Features im Radio  (06.07.2026)

Features

Montag 00:00 Uhr ERF Plus

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Land der Verheißung Ein Feature von Markus Baum zum 250. Gründungstag der USA (4. Juli 1776)

Montag 04:00 Uhr ERF Plus

ERF Plus spezial

Land der Verheißung Ein Feature von Markus Baum zum 250. Gründungstag der USA (4. Juli 1776)

Montag 08:30 Uhr SWR Kultur

Das Wissen

Usbekistan nach der Diktatur - Aufbruch an der Seidenstraße Von Julia Smilga Moscheen wie aus Tausendundeiner Nacht neben Stalinbauten aus der Sowjetzeit: Usbekistan ist ein traditionsreiches Land an der ehemaligen Seidenstraße. Unter dem Diktator Islam Karimow zählte es zu den repressivsten Staaten der Welt. Seit dem Tod von Karimow 2016 wandelt sich das bevölkerungsreichste Land Zentralasiens rasant und erlebt unter seinem neuen Präsidenten Shavkat Mirsijojew Öffnung, Wirtschaftswachstum und Touristenboom. Auch Deutschland hat seine wirtschaftlichen und politischen Interessen an Usbekistan entdeckt und 2024 mehrere Abkommen mit der Regierung in Taschkent geschlossen. (SWR 2025/2026)

Montag 09:05 Uhr Bayern 2

Bayern 2 Nah dran

Moderation: Klaus Schneider 9.10 Aktuelles Interview 9.20 Bayern 2 Radiowissen Trinken - Was passiert im Körper? 9.50 Bayern 2 Kalenderblatt 06.07.2035: Kopf von enthauptetem Thomas More soll gefeiert werden 10.00 / 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 10.10 Interaktion 11.10 Nahaufnahme 11.56 Werbung Moderation: Klaus Schneider

Montag 09:35 Uhr Deutschlandfunk

Tag für Tag

Aus Religion und Gesellschaft Indiens Tempel-Skandal: Wie Gläubige um Millionen abgezockt wurden Der Ram-Tempel in Ayodhya ist einer der ideologischen Grundsteine des Hindu-Nationalismus. Er wurde auf den Trümmern einer Moschee errichtet, von Premierminister Modi im Januar 2024 eingeweiht. Doch jetzt steckt er in einer tiefen Glaubwürdigkeitskrise: Offenbar wurden Geldspenden von Gläubigen in Millionenhöhe veruntreut. Der Skandal bringt nicht zuletzt auch die in Indien dominierende hindu-nationalistische BJP in die Bredouille. Tora vs. Gewehr - Der Kampf um die ultraorthodoxe Wehrpflicht in Israel In Israel waren streng religiöse Männer lange von der Wehrpflicht befreit. Diese Regelung lief 2024 aus, und die Regierung scheiterte seitdem bei Versuchen, sie gesetzlich zu verlängern. Seit Monaten protestieren die Ultraorthodoxen gegen ihre Rekrutierung. Auf der anderen Seite fordern weite Teile der Gesellschaft und säkulare Politiker Wehrgerechtigkeit. Blieb Bischof Wilmer nach Hinweisen auf Missbrauchsfall zu lange untätig? Heiner Wilmer, der neue Bischof von Münster und Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, wollte beim Thema Missbrauch in der katholischen Kirche "jeden Stein umdrehen". Kurz nach seiner Amtseinführung als Bischof von Hildesheim im Jahr 2018 kündigte er schonungslose Aufklärung an. Nun gibt es Vorwürfe gegen ihn, er habe auf Hinweise zu einem möglichen Missbrauchsfall in Wolfenbüttel zu zögerlich reagiert. Göttliche Wirtschaft: Ökonom erforscht Religionen als Wirtschaftsbetriebe Warum bleiben Religionen in einer zunehmend säkularen Welt so einflussreich? Der Ökonom Paul Seabright liefert darauf eine ungewöhnliche Antwort: Nicht der Glaube allein hält religiöse Gemeinschaften zusammen, sondern ihr sozialer Nutzen. In seinem Buch "The Divine Economy: How Religions Compete for Wealth, Power, and People" beschreibt er Religionen als Plattformen, die Zugehörigkeit, Vertrauen und gegenseitige Hilfe organisieren. Aber wie Unternehmen konkurrieren sie auch um Mitglieder, Ressourcen und Einfluss. Am Mikrofon: Ina Rottscheidt

