Jetzt läuft auf WDR3:

WDR 3 Kulturfeature

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06.00 Uhr

 

 

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06.04 Uhr

 

 

WDR 3 Mosaik

Mit Michael Struck-Schloen Klassische Musik und Aktuelles aus der Kultur Darin: zur vollen Stunde WDR aktuell 07:50 Kirche in WDR 3 Choral Christa Kirschbaum, Frankfurt


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09.00 Uhr

 

 

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09.04 Uhr

 

 

WDR 3 Klassik Forum

Mit Jörg Lengersdorf Frank Bridge: Norse Legend für kleines Orchester; BBC National Orchestra of Wales, Leitung: Richard Hickox Béla Bartók: 6 Rumänische Tänze; Michail Waiman, Violine; Maria Karandashova, Klavier Witold Lutoslawski: Variationen über ein Thema von Paganini; Martha Argerich und Nelson Freire, Klavier Heitor Villa-Lobos: Die Puppen des Kindes, 1. Teil; Nelson Freire, Klavier Johan Wagenaar: Saul und David, op. 24, Sinfonische Dichtung für Orchester; Nordwestdeutsche Philharmonie, Leitung: Anthony Hermus Wolfgang Amadeus Mozart: Adagio B-Dur, KV 411 für 2 Klarinetten und 3 Bassetthörner; Toni Salar Verdu und Eric Hoeprich, Klarinette; Guy van Waas, Annette Thomas und Lorenzo Coppola, Bassetthorn Jean Sibelius: Violinkonzert d-Moll, op. 47; Leonidas Kavakos; Lahti Symphony Orchestra, Leitung: Osmo Vänskä Johannes Brahms: Wiegenlied, op. 49; Leonidas Kavakos, Violine; Yuja Wang, Klavier Georg Philipp Telemann: Konzert D-Dur für 3 Trompeten, 2 Oboen und Orchester; Mark Bennett, Michael Harrison und Nicholas Thompson, Trompete; Paul Goodwin und Lorraine Wood, Oboe; English Concert, Leitung: Trevor Pinnock Bedrich Smetana: Der Fischermann, Begleitmusik zu "lebenden Bildern" für Orchester; BBC Philharmonic, Leitung: Gianandrea Noseda Antonín Dvorák: Terzett C-Dur, op. 74 für 2 Violinen und Viola; Matthias Lingenfelder und Christian Altenburger, Violine; Stewart Eaton, Viola Johannes Hieronymus Kapsberger: Arpeggiata; Enrike Solinís, Theorbe; Euskal Barrokensemble Frédéric Chopin: Introduktion und Rondo Es-Dur, op. 16 für Klavier; Vladimir Horowitz


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12.00 Uhr

 

 

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12.04 Uhr

 

 

WDR 3 Kulturfeature

Die nervösen Tagebücher des Jonas Mekas Lauter vergangene Momente Von Ulrike Janssen und Norbert Wehr Jonas Mekas, der im Januar mit 96 Jahren in New York gestorben ist, kennen Cineasten weltweit als eine Schlüsselfigur des USamerikanischen Avantgardefilms. Der in Litauen geborene Schriftsteller Mekas blieb eher unbekannt. Dabei ist er für die deutsche Nachkriegsgeschichte ein wichtiger Zeitzeuge gewesen. In seinem Tagebuch der Jahre 1944-1954 hält Jonas Mekas fest, wie er nach seiner Flucht aus Litauen in Deutschland ankommt, im Krieg noch Zwangsarbeit leisten muss und dann nach Kriegsende durch das zerstörte Deutschland irrt. Wie er schließlich jahrelang in Barackenlagern lebt, bevor er 1949 in die USA auswandert. Trotz der deprimierenden Umstände in den displaced-person-camps gelingt es Mekas dort, viel zu lesen, zu fotografieren, das Tagebuch zu führen, und er schreibt hier ganz besondere Naturgedichte. Aufnahme SWR/WDR 2014 Wiederholung: So 15.04 Uhr


