Jetzt läuft auf SRF 2 Kultur:

Jazz Collection

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06.00 Uhr

 

 

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07.00 Uhr

 

 

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08.00 Uhr

 

 

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08.30 Uhr

 

 

Filmpodcast: Kino im Kopf

Die wöchentliche Film-Sendung umfasst die relevanten Beiträge und Sendungen der Woche, zusammengeführt und moderiert. Dazu die exklusiven fünf «unverzichtbaren» Filme im aktuellen Kinoangebot und ein Tonspur-Quiz zum Mitraten mit Auflösung am Ende des Magazins.


09.00 Uhr

 

 

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09.08 Uhr

 

 

International

«International» ist seit 1978 die Wochensendung von Radio SRF, die sich mit Politik im Ausland befasst. Reportagen und Analysen aus aller Welt liefern den Hintergrund zur internationalen Aktualität, vorwiegend von Auslandskorrespondenten und -korrespondentinnen von Radio SRF.


09.38 Uhr

 

 

Musikmagazin

Mit Annelis Berger


10.00 Uhr

 

 

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10.03 Uhr

 

 

Musikmagazin

Im Musikmagazin laden wir ein zum Streifzug durch die Szenen von Klassik, World und Crossover. Wir interviewen Musikerinnen und Musiker, reden mit Stars, entdecken junge Talente, stellen Neuerscheinungen vor und testen Ihr Wissen mit Augenzwinkern. Im Serviceteil geben wir ausgewählte Konzerttipps, weisen auf neue Schweizer Produktionen hin und werfen einen Blick auf aktuelle Musiksendungen von Radio SRF 2 Kultur.


11.00 Uhr

 

 

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11.03 Uhr

 

 

Musik für einen Gast

Eva Kurowski, Jazz-Sängerin, Autorin Eva Kurowskis Liebe gilt dem Jazz. Sie singt, schreibt Songs, veranstaltet Konzerte. Daneben schreibt sie Bücher und trägt gleichzeitig das Erbe ihres umtriebigen Vaters weiter. Eva Kurowski ist ein Kind des Ruhrpotts. In Oberhausen geboren, als es dort noch qualmte und übel roch, lebt sie heute im beschaulicheren Mülheim. Von dort stammt auch Helge Schneider, mit dem sie genauso Projekte auf die Beine stellte wie mit dem damals noch jungen Regisseur Christoph Schlingensief. Zentrum und Drehscheibe all dieser kulturellen Aktivitäten und Verknüpfungen im Ruhrpott ist aber Eva Kurowskis Vater Walter Kurowski, der gut vierzig Jahre lang Mittelpunkt der dortigen Jazz-Szene gewesen ist. Von ihrem kürzlich verstorbenen Vater, von ihrer Musik und ihren Texten, von ihren Begegnungen mit Helge Schneider und Christoph Schlingensief, von ihren Büchern und von ihrem Rückzugsort Griechenland erzählt Eva Kurowski in der Sendung von Michael Luisier.


12.00 Uhr

 

 

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12.30 Uhr

 

 

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12.40 Uhr

 

 

Wissenschaftsmagazin

Bildung, Wissenschaft und Innovation sind die Säulen einer modernen Gesellschaft. Das Wissenschaftsmagazin macht Forschen und Forschungsergebnisse zum Thema, informiert über die gesellschaftlichen Auswirkungen und stellt kritische Fragen nach dem Nutzen. Das Wissenschaftsmagazin öffnet ein Fenster in die Welt von Forschung und Entwicklung und deren Auswirkungen, berichtet aktuell und fundiert über Neues in Naturwissenschaft, Medizin und Technik, schlägt Brücken zu angrenzenden Wissenschaften wie Wirtschaft, Psychologie und Soziologie, verfolgt die Forschungs- und Bildungsdebatten der Politik und richtet dabei ein besonderes Augenmerk auf den Forschungsplatz Schweiz.


