Bruchsaler Schlosskonzert - Eine italienische Suite Philipp Schupelius, Georg Schupelius (Violoncello) Yukino Kaihara (Klavier) Philipp Schupelius: "Italienische Suite", Zusammenstellung mit Sätzen aus "Suite Italienne" von Igor Strawinsky und aus Sonaten von Antonio Vivaldi, Domenico Gabrielli und Domenico Scarlatti Philipp Schupelius: "?Sergej", Zusammenstellung mit Werken von Sergej Rachmaninov und Sergej Prokofjew Sergej Prokofjew: Sonate für Violoncello und Klavier C-Dur op. 119 (Konzert vom 20. März 2026 im Kammermusiksaal des Bruchsaler Schlosses) franz ensemble Helena Winkelman: "Der arme Spielmann" für Klarinette, Horn, Fagott, Violine, Viola, Violoncello und Kontrabass (Konzert vom 21. April 2023 im Kammermusiksaal des Bruchsaler Schlosses) Classic FM wählte Philipp Schupelius im März 2024 unter die 30 spannendsten Nachwuchsmusiker der Welt. Der vielfach ausgezeichnete junge Cellist begeisterte sein Publikum als Solist und Kammermusiker bereits auf zahlreichen europäischen Bühnen. Mit Leidenschaft widmet er sich besonderen Konzertformaten, Themenkonzerten und der Verbindung verschiedener Kunstformen in einem Konzerterlebnis. Derzeit studiert er an der Kronberg Academy in der Klasse von Wolfgang Emanuel Schmidt. Nach Bruchsal kommt Philipp Schupelius mit der japanischen Pianistin Yukino Kaihara und seinem Bruder Georg Schupelius.
BBC Lunchtime Concerts Wigmore Hall London Aufzeichnungen vom 16.02.2026 / 30.03.2026 Jan Pieterszoon Sweelinck Fantasia Chromatica Bearbeitung für Streichquartett von Sasha Parker Ludwig van Beethoven Streichquartett Nr. 12 Es-Dur op. 127 Chiaroscuro Quartet: Alina Ibragimova, Violine Charlotte Saluste-Bridoux, Violine Emilie Hörnlund, Viola Claire Thirion, Violoncello Franz Schubert Quartettsatz in c-Moll D. 703 Vertavo String Quartet: Øyvor Volle, Violine Annabelle Meare, Violine Berit Cardas, Viola Bjørg Lewis, Violoncello Ludwig van Beethoven Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 C-Dur op. 15 Bearbeitung für Klavier und Streichquintett von Vinzenz Lachner Paul Lewis, Klavier Vertavo String Quartet Tim Gibbs, Kontrabass
Mit Johannes Zink ARD-Preisträger debütieren in Marl Sandro Hirsch, Trompete, und Lev Zhuravsky, Klarinette, wurden beim ARD-Musikwettbewerb 2025 ausgezeichnet. In Marl treten beide als Solisten zusammen mit der Neuen Philharmonie Westfalen auf. Traditionell präsentieren sich Preisträger:innen des renommierten ARD-Musikwettbewerbs in Marl. Oft gastieren im Theater Kammermusikensembles, aber auch Solisten bekommen hier eine Bühne. So treten Trompeter Sandro Hirsch und Klarinettist Lev Zhuravsky zusammen mit der Neuen Philharmonie Westfalen auf, unter Leitung von Simon Edelmann, Stipendiat des Forums Dirigieren des Deutschen Musikrats. Georg Philipp Telemann Trompeten-Concerto D-Dur, TWV 51:D7 Wolfgang Amadeus Mozart Klarinettenkonzert A-Dur, KV 622 Joseph Haydn Trompetenkonzert Es-Dur, Hob.VIIe:1 Joseph Leopold Eybler Klarinettenkonzert in B-Dur, HV 160 Sandro Hirsch, Trompete Lev Zhuravsky, Klarinette Neue Philharmonie Westfalen Leitung: Simon Edelmann Aufnahme vom 21. Februar 2026 aus dem Theater Marl Moderation: Johannes Zink Redaktion: Simon Al-Odeh
ECLAT 2026 - Azione Improvvisa Mauro Lanza: You can easily return to the past but no one is there anymore für 3 elektrifizierte Instrumente und Computerstimmen (2024) Giovanni Bertelli: Monarca für Theorbe, Akkordeon, E-Gitarre und Elektronik (2025) Silvia Borzelli: strata (reverse ruins) für E-Gitarre, Theorbe, Akkordeon und Elektronik (2025) Filippo Perocco: Fiato für Theorbe, Akkordeon, E-Gitarre und Elektronik (2022) (Aufnahme vom 8. Februar 2026, Theaterhaus Stuttgart) Mit seiner besonderen Besetzung aus Akkordeon, Theorbe, E-Gitarre und Elektronik möchte das Ensemble Azione Improvvisa einen Dialog schaffen, der Vergangenheit und Zukunft miteinander verbindet. Das aktuelle Projekt des Quartetts weist gleich um Jahrmillionen zurück, und projiziert die Phänomene des Eozän, das von massiven Klimaveränderungen geprägt war, in eine dystopische Zukunft. Dazu entwerfen vier Komponist*innen denkbar unterschiedliche Klangbilder: von der Erosion von Gestein über zart wehenden Atem bis hin zu Comic-artiger Robotik.
Die Kraft der sanften Töne Das Quartett hilde Marie Daniels, Gesang Julia Brüssel, Violine Emily Wittbrodt, Cello Maria Trautmann, Posaune Aufnahme vom 1.11.2025 beim Jazzfest Berlin Am Mikrofon: Thomas Loewner Facettenreiche musikalische Entdeckungstour in die Grenzbereiche zwischen Jazz, Folk, Pop und klassischer Kammermusik. Statt auf grelle Kontraste und extreme Geräuschpegel zu setzen, umschmeichelt das Quartett hilde die Ohren seines Publikums mit feinen Zwischentönen voller Klangpoesie. Im kompakten Berliner Jazzclub "A-Trane" funktionierte das besonders gut. Die vier Musikerinnen der Kölner Band, die 2025 ihre Premiere beim Jazzfest Berlin hatten, kennen sich schon einige Jahre und das hört man ihrem Spiel auch an. In zahlreichen Proben haben sie Improvisationsstrategien entwickelt, die es ihnen ermöglichen, intuitiv aufeinander zu reagieren. Die Klangfarben der Instrumente und die Stimme von Marie Daniels mischen sich zu einem harmonischen Gruppensound. Dabei entstehen aber immer ausreichend Reibungsflächen, um nicht allzu sehr dem Schönklang zu verfallen.