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13.00 Uhr

 

 

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13.04 Uhr

 

 

WDR 3 Persönlich mit Götz Alsmann

Mit Götz Alsmann


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15.00 Uhr

 

 

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15.04 Uhr

 

 

WDR 3 Gutenbergs Welt

Mit Walter van Rossum Darin u. a. ein Gespräch mit Ulrich Teusch über sein Buch "Der Krieg vor dem Krieg" Dunkle Operationen Es war nie ganz leicht, die Welt zu verstehen. Doch mittlerweile arbeiten etliche hochpotente Akteure an der Verdunklung der Umstände. Gutenbergs Welt sucht nach Licht. Ulrich Teusch hat mit seinem Buch "Lückenpresse" Standards der aktuellen Medienkritik gesetzt. In "Der Krieg vor dem Krieg" analysiert er die Agenturen und die Propagandatechniken, die Angriffskriege wahlweise als heilig, humanitär oder schützend verkaufen. Ein Glanzstück in Sachen Bluff verdanken wir der Amerikanerin Elizabeth Holmes: Sie gründete mit Anfang 20 eine Firma, die eine einzigartige Blutdiagnose-Maschine anbot und dafür bald mit 9 Milliarden Dollar bewertet wurde. Allein, diese Maschine hat nie funktioniert. John Carreyrou erzählt die Geschichte des größten Betrugs im Silicon Valley. Außerdem: der neue Roman von Sibylle Berg. Sein Titel "GRM Brainfuck" ist dunkel - noch dunkler die Geschichte, die sich dahinter verbirgt.


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16.00 Uhr

 

 

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16.04 Uhr

 

 

WDR 3 Lesung

Verena Mermer: Autobus Ultima Speranza


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17.00 Uhr

 

 

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17.04 Uhr

 

 

WDR 3 Vesper I

Monsieur Maugars reist nach Rom Virgilio Mazzocchi: Nisi Dominus, Motette; Cantus Cölln; Concerto Palatino, Leitung: Konrad Junghänel Marco Marazzoli: Canzona f-Moll; Les Paladins, Leitung: Jérôme Correas Luigi Rossi: O si quis daret concentum, Aria; Stephanie Möller, Suzie Le Blanc und Barbara Borden, Sopran; Tragicomedia, Leitung: Stephen Stubbs Girolamo Frescobaldi: Toccata quinta "sopra i pedali per l'organo e senza"; Andrea Marcon an der Orgel der Basilika Santa Barbara, Mantua Giacomo Carissimi: Dialogo del Gigante Golia, Oratorium; La Capella Ducale; Musica Fiata, Leitung: Roland Wilson


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17.45 Uhr

 

 

WDR 3 ZeitZeichen

25. Mai 1744 - Der Todestag von Carl Edzard, letzter Fürst von Ostfriesland Von Claudia Belemann Er war der letzte regierende Fürst Ostfrieslands - Carl Edzard aus dem Hause der Cirksena. Er wurde keine 28 Jahre alt und sein kurzes Leben war alles andere als beneidenswert. Auf der Burg in Aurich ist er geboren und nicht einmal in Emden ist er zeitlebens gewesen. Der Vater ließ ihn sehr autoritär erziehen, in "einer Atmosphäre von Bigotterie und asketischer Frömmigkeit", und ohne den Sohn ordentlich auf seine künftigen Aufgaben vorzubereiten. Das Fürstenhaus war in Dauerkonflikte mit den ostfriesischen Ständen und der Stadt Emden verwickelt. Als der Vater einen Schlaganfall erlitt, wurde Carl Edzard kurz vor seinem 18. Geburtstag eilig verheiratet, um die Herrschaft der Familie weiter zu sichern. Der Vater starb drei Wochen später. Doch auch Carl Edzard starb auf den Tag genau 10 Jahre nach Hochzeit und Amtsantritt - ob eines natürlichen oder unnatürlichen Todes, das blieb ungeklärt. Danach übernahm Friedrich II. von Preußen die Herrschaft im Norden.


