Radioprogramm

Bremen Zwei

Jetzt läuft

Der Samstagmorgen

06.50 Uhr
Die Morgenandacht

Evangelische und katholische Geistliche aus Bremen und der Region geben Inspiration.

07.00 Uhr
Der Samstagmorgen

Der inspirierende und neugierige Start in den Tag. Alles was wichtig und interessant ist in Gesprächen, Beiträgen und Reportagen.

11.00 Uhr
Bremen Zwei - Der Samstagvormittag

Verlässliche Informationen aus Politik, Kultur und Gesellschaft. Und ein pointierter Blick auf Netzthemen, urbanes Leben und Gartenkultur.

14.00 Uhr
Bremen Zwei - Der Samstagnachmittag

Trends der Kunst- und Kulturszene in Bremen, der Region und der Welt. Neues aus den Bereichen Film, Literatur und pointierte Gespräche mit Autorinnen und Autoren.

18.00 Uhr
Podcast-Lab

Einmal im Monat wiederholen wir hier die Podcasts "Soziopod" oder "Freiraum - Der Podcast, der für sich spricht". Im Soziopod philosophieren Doktor Köbel und Herr Breitenbach eine Stunde auf Bremen Zwei über soziologische Themen und große Denker. Im Freiraum stellen die Moderatoren klugen Menschen neugierige Fragen. Immer vor Publikum. Immer aus Bremen. Eine Produktion vom Bremer Presse-Club, Bremen Zwei und dem Weser Kurier.

19.00 Uhr
Sounds

Der handverlesene Mix am Abend. Unsere Entdeckungen aus Pop, Indie-Pop, Singer/Songwriter und Americana.

22.00 Uhr
Sounds in concert: Jim Moray

Konzertmitschnitt vom 16. Dezember 2019, Kito, Bremen Er ist eine Leitfigur der aktuellen britischen Folkszene - und das schon seit geraumer Zeit. Einen Namen machte sich Sänger und Gitarrist Jim Moray einst mit ungewohnt mutigen Interpretationen von klassischen Songs. Dabei setzte er gerne mal Electro-Sounds und -Effekte ein, stellte sie allerdings immer in den Dienst des eigentlichen Stückes. Dieser zeitgemäße, zugleich respektvolle Umgang mit den überlieferten Quellen brachte dem Engländer gleichermaßen Respekt beim jungen Folk-Publikum und bei gestandenen Folk-Fans ein, mal abgesehen von den Verfechtern eines puristischen Ansatzes. 2003 erschien sein Debütalbum, herausfordernd betitelt "Sweet England". Von Produktion zu Produktion erweiterte und verfeinerte er seine Herangehensweise. Bei der Songauswahl tauchte Moray immer tiefer ein in den Schatz an überliefertem Material. Auf dem jüngsten Werk "The Outlander" versagte er sich allerdings allzu kühne Experimente. So klingt die Kollektion, aufgenommen mit diversen Gästen, ungewöhnlich konventionell. Und entfaltet auch darin eine enorme Kraft dank des eindringlichen Gesang und der exzellenten Instrumentalarbeit. Jim Moray ist ein Song-Erzähler par excellence, der übrigens auch eigene Stücke parat hat. Mit "The Outlander" rückt der Brite wieder näher heran an frühe Einflüsse. Das waren Koryphäen wie Martin Carthy, Nic Jones oder June Tabor. KünstlerInnen wie sie inspirierten ihn während seines Studiums am Konservatorium Birmingham, in die Welt des Folk aufzubrechen. Heute tritt Moray, der nebenbei mit Kollege Sam Carter die Folkrock-Band False Light gründete, selbst bei Rockfestivals auf und genießt allenthalben eine enorme Wertschätzung. Bei seinem einzigen Deutschlandkonzert wechselte er zwischen Gitarre und Klavier.

00.00 Uhr
Die Nacht

Sechs Stunden Singer/Songwriter, chilliger Jazz und eleganter Pop.