kommunikation rigoros verändern sollen, erlernen andere in ihrer Ausbildung noch Powerpoint-Folien zu erstellen. Ein Wandel ist im wahrsten Sinne des Wortes vorprogrammiert. Historiker und Futuristen sprechen gar von einer fundamentalen Transformation unserer Lebensform. Und wir werden diesen Wandel nicht nur erleben, sondern als Unternehmer, Arbeitnehmer, und als sogenannte Solopreneure und Intrapreneure mit hervorbringen. Dieses Feature beschäftigt sich nicht mit den Schwergewichten der Branche wie Facebook-Gründer Marc Zuckerberg oder Tesla-CEO Elon Musk, die fast schon exemplarisch für Innovation, Wandel und Neuanfang stehen. Die Autorin spricht stattdessen mit denjenigen, die in ihrer täglichen Arbeit mit diesem Wandel umgehen. Mit Softwareentwicklern und -beratern, Coaches für neue Arbeitsmethoden und Anwendern wie dem Landwirt mit dem autonom fahrenden Traktor. Jene Pioniere, die Technik, Tools und Methoden für Menschen greifbar und anwendbar machen. Pioniere, die kreativ und disruptiv denken, also neue Wege gehen und alte Technologien und Arbeitsweisen möglicherweise vollständig verdrängen. Sie versprechen eine unkompliziertere Arbeitswelt, sie stoßen auf Ängste und Überforderung und setzen sich damit auseinander, dass der Wandel von Arbeit auch die Gesellschaft fundamental verändern könnte. Immer mehr Menschen tragen als Teil von Online-Communities zur Wertschöpfung von Unternehmen bei, die Grenzen zwischen Mensch und Maschine verschwinden allmählich: Schon bald könnte etwa das Beschwerdemanagement von Versicherungen über Chatbots laufen, die dank intelligenter Algorithmen mindestens genauso höflich und geduldig sind wie ihr menschliches Pendant. Kathrin Reikowski, Jahrgang 1984, ist Ethnologin und arbeitet als Texterin, Journalistin und systemische Beraterin. Sie gründete einen Verein für Jugendbegegnungen zwischen Namibia und Deutschland und war fünf Jahre hauptberuflich Community Managerin. Journalistisch und als Coach beschäftigt sie sich derzeit mit dem Wandel von Arbeit, Migration und Ehrenamt.
Sonntag 21:05 Uhr

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