Silvester naht, am 31.12. ist es so weit. Höchste Zeit also, mit Jahresrückblicken zu beginnen. Es ist ja bereits genug passiert im Jahre 2026. Reicht eigentlich. WDR 2 Satiriker Fritz Eckenga über Trump, Börsenreporter und Optimismus - trotz allem. Von Fritz Eckenga.
Ob Greta Thunberg oder Queers for Palastine - bei Gaza war die Solidarität groß. Es gab laute Demonstrationen in den Straßen. Doch wenn die Menschen im Iran unter Lebensgefahr gegen das Mullah-Regime aufbegehren, ist von der Linken wenig zu hören. Warum nur? Florian Schroeder hat da einige Vermutungen. Von Florian Schroeder.
Heutzutage kann man sich selbst und andere ja bei allem filmen. Zum Beispiel auch auf der Autobahn. Barbara Ruscher findet: Für das Ego selbstverliebter Raser gibt's kein Tempolimit. Von Barbara Ruscher.
Es gibt immer weniger echte WIntertage in Deutschland. Kein Problem für Jürgen Becker und Didi Jünemann - denn jetzt fahren eben Russland und die USA mit uns Schlitten. Von Becker / Jünemann.
Alle Berliner Haushalte haben wieder Strom. Wenn das kein gutes Omen für 2026 ist. Zum Glück waren wenigstens keine Rechten schuld. Da kann man schnell wieder zur Tagesordnung übergehen. Bleibt angesichts des Wintereinbruchs nur die Frage: Wo ist der Klimawandel, wenn man ihn mal braucht ... Von Dieter Nuhr.
Die Versuchung, sich die Weltlage schön zu trinken, ist durchaus da. Martin Zingsheim ist bislang aber tapfer und testet Alkoholverzicht im "Dry January". Von Martin Zingsheim.
Trump lässt Venezuela Staatschef Maduro gefangen nehmen und in die USA bringen. Völkerrecht, Grönland, Ukraine und diverse "Spezialoperationen" - WDR 2 Satiriker Florian Schroeder analysiert nichts weniger als die Weltlage zu Beginn des neuen Jahres. Von Florian Schroeder.
Emotions- und lustlos habe Bundeskanzler Merz seine Neujahrsansprache aufgesagt, wieder Reformen versprochen, aber die Nöte der meisten Menschen vergessen - das ärgert WDR 2 Satiriker Wilfried Schmickler. Von Wilfried Schmickler.
Die Satiriker Jürgen Becker und Didi Jünemann loten aus, ob Rivalitäten - wie die zwischen Düsseldorf und Köln - auch Vorteile bringen können. Von Becker Jünemann.
Unappetitliche Verschwörungstheorien gehen jetzt nach hinten los, findet WDR 2 Kabarettist Florian Schroeder: die Akten des Sexualstraftäters Jeffrey Epstein zeigten, dass auch die Rechtsextremen in der US-Regierung offenbar die korrupte Elite sind, als die sie ihre Gegner immer verunglimpft haben. Von Florian Schroeder.