Mit Claudia Belemann Wolfgang Amadeus Mozart Ouvertüre aus: Die Entführung aus dem Serail, KV 384 Staatskapelle Dresden Leitung: Colin Davis Walter Rabl Quartett Es-Dur, op. 1 Christoph Traxler, Klavier Daniel Ottensamer, Klarinette Balgley Bendix, Violine Stephan Koncz, Violoncello Gustav Mahler Adagietto. Sehr langsam (4) aus: Sinfonie Nr. 5 cis-Moll Swedish Radio Symphony Orchestra Leitung: Dnaiel Harding Johann Sebastian Bach Brandenburgisches Konzert Nr. 5 D-Dur, BWV 1050 Benjamin Alard, Cemablo Les Arts Florissants Leitung: Paul Agnew Joseph Haydn Quartett C-Dur, op. 1,6, Hob. III:6 Petersen-Quartett Franz Schubert Sinfonie Nr. 5 B-Dur, D 485 Deutsche Kammerphilharmonie Bremen Leitung: Paavo Järvi
BBC Scottish Symphony Orchestra Leitung: Ryan Wigglesworth Solist: Steven Osborne, Klavier Elizabeth Ogonek: "All These Lighted Things" Maurice Ravel: Klavierkonzert G-Dur Ryan Wigglesworth: Klavierkonzert Maurice Ravel: "La Valse" Aufnahme vom 14. Juni 2026
Udo Lindenberg in der Bremer ÖVB-Arena, Simon and Garfunkel in New York, Tina Turner im Weserstadion oder Queen auf dem "Live Aid"-Festival: Wir holen die großen Live-Momente ins Radio, in voller Länge. Roland Kloos begleitet Sie durch den Abend und lässt die Feuerzeuge leuchten, die Bässe wummern und den Fan-Applaus aufbranden. Die größten Hits live erlebe
Ruggiero ist auf einer verzauberten Insel in die Netze der hinterlistigen Magierin Alcina gegangen und deren Verführungskünsten erlegen - bis seine Verlobte Bradamante ihm die Augen öffnet (und ihn zurückgewinnt). Woraufhin Alcina mit ihrem Reich untergeht.
Münchner Opernfestspiele Georg Friedrich Händel: Alcina Jeanine De Bique, Sopran (Alcina) John Holiday, Countertenor (Ruggiero) Jessica Niles, Sopran (Morgana) Avery Amereau, Mezzosopran (Bradamante) Carine Tinney, Sopran (Oberto) Bayerisches Staatsorchester Leitung: Stefano Montanari Übertragung live/zeitversetzt aus München, Prinzregententheater Ruggiero ist auf einer verzauberten Insel in die Netze der hinterlistigen Magierin Alcina gegangen und deren Verführungskünsten erlegen bis seine Verlobte Bradamante ihm die Augen öffnet (und ihn zurückgewinnt). Woraufhin Alcina untergeht. Händels Vertonung kommt 1735 in London heraus, frenetisch umjubelt an Covent Garden. Die Titelfigur hat verschiedene Facetten, ihre Abgründe, und gerade durch den Aspekt des männermordenden Vamps ist Alcina eine Art Urahnin vieler Frauengestalten. Bis hinein in die Filmgeschichte. Jetzt wird das barocke Bühnenspektakel bei den Münchner Opernfestspielen im Prinzregententheater neu hinterfragt. Es dirigiert Stefano Montanari, Regie führt Johanna Wehner, und die Titelrolle singt die aus Trinidad und Tobago stammende Sopranistin Jeanine De Bique. BRKlassik überträgt live zeitversetzt für das ARD Radiofestival.
Münchner Opernfestspiele Georg Friedrich Händel: "Alcina" Dramma per musica in drei Akten In italienischer Sprache Alcina - Jeanine De Bique Ruggiero - John Holiday Morgana - Elsa Benoit Bradamante - Avery Amereau Oberto - Carine Tinney Oronte - Julian Prégardien Melisso - Gerrit Illenberger Bayerisches Staatsorchester Leitung: Stefano Montanari Live-zeitversetzte Übertragung aus dem Münchner Prinzregententheater PausenZeichen Julia Schölzel im Gespräch mit der Sopranistin Jeanine De Bique
Münchner Opernfestspiele Georg Friedrich Händel: "Alcina" Alcina: Jeanine De Bique Ruggiero: John Holiday Morgana: Elsa Benoit Bradamante: Avery Amereau Oberto: Carine Tinney Oronte: Julian Prégardien Melisso: Gerrit Illenberger Bayerisches Staatsorchester Leitung: Stefano Montanari (zeitversetzte Übertragung aus dem Münchner Prinzregententheater) Ruggiero ist auf einer verzauberten Insel in die Netze der hinterlistigen Magierin Alcina gegangen und deren Verführungskünsten erlegen - bis seine Verlobte Bradamante ihm die Augen öffnet (und ihn zurückgewinnt). Woraufhin Alcina untergeht. Händels Vertonung kommt 1735 in London heraus, frenetisch umjubelt an Covent Garden. Die Titelfigur hat verschiedene Facetten, ihre Abgründe, und gerade durch den Aspekt des männermordenden Vamps ist Alcina eine Art Urahnin vieler Frauengestalten. Bis hinein in die Filmgeschichte. Jetzt wird das barocke Bühnenspektakel bei den Münchner Opernfestspielen im Prinzregententheater neu hinterfragt. Es dirigiert Stefano Montanari, Regie führt Johanna Wehner, und die Titelrolle singt die aus Trinidad und Tobago stammende Sopranistin Jeanine De Bique.
Neue Produktion aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal Robert Schumann Trio Nr. 1 d-Moll für Violine, Violoncello und Klavier, op. 63 Trio Nr. 2 F-Dur für Violine, Violoncello und Klavier, op. 80 Trio Nr. 3 g-Moll für Violine, Violoncello und Klavier, op. 110 Antje Weithaas, Violine Marie-Elisabeth Hecker, Violoncello Dénes Várjon, Klavier Am Mikrofon: Klaus Gehrke Robert Schumanns Nervenkrisen - seine Klaviertrios erzählen davon und sind klingende Tagebücher. Es waren nicht unbedingt die besten Voraussetzungen, unter denen Robert Schumann seine drei Klaviertrios komponierte: Das im Sommer 1847 entstandene Trio Nr. 1 spiegelt mit der Tonart d-Moll noch etwas von Schumanns gravierendem Nervenzusammenbruch von 1844 wider. Nur wenige Monate später schrieb er sein zweites Trio, das aufgrund wiedergewonnener Schaffenskraft gelöster wirkt. Während der Komposition am dritten Trio im Oktober 1851 brauten sich erneut dunkle Wolken über Schumann zusammen; die wachsende Kritik an ihm als Düsseldorfer Generalmusikdirektor führte zu einer weiteren schweren Nervenkrise. Seine emotionsgeladenen Trios haben die Geigerin Antje Weithaas, die Cellistin Marie-Elisabeth Hecker und der Pianist Dénes Várjon im Januar und Februar 2025 im Deutschlandfunk Kammermusiksaal aufgenommen.