Montag 10:04 Uhr WDR5

Neugier genügt

Mit Ralph Erdenberger Feature: Frust, Hoffnung, Angst: Sachsen-Anhalt vor der Wahl; Redezeit mit Sarah Lopez, neue Brüssel Korrespondentin des WDR; gespräch mit Daniel Wolff, Digitaltrainer Medienpädagoge - wie wichtig ist Medienkompetenz?; Ein Gedicht: "Sommerfrische" von Joachim Ringelnatz zur vollen Stunde WDR aktuell

Montag 12:00 Uhr ERF Plus

ERF Plus spezial

Land der Verheißung Ein Feature von Markus Baum zum 250. Gründungstag der USA (4. Juli 1776)

Montag 16:35 Uhr Deutschlandfunk

Wissenschaft im Brennpunkt

Die Spur der toten Austern Teil 2: Alles fließt ins Meer Von Katharina Nickoleit Ein Wiederansiedlungsprogramm soll die Europäische Auster in die Nordsee zurückholen. Doch dann sterben in der Aufzuchtstation auf Helgoland plötzlich die Larven. Irgendetwas scheint in der ohnehin schwer belasteten Nordsee gekippt zu sein. Liegt es an durchgerosteter Weltkriegsmunition, die in beachtlicher Menge über Helgoland abgeworfen wurde? Mit aufwändigen Filtermethoden bekommen die Wissenschaftler das Larvensterben in ihren Bottichen in den Griff. Doch das Problem ist nicht gelöst. Wenn die Ursache nicht beseitigt wird, ist das ganze Zuchtprogramm zum Scheitern verurteilt - und womöglich setzen die Schadstoffe nicht nur den Austern zu, sondern auch den empfindlichen Larvenstadien der Fische - nur eben unbeobachtet in den Weiten der Nordsee. Das zweiteilige Feature begibt sich auf Spurensuche: Durchrostende Weltkriegsmunition, der Ausbau der Windkraft, steigende Wassertemperaturen, die Ewigkeitschemikalien PFAS und das nicht einmal unter dem Mikroskop sichtbare, toxische Nanoplastik - bei der Recherche wird deutlich: Der Schadstoffcocktail in der Nordsee wird immer unübersichtlicher und darauf zu hoffen, dass sich alles verdünnt, ist keine Option mehr. Hören Sie beide Teile in der Deutschlandfunk App oder unter: https://www.deutschlandfunk.de/wissenschaft-im-brennpunkt-102.html Alles fließt ins Meer

Montag 19:00 Uhr Radio CORAX

Kuratiert & Bespielt

An jedem ersten Montag im Monat sendet das Experimentelle Radio der Bauhaus-Universität Weimar künstlerische Produktionen von Alumni und Studierenden. Eine Mischung aus Klangkunst, Hörspiel und Feature aus seinen Archiven und Klanglaboren. Heute zur ersten Sendung hören wir zwei verschiedene Stücke von Sandra Rücker und von Martin Müller. Ausgewählt werden die Stücke von Diana Karle. Sie arbeitet als wissenschaftliche Hilfskraft beim Experimentellen Radio und betreut das Radiokunstarchiv.

Montag 19:30 Uhr Deutschlandfunk Kultur

Zeitfragen. Feature

Russlands Schattennetz - Spionage und Sabotage im Visier Von Joseph Röhmel Seit dem 17. März stehen drei Männer in Stuttgart vor dem Oberlandesgericht. Sie sollen im Frühjahr 2025 von Köln aus Testpakete mit GPS-Trackern Richtung Ukraine verschickt haben - mutmaßlich, um Logistikrouten auszuspähen, so die Bundesanwaltschaft. Ermittler gehen davon aus, dass dahinter ein russischer Nachrichtendienst steht und in einem nächsten Schritt Sabotage geplant war. Der Fall verweist auf ein bekanntes Muster: den Einsatz sogenannter "Wegwerfagenten", die ohne erkennbare Geheimdienstkarriere agieren. Einschätzungen von Fachleuten und Behörden deuten darauf hin, dass russische Spionage und Sabotage auch in Deutschland an Bedeutung gewinnen und die aktuelle Sicherheitslage zunehmend prägen.

Montag 20:03 Uhr WDR5

Dok 5 - Das Feature

ARD Radiofeature: Schatten der City Obdachlosigkeit und der Kampf um die Innenstadt Von Katja Hackmann und Caroline Uhl Produktion: SR 2026

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