13.00 Uhr

 

 

Klassik light

Klassik light Benjamin Godard Violinkonzert Nr. 2 g-Moll op. 131 3. Allegro non troppo Chloë Hanslip, Violine Slowakische Staatsphilharmonie Ltg: Kirk Trevor George Gershwin Shall we dance. Filmmusik Promenade (Walking the Dog) Liza Bearbeitung für Klarinette, 2 Violinen, Viola und Violoncello Ensemble Tashi Ethel Smyth Serenade D-Dur 2. Scherzo 3. Allegretto BBC Philharmonic Ltg: Odaline De La Martinez Ludwig van Beethoven Klaviersonate Nr. 27 e-Moll op. 90 2. Nicht zu geschwind und sehr singbar vorzutragen Andreas Haefliger, Klavier Wolfgang Amadeus Mozart Klarinettenkonzert A-Dur KV 622 3. Rondo (Allegro) Lorenzo Coppola, Clarinette d'amour Freiburger Barockorchester Ltg: Gottfried von der Goltz Johann Sebastian Bach Orchestersuite Nr. 3 D-Dur BWV 1068 2. Air 3. Gavotte 1+2 Bach Collegium Japan Ltg: Masaaki Suzuki Johann David Heinichen Concerto a quattro G-Dur Ensemble Epoca Barocca


14.00 Uhr

 

 

Diskothek

Johann Sebastian Bach: Flötensonate E-Dur, BWV 1035 Während Johann Sebastian Bach in der Orchestermusik vorwiegend die Oboe einsetzte, bevorzugte er für die Kammermusik die Traversflöte mit ihrem empfindsamen und nuancierungsfähigen Ton; so hat er mehrere Flötensonaten komponiert. Die Sonate in E-Dur für Flöte und basso continuo (BWV 1035) schrieb er während des letzten Jahrzehnts seines Lebens. Eine Kopie aus dem neunzehnten Jahrhundert - es blieb keine originale Handschrift erhalten - lässt vermuten, dass er das Stück 1741 komponierte. In diesem Jahr unternahm er eine Reise nach Berlin, und zwar auf Bitte von Michael Gabriel Fredersdorfs, dem Kammerherrn von Friedrich II, der wie sein Arbeitgeber ein begeisterter Amateurflötist war. In der Diskothek werden sechs unterschiedliche Aufnahmen dieser E-Dur-Flötensonate verglichen. Gäste von Eva Oertle sind der Flötist Felix Renggli und die Cembalistin Urte Lucht. Erstausstrahlung: 03.10.16


16.00 Uhr

 

 

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16.03 Uhr

 

 

CH-Musik

André Chéron - eine Wiederentdeckung Wer kennt den Pariser Barockkomponisten André Chéron? Heute kaum noch jemand. Dabei war Chéron zu Lebzeiten eine der wichtigsten Persönlichkeiten im Musikleben Frankreichs. Das Ensemble Matís aus Basel entdeckt Chérons Musik neu und widmet ihm ein ganzes Album. André Chéron Triosonate D-Dur Ensemble Matís André Chéron Sonate für Flöte und Basso continuo G-Dur Ensemble Matís Georg Friedrich Händel Armida abbandonata. Kantate HWV 105 Robin Johannsen, Sopran Les Passions de l'Ame Ltg: Meret Lüthi


17.00 Uhr

 

 

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17.06 Uhr

 

 

Jazz Collection

Miles Davis' zweites Quintett: Die beste Jazz-Band der Welt Schon 1962, als sich der Trompeter Miles Davis eine neue Rhythmus-Gruppe zusammenstellt, beginnt er in einer eigenen Liga zu spielen. Die drei jungen Wilden Herbie Hancock, Ron Carter und Tony Williams (damals erst 17jährig!) treiben den Maestro Miles zu Höchstleistungen an. Als der dann aber zwei Jahre später auch noch den Saxophonisten Wayne Shorter in seine Band holt, zündet er damit eine kreative Explosion. Mit sechs Studio-Alben in nicht einmal vier Jahren katapultiert dieses so genannte zweite Miles-Davis-Quintett den Jazz in eine andere Galaxie, ohne dabei die Erdung zu vergessen. Angelika Niescier ist eine profunde Kennerin des zweiten Quintetts von Miles und selber eine Saxophonistin mit Turbolader. Sie ist Gast von Jodok Hess in der Jazz Collection.


18.30 Uhr

 

 

Samstagsrundschau

Das kontroverse Interview mit dem Gast der Woche. Oder die Sendung, die BundesrätInnen und ManagerInnen, Kulturschaffenden und PolitikerInnen die Gelegenheit gibt, ihre Position in mehr als einem kurzen Statement darzulegen.


19.00 Uhr

 

 

Echo der Zeit

«Echo der Zeit» ist die älteste politische Hintergrundsendung von Radio SRF: Seit 1945 vermittelt die Sendung täglich die wichtigsten Nachrichten, Berichte, Reportagen, Interviews und Analysen über das aktuelle Zeitgeschehen.


