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BR Heimat aktuell

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


06.05 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Moderation: Andreas Ebert Mit Andreas Ebert Zur Einstimmung auf den Tag: Mit Volksmusik aus Bayern und mit Moderatoren, die in Bayern daheim sind. Volkskundliches und Brauchtum finden hier ihren Platz, doch darüber wird auch der Blick auf die Gegenwart nicht verstellt. 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


08.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


08.05 Uhr

 

 

BR Heimat - Festliche Volksmusik

Volksmusik für Sonn- und Feiertage Ein bisserl feiner, ein bisserl feierlicher, ein bisserl festlicher präsentiert sich diese volksmusikalische Vormittagsstunde.


09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Katholische Welt

Die Macht der guten Wünsche Die Macht der guten Wünsche Vom Realitätssinn einer märchenhaften Kraft Von Georg Magirius Wiederholung von 8.05 Uhr, Bayern 2 Damals, als das Wünschen noch geholfen hat, heißt es in alten Märchen. Der Glaube an die Kraft der Wünsche ist allerdings auch heute anzutreffen. Fast täglich hört man, dass Morgen, Abend, Nacht und Appetit gut sein mögen. Dennoch gilt das Wünschen vielen als Träumerei, als etwas Lächerliches oder sogar Gefährliches, weil es die Augen vor der Realität verschließe. Dass das Wünschen und Hoffen gerade umgekehrt die Sinne für die Wirklichkeit schärfen kann, zeigt unser Autor Georg Magirius, indem er Philosophie, Literatur und Theologie durchstreift. Gute Wünsche lassen sich sogar als eine Grundausrichtung der biblischen Tradition verstehen. Nur handelt es sich dabei um keinen naiven Optimismus. Anders als in vielen Glücks- und Erbauungsbüchern heutiger Tage sind in der Bibel Mangel, Schmerz und Unzufriedenheit der Ausgangspunkt dafür, dass es überhaupt zum Wünschen kommt und die Macht des Guten an Wirkung gewinnt.


09.30 Uhr

 

 

Evangelische Perspektiven

Nahtod, Hirntod, Ganztod Nahtod, Hirntod, Ganztod Was Nahtoderfahrungen über Selbstbewusstsein und Seele verraten Von Friederike Weede Wiederholung von 8.30 Uhr, Bayern 2 Den eigenen Körper verlassen, an der Decke schweben und sich von außen betrachten. Dann plötzlich, eine vertraute Stimme, ein bekanntes Gesicht, ein längst verstorbener Freund oder Verwandter, ein Gefühl tiefer Liebe macht sich breit. Ein Tunnel tut sich auf, an seinem Ende ein Licht, hell und doch nicht blendend. Das eigene Leben läuft wie vor einem inneren Auge noch einmal ab: Bilder, Momente, Gefühle aneinandergereiht - wie ein Panorama des eigenen Lebens. So oder so ähnlich schildern die meisten der rund vier Prozent der Bevölkerung, die bei Operationen, nach Unfällen oder im Koma eine Nahtoderfahrung gemacht haben, in lebensbedrohlichen Situationen an der Grenze zum Tod. Die Mehrheit der Wissenschaftler sagt: Wird das Gehirn bei einem Kreislaufstillstand nicht mehr mit Sauerstoff versorgt, so fällt es nach etwa 15 Sekunden in Bewusstlosigkeit und in dieser kann es keine Sinneseindrücke geben, weil es schlichtweg kein Bewusstsein gibt, das irgendwelche Eindrücke wahrnehmen könnte. Die Mehrheit der Neurowissenschaftler erklärt Nahtoderlebnisse mit physiologischen Ausnahmeprozessen im Gehirn, beispielsweise einem Feuern von Neuronen unter Sauerstoffmangel, wie eine Art Kurzschluss. Doch damit ist längst nicht alles erklärt. Wir wollen, dass sich Mediziner, Psychologen, Neurophysiologen, Philosophen und Theologen zusammen setzen und darüber reden", so der Münchner Philosoph und Jesuit Godehard Büntrup, "Wir möchten gerne wissen, wie Gehirn und Geist zusammenhängen. Und wenn die Nahtoderfahrung wirklich dann stattfindet, wenn die Menschen praktisch hirntot sind, d.h. die Aktivität des Gehirns im EEG zum Erliegen kommt, und gleichzeitig in diesem Zustand die intensivsten Erfahrungen möglich sind, die die Menschen je hatten, dann müssen wir unsere Theorie, wie Gehirn und Geist zusammenhängen, ändern".


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


10.05 Uhr

 

 

BR Heimat - Festliche Volksmusik

Volksmusik für Sonn- und Feiertage Ein bisserl feiner, ein bisserl feierlicher, ein bisserl festlicher präsentiert sich diese volksmusikalische Vormittagsstunde.


11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

BR Heimat - So schön klingt Blasmusik

Moderation: Georg Ried Der Große Blasmusik-Frühschoppen Mit Georg Ried


12.00 Uhr

 

 