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18.00 Uhr

 

 

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18.04 Uhr

 

 

WDR 3 Vesper II

Hochzeit auf Italienisch Antonio Cesti: Sinfonia und Prolog "Amore et Imeneo", Arie der La Gloria Austriaca, aus der Oper "Il pomo d'oro"; Francesca Aspromonte, Sopran; Il pomo d'oro, Leitung: Enrico Onofri Emilio de' Cavalieri: O che nuovo miracolo, Ballo "3 Damen"; Els van Laethem, Sopran; Katelijne van Laethem und Cécile Kempenaers, Mezzosopran; Huelgas Ensemble, Leitung: Paul van Nevel Lorenzo Allegri: Primo ballo della notte d'amore, Tanzsuite; Il Complesso Barocco, Leitung: Victor Coelho Salomone Rossi: Lemí ehpóts, Hochzeitsode; Profeti Della Quinta; Ensemble Muscadin, Leitung: Elam Rotem Johannes Hieronymus Kapsberger: La Villanella, Terza parte, Alle nozze; Johannette Zomer, Sopran; Pino de Vittorio und Hans Jörg Mammel, Tenor; L'Arpeggiata, Leitung: Christina Pluhar Nicola Porpora: Arie des Tirinto, aus der Oper "Imeneo in Atene"; Karina Gauvin, Sopran; Il Complesso Barocco, Leitung: Alan Curtis


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19.00 Uhr

 

 

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19.04 Uhr

 

 

WDR 3 Hörspiel

Aus den Protokollen des Parlamentarischen Rates 1948-49 Guter Rat - Ringen um das Grundgesetz (7 und 8/8) Dokumentarische Serie um die Entstehung des Grundgesetzes Teil 7 - Deutschland in Europa / Teil 8 - Das Wahlrecht Mit Texten von Terézia Mora, Özlem Özgül Dündar, Georg M. Oswald und Frank Witzel Bearbeitung: Philip Stegers und Benjamin Quabeck Historische Beratung: Michael M. Feldkamp


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20.00 Uhr

 

 

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20.04 Uhr

 

 

WDR 3 Konzert

Mit Thomas Mau Pasquale Grasso plays Bud Powell Pasquale Grasso, Gitarre; WDR Big Band, Arrangement und Leitung: Chris Byars Aufnahme aus dem Stiftischen Gymnasium, Düren


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22.00 Uhr

 

 

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22.04 Uhr

 

 

WDR 3 Open Sounds: Studio Elektronische Musik

Mit Björn Gottstein Historische Studios [5]: Berlin und Freiburg Studioporträt: TU Berlin Boris Blacher: Skalen 2:3:4, Elektronische Komposition Boris Blacher: Zwischenfälle bei einer Notlandung, Musiktheater Georg Klein: Transition für Saxofon und Tonband; Ulrich Krieger, Saxofon Herbert Brün: auf und ab und zu, Elektronische Komposition Ricardo Mandolini: Charly, Elektronische Komposition Horacio Vaggione: Tar für Tonband; Harry Spaarnay, Bassklarinette Georg Katzer: Dialog imaginär 3 - Stillleben mit Gitarre und Hegel für Gitarre und Tonband; Thomas Bruns, Gitarre Unsuk Chin: ParaMeterString für Streichquartett und Tonband; Kairos Quartett Studioporträt: Experimentalstudio Freiburg Kazimierz Serocki: Pianophonie für Klavier, elektronische Klangumformung und Orchester; Scabolcs Esztiny; SWR Symphonieorchester Cristóbal Hallfter: Noche pasiva del sentido für Stimme, 2 Schlagzeuger und elektronische Klangumformung; Sigune von Osten, Stimme; Toni Roeder und Georg Tietz, Schlagzeug Luigi Nono: Risonanze Erranti - Liederzyklus für M. Cacciari für Alt, Flöte, Tuba, 5 Schlagzeuger und Live-Elektronik; Susanne Otto, Alt; Martin Fahlenbock, Flöte; Klaus Burger, Tuba; Christian Dierstein, Adam Weisman, Isao Nakamura, Stephan Meier und Thomas Oesterdiekhoff, Schlagzeug Brian Ferneyhough: Time and Motion Study für Violoncello und Elektronik; Werner Taube, Violoncello Emanuel Nunes; Wandlungen, 5 Passacaglien für 25 Instrumente und Live-Elektronik; Ensemble Modern Isabel Mundry: Gesichter für Sängerin, Sprechsängerin, 2 Schlagzeuger und Live-Elektronik; Salome Kammer, Gesang; Claudia Barainsky, Sprechgesang; Christian Dierstein und Françoise Rivalland, Schlagzeug


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Das ARD Nachtkonzert

Übernahme vom: Bayerischer Rundfunk Alexander Glasunow: Violinkonzert a-Moll, op. 82; Anna Katherine Claus; LandesJugendSinfonieOrchester Hessen, Leitung: Nicolás Pasquet Antonín Dvorák: Serenade d-Moll, op. 44; hr-Sinfonieorchester, Leitung: Christopher Hogwood Sergej Prokofjew: Sonate c-Moll, op. 29; Jewgenij Koroliow, Klavier Johann Friedrich Fasch: Sinfonia a-Moll; Main-Barockorchester Frankfurt, Leitung: Martin Jopp Ernst Krenek: Phantasiestück, op. 135; László Fenyö, Violoncello; Fritz Walther, Klavier Paul Hindemith: Violinkonzert; Frank Peter Zimmermann; hr-Sinfonieorchester, Leitung: Paavo Järvi ab 02:03: Carl Maria von Weber: Sinfonie Nr. 1 C-Dur; Cappella Coloniensis, Leitung: Bruno Weil Benjamin Godard: Klaviertrio F-Dur, op. 72; Trio Parnassus Ferruccio Busoni: Rondo arlecchinesco, op. 46; Robert Wörle, Tenor; Radio-Symphonie-Orchester Berlin, Leitung: Gerd Albrecht Johann Sebastian Bach: Sonate d-Moll, BWV 964; Andreas Staier, Cembalo Etienne Nicolas Méhul: Sinfonie Nr. 2 D-Dur; Les Musiciens du Louvre, Leitung: Marc Minkowski ab 04:03: Adalbert Gyrowetz: Sinfonie D-Dur, op. 12,1; London Mozart Players, Leitung: Matthias Bamert Robert Fuchs: Sonate es-Moll, op. 83; Martin Ostertag, Violoncello; Oliver Triendl, Klavier Antonio Vivaldi: Konzert d-Moll; Berliner Barock Solisten, Leitung: Rainer Kussmaul ab 05:03: Christian Cannabich: Sinfonia concertante C-Dur; Aurèle Nicolet, Flöte; Heinz Holliger, Oboe; Manfred Sax, Fagott; Camerata Bern, Leitung: Thomas Füri Antonín Dvorák: Slawische Rhapsodie g-Moll, op. 45,2; Kölner Klavier-Duo Francesco Durante: Konzert Nr. 2 g-Moll; Concerto Italiano, Leitung: Rinaldo Alessandrini Johannes Brahms: Scherzo c-Moll; Christian Tetzlaff, Violine; Lars Vogt, Klavier Georg Friedrich Händel: Konzert g-Moll; Matthias Kirschnereit, Klavier; Deutsche Kammerakademie Neuss, Leitung: Lavard Skou Larsen Franz Schubert: Ellens Gesang III, D 839; Fabio di Càsola, Klarinette; Kammerorchester Zürich Darin: 02:00, 04:00, 05:00 WDR aktuell


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