19.30 Uhr

 

 

Klangfenster

Kennen Sie den magischen Groove von Nik Bärtsch, die Stimmen von Cristina Branco, Kamilya Jubran und Blick Bassy oder die neuen Schweizer Sounds vom hornroh modern alphorn quartet? Haben Sie Lust auf weitere Kostproben aus den Bereichen Ethno-, Jazzethno-, World- und Crossovermusik? «Klangfenster» präsentiert neue CDs, entführt Sie in fremde Klangwelten oder verzaubert Sie mit überraschenden Klangkombinationen.


20.00 Uhr

 

 

Hörspiel

«Die Magnetin. Musikbild einer gefährlichen Liebe» Liebe ist sowieso nichts Irdisches, man kann sich also auch gleich in eine Göttin verlieben. Die Schwierigkeiten, die man sich so einhandelt, verlangen, dass man mit dem dritten Ohr hinhört und wenn das Ewige auf Sendung geht, wird jeder Ton zum Segen, jeder Sound zum Gebet. Ein Hörspiel von Dietmar Dath und Thomas Weber. Drei Personen, zwei diesseitige, eine jenseitige. Die Unterschiede sind glasklar: Das Jenseits ist eine Frau. Die beiden Männer, die man ebenfalls sofort unterscheiden kann, weil der eine jung und ungeduldig ist, der andere alt und listig, scheinen klar verteilte Positionen einzunehmen: Kunde und Dienstleister, Suchender und Priester, Kranker und Arzt. In Wirklichkeit benutzt der eine den andern, und zwar im Auftrag des Jenseits. Drei gegen einen: Die vierte Figur in diesem Hörtheater ist die Musik persönlich, und am Ende ist sie es, die zeigt, dass Lügen religiös reichhaltiger und wichtiger ist als Beichten. Die Geschichte geht, genau wie der Weltuntergang in jedem besseren Glauben, natürlich gut aus: Gerettet sind wir, wenn es uns in der gewohnten Form endlich nicht mehr gibt. Mit: Christoph Franken (Kobalt, junger Mann), Effi Rabsilber (Petra/Phädra/die Magnetin, unsterbliche Geliebte), Friedrich Lichtenstein (Doktor Weidanger, alter Priester) Musik: Kammerflimmer Kollektief - Hörspielfassung: Dietmar Dath, Thomas Weber - Tontechnik: Daniel Senger, Andra Gress, John Krol - Regie: Iris Drögekamp, Thomas Weber - Produktion: SWR 2015 - Dauer: 55'


21.00 Uhr

 

 

Musik unserer Zeit

Lulu: Femme fatale? Erdgeist? Oder Tier? Alban Bergs Lulu aus den 1930er Jahren hat sich zu Recht als Klassiker der Moderne im Opernrepertoire etabliert. Die ursprünglich von Frank Wedekind erdachte Hauptfigur ist dabei unter anderem Projektionsfläche für wilde Männer- und Frauenfantasien. Es geht um gesellschaftlichen Auf- und Abstieg, um Liebe, Leidenschaft, Sex, Börsenspekulationen, und sogar ein Serienmörder treibt sein Unwesen in dieser Oper. Doch nicht nur die Handlung ist rastlos und komplex; Alban Berg hat seine Lulu darüber hinaus auch musikalisch und formal ausgeklügelt strukturiert: Die Oper basiert auf der Zwölftontechnik, und Berg legt das rund 3-stündige Werk spiegelbildlich an. Gleichzeitig findet der Komponist trotz aller Komplexität zu einer unmittelbar ergreifenden Musiksprache. Gemeinsam mit der Musikwissenschaftlerin Kordula Knaus bringt «Musik unserer Zeit» Licht in den Lulu'schen Kosmos und in die musikalischen Strukturen von Alban Bergs Oper.


22.00 Uhr

 

 

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22.06 Uhr

 

 

Late Night Jazz

In the Garden Die schönsten Blumenlieder stammen wohl von Billy Strayhorn «A Flower is A Lovesome Thing», «Passion Flower», «Lament for an Orchid» - aber auch viele andere Songschreiber haben sich von duftenden Blumengärten, von blühenden Bäumen und allem was darin kreucht und fleucht inspirieren lassen. Genug klingendes Material also für zwei Stunden Dolce far niente auf dem Liegestuhl im Garten.


00.00 Uhr

 

 

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00.06 Uhr

 

 

Notturno

Werke Die gespielten Titel werden erst nach der Ausstrahlung angezeigt.