Zwölfuhrläuten

Finningen in Schwaben aus Finningen in Schwaben Es ist zwölf Uhr. Das Mittagsläuten kommt heute von der katholischen Pfarrkirche St. Mammas in Finningen. St. Mammas - in Deutschland gibt es nur eine Kirche, die diesen seltenen Heiligen zum Patron hat. Sie steht im Neu-Ulmer-Stadtteil Finningen. Auf Zypern begegnet man dem Heiligen Mammas häu?g, doch hierzulande hat der Name schon oft für Staunen gesorgt. Aus den vielen Legenden lässt sich zusammenreimen, dass der frühchristliche Märtyrer wohl als Patron der Viehhalter, der Tiere und Steuerzahler gilt. Böse Zungen behaupten, auch der Steuerhinterzieher. St. Mammas soll dem Steuereintreiber von Caeserea auf dem Rücken eines Löwen entwischt sein. Nach Finningen scheint St. Mammas über die Mönche von der Klosterinsel Reichenau gekommen zu sein, die im 9. Jahrhundert missionarisch in der Gegend unterwegs waren. Am Bodensee war die Mammasverehrung wohl einmal verbreitet. In jedem Fall stand schon ein Kirchlein da, als das Dorf vor genau 700 Jahren zum ersten Mal in einer Urkunde auftauchte. Am höchsten Punkt des Ortes, auf dem Kirchberg gelegen, hat die Finninger Kirche von der Karolingerzeit bis ins 18. Jahrhundert sämtliche Baustile durchlaufen. Heute begegnet sie uns mit feschem Zwiebelturm und im barocken Gewand. Das Altarbild von 1714 zeigt das Martyrium des heiligen Mammas. Unter anderem mit dem Löwen! Von künstlerischem Wert sind etwa auch die Figuren der Heiligen Ulrich und Afra im Chorraum. Eine wechselvolle Geschichte könnten auch die Glocken erzählen: geprägt von kriegsbedingten Abgaben, Rost oder marodem Gebälk. Doch dank großzügiger Spenden harmonieren seit 2016 vier erstklassige Bronzeglocken von Bachert in Karlsruhe im wohlklingenden Gloriageläut. Darunter, als sichtbares Zeichen der Verbundenheit mit den evangelischen Christen im benachbarten Reutti, die "ökumenische Glocke". Sie trägt die Darstellung beider Kirchenpatrone und ist somit auch im übertragenen Sinne "aus einem Guss".


12.03 Uhr

 

 

BR Heimat - So schön klingt Blasmusik

Moderation: Georg Ried Der Große Blasmusik-Frühschoppen Mit Georg Ried


13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

BR Heimat - Volksmusik

Beste Begleitung Traditionelle Volksmusik aus Altbayern, Schwaben und Franken, aus Österreich, Südtirol und der Schweiz. Da geht der Tag leicht von der Hand.


14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

BR Heimat - Obacht! Tradimix

Moderation: Michael Harles Die Sendung für experimentierfreudige Volksmusikfreunde Mit Michael Harles


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


15.05 Uhr

 

 

BR Heimat - Kaffeehaus

Schrammel lässt grüßen Geige, Harmonika und Kontragitarre sind die Instrumente der Wiener Heurigen- und Kaffeehaus-Kultur. Wo ein paar Takte Schrammelmusik erklingen, da darf eine Schale Melange nicht fehlen. Latte macchiato? Fehlanzeige.


16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

BR Heimat - Schätze aus dem Schallarchiv

Rudi Gamper und Willi Grosser: Die Geschwister Oberhöller (1) Rudi Gamper vom RAI Bozen und Willi Grosser für den BR moderieren gemeinsam eine Jubiläumsveranstaltung anlässlich 40 Jahre Geschwister Oberhöller Aufnahme vom 4. Juli 1992 Teil 2: Sonntag, 26. August 2018


17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

BR Heimat - Musiksalon

Moderation: Simone Wichert Das Beste aus der Laienmusikszene Mit Simone Wichert Ob Barock oder Rock, ob Salonmusik oder Swing, ob Blues oder Bigband - gestrichen, geblasen, gezupft - die bayerische Laienmusikszene ist vielfältig, und so ist auch der Musiksalon: Von Studiogästen über Ensembleporträts bis hin zu Berichten von Festivals, Wettbewerben oder aus Musikschulen - wer auch immer zwischen Fladungen und dem Haldenwanger Eck auf hohem Amateur- oder Semiprofi-Niveau musiziert, hat hier ein Forum.


18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

BR Heimat - Fränkisch vor 7

Volksmusik und Volkskultur aus Franken Hier begegnen sich Musikanten und Volksmusikfreunde, hier werden Musikgruppen und Kulturbühnen vorgestellt, hier erzählen wir spannende Geschichten und berichten über aktuelle Themen rund um Brauch und Tradition in Franken, und ganz nebenbei hören Sie hier auch Ihren Musikwunsch.


19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

BR Heimat - Feierabend

Moderation: Johannes Hitzelberger Ausschnitte vom BR Heimat-Nachmittag auf der Allgäuer Festwoche Mit Johannes Hitzelberger


19.55 Uhr

 

 

Betthupferl

in schwäbischer Mundart Fahrlehrer Von Martina Wildner Erzählt in schwäbischer Mundart von Johannes Hitzelberger


20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

BR Heimat - Heimat lesen

"Heimat lesen" macht Sommerferien! Während der Lesepause: Noten statt Buchstaben. Feine sonntagstaugliche Volksmusik, Lieder und Weisen, Musi & Gsang. "Heimat lesen" macht Sommerferien und meldet sich am Sonntag, 16. September 2018, zurück. Wir wünschen Ihnen einen schönen Sommersonntag-Abend!


21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

BR Heimat - Ade zur guten Nacht

BR Heimat sagt mit bayerischen und deutschen Reise-Liedern gute Nacht


22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


22.05 Uhr

 

 

BR Heimat - Obacht! Tradimix

Tradition neu gemixt Volksmusik weiterentwickelt und reloaded. Neue Ideen mit alten Stückln. Alte Melodien mit neuen Texten. Und vieles mehr - garantiert "stadlfrei".


23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

BR Heimat - Nachtlicht


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


00.05 Uhr

 

 

BR Heimat - Nachtlicht

Mit Volksmusik durch die Nacht Jeweils zur vollen Stunde Nachrichten